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Erfahrung Warmluft-Wärmerückgewinnung im Haus 1, 2


Gast am 01 Dez 2012 21:41:31

klausevert hat geschrieben:Wirklich Sinn macht solch eine Lüftung auch nur bei hochgedämmten, luftdichten Häusern.
Auch aber - Besonders bei sanierten Gebäuden im Bestand, denn gerade hier gibt es sonst Schimmelschäden bis zum Abwinken.

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klausevert am 01 Dez 2012 21:46:32

UlrichS hat geschrieben:..Besonders bei sanierten Gebäuden im Bestand, ...


genau diese sind ja auch oft hochgedämmt, wobei man da den Einzelfall betrachten muss.
Schaden kann solch eine Anlage sicher nicht, es geht dort mehr um sinnvoll und um Kosten.

So wie du dein Haus beschrieben g´hattest, kann ich mir eine Lüftungsanlage dort gut vorstellen.

thomas56 am 01 Dez 2012 21:49:11

UlrichS hat geschrieben:
klausevert hat geschrieben:Wirklich Sinn macht solch eine Lüftung auch nur bei hochgedämmten, luftdichten Häusern.
Auch aber - Besonders bei sanierten Gebäuden im Bestand, denn gerade hier gibt es sonst Schimmelschäden bis zum Abwinken.

Ich sehe die Schimmelprobleme zu 99% bei Mietern bei Eigentümern ist es recht selten.
Wenn bei Minus 10 Grad bei geschlossenen Fenstern die nasse Wäsche im beheiztem Schlafzimmer hängt ist es kein Wunder, dass das Wasser an den Termopenscheiben runter läuft und der Dampf in der kältesten Deckenecke kondensiert. Eben Heizkosten sparen, saniert wird ja durch den Eigentümer. :?

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Gast am 01 Dez 2012 21:50:07

Meine Wohngebäude und einiges an Info findest Du hier:

--> Link

klausevert am 01 Dez 2012 21:52:57

in vielen modernen Häusern hast du bei -10°C im Haus dermaßen geringe Luftfeuchte, das das Aufhängen der Wäsche noch nicht mal ausreicht, die Luftfeuchtigkeit auf ein gesundes Maß zu erhöhen.

Aber im Prinzip hast du recht - nur versuche das mal, einem Betroffenen klar zu machen.

Es gibt aber auch jede Menge Häuser mit Kältebrücken, da kann es gar nicht anders als schimmeln.
Und da ist der Eigentümer gefragt.

Gast am 01 Dez 2012 22:06:01

Gerade bei sanierten Gebäuden im Bestand entstehen massive Probleme wenn vorher zugige Doppelscheibenfenster gegen dichtschließende Dreifachscheiben Systeme ausgetauscht werden. Natürlich gibt es dann mehrere Punkte wo die Feuchtigkeit am Baukörper kondensiert und schimmelt.

Eigendlich ist das Problem bekannt wird aber immer noch sehr gerne gemacht und es schimmelt.

Dann kommen die Gerichtsverfahren usw.

Man kann nur warnen, dass es so einfach nicht ist und Fachwissen erforderlich ist.

Kein Gericht wird heute dem Vermieter Recht geben und erklären der Mieter habe unzureichend gelüftet. Von keinem Mieter kann erwartet werden, dass er die Fenster auf Kipp stellt oder jede 1/2 Stunden lüftet.

singlefreiheit am 01 Dez 2012 22:50:12

tammy99 hat geschrieben:Mönsch, in Norwegen kostet doch Strom kaum was 8)

Norwegen hat ja auch keine Atomkraftwerke.
In der Ukraine werden alljährlich 5% des Bruttosozialproduktes für die Tschernobyl-Folgen ausgegeben - auch noch in 100 Jahren.
Wie sieht das eigentlich in Japan aus?

stu am 02 Dez 2012 01:35:41

Ohne kontrollierte Lüftung ist ein Niedrigenergie- oder gar Passivhaus undenkbar, es sei denn, einer bleibt zuhause und stoßlüftet alle 3 - 4 Stunden. Ein bißchen Bauphysik und Statistik hilft um Taupunkte zu finden...

