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Ewiges leidiges Problem sind die 3,5t, die der Gesetzgeber festgelegt hat.
Und immer mehr neue Führerscheininhaber sind davon betroffen. Sicherheitstechnisch ist der Versuch, die Gewichtsgrenze einzuhalten, sehr schwer umsetzbar. Warum findet die Idee des "Minisattelzugs" nicht mehr Anklang? Der Hänger hinten ist groß, durch Aluminium leicht und witterungbeständig. Das Zugfahrzeug würde sich mit Doppelkabine sogar im Alltag bewähren. Man könnte im Wechsel eine "Kofferraumpritsche" auf die Kupplung aufsetzen. Ein Beispiel aus dem Lastwagenbereich: :wink: --> Link Hmm - meinst du, da kommst unter 3,5 tonnen weg? :wink: Viel Spaß bei Windböen!!! Hallo Sven,
User "Bernierapido" Bernhard fährt so ein Teil. --> Link Meines Wissens braucht man dazu allerdings zumindest den alten 3er Führerschein. Die Fahrerei damit erfordert allerdings einiges an Erfahrng/Können, vor allem beim Rangieren und man braucht dazu ordentlich Platz. Aber die Idee hat was. Gibt's doch bei Tischer.ch
Entweder alter dreier oder BE macht plus 4 fahrstunden geht doch noch. Mit dem Auflieger ist der Wind verglichen mit einer Wohnwagenanhaengerkupplung jetzt aber kein Problem. Hartmut Außerdem ist das ein Gespann und gleich wird dir unter berufung auf Gesetze erklärt, warum dadurch die Stellplätze brandgefährlich werden. :wink:
Damit kommt man aber während der Fahrt nicht an Kühschrank und Toilette :twisted:
...und auf Wohnmobill- Stellplätzen darf man damit auch nicht... :twisted: Der Preis eines solchen Gespannes/Zuges wird aber deutlich über den Preisen eines Carados liegen. :D
Genau, meine Gattin kommt öfters auf die zwei Ideen. Während ich auf der BAB mit Tempomat cruise sitzt sie plötzlich nicht mehr neben mir sondern hinter mir an der Dinette und schmiert Stullen :D reicht mir natürlich ab und an mal eine nach vorne. Dieter Hallo zusammen,
ich habe meinen ersten WoMo Urlaub vor ca. 30 Jahren in Kanada gemacht. Damals waren solche Gespanne dort schon sehr weit verbreitet. Ich habe mich daher auch bei uns schon seit längerer Zeit nch solchen Aufliegern umgeschaut. Hat sich aber bis jetzt in Europa noch kaum umgesetzt. Eigentlich schade die Idee hat was! :-o :wink: Nicht unbedingt teuer, wenn die Dinger in Masse gebaut werden.
Und der Führerschein BE mit ein paar Stunden Hängerpraxis sollten Sinn machen. Gelten gesetzlich als 3,5 t. Ich fuhr früher ähnliches mit dem alten 3er als 7,5t. Das tatsächliche Gewicht waren glaub ich 12,5 t. Ließen sich eigentlich recht wendig fahren und Rangieren.
Ich denke das ist der Knackpunkt ! Vom Feeling ist es wie Wohnwagen hinten drann. Ich muss aussteigen und hinten wieder einsteigen - irgendwelche teure sonderlösungen mal auser acht gelassen. Aber an sich ganz nett. Mit BE gehen so bis 8700 kg zuggesamtgewicht. ABER die Tempobeschränkung ist halt da weil das Zugfahrzeug ne SZM ist. Und hier ist das Problem - meiner meinung nach. Alle wollen mehr als 3,5t - aber keine Tempolimit. Beim Überholen will man wie PKW sein, bei der Steuer eher nicht usw. Rosinenpicken halt :D Dabei ist so ne Kombi (minisattel) eigentlich genial. Sie macht etwas was ich schon lange im Kopf habe. Die Antriebsbasis komplett vom Wohnaufbau trennen. Viele schimpfen zurecht wegen Plakette und dem ganzen Rot.... Mit sowas (minisattel) baue ich mir meinen Wohnraum in Top-Qualität, für viele Jahrzehnte !! Die Antriebsbasis kann gebraucht sein , verkauft und aktuellere gekauft werden usw. Keine sucherei mehr al'a : Der Grundriss passt aber die Basis nicht, Heckabtrieb aber kein Hecksitzgruppe. Warum wird nicht einfach die 3,5 t Grenze auf 4,0 t angehoben? Sowohl was den Führerschein angeht als auch die gesetzlichen Bestimmungen? Alle Autos werden immer sicherer haben immer mehr schnick schnack und Zubehör und werden dadurch immer schwerer, sicherer und trotzdem sparsamer und schneller.
