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Frage an die Elektrospezialisten. In den teureren LED`s sind doch Teile verbaut,die die Höchstspannung auf 12V begrenzen.Somit brennen die LED`s bei Ladespannung von 14,3 Volt nicht durch.Mich würde mal Interessieren ob es möglich ist,etwas vergleichbares vor eine Steckdose zu basteln um den nachfolgenden Verbraucher abzusichern?Zum Beispiel einen Reciever oder so. Eine Erklärung für Menschen mit "Halbwissen" wäre fein. Mit besten n Wolfgang Hallo Wolfgang, machen lässt sich alles. "Menschen mit Halbwissen", würde ich dringendst davon abraten bei 12V zu basteln.
Hallo Harwei,dann will ich es mal so Formulieren:Beruflich Jahrelanger Umgang mit Elektronik und Elektrik Bauteile Kofektionieren,Löten sowie Kabelbäume erstellen aber kein gelernter Elektriker oder Elektroniker sondern Feinmechaniker.War wohl nicht geschickt gefragt. Wolfgang Moin Wolfgang, habe seit über 1 Jahr LED's SMD's im Womo sowie 12V Fernseher, Receiver und teste gerade meinen neuen 12V Router. Aktuelle Batteriespannung zwar nur 13,6V aber außer dem Router sind die anderen Teile seit 3 Jahren ständig im Womo. Ob im Winter bei Minusgraden ohne Heizung oder auf dem SP am Landstrom. Noch keine Probleme bisher gehabt. man kann viel machen. Man kann auch viel kaputt machen. Ich habe vor einige Gerät einen 7812 gesetzt. Das ist ein Festspannungsregler. Vereinfacht gesagt "verbrennt" der alles was oberhalb von 12V ist. Die Teile gibt es bei Conrad oder Reichelt (die grossen hatte nur einer von beiden) auch als 1A, 3A und ich glaube sogar als 5A Version. Du musst wissen was anschliessend an die Dose kommt und wie viel der Endverbraucher zieht. Bei Dosen würde ich das aber nicht unbedingt machen weil da auch andere Leute irgendwas reinstecken können von dem du vorher nicht weisst wieviel A sie saugen. suche mal nach 7812 oder Festspannungsregler. Es gibt garantiert schon zig Posts dazu. alles bestens. Wenn Du nach Absicherung zwecks konstanter 12V Spannung fragst hat es hier im Forum schon einiges zum Besten gegeben. "12V Bordsteckdose konstante Spannung" unter "suche" eingeben. Selber basteln würde ich da nichts. Der einfachste weg ist eine "fliegende Sicherung" also eine Sicherung in der Leitung z.B. Fernseher ca. 60 W : 12 V = 5 A und unbedingt die erforderlichen Leitungsquerschnitte beachten.
Die Sicherung ist immer gut aber hilft ihm nicht weiter. Er will (was durchaus sinnvoll sein kann) die Spannung begrenzen weil LED's ohne vorgeschalteten Spannungsregler (zB. LM317 ) dazu neigen zu himmeln. Deswegen soll er einen Festspannungsregler verbauen.
Ein 7812 ist aber nur sehr bedingt geeignet, da er selbst eine recht hohe Dropout-Spannung von typ. 2V hat. D.h. es müssen immer über 14V anliegen, damit überhaupt noch 12V rauskommen. Ich würde dir einen einstellbaren Step-Up Step-Down Regler empfehlen. Je nach gewünschtem Maximalstrom gibt es die von 8 bis 150€. Hier ein seriöses Teil 5A 50€ Link zum eBay Artikel wenn man die Leistungsaufnahme beachtet geht das auch mit einem Netzteil ich habe eins für einen Laptop gekauft das von 12 - 19 Volt Ausgangsspannung liefert. Da ich es für den Laptop nicht mehr brauche habe ich auch schon überlegt es vor die LED zu setzen Ich würde auch für das ELV-Teil plädieren. Vorteil: Das regelt nicht nur im Überspannungs- sondern auch im Unterspannungsbereich. Allerdings halte ich die Angabe von bis zu 97% Wirkungsgrad für reichlich optimistisch. Ich denke, dass 80% eher realistisch sind.
