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ich wollte eigentlich nächstes Jahr nach Irland fahren, jetzt
habe ich diesen Bericht gelesen: Auch wenn sich Irland als ein sehr Wohnmobil unfreundliches Reiseland entpuppte, kann ich am Reiseführer nichts aussetzen. Interessante Routenvorschläge und viele Informationen zu den Orten. Dass sich Campingplatzbetreiber entschlossen haben keine WoMo mehr zuzulassen und nur noch mobile homes und Dauercamper auf ihren Campingplatzen stehen haben, ist schade und ein Reiseführer in Buchform kann nicht tagesaktuell sein. Jeder der plant in Irland mit dem WoMo unterwegs zu sein, rate ich "Lasst es sein"! Fahrt lieber mit dem Mietwagen oder Motorrad. Denn eine Rast während der Fahrt ist dank den Höhenbegrenzungen bei den Rastplätzen mit einem WoMo nicht möglich. Vielleicht wäre eine Auflistung der ALDI Parkplätze im Reiseführer eine Hilfe. Ohne Spass, wir mussten unsere Mittagspausen auf Supermarktparkplätzen machen, da es in Irland unmöglich ist an der Landstrasse zu rasten! ist das wirklich so das ich auf keine Rastplatze mehr komme und das die Campinplätze keine WoMos willkommen heissen? Wir waren 2008 zum letzten Mal mit dem Wohnmobil im Urlaub.
--> Link von Wohnmobilunfreundlichkeit haben wir damals nichts gemerkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das in 4 Jahren geändert hat. Ist dein Zitat aus einem aktuelleren Beicht? Hallo Rendark,
das ist nicht so recht nachvollziehbar, wer hier wann zu wem etwas sagt. Abgesehen davon, muss ich schlicht das Gegenteil behaupten. Ein kleines Beispiel: Wir standen gegen Abend am Kai eines winzig kleinen Hafens am Shannon - unsere Absicht, dort zu nächtigen, war erkennbar. Eine Streife der Garda (Polizei) fuhr heran, die Kollegen nahmen uns in Augenschein, winkten und fuhren weiter. Erwähnen muss ich noch, dass jenseits des Parkstreifens ein Schild stand, das ausdrücklich das Übernachten untersagte. Es ist wohl so, dass viele solcher Schilder gegen die fahrenden Tinkers oder Travellers gerichtet sind. Oder, um es mit Stu, bekannt aus den GB-threads, zu sagen: Ein Schild funktioniert nur dann, wenn sich welche dran halten. Mit freundlichen n, Ottomar Natürlich gibt es in Irland viele enge Straßen, an denen nur selten eine Haltemöglichkeit ist, aber...
- wo immer ein Platz war, konnten wir dort auch stehen, - in Orten am Straßenrand war parken möglich, - an Sehenswürdigkeiten war parken möglich Alle Campingplätze. die wir angefahren haben, nahmen Wohnmobile auf. Irland ist eine Reise mit dem Wohnmobil wert, auch wenn es manchmal eng zugeht. Wir waren dieses Jahr im Juni dort.
Fahrt ruhig hin. Es wird Euch gefallen. Wir hatten Soetwas auch in Planung.
Wo bekomme ich gute Auskünfte über das Verhalten in Irland. Man möchte ja nicht unnötig auffallen :razz:
Auf keinen Fall, also auf gar keinen Fall: - den Union Jack hissen - über die unverständlichen Regeln von Rugby oder Hurling ablästern - bei der Whisky-Blindverkostung bei Jameson lauthals die Spysides und Islays loben - den Verzehr von black pudding verweigern - vor den Fischfarmen um Antibiotika betteln Weitere Antworten hier im Forum. Du weißt schon: "Suche-Funktion" Mit freundlichen n, Ottomar
Oh Cool. Bis auf die Flagge kenne ich nichts von dem angeführten. Antibiotika habe ich immer am Mann. Man weiß ja nie :twisted: Dann lese ich mich mal durch 3000 Beitrãge , bis übernächstes Jahr dann mal :razz: Meinen von 2008 habe ich ja oben schon verlinkt.
Da wirst du sehen, dass man in Irland nirgends mit großen Problemen zu rechnen hat. Ich denke mir geht es da wie vielen anderen Usern.
Irland ist komplett anders als die Länder die ich bisher bereist habe. Man kommt klar, aber man sieht nicht wirklich die schönen Seiten. Es ist immer ärgerlich wenn man dann auch Bußgelder zahlen soll. Das verhagelt den Urlaub grundlegend. Wir sind letztes Jahr zum Nordkapp gefahren. Es dauert, bis man die kleinen Kniffe raus hat. Natürlich kann man nie davon ausgehen, das alles klappt. Die größten Fragen sind bei mir die Übernachtungen. Ich bin nicht unbedingt ein Freund von Campingplätzen. Dort passe ich mit meiner Vorstellung von Urlaub leider nicht rein. Irgendwie freue ich schon jetzt auf die neuen Erfahrungen.
