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Hallo,
wir sind auch seit den 80-igern unterwegs, aber es stimmt schon, die Gemeinde ist recht "groß"geworden. Früher hat man noch freudig gegrüßt, wenn man ein Wohnmobil entgegenkommen sah, heute könnte man den Arm schon ununterbrochen oben halten. Wir haben uns letztes Jahr den Neukauf schweeer überlegt, da die Kosten doch höher ausfallen als ein Hotelaufenthalt. Wären wir noch auf die Sommerferien angewiesen, - niemals - selbst im September waren die CP in Spanien rammel voll und das für TAGESPREISE von über 100 Euro. Es geht tatsächlich nur noch auf Plätzen KAT 2 oder darunter. Alles andere ist Kuschelcamping pur und das brauch ich NICHT. Hinzu kommt noch, dass man mit fast "Jedem" Neufahrzeug, noch ein Jahr Mängelbeseitigung und Ärger hat. Ob ich das noch einmal brauche, ich glaube fast nicht. :wink: wir als pensis, fahen dann wenn das arbeitende volk mit zwergen nicht mehr fährt.
wir haben keine probs fast menschenleere strände und ziele zu finden. man braucht nur ein wenig den touristischen trampelpfad verlassen und schon ist man fast alleine auf weiter flur.
![]() Ich hab auch die Nase voll von überfüllten SP und Kuschelcampern. Wir waren dieses Jahr fast nur noch auf CP unterwegs. Nun kam daher auch unsere Entscheidung: Wir steigen wieder auf WW um wenn wir eh fast nur CP anfahren! :)
Unser WoMo steht daher seit heute hier vorab zum Verkauf: --> Link Nächste Saison will ich mit einen WW starten, mal schauen wie lange ich durchhalte. :D
:D "Keine Sau da ... " ... kann man aber auch nicht sagen .. 8) Echt lustig, da stopft unser "haballes" wieder ein Winterloch und reibt sich die Hände was da wieder bei raus kommt :D
Letztlich sind wir auf`s Schwein gekommen. :lach: Auch wir sind natürlich nicht glücklich, dass fast schon alle ein eigenes Wohnmobil haben, aber die Wohnmobile mit Hubschrauber Rotrblätter sind ja noch sooo teuer. Damit könnte man natürlich auf eine einsame Insel fliegen und ganz toll "Freistehen" :D Ehrlich gesagt hat sich bei mir nach 25 Jahen noch kein Verdruss eingestellt. Ja früher war vieles anders, aber deshalb besser?
Es gibt einige Stellplätze da fahren wir gar nicht erst hin und an die Mosel, in der Zeit in der alle unterwegs sind, schon gar nicht. Aber ansonsten finden wir immer ein Plätzchen und freuen uns, wenn es anderen da auch gut gefällt. Wir sind noch nicht so lange mit dem Wohnmobil unterwegs, unternahmen aber gleich als ersten Haupturlaub im Sommer einen Trip in den Norden. Wetter ein Traum, Gegend ebenso, viele nette Menschen kennengelernt, fast keine Wohnmobile gesehen, außer wir mussten einen Campingplatz oder Stellplatz zwecks V/E anfahren.
In Kopenhagen gab es zum Beispiel einen Stellplatz, da standen die Fahrzeug maximal einen halben Meter auseinander; noch dazu unmittelbar neben einer Hauptstraße. Ich weiß nicht, was die Menschen veranlasst, dort zu stehen, noch dazu sicher weit mehr als hundert. Wir suchten uns etwa 20 km südlich der Stadt einen sehr netten und kleinen CP, der nicht einmal zu einem Drittel besetzt war, radelten halt jeden Tag Richtung City und konnten trotzdem sehr viel besichtigen. Und Bewegung hatten wir auch genügend. Wie hier schon erwähnt, ich glaube, wenn mensch dem Mainstream trotzt, kann er durchaus dem touristischen Gedränge entfliehen. Wir fahren die nächsten 6 - 7 Tage nach Kroatien, glaube nicht, dass wir von Campern erschlagen werden. Lieben thoreau Wir sind von der "Zwergenfraktion" und ausschließlich in den Ferien und an Brückentagen auf Achse. Wir folgen nicht unbedingt dem Mainstream aber mit 2 Kindern ist natürlich ein gutbesuchter Campingplatz auf dem die schnell Anschluß finden ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Außerdem sind Sonne und Wasser ein MUß! Bisher haben wir es immer geschafft einen annehmbaren, bezahlbaren Campingplatz zu finden - und das ohne lange im voraus zu buchen und ohne in irgendwelchen Warteschlangen vor dem CP zu vegitieren :?
