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wer hat erfahrung mit vw-camper?


tramp mz05 am 02 Nov 2005 02:04:03

wir wollen uns im nächsten sommer einen gebrauchtenn vw-camper kaufen, da unser boot wegen grundlicher renovierung für mindestens zwei jahre noch im trockenen bleiben muss. uns ist klar, dass wir im gegensatz zum boot (8-m.-spitzgatt-kutter) auf ungeheuer viel wohn- und stauraum verzichten müssen, wollen aber wie mit dem boot nach dem motto der weg ist das ziel nicht an einem platz bleiben (maximale liegezeit pro hafen (in diesem fall stellplatz) 2 nächte. von der flexibilität, auch weil man damit in jede stadt fahren kann, und der alltagstauglichkeit kommt wohl nur ein vw in frage. um das ganze erst mal auszutesten, wollen wir nicht viel geld ausgeben. wir haben so an rund 2000 bis 4000 teuros gedacht (maximal), die mitte wärs wohl. nach zwei jahrenn wollen wir dann entscheiden, ob das restaurierte boot verkauft wird und das geld in einen neueren camper investiert wird, oder ob der bus wegkommt, und wir uns wieder auf das bootfahren konzentrieren. im internet, mobile.de, auto-scout und anderen stellen haben wir festgestellt, dass es etliche ältere modelle gibt, die einen ganz guten eindruck machen, oft aber nur 50 ps haben, dass die vws mit 69 ps dagegen oft einen ganz schön ausgelutschten eindruck machen. wie sieht es mit den fahrleistungen aus, bei 50 ps und bei 69 ps. wie viel ps sollte ein vw-camper mindestens haben, damit man nicht zum verkehrshindernis wird, vor allem an bergen? wir wollen vor allem landstraßen nutzen, autobahn nur zur anreise ins urlaubsgebiet. was sollte als mindestausstattung drin sein für zwei personen, wenn man auch mal drei wochen unterwegs sein will? wann fangen die motoren (getriebe) an, zicken zu machen? wo sind die schwachpunkte der vws (rost u.ä.)? wie hoch ist der verbrauch im schnitt?

wer hat erfahrungen? würde mich über antworten freuen.
gruß
tramp mz05

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Gast am 02 Nov 2005 08:06:34

Ertmal guten Tag !!!
2 - 4 tsd €uro`s für nen "alten" VW Bus sind nicht viel.
Im Regelfall werdet ihr dafür wohl nur "bastell anfällige" Busse bekommen.
Als langjähriger (rd. 20 Jahre vom Westfalia Helsinki bis zum Carthago 32.2 Fahrer) wage ich ma eine solche Behauptung.
Der 50 PS Diesel ist etwas schwach auf der Brust war aber zuverlässig, der 70 PS Turbo ist da eher zu empfehlen - passt aber insbesondere auf den Kopf auf und ab und an hatten die TD`s auch mal nen gerissenen Motorblock.
Hier ist ein Druckverlusttest beim VW Händler zu empfehlen.
Das Thema Benziner würd "ich" eher ad akta legen, da das in sachen Sprit eher recht teuer wird.
Unseren 70 PS TD hab ich so um und bei 8 litern gefahren den Benziner vorher eigentlich immer mit rd 12 litern auf 100 km.
Meist sind die "Reimo" ausbauten etwas günstiger zu bekommen - die Westfalia`s vom Möbelbau aber unverwüstlich.
Mit viel Glück ist da vielleicht auchschon mal nen t 4 2,4 Saugdiesel mit 78 PS als no Name Ausbau zu bekommen ( in Hollenstedt bei HH gibt`s da jemanden).
Rost ist bei den "alten" Dingern ja immer ein Thema - passt ganz eifach auf die "Sicken" an den Seitenwänden auf - der Unterboden bei T3 und T4 sind im Regelfall Problemlos.
Viel Spaß beim suchen