Ich habe die Installation selber vorgenommen und dabei den größtmöglichen Leitungs-ø gewählt; meist 100mm zu den Ventilen; nur in Außnahmefällen mal 80mm. Das senkt die Luftgeschwindigkeit und damit den Lärm und den "Zug". Die Ventile sind nahezu unhörbar außer im Bad, wo die Abluft direkt über der Dusche abgesaugt wird.
Die Anlage hat eine zweistufige Regelung; überwiegend laufen die Motoren langsam und verbrauchen dabei 40Watt. Nur bei Party-mode wird höher geschaltet. Außerdem läuft die Anlage über eine Zeitschaltuhr die nur bei Dusch- und Kochbetrieb überbrückt wird.
Die Anlage hat einen Kreuzwärmetauscher, der im Sommer mit ein paar Handgriffen durch eine Dummybox ersetzt wird, um nicht noch mehr Wärme im Haus zu behalten, als durch die großen Südfenster und die Wärmeschutzverglasung ohnehin gesammelt wird.
Zuluft kommt vom Norden; Abluft wird nach Süden rausgeblasen.
Zu toppen wäre die Anlage durch eine üppig dimensionierte Erdleitung, um im Sommer kühle und im Winter nicht zu kalte Luft einzusaugen.
Nachteil der Anlage: die Maschine hat Kühlschrankgröße und das Verstecken der Lüftungsrohre erfordert viel Planung.

Die Baktieriendiskussion hatten wir schon 1995 beim Bau der Anlage; Horrorstories kamen damals aus Skandinavien. Aber wie immer in diesen Fällen fragst Du Dich "qui bono?" Das ist wie mit der sog. Hygiene beim händischen Geschirrspülen - vor der "hohen Keimbelastung" gruselt nur den Instituten der Haushalttechnik - ich hatte mal einen interessanten Streit mit der RWTH Aachen darüber... Im übrigen muss im Radio und Fernsehen jeden Tag ein annähernd 24h-Programm versendet werden; da wird nicht immer so nach dem Relevanz- sondern nach dem Aufregeprinzip gearbeitet (ja doch, ich habe da mal gearbeitet).

Jedenfalls ist die Anlage seit 1995 noch nicht gereinigt worden; Infektionskrankheiten treten nicht häufiger auf also anderswo; die Nachbarn mit derselben Anlage sind ebenfalls glücklich und zufrieden damit.

Ohne kontrollierte Lüftung gibts entweder Heizen in die Umwelt, schlechte Luft und/oder Bauschäden. Und: s.o., wenn Du keinen hast, der die Fenster alle paar Stunden aufreißt, musst Du motorische Hilfe in Anspruch nehmen. Das ist ja in anderen Lebensbereichen nicht anders.

my 2cent

Stu

thomas56 am 02 Dez 2012 01:50:57

stu hat geschrieben:Ohne kontrollierte Lüftung ist ein Niedrigenergie- oder gar Passivhaus undenkbar, es sei denn, einer bleibt zuhause und stoßlüftet alle 3 - 4 Stunden. Ein bißchen Bauphysik und Statistik hilft um Taupunkte zu finden...


Ohne kontrollierte Lüftung gibts entweder Heizen in die Umwelt, schlechte Luft und/oder Bauschäden. Und: s.o., wenn Du keinen hast, der die Fenster alle paar Stunden aufreißt, musst Du motorische Hilfe in Anspruch nehmen. Das ist ja in anderen Lebensbereichen nicht anders.