Ich weiss ja nicht aus welchem Jahrhundert dieser "Bericht" stammt. Wenn du willst, hier ist mein Bericht aus dem Frühling 2012 !! Sicher waren wir zur falschen Zeit dort und haben laut Aussagen von Freunden, die in IR wohnen, ausgerechnet die schlechtesten 2-3 Wochen getroffen. Aber da kann ja das Land nichts dafür. Ob alles was ich festgestellt habe, auch auf die wärmere Hochsaison übernommen werden kann, bezweifle ich aber. Wir hatte absolut KEINE Probleme mit Polizei oder andern Behörden, obwohl wir nur wegen der Hygiene auf CP gingen. Nach Irland im Frühling 2012 Vorwort: Als „Reiseführer“ habe ich das Buch „Mit dem WoMo nach Irland“ vom WoMo-Verlag benutzt, obwohl ich sonst, speziell für Griechenland, nicht viel davon halte, da es an den dort angegebenen Stellplätzen-Plätzen immer zu viele deutschsprachige und and-ere „Freisteher“ hat. Die im Irland-Büchlein empfohlenen Übernachtungsplätze, zumin-dest die, die wir besucht haben, kann ich grösstenteils auch empfehlen. Nur das viel erwähnte „BADEN im Meer“ wird für uns Normal-Bürger wohl erst im Hoch-Hoch-Som-mer möglich sein (jetzt im Mai, Wasser um 7 °C, und ein ständiger, sehr kalter Wind vom Meer her) April 28. Samstag Um 06.30 von zu Hause abgefahren. Über Basel auf der A35 durchs Elsass nach Stras-sburg, dann bis Metz. Weiter nach Luxemburg (dort getankt, Diesel 1.27,7),dann nach Belgien. Das Navi zeigte mir kurz vor Namur einen etwa 20 km von der A-4 entfernten Übernachtungsplatz an. Als wir aber auf Nebenstrassen hinkamen, war der SP doch ein Campingplatz. Da wir immer schon am Morgenfrüh abfahren wollen und dabei alle Campingpatz Gäste wecken würden, bin ich etwas zurück gefahren, ins nächste Dorf, auf den grossem Parkplatz bei den Sportanlagen, wo wir in aller Ruhe übernachteten. Auf dem Platz hatte es eine “Fritten-Bude”, daher mussten wir un-bedingt die viel-gelobten belgischen Pommes-Frites probieren. (Waren sehr gut) Inzwischen zeigt sich ein ganz komisches Problem mit meinem Navi. Gleich nach der CH/F-Grenze, fährt das kleine Garmin-Auto “neben der Strasse in der Landschaft” und es werden nur noch rudimentäre Daten angezeigt. Kaum die Grenze zu Luxemburg überschritten, alles wieder normal, auch in Belgien alles normal, aber kaum zurück in Frankreich, “spinnt” es wieder. Ob das etwa an Sarkozy und Hollande liegt? 29. Sonntag In aller Frühe zurück zur A-4 bis vor Namur, (unterwegs, obwohl es erst 07.00 am Sonntagmorgen war, bei einem Bäcker frisches Brot und Kuchen gekauft) dann über Charleroi-Mons-Lille-A-25, nach Dunkerque zur DFSD-Fähre gefahren. (Kaum in Frank-reich, spinnt das Navi wieder). Dort im Terminal auf die 02.00 Fähre gebucht (Wenn über Internet, dann 49 Euro einfach). Vor dem Ticket-Terminal kann man gut stehen und schlafen/warten.(N51.019790 / E2.192302) Um 23 Uhr zur Fähre gefahren. Beim Check-in sagte die Dame, wenn wir wollen, können wir schon mit dem 24 Uhr-Schiff fahren, daher gleich weiter zum wartenden Schiff. 30. Montag Am-Morgen um 01.30 (UK-Zeit!!) in Dover angekommen. Am Hafen keine Möglichkeit zum Stehen gefunden, daher auf dem Zubringer zur M-20 (nach London) gefahren, bis zum 1. Parkplatz, dort etwas geschlafen. Bei Tagesanbruch (strahlender Sonnen-schein) auf der M-20 zur M-25 (London-Ring Road) und M-4 (West) bis Carmarthen in Wales gefahren, dort an einer Service-Station, weit abgelegen, übernachtet. Mai 01. Dienstag dann bis Fishguard, zur Fähre nach Irland. Nur hin kostet aber schon 181 UK-£, zurück am 30.5 „nur“ nochmals 135 UK-£. Da das Navi auch in England spinnt, die Wartezeit aufs Schiff benützt und dank Gratis WiFi auf dem Parkplatz vor dem Terminal, den Navi-Karten-Satz neu heruntergeladen. Das Wet-ter ist in der Zwischenzeit wie-der kalt und unfreundlich ge-worden. Spazieren gehen, ist bei dem kalten Wind nicht ge-rade ein Vergnügen. Hier hätte es einen grossen freien Park-platz, der sich auch zum Über-nachten eignet: N52.001875/W-4.992943 Die Fähre geht um 14.30 und kommt um an 17.30 in Ross-lare-Hafen an. Da es Sonntag ist, sind die Tankstellen nicht bedient, aber mit “Maestro” geht es, aber nur für festen Betrag. (Diesel=1.44 €) Über-nachtet in Rosslare-Strand, an einem Strand-Parkplatz. Das 1. Mal Fish&Chips aus dem nahen „Restaurant“ gegessen. Gar nicht schlecht! 