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Hallo Silvia,
ich kann Dir/Euch nur dringend empfehlen, mal nach einem Mobil mit angedachtem Grundriss (und dass nicht zwingend Markengebunden) zur Miete Ausschau zu halten. Allein um zu prüfen, ob Euch diese Form des Urlaubs überhaupt zusagt. Ansonsten hat die übrige Womo-Gemeinde wahrscheinlich das Glück einen jung-gebrauchten Integrierten günstig abzuschiessen. Hallo,
über eines musst Ihr Euch im Klaren sein, ein C-Linie ist kein E-Line. Der Preisunterschied hat ja seinen Grund. Es vergleicht ja auch keiner die Mercedes B-Klasse mit der E-Klasse. Wir haben schon den 2. Carthago, weil wir mit dem 1. zufrieden waren. Es wird bestimmt wenige Wohnmobile geben, welche fehlerfrei ausgeliefert werden. Wir hatten bereits 8 Neufahrzeuge verschiedenster Fabrikate und noch kein perfektes Fahrzeug ausgeliefert bekommen. In einem Form wird immer nur das Negative berichtet, weil man bei einem Problem Rat sucht. Es schreiben doch die Wenigsten, "Hurra, sind 4 Wohen im Urlaub gewesen und alles hat funktioniert" Wir hatten z.B. einen Dethleffs welcher gewandelt wurde, unser Freund einen Artos und aktuell ein Bekannter auch einen Hiemer. (siehe auch Tread von Ulrich-S-) Deshalb kannst Du zur Qualitätsfindung leider "kein" Forum hinzuziehen. Da hilft nur das eigenen Schauen und Bauchgefühl. Jeder findet dass sein WOMO das Beste ist, sonst hätte er es nicht gekauft. ...... und absolute Ausreißer hat jede Firma.... und wenn Dich nur das Pech trifft, dass Du z.B. beim Basisfahrzeug ein Montagsauto erwischt hast.
Hallo und wie war die Erfahrung mit dem Hubbett? Ich muß mich auch entscheiden. Kann man darin schlafen oder ist das nur ein Alibi-Bett? LG Rheinberger
Hab jetzt kein Hubbett von NB, sondern nur in einem Frankia, aber in diesen schlafe ich bombig. Super Matratze, groß genug, bin 187. Also ich finds klasse und meine Chefin auch. Didier @Rheinberger
Da wir das Womo dann gekauft haben.... Unser Hubbett ist ca. 1,3m. Allein schläft man wirklich sehr gut darin, natürlich braucht man eine gute Matratze mit Untergrund. Zu zweit...naja. Aber wir haben ja noch das Einzelbett mit 1m Breite über der Garage, da schlaf ich am liebsten, weil ich dort 2 Fenster und eine Dachluke habe. Man muss halt wie immer Kompromisse machen, aber so sind wir in der 6,5m-Kategorie geblieben, und das war uns wichtig. LGElfie Generell würden wir zur Längsbettvariante tendieren, würden dann aber bei 7,6 m rauskommen und haben bereits von verschiedenen "Experten" gehört, daß sei für Anfänger viel zu lange.
Ich würde an Deiner Stelle nicht auf die "Experten" hören, weil auch die nicht einer Meinung sein werden, dann stehst Du hinterher genau so klug da wie jetzt. Hier im Forum wird über sogenannte Anfänger immer mal wieder genüßlich gelächelt. Hab noch nicht ergründen können, was es zu lächeln gibt, Womo fahren ist nun mal wirklich keine Kunst. Deine Aussage würde ja bedeuten, dass Du Dir jetzt erst mal eines kaufst, mit dem Du zum Profi wirst(wann ist man das? nach einem Jahr? nach zwei?). Dann vertickst Du das Ding und kaufst ein größeres Mobil. Allein bei dem Gedanken schüttelt es mich schon. Setz Dich einfach mal rein und schau, ob Du mit einem größeren Mobil auf der Straße klar kommst. Und dann kauf Dir einfach Dein Traummobil und nicht ne Zwischenlösung.
