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Moin, wenn der Bau im November startet, wirst Du mit Sicherheit das neue Modell nach dem "Facelift" bekommen. Da gibt es bestimmt einige Neuigkeiten bzgl. zul. Gg., Motorleistung, Ausstattung usw. , Charly Einen Nachteil haben die Individualisten schon: Sie lassen sich leider nur an Individualisten verkaufen. Ein Hymer hat für den Verkauf immer den besseren Namen. Als wir unser Bimobil anboten, hatten einige Anrufer nie was von Bimobil gehört und kannten nur die viel gefahrenen Firmen. Da waren dann Ängste, ob denn die Qualität so gut sei, wie bei den bekannten Firmen. Der Wiederverkaufswert bleibt hinter bekannten Serienherstellern zurück. Und wenn man dann noch so aus der Norm fallende Einbauten hat... Christel @ bestager ja, es wird ein "gelifteter" @ christel das kann ich mir gut vorstellen. uns hat aber gerade die qualität der serienbauer, von denen hatten wir zwei, von denen einer gewandelt weden mußte, zunächt zu bimobil und jetzt zum individualausbauer gebracht. ein weiterer aspekt ist die optik. anton
Da haben sie dir aber etwas eingetrichtert. :eek: Man hat halt zahlenmässig eine geringere Käuferschicht, wie auch die Produktion der Neuwagen. Da wird man nur mehr Zeit für den Verkauf einplanen müssen. Einen Golf verkauft man auch schneller als einen Rolls Royce, deswegen ist der Golf ja nicht besser. [quote="bali-tt wir liebäugeln stark mit dem EX 328 auf Mercedes G 300 CDI-Basis[/quote] Hallo Barbara, zu dem EX 328 kann ich leider gar nichts sagen, wir haben uns eingehend nur mit dem LB 365 beschäftigt. Kennst du die Seite "Weg auf Zeit"? Die fahren einen EX 328 und sind damit seit letztem Jahr in Afrika unterwegs. Sie schreiben auch ganz ehrlich (hoffe ich zumindest) über Probleme. --> Link Gisbert Glückwunsch Anton! Eine gute Entscheidung!!
Hallo Gispert, wenn man bedenkt, dass die Beurteilung eines Wohnmobils naturgemäß eine ziemlich emotionale Angelegenheit darstell, dann hast du hier eine bemerkeswert sachliche Analyse durchgeführt. Aus meiner Sicht habe ich lediglich zwei kleine Anmerkungen dazu: Dass kein anderer Hersteller die komfrtablen Längsbetten erreicht, das stimmt freilich nicht. Wir haben bei Bocklet sehr präzise unsere Raumabmessungen (Länge, lichte Höhe und weitere Details) zum Alkoven vereinbart und erhalten zudem einen komfortablen Treppenaufgang, der mit Bimobil nicht vergleichbar ist. Die Entwicklung bleibt nun mal nicht stehen. Der zeite Punkt betrifft den viel zitierten faradayschen Käfig. Hast du jemals davon gehört, dass ein Wohnmobilist in seinem Wohnmobil vom Blitz erschlagen wurde? Dieser Punkt wird gegenüber anderen Gefahrenpunkten wie z. B. Sicherheit im Fahrgastraum bei Verkehrsunfällen völlig überbewertet. HG Albert Hallo Albert, ich meinte nicht nur die Längsbetten sondern den Grundriss an sich. Ich finde, dass man in keiner Kopie so viel Bewegungsfreiheit wie im LB 365 hat. Die Klapptreppe zum Alkoven in unserem Mobil finde ich auch absolut in Ordnung. Es gibt sie mit 2 oder 3 Stufen nach Wahl. Wie sieht denn eure Treppe aus? Gisbert
.. bei gleicher Aufbaulänge .. :)
Bei unserer Asienreise sind wir - auf einem Platz am Gelben Meer stehend - nachts in ein äußerst herftiges und lang anhaltendes Gewitter gekommen. Fünf(!!!) Meter neben uns stand ein Eisenmast, in dem ein Blitz einschlug, und zwar genau in dem Moment, als ich beim Alkovenfenster hinausschaute... Es hat geblendet, fürchterlich gekracht und anschließend gestunken. Mann, was waren wir froh, eine Aluhaut und damit einen faradayschen Käfig zu haben. Diese Sicherheit war sehr beruhigend, man muss nicht gleich vom Blitz erschlagen werden. Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo, ist denn die Unterseite der Kabine auch mit Alu beplankt? Sonst hätte die Kabine keine elektrisch leitende Verbindung zum Fahrgestell...
