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Seit ich die Bilder von Womo-Unfällen gesehen habe ,bei denen das Fahrzeug hinterher aussah wie eine zerbröselte Pappkiste hab ich wirklich bedenken mir solch ein Teil zuzulegen zumal wir nur im unteren Preissegment schauen können.
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los auch nur eine"Pappkiste" zu erwerben. Ist es überhaupt sinnvoll nur ca 6000-7000€ (was für uns schon ne Menge Geld ist) für ein Womo auszugeben? lg Silvi Hallo Silvi,
dies ist doch eine genrelle Einstellung zur Sache. Warum immer vom Schlimmsten ausgehen. Mit deinem normalen PKW kann dir auch allerhand passieren. Du kannst durch die Stadt gehen und irgendjemand meint ne Bombe zu zünden. Du kannst als Fußgänger überfahren werden.Heute hat man schon Airbag und Sicherheitsgurte. Die gab es früher nicht. Ich denke, wenn ich solche Überlegungen anstelle, sollte man es ganz sein lassen. Und auch die Dickschiffe sind nicht unzerstörbar. Unser Womo auf MAN-Basis hat noch nicht einmal Airbags. vielleicht hab ich mich etwas ungenau ausgedrückt ,ich hab da schon Gottvertrauen :D (wird schon nix passieren)allerdings was bekomm ich fürs Geld ein Fahrgestell mit Holzkiste drauf?? :eek:
und auf was man alles so achten muss von Verschleissteilen wie Reifen ,Bremsen,Kupplung,Zahnriemen über Dichtigkeit ,Laufleistung Baujahr,Tüv ect.......Himmel das ist ja dann Glück wenn man nix wichtiges übersieht beim Kauf??? Hallo!
Wenn ich dies hier lese und an den anderen Tröt mit der VI-Unfall-Diskussion denke, dann muß ich mit meinen Eltern doch mal ordentlich ins Gericht gehen: Vor rund 47 Jahren fuhren wir (5-köpfige Familie) mit einem Ford 20M über den Brenner nach Italien (NSU Lido). Ohne Airbag, ohne Kopfstützen, ohne Sicherheitsgurte, ohne Gürtelreifen, ohne computerberechnete Knautschzonen, ohne ABS-ESR-ESP, ohne Scheibenbremsen...UND: OHNE HANDY!! Aber mit großer Freude und beneidet von vielen. Dass ich das überlebt habe! :wink: VG Eugen Hallo Silvi,
wir haben für unser Wohnmobil seinerzeit keine 4 TEUR bezahlt. In den darauffolgenden 5 Jahren haben wir unendlich schöne Urlaube gemacht! Wir waren in Schottland, durchstreiften die Unendlichkeiten Norwegens, erkundeten die Toskana, waren an der italienischen Riviera, erlebten eine Rundreise durch Kroatien mit Istrien und der Kvarner Bucht, umrundeten den Plattensee in Ungarn, fuhren in Dänemark einmal komplett die ganze Küste entlang und ließen uns an der Cote d'Azur in Südfrankreich die Sonne auf den Bauch scheinen. Und das waren nur die Haupturlaube! Abgerundet wurden die schönsten Reisejahre durch zahlreiche Touren an die Meeresküsten Deutschlands und der Niederlande, wir haben Wochenendausflüge an lokale Seen gemacht, waren in Ostdeutschland und im Schwarzwald unterwegs. Noch nie waren wir so viel unterwegs, wie in den 5 Jahren. Über 40 TKM haben wir mit dem Wohnmobil in ganz Europa abgespult und ja, es war auch so manche kritische Situation dabei! Das schlimmste, woran ich mich erinnern kann, war ein Ausbremsen durch einen Verkehrsteilnehmer in Slowenien kurz hinter Maribor. Wir waren dem Typen nach einem Überholvorgang offenbar nicht schnell genug, sodass er meinte, uns dann auch mal kräftig ausbremsen zu müssen. Er trat