Meiner Meinung nach würden dann nur die Regelungen dem technischen Fortschritt angepasst. Gute Idee. Aber warum nur 4,0 Tonnen? Ich wäre für 6,0 Tonnen oder noch mehr.
:ironie: Es gibt für alles Scheine. Wenn ich fliegen will, einen Flugschein, wenn ich Boot fahren will, einen Bootsschein und wenn ich ein grosses Womo fahren will, einen grossen Führerschein. :D Kluchscheissmodus aus
Ausser den Zahlen wird sich an den Fragen nichts ändern. Dann heisst es nicht 4 oder 6 Tonnen, dan sind die Fragen warum nicht 7,5 oder 10 Tonnen. :D
Eben. Zahlen sind Schall und Rauch... Auf den Führerschein kommt es an... :D Diese Idee ist machbar schon lange.
US-Wohnauflieger und eine vernünftige Zugmaschine davor. Nur ist diese Kombination auch nicht billig. Und die Gesamtlänge kann sich auch sehen lassen :D Ein sehr guter Wohnauflieger mit allem kostet aber auch schon mal locker 60000 bis 80000 wenn es Qualität sein soll. Zugmaschine sollte auch mindestens 160-180 Ps haben ansonsten wirds in den Bergen nervend und sowas mit Umbau liegt ja auch locker bei 50000. Die Pickup Varianten sind ja mit der US-Kupplung bei uns nicht zugelassen leider. mfg apollo Oder gleich die US-Regel wer einen Führerschein PKW hatt darf auch jedes Wohnmobil mit Hänger fahren ohne Gewichtsbeschränkung. :D und schon wäre der ganze Salat gegessen. Man stelle sich vor, all die " Hängebauchschweinchen" mit 7mLänge und gelogenen 3,5t würden auf so ein Teil umsteigen, der "Normalo" 3,5ter steht in Hochdonn am Kanal und will "Schiffekieken". Plötzlich und unerwartet stellt sich so einer mit 10m und mehr (weniger macht ja keinen Sinn) neben ihn und schwupps ist es vorbei mit "Schiffekieken". Nun übertragt mal die Situation auf zugelassene Stellplätze. Das Teil wird hingestellt, die Maschie wird abgekoppelt(müssen ja noch Brötchen geholt werden), es wird angekoppelt (Ist Sekundensache, denn jeder ist ja ein absoluter Profi), manche brauchen jetzt noch 5 Anläufe,bis die kleine Karre richtig schief steht :D . Ich sage, es wird lustig, aber nicht für den, der in der Natur Ruhe und Entspannung sucht.
Nur gut, das das noch eine Vision ist. Aber nix ist unmöglich. Albert Hier hab ich einen Link mit unendlichen Beispielen gefunden, wo auch die Nutzlasten angegeben sind:
:wink: --> Link (Dient nur als Beispiel, ich verdien nix an der Branche. Ich bin wieder auf das Thema gekommen, wie ich auf meiner Mc Pomm Rundreise war. Da hab ich ganz viele von den Dingern gesehen. In Sternberg standen dann am Wochenende auch zwei, die ich mir mal anschauen konnte. Damals auf der Nutzfahrzeugmesse in Hannover war ich nur von der stabilen Leichtbauweise der Hänger mit der so hohen Nutzlast fasziniert. Diesmal aber konnte ich sehen, wie der Fahrer absattelte und mit dem Crafter ganz normal nachhause fuhr. Die Hinterachse wird mit der Fahrzeugbremse kombiniert und ich meine sogar, daß eine Motorbremse (gar Retarder) realisiert wird. Und so ist doch bei einem Wohnmobil ein unglaublicher Sicherheitsfortschritt zu schaffen, im Gegensatz zu den jetzt meist unterdimensionierten Bremsen. Auch könnte man in dieser Fahrzeugkombination gar einen Kleinstwagen in der Heckgarage verladen. Kenn mich da nicht aus, aber ich grüble... Wenn mein Hinterkopf mich nicht trügt, darf man sich z.B. in einem Wohnwagen während der Fahrt nicht aufhalten. Wenn das für Anhänger im allgemeinen gilt, könnte man da auch niemand reinsetzen, oder? Albert,
aber es kommt keine Langeweile auf. Und wir hätten hier wieder ein paar Themen mehr: Zweiter Platz für Zugmaschine zulässig? Wie oft darf ich den Platz in der Mittagszeit befahren? Wer kann mir beim Rangieren helfen? ...... Es würde echt lustiger werden... :D Wenn der BE gemacht werden muß,dann geht auch gleich der C1
Dann braucht man solche unhandlichen Konstruckte nicht :) Dieter
Genau, warum nicht 10 Tonnen? In den USA darf man mit dem normalen US-Lappen alles fahren, außer gewerblichen LKWs, ums mal ganz vereinfacht auszudrücken. Meiner Ansicht nach sind die ganzen 3,5 Tonner (inkl. aller gewerblich genutzten Sprinter) ein Sicherheitsrisiko. Hand hoch, wer sein 3,5 to Wohnmobil nicht überladen hat. Und dann wird mit Übergewicht und den dafür kaum geeigneten Fahrwerken, mit Highspeed über die Autobahn gebrettert. Außerdem geht der extreme Leichtbau erheblich auf Kosten der Qualität. Umweltschutz, mit Ressourcen bewusster umgehen, schaut anders aus. Hier wären andere Führerscheinregelungen schon lange überfällig, aber bitte nicht schon wieder neue Führerscheinklassen. Wir haben schon viel zu viele davon, reine Abzocke unter dem Deckmantel der "Sicherheit". Unhandlich ist relativ.