Dirk

Gast am 02 Nov 2005 09:22:27

Hallo tramp mz05,


Tips kann ich Dir zum Bus nicht geben - aber

:kette: ein herzliches Willkommen im Forum :kette:

möchten wir dennoch wünschen :razz:

Anzeige vom Forum


Rita B. am 02 Nov 2005 10:11:34

von 1994 bis Frühjar 2002 haben wir einen VW California Club mit Hochdach gefahren. Das Fahrzeug hatte 79 PS. Beladen mit 2 Personen und Gepäck kam man auf 12 l Diesel. Am Berg mußte man natürlich mit Bleifuß fahren. :cry: Mit noch weniger PS würde ich es als ausgebautes Womo und ausgerichtet auf eine 3-4 Wochen-Urlaub nicht machen wollen. Es sei denn, daß einem der Frust nichts ausmacht. :eek:

conga am 02 Nov 2005 11:16:37

Hallo tramp mz05,

ich denke mal, die Reisgeschwindigkeit ist Einstellungssache.
Bis zum Frühjahr hatte ich einen selbstausgebauten T3 Turbodiesel, also 70 PS, 8 Liter Verbrauch. 105 km/h Reisgeschwindigkeit. Entspannung durch gemütliches Fahren.
Rost war genug da, aber nur an der Karosse, nicht an tragenden Teilen. Der Motor neigt zu Rissen, also Wasser- und Ölverbrauch je 1 Liter auf 1000km. Ich bin lange damit gefahren, aber ein gutes Gefühl ist das nicht.
Mein 5-Gang Getriebe habe ich 2mal ersetzt, aber es war nicht wirklich hinüber, nur der 2te (oder 3te) Gang hat ständig gejault.
Ansonsten ist der T3 ein Superwendiges und liebenswertes Fahrzeug.
Jetzt habe ich einen Malibu 32.2, also eine T4-Umbau von Carthago. Abgesehen vom Ausbau mit dem ich ziemlich zufrieden bin, ist dies ein anderes Fahrzeug als der T3. Noch mehr PKW-Eigenschaften (abgesehen vom schlechten Wendekreis), 105 DieselPS, also gerne auch mal auf der linken Spur der Autobahn (10 Liter Verbrauch). Entspannung durch flexiblere Fahrmöglichkeiten.
Das wichtigste ist, ein Fahrzeug unter dem Hintern zu haben, in das man das Vertrauen hat, gut in den Urlaub und zurück zu kommen! Alles andere kann man mit entsprechend guter Laune auch improvisieren.
Trotzdem würde ich mich mit weniger als 7-8T€ nicht auf die Suche machen, wenn ich ein Fahrzeug mit etwas Perspektive suchen würde.

Conga

Eileen am 02 Nov 2005 12:06:56

Hi

Ich hatte beides ...einen 50Ps Diesel mit Aufstelldach und den 70 PS Turbodiesel mit Hochdach.

Der 50 PS kommt zwar auch vorwaerts, verlangt aber schon sehr viel Geduld und voll beladen am Berg wird's dann peinlich ..es geht ...aber wirklich nur sehr langsam. Ausserdem haben die 50 PS Diesel meist keinen Bremskraftverstaerker, da ist sehr vorausschauendes Fahren angesagt.

Der Turbodiesel ist da doch viel besser zu bewegen, man kann sogar gelegentlich einen Ueberholvorgang zumindest in's Auge fassen. Beim 50 Ps ist dies maximal bei Traktoren moeglich.

Beide sollten nicht zu sehr getrieben werden ...eine Gewaltfahrt mit dem Turbodiesel ueber die Autobahn Hamburg Muenchen resultierte mit Turboschaden und Zylinderkopfschaden. Auch der kleine Diesel fing nach einer Gewaltfahrt an, Oel abzublasen.

Bei Tempo 90 - 100 sind beide dagegen gut zu fahren und brauchen so um 8 Liter. Immer bedenken, der Motor hat nicht mal 1600 Kubik ...also nicht zuuu sehr treten.