dabei so sehr auf die Matte, dass wir ihm auf ein Haar aufgefahren wären! Er fuhr so einen modernen SUV mit allen Schikanen, klar, dass unsere Bremswirkung eines vollbeladenen Wohnmobils da nicht mithalten konnte. Abstand habe ich keinen mehr gesehen und war mir eigentlich sicher, dass es -trotz meiner Vollbremsung, was alles im Aufbau durcheinander geworfen hat- knallen MUSSTE. Aber wir hatten Glück, es hatte doch noch irgendwie gereicht. Was ich damit sagen will: Natürlich ist ein Wohnmobil kein Panzer! Und besonders im Preissegment, in dem ihr euch bewegt, ist eben ABS, ESP und Co. wohl kaum zu finden. Aber wenn wir uns davon hätten abschrecken lassen, all die wunderschönen Touren (wovon du übrigens viele auf unserer HP nachlesen kannst! Schau mal in meine Signatur!) hätten wir nicht gemacht. Es war die zweitschönste Zeit unseres Lebens, die erst durch die Geburt unseres ersten Kindes abgelöst wurde. :) Lasst euch nicht verunsichern und wenn ihr dennoch den Bedarf an gestiegene Sicherheitseinrichtungen habt, mietet doch erstmal ein Fahrzeug! Die modernen Wohnmobile sind technisch viel weiter und bieten euch vielleicht das, was ihr erwartet. Gut, es gehört euch dann nicht und nach dem Urlaub ist das Geld weg, aber dafür müsst ihr vielleicht nicht vom ersten Tag in Sorge fahren. Erstmal üben und sich mit dieser Reiseform vertraut machen. Gefällt es euch dann und der Virus steckt euch an, werdet ihr auch die letzten Bedenken noch über Bord werfen. :wink: Björn Hallo Silvi
Ich muss Claudia Recht geben - wenn Du immer vom Schlimmsten ausgehst, darfst Du Dich nicht mal aufs Rad schwingen, da hast Du gar nichts um Dich rum. Für Dein Budged kann ich mir jedoch nicht vorstellen, dass Du viel mehr als Deine angedeutete "Pappkiste" kriegst. :nixweiss: Bedenke auch allfällige Folgekosten, die in diesem Preissegment beinahe garantiert werden können. Ich wünsche Dir trotzdem viel Erfolg bei der Suche Deines Wohnmobils - und dass Du mit etwas Geduld ein Schnäppchen machen kannst! :schreiben: Grüess us de Schwiiz! Chrigel @Björn ,lieben Dank für deine ausführliche Antwort,werd gern auf deiner www vorbeischauen.
Wir sind schon immer Camper sozusagen ,erst Zelt ,dann Wohnwagen,und nun der Traum vom Wohnmobil. Der Rat erst zu mieten ist ja insoweit ganz gut nur denke ich ,das ich es keinem Vermieter zumuten kann ,wir haben zwei Hunde darunter ein ein großes haarendes Ungeheuer :D von Golden-Retriever. Als wir
unser erstes Wohnmobil suchten vor dreißig Jahren warenwir so entsetzt über ein Wohnmobil von Eura, der damals noch mit Latten und Styropor baute. Der Wohnraum, wo die Kinder saßen, war wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Das Führerhaus für die Erwachsenen war noch intakt. Wir haben uns damals entschlossen sowas nicht zu kaufen. Niemand weiß ob er mal durch einen Unfall betroffen ist. Aber mit der großen Gefahr wollte ich meine Kinder nicht hinten mitreisen lassen. Wir haben uns damals für Bimobil entschieden. Da fühlten wir uns viel wohler mit. Jeder muß eben abwägen welches Risiko er eingehen will. Christel ich kann dem Björn nur zustimmen. Es gibt ordentliche Mobile in dem Segment, wenn auch nicht perfekt, dann macht man sie nach und nach, ganz wie es der Geldbeutel erlaubt perfekt.