Wenn eine Stadtbesichtigung ansteht kommt man mit der Zugmaschine im Transporterformat sicherlich besser als mit nem Dickschiff. Auch ist es sehr vom Benutzer abhängig. Aber es gelten die Gesetze für einen Wohnanhänger, also kein Personentransport außer Sondergenehmigung Landwirtschaft und wer will schon immer Gurkenpflücker mit in den Urlaub nehmen? :D Somit alle Mann in die enge Doppelkabine und Pullerpausen machen. :( Frank Ich seh die Doppelkabine nicht unbedingt als eng, sondern als sicher und es wäre nun der "Zwang" während der Fahrt sicherer zu sitzen, als in hölzerner Umgebung. Es passen bis zu 6 Personen in eine Doka.
Und versteift euch mal nicht so sehr auf die maximale Ausnutzung der Fahrzeuglänge, es geht hauptsächlich darum, die Sicherheit in der 3,5t Klasse zu stärken und die Möglichkeit zu geben, das eine 5 oder 6 köpfige Familie auch allen Ballast sicher und legal verstauen kann, bei möglichst geringem Aufwand, dafür eine Fahrerlaubnis zu machen. Denn das Vermietgeschäft lebt ja hauptsächlich vom 3,5 Tonner. Da wäre der BE Lappen der maximalste Kompromiss. So etwas hier gibt es ja auch schon ewig: :wink: --> Link (Beispiel) ist nur zu klein. Aber so etwas ähnliches an den jetzt üblichen Transportern gedübelt, das würde doch ein Weg sein? Wohnanhänger dürfen nicht auf SP! Nichts für ungut, aber das hat meines Erachtens nichts mehr mit einem richtigen Wohnmobil zu tun.
Aber natürlich habt Ihr Recht, unserer Frauen kochen natürlich nicht Kaffee während der Fahrt, legen sich nicht mal ein Stündchen hin, gehen nicht auf die Toilette .... usw. :D
Die Dinger gibt es in Miniturausführung schon bei uns im Dland: --> Link --> Link Aber wegen der Führerscheinbeschränkungen im EU-land alles viel zu klein, das sind Wohnwagen mit Alkoven, nicht mehr. Mit Bestimmungen wie "die zulässige Gesamtmasse des Anhängers darf nicht größer als die Leermasse des ziehenden Fahrzeugs sein" ist man ganz schnell auch mit dem alten 3er an den Grenzen (erst mit dem LKW-Lappen spielt das Verhältnis von Zugfahrzeug und Hängergewicht keine Rolle mehr). Dazu muss gesagt werden, dass diese 5th Wheels (Sattelauflieger) deutlich sicherer zu fahren sind, als jeder Wohnanhänger. Wer richtige Raumwunder sehen möchte, kann auf US-Seiten nach 5th Wheel googlen. Aber ich sage euch, in so einem Teil muss man mal drin gestanden haben, Bilder können das kaum wiedergeben. Wer mal in dem Auflageteil über dem Pickup, also in ein Schlafzimmer + großem Bad in volle Stehhöhe, mit Doppelbett, Schiebetürschränken, Kommode usw. gestanden hat, dem treibt es spätestens bei der Rückkehr auf dem Frankfurter Flughafen die Tränen in die Augen über die ganze kleinkarierten Bestimmungen hier. Sorry Hallo Zusammen,
die Idee ist grundsätzlich eine Überlegung wert. Aber jetzt kommt das "Aber": Im Januar 2013 ändert sich das Fahrerlaubnisrecht. Dann gibt es solche Züge nicht mehr mit FS-Klasse BE, dann wird min. C1E benötigt und damit könnt ihr dann auch wieder ein Womo (hier reicht C1) fahren über 3,5 t. Heiinjoy OT: superwilson.... grüßt aus dem sonnigen Andalusien und euer Standort ist Mykonos?
