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dieter2 hat geschrieben:So wie ich es auf den Bild sehen kann würde der Platz fürs querstehen reichen.
Also den "Vorgarten" platt machen,pflastern und das Womo querstellen.
Dieter
Genau so würde ich es auch machen!
Wenn man an den linken Bildrand guckt steht da ein Kombi auf einem Nachbargrundstück, der scheinbar auch etwas übersteht. Da es eine Sackgasse ist und auch mit dem Womo wie es jetzt geparkt ist eigentlich keine Verkehrsgefährdung zu erwarten ist lässt die ganze Aktion eigentlich nur auf den Neid eines Nachbarn schließen...
Vorerst hilft wohl nur der Rat des Ordnungsamtes, den Fahrradträger abzubauen, und im Frühjahr dann vor dem Haus pflastern und Womo querstellen. Dann kann keiner mehr was dagegen sagen.
Stimmt. Er muss nun eine sehr steile Schräge noch an seine Hauswand angießen, dann denn Radträger ab, rückwärts mit den Hinterrädern auf die Schräge. Durch den Winkel müsste der Verkehrsraum nun frei sein.
Wenn er vorwärts drauf fährt, ragt die obere Dachkante in etwa 2 Meter Höhe wieder in den Verkehrsraum und behindert Komunallastkraftfahrzeuge.
thomas56 am 14 Dez 2012 14:48:54
groovy hat geschrieben: Was da die "Hausfrau" wohl zu sagt wenn die Aussicht aus dem (Küchen)Fenster durch ein Wohnmobil versperrt wird :D :lach:
reine Gewöhnungssache. :D
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wolfherm am 14 Dez 2012 15:03:20
Bei uns haben Hausfrauen nichts zu sagen. :D
Vielleicht hat ja der Nachbar eine komfortablere Einfahrt - könnte man ja anbieten, dort zu parken, damit keiner zu Schaden kommt. :D
pipo am 14 Dez 2012 15:03:58
Mich würde jetzt Mal interessieren, was der TE nun machen wird :gruebel:
peter
wolfherm am 14 Dez 2012 15:06:08
pipo hat geschrieben:Mich würde jetzt Mal interessieren, was der TE nun machen wird :gruebel:
peter
Der ist wahrscheinlich dabei, sein Womo zu verkürzen. :D
friedhelm28 am 14 Dez 2012 15:06:32
haballes hat geschrieben:Stimmt. Er muss nun eine sehr steile Schräge noch an seine Hauswand angießen, dann denn Radträger ab, rückwärts mit den Hinterrädern auf die Schräge. Durch den Winkel müsste der Verkehrsraum nun frei sein.
Wenn er vorwärts drauf fährt, ragt die obere Dachkante in etwa 2 Meter Höhe wieder in den Verkehrsraum und behindert Komunallastkraftfahrzeuge.
Hallo Sven
Jau Du hast recht, man müsste das Mobil hochkannt rein bekommen. ;D :lach: :ja: :roll: :cry:
Gast am 14 Dez 2012 15:16:53
pipo hat geschrieben:Mich würde jetzt Mal interessieren, was der TE nun machen wird
blackraider wird wohl erst einmal untergetaucht sein und beschlossen haben, eine Weile nichts mehr zu schreiben, keinen neuen Tread mehr aufzumachen usw. ( was nicht unbedingt unvernünftig ist :D ) :D :D :D
markgraefin am 14 Dez 2012 20:24:08
Hallole,
ich würde beim Amt für öffentliche (un)Ordnung eine Sondergenehmigung beantragen und Flatterbänder an den Fahrradständer machen.
Dein Fahrzeug ragt nicht einmal 40 cm in den öffentlichen Raum und da sollte das Ordnungsmat eigentlich nicht einmal kommen.
Ich denke, der Polizist kannte sich nicht aus, denn eigentlich ist hinter deinem Auto absolut genügend Platz für den Verkehr.
Ich war in einer solchen Situation, als ich Container aufstellen musste und man machte mit im Amt den Vorschlag, mir eine Sondergenehmigung zu holen. Das sei kein Problem. Ich brauchte sie nicht, aber das zeigt, dass du dich einfach nur mit dem Amt in Verbindung setzen musst.
Der arme Polizist wurde von dem Nachbarn aufgehetzt und kannte die Rechtslage sicher nicht..