Schaut beim Ausbau nach einem festen Hochdach, dies bietet ueber dem Fahrerhaus und im ungenutzten Bett sehr viel Stauraum und auch mal Platz fuer hingeworfene Jacken, nasse Gummistiefel, etc ..alles was sonst im Weg liegt.
Es gibt verschieden Ausbauvarianten ..die mit Kleiderschrank und grossem Fach an der Seite ist fuer laengere Trips sehr zu empfehlen. Mit ein bischen Planung gehen da gut die Klamotten fuer zwei fuer drei Wochen rein. Allerdings wird durch einen Seitenschrank das Bett ein bischen schmaler ...man sollte sich schon liebhaben.

Ein drehbarer Beifahrersitz ist ein MUSS ...dies schafft nochmal richtig gut Platz in der engen Kiste ..eine Person kann sich da auch bei Regen dann beim Kochen, Waschen etc gut aus der "Gefahrenzone" entfernen :wink: und man kann sich gegeneubersitzen und muss sich nicht immer auf das schmale Baenkchen quetschen.

Ich hoffe ihr findet was passendes.

Ich haette mein gutes Stueck guenstig zu verkaufen ...der steht allerdings in IRL und braucht neue Bremsen :D

Troll am 02 Nov 2005 12:27:22

Hallo Tramp,
erstmal ein herzliches Willkommen im Forum.
Dann zu Deiner Frage. Wir sind viele Jahre mit einen VW-Joker unterwegs gewesen. Uns haben die 50 Diesel-PS immer gereicht. Verkauft haben wir das Auto dann mit 270000 KM. Der Grund warum wir unseren geliebten Bulli weggegeben haben was die Kfz-Steuer die uns 1200,- DM im Jahr gekostet hat. Schaumal unter --> Link.

Viele !

Tipsel am 02 Nov 2005 14:32:53

Hallo Tramp,

herzlich willkommen hier im Forum.

Wir fuhren vor dem Womo einen VWCalifornia mit Aufstelldach, hatten ein Boots-Porta-Potti dabei und waren immer 3 Wochen am Stück unterwegs. Das Stauraumproblem war eigentlich keins, denn man lernt Pullis zu rollen und zu stapeln, Socken in Schuhen zu verstauen usw.

Wir würden das Teil heute noch fahren, wenn Peter keine Rückenprobleme bekommen hätte und deshalb ein großes Bett her musste.

Ich glaube, dass wir 57 kw hatten, problemlos 165 tkm gefahren sind und beim Verkauf noch 9000 € bekamen, als das gute Stück bereits 9 Jahre alt war.
Also bei einem Preis von 4000 € sollte man bestimmt Bastler sein, denn für unsren nackischen Transit ohne Inneneinrichtung haben wir schon 7.000 € bezahlt.

Eileen am 02 Nov 2005 15:02:07

nun, der letzte T3 lief irgenwann 91 oder 92 vom Band ...das Gros der Fahrzeuge das da Campermaessig noch rumfaehrt ist aus den Mitt- bis Endachtzigern ...da darf man schon auch an den teureren gelegentlich was basteln :D oder eben regelmaessig warten lassen.

Was die Inneneinrichtung und Optik angeht ...meiner Meinung nach werden die Werksvarianten und Fabrikumbauten etwas zu hoch gehandelt ...nur wegen dem Namen. Ein gut gemachter Reimo - Selbstausbau funktioniert meist genauso gut und ist halb so teuer --- weil eben das Basisfahrzeug in der Regel ein nackiger Lieferwagen ohne Doppelscheinwerfer, Spoiler, Rallyestreifen und Metallic war (meiner ist Telekomgrau, hat mich vor sieben Jahren mal komplett ausgebaut 6800 DM gekostet und das das jetzt fast immer noch wert) bloss weil es guenstig ist muss es also nicht schlecht sein.
Und andersrum ...bloss weil Joker oder California draufsteht, ist das noch lange keine Qualitaetsgarantie.