So schaut die Bodenplatte des Gogolobils (kurz vor der Verpressung) innen aus. Man sieht die Alu-Verstrebungen, die auch dazu dienen, die Kabine fest mit dem Hilfsrahmen auf dem Fahrgestell zu verbinden - somit eine leitende Verbindung. Das "blaue" sind die 6cm dicken Dämmplatten, die das Gogolobil von unten her winterfest machen. ![]() Das alles kann man aber auch in meinem Thread über den Bau des Gogolobils nachlesen. Dort sind die Produktionsschritte genau dokumentiert. Habe die Ehre Gogolo Danke für Auskunft und Bild! :)
Hallo Gisbert, nur damit keine Missverständnisse entstehen, Bimobil kommt zweifelsohne eine Schrittmacherrolle zu im Wohnmobilbau der entsprechenden Kategorie. Und wenn ein Wohnmobil solche Reisen, wie Gogolo sie dankenswerter Weise beschrieben hat, heil übersteht, dann ist das schon eine starke Referenz. Weil es hier in diesem Posting speziell um den Vergleich der genannten Hersteller geht, habe ich mich etwas an der Formulierung "Kopie" gestört. Wer zu Bocklet geht, sucht keine Kopie sondern durchdenkt mit dem Hersteller alle wesentlichen Punkte die eigenen Bedürfnisse entsprechend. Doch wie schon gesagt habe ich keinen wesentlichen Widerspruch zu deinem Vergleich weiter oben. Der Alkovenaufgang bei Bimobil ist völlig okay. Weil uns dieser Punkt (Auf- und Absteigen!!!) so eminent wichtig war, haben wir mit Bocklet über eine andere Lösung diskutiert und diese auch bekommen. Es handelt sich um eine Treppe mit breiten Trittstufen, die man vollständig unter dem Zwischenbett verschwinden lassen kann. HG Albert Hallo Albert, wir haben auch eine Treppe mit breiten Stufen. Sie ist mit Scharnieren an der Wand angeschlagen. Wenn wir unsere Fahrt beendet haben, klappen wir sie runter und lassen sie bis zur Weiterfahrt stehen. Nur ins Fahrerhaus kann man dann so nicht mehr. Vom Fahrerhaus kann dann aber auch niemand in den Wohnraum. Sie stellt dann noch einen Einbruchsschutz dar. Sie ist aber in einer Sekunde wieder hochgeklappt. Kennst du das Teil? Sie ist auf Fotos bei mobile.de bei den Händlerfahrzeugen (Kerkamm etc.) zu sehen. Ich finde sie toll. Gisbert
Hallo Gisbert, ja, wir haben uns seinerzeit auch Bimobil mehrfach sehr genau angesehen und eine Probefahrt unternommen. HG Albert Hi Gisbert, der LB 365 ist ein tolles Wohnmobil, wir hätten ihn beinahe bestellt. ;D so, bei unserem neubau geht es jetzt weiter. seit vorgestern steht unser bimobil 365 bei mobile zum verkauf. nächste woche unterschreiben wir den vertrag bei mercedes für ein 5,3 to sprinter fahrgestell. übernächste woche geht es noch einmal zu ausstellung nach düsseldorf: details anschauen und auswählen. im dezember fängt woelcke an, unser neues wohnmobil zu bauen. der vorlauf des projekts beträgt somit fast anderthalb jahre. bis zum abschluß wird es fast zwei jahre dauern. anton
:ja: :ja: :ja: :ja: Mach doch, bitte .. :) Schönes WOMO, das bimobil 365 ist wirklich den Preis wert, fairer Preis, hätte sofort unseres werden können, leider keine Wandlerautomatik, die für mich obligatorisch ist ob meiner "Kriegsverletzung" :D im li. Knie. danke freetec, und vor allem, das bimobil ist so gepflegt, daß es auf den ersten blick aussieht wie werksneu. natürlich gibt es bei genauerer untersuchung einige kleine gebrauchsspuren, dort, wo die äste der bäume auf womos warten, aber die aufbauqualität ist über alle zweifel erhaben. bis in die letzte ecke wie unbenutzt. anton seit 4 tagen ist unser bimobil verkauft. die zweiten interessenten, die vorbeikamen, haben es gekauft. übrigens hatten wir während der 19 tage, die es auf mobile.de angeboten wurde, mehr als 2100 klicks auf dem angebot, über 100 mal wurd es "gemerkt". anton
Oh nein, das Gegenteil ist der Fall: hätten wir einen Dopfer 422A gebraucht irgendwo gesehen, hätten wir und viele andere sicher sofort zugeschlagen...aber sowas bekommt man eben kaum gebraucht. Ist wie mit dem Woelcke Autark Runner, den bekommt man auch nicht gebraucht zu kaufen. Grüße aus Thüringen Micha Genau wie bei Wochner-Reisemobilen, man muss den Interessenten "finden", der die Marke kennt und zu schätzen weiß, dann bekommt man den (angemessenen) Preis. Auch extrem selten gebraucht zu finden. Selbst erlebt. Zu mir kommen auf den Reisen regelmäßig Leute ans Gogolobil und wollen es mir händeringend abkaufen. Ich gebe es aber jetzt noch nicht her. Der Gebrauchtwagenmarkt für die genannten Marken ist leer. Habe die Ehre Gogolo
Ist doch klar, wer was Gutes hat gibt es höchstens dann her wenn er was besseres bekommen kann. Und was besseres als ein nach individuellen Wünschen und handwerklichen Massstäben gebautes Wohnmobil gibt es kaum in einer Welt der standardisierten Plastikbauweise. Ich fahre mit meinem Individualbau noch die nächsten 10 Jahre durch die Gegend, auch wenn manche Kantenübergänge mit Plastikschürzen schöner, aber nicht haltbarer oder dichter, kaschiert werden können. Gruß Andreas |
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