Steht ja auch bis 97% dran :lach: Da ist allerdings auch nur ein Step-Down. d.h. Ausgangsspannung immer kleiner Eingangspannung. Also bei 4V In nur 1,23V Ausgangsspannung, bei 35V IN nur 30V OUT, bei 12V in geschätzte 10,5-11V OUT. Wobei die meisten Geräte auch mit 11V noch gut funktionieren. Dieser ist deiner mit einen Step-Up vorgeschaltet, also ein echter Step-Up Step-Down Link zum eBay Artikel Der kann auch aus 10V 12V machen.
du hast ja Recht, aber wenn ich unter 12V an Bord hätte würde ich mich eher un Strom bemühen, wie die Geräte benutzen, die da dran hängen. (Pad, Led-Stripe und Navi)
Das ist ganz hervorragend geeignet. Denn bei mir geht es! Und zwar nicht nur einmal. PS: Die Grössenbeschränkung der Zitierfunktion nervt furchbar!!!! Es ist fast unmöglich Sachen zu zitieren und gleichzeitig den Zusammenhang zu erhalten! Ich habe dasselbe Problem: Ich habe ein Radio das eine 12V Versorgung benötigt, aber nicht unbedingt für Nutzung im Fahrzeug ausgelegt ist, man weiss es nicht. Das mitgelieferte 230V Netzgerät produziert 12,05V.....also 13V hält das Radio aus, schon stundenlang probiert. Aber 14,4 oÄ. ?? Ich habe mir deswegen einen 7812 mal beim grossen C mitbestellt, mal sehen was da bei Eingang 13V rauskommt..... Es gibt inzwischen auch bezahlbare Step Down Regler: --> Link Der Eigenverbrauch, also Spannungsabfall mag immer noch ein Problem sein. Hallo und Danke an für die vielen Tips. Habe mich für das Step-Up Step-Down Teil entschieden.Genau was ich gesucht habe. Werde mich noch mal melden wenn das Teil da ist ob es so funktioniert wie gedacht. Mit besten n Wolfgang
Ich kann mich raidy nur anschließen...... Zum Glück dürften die meisten Geräte eine interne Spannungsstabilisierung deutlich unter den 12 Volt und somit den untauglichen Experimenten einiger beratungresistenter Foristen trotzen. Die bekannten Festspannungsregler haben, wenn es keine Sonderausführungen mit low drop sind, eine Mindestmehrspannung von 2 Volt am Eingang nötig. Ich habe für meinen Fernseher selbst einen Buck-Boost (=StepUp-StepDown) gekauft. Ihr könnt auch Zuhause im relativ Kühlen so viel testen wie Ihr wollt. Aber wie thermisch überlastet die integrierte Stabilisierung wirklich ist und wieviel Lebensdauereinbuße wirklich Auftritt wenn ihr mit 14,4 Volt in Italien, Spanien oder Kroatien immer Sommer herum fahrt müsst ihr eben teuer selbst erfahren. Und mal eben bei Conrad nen Step-Down IC kaufen und einfach zusammenlöten wie einen 7812 geht auch nicht. Da gehört etwas mehr zu als rudimentäre Kenntnisse von Elektrotechnik. Bon Voyage, und denkt daran: zu viel Sparsamkeit kann teuer werden. ät Michael macht was ihr wollt. Ihr habt ja alle diiiiiie Ahnung. Aber mitunter schlägt die Praxis einfach die Theorie. Ob einem das passt oder nicht. Das 7812 "frisst" nach Messgerät nie mehr als 0,6V (das Messgerät ist zwar kein dolles aber auch nicht so grob das man 2V nicht von 0,6 unterscheiden könnte). Es funktioniert überall wo ich es eingesetzt habe. Selbst wenn die Spannung mal um einiges unter die 12V rutscht. Man mus nicht immer blind die Kohle raushauen weil das Tabellenbuch sagt "das geht nicht". Manchmal hilft einfach ausprobieren. Die dämlichen 7812 kosten nämlich nurn' Appel und n' Ei im Vergleich zu allen anderen Lösungen. Das hat mal nix mit beratungsresistent zu tun. Wenns nicht geht kann man die 3 Euro incl Porto immer noch abschreiben.
