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Ostern nach Ungarn


peterkoch am 18 Feb 2013 12:40:18

Hallo zusammen,


wir planen mit unserem "neuen" Hymer 540 über Ostern eine Tour nach Ungarn.
Ziel ist eine Reise über Wien (ca. 3 Tage), Therme in Hegykö, Thermalcamping Papa, am Plattensee entlang durch die Puszta bis kurz vor die Rumänische Grenze zu einem Besuch von Freunden. Gemächlich über Budapest - Abstecher nach Eger - soll es dann wieder Richtung Heimat gehen.
Wir essen gerne gut und günstig (sofern das möglich ist), trinken gerne ein Glas Wein - am liebsten direkt beim Erzeuger - und bewegen uns auch gerne abseits der üblichen Touristenpfade.
Natürlich werden wir auch die bekannten Sehenswürdigkeiten besuchen. Für die Tour haben wir ca. 2 Wochen eingeplant.
Ein paar gute Hinweise haben wir schon bekommen - meine Anfrage war allerdings an verkehrter Stelle.
Über Tipps von Euch wäre ich sehr dankbar.

Im voraus vielen Dank.
Peter

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trachsel am 03 Mär 2013 13:33:34

Auch wir sind an Ostern in Ungarn wir fahren am 15. März über Italien- Slowenien nach Heviz. Es ist schon das 3. Mal, dass wir auf den Camping Castrum stehen. Auch wir trinken gerne Wein, Weinbauern mit gutem Wein hat es dort genug. Uns gefällt die Lage, zu Fuss zum Thermalsee, In die Stadt auch zu Fuss, schöne Geschäfte und gute Restaurants, nur für in die Weinberge nehmen wir das Fahrrad. Wir wünschen eine schöne Zeit in Ungarn. :D

reisekatze am 03 Mär 2013 16:56:23

Was möchtest Du konkret wissen?
Ich kenne Ungarn sehr gut.

Anzeige vom Forum


peterkoch am 07 Mär 2013 16:05:06

Hallo trachsel,
vielen Dank für Deinen Beitrag zu Heviz - Deinen Tip mit den Weinbauern werden wir nachgehen.
Ich habe gelesen, dass das Wasser in dem See zu der Zeit nicht so warm ist - weisst Du näheres?

Vielen Dank und einen schönen Urlaub.
Peter

Hallo Reisekatze,
mittlerweile habe ich die Rundreise etwas gekürzt. Den Abstecher bis zur Rumänischen Grenze und Eger heben wir uns für später auf.
Nach dem Ballaton möchten wir über den Süden - Pecs und das Weinanbaugebiet südlich davon bis Sceged, dann Richtung Norden (oder Nordwesten) nach Budapest und wieder Richtung Heimat.
Einen festen Reiseplan haben wir nicht, wenn es uns wo gefällt, bleiben wir halt einen oder zwei Tage länger.
Wir freuen uns auf Land und Leute, essen am liebsten dort, wo auch die Einheimischen essen. Gibt es diesbezüglich für einfachere Gaststätten besondere Bezeichnungen?
Eine Da meine Frau kein Freund davon ist, mit dem Womo irgendwo zu stehen, werden wir wahrscheinlich ausschließlich auf Campingplätzen übernachten - das schränkt den Besuch von Städten wahrscheinlich etwas ein. Einen Campingführer haben wir.
Lohnt sich die Fahrt Richtung Theissee um auch etwas von der Puszta zu sehen?

Auf die Thermalbäder freuen wir uns - 3 - 4 sind eingeplant.

Dass man sich als Gast im Ausland nicht daneben benimmt, ist ja klar. Gibt es irgendwelche Besonderheiten die man nicht tun sollte (Italien - die Spaghetti nicht mit dem Löffel essen)?
Alles kann man vorher sicher nicht planen - aber je mehr man weiß, desto mehr macht es Spaß.
Hoffentlich habe ich nicht zu viele Wünsche.
Für jede Info bin ich dankbar.