Vielleicht auch ne Überlegung wert: bevor Du hie und da Zugeständnisse machst bei Grundriss und Ausstattung, könntest Du Dir auch eines bauen lassen. "nicht zu bezahlen" höre ich schon, ist aber nicht so. Wenn ich sehe, was ein hochwertiges Mobil von der Stange kostet, kann ich nur empfehlen, den anderen Weg auch mal zu prüfen. Du kannst das Ding selbst aufmalen, es wird gebaut, wie Du es haben willst. Und beim gleichen Preis hast Du sicherlich allermindestens die Qualität wie bei einem Serienmobil. Bei der Ausstattung gibt es keine Kompromisse, die kannst Du absolut frei wählen. Kann hier schlecht Werbung machen, will ich auch nicht, die Anbieter findest Du locker im Internet. Sorry, falscher Knopf.... Hallo Silvia,
lass Dich von den einen oder anderen Negativ-Berichten nicht bange machen. Wenn Du danach gehen wolltest, was hier im Forum über nahezu jede Marke geschrieben wird, dann kannst Du kein Mobil mehr kaufen. Wir hatten als Vorgänger-Mobil einen integrierten Eura, 2009 neu gekauft. Wir waren im Großen und Ganzen damit zufrieden, aber Design, Funktion und Verarbeitung kommen mit dem C-Line bei weitem nicht mit. Wir haben seit Anfang Juli einen neuen Chic C-Line 4.9 (Einzelbetten, Raumbad, ohne Hubbett aber mit umbaubarer Sitzgruppe, 738 cm lang, 4,25 t, 177 PS, hinten ALC Fahrwerk) und sind sehr zufrieden. Bisher 4 kleinere Probleme, die alle schnell und problemlos erledigt wurden. Wir haben uns für den C-Line entschieden, weil wir die höhere Autarkie des E-Line nicht benötigen und uns die niedrigere Fahrzeughöhe des C-Line wichtig ist. Ebenso liegt das Leergewicht des C-Line deutlich unter dem des vergleichbar großen E-Line. Sicher hat auch der höhere Preis des E-Line eine Rolle gespielt. Falls Du eine Markise ordern möchtest, dann versuche diese so Platzieren zu lassen, dass sie mit dem Fahrzeugheck abschließt und nicht über der halben Hecktür endet. Vorne reicht das dann immer noch, die Aufbautür abzudecken. Vom Werk wird die 4,5m-Markiese standardmäßig leider so eingebaut. Wir haben uns mit unserem Händler so geeinigt, dass er uns eine 5m-Markise angebracht hat, bei einer Zuzahlung von 300 Euro und Rücknahme der 4,5m-Variante. Falls noch weitere Fragen sind, kannst Du Dich gerne melden. VG Eugen
Daran erkennt man einen guten Händler indem er einen vor der Bestellung auf sowas aufmerksam macht. Ebenso der Einbau der Heckgaragentür, bei uns konnte man das wählen ob mittig oder Heckbündig oder am Anfang der Garage. Ist zwar nicht kriegsentscheidend, aber wenn die Markise mitten über der Hecktüre endet, steht man im Regen beim Öffnen der Heckgarage. Und man kommt nicht ran, wenn man ein Safari-Room dran bastelt.
Hallo! Das kann ich so nicht stehen lassen. Ich habe unseren Händler (Fa. Moser, Mainz) natürlich danach gefragt, ob das vorher hätte beeinflußt werden können. Antwort: Keine Markise bestellen und dann über den Händler eine solche montieren lassen, wäre sicher möglich, aber auch etwas teurer als der Werkseinbau gewesen. Und: manche Kunden sind mit dem Werkseinbau, so wie er ist, zufrieden. Die legen eben mehr Wert darauf, dass die Aufbautür um einen halben Meter überdeckt wird. Zumindest waren wir die ersten, mit denen unser Händler den Austausch-Deal gemacht hat. Obwohl die Fa. Moser Deutschlands größter Carthago-Händler ist. Scheint also die Mehrheit der Carthago-mit-Markisen-Käufer nicht so zu stören... VG Eugen Nachtrag:
die 5m-Variante ist natürlich vom Feinen! Der halbe Meter mehr macht sich deutlich bemerkbar, nicht zuletzt deswegen, weil bei der Länge 2 Spannstangen mit dabei sind. .. zum Hubbett kann ich etwas beitragen- wir fahren den c-line T Plus4.8. Wir schlafen hervorragend darin- haben in den bisherigen WoMos entweder im Alkoven oder im Franz.Bett geschlafen. So gut wie im TPlus haben wir noch nie gelegen- auch die Platzverhältnisse sind klasse.
Zur Qualität unseres Carthago kann ich nicht viel sagen(?!?). Habe gestern das Fahrzeug in Schmalegg aus der Werksinstandsetzung abgeholt. Das war insgesamt der 13 Werkstattaufenthalt seit EZ März 2012. Nach dem, was mir dort inoffiziell gesagt wurde, bin ich kein Einzelfall. Aber- man kann ja auch Glück haben- egal welchen Hersteller ihr wählt- viel Freude und schöne Reisen... und für den Fall dass mal was kaputgeht wünsche ich einen willigen und kompetenten Händler/Werkstatt.