Danke!
Mein Interesse hat sich erstmal erledigt! :ja:

rossifumi am 03 Dez 2012 20:52:08

ich habe vor, in einer Eigentumswohnung mit Schimmelproblem, wahrscheinlich durch ständig gekippte Fenster, dezentrale Lüftungsgeräte vom Meltem mit Wärmerückgewinnung einzubauen.
Dann muss ich nur noch die Mieter davon überzeugen, daß der Gebrauch der Geräte sinnvoller ist als durchgehend gekippte Fenster.
Leistungsaufnahme im Normalbetrieb 3,8W.
Hat jemand Erfahrungswerte mit diesen oder ähnlichen Geräten?

Rossi

Gast am 03 Dez 2012 21:07:45

Keine eigene Erfahrung aber nach Sichtung der technischen Daten halte ich nichts davon.

peterhubertus am 03 Dez 2012 21:37:08

UlrichS hat geschrieben:. . . bei Buderus bei einem Lehrgang zur kontrollierten Wohnraumlüftung war.

Die Kunden die eine kontrollierte Wohnraumlüftungsanlage haben geben sie nicht mehr ab. Die eingesetzte Energie zur gewonnenen beträgte ca. 1 / 30-50 d.h. aus einer kWh eingesetzten elektrischen Energie erhält man ca. 30 -50 kWh thermische Energie - also eine optimaler Wirkungsgrad.. . . .


Das wäre wirklich ein schöner Wert. Aber in Deiner Zahl "30 bis 50" ist ein Fehler. 3 bis 5 ist realistisch. Mehr geht leider nicht.

Habe selber ein nagelneues Haus Bj. 2011 mit sehr viel Aufwand bei Heizung, Lüftung, Isolierung.

rossifumi am 03 Dez 2012 22:08:50

UlrichS hat geschrieben:Keine eigene Erfahrung aber nach Sichtung der technischen Daten halte ich nichts davon.

Kannst du das etwas detailierter ausdrücken?

Rossi

travelrebell am 03 Dez 2012 22:16:41

gibt es es denn irgendwo verläßliche Angaben zu einer Kosten-Nutzen Aufstellung für dezentrale Lüftungen mit WRüGew. ?

ggf . von Buderus ?

Gast am 03 Dez 2012 23:13:21

@ rossifumi Wirkungsgrad ist schlecht, Geräusch etc.

@ travelrebell Im Lehrgang wurde gesagt, dass am Ende der Nutzungszeit das Geld wieder drin ist mehr nicht. Filterwechsel regelmäßig erforderlich, Filter kosten > 10 € / Stück. Strom und Wartungskosten fressen Ertrag fast auf, durch hohe Anschaffungskosten kann man froh sein wenn mein sein Geld wieder rein bekommt.

Notwendig wegen Schimmel, Feinstaub, Pollen und einfach besserer Luft.

Wenn man nur Wohnräume lüften will, kann man ein "Pärchenlüfter" nehmen, verkauft auch Buderus inoffizell ( nicht im Katalog) ansonsten gibt es auch andere Systeme die mit 95 % Wirkungsgrad arbeiten und immer im Wechsel von ca.1 Minute blasen und saugen.

rossifumi am 03 Dez 2012 23:31:21

UlrichS hat geschrieben:Wirkungsgrad ist schlecht, Geräusch etc.

19dB (A) und 1kWh zu 22kWh klingen doch nicht schlecht :!: :?:

Gast am 03 Dez 2012 23:42:49

Ich hatte gefunden ca. 75 Wärmenutzungsgrad und Geräusch im Betrieb war mir zu hoch ( Wert müsste ich wieder suchen )

Vielleicht meinen wir nicht das gleiche ?