Viel Glück Markgräfin
Tipsel am 14 Dez 2012 20:26:45
Ich denke, es ist ein Unterschied, ob da mal 2 Tage ein Container steht, oder ständig ein Auto parkt.
deedee am 14 Dez 2012 20:32:03
Schaut mal, der freundliche Polizist hat doch gar keine Maßnahmen getroffen ... nach was auch. Gefahrenabwehr, allenfalls. Wenn eine Verletzungsgefahr von dem "hineinragenden" Fahrradträger ausgeht, reicht es doch aus, einfach das Auto umzudrehen. Dann steht die Front nach vorn. Und, sofern kein Haltverbot aufgestellt ist, darf man dort parken ... ergo wäre nichts dagegen einwenden, wenn die 'Schnüss' vom WoMo 30 cm aus der Einfahrt herausragt. Ich sehe sonst keine großen Probleme ......
Gast am 14 Dez 2012 20:35:43
Oh Mann was ein Quatsch, Fahrzeuge sind außerhalb von Parkplätzen parallel zum Fahrbahnrand aufzustellen.
Grund: Andere Verkehrsteilnehmer werden durch reflektierende Bauteile gewarnt usw.
pepe53 am 14 Dez 2012 21:38:05
Wenn er das WoMo anders herum einparkt hätte er den Vorteil, dass der Fahrradträger in das Fenster gedrückt werden kann, dann steht auch die Stoßstange nicht über. Sorry, aber in Hinblick auf den Thread fiel mir keine dümmere Bemerkung ein. :roll:
saharasepp am 14 Dez 2012 22:02:59
wir leben eben in deutschland,da herscht ordnung,!!
sonst hätten ja die ganzen bürgermeister und platzhirsche auf den stellplätzen nichts zu tun!!
gruß günther
pwglobe am 15 Dez 2012 18:02:25
Hallo, ich würde mein Fahrzeug einfach ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abstellen. Die Straße wird dann zwar noch enger aber dem Gesetz ist genüge getan und der Nachbar ärgert sich noch mehr als du. Ich hatte so einen Fall als wir Freunden besuchten, nach dem ich mein Womo der Straßenverkehrsordnung entsprechen abgestellt und mit einer Warntafel versehen hatte war die Polizei zufrieden, der aufmerksame und „freundliche" Nachbar kochte vor Wut als sich die Polizisten verabschiedeten und freundlich winkend davon fuhren. Mancher Deutsche hat den Blockwart in den Genen. Peter
deedee am 15 Dez 2012 18:10:48
Das Problem hier ist dann aber, dass dann die Restfahrbahnbreite unter dem Limit liegt. Ginge also nicht ... das wär ja einfach...
womokiter am 15 Dez 2012 22:32:39
pwglobe hat geschrieben:Hallo, ich würde mein Fahrzeug einfach ordnungsgemäß am Fahrbahnrand abstellen. Die Straße wird dann zwar noch enger aber dem Gesetz ist genüge getan und der Nachbar ärgert sich noch mehr als du. Ich hatte so einen Fall als wir Freunden besuchten, nach dem ich mein Womo der Straßenverkehrsordnung entsprechen abgestellt und mit einer Warntafel versehen hatte war die Polizei zufrieden, der aufmerksame und „freundliche" Nachbar kochte vor Wut als sich die Polizisten verabschiedeten und freundlich winkend davon fuhren. Mancher Deutsche hat den Blockwart in den Genen. Peter
Habe ich auch mal gemacht, am nächsten Tag war das Wohnmobil von hinten nach vorne verkratzt. Seit der Zeit gebe ich lieber klein bei und stell mein Fahrzeug dorthin wo es keinen stört. Es gibt viele Spiessbürger die einem auf diese Art klar machen wie man sein Willen bekommt. Die Polizei ist machtlos.
LowCostDriver am 16 Dez 2012 00:44:41
Ach ja, die Neider... :rolleyes:
Dirk hat ja schon meine Problematik damit auf Seite 1 verlinkt.