02. Mittwoch Von Rosslare aus, das erste Mal auf schmalen ** irischen Strassen ** unterwegs **(die Nebenstrassen verlaufen normalerweise zwischen 2 Hecken und die oberen Teile der Hecken und Bäume sind nicht richtig zurück geschnitten und schlagen dann gerne ans Dach des WoMo. Auf beiden Seiten der „Strasse“ hat es gelbe Linien, dort wo der Teer aufhört. Daneben ist dann nur noch weiche Erde! Vielfach hat es in der Seiten-Linie und der Mittel-Linie, erhöhte „Katzenaugen“ eingelassen. Die Kunst besteht nun darin, mit dem breiten WoMo so zu fahren, dass die Reifen immer innerhalb der Katzenaugen bleiben, sonst holpert es ständig. Sollte einer entgegenkommen, ist ausweichen angesagt, da es sonst zu eng ist. Aber im Grossen und Ganzen wissen die Einheimischen damit umzugehen. Eine zweite Eigenheit der irischen Strassen, ist deren Welligkeit, das bringt dann gerne das WoMo zum Aufschaukeln, was sehr verunsichert) Auf der Strecke Bridgetown-Wellington-Bridge, auf eine lange schmale Halbinsel gefahren, dem Hook Head (mit Leuchtturm N52.124125 / -6.9300695), dann weiter zur Fähre bei Passage East(12 € für 500 Meter), weiter nach Waterford und um Cork herum. Dann auf der N-71 bis Kinsale Castle, dort auf dem Parkplatz bei der Festung über der Bucht, übernachtet 03. Donnerstag Von Kinsale, auf der Coast-Road über Clonakilty, Skibbereen, Kilkilleen, Skull, Toormore (das Mizen-Head haben wir ausgelassen) nach Bantry und Glengariff, wo wir im „Natur-Park“ übernachteten (N51.75310 / W 009.56685) 04. Freitag In Glengarriff beginnt die Um-rundung dieses Zipfel, genannt der „Ring of Beara“, als Konkurrenz zum nächsten Zipfel, dem viel touristischeren „Ring of Kerry“. Die enge, aber verkehrsarme Strasse, folgt schön der Küste bis ans innere Ende bei Kenmara.Hier würde der „Ring of Kerry“ beginnen, aber den überlassen wir andern und fahren weiter nach Killarney und weiter zum nächsten Zipfel, der Dingle Halbinsel, bis Inch-Beach, wo wir übernachten(N52.142048/-9.981458) 05. Samstag Zuerst nach Dingle, dann auf die „Ring of Slea-Head“-Rundfahrt, bis wieder Dingle, dann über den Connor-Pass zur Fermoyle- oder Brandon-Bay-Beach (IR062) N52.243194/-10.125222). Nach ausgedehntem Strand-Spaziergang, der Strand ist rund 10 Kilometer lang, dort auch übernachtet Vorsicht am Connor-Pass. Grössere, breitere WoMo‘s als zB. VW-Bully, bekommen bei der Abfahrt zur Brandon-Bay, auf etwa 300 Meter Länge, auf äusserst enger, eckiger und aus einer überhängenden Felswand gesprengten „Strasse“, richtige Probleme, wenn dann einer entgegenkommt. Auf dem Pass hat es eine Warn-Tafel, die man aber erst sieht, wenn’s zu spät ist (2 Tonnen, 1.83 breit und 7.32 lang). Die Umleitung wäre 32 km lang, über Anascaul und Camp 6. Sonntag Nach nochmaligem Strand-spaziergang,(kalt, kalt, kalt) entlang der Küste, nach Tralee, zum dortigen stadt-eigenen Campingplatz, vorher aber noch auf der nördlichen Seite der Tralee-Bay raus bis Fenit. Dort hat es einen langen Hafenpier bis zur Samphire-Insel raus, mit Denkmal für St. Brendan und ein paar Muster von Mönchs-Klausen.(siehe Wikipedia/St. Brendan) Zurück zum City-Campingplatz, den wir nach ein paar Irrungen und Wirrungen auch fanden. (CP =23€, Inc. Strom,) sehr schön angelegt) Jetzt endlich Zeit um mein „spin-nendes Navi“ zu reparieren. Dank Rat aus dem Garmin-Forum: „Hard-Reset“ machen, geht es jetzt wieder einwand-frei. So ist das Fahren deutlich einfacher. 7. Montag, Bank-Holiday, wäre eigentlich wie der 2. Feiertag. (Oster/Pfingsten) Aber tws haben gewisse Sup-ermärkte doch offen. Da wir am Dienstag bei VW in Lim-erick die vorderen Bremsklö-tze wechseln wollen, erstmals nach Foynes am Shannon-River gefahren. Foynes liegt am Ran-de einer hügeligen Landschaft am südlichen Ufer der Mündung des Flusses Shannon. In der Anfangszeit der Luftfahrt war der Ort der westlichste Startplatz an der europäischen Atlantikküste für Flugboote. Dies änderte sich, als 1942 der nahegelegene Flughafen Shannon-Airport auf einem Moorgebiet auf der nördlichen Seite des Flusses eröffnet wurde. Der Startplatz für Flugboote schloss im Jahre 1946. Am Ort gibt es das Foynes Flying Boat Museum, ein Museum über Flugboote. Von Foynes aus ist LIMERICK nur noch 30 km weg. In Foynes haben wir neb-en dem Jacht-Club einen Super-Stell-platz gefunden, zwar keine V+E, aber schöne Aussicht direkt auf den stark sich in der Wasser-Höhe verändernden Shannon-River und den Hafenbetrieb. (N52.613236/ W009.111588) 08. Dienstag Am Morgen von Foyles aus, nach Limerick gefahren. Bein VW-Vertreter festgestellt, dass die erst um 09.00 aufmachen (!!) Als die endlich auf hatten, festgestellt dass die keine pas-senden Klötze hatten. Müssen aus England bestellt werden. Sollten aber bis Morgen früh da sein. Nach ein bisschen durch die Gegend fahren, z.B zum Shannon-Airport, wieder an „unserm“ SP in Foynes gefah-ren und sehen jetzt dem steig-enden und fallenden Wasser des Shannon zu. Spaziergang ins Dorf, hier herrscht wirklich Krise, bald jedes zweite Haus oder Geschäft ist zu oder zu verkaufen. Ganz dringend wären die Brem-sen nicht gewesen, aber geleg-entlich leuchtet die Warn-lampe für abgenützte Klötze auf. Ge-plant ist anschliessend nach Tarbert zur Shannon-Car-Ferry (WoMo-Preis=20€) und dann entlang der Nord-West-Küste nach Norden. Auf der Nordseite des Shannon ist der Umweg über Ennis viel zu gross. 