tramp mz05 am 03 Nov 2005 01:46:15

hallo allerseits
vielen dank für die prompten und aufschlußreichen antworten. uns ist klar, dass wir auf viel platz im gegensatz zum boot verzichten müssen und auch auf viel komfort. allerdings kommt man sich in dem 2,20 meter breiten bett im schiff schon fast einsam vor :) der stauraum auf dem boot war allerdings immer zu knapp, einfach weil wir unheimlich viel zeug rumgefahren haben, das wir nie brauchten. und lebensmittel für mindestens eine woche, bier, wein und andere getränke kistenweise sind ja auch nicht nötig, da man immer an irgendwelchen läden vorbeikommt. deshalb denken wir, dass wir mit dem platzangebot im vw auskommen, nur sinnvoll eingeteilt sollte es sein. ob wir 400 oder 800 km weit pro tag kommen, ist uns eigentlich egal, auf dem rhein hat uns auch jeder frachter überholt. wir wollen nur nicht als verkehrshindernis rumrollen, mit den lkw wollen wir schon mithalten können. was den preis angeht haben wir gedacht, zwei jahre sollte der bulli ohne große zicken und kosten halten, dann kann er auf den friedhof und es wird eine entscheidung gefällt werden müssen. die alternative ist dann: entweder, wir konzentrieren uns wieder auf das boot oder das boot kommt weg und das geld wird für einen neueren vw-bus investiert. für beides haben wir keine zeit, da sind unsere brötchengeber die nächsten zehn jahre noch dagegen. und für aktive fußballfans wie uns sind ja etliche wochenenden auch blockiert, allerdings könnte so ein bulli auch das eine oder andere auswärtsspiel ganz reizvoll machen :)

für gute tipps und erfahrungen sind wir auch weiterhin dankbar und ich werde mal berichten, wie es weitergeht. bis zum sommer ist ja nich viel zeit.

gruß aus mainz
tramp mz05


@ eileen: eines der ersten ziele dürfte die kleine grüne insel im atlantik sein, auf der ich früher schon so viel zeit verbracht habe und auf der ich schon jahrelang nicht mehr war. es gibt da ein ganz kleines eiland, von dem die einwohner behaupten, dass es nicht mehr zu irland gehört. das hat aber vor allem was mit den kneipenöffnungszeiten zu tun :D

Beduin am 03 Nov 2005 09:28:01

Hallo ihr

dann ich halt auch noch :)
die hier --> Link fahren mit meinem alten T3 durch Europa
War ein super Auto in dem durch das feste Hochdach auch 4 Leute drinn schlafen konnten und durch den Stauraum über dem Fürherhaus war Platz ohne Ende.
Diese Dächer sind recht selten, würde ich aber undingt nach suchen.
Die ganze Küche und viel Vorräte hatten drinn Platz und zum raussuchen musste man sich nicht bücken, eher mal einen Hocker holen :D

Platz hatte der auch für 2 Gasflaschen, Bett war schmal mit den Schränken und Küche an der Seite.
Über dem Bett auch noch ein Fach...............

Ich habe ihn bei einem Schwäbischen Händler gekauft, der lief den Zylinderkopf neu machen und die Käfer mussten wohl mal die Kupplung wechseln und den Auspuff, soweit ich mich erinnere.
Mittlerweile ist er weit über 200.000 gelaufen und die sind die meiste Zeit hoch zufrieden damit.
War ich auch 3 Jahre

Palmstroem am 07 Nov 2005 16:42:18

Hallo Tramp,

ich fahre seit über 20 Jahren Bulli, zuerst einen luftgekühlten Joker, Verbrauch 12-15l, seit einigen Jahren einen 90'er Westfalia Club Joker mit 1,6l TD Motor, Verbrauch bei vernünftiger Fahrweise so ca. 8l.
Jeweils mit Klappdach, das ist natürlich im Sommer in südlicheren Ländern Klasse wg. der Superbelüftung, ging aber auch in Norwegen problemlos.
Mit Klappdach ist das Auto auch absolut alltagstauglich und geht in (fast) jede Tiefgarage (Höhe: 2.07).