Wir sind mit einem Hymer Bj. 86, gekauft für 5500 Euro 3,5 Jahre unterwegs gewesen. In Prag, Istrien, Toskana, McPomm, Provence und jetzt als Abschluß noch bis nach Dubrovnik, ca. 50.000 niemals eine schlimme Panne. Allerdings ich hab immer was dran gemacht bzw machen lassen. Das hat uns so gut gefallen, das wir jetzt aufgerüstet haben und mehr im Winter unterwegs sein können. Lass dich nicht kirre machen, Unfälle passieren immer aber seltener bei alten Wohnmobilen, du bist nämlich viel gemütlicher und entspannter unterwegs, 90 Km/H max, nach dem Motto Stau ist nicht schlimm, wenn man vorne fährt!!! :D XS650 Hallo Silvig,
ich verstehe die Frage nicht so richtig - versuche sie mal zu "zerlegen" und meinen Kommentar dazu zu geben :?
Womo sind meines Wissens ganz unterdurchschnittlich an Unfällen beteiligt. Hängt wohl damit zusammen, dass wir alle fahren wie mit einem Eiertransporter, sonst fliegt einem ja alles durcheinander.
Wenn Du da Bedenken hast, bleibt natürlich nur ein Kastenwagen oder ein TI. Aber wir alle wollen ja auch möglichst viel Gewichtsreserven und viele wollen unbedingt unter 3,5 t bleiben, da bleibt nur extremer Leichtbau, den Du als "Pappkiste" bezeichnest. Meine Frau meint auch immer, in unserem Dethleffs sei vieles zu "pisselig" ausgefallen, aber wenn nicht alle Schuhe mitkommen....
in der Preisklasse bleibt meiner unmaßgeblichen Meinung nach nur die Entscheidung für "sehr alt" und "Pappkiste" bzw. sehr alter Kastenwagen. clebre Hab da gestern mit meinem EDV-Betreuer sehr lange drüber diskutiert.
Der Junge ist knapp 30 und hat vier Blagen. Nun sucht er endlich mal ein anderes Hobby außer... :hoppel: . Und mein Wohnmobil hatte ihn schon länger angefixt. So teilte er mir dann gestern mit, daß er dieses Jahr auf den Caravansalon geht, mit Kaufgedanken. Hatte mich etwas verwundert, da er eigentlich der moderne "Yuppi-Typ" ist mit feinem Zwirn und immer mit Abt getuntem Ingolstädter Edelkombi vorfährt. Aber seine Eltern sind Campingfans und er hat seine Jugend so erlebt. Sorgenvoll zeigte ich ihm dann auch dieses echt schlimme Bild von den Resten des Mobils, wo die Kindersitze rausragen. Und dann haben wir mal überlegt, wieviel Tage Urlaub man denn macht, so als junger selbstständiger PC Mann. Und dann haben wir überlegt, ob seine Frau für die Wochenenden zwischendurch denn für vier Blagen immer packt und nach dem Wochenende auch wieder wäscht. Und ob er Zeit und Bock hat, auch das mit vier Zwergen doch recht beanspruchte Wohnmobil wieder zu reinigen und auf Vordermann zu bringen. Und dann ist es ja noch so, das der Nobelaudi nur 5 Plätze hat und so bei Familienveranstaltungen eh in der Garage steht, statt dessen der 7 sitzige Touran genutzt wird. Bei der Gelegenheit kam dann auch noch raus, das er nur 3,5t bewegen darf. Und da wurde ihm nach und nach bewusster, daß ein Wohnwagen in jetztiger Lebensituation gar nicht so verkehrt ist, da er mit seinen Kindern auch nur Campingplätze ansteuern wollte. Die Familie sitzt im Zugwagen gleichberechtigt sicher, das Gewichtsproblem lässt sich lösen und die Kosten eines Wohnwagens sind weitaus geringer. Und bei eurem obig angegebenen Budget, da musste ich wieder an einen Wohnwagen denken. Eine Hängerkupplung ist schnell nachgerüstet und sollte der Familienpanzer unterdimensioniert sein, so ist der Eintausch gegen etwas Passendes kaufmännisch immer noch sinnvoller, als sich einen zusätzlichen Seelenverkäufer eventuell ins Haus zu holen. @halballes
sehr nett formuliert,du könntest unterhaltsame Bücher schreiben*schmunzel nein ernsthaft bisschen ausfeilen, gutes Thema suchen und ran. Aber Spass beiseite ,soweit war ich ja auch schon,erst einmal den Wohnwagen behalten und das Geld für´n neuen PKW raushauen,der alte MB ist zwar grad übern TÜV aber irgendwie muss man ja die Wirtschaft ankurbeln*lach
Das. liebe Christel, ist wohl in erster Linie nicht eine Frage des "Risiko- Eingehen- Wollens" sondern eine Frage der finanziellen Möglichkeiten. Deshalb halte ich Deine Aussage für etwas grenzwertig und für die Beantwortung der Frage der TEin wenig hilfreich. Viele aus Nürnberg, Edgar hallo was ich noch dazu sagen möchte. In der preisklasse was Silvi schauen möchte sollte man ein berücksichtigen.