Viele

Peter

trachsel am 14 Mär 2013 11:54:02

Das der Thermalsee um diese Jahreszeit nicht sehr warm ist stimmt, so gegen 25°C wird er schon sein. Das Gebäude auf dem See ist abgeschottet und hat immer um 30°C herum. Der Entscheid die Route zu verkürzen finde ich vernünftig, auch wir nehmen uns 3 Tage Zeit, obwohl wir die 1000 Km in einem Tag schaffen würden.
Ich bin am Camper packen, die Fahrräder kommen auch mit und die Tiere merken auch schon, dass etwas geht.
Morgen geht die erste Etappe bis Venedig, ev. auch weniger weit je nach Schnee auf dem Simlonpass. Wir stehen auf dem Castrum mit einem Buerstner Viseo mit Berner Nummernschild.

peterkoch am 14 Mär 2013 14:16:09

Hallo trachsel,

danke für die Antwort.

Viel Spaß bei Eurer Reise nach Venedig.

Peter

reisekatze am 29 Mär 2013 08:13:23

Bild

Nein, Du hast nicht zu viele Wünsche. Es tut mir sehr Leid nicht früher geantwortet haben zu können.


Puszta und Eger

Die Puszta und die Theiss See sind um diese Jahreszeit völlig reizlos. Besser wäre Mai, Juni oder Juli. Dann aber nicht nur Eger sondern unbedingt auch Tokaj besuchen. In den vielen im Berg gehauenen Keller kann man die berühmten tokajer Weine verkosten.


Essen und Trinken

Ruhig mal in eine "Csárda" oder "Fogadó" essen gehen, es ist gute ungarische Hausmannskost und sehr preiswert!
Auf vielen Parkplätzen entlang der Autobahnen haben sich kleine private Gasthäuser etabliert die ebenfalls sehr wohlschmeckende ungarische Kost ohne „Chi-Chi“ anbieten.

Dringend abzuraten ist vom Besuch von Pizzerien, chinesischen Restaurants oder Dönerläden. Diese sind einfach nur grausam und haben mit dem uns bekanntem Angebot so viel zu tun wie Pinguine mit Eisbären!

In den Restaurants oder sonstiger Gastronomie sind die Preise um den Balaton, Nordwestungarn und Budapest um einiges höher als im Süden oder Osten.


Thermalbäder

Die meisten Deutschen fahren nach Héviz, Sárvár und Pápa. Zugegeben, diese sind auch ganz schön, aber auch teuer.
Dann gibt es die kleineren, weniger berühmten wie z.B. das von Dir bereits erwähntes Hegykö. Der Campingplatz ist um das Bad gebaut. Man zieht den Badeanzug und den Bademantel im Womo an und geht die Paar Meter so zum Bad hin!
In der unmittelbaren Umgebung jede Menge Möglichkeiten sich mit Lebensmittel zu versorgen und Gaststätten.
Innerhalb des Campingplatzes sind auch zwei Gaststätten, die in der Mitte ist die bessere, außerdem eine Lángos-Braterei in der man die besten Lángos (Langosch) der Welt bekommt!


Freistehen:

Wir stehen so gut wie immer frei. Allerdings sollte man in den Städten schon bei Tageslicht sich gutbürgerliche Wohngebiete aussuchen, eine Straßenlaterne sollte immer das WOMO und die Aufbautür anleuchten.
Das ist aber auch für Deutschland und Resteuropa gültig!

In den Dörfern ist schön, weil alle Häuser Wachhunde haben die nach dem sie uns genügend angebellt haben, zur Tagesordnung übergehen, aber auf jede Bewegung auf der Straße sofort wieder loslegen und das so lange bis sowohl die "mobile ethnische Minderheiten", wie auch andere Spitzbuben von selbst verschwinden oder der Hausbesitzer sie davonjagt.

WICHTIG: In Ungarn gibt so gut wie in allen Orten eine uniformierte freiwillige Bürgerwehr die die ganze Nacht patrouilliert. Diese ist so gut besetzt, dass die Leute fast halbstündlich an einem vorbeikommen. Das ist natürlich ein guter Sicherheitsfaktor.