09. Mittwoch Wieder nach Limerick zu VW. Fast nicht zu glauben, Klötze waren pünktlich um 09.00 da. Nach einer halben Stunde Ar-beit wieder über Foynes entlang des Flusses zur Shannon-Ferry gefahren und am rechten Ufer des Shannon auf die Spitze raus (zum Loop Head) mit dem Leuchtturm. Stehen jetzt allein auf dem grossen P dort. (N 52.560953/W 009.930065) In der Zwischenzeit hat das Wetter total zugemacht. Regen, Nebel. Aus der Besichtigung der hohen Klippen und der Vogel-Felsen wird nichts 10. Donnerstag Am Morgen noch immer Hudel Wetter. Auf dem ganzen Weg nach Norden Regen und Nebel oder sonst diesig, daher auch die berühmten „Cliffs of Moher“ links liegen gelassen. ttp://de.wikipedia.org/wiki/Cliffs_of_Moher) Stehen nun kurz vor Galway an einen Beach, mit kl. Hafen (IR87-Rinville-Park, N53.245593/W008.961796). Während ich im Hafen Wasser auffüllte, kam ein Mercedes ge-fahren, der Mann sprach mich woher,wohin und so. Stand im kurzärmeligen T-Shirt im beissenden Wind und Regen. Als ich fragte, ob er nicht friere? sagt er, nein, er gehe....jetzt baden. Frage : wie “warm” ist denn das Wasser? So, 7°C 11. Freitag Man glaubt es nicht, am Morgen sah man durchs Dachfenster blauen Himmel. Nach dem Frühstück nach Galway hinein zum Einkaufen und Tanken. Trotz Navi-Hilfe landete ich immer in einer falschen Stras-se, einer Sackgasse mit Mauer gegen das Einkaufszentrum zu. Nichts, aber auch gar nichts, erinnerte mich an meinen letz-ten Aufenthalt dort. Ist auch schon ein „paar“ Jahre her (93) und mit Mietwagen vom Airport ins Hotel und dann in den Nor-den zu unserem Ziel,(Delphi-Fishery nahe Leenane) ist auch nicht das Gleiche, wie heute mit dem WoMo.Anschliessend alles entlang der Küste bis Maam-Cross, an der Brücke über den River Screeb, Mittag-Rast ein-gelegt und überlegt ob ich fischen soll, dann kamen aber 3 Einheimische, also weiter ent-lang des „Coastal-Drives“, nach Cloonile Quay (IR92) (N53.433917/ W009.856528), zwischen Cashel und Round-stone. Stehen jetzt an diesem einsamen, kleinen Landungs-steg. Noch immer scheint die Sonne. Dort in aller Ruhe über-nachtet. 12. Samstag, Am Morgen auf dem Coastal-Drive über Rundstone nach Clivden, dann nach Lederfrack und Leenane. Am River Eriff, beim Aaslegh-Wasserfall, angehalten und das letzte Beat besichtigt.Wäre wunderschön auf Lachs, aber kein Mensch dort. Dann weiter an den Bundor-ragha-River und zur „Delphi-Fishery“, wo wir 1993, zum 2. Sedge-Club-Jubiläum (25 J) Fischer-Ferien verbrachten und über diese Route weiter nach Luisebourgh, (der Metzger-laden, wo wir meist den Fleisch -Einkauf für unser Gruppe machten, gibt es noch, nur das U von Butcher ist auf die Strasse runtergefallen),weiter zum „Mallarany-Strand”(N53.897529° W-9.783776°), dort übernachtet. Sonne bis in die Nacht.Aber starker kalter Wind 13. Sonntag (Muttertag) In der Nacht kommt wieder Regen auf, mit zusätzlich Sturm. WoMo wackelt richtig im Wind. Den Mittag in Ben-mullet, an der Binghamstown-Beach verbracht. Den ganzen Tag starker Wind und Regen. Unterwegs, bei den Megalith-Gräbern von Ballyglass zwar angehalten, aber der Sturm mit Regen und Nebel verhinderte die Sicht auf die dortigen Klip-pen. Daher, bereits am päteren Nachmittag, bei Ballina, (dort Lachs-Fluss River Moy) auf den dortigen Campingplatz (23€) gefahren. Hier in aller Ruhe Mensch und WoMo retabliert. --> Link 14. Montag, Vom CP aus, nach Ballina zum Einkaufen und Gas auffüllen (--> Link) , dann auf der Küstenstrasse R297 bis Easky und da zum Strand. Riesen Wellen, die sich schon weit draussen brechen, Dieser Besucher (Vogel) war ganz wild auf den Aussenspiegel. Immer wieder kam er angeflogen und flatterte ganz wild vor dem Spiegelbild, bis er endlich müde wurde und sich niedersetzte, nachher weiter nach Sligo, dann weiter auf der N15 bis zur Abzweigung zum 2. Land-Spitze (Ballyconell-Beach) oberhalb Sligo. Einmal scheint die Sonne und 5 Minuten später regnet es, und kurz darnach wieder Sonne. Riesen Wellen branden an den Klippen und spritzen haushoch, das WoMo wackelt im Sturm. KALT !! 