Du verbringst also deinen Urlaub im Werk????? Für jeden Aufenthalt ab dem 3. würde ich dieser Firma meinen Tagessatz in Rechnung stellen :? bzw einen hier anwesenden Anwalt mit der Wandlung beauftragen, ein Wohnmobilkauf sollte nichts mit Glück zu tun haben, klar kann da immer mal ne Schraube vergessen worden sein, aber bei 13 Aufenthalten im Werk wird es sich wohl nicht nur um eine vergessene Schraube handeln. Matthias
OK, ich konnte vor dem Bestellen sagen wo ich die Markise hinhaben will, Frankia montiert dann nach Kundenwunsch. Deswegen hat mich der Händler ja auch darauf hingewiesen. Ist vielleicht beim Nobelhersteller Frankia etwas anders als bei Carthago :wink: :D Ciao Didier
Hallo Matthias ich habe nicht geschrieben, dass ich 13 mal im Werk zur Instandsetzung war- da war ich jetzt zum ersten mal- aber auch ohne zufriedenstellendem Erfolg. Von den 13 Werkstattbesuchen waren 4 bei Fiat, der Rest verteilt sich auf die Händlerwerkstatt und den Kühlschrankservice. ...man muss auch mal verlieren könne.. das ließt sich schon anders, ist aber immer noch extrem unbefriedigend, sowas darf eigentlich nicht passieren. Jeder Hersteller sollte eine Endkontrolle haben, wo soviele Mängel auffallen sollten.
Ich wünsch dir viel Glück, das du dein Womo noch so hinbekommst wie du es dir vorstellst Matthias Hi,
ich habe bei einem Herstellerwerk im Süden dieser unserer Republik gestanden und mich, durch Zufall, mit einem über viele Jahre aktiven WoMo-Fahrer unterhalten. Vieles kam zur Sprache, u. a. auch Reklamationen bei Neufahrzeugen. Und dieser weise Mann machte eine interessante und zutreffende Aussage: "Das Wohnmobil ist eine komplette Wohnung mit allem Drum und Dran. Und wenn der WoMo-Hersteller die gleichen Massstäbe innerhalb der End- und Qualitätskontrolle ansetzen würden wie in der PKW-Herstellung, dann würden sich die Wohnmobile um ein weiteres, vielfaches verteuern". Ich konnte diesem Zeitgenossen nichts entgegnen. aus Neuss Johannes
Aus meiner Sicht ist das dummes Gequatsche, was Dein Gesprächspartner da von sich gegeben hat- kenn ich eigentlich nur von Stammtischen. Wenn im Rahmen der kurzfristigen Gewinnsteigerung dann bewußt Ausschuß verbaut wird, ist das aus meiner Sicht einer der Gründe/Ursachen. Wenn mir ein Werkstattmitarbeiter bestätigt, dass Ausschuß (bewußt) verbaut wurde- da man das mit Sicherheit hätte sehen müssten, ich aber einer der wenigen Kunden sei, der noch so beweglich sei, um diese betimmten Stellen anzuschauen zu können... Ein anderes Problem scheint auch die Motivation und Qualifikation der Mitarbeiter in der Produktion zu sein. Aber das ist wie ünerall, in der Auto-Werkstatt, beim Hausbau, oder den Lehrern unserer Kinder in der Schule..... Bei meinem Werkstatt-Werks-Termin wurden jedenfalls auch dieses mal nicht alle Mängel angegangen. Doch- bis auf eine Ausnahme- wurden die angegangenen Mängel perfekt beseitigt. Vielleicht war das Fahrzeug dieses mal einfach nur in den richtigen Händen. Ich bin mir inzwischen sicher, dass mein Fahrzeug absehbar mängelfreie sein wird, doch mein Vertrauen in die Marke ist dahin. Sollte ich nochmals in dieser Preisklasse einkaufen, dann bei einem anderen Hersteller- in der Hoffnung, dann direkt Qualität geliefert zu bekommen, Sprich: Freude ab dem ersten km.... @ jokathi: Da stimme ich "felixaufreisen" vollkommen zu! Jeder, halbwegs erfahrene, Ökonom wird bestätigen, daß eine Produktion mit hoher Qualität für die Wertschöpfung eines Unternehmens nachhaltiger ist als eine schludrige. Vielleicht mag der Produktionsprozess an sich -etwas- niedrigere Kosten haben. Aber die Kosten für Beseitigung der beim Endkunden auftretenden und kostenpflichtig zu beseitigenden Folgemängel einerseits, sowie Imageschäden bei den Käufern mit erhöhten Kommunikations-/Werbungskosten andrerseits, übersteigen den -eventuell- eingesparten "Qualitäts-Kostenanteil" bei weitem. Ausnahmen für diese Regel gibt es nur dort, wo der Hersteller (direkt oder über seinen Händler indirekt) nicht für die Qualitätsmängel haftbar gemacht werden