Rein vom praktischen Sinn her würde ich auch den Radträger demontieren. Normalerweise sind dies doch nur unten 2 Schrauben und oben wird er eingehängt. Das geht doch schnell. Und dann würde ich auch auf jeden Fall rückwärts ganz an die Wand dran parken. Beim Wohnmobil ist der (Verzeihung :D ) "fette ?" doch immer das Problem. Parkt aber die Fahrerkabine des Serienfahrzeugs zur Straße hin, wirkt es nicht ganz so voluminös. Um den Alkoven würde ich mir keine Gedanken machen. Der ist außerhalb des normalen Blickfeldes eines Menschen, der unmittelbar davor steht oder dort entlang fährt. Die Fahrerkabine hat hingegen die "normalen" Konturen im Straßenverkehr und fällt somit deutlich weniger auf. Besonders dann, wenn das Fahrzeug noch ein paar entscheidende Zentimeter näher am Haus dran steht. Steht das Wohnmobil hingegen mit dem Bürzel zur Straße, guckst du beim Vorbeigehen wie auch beim Vorbeigehen "wie vor eine Wand". Das fällt auf, weil der weitere Blick einfach beeinträchtigt wird.
Alle anderen Ideen mit vor dem Fenster parken, längs parken, vor dem Nachbarhaus parken usw würde ich tunlichst bleiben lassen. Du magst dich da mit einem angemeldeten Wohnmobil zwar rein rechtlich auf der sicheren Seite befinden, aber was nützt dir das, wenn du dafür eine Ansichtskarte aus Solingen in den Reifen gestochen bekommst? Sowas ist uns nämlich leider auch schon passiert! Damals hatten wir noch das Wohnmobil (also nicht den Wohnwagen wie aktuell) und da war niemand so "freundlich", uns vorher das Ordnungsamt auf den Hals zu hetzen. Gleich einfach kaputt gemacht. Hier hab ich mal unseren alten Thread aus 2007 dazu ausgekramt: --> Link Ich kann bis heute nicht verstehen, wie sich bei unserem m.E. problemlosen Parken am Straßenrand hier jemand gestört gefühlt haben könnte (Bild mit Reifendefekt auf Seite 1, unsere Parkposition mit Bild auf Seite 2). Dennoch haben wir den "Wink" natürlich verstanden und dort nie wieder geparkt. Besser man steckt auch mal zurück und macht die Faust in der Tasche, als dass schlimmeres dran kommt. Es ist am Ende des Tages nämlich nur dein Wert, der hier vernichtet wird. Der neidende und missgünstige Täter bleibt meist im Dunkel der Nacht verschwunden...
Soweit muss es doch bei dir gar nicht erst kommen, oder?
Björn
Tipsel am 16 Dez 2012 01:14:26
Ich lese ja schon die ganze Zeit mit, und hier scheint sich jeder seine Lösung zurechtzuschneidern. Für mich ist hier garkein Diskussionsbedarf.
Wir haben ein ähnliches Problem, wobei unser Auto auf einen so gut wie unbenutzten Bürgersteig einer Wohnsackstraße ragen würde. Hier kommt niemand vorbei, weil alle mit dem Auto heimfahren. Hier könnte unser Heck 30 cm, überstehen, ohne jemanden zu behindern.
Um allem aus dem Weg zu gehen, haben wir unser Auto so gewählt, dass es passt.
Es gibt nunmal Vorschriften, an die wir uns halten müssen. Da beißt die Maus keinen Faden ab, auch wenns mir nicht passt.
Mein Grundstück hört genau dort auf, wo das nächste beginnt. Und das weiß ich. Dort kann ich weder meine Gartenbank noch sonstwas hinstellen, auch wenns mit Flatterband umwickelt ist.
Da die Straße nur 3,50 oder ähnlich breit ist, ist wohl auch Parkverbot, denn dann käme ja keiner mehr durch, und die Müllabfuhr muss da durch. Demnach muss man doch garnicht drüber reden, das Auto am Straßenrand zu parken.
Und in den öffentlichen Verkehrsbereich ragen darf auf Dauer mit Sicherheit niemand mit irgendwas ohne zeitlich begrenzte Sondergenehmigung, die ordentlich Geld kostet. Ich tät auch gerne meine Grundstücksgrenze ein wenig mehr in den öffentlichen Straßenverkehrsraum verlagern, denn hier läuft eh niemand vorbei und der Bürgersteig ist für die Katz und unbenutze. Ich muss ihn trotzdem sauberhalten, darf ihn nicht belagern, muss Schnee fegen und darf nur an bestimmten Tagen die Mülltonne dort hinstellen.