Die Buderus Anlagen haben ca. 1: 35 - 40

Aber darum geht es ja nicht, man muss Preis Leistung vergleichen. Ich glaube Du meinst die Geräte mit den zwei Wanddurchführungen, pro Raum ein Gerät oder nicht ?

steffen69 am 03 Dez 2012 23:55:48

Also ullrich-s

nochmal langsam für mich 8)

eine eingesetzte kw elektrisch ergibt 35-40 kw thermisch ?
kauf ich sofort und schmeiss holzvergaser und solar vom dach
billiger bekomm ich mein haus nicht warm.

rossifumi am 03 Dez 2012 23:59:53

Ja, die Version mit 2 Durchbrüchen M-WRG und 1 Gerät/Raum.
Kennst du Vergleichsgeräte?
@steffen, so verstehe ich es auch, nur daß die Wärememenge erstmal woanders herkommen muss und dann nicht zum Fenster rausgeblasen wird :)

Rossi

steffen69 am 04 Dez 2012 00:03:40

ok-dachte schon der durchbruch in der energiebranche ist da und ich hab es nicht mitbekommen :mrgreen:

peterhubertus am 04 Dez 2012 00:32:15

steffen69 hat geschrieben:... nochmal langsam für mich 8) ... eine eingesetzte kw elektrisch ergibt 35-40 kw thermisch ?...

nein, leider nicht. Aber UllrichS antwortet ja nicht auf diese Fragen.

Gast am 04 Dez 2012 01:44:27

1 kWh elektrisch ergibt ca. 30 - 40 kWh thermisch - ja natürlich.

Heizung wegschmeisen würde ich nicht, natürlich ist das keine Wärmepumpe, es wird also keine Wärme erzeugt bzw. gewonnen sondern nur die Wärmeverluste die durch das Lüften entstehen vermieden !

Beispiel Man hätte beim Lüften über die Fenster 100 kWh Wärmeverluste / Tag , wenn man 2,5 kWh Strom in die kontrollierte Lüftungsanlage steckt lüftet sie mechanisch und 95 kWh Wärme werden "gespart", nur 5 kWh Wärme geht verloren und muss von der Heizung ergänzt werden.

Weiterhin muss aber die Heizung Warmwasser erwärmen und die Wärmeverluste des Gebäudes decken ( gibt ja nicht nur Lüftungsverluste ).

Ich hoffe ich habe es jetzt verständlich ausgedrückt.

Hauptsächlich geht es darum das Luftdichte Gebäude ( gedämmte ) über den ganzen Tag ständig lüften muss um ca. 15 Liter Kondensat ( durch Menschen, Badezimmer, Kochen etc. ) abzuführen, da diese sonst sich am kältesten Punkt als Kondensat niederschlagen und schimmeln.

steffen69 hat geschrieben:ok-dachte schon der durchbruch in der energiebranche ist da und ich hab es nicht mitbekommen :mrgreen:
Lüftungsanlage kann nur den Wärmeverlust durch die Lüftung minimieren, mehr nicht.

Gast am 04 Dez 2012 01:53:03

rossifumi hat geschrieben:Ja, die Version mit 2 Durchbrüchen M-WRG und 1 Gerät/Raum.
Kennst du Vergleichsgeräte?
@steffen, so verstehe ich es auch, nur daß die Wärememenge erstmal woanders herkommen muss und dann nicht zum Fenster rausgeblasen wird :)



Guck mal hier: --> Link

Mir gefällt wie gesagt für Wohnräume am besten das Buderus Paket mit zwei Lüftern die an verschiedenen Stellen eingebaut werden und dann wechselweise lüften. EIner bläst, der andere saugt und nach einer Minute wechseln die sich ab. Wirkungsgrad ca. 95 % so leise da hörst Du nichts, stehen leider nicht im Katalog aber man bekommt sie von Buderus zu kaufen. Muss mich mal nach der Typenbezeichung erkundigen.

peterhubertus hat geschrieben:nein, leider nicht. Aber UllrichS antwortet ja nicht auf diese Fragen.
Doch - Uli hat Fernsehen geschaut, Mittelalterfilm ( leider Wiederholung)

peterhubertus am 04 Dez 2012 08:41:43

Uli, man kann z.Zt. nicht bei Einsatz von 1 kWh Energie 30 bis 40 kWh Wärmeenergie aus dem Grundwasser, dem Boden oder aus welcher "kalten" Quelle auch immer holen.