man sollte handwerklich etwas begabt sein., weil das Womo ja wohl etwas älter sein wird. jedesmal in die werkstatt frist zuviel geld auf. sonst wurde ja schon alles gesagt. ich kann nur noch zum abschluss sagen, ich bereue es nicht mit dem Wohnmobil fahren angefangen zu sein. gruß rita111 Silvig, es soll Leute geben , die morgens nur widerwillig aufstehen , weil sie die Treppe herunterfallen könnten. Am 13. oder am Freitag dem 13. ziehen sie sich gleich die Decke über die Ohren und versammeln ihre Lieben um sich , um ,wenn schon,denn schon, nur gemeinsam ins Jenseits zu wandern.
Merke dir doch einfach , das Leben ist immer lebensgefährlich und Bedenkenträger werden von Unbill nicht verschont. Wenn du erstmal 4 Wochen lang die Zähne zusammengebissen hast und darauf vertraust , dass das Schicksal es sicher gut mit dir meint , wirst du auch mit einer Paapschachtel auf einem FORD-Fiat- Mercedesfahrgestell viel Freude haben. Du kannst doch jeden Abend dem Schöpfer danken , dass es /er dich verschont hat. Aber vorher schon Angst zu haben versaut dir sicher das Leben. Wahrscheinlich gehörst zur Bedenkenträgergeneration, da lass dir sagen , auch die werden nicht verschont, also lebe solange es geht. Auch mit WOMO. Dir entgeht eine Menge , wenn OHNE. Giovanni.
Hallo Silvi, ich glaube, dass das Risiko bei einem WoMo- Unfall zu Schaden zu kommen recht gering ist. Wohnmobile sind extrem unterdurchschnittlich an größeren Unfällen beteiligt. Deshalb ist dies, denke ich, kein Problem. Ich möchte hier keinen Traum zerstören, aber doch die rosarote Brille abnehmen und Tatsachen ansprechen, über die es sich lohnt, nachzudenken: Du schreibst, dass 6-7tsd Euro für Euer Mobil das Limit sind. Dafür bekommt man schon auch mal was gut Erhaltenes. -Aaaaber, meist sind es wohl alte und entsprechend abgewohnte Mobile mit altersbedingten (versteckten) Mängeln. Das muss man bedenken, h i n z u kommen Versicherungs-, Steuern- und Kraftstoffkosten und das jedes Jahr von Neuem (damit meine ich, dass es schwieriger wird, Geld für Reparaturen wegzulegen)! Und dabei wird das Mobil auch nicht jünger, die technische Anfälligkeit und die Gefahr eines Feuchteschadens wächst. In der Gesamtschau ein eher negativer Ausblick. Ich würde an Deiner Stelle ein paar Jahre warten, etwas mehr Geld sparen und in einem höheren Preissegment einsteigen. Warte mal 2-3 Jahre, dann wirst Du, auch in Folge der volkswirtschaftlichen Situation, bestimmt günstige Gebrauchtmobile in einem akzeptablen Preissegment erwerben können. Ich wüde keins kaufen :(
Würde auch nie mit der Bahn fahren und schon garnicht in ein Flieger steigen :roll: Alles viel zu gefährlich :wink: Dieter Es muss ja keine pappkiste sein. Ein kastenwagen ist aus Blech und ein Alkovenmodell gibt es auch mit einer festen Kabine. Der z.B:
Link zum eBay Artikel Silvig, ich würde an deiner Stelle über einen Wohnwagen nachdenken.