:ironie:
Ich beantrage die Versetzung meines Grenzsteines, weil uns der Knavanti mit 5,99 m einfach zu kurz ist und ein größeres Womo nicht in die Einfahrt passt.
berny2 am 16 Dez 2012 02:27:47
Ohne den bisherigen Thread gelesen zu haben: Wenn das Fahrzeug rückwärts eingeparkt würde (geschickte Zeitgenossen machen das :) ), würde es für die Passanten nicht so spektakulär bzw. störend wirken. Wäre dann dort ja nur die schräge Motorhaube. Einfach mal drüber nachdenken...
wolfherm am 16 Dez 2012 08:58:11
berny2 hat geschrieben:Ohne den bisherigen Thread gelesen zu haben: Wenn das Fahrzeug rückwärts eingeparkt würde (geschickte Zeitgenossen machen das :) ), würde es für die Passanten nicht so spektakulär bzw. störend wirken. Wäre dann dort ja nur die schräge Motorhaube. Einfach mal drüber nachdenken...
Nachdem das ja schon so eskaliert ist (Polizei und Ordnungsamt waren ja schon dort vor Ort), glaube ich nicht, dass diese Lösung funktioniert. Da der Nachbar ja jetzt um die Regeln weiß, wird er künftig mit der Messlatte nachmessen.
Gast am 16 Dez 2012 09:15:40
Tipsel hat geschrieben:Ich lese ja schon die ganze Zeit mit, und hier scheint sich jeder seine Lösung zurechtzuschneidern. Für mich ist hier garkein Diskussionsbedarf.
Ich sehe das genauso.
Aber was ist bitte eine
Tipsel hat geschrieben:........Wohnsackstraße.....
:?:
Das ist doch die viel interessantere Frage...
berniebo am 16 Dez 2012 10:31:16
Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt (Schiller). Ist bei mir ganz genau so. Direkt gegenüber von meiner Ausfahrt parkt mit konstanter Boshaftigkeit eine liebe Nachbarin (obwohl in der ca. 200 Meter langen Strasse ganze Busunternehmen Platz hätten). So bin ich halt gezwungen, beim Ein- und Ausfahren jedes mal wilde Rangiermanöver zu fahren. Ich tue dies mit einem Lächeln. Und ich bin mir absolut sicher, dass sich meine Nachbarin darüber mehr ärgert als ich.
wolfherm am 16 Dez 2012 10:41:09
Wenn ich das alles so lese, frage ich mich, warum ist das so? Ist das nur Neid? Oder funktioniert die Nachbarschaft aus ganz anderen Gründen nicht? Und hat das neue Womo nur das zum Ausbruch gebracht, was unterschwellig schon immer vorhanden war?
Wir haben das Glück, in einer sehr gut funktionierenden Nachbarschaft zu leben. Da steckt jeder mal zurück. Da regt sich auch keiner auf, wenn ein Nachbar mal zu einer vielleicht unpassenden Zeit den Rasen mäht, weil es gerade nicht anders geht. Man muss auch selbst mal "Großzügig" sein.
Unsere Strasse ist sehr eng. Wenn bei unserer Heimkehr mal zu wenig Platz zum Rangieren ist, setzen die Nachbarn ihre Fahrzeuge mal kurz um, ich kann in die Einfahrt und anschließend wird über die Reise geklönt und was es so Neues in der Nachbarschaft gibt.
Ich glaube, wenn so etwas wie hier passier, hat das bestimmt tiefere Ursachen.