Ich glaub, ich muss noch mal meine Geografie bezüglich Europa aktualisieren........... :twisted: bei unseren Reisen in Kanada haben wir auch mehrmals verträumt die 5th Wheel Alternative angeschaut. Der Aufbau ist robust und handfest und schwer und für Europäische Masstäbe nicht sehr modern. Das ist aber Geschmackssache.
Was mich ganz klar zurückhält ist, dass der gesamte Zug sehr teuer und viel zu viel Sprit verbraucht. Ich bin zwar kein Ökofundi aber alle diese Megaliner verbrauchen masslos und irrsinnig Kraftstoff und irgendwo will ich ja um die Welt und nicht die Eigentumswohnung von einem Golfplatz zum nächsten schaukeln. Die Ausbauten und das Design sind in Europa wesentlich filigraner. Trotzdem gebe ich allen recht, dass die 3,5t, vor allem wenn man mit mehr als 2 Personen reist, sehr einschränken. Aber es ist wie mit den Dingen im Keller oder Speicher: Brauchen wir sie wirklich oder haben wir die Teile einfach wieder umgezogen und nie bentutzt?
Das würde mich sehr interessieren. Wird dann die Fahrerlaubnis der einzelnen Klassen nur in DE oder der EU geändert??
Naja, insgesamt gehen immer noch 7t. Ne ganze menge. Und die Trailerhersteller (EU-Hersteller) bieten in der 3,5t klasse einiges an. Hallo northernlights,
sei so gut und schau auf der Seite vom Fahrlehrerverband nach. Dort ist alles gut beschrieben und ich brauche hier nicht nochmal alles aufführen (Arbeitsersparnis). Heiinjoy
Hab´s mal gegoogelt ... ab 2013 gilt: --> Link Danke für den Link Lancelot (muß mal schaun wie man den setzt)
(Du kopierst die URL der zu verlinkenden Seite und setzt die hier im Beitrag - mit einem Leerzeichen VOR und NACH der URL - mit "einfügen" ein ... die Software des Forums macht daraus einen Hotlink, in der Vorschau auf Deinen Beitrag kannst Du Dir´s ansehen :) ) im Zusammenhang mit der 3500 kg Grenze werden immer Führerscheinneulinge genannt.
Mit meiner Klasse 3 von 1974 brauch ich mir wenig Gedanken über eine Auflastung machen. Aber WIEVIEL MEHR müsste heute ein Führerscheinneuling zu dem normalen Führerschein bezahlen und was wäre dann die nächste Gewichtsbeschränkung? WIEVIEL würde z.B jemand für den Schein bezahlen, wenn er nach z.B 5 Jahre nachdem er seinen PKW-Schein gemacht hat,sagen wir mal ein Womo mit 4200 kg zul Ges.Gew fahren will? Das würde mich mal brennend interessieren. Jürgen Spannend ist auch das die ganzen Trikes etc. in die Motorradklassen wandern. Die laufen bisher alle als Zugmaschine/Ackerschlepper LoF. Dann geht das auch nicht mehr für Fahranfänger.
Der Rest sollte ja Bestandsschutz haben. Wir haben ernsthaft überlegt uns einen 5th wheeler zuzulegen. In England werden ganz schöne gebaut, die nicht den "urwüchsigen" Charme der amerikanischen 5th wheeler haben: --> Link
Preis ohne Zugmaschine ist aber echt üppig und der bereits schon angesprochene Verbrauch der Zugmaschine ist bei einem Gewicht von mind. 3,2 t sicherlich nicht unter 20 Litern Diesel anzusetzen. (Mein 3 Liter Allrad nimmt im Tagesbetieb schon 12,5 Liter :( und hat bei einer Anhängelast von knapp 3,5 t bereits deutlich schon an der 20 Liter-Marke gekratzt!) Daher haben wir uns für die "vernünftigere" Lösung entschieden :oops: und sind beim "normalen" und sparsameren WoMo geblieben. 8)
Die hier haben einen "Preisrechner". Nur ein Beispiel, ich kenn da keinen. :wink: --> Link Und was sind 3000.- gegen 40 wundervolle Womojahre mit Genuss und ohne geheule?
Mein Rechner sagt 75,-/Jahr. :D
Bei uns kostet der C1 im Durchschnitt zwischen 1200 und 1600,--€. Ich denke, auf die Jahre gerechnet, stellt es eine lohnenswerte Investition dar und im Vergleich zum Fahrzeugpreis auch noch eine relativ günstige, oder? Schönen Matthias |
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