In der ersten Reihe am Meer wird es oft nur eng und teuer in den Regionen, die auch in den Foren ganz hoch im Kurs stehen - aber auch dort geht es ein paar km im Hinterland ganz gut. Ansonsten nehmen wir statt Aquitanien halt die Vendee und statt der Bretagne die Normandie... Dalmatien statt Istrien und Umbrien oder Cinque Terre statt Toskana oder Venetien... und an Stelle der Mosel den Main - da ist es auch in der HS oder an den beliebten Wochenenden meist entspannter und billiger - verrate ich jetzt zuviel :oops: Ich möchte die gemeinsamen Reisen nicht missen und freu mich gar nicht auf die Zeit, wenn die Kinder eigene Wege gehen. Ich glaube, dann wird für mich die Zeit kommen mit dem Camping aufzuhören - zu einsam und zuviele alte Leute unterwegs :) Früher war auch mehr Lametta...
Wenn ich die Straße, auf der ich früher Fußball gespielt habe heute überqueren will, muss ich aufpassen, dass ich nicht überfahren werde. Verkaufe ich deswegen mein Auto? So ändern sich halt die Zeiten. Hallo
Ich überlege ob ich nicht vom WMO auf Boot umsteige,und so Europa über die Flüsse und Kanäle bereise. Hat einer von euch damit Erfahrung,oder ist das Hobby Boot teuer,und sind die Liegeplätze auch so überfült . didje Meine Erfahrung mit 20 Jahre Boot: dagegen sind die Unterhaltskosten beim Womo ein absolutes Schnäppchen.
Paddelboot, Segler, 40PS Aussenborder oder 1200PS Innenborder? :?:
das kann jeder nachvollziehen, Zahlen braucht man dafür absolut nicht! :D Moin,
für mich ist der Ferienplan das wichtigste, denn in den Ferien fahre ich nicht... bin seit dem 3. 10. in Bayern unterwegs, die Stellplätze waren sogut wie leer. Ich fahre auf Stellplätzen die keinen Strom haben und da fahren die wenigsten hin :D :) nur wer zu hohe erwartungen hat/stellt, kann dann sich sooo negativ
äußern. ich freue mich über viele neue sachen unterwegs. eindrücke- fotos, was will ich mehr. nur meckern ? und ich stehe fast nur frei . also bleibe ich ein sonnenkind und strahle auf tour. und wer halt verkau- fen will soll es. wird es mehr platz geben. 8) rainer aus dem lieblichen götschetal zu fuss - Womo im w-quartier. 8) 8) Sven, du bist ne alte Memme. Wein doch nicht gleich....
Meine Oma sagte immer: "Früher war alles besser, dann kam der Krieg und alles wurde 5 Pfennig teurer." Dann hat sie sich die Nase geputzt und weiter gemacht.
Ist aber auch schlimm, dass sich mittlerweile jeder Hinz und Kunz so eine Karre erlauben kann. Golfspielen ist da ja doch etwas elitärer. Man ist da mehr unter sich. Und Hymer-Fahrern..... :D (konnte ich mir jetzt nicht verkneifen, tut mir echt leid). :cry: Das sind jetzt alles keine Argumente, die mich davon abhalten ein WOMO zu kaufen..auf die 6 Meter kommts jetzt auch nicht mehr drauf an :) Und wenn Ihr alle aufhört, dann haben wir ja richtig Platz :D
Das könnte dir passen...Wir sind auch noch da..Passt das noch? :D Na gut, Wolfgang, Ihr und wir, das geht so gerade noch :D wenn alle Wolfgangs hier gleichzeitig losfahren sind die Plätze eh voll :) Wir sind dem Womo sechs Sommer lang untreu geworden und haben uns ein Boot gekauft. Damit haben wir fast alle Wasserwege von der Ostsee bis zum Mittelmeer auf Flüssen und Kanälen abgefahren. Fazit: in den Marinas liegt man noch viel enger zusammen, man muss immer recht früh da sein, um einen Liegeplatz zu erhalten. Sicherlich kann man ankern, aber wenn man unterwegs ist, will man auch etwas vom Land sehen und sich mal die Füße vertreten.
Jetzt sind wir wieder mit dem Womo unterwegs und ich genieße es sehr. Man kann das ganze Jahr fahren und wenn das Wetter zu schlecht ist, kann man in wenigen Stunden weiter im Süden sein. Wir werden hoffentlich auch noch das 30., 31., 32....Jahr im Womo erleben. LGElfie Ich weiß gar nicht, was ihr Euch aufregt. Wenn der Spritpreis weiter so steigt - und es sieht so aus - regelt sich das mit der Womozahl auf den Straßen doch von ganz allein. Als erstes bleiben die hier kritisierten Rentner mangels Masse Zuhause (gehöre ich dann vielleicht auch dazu?). Danach kommen die weniger Betuchten. Bleiben nur noch die "oberen Zehntausend". Und die haben dann jede Menge Platz auf den Plätzen.