Für 5-6ts bekommst du einen schnuckeligen Wowa. Platz hast du darin genau so viel wie im WOMO und die Kosten sind wesentlich niedriger. Giovanni. Wenn das Budget so schmal ist, Finger weg. Mehr kannst du nicht sparen!
Es ist egal, ob "Pappkiste oder Kasten. Die Basis ist bei allen gleich. Was bei der PK klappert, ist beim KW halt der Rost. Wirst mit beiden nicht glücklich, weil ständig das Geld knapp sein wird. Es sei denn du bist ein richtiger "Werkeler", der viele Talente hat. Albert Das. liebe Christel, ist wohl in erster Linie nicht eine Frage des "Risiko- Eingehen- Wollens" sondern eine Frage der finanziellen Möglichkeiten.
Deshalb halte ich Deine Aussage für etwas grenzwertig und für die Beantwortung der Frage der TEin wenig hilfreich. Viele aus Nürnberg, Edgar[/quote] Bimobil z. B. Bei mobile.de ab 5.990, 00 Euro. zu haben. Würde ich jeder schicken Kiste vorziehen. An unserer Kabine erfreut sich unser Nachbesitzer noch nach fast 30 Jahren. Die ist immer noch dicht und sehr stabil gebaut. Christel Das Emotionale:
Wenn du dich wirklich so sehr von deinen Ängsten leiten lassen willst, dann solltest du kein WoMo kaufen. Denn dann würdest du nie Freude daran haben. Auch ein WoMo für 100.000 ist nur um ein paar Prozente sicherer, wie eines um 30.000 Neupreis. Wenn überhaupt. Also sind alle nicht wirklich sicher. Ein PKW auch nicht, ein Fahrrad auch nicht, ein Zebrastreifen auch nicht......... Und jetzt noch das Finanzielle: WoMo gebraucht und etwas älter 7000.- (exkl. des Risikos eines Fehlkaufes oder teurer Reparaturen ) Versicherung, Steuern, Reifen, Öl, Reparaturen, TÜV, ASU.... mind. 1500 €/Jahr (das ist bestimmt viel zu niedrig angesetzt). Angenommen, es hält so noch 10 Jahren, dann hast du 22.000 € ausgegeben. Das sind 2.200 €/Jahr Ein WoMo mieten kostet je nach Saison 80-130 € /Tag. Du könntest du dir also jedes Jahr 20 Tage ein schickes neues WoMo mieten und hättest immer noch Geld gespart. Da du wohl eher eine vorsichtige Natur bist, empfehle ich dir eher ab und zu mal eines zu mieten. Das Gesamtrisiko ist geringer, das finanzielle überschaubarer. @ raidy
hm, das mit dem Mieten stimmt schon..und ganz ehrlich..wäre das WOMO nur für 1-2 x Urlaub, dann würde ich auch nur mieten...aber der größte Vorteil für mich an einem WOMO ist die Möglichkeit zur Spontanität
Geht mir genau so. Oft fällt mir morgens erst ein, dass es mal wieder ein paar Tage los geht. Aber wer so denkt, braucht eben auch ein Budget für diese Spontanität. So ist das Leben nun eben mal. :? also ich tendiere bei dir dann auch eher zum Traum, befolge mal raidys Rat und miete erst mal zum ausprobieren. Vielleicht gibts ja bald nach car-sharing auch WOMO sharing :D
Das gibts heute schon - aber die haben immer so seltsame rote Lampen im Fuehrerhaus... Mir ist vor ein paar Jahren mein WoMo geklaut worden. Es war ein 14 Jahre alter Hobby AK550... mit dem bin ich viele Jahre gut und problemlos in Europa rumgefahren. Bezahlt hatte ich damals 4.800 €.. was - nach meinem heutigen Wissen - auch noch zu viel war. Entscheidene Reparatur war ein neues - altes, gebrauchts - Getriebe.. ansonsten nur Kleinigkeiten.. teilweise auch ärgelich aber nix gr0ßes.