15. Dienstag Von der Ballyconell-Beach zurück zur N15 und weiter bis Bundoran, fast an der IR-/ Nord-IR-Grenze. Von den militärischen Grenz-Befestig-ungen, die wir noch bei uns-erem Aufenthalt 1988 in Beel-leek, zum 1. Sedge-Club-Jubiläum (20J) gesehen hat-ten, ist nichts mehr zu sehen. Man merkt kaum, dass eine Grenze überschritten wird, nur dass die Preise nicht mehr in Euro sind, sondern in UK-£. Wir sind dann noch ein Stück ent-lang des Lower Lough Erne ge-fahren, aber nichts mehr aus der damaligen Zeit erkannt. Es waren auch keine Fischer-Bo-ote auf dem See zu sehen. Da-her wieder umgekehrt und über Ballyshannon nach Donegal gefahren, dort am Pier aus-gedehnte Rast gemacht. Stadt-Bummel und CDs gekauft. Dann weiter entlang der Küste bis Killybegs, jede Menge gros-se Trawler im Hafen, aber es ist nicht möglich Fisch zu kauf-en, der einzige Shop ist zu. Daher weiter bis „Teelan-Pier“ am gleich-namigen „Fjord“. (54.623478°/ -8.632709°) Wir stehen hier alleine am Pier. Es hat jetzt dort auch eine Elektro-Säule mit 2 CCE-Anschlüssen, aber ob Strom-bezug möglich gewesen wäre, konnte ich nicht erfahren.Ist wohl für Jachten o.ä. gerechnet. So langsam stinkt mir die ewige Berg und Talfahrt, auf diesen welligen und engen Strassen. Das WoMo schaukelt sich in diesen Welle manchmal be-ängstigend auf.Das Wetter hat sich bis auf ein paar Schauer auch gebessert, aber der kalte Wind verhindert längeres Draussen sein. 16.Mittwoch Am Morgen von Teelin aus zu-rück nach Carrick, dann über Glencolumbkille nach Ardara und weiter nach Portnoo, wo wir jetzt an einem riesigen Strand mit feinstem Sand stehen. Der „Promenade“-Parkplatz hat Toi-letten und Frisch-Wasser. Jede Menge unbe-wohnte „Mobil-Homes“ in „riesigen“ „Siedlun-gen“. Den Rest des Tages mit längerer Strand-Wanderung, mit nackten Füssen, ausgeführt. Das Wasser fühlte sich gar nicht so kalt an! Dann gleich am Ort übernachtet. (N54.839089/-8.450379) 17. Donnerstag (Maria Himmelfahrt) (scheint kein Festtag im kath-olischen Irland zu sein) Von Nanin-Portnoo nach Dun-glow, dann auf der N-56 bis Dunfanaghy, (Mittag-Rast am „New Lake“ IR-149) N55.170028 / W007.982306, auch hier, alle Boote unbe-nutzt) dann nach Letterkenny. Weiter nach Derry (Londonderry), Stadt schön umfahren und dann weiter entlang dem Ost-Ufer des Lough Foyle bis Benone-(Strand). Benone ist 3-4 km von der Fähre am oberen Ende des Lochs weg. Riesige feinsandige Strände. Die von den Gezeiten angeschwemmten Blatt-Algen werden täglich durch lokale Bauern mit einer speziellen Maschine am Traktor gereinigt 18. Freitag, Vom Benone-Strand, nach Spaziergang, (kalter, eisiger Wind), weiter entlang der Küste, über Coleraine, dann das “berühmte“ Buschmills ausgelassen, (wer kann am Morgen schon Whiskey prob-ieren?) an den Ruinen von Dunluce-Castle vorbei , weiter der Küste folgend, nach Ballycastle und Cushendun (Mittag-Rast, hohe Wellen). Dann quer durchs Land nach Antrim, wo wir an den Lough Neahg-See wollten, aber ein Stück Autobahn bei Ballymena hat mich verwirrt und ich bin gleich auf der Belfast-Strasse gelandet. Daher gleich auf der Autobahn um Belfast rum nach Bangor gefahren, wo wir jetzt „Mitten in der Stadt“ an der Marina stehen (N54.665296 / W005.667704) (Platz für lange WoMo beschränkt). Gleich neben dem Hafen-Gebäude hat es einen Platz, auf den fand ein Food-Festival statt. Stände aus aller Herren Länder, von griechischem Baklava, belgischen Kokos-Makronen und deutschen (Brat-)Würsten, gegrillt über offenem Holzkohle-Grill, gab der schön warm!!. Nur hundert Meter weiter ist die High-Street, mit jeder Menge Pizza- Fish&Chips-und China-Läden 19. Samstag Von Bangor aus, auf die ARDS- Halbinsel, dann alles entlang der Küste, bis nach Ballywalter. Dort Mittag-Rast.(N54.457611/W005.437224) Weiter an der Küste entlang, bis an die untere Spitze. Dort gibt es die Auto-Fähre über Loch Strangford,(Preis um 14 Pfund)weiter nach Downpatrick. Etwas eingekauft. Zurück zur Küste, nach Newcastle,um die Mourne-Mountains herum, nach Newry. Ein Stück Autobahn bis nach Dundalk, dann zurück zur Küste bei Castlebellington und Anna-gassan. Dort stehen wir in einem kleinen Hafen mit Blick auf die riesige, bei Ebbe fast trockene Dundalk-Bay. N53.884714 /W006.348579 Ein Mann erzählte mir, da seien früher die Wikinger an Land gegangen, ein paar hundert Meter entfernt, hätte man mitten im Feld ein Long-Boat gefunden. This coastal village has a sur-prisingly eventful past. Origi-nally, a small port with a busy harbor pier; the Norsemen cap-tured the settlement in 831. It wasn't until 928 that the Vikings were eventually defeated by the native Irish and driven from the locality. Resources in the area include salmon and trout fishing in the confluent rivers of the Dee and the Glyde. 