Wir haben sogar schon an den Autobahnraststellen direkt neben dem Tankstellengebäude übernachtet, diese sind rund um die Uhr geöffnet, sehr gut beleuchtet und sehr gut bewacht. Bitte vorher fragen.


Entsorgung außerhalb v. Campingplätzen:

WC Entsorgung: in den Toiletten der großen Supermärkten wie Tesco, Carefour, zu Abend- oder Nachtstunden (fast alle haben 24 Stunden geöffnet). Die Kundentoiletten sind immer im Eingangsbereich.
WC und Grauwasserentsorgung + Frischwasser: Tankstellen!
Wenn man ohnehin tankt ist es noch nie (gegen ein kleines Trinkgeld) ein Problem gewesen. Gießkanne oder Trichter sollte man an Bord haben weil Schlauchanschluß nicht immer möglich. Da die WCs außerhalb sind, sollte man nach dem Schlüssel fragen (WC kulcs = kultsch, Frischwasser: víz = wies, Brauchwasser: mocskos víz = motschkosch wies).
Man muss nicht unbedingt tanken, es genügt eine Kleinigkeit zu kaufen!
Eine Alternative sind auch die Autobahnparkplätze mit WC!


Was man in Ungarn niemals tun sollte:

Wenn man selbst ein Bier trinkt und der ungarische Gegenüber Bier oder ein anderes Getränk, bitte niemals zuprosten oder anstoßen! (Aus historischen Gründen!) Alle andere Getränke: kein Problem!

Hunde oder andere Tiere in Lokale mitnehmen! Auch nicht in Museen, Schlösser, Ausstellungen, Kirchen, Einkaufstätten usw.! ***


Sprache

Mit Deutsch oder Englisch kommt man (fast) überall durch, aber wozu hat man Hände und Füße? Verständigen kann man sich zur Not auch damit!



*** An die „Pro Hunde Überall Fraktion“: Es hat nichts mit mangelnder Tierliebe zu tun.
Im Gegenteil, alle unsere ungarische Freunde und Bekannten haben Hunde und Katzen.
Dem Hund wird der Stress des überall dabei seins nicht zugemutet.
Es hat auch mit Wertschätzung anderer Menschen gegenüber zu tun. Es wird niemandem zugemutet in Gesellschaft von Tiere zu speisen, zu beten, Kunstwerke zu besichtigen, einzukaufen, etc.

Es ist einfach verpönt und unüblich!

Wer das nicht akzeptieren kann oder will, braucht nicht nach Ungarn zu fahren!

Diskussionen über die Gebräuche eines Landes haben wenig Sinn, z.B. wenn man in den Iran reisen möchte, weiß jeder, dass man als Frau sich den Kopf unbedingt zudecken muss. Ohne Wenn und Aber!

Bild

pipo am 29 Mär 2013 11:09:51

Wow tolle Informationen :zustimm:

Herzlichen Dank!!

peterkoch am 08 Apr 2013 10:16:09

Hallo Reisekatze,

vielen Dank für Deine tollen Tipps.
Leider lese ich sie erst nach unserer Reise - wir sind am Samstag, den 23.3. gestartet.

Übernachtet haben wir den 1. Abend nahe Melk direkt bei einer Buschenwirtschaft - es wurde recht spät, die Brotzeit und der Wein waren wunderbar.
Leider wurde das Wetter am nächsten Tag immer schlechter, sodass wir uns entschlossen, nicht nach Wien zu fahren, sondern direkt nach Hegykö.
Wie sich herausstellte, war diese Entscheidung richtig.
Alles, was Du über das Thermalbad berichtest, kann ich zu 100% bestätigen. Unser Geld haben wir übrigens in Sopron (Tagesausflug mit Linienbus) getauscht, dort bekamen wir in einer Wechselstube 300 Forint für einen Euro. Der Aufenthalt dauerte etwas länger als geplant, denn am nächsten Morgen hatten wir Schnee! An eine Weiterreise mit Sommerreifen war nicht zu denken.
Die 3 Tage dort sind uns nicht langweilig geworden.
Danach ging es weiter nach Budapest.