Gerhard
Stimmt nicht, denn die fahren dann noch größere Schiffe und haben dann auch nicht mehr Platz auf dem SP :D Früher oder später wird jeder mal Rentner oder Pensionär oder Privatier .... :? Bei uns hat sich auch nach jetzt 38 Jahren Wohnmobilismus noch kein Verdruss eingestellt. Im Gegenteil, wir können schon garnicht mehr anders.
Allerdings meiden wir auch die Top - bewerteten und somit vollen Stellplätze. Wir sind auch zu geizig mehr als 6 Euro für einen Platz zu zahlen. Bis auf V+E brauchen wir keinen Service. Die meiste Zeit treiben wir uns allerdings auch im Norden rum. Hier gibt es eigentlich Platz genug. Professionelles Campingleben findet man nur auf großen Campingplätzen, ansonsten ist man mehr auf sich selbst gestellt, muß selber planen und organisieren. Kuschelcamper sind in der schwedischen Wildnis eher selten. Ich könnte jetzt schreiben, Leute fahrt in die finnischen und schwedischen Wälder, hier gibt's all das nicht, was haballes bemängelt hat - aber mehr zu diesem Thema würde vielleicht zu viele anlocken.
Hallo Dann hat alles Vorteile und Nachteile :roll: Ich denke nur mit dem Boot brauche ich mir keine Gedanken zu machen wenn mal überladen bin,oder Umweltzone, Überholverbot, Tüv Terminne, Mautgebühren,oder Go Box und alles was uns WoMo Fahrer so Ärgert DIDJE
Klasse :( , da bekommt man als "Neuer" hier und noch ohne Womo gleich richtig Lust drauf und fühlt sich willkommen in der Gemeinde... Oder hab ich irgendwo den Zwinkersmilie übersehen? :wink: hast du.
Wenn du das Forum einen Winter fleißig studierst, kannst du solche Vögel wie mich einsortieren. :oops: So ab und an kommt auch mal sinnvolles von mir.
(selten ... :oops: ) :D Nun bin ich seit 42 Jahren wohnmobil unterwegs und muss sagen, dass eines auf jeden Fall zutrifft:
Früher war nicht alles, aber das Entscheidende besser. Das, was uns Anfang der 70er Jahre hinauszog, nämlich das Gefühl der Ungebundenheit auf den vier Rädern eines mehr oder weniger ausgebauten Bullis, Transits, Hanomags etc., ist, so nehme ich an, bei vielen nunmehr einem Gefühl von Getriebensein gewichen - möglichst früh auf den SP oder den freien "Geheimtipp" zu gelangen, denn man könnte zu spät kommen und alles wäre besetzt. Statt sich an irgendwelchen Stränden oder in den Bergen alleine oder mit wenigen ausgesuchten Freunden den Wind um die Nase wehen lassen zu können, müssen sich die viel zitierten "Kuschelcamper" nunmehr scheinbar notgedrungen auf engstem Raume drängeln. Das "scheinbar" findet verschiedene Begründungen. Da gibt es etwa eine Mafia aus böswilligen CP-Besitzern und verständnislosen Bürgermeistern, die entweder nur auf ihren Profit schielen oder partout nicht einsehen wollen, dass all die guten Womo-Fahrer in den angefahrenen Städten und Dörfern massenhaft konsumieren würden. Oder da sind die bösen Wohnmobilisten, die gar nichts konsumieren, mit ihren hässlichen Fahrzeugen das Ortsbild verunzieren und zum schlimmen Ende jede Art von Verunreinigung hinterlassen. Und schließlich gibt es die Rentner-SPs - abschreckende Fotos wurden hier im Forum schon vorgeführt - auf denen sich eine Spezies Mensch tummelt, die offenkundig der Meinung ist, dass sie nach Beendigung ihrer beruflichen Tätigkeit jetzt das Recht hätten, sich in wärmeren Gefilden hemmungslos und monatelang ausbreiten zu müssen. Kurz und schlecht: Alle diese Begründungen, warum es überall so voll sei und selbst in entlegendsten Gegenden Reglementierungen, Teppichstangen und die hier so häufig genannte "Abzocke" fröhliche Urstände feiern, sind hier in diversen Threads aus schier jeder nur denkbaren Perspektive und in Color beleuchtet worden. Nichts von dem hier Aufgeführten ist neu oder dazu geraten, eine andauernde Verbesserung der Situation herbeizuführen. Wir sind