20.Sonntag, von Annagassan zur Autobahn M1 und alles südwärts, um Dublin herum und weiter bis kurz vor Wexford, dort zur Küste abgebogen und stehen jetzt dort hinter den hohen Dünen bei Curracloe (IR221) N52.388219/W006.36498 am Strand. Am Abend fahren wir noch nach Rosslare fürs Ticket und dann in die Nähe, nach (IR225 Helen`s Pier) N52.228808/W006.324498 um zu übernachten. Nur 6 km vom Hafen weg. Wir müssen schon um 08.00 dort sein. Noch oben in Bangor haben wir beschlossen den Irland-Aufent-halt abzubrechen, inzwischen wird es aber etwas wärmer und der Wind bläst nicht mehr so eiskalt. Ja wenn es immer so ge-wesen wäre!! Per Mobil-Telefon habe ich von unterwegs die Fähre nach England auf Montagmorgen 21.Mai, 9.00 umgebucht. Einer der letzten Tage, ohne fast doppelten oder dreifachen Preis. So sollten wir auch die Kanalfähre noch an Wochen-Tagen erreichen, wo in der Nacht noch günstiger Preis herrscht. Gegen Wochenende steigen auch dort die Preis auf das 3 bis 4 fache. Vielleicht haben die Feiern zum Thronjubiläum Anfang Juni bereits Einfluss auf die Preise? So sollten wir auch die Schweiz noch vor dem grossen Pfingst-verkehr erreichen 21.Montag Am Morgen beim Erwachen herrscht dicker Nebel, wir sind aber doch um 8 Uhr am Terminal in Rosslare. Jetzt ist aber kein Schiff da. Das Schiff hatte Verspätung weil auch draussen auf See dicker Nebel herrschte. Nach etwa einer halben Stunde traf dann die Fähre ein und musste aber erst noch entladen werden.Je näher wir uns Fishguard in England näherten, umso schöner wurde das Wetter. Unterwegs per Internet, Tickets für die Kanal-Fähre bestellt. Günstiger Preis nur noch am Mittwoch-Morgen, um 02.00 Uhr. Nach der Ankunft in Fishguard noch einen Spaziergang, in der Sonne, auf der „ewig“ langen Hafenmole gemacht und auf dem Gratis-Parkplatz (N52.001711/ W004.992643) etwas ausgeruht. Anschlies-send zu einem Stellplatz in Llanelli (Wales) gefahren (N51.798200/W004.069600) Leider existiert der nicht mehr,daher haben wir uns beim dortigen Sportplatz in eine Ecke gezwängt. Keiner der Velo-fahrer oder Hunde-Gassi-Geher hat etwas gesagt. 22. Dienstag Auf dem Rückweg von Wales gegen Dover ist die grosse Severn-Brücke gratis. Da dies- mal rund um London(M-4/M-25 / M-20)) kein Stau herrschte, kamen wir schneller voran als gedacht. Daher in Dover gleich zum Terminal runter für die Tickets. Als ich fragte, ob ich auch auf ein früheres Schiff könne, hiess es für 20 UK-Pfund Aufpreis, könne ich gleich aufs schon wartende 18.00 Uhr-Schiff. Anstatt noch bis 2 Uhr in der Frühe zu warten, habe ich be- zahlt. Immer noch günstiger, als wenn ich im Internet auf dieses Schiff gebucht hätte! Nach der Ankunft in Dün-kirchen haben wir dann gleich auf dem grossen Terminal-Parkplatz übernachtet 23. Mittwoch Am Morgen noch im dortigen Auchan etwas eingekauft und den Tank gefüllt (Diesel 1.34.9) und sind dann über die A-25 bis Lille, dann nach Mons, Charleroi und Namur. Dann auf der E-26/A-6 bis Luxemburg, dort bei der BP- Tankstelle, bald nach der Grenze, wieder den Tank gefüllt (1.24,7). (jetzt billiger als bei der Hin-Reise). Noch bis Guenage gefahren, neben der A-3 Richtung Metz, (N49.298114/ E006.192654) Dort übernachtet 24. Donnerstag Von Guenage wieder zurück auf die Autobahn nach Metz, dann nach Strassburg und Mulhouse, dort noch im gros-sen Carrefour für Pfingsten ein-gekauft und den Tank ge-füllt (€ 1.34.4) und dann über Basel nach Hause, wo wir am späteren Nachmittag müde ankamen. Am TV dann von 10 Kilometer-Stau am Gotthard gehört. Jetzt hab ich doch glatt einen Schrecken wegen der Ungastfreundlichkeit oder dem Nichtwillkommen der WOMO-Urlauber bekommen. Wir planen für Mai 2013 nach Irland über zu setzen. Aber es gibt doch noch erfreuliches zu lesen.
Wo, wann, wie und mit welcher Fähre seid ihr den gefahren? Wann habt ihr diese gebucht? Wäre toll wenn ich da ein paar Infos bekommen könnte. @Volki
Klasse geschrieben, das macht Mut. Wenn ich es recht sehe, werden wir wohl mehr nach den Ferien im nächsten Jahr starten.