Der Aufbau war ein Pappkarton wie mein jetziges WoMo auch... und da hat sich meines Wissens auch nichts geändert. Mein Fazit: wenn man kein Perfektionist ist, kann man auch mit einer alten Kiste viel Spaß haben.. man muss eben die mitleidigen Blicke der Rentner auf den Stellplätzen aushalten können und über die lachen, die auf den Stellplätzen mit Eimer und Handfeger ihr Auto waschen.... oder besser noch..gleich richtig frei stehen. Wenn man ab und an die ganz ollen VI-Hymers etc auf den Stellplätzen sieht, beschleicht mich als die Vermutung, dass die Teile wahrscheinlich viel zu gut gebaut wurden und heute immer noch mächtig Spass bereiten können (ausser, wenn man von LKWs überholt wird).
Voraussetzung, man hat keinen der allseits beliebten Wasserschäden erlitten. Ich würde schon nach so einer ollen Kiste kucken. Wenn sie in gutem Zustand ist, warum nicht. Weniger Geld kann man mit einem WoMo nicht kaputt machen. Ich würde nur schauen, ob sich im Bekanntenkreis ein erfahrener Wohnmobilist befindet, der bei der Suche beratend unterstützen kann, grade wegen Wasserschaden etc. VI Hymer haben sehr selten Wasserschäden, die typischen Sollbruchstellen fehlen denen. Außerdem sind sie wirklich spitzenmäßig verarbeitet, da klappert auch nach 26 Jahren wenig bis nix!
Ich verkaufe meinen gerade aber das dürfte für dich ein wenig weit sein, aber so als Referenz kannst du ja mal hier in den Annoncen Teil schauen. Matthias Hallo,
ich habe jetzt nicht alle Beiträge zu dem Thema gelesen, möchte aber trotzdem meinen Senf dazu geben: Also Wohnwagen hinten dran... das ist auch nicht schlechter oder besser als ein Wohnmobil. Denkt mal ans Schlingern nach dem Überholen eines LKW oder ähnliches. Außerdem kann man Wohnwagen überhaupt nicht mit WoMo vergleichen. Das sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Mit dem WoWa kommst Du nicht auf einen Stellplatz. Da musst Du auf dem Campingplatz! Mit wild stehen ist mit WoWa auch nichts. Sicher hat beides seine Vor- und Nachteile. Das muss man vorher bedenken. Genauso wie man seinen Fahrstil ändern muss, wenn hinten 6m oder 8m an einem Punkt (Hängerkupplung) dran hängen oder die Fuhre direkt hinterm Rücksitz anfängt. Wenn ich an euer schmales Budget denke fällt mir nur ein, dass wir letztes Jahr Mitte Juni in der Nebensaison für drei Wochen 2.300 Euro bezahlt haben. Plus 1000 Euro Kaution. Von der Kaution hat uns ein freundlicher Schotte 450 Euro (linker Spiegel) abgefahren. Also 2.750 Euro zusammen. Du musst komplett einräumen, ausräumen, putzen saugen. Alles gleich direkt am ersten oder dann am letzten Tag wieder... Für etwa 7-8000 Euro kann man wirklich schöne Mobile bekommen. Man muss sich eben umschauen. Es gibt immer wieder Schnäppchen, die ihr Geld mehr als wert sind. Notverkauf aus Alters- oder anderen Gründen. Es gibt aber auch viel Schrott. Also Augen auf, dann kann nciht viel passieren - auch wenn man nie drin steckt :-) Nehmt jemanden mit, der sich auskennt. Zumindest mit der Technik des Fahrgestells. das ist das Wichtigste. Das Nächste: Ob alles trocken ist, das kann man (meistens) sehen und auch reparieren. Riesen Vorteil an alten WoMos: Man kann fast alles selbst machen. Ohne PC! Denke hier im Forum wären auch Leute die bereit wären zu helfen. Oder? Liebe und viel Erfolg! Ihr macht das schon richtig! Holger |
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