einfach zu viele geworden, und das nicht nur in Deutschland. Man kann es drehen, wie man es mag, so lange Menschen nicht frei über ihre Urlaubstage verfügen können, Schul- und Betriebsferien seien hier als Ursache genannt, wird sich das Jahr eben in diverse saisonale Abschnitte gliedern und somit wird eine Rückkehr zu den Verhältnissen, denen wir hier nachtrauern, nicht mehr geben. Es wird kaum einer noch in Griechenland die ersehnte einsame Bucht finden, wie man sie sich früher ohne Probleme aussuchen konnte. Was waren das für Zeiten , als wir noch alleine auf Korfu oder auf dem Peloponnes bei Neochori, Pirgos Dirou oder Tolon - damals gab es noch diese kleine Werft, die hölzerne Fischerboote baute, im Nirgendwo hinter Volos, bei Neos Marmaras auf Sithonia oder - nun endgültig nostalgisch - in Matala auf Kreta tummelten? Wer möchte, darf hier gerne ein anderes Land seiner Wahl einsetzen. Griechenland ist für mich nur eines von vielen Ländern, über die man Nämliches berichten kann. Und blättert dann im Kalender um 30 oder 40 Jahre zurück. Dies ist vorbei, wir sind zu viele! Darum also weicht in den Norden aus, rückt zusammen oder fahrt in bis dato wenig bereiste Länder, fürchtet Euch meinetwegen auch vor dem demographischen Wandel, aber hört bitte auf zu jammern. Jeder von uns trägt gleichsam sein Scherflein dazu bei, dass es so ist, wie es ist. Und was ich noch sagen wollte: Wir sind zu viele! Mit freundlichen n, Ottomar @DIDJE
Das mit dem Überladen ist sicher ein Vorteil. Aber ansonsten seehhrr viel mehr Pflegearbeiten, wenn ich allein ans Einwintern denke. Termine müssen auch eingehalten werden, z.B. die Ein- und Auskrantermine, Vignetten braucht man für Frankreich, Liegeplätze sind teilweise teuer. Und dann auf dem Meer die Abhängigkeit vom Wetter...wenn man mal so einen Sturm auf einem verhältnismäßig kleinen Boot erlebt hat...Und wenn man unterwegs eine Panne hat, kann man nicht mal eben an die Seite fahren, also auch regelmäßige Motorkontrollen nötig, auch ohne TÜV. Also Womofahren ist auf jeden Fall einfacher und billiger. Trotzdem war es eine tolle Zeit mit vielen Erlebnissen! LGElfie @ Sven: Dann sorry und nichts für Ungut!
Bin lernfähig :)
Alles klar dan Fahre ich weiter Nach Frankreich an die Mosel,oder in die Champagne-Ardenne und habe meine Ruhe didje Die Alternative Bootsurlaub oder gar den Kauf eines vernünftigen Stahlverdränger sollte man ruhig mal ruhig und SEHR gründlich überdenken und zuerst mal einen Testurlaub machen.
Für uns war der Charterurlaub in Fiesland einer der schönsten Urlaube überhaupt. Wir hatten einen noch fast neuen 10m Stahlverdränger gechartert und sind nur zu 2. damit durch die Friesischen Kanäle und Seen gefahren. Holland bietet hier eine ganze Menge. Es ist ein ruhiges, beschauliches reisen und da wir auch hier wieder in der Nebensaison unterwegs waren, fanden wir überall wo wir wollten Anlegestellen. Da wir jedoch Hafenliegen ebenso wenig mögen wie kuschelcampen auf SP lagen wir nur eine Nacht in einer Hafenbox. Den Rest des Urlaub irgendwo draußen an Anlegestellen in den Kanälen oder Seen. Oft hatten wir ausser den Kühen keine Nachbarn. Der Traum vom eigenen Schiff haben wir mit unserem Hausbau dann aufgegeben. Die Kosten sind schon erheblich. Man braucht einen Liegeplatz im Sommer, spätestens alle 3 jahre muss der Kahn auch im Winter raus. Dann ist Rumpfreinigung und Überholung angesagt. Je nach region muss der Pott jedes Jahr raus. Entweder besteht bei Hochwasser Gefahr, oder der Kahn friert ein. Also raus damit an Land, was wieder Geld kostet. Ein vernüntiges 10m Böötchen trailert man nicht mehr. Die trailerbaren und recht günstig zu erwerbenden Plastikboote, meist mit Mercuriser V8 Motoren machen zwar Spaß, man lebt aber beengt und vor allem, der