Als Fähre über den Kanal beide Male DFDS Dünkirchen-Dover. GB-IR + IR-GB Stena-Line Details stehen im Text Richtig vorausgebucht haben wir über den Kanal nicht, sondern zu Hause im Internet nach günstigem Tag und Stunde geguckt und im Dunkirchen-Terminal an der Konsole dort, gebucht. Wir hätten uns auch 1-2 Tage gedulden können. Sofort-Buchung am Schalter kostet etwas Aufpreis. Der Zufall wollte es, dass als wir in Fishgard ankamen, die nächste Ferry für Tage die billigste war. Gegen einen kleinen Aufpreis gibt es eine Garantie, dass auch die Rückfahrt immer zum günstigen Tarif verrechnet wird, es muss einfach Platz haben Gebucht habe ich die Rückfahrt dann übers Handy, an einem Sonntag in der Reservations-Zentrale der Stena-Lime Rückfahrt über den Kanal steht im Text. Da das alles in "toter" Saison statt fand, kann ich nicht beurteilen. wie es im Sommer ist. Ich fahre einfach nicht gern erst 1000 km, um zu einer bestimmten Zeit auf der Fähre zu sein. So machen wir es auch immer nach Griechenland . Ist mir zuviel Stress. :D also wertungsfrei kann ich einen landesurlaub nur empfehlen. meine
tochter lebt seit 10 jahren dort und da läppert sich einiges an besuchen per flieger,auto und dieses jahr mit Womo (+ schottland) halt. . es stimmt , die meisten P an der westküste sind per balken auf 2m beschränkt. trotzdem kann man noch frei stehen . wenn man eben die "schilder " nicht beachtet. und wenn man eben typisch irisch den sperrbalken hochhebt und dann auf privat steht. . das hauptproblem besteht in dem FEHLEN von entsorgungsstellen. ja, es ist üblich, öff.toiletten dazu zu gebrauchen. . die polizei /gardia istziemlich schnell dank telefonie/anzeige der anwohner da . aber ohne campinganzeichen + mit deutschem nummernschild ging es immer positiiv aus-kein verweisen also. . die strassen sind ausser AB + schnellstrassen einfach eng und marode. leider sind fast alle mit nachtsignalkatzenaugen beklebt , mittig und seitlich. und leider ist der abstand dazwischen genau die spurbreite meines fiat genau diese breite. somit habe ich meine antriebsreifen stark abgefahren in der mitte. . CP kann ich nur einige erfahrung beisteuern, war auf keinem. In Galway gibt es 2 grosse, beide sind wohnmobilsiedlungen OHNE freie SP/VE . außerhalb der saison sind die receptionen nicht mal besetzt , alles verriegelt. Und teuer bis sehr teuer. also bitte ohne die üblichen Anforderungen/Erwartungen hinfahren. ABER: immer noch sind die normalbürger außerhalb der großstädte nett, ansprechbar. schon das ist mit der landschaft zusammen einen besuch wert. und mit 2 11 kg gasflaschen kommt ihr allemal 2-3 wochen im lande aus. irische gasflaschen sind nicht für uns verwendbar. weitere fragen gerne per PN Rainer 8) ergänzung : preiswert ist die fähre von Cherbourgh /F nach Rosslare/ Irl.
ich habe 112,-€ bezahlt für die hinfahrt mit kabine . man kommt ausgeruht in eire an. und spart sich die oede fahrerei durch england . Rainer Die anderen Rezensionen klingen aber so übel nicht. Subjektive Sache.
Mit freundlichen n, Ottomar
vielleicht als Ergänzung: Es gibt auch Möglichkeiten in Irland "deutsche" Flaschen zu füllen: zB hier: (--> Link Es hat noch andere Orte, die mir aber im Moment entfallen sind. gerade wenn man, wie wir , heizen muss, kann das nötig werden "Meine" Campingplätze waren tip-top. gar nicht übermässig teuer. 20-25 €, alles incl. (WoMO + 2 Pax) für V+E habe ich immer öff.Toiletten unterwegs benutzén können, Toiletten-Häuschen hat es meistens an den "benannten" Stränden, dort meist ebenfalls Frischwasser. Da dieses Wasser wegen Nichtgebrauch evt. lange gestanden hat, habe ich für Kaffee/Tee 5 Lt Wasserflaschen im Supermarkt gekauft
Mit welchwer Fährlinie seid ihr denn gefahren? JA, das würde mich auch interessieren :!: wir sind damals durch England getingelt :( und es war alles andere als angenehm.
Da scheint aber etwas nicht zu stimmen :razz: (112€ ist ohne Kabine) Bei mir gibt es an für Mai 2013 ; WoMo und 2 Pax, hin und zurück, mit 2 x Kabine, bald 500 Euro (by Irish-Ferry) und wenn man mal um den Moloch London rum ist, und aus der Fahrt durch England und Wales nicht eine Rennerei macht, ist es auch nicht so schlimm Als Binnenländer bin ich nicht SO gerne auf hoher See :cry: :( volki hat recht, war ja nun gezwungen die unterlagen zu suchen.