kann....... Volker :wink: Hallo! Genau das, was Volker da schreibt, trifft u.a. auch auf Carthago zu: lange vor 2008 steigende Verkaufszahlen, unbeschadet aus der ersten Finanzkrise herausgekommen, und immer noch in Relation gute Zulassungszahlen bei Carthago. Die andererseits zu recht bedauernswerten und ärgerlichen Schicksale, die hier und in anderen Foren über Carthago-Produkte, aber auch über Euromobil, Hymer, Concorde und die vielen anderen geschrieben wurden, sind und bleiben Einzelfälle, die jedoch gerne zu einer generellen Hersteller- und/oder Händlerschelte herangezogen werden. Würde Carthago oder ein anderer Hersteller, wie hier immer gemutmaßt wird, grundsätzlich keine systematischen Qualitätskontrollen durchführen, bewusst minderwertige Qualität flächendeckend verbauen und das dann auch noch zu sehr hohen Preisen versuchen zu verkaufen, dann wären sie in kurzer Zeit vom Markt verschwunden. Da das aber nicht der Fall ist, kann Volker's Statement nur stimmen, auch für Carthago und all die anderen, die erfolgreich im Wohnmobilmarkt oder in anderen Märkten agieren. VG Eugen O-Ton eines Concorde Liner Neuwagenkäufer: Ein Schalter für den Verkauf und drei Schalter für die Reklamationen, wo die Leute Schlange stehen. Für die Reklamationsschalter musste extra angebaut werden. Wenn da Geschäft so boomt, müsste die Anzahl der Verkaufsschalter in den Proportionen ja auch anwachsen. :wink: Nur hörensagen, ich war ja nicht dabei und eigentlich kann es mir als Gebrauchtkäufer auch egal sein. Ist mir aber nicht egal, weil ich auch keine Lust habe irgendwann vermurksten Kram zu kaufen. :?
Moin, kommen grad von der Bremer Caravan-Messe & haben uns ausgiebig die E-Line angeschaut. Favorit war bei uns bisher die Einzelbettenversion. Aber man kommt weder rein.....noch raus wenn das Zwischenteil eingebaut ist. Andere Hersteller haben dieses durch eine kleine Zusatzleiter gelöst. Nicht schön, aber man kommt wenigstens in die Koje. Messemitarbeiterin meinte: Unsere Klientel nutzt das Zwischenteil zu 99% nicht :D Somit ist nun unser derzeitiger Favorit die Queensbett-Version. :top: Hallo, Queensbett für Anfänger, Leihmobile minderwertig, .... eure Ansichten irritieren mich! Leihmobile sind oft Abschreibeobjekte und je teurer umso seltener benutzt. Wenn man eine genaue Vorstellung hat, was man kaufen will, empfiehlt es sich genau das Mobil vor dem Kauf auszuleihen und den Mietpreis mit dem Kaufpreis zu verrechnen. Fabrikneue Mobile müssen oft vom Kunden endkontrolliert und reklamiert werden. Wir haben vor zwei Jahren nach sonstigen gebrauchten erstmals ein nagelneues Wohnmobil gekauft und alle Anfangsfahrten waren Fahrten zum Händler oder zum Hersteller. Glücklicherweise waren wir erfahren genug, die vielen kleinen Fehler überhaupt zu finden. Ich kann dir als Anfänger eigentlich nur empfehlen ein leicht gebrauchtes vom Händler zu kaufen, dass schon mal unterwegs war. Wenn ich wählen könnte, würde ich immer die Längsbettvariante wählen, wenn möglich sogar als Hecksitzgruppe. Hat das Queensbett eigentlich eine geteilte Matraze? Wenn nicht sind Rückenproblem vorprogrammiert, wenn die Partner unterschiedliche Gewichte haben. Fazit: alle Bedürfnisse sind unterschiedlich oder "Versuch macht kluch" oder "Jeder fängt mal klein an" Man schickt sein Kind ja auch nicht mit neuem Führerschein mit dem Porsche los, oder? Kauft euch doch einfach ein schönes Gebrauchtes, probiert aus, was ihr wirklich braucht und dann wird das erste Wohnmobil auch nicht das letze sein. Es ist wie im Supermarkt: Die großen Markenhersteller liefern dem Kunden längst nicht mehr das, was Preis und Name versprechen. Es gibt viel Blendwerk. Kauft nicht alleine, sondern nehmt erfahrene Wohnmobilisten zur Kaufberatung mit. Viel Erfolg! [/quote] Hallo, wir haben zwischenzeitlich den Chic E-line 51 f. uns entdeckt: keine Stufen- Zusatzpolster geht nicht bis nach hinten, bequemes ein- und aussteigen - Ideal! Und kein Raumbad (ist uns wichtig!) HG Meisterin |
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