a.miertsch am 16 Dez 2012 10:54:45
Bau den Träger ab und schreib dem Ordnungsamt und der Polizei einen wirklich freundlichen Brief mit dickem Dank für die konstruktive Hilfe und dem Hinweis, das Fahrzeug nunmehr rückwärts einzuparken und du wirst Ruhe haben. Sofern du keinen gegenteiligen Bescheid bekommst. Allen Neidern wäre damit der Wind aus ihren schmutzigen Segeln genommen. Es gibt Nachbarn, die sind wirklich zum....speien. Albert
deedee am 16 Dez 2012 10:55:31
Lasst uns doch einfach mal zum eigentlichen Thema rurückkommen, damit blackrider zu einem vernünftigen Ergebnis kommen kann:
blackraider hat geschrieben:...heute hat bei mir die Polizei und das Ordnungsamt geklingelt.Tenor war,dass sich in der Nachbarschaft jemand über die Parkweise meines Womo beschwert hat. Leider steht das Womo mit dem Fahradträger ca.50 cm nicht mehr auf meinen Grundstück. Ich wohne in einer Sackgasse,Tempo 30 Zone und es gibt in unserer Strassen keinen Fußgängerweg. Zur gegenüberliegenden Grundstücksgrenze welche gleich die Strassenkannte ist, besteht immer noch ein Abstand von ca.3,50 Meter. Die freundlichen Beamten legten mir nahe ich sollte den Fahradhalter am Womo abbauen,damit niemand gegen die Kante laufen kann. Was meint Ihr?
Also ... Sackgasse, ca. 4 Meter breit, kein Gehweg, kein Haltverbot, restlich verbleibende Fahrbahnbreite ca. 3,50 m ... Die Behörden haben KEINE Maßnahmen getroffen, allenfalls haben die freundlichen Beamten eine 'Empfehlung' ausgesprochen (, den Träger zu demontieren, damit niemand gegen die Kante laufen kann). Das bedeutet doch, dass kein ordnungswidriges Verhalten bemängelt worden ist (Parkverstoß), sondern sich das Einschreiten der Ordnungsbehörde einzig und allein auf Gefahrenabwehr stützt. Somit wäre es -wenn man es genau nimmt- ausreichend, entweder den Fahrradträger zu demontieren und bei Fahrtantritt wieder anzuschrauben, ober aber einfach das Fahrzeug umzudrehen, also mit der Fahrzeugfront nach vorn aus der Einfahrt 'herausschauen' zu lassen. Dort sind dann keine gefährliche Kanten mehr vorhanden. Es liegt dann auch kein (verbotenes) Gehwegparken vor, die Reststraßenbreite ist auch gewahrt, damit der 'fließende' (Sackgassen-) Verkehr problemlos und ohne Behinderung durchkommt. blackrider ... ich würde mich an den Leiter der Ortspolizeibehörde (NICHT Polizei, sondern im Rathaus Deiner Gemeinde) wenden und mit ihm ein Gespräch suchen. Ich würde ihm den Vorschlag unterbreiten -mit dem Hinweis auf eine nicht vorhandene Ordnungswidrigkeit und Deiner Bereitschaft- das Fahrzeug andersherum abzustellen (Gefahr gebannt, das 'gefährliche Teil' ragt dann nicht mehr in die Fahrbahn). Ich bin sicher, das führt so zum Erfolg... und Du brauchst keine teure Um-/An-Neubaukosten für nen neuen Abstellplatz .... und hochkant brauchste dann das WoMo auch nicht in die Einfahrt quetschen ....
ganderker am 16 Dez 2012 11:32:08
und dieses Gespräch mit dem Ordn.amt mit dem Tenor führen: ich will meine privaten Probleme nicht auf andere verlagern, aber vielleicht gibt es etwas Spielraum
groovy am 16 Dez 2012 11:47:15
Aber wem nützt denn der "Frieden" mit Polizei und Ordnungsamt :?: Tagtäglichen Kontakt habe ich doch mit meinen Nachbarn. Mit denen mußt du doch klarkommen. Also lade sie zum Glühweitrinken ein und sprich mit Ihnen . Nur durch Sprechen können solche Probleme gelöst werden und sonst eskaliert das irgendwann. Volker
ollybär am 16 Dez 2012 11:54:01
Die kulante Vorgehensweise der Ordnungshüter würde ich nicht so auslegen dass alles in Ordnung ist, sondern das grosszügig entschieden wurde und auf die Einsicht des Betroffenen gesetzt wird.
Die Einstellung:
„Wenn ICH mich breit mache, macht das doch nichts, die paar Zentimeter, jeder der mich in meiner persönlichen Entfaltung einschränkt ist ein Neider oder Spiessbürger.“
bringt niemanden weiter,
Lieber mal Rücksicht nehmen und sich selber nicht zu wichtig nehmen.