Spaß hört beim Tanken schnell auf. Was das AFhren als solches anbelangt, man braucht schon 10- 15 Jahre wenn man alle von Deutsschland aus erreichbaren Binnenwasserstrassen abgeklappert haben will. Von daher auf Tour gibt es schon Abwechslung, aber nur die wenigsten machen es. Meist bewegen sich die Boote im Umkreis von 100km um den Heimathafen. Weiter kommt man am WE nicht. Bis vor kurzem hatten wir noch 3 Boote in der Familie. Ein Sportboot zum Wasserskifahren, 204 PS, Verbaruch bei 60% Last um die 30 Liter/h. Dann eine Windy22, ein kleiner Kajütkreuzer 260PS V8, Verbrauch bei Marschfahrt , ebenfalls 60% Last und gerade so am gleiten, ca. 35l/h. Am besten gefallen hat mir der Verdränger meines Onkel. 10.80 lang, Platz und komfort ohne ende, 98 DieselPS von MAN, Verbrauch 5 bis 9 l/h, allerdings nur bei ca.9 bis 10kmh Geschwindigkeit. Ein Verdränger dieser Größe ist aber auch pfeilschnell. so 14 bis 15 kmh sind auch mal zu schaffen :wink: . Dann steigt der Verbrauch auf schwindelerregende 12 Liter/h. DAs mit der Geschwindigkeit auf dem Wasser ist aber immer relativ. Auf dem Rhein, gegen den Strom sieht man gefühlte 3 Tage den Kölner Dom. Einen Tag von vorne, einen von der Seite und einen von hinten. Mehr wie 4-5kmh über Grund macht man da nicht. Es es aber eine alternative zum WoMo, oder zum Wohnwagen. Eine schöne, aber teure. Hier sind die Unterschiede zw. Booten des Normalbürger und denen der oben 10.000 noch viel extremer als bei uns. Auch sind die Standesdünkel viel ausgeprägter. Ich für meinen Teil, habe es probiert und bleibe dem Wohnwagen und irgendwann auch wieder einem Wohn, bzw. wieder einem Expeditionsmobil treu. Fahren wir lieber ausserhalb der Saison und in Länder wo noch Platz ist. Naja, Alternative ists eigentlich nicht, denn man kommt eher nicht in die anvisierte Gegend, und sowieso ist das Straßennetz nicht so ausgebaut. Also man ist eingeschränkt.
Aber nicht mit dem Womo....oder? Nicht jeder lebte in einer Höhle.
Und wenn Du einen Bulli mit Doppelbett, Wasserkanister und Camping-Gaz-Kocher als Womo durchgehen lässt, dann lautet meine Antwort: Doch! :) Mit freundlichen n, Ottomar Ich weiß nicht so eng seh ich das nicht, ich fahr dahin wo nicht alle hinkurven und das zu Zeiten wo auch nicht alle hinfahren und gepaßt hats eigentlich immer. Da viele Womofahrer Kinder haben sind sie schon mal auf die Ferientermine festgenagelt, ein anderer großer Prozentsatz fährt dahin wo alle hinfahren und mutiert so zum Kuschelcamper :D Fakt ist wenn man ein bisserl sucht kann man immer noch einen tausendmal schöneren Urlaub erleben wie der all inclusive Touri ausm Reisebüro 8) (der mit uns auch nicht tauschen möchte) Eben
Bin vor 14 Tage noch so gestanden ;D
und so
Aber SO NICHT :?
Aber so, OK, Schönheitswettbewerb gewinnt er nicht, aber die Aussicht und die Ruhe auf Rhein....... Herrlich ![]()
Was hast Du angestellt? Sperrschilder oder den Filter der SOG nicht gewechselt :twisted: Hallo
wahrscheinlich hat daffi gar nichts angestellt, er hat sich nur getraut. Auch wir finden immer wieder solche Plätze abseits der Touristenpfade. Allerdings müssen wir oft lachen wie entsetzt "Kuschelcamper" sind wenn wir erzählen das wir irgendwo im nirgendwo ganz allein gestanden haben. Der erste Satz ist "hab ihr denn keine Angst", dann kommen die Warnungen was uns alles passieren kann und anschließend der Satz" würden wir nie machen". Gut so , sollen sie Weiterkuscheln und dem Schnarchen aus dem Nachbarwomo zuhören, dann bleiben die einsamen Plätze auch die nächsten Jahre noch einsam. Evi
:D :zustimm: Klaus
Das war Scherzhaft gemeint. Ich stehe auch lieber so. Allerdings gibt es auch nette Fahrer mit denen man auch mal gut zusammen stehen kann. |
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