Hy Wolfgang, hatte aus genau diesem Grund auch einen DC/DC Wandler vorgeschaltet. Funzt seit 3 Jahren völlig problemlos.
Ja, Tobi02, es gibt hier schon einige, die von diesem Thema wirklich eine Ahnung haben. Und die Praxis schlägt nie die Theorie, sie ist manchmal nur schneller, weil sie die Berechnungen ausfallen lässt und doch Tobi02, das hat schon was mit "beratungsresitenz" zu tun. Ich habe im Messgerätebau jahrelang die 78xx und die LMxx Reihe zur Spannungsstabilisierung verwendet. Vorraussetzung für eine saubere Ausgangsspannung sind: 1. mindestens 2V mehr als die Ausgangsspannung sein soll, in diesem Fall U-Eingang gleich/größer 14V. 2. Abklatsch C im Nanofaradbereich am Ausgang (siehe entspr. Beispielbeschalt. der Hersteller Wenn die beiden Bedingungen nicht erfüllt werden kann der Regler selbst ins Schwingen kommen und produziert eine hochfrequente Schwingung die die normale 12V DC Spannung überlagert. Das kann bei Dimmer und andere getakteten Netzteilen zu Fehlfunktionen bis zum Tod durch Überhitzung führen. Diese Überlagerungsfrequenz siehst du mit deinem Hausvoltmeter natürlich nicht sondern nur mit dem Scope. Schaff dir eine an und probiere 10,5V Eingang, Ausgangsstrom wie in den Specs und schaue dir die Wellenform an. Fast wie bei einem "sinusähnlichen" Wechselrichter Das ist jetzt keine Theorie sondern Laborpraxis!! und das war keine Belehrung! nur eine Richtigstellung Andreas Hallo Andreas (andwein) Muss dann so ein DC/DC Gerät (VOLTCRAFT SMP-60 Kfz-Kleingeräte-Adapter SMP-Serie, Netzteil für Zigarettenanzünder Getaktet 5 - 12 V/DC/5 A 60 W Conrad Best.-Nr.: 511712 - 62) auch immer mit einer 2 V höheren Eingangsspannung betrieben werden? Das würde dann praktisch bedeuten, dass in den meisten Fällen (12,8 V Batteriespannung) nur die Ausgangsspannung 9 V gewählt werden kann. Damit wäre so ein Gerät für dem Einsatz vor dem 12 V LED-TV unbrauchbar. Mein TV hatte aber serienmäßig auch nur eine Anschlussleitung mit Autosteckdosen-Stecker dabei. Das DC/DC hatte ich gekauft um die Abschaltung meines TV bei Spannungseinbrüchen zu vermeiden und das hatte dann auch immer funktioniert. Jetzt bin ich aber ein wenig verunsichert. Frank
"Getaktet" ist hier das Zauberwort. Schaltnetzteile können i.A. die Spannung nicht nur runterregeln sondern auch hochregeln und damit sehr nah an die EIngangsspannung oder sogar darüber - siehe die 12V->19V Computeradapter. Und das mit weniger Verlustleistung. Die 2V gelten für die linearen ICs der 78xx Serie. Wobei es auch hier spezielle Low-Drop Varianten gibt mit <1V(?) Spannungsabfall. Mit der richtigen Schaltung kann man auch ungetaktet sehr nach an die Eingangsspannung kommen. Nur bringt das nichts, wenn die Ströme höher werden, da dann riesige Kühlkörper nötig sind. RK ät Andreas wir kennen uns schon eine ganze Weile. Wir haben uns einmal zufällig vor inzwischen etlichen Jahren in einem anderen Forum getroffen. Und Du weisst das ich zwar meilenweit davon entfernt bin ein Elektroniker zu sein aber auch eben nicht komplett merkbefreit bin. Ich habe nie behauptet das der Festspannungsregler das Allheilmittel ist. Es funktioniert nicht immer und nicht überall - aber bei mir tut er es und in den allermeisten Fällen wird das auch so sein. Das ist wie