So, das war mein Wort zum Sonntag :wink:
maniac am 16 Dez 2012 12:22:47
@ Deedee,
Die Gefahr besteht hier aber, dass man dann beim Amt ggf. schlafende Hunde weckt, die die Sache dann nochmal genau nach Paragraphen prüfen und einen anderen Ermessensspielraum nutzen, als die Ordnungshüter die vor Ort waren. Es muss nur einer die genaue Messlatten-Brille auf haben und er darf im Worst Case sein WoMo garnicht mehr dort parken.
Ich würde hier auch raten, kein weiteres Aufsehen provozieren, Heckträger ab und die Kiste rückwärts einparken.
Wie Wolfherm schon angesprochen hat, eine Nachbarschaft kann so schön sein, wenn jeder daran arbeitet. Manchmal müssen Andere auch mal auf eine nette und zuvorkommende Weise dazu verleitet werden, auch eine positive Eintellung zur Nachbarschaft zu bekommen. Und plötzlich reißen sich die ehemaligen Denunzianten ein Bein für dich aus, wenn es darum geht dich bei einer Problematik zu unterstützen. Unser ehemaliger "Blockwart" kehrt heute sogar Schnee für uns mit und wir haben gelernt, dass er eigentlich ein ganz netter Kerl ist, der über sich hinauswächst, wenn man ihn ein wenig integriert und ihn erst nimmt.
deedee am 16 Dez 2012 12:49:37
Du hast schon Recht ... kein Aufsehens u. einfach umdrehen ... schon besser. Der 'meckernde' Nachbar sieht, da hat sic h was getan. Was aber, wenn der immer noch nicht zufrieden ist? Übers Ordnungsamt wärs dann 'ordentlich' abgeklärt, und schlafende Hunde kann ich nicht erkennen. Warum soll man dort überhaupt nicht parken dürfen? Da sehe ich keinen Grund. Bebauung? Ein zugelassenes WoMo stellt keinen Eingriff in den Bebauungsplan dar (anders wie z. B. 'nem Carport oder ne Hütte oder aber sogar ein fest installierter Wohnwagen). Und "kulante Vorgehensweisen" der Ordnungshüter - gibt es offiziell gar nicht, entweder iss da Ei kaputt wenns runterfällt oder eben nicht. Hast Du was falsch gemacht, kriegste ne Verfügung, wenn nicht, dann halt keine ... ergo nix falsch gemacht. Nur WIESO hat sich der Nachbar beschwert? Und wie kommt blackrider nu zu ner Lösung?
haballes am 16 Dez 2012 13:42:53
LowCostDriver hat geschrieben:?..... was nützt dir das, wenn du dafür eine Ansichtskarte aus Solingen in den Reifen gestochen bekommst? Sowas ist uns nämlich leider auch schon passiert!.....
Björn
Pass auf du! :mrgreen: Der scholko kann bald wieder richtig laufen, dann wetzen wir die Muppen und besuchen dich. Tsss....Unglaublich, die Solinger sollen Messerstecherei sein....Böser Pjörn....Grummel!!
Gast am 16 Dez 2012 13:59:37
Bis jetzt war ich hier nur Leser, aber jetzt gebe ich meinen Senf auch mal dazu:
1) Ordnungsämtern und Schornsteinfegern widerspricht man nicht. Der Schuss kann nur nach hinten losgehen. 2) Ich finde, das Ordnungsamt war mit der Regelung doch sehr kulant. Sie hätten es dir glattweg ganz verbieten können so zu parken. 3) Schlimm, wenn man solche Nachbarn hat.
Ich finde die Idee eines Vorredner gar nicht schlecht. Den Vorgarten so umbauen, dass das WoMo längs auf dem Grundstück steht.
Meines steht zu 100% auf dem Grundstück, aber die Einsicht in die nach 5m folgende 10m lange Sackgasse ist etwas erschwert. Darum habe ich meine Nachbarn gefragt, ob sie damit leben können. Antwort: "Für einen Kasten Tannenzäpfle können wir mit allem Leben" :lach: So müssen Nachbarn sein!
groovy am 16 Dez 2012 14:09:08
raidy hat geschrieben: Darum habe ich meine Nachbarn gefragt, ob sie damit leben können.