Natürlich ist der Stauraum auf Urlaubsreisen knapp, zwei grosse Kisten in der Gepäckwanne über dem Fahrerhaus bringen da schon Erleichterung.

Wenn du einen guten gebrauchten T3 findest, überlege dir einen separaten Ölkühler einzubauen (z.B. --> Link). Ich habe damit allerbeste Erfahrungen gemacht. Öltemp. vor Einbau ca 120°, nachher 80° bei normaler Autobahnfahrt. So verhinderst du grosse thermische Spannungen im Motor - keine Zyl.kopfschäden.

Alles Gute
Jürg

bert am 07 Nov 2005 21:47:02

Ich hatte 5 Jahre den Benziner Wasserboxer, mit 78 PS/ 1,9l,
bei einem Motorservice bekam er dann eine scharfe Nockenwelle.
Der Bulli lief erstaunlich besser bei gut einem Liter weniger Benzin.
Verbrauch im Schnitt so um die 11- 12 Liter.
Hatte das kleine Hubdach, Gepäcksträger waren immer drauf, die Dachbox nur manchmal.
Über die Jahre hab ich nur einmal den Auspuff in Kroatien verloren, da die aber kein vernünftiges Schweissgerät hatten bin ich die
ganze Strecke ( 800km ) mit dem kaputten Auspuff wieder heim.
War zwar beim stehen im Stau etwas laut, ansonsten aber kein Problem!!
Ist halt noch robuste einfache Technik die auch im Ausland ohne große Probleme von den meisten Mechanikern beherrscht wird.
War übrigens ein alter Rettungsbus, T3, Bj. 1984.
:love:

Bert

Bluesbrother am 13 Nov 2005 16:25:28

Nun, wenn ihr das Teil nur zwei Jahre fahren wollt, warum wollt ihr dann die total überhöhten Preise zahlen und unbedingt einen VW fahren?
Ich habe selbst einen T4 2,4D, aber wenn ich die VW-Preise - auch bei Teilen - anschaue, frage ich mich oft, was ich wohl für einen Gegenwert bei Transits oder Japanern hätte!
Und die kommen oft genug genau so weit bei erheblich weniger kosten.
Auch ist es mittlerweile wichtig, als was Ihr das Fahrzeug anmeldet, denn auf meinem Steuerbescheid steht seit Neuestem nicht mehr 172 Öre (wie bisher als aufgelasteter PKW), sonder 93o Öre... Bei Wohnmobilen ist das momentan (noch?) nicht anders.
Es kommt also auch darauf an, wieviel Hubraum die Karre hat, insofern wird ein kleinerer Motor mit weniger PS - den man/frau nicht treten sollte, der dann aber geduldig gefahren auch wenig verbraucht - die vernünftigere Wahl sein.
Wie andere schon erwähnt haben, bleibt da wohl in punkto VW nur ein T3 mit 16oo ccm Dieselmotor übrig - oder halt eine vergleichbare Alternative von Ford, Toyota, Mitsubishi o.Ä.
Unkaputtbar ist nur derVW T4 "Schiffsdiesel" 2,4D (AAB-Motor), aber der hat a. auch seine Macken, kostet b. halt fast tausend Öre Steuern und ist c. recht selten.
Hoffe ein wenig geholfen zu haben.
Bluesbro
PS. Es gibt im Internet diverse Diskussionsforen zu T3, T4 oder anderen Fahrzeugen, auf denen Ihr Euch mit ein bißchen Zeit jede Menge Tips und Erfahrungen aneignen könnt.

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