Anders wäre das in Island, wo kochendes Wasser aus dem Boden austritt. Da kann man sicher viel mehr Wärme rausholen, als hierzulande. Aber wir reden doch über unsere winterlichen Verhältnisse.

Wie Du also zum Faktor 30 bis 40 kommst, müsstest Du bitte noch einmal genauer erläutern.

, Peter

Gast am 04 Dez 2012 15:35:17

KWL ist keine Wärmegewinnung sondern eine Wärmeverlustminderung, kann man also nicht vergleichen.

Beim notwendigen Lüften entstehen naturgemäß massive Wärmeverluste die durch die KWL um ca. 90 % minimiert werden.

Mit einer KWL kann man kein Geld sparen, da die Kosten für Anschaffung und Betrieb den Ertrag auffressen.

Mit ca. 1 kWh Stromeinsatz kann man ca. 30 - 40 kWh Wärme rückgewinnen. Musst Du Dir selbst im Netz ergoogeln, steht irgendwo wurde im Lehrgang auch so gesagt, bin auch überzeugt das es stimmt.

peterhubertus am 04 Dez 2012 15:53:18

ich habe i.d. Tat völlig überlesen, daß es NICHT um den Wirkungsgrad der Wärmepumpe sondern um die Wärmerückgewinnung aus der Abluft einer KWL geht. In diesem Fall zweifle ich den Wert nicht an. Also: Alles ok :-)

Allerdings würde ich nun behaupten, daß man mit einer KWL MIT Wärmerückgewinnung sehr wohl Geld SPAREN kann. Nämlich das Geld, welches bei einer KWL ohne Wärmerückgewinnung in Form von Wärmeenergie durch die Abluftöffnung entweicht. So sollte man eine KWL in jedem Falle auswählen!

Gast am 04 Dez 2012 16:06:17

peterhubertus hat geschrieben:Allerdings würde ich nun behaupten, daß man mit einer KWL MIT Wärmerückgewinnung sehr wohl Geld SPAREN kann. Nämlich das Geld, welches bei einer KWL ohne Wärmerückgewinnung in Form von Wärmeenergie durch die Abluftöffnung entweicht.
Der Wärmerückgewinn kann zwar gewinnerhöhend betrachtet werden, jedoch vermindern die betriebs- und Anschaffungskosten diesen Gewinn wieder auf Null.

Das hatte ich auch so geschrieben, ist eine Nullnummer.

Aber man hat keinen Schimmel und vernünftiges Wohnklima.

Deshalb bin ich dafür.

peterhubertus am 04 Dez 2012 19:38:25

UlrichS hat geschrieben:Der Wärmerückgewinn kann zwar gewinnerhöhend betrachtet werden, jedoch vermindern die betriebs- und Anschaffungskosten diesen Gewinn wieder auf Null.

eine Verminderung genau auf Null wäre reiner Zufall. Hier irrst Du jetzt tatsächlich.

Aber ich will das jetzt nicht weiter vertiefen.

Gast am 04 Dez 2012 19:42:44

Natürlich nicht genau auf Null das habe ich nie gesagt. Eine KWL kostet > 1.000 € je nach Ausführung, Filter > 10 € etwa 1/4 jährlich zu erneuern.

Es wird immer wieder geschrieben, dass eine KWL Geld spart, dem habe ich stets widersprochen und widerspreche auch weiterhin.

Ob da 100 € Plus oder Minus bleibt oder was auch immer, kann man nicht vorher sagen.

rossifumi am 04 Dez 2012 21:26:53

UlrichS hat geschrieben:KWL ist keine Wärmegewinnung sondern eine Wärmeverlustminderung,

Gut definiert!
Mit etwas feilschen komme ich auf <1.000 €/Stück und jährlicher Filterwechsel bei Meltem, villeicht bleibt am Ende außer besserer Luft noch etwas mehr hängen :) .

Rossi

Gast am 04 Dez 2012 21:32:32

Wenn Du die nimmst bitte Erfahrungsbericht, ich will Querlüften für mich sind die nichts.

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