über ssl.direktferries.com bekommt man alle fährverbindungen z.B. nach Irland aufgezeigt. ich hatte Irish Ferries gebucht 19:00 einchecken, 19h FZ hin 112,- € + 2 pers.kabine / 1womo 7m + 1 pers. ges. 154,98 € zwischenfähre Irland/Larne - Schottland/Troon 135,30 € mit P&O Irish Seas Rück von Dover n. Dunkerque Norfolkline 36,39 € na ja, wie hoch ist denn dein karmann ? ich habe keinen strandparkplatz an der westküste nutzen können wegen sabotagebalken . und cp gebühren > 20,-€ ist schon sehr heftig m.M. nach . das wollte ich mir nicht antun. wer also CP anfährt , findet auch entsprechend etwas. ach ja, positiv überrascht waren wir vom P an den Cliffs v. Moher . nach dem Touristenrummel ist dort ein angenhmes + ruhiges Übernachten möglich. (ohne V/E) ich hatte am Wochenende mal einen kurzen Vergleich der Strecken und Kosten nach Irland gmacht. Womo <6m <3m 2P
Wobei die 2te Variante in Richtung Cork den Vorteil schonmal unten zu sein und gleich die Westküste hochfahren zu können. Dublin wäre natürlich auch einen Besuch wert. Anfahrt nach GB frankfurt-calais ca. 600km Weiter zu den Häfen Dover - Pembroke - 530km Dover - Fishguard - 550km Fähre calais dover DFDS Seaways - 1.30h - 75€ Holyhead - Dun Laoghaire (Dublin) - Stena Line - 3.15h - 173Pfund -216€ Fishguard - Roslaire - Stena Line - 3.30h - 157Pfund - 196€ oder Frankfurt - Roscoff - 1200km Fähre Roscoff - Roslaire - 14St. - 144€ - mit Kabine 204€
Ehrlich gesagt, mit solchen Balken hatten wir eigentlich NIE Probleme, nur mit dem Wetter, das hat aber gereicht :roll: --> Link Solche Plätze hatten wir meistens, auch noch genügend Bilder :D moin
kann nix aktuelles zu Irland nur paar alte Bilder
![]() Hallo, wir waren 2010 3 Wochen (glaube Ende August) in Irland. Wir starteten im Südosten, sind dann die Südküste entlang und schließlich entlang der Westküste Richtung Norden. Wir haben meist 2 tage frei gestanden und sind dann auf einen CP zum Ver- und Entsorgen. Klassische V/E wie bei uns haben wir nirgens gefunden. Wenn es sehr drängte haben wir auch mal auf einer öffentlichen Toilette entsorgt. Wir hatten auch eigentlich nur in den Tourismushochburgen Probleme einen Platz zu finden, aber ehrlich das waren auch meist die Orte von denen WIR nicht begeistert waren. Wir wollten Natur und kleine Küstenorte und konnten da auch fast immer frei stehen. Die Straßen sind im Vergleich zu Deutschland sehr gewöhnungsbedürftig und eng. Allerdings gibt es dann keine Probleme durch den Linksverkehr weil du eh in der Mitte fährst :D . , Christian Nachtrag zu Strassen Speziell im "Landesinnern", da wo die Strassen über Torfgrund führen, können sie sehr wellig sein, speziell wenn man gelegentlich "Abkürzungen" quer durch die Natur benutzt. Die Strasse selbst ist zwar eng, aber man ist dort meist allein unterweges "Dank" dem Moorgrund "lebt" die Strasse, dh es ist sehr wellig, sog.Querwellen und wenn man zu schnell unterwegs ist, schaukelt sich das WoMo beängstigend auf, da hilf nur "ab dem Gas" Je nach Breite der Straße und der eigenen Spurweite sind die eisernen Mittelmarker unangenehm. ![]() ![]()
und wenn du Pech hast, hat es links , am Strassenrand, auch noch Katzenaugen, dann holperts beidseitig. :D Vielfach hängt das Gebüsch auf der linken Seite OBEN auch noch ins Strassen-Profil, weil DIE nicht mit hohen Alkoven-Mobilen rechen :cry: und an den engsten Stellen kommt der Gegenverkehr. :D (passierte nicht oft) :pale: ![]() ![]() Hallo, im Sommer 2010 war ich in Irland mit meinem Womo und ich fands super. Ok, es war meine erste größere Womoreise und ich bin ganz unbedarft losgefahren. Hatte wohl gelesen, dass die Straßen eng und schlecht sind, war also vorbereitet, aber eigentlich war alles prima. Klar wars oft eng und weil man als Fahrer ja links sitzt und in Kurven nichts sieht, wars auch manchmal aufregend, aber dann bin ich eh nur sehr langsam gefahren. War gut 4 Wochen dort. Bin von Dublin aus direkt hoch bis Sligo gefahren, dann zwei Wochen links rum und zwei Wochen rechts. Es gab einige Parkplätze mit Höhenbalken an den Landstraßen ok, aber im Endeffekt habe ich die halbe Zeit frei gestanden und den Rest auf CP. Alles kein Problem, die waren leerer als ich dachte. Einige Koordinaten wo ich frei stehen konnte habe ich im Irlandforum gepostet. Also ich würde immer wieder hinfahren. ![]() ![]() ![]() ![]() Zum Thema Fähre kann ich nur sagen: früh buchen. Und frühe oder ganz späte Fähren buchen (gilt nur für den Kanal). Denn auf den Kanalfähren ist eigentlich immer ein Platz vorhanden, dass man früher oder auch später auf die Fähre fahren kann. Bei späteren Check-inns gucken die Leute am Check-in zwar etwas mürrisch, aber wenn man dann sagt, man hätte im Stau gestanden, ist alles in Ordnung. :) Und preislich gesehen tun sich DFDS Seaways und P&O nicht viel. Anders sieht das natürlich bei den Fähren nach Irland aus: alle Fähren von Wales, sei es Pembroke, Fishguard oder Holyhead fahren nur zwei mal am Tag! Die zu verpassen ist dann ärgerlich. Wobei wir 2011 in Pembroke richtig Glück hatten: Staus rund um London und auf der M4 bei Cardiff haben uns heftig Zeit gekostet. Gut 5 Minuten nach der Ablegezeit kamen wir am Check-in Häusschen an. Den Satz "ah, you're just in time" werde ich nie vergessen. Die haben nur auf uns gewartet... |
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