mit einem Auto. Wer morgens 15 Km zu Arbeit fährt braucht nicht in jedem Fall einen Mercedes. Oft reicht eben auch der Fiat Panda. Der hat zwar keine Klimatöse und keine Sitzheizung aber erfüllt seinen Zweck. Ich habe die Dinger in etlichen Varianten verbaut (früher auch in Quads weil am Anfang oft bei den Dingern die LED-Beleuchtung abgebrannt ist) und hatte nie niemals nicht Probleme. Ich probiere auch gelegnetlich VOR dem Einbau ob Sachen funktionieren oder nicht. Den Fernseher der für 12V ausgelegt war aber nicht ausdrücklich für den Mobilen Einsatz ausgeschrieben ist habe ich zB. damit beglückt. Ich habe das Ding vorher am Schreibtisch am Schaltnetzteil mit dem 7812 laufen gehabt und fleisig runtergedreht. Als bei 10,8V am Ausgang des Schaltnetzteiles der Fernseher trotz 7812 immer noch lief habe ich beschlossen das das für mich OK ist. Was solls? Wenn meine Batterie noch weiter unten ist habe ich andere Sorgen als das mein Fernseher nicht mehr läuft! LEDs ohne echte Vorschaltelektronik (Dimmer zB.) ist es absolut aber auch wirklich sowas von egal ob ich im Zweifel auch die 2 Volt weniger habe. Das Schlimmste was passiern kann ist das sie nicht mehr so hell sind. Auch das habe ich jeweils vor dem Einbau bei den verschiedenen Varianten getestet. Einen merklichen Unterschied in der Helligkeit konnte man auch dort erst feststellen wo ich mit meiner Batterie nie landen werde. Jeder der an diesem Kram rumfummelt tut das auf eigenes Risiko und er muss halt damit leben wenn er sich dabei einen Ferseher abbrennt. Wer das nicht will geht zum Händler und lässt machen. Um des lieben Friedens Willen. Ja ich bin beratungsresistent! :razz: :lol: Hallo Tobi02, ich habe mit den Reglern ja auch schon meine verschiedenen Radios betrieben und es ist eine ganz einfache Bastelei. Aber in einem Forum, wo Leute aus allen im Womo verbauten Problemgebieten Ratschläge suchen sollte man halt (meine Meinung) sowohl Vorteile als auch Nachteile darstellen. Ich finde halt eine Aussage, wie z.B. "ich nehme den 7812 und löse damit 80% meiner Probleme" solange nicht für zielführend, bis ich die 80% Probleme definiert kenne/erläutert bekomme. Auch eine Empfehlung "bei mir funktioniert es seit 10 Jahren" ist bestimmt richtig, hilft aber niemanden solange die umgebende Konfiguration nicht bekannt oder eine andere ist. Und Hilfe an andere (oder für einen selbst) ist ja nach meinem Verständniss die Grundlage dieses Forums, oder? In diesem Sinne möchte ich den vorhergehenden, alle bisherigen und alle zukünftigen Beiträge meinerseits gerne verstanden wissen. Hallo Bootskip, die Antwort von rkopka wäre auch meine Antwort gewesen. Ich habe mir heute von Conrad den VOLTCRAFT SMP-20A Kfz-Kleingeräte-Adapter, Netzteil für Zigarettenanzünder Getaktet 1.5 - 12 V/DC/1.5 A 18 W gekauft und betreibe damit eine FritzBox 7270v2 an der Aufbaubatterie. Knappe 17 EUR. Die FB hat vorher empfindlich auf zu hohe Spannung reagiert: vier LEDs schwach rot und die mittlere schwach grün leuchtend. Es war nur noch ein Reset per Pin1 und Pin2 (von oben links gesehen, nahe der linken Antenne) Kurzschluss an einem IC (MPS 0825) möglich. Soweit mein Erfahrungsbericht. Schönes Wochenende Tobias |
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