Viele

Peter

peterkoch am 08 Apr 2013 10:20:43

Schade, ich wollte noch ein paar Fotos mit einstellen, habe sie hochgeladen, hat aber leider nicht funktioniert. Keine Ahnung, was ich falsch gemacht habe.

Viele

Peter

peterkoch am 09 Apr 2013 12:15:04

Nachdem ich so viele gute Informationen in diesem Forum bekommen habe, möchte ich über unsere Reise nach Ungarn berichten.

Wie schon vorher erwähnt, fuhren wir am 1. Tag in die Wachau. Bei Melk, inzwischen war es schon dunkel, fanden wir direkt unter der Donaubrücke
"Brandner´s Heurigen".
Dort durften wir nach Nachfrage für die Nacht stehen und verbrachten einen angenehmen Abend bei Brotzeit und einigen Vierteln Wein.
Am nächsten Morgen ging es dann weiter Richtung Wien. Leider wurde das Wetter immer schlechter, die sehr schöne Strecke nach Krems haben wir ziemlich schnell hinter uns gebracht. Wir entschlossen uns, Wien bei schönerem Wetter zu besuchen, und stattdessen gleich nach Hegykö zu fahren. Das schlechte Wetter wollten wir lieber in einer Therme im warmen Wasser über uns ergehen lassen. Wie sich am nächsten Morgen herausstellte, war das die richtige Entscheidung.

Nachmittags kamen wir bei Regen in Hegykö an. Noch schnell ins warme Thermalbecken und abends bei Ricci auf dem CP essen - Zander für mich, Sabine hat die Leber probiert. Das Essen war gut und reichlich. Mit einigen Vierteln Blaufränkischen und einen Absacker (Unikum = ist eine Art Kräuterbitter ) bezahlten wir zusammen keine 20 Euro.
Zufrieden gingen wir dann ins Bett.
Am nächsten Morgen dann die Überraschung!
Wir waren eingeschneit und das mit Sommerreifen!
Und es schneite immer weiter.
So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Ich hatte Campingstühle u. sogar einen Liegestuhl im Womo. Stattdessen schnell Tür zu, Isomatten an die Scheiben und heizen. Unser Elektroofen wurde parallel zur Gasheizung in Betrieb genommen, allerdings nur in unserer Anwesenheit. So ganz traute ich diesem schon etwas älterem Modell nicht. Gott sei Dank hatte ich in Deutschland noch eine 2. große Gasflasche besorgt - die übernommene Gasflasche war nicht mehr voll. Also waren wir mit dem Gas geizig, ich hatte keine Ahnung, wie lange so eine Flasche reicht. Nach 5 - 10 Minuten heizen wurde es warm. Morgens schnell raus aus dem Bett, Heizung und Ofen an und dann wieder ins Bett, bis es warm war.

Am dritten Tag hörte es auf zu schneien

Endlich wieder Sonne. Für den nächsten Tag versprach der Wetterbericht weiterhin schönes Wetter.


Hier kann man es aushalten!

Nach 4 Übernachtungen war der Schnee wieder verschwunden. Wir brachen Richtung Budapest auf. Dort waren wir auf dem Campingplatz "Arena Camping" ( es gibt noch einen CP, Camping Haller, der aber erst ab dem 1. Mai geöffnet ist). Der Grund wegen des vielen Regens und Schnee ziemlich aufgeweicht. Am Tag unserer Abfahrt hatte ein Womo ziemliche Probleme. Der Wagen hatte sich immer tiefer eingegraben und der arme Kerl war über 2 Stunden im tiefsten Dreck damit beschäftigt, liegend Schneeketten auf - und abzuziehen. Wer bei der Bundeswehr und einmal bei schlechtem Wetter auf einem Truppenübungsplatz war, kann sich vielleicht vorstellen, was das für ein Schlamm war. Glücklicherweise hatte ich keine Probleme - .
Der CP liegt ca. 8 km vom Centrum entfernt. Zuerst fährt man ein paar Stationen mit dem Bus, dann steigt man in die S-Bahn. Wir haben uns ein Tagesticket gekauft, damit konnten wir den ganzen Tag überall fahren - Fischerbastei. Parlament .... Leider konnten wir den Aufenthalt nicht richtig genießen, da es fast nur regnete. Ein Erlebnis war unter anderem ein Besuch in Cafe New York. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

--> Link

Nach 2 Tagen beschlossen wir, weiter zur nächsten Therme zu fahren. Irgendwann werden wir nochmal Budapest besuchen.

Unsere nächste Therme war Cserkeszölö. Der Ort liegt ca. 30 km östlich Kecskemet. Der Campingplatz ist ziemlich groß, Toiletten und Duschen sind ok. Übernachtung für 2 Personen mit Strom und ganztägigen Thermalbesuch betragen 20 Euro. Wie in Hegykö kann man vom CP direkt in die Therme gehen.

Essen gibt es einmal direkt in der Therme in einem SB Restaurant - gut und günstig!. Wir haben abends im Restaurant gegessen. Auch gut, allerdings nicht ganz so günstig. Gemessen an deutschen Preisen allerdings immer noch günstig.


Fertig zum Baden

Von der Therme waren wir begeistert.
Unter den folgenden link findet man mehr Informationen.

link --> Link
link --> Link


Innenbereich


mehrere Außenbecken mit 36 - 38 Grad warmen Wasser






Fazit: Wir kommen wieder!

Nach einem Besuch bei Freunden nahe der rumänischen Grenze wollten wir zum Abschluß wieder nach Hegykö fahren. Kurz vor Papa fing es wieder an zu schneien.
Es wurde dunkel und ich wurde wegen meiner Sommerreifen zunehmend unruhiger. Hunderte von Kilometern verlief die Strasse geradeaus und eben. Die letzten 25 km nach Papa ging es bergauf und eine Kurve nach der anderen. Nach gefühlten 3 Stunden Fahrzeit kamen wir endlich in Papa an. An der Reception empfahl man uns, auf dem Weg zu stehen und nicht auf den Parzellen. Am nächsten Morgen wussten wir warum. Einige Fahrzeuge waren eingesunken und mussten mit dem Traktor rausgezogen werden.
Von der Therme dort waren wir etwas enttäuscht. Der CP ist super - 5 Sterne vom ADAC, allerdings muss man das Campinggelände verlassen, um zur Therme zu gelangen.
Es gibt mehrere Außenbecken, die aber nicht so warm waren. Im Innenbereich gibt es nur ein kleineres Becken mit 36 - 38 Grad. Bezahlt haben wir hier abzgl. ADAC Rabatt 28 Euro. Das Erlebnisbad ist für Familien mit Kindern ist es im Sommer sicherlich ideal, aber das Thermalbaden kommt nach unserer Meinung etwas zu kurz.

Nach dem 2. Tag war der Schnee wieder verschwunden und wir fuhren wieder nach Hegykö, den nächsten Tag ging es heimwärts.

13 Tage waren wir unterwegs. es war unser 1. Urlaub mit dem Womo. Mit Wintercamping hatten wir allerdings nicht gerechnet. Trotz oder gerade deswegen war es ein schöner Urlaub. Ungarn hat uns gut gefallen. Die Menschen waren überwiegend nett, freundlich und hilfsbereit. Wir werden mit Sicherheit nochmals in dieses schöne Land fahren, um dann bei hoffentlich besserem Wetter auch etwas mehr von den Städten und der Landschaft zu sehen.

Unsere nächste Fahrt ist Pfingsten geplant - Ziel ist Italien !!!

Peter

tuga am 15 Mai 2013 13:30:34

Hallo Peter,

vielen dank für Deinen Bericht den ich jetzt erst entdeckt habe.
Schön dass Du über Deine Tour hier noch berichtetest.

Wünsch euch eine schöne Pfingstfahrt nach Italien!

pipo am 28 Mai 2013 08:59:06

Auch von mir ein Dankeschön für den Bericht und die tollen Bilder :!:

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