Das hätte Blackraider vielleicht auch mal machen sollen :)
Gast am 16 Dez 2012 14:17:46
Liebe Leute,
es ist jetzt alles gesagt worden - nur nicht von allen!
ottomar am 16 Dez 2012 14:40:55
Danke Eckart,
dass Du mich daran erinnerst.
Wurde schon der alte Fritze Schiller bemüht? Ja? Na dann ... 8)
Mit freundlichen n,
Ottomar
puget am 16 Dez 2012 15:18:44
a.miertsch hat geschrieben:Bau den Träger ab und schreib dem Ordnungsamt und der Polizei einen wirklich freundlichen Brief mit dickem Dank für die konstruktive Hilfe und dem Hinweis, das Fahrzeug nunmehr rückwärts einzuparken und du wirst Ruhe haben. Sofern du keinen gegenteiligen Bescheid bekommst. Allen Neidern wäre damit der Wind aus ihren schmutzigen Segeln genommen. Es gibt Nachbarn, die sind wirklich zum....speien. Albert
Dem (Brief an das Ordnungsamt) kann ich wirklich nur aus vollster Überzeugung zustimmen . . . . . . und ich würde vielleicht noch ergänzen, dass ich es als "offizielle Duldung für die Zukunft" ansehe, wenn ich das Fahrzeug derart plaziere.
wolfherm am 16 Dez 2012 15:22:47
puget hat geschrieben:Dem (Brief an das Ordnungsamt) kann ich wirklich nur aus vollster Überzeugung zustimmen . . . . . . und ich würde vielleicht noch ergänzen, dass ich es als "offizielle Duldung für die Zukunft" ansehe, wenn ich das Fahrzeug derart plaziere.
Damit provozierst du aber direkten Aktionismus des Amtes. Die schicken dann garantiert eine Zusammenfassung der einschlägigen Vorschriften und werden ausdrücklich darauf hinweisen, dass es keine offizielle Duldung ist. Und sie werden dich bei der nächsten Außentour besuchen kommen, ob du auch alles schön odentlich machst.
Verwechsel bitte nicht das mündliche inoffizielle Einsehen in eine Situation und das offizielle Handeln.
deedee am 16 Dez 2012 15:38:05
1) Ordnungsämtern und Schornsteinfegern widerspricht man nicht. Der Schuss kann nur nach hinten losgehen. Stimmt .... :bgdev: 2) Ich finde, das Ordnungsamt war mit der Regelung doch sehr kulant. Sie hätten es dir glattweg ganz verbieten können so zu parken. Stimmt nicht ... keine Rechtsgrundlage .... :schlaumeier: 3) Schlimm, wenn man solche Nachbarn hat. Stimmt noch mehr ... :box:
deedee am 16 Dez 2012 15:38:56
Mist, die devils ... ähhh smilies geh'n nicht ....
Tipsel am 16 Dez 2012 15:42:29
Ein Leerschritt hinter dem letzten Buchstaben hat gefehlt.
deedee am 16 Dez 2012 15:43:53
Aahhh ... Merci ....
pitson am 16 Dez 2012 17:35:12
Ich würde ihn auch abnehmen, wer sich über so etwas aufregt und die Polizei ruft, hat auch Nachts mal " Langeweile". Wäre mir meine Reifen oder ähnliches nicht wert.
LowCostDriver am 16 Dez 2012 19:14:58
haballes hat geschrieben:
LowCostDriver hat geschrieben:?..... was nützt dir das, wenn du dafür eine Ansichtskarte aus Solingen in den Reifen gestochen bekommst? Sowas ist uns nämlich leider auch schon passiert!.....
Björn
Pass auf du! :mrgreen: Der scholko kann bald wieder richtig laufen, dann wetzen wir die Muppen und besuchen dich. Tsss....Unglaublich, die Solinger sollen Messerstecherei sein....Böser Pjörn....Grummel!!
Ich bin viel zu oft in Solingen, dass mir DAS Angst machen würde. :roll: Bis DU aus Solingen raus und auf der Autobahn Richtung Köln bist, ist der halbe Tag ja schon vergangen! :D
scholko1 am 16 Dez 2012 20:06:33
Ne Sven, laufen kann ich, nur noch nicht weg.Ich bleib solange im Auto :D :D :D -------------------------- Ich bin viel zu oft in Solingen, dass mir DAS Angst machen würde. :roll: Da ist alles im Hinterstübchen :lol: