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LKW Fahrer (und auch Bootsfahrer) wissen da ganz genau Bescheid bei welcher Drehzahl sie fahren müssen. Und da gibt es auch Daten von den Herstellern. Gibt es die auch vom Ducato? Bei uns schwankt der Verbrauch sehr stark (2,8l JTD), und ich würde gerne wissen warum. War beim alten 2,5l TD nicht so. fuzzy, mit dem linken Fuss aufgestanden? Gewöhnlich gibt es eine Verbrauchskurve über Drehzahl/Geschwindigkeit für jeden Gang. Diese hat ein Minimum bei mittleren Geschwindigkeiten, und geht hoch bei höherem und auch bei niedrigerem Tempo. Ich will wissen wie diese Kurve beim Fiat 2,8l JTD aussieht. umso niedriger die Drehzahl umso weniger Verbrauch, ist bei jedem Motor so. :daumen2: Hallo, die Theorie sagt: Günstigster Verbrauch im Bereich des höchsten Drehmoments. Die Praxis beweist:
CarbonUnit
Und ich dachte immer der hat nur 2 linke. Guten Morgen, bei unseren cW-Werten sollte der Verbrauch im wesentlichen Geschwindigkeitsabhängig sein. Allerdings beobachte ich bei Diesel mit AGR wie unseren Ivecos (und Fiat ist da technisch nicht weit weg), dass der Verbrauch unterhalb von kanpp 2000 Touren stark sinkt. Damit hat man allerdings auf der Bab keine Freude, denn dieser Punkt liegt je nach Übersetzung bei 81 km/h.... In diesem Drehzahlbereich öffnet bzw. schließt die AGR und beeinflusst die Ansaugtemperatur erheblich. Das ganze ist natürlich Lastabhängig und umso leichter ein Fahrzeug ist, desto weniger fällt dieser Effekt auf. Zudem nicht alle Steuergeräte mit dem Biospritanteil im Diesel zurechtkommen, Sobald ich die teure Aral Ultimatplöre tanke geht der Verbauch auch runter, aber der Preis neutralisiert alles.... mfg Jo
weil ja das max Drehoment auch schon ab 1400 /min anliegt, zumindest beim Ducato MJ 160/180, also kannst du auch schon ab 50 den 6. reinhauen, solange man da nicht beschleunigen muß wie Hulle.. Ciao Didier Also ich habe nur 5 Gänge, und im 5ten zieht er bei 50 keine Wurst vom Teller, auch bei 70 nicht. Der alte 2,5l TD liess sich viel angenehmer bewegen. Ich seh schon, muss mir mal die Motordaten besorgen. Bei 2000 U/min fährt er gerade so mit den Lastern mit...... Dir werden die Motordaten kaum weiterhelfen, es sei denn Du fährts auf einem Motorenprüfstand :D . Der Luftwiderstand steigt im Quadrat zu der gefahrenen Geschwindigkeit, die vom Motor benötigte Leistung muß entsprechend steigen. Ergo je langsamer desto besser - aber steht ja schon weiter oben. Die magische Drehzahl von 2000U/min kennen wir auch alle. Über 2500 U/min steigt der Verbrauch auf Grund der höheren Geschwindigkeit deutlich an. Magaci - Theorie ist gut, jetzt geht es ans Testen. :) :D An meinem Carado mit MJ 130 Euro5 :D habe ich ja schon sehr oft hier bemaengelt, dass das Ding unheimlich viel Sprit verbraucht, jedenfalls im direkten Vergleich zu dem Euro4 Motor mit gleicher Leistung und nahezu identischem Aufbau und Gewicht. Und das bei deutlich schlechteren Fahrleistungen und Beschleunigungswerten. Festgestellt habe ich jetzt im Laufe der zeit, dass der verbrauch bei Geschwidnigkeiten ab 100 km/h (gemessen mit Navi, dabei Anzeige Tacho 110 km/h) DEUTLICH ansteigt. Bis 100 Verbrauch um 10 Liter, geringfuegig ueber 100 (105 lt. navi, lt Tacho 115 ) Richtung 11 Liter. Das hoert sich jetzt irgendwie nicht wirklich viel an, aber in der Praxis fast 1 Liter mehrverbrauch fuer 3-4 km/h mehr Geschwindigkeit ist schon irgendwie viel. Meine ich. Achim Achim, kannst Du zu Deinen Geschwindigkeitsangaben mal die Motordrehzahlen nennen? Die Geschwindigkeitsangaben sind ja auch in starkem Maß von der Getriebeabstufung abhängig. Ich bin mit unseren TI 3 lt Ducato vor ein paar Tagen von Hannover nach Köln und zurück gefahren. Immer stramm über 100 kmh,meistens um die 130 kmh wo es ging. Habe in Hannover vollgetankt und bei der Rückkehr wieder voll getankt. Habe genau 11 lt auf 100 km verbraucht. Angesichts der Fahrweise finde ich das es sehr wenig war. Wenn ich mit unseren Vorgänger,ein Alkoven mit den 2,8 JTD 110-120 kmh unterwegs war wollte der immer über 14 lt haben. Dieter
Hallo, "niedrige Drehzahl" bedeutet höherer Gang, und da bin ich mir nicht sicher, ob das tatsächlich immer so ist. Auf der "Geraden" mag das durchaus so sein und "Bergab" im Schiebebetrieb auch, aber was ist wenn es "Bergauf" geht? Verbraucht ein Motor, der bergauf (auch schon bei leichter Steigung) mit niedriger Drehzahl gequält wird nicht doch mehr, als einer, der im nächst niedrigeren Gang ein paar Touren höher dreht?? :?:
Und dabei wird auch noch das AGR verrußen :eek: Hmmm...also mir ist der Verbrauch eigentlich recht egal. Mir ist eher wichtiger, eine angenehme Reisegeschwindigkeit zu halten, bei der wir uns wohlfühlen und ankommen. Das ist bei unserem X250, Mj100 etwa 115 KM/h bei etwas über 3.000 U/min. Der Verbrauch liegt da bei etwa 11 Liter. Drunter ist es ein ewiger Kampf mit den Lastern und Reisebussen, drüber wird es laut und wackelig. Halloundso, ich denke die Drehzahl kannst Du vergessen, entscheident ist die Last des Motors. Wie schon geschrieben wurde, bei ebener Strecke ohne Last IMMER den höchsten Gang wählen. Sobald es bergauf geht oder Du beschleunigen willst nimmst Du den Gang (und damit die Drehzahl) wo dein Motor das höchste Drehmoment entwickelt. Entweder im Datenblatt für Dein Auto nachgucken, oder, ich denke, man spürt es auch ganz gut, ob der Motor willig dreht und das Auto vorwärts schiebt, oder ob er sich quält. Auf ebener Strecke, im 6.Gang, so um die Tempo 90, bei 2000 Umdrehungen und kräftig Rückenwind, dann geht der Verbrauch unter 10 Liter. Bei unserem Womo jedenfalls.
Drehzahl bei 100 echten km/h lt. Navi => kanpp unter 2500 1/min Achim Folgendes Dokument, mit dem Fiat ihre alten Motorengeneration samt Produktion zum Verkauf angeboten hat (und, glaube ich, einen Kaeufer in China fand), beinhaltet wesentlich mehr Motordaten, als man gemeinhin findet - u.a. auch spezifische Verbaeuche. Natuerlich nur fuer diese 8140.43-er Motoren: --> Link ist ja lustig...laut diesem Datenblatt darf ein DUC nicht unter minus 10 Grad starten Auxiliary heating = Vorwaermung Nur mal so als Denkanstoß. Hier werden auch immer Abweichungen von bis zu 10-15Kmh (teilweise noch mehr) beim Tacho zum Ist-Wert (Navi) genannt, :eek: :eek: :eek: berücksichtigt das bitte dann auch beim Ausrechnen des Verbrauchs, denn Tachovoreilung ist auch Wegstreckenvoreilung. :ja: Wäre ich Hersteller, würde ich es wohl auch so machen, freut halt den Kunden wenn er nur durch nen "getunten" Wegstreckenzähler glaubt das er bis zu 2-3L/100km weniger verbraucht. :mrgreen: Unser 244er 2,8JTD hat bei 50kmh nur 1kmh und bei 100kmh gerade mal 4kmh Voreilung. (liegt wohl an dem größtmöglichen erlaubten Rollumfang der bei uns verbauten Rad-Reifenkombi) Deswegen komme ich auch bei sparsamster Fahrweise nur sehr selten unter 11,5l/100km laut Wegstreckenzähler. Was aber selbst da für die in echt zurück gelegte Strecke auch schon um 12l/100km sind. Einzig ein starker Rückenwind schafft bei uns noch deutliche niedrigere "echte" Verbrauchswerte. :ja: (4Tonner Vi) G OW
Tach OW, also da hab ich etwas andere Erfahrungen, zumindestens mit meinem jetzigen Carado T135. Tachovoreilung bei echten 100 km/h Anzeige 110 (ermittelt mit navigeraet) bei echten 105 Anzeige 115 km/h und bei echten 110 km/h Anzeige rund 122. Also Tachovoreilung immer rund 10 %. Wegstreckenzaehler hab ich mit mehreren Messungen auf der Autobahn getestet, abstand der Warnbaken auf Graden Strecken immer 50 m, habe dann immer 60 Baken, also 3000 m abgefahren und mit dem Wegstreckenzaehler verglichen. Und das mehrfach hintereinander. Meine Erkenntnis hierzu, dieser geht eigentlich sehr genau. Jedenfalls nach meiner Messmethode, und bei mehreren durchgefuehrten messungen duerften die Abweichungen nur sehr gering sein. Achim
Bei den Werten(grob) sollten es bei Deinem dann etwa 5kmh bei 50Kmh sein, und würde auch passen :ja: (es ist möglich das es bei mir auch rund 1,7Kmh bei 50Kmh sind, wer kann das den so genau bei der Nadel ablesen. :)
Kmh-Anzeige und Wegstreckenzähler bekommen das selbe Signal Anzeige, es kann auch da zur geringen unterschiedlichen Auswertung kommen, aber die sind meistens sehr gering, nicht immer. Wenn die Abstände der Backen immer 100% stimmen, (habe ich noch nicht nachgemessen :) ) müssten ja 10% Abweichung 300m bei 3km Wegstrecke sein, dass sollte man schon merken. Kann aber schon sein das Dein Wegstreckenzähler deutlich viel genauer anzeigt wie der Tacho selber. Hatten wir aber sehr sehr selten bei Tacho-Justierungen im Tuningbereich. Quelle: --> Link
Der ADAC führt für Mitglieder auch hin und wieder Tachometer Überprüfungen durch, da kann man das sehr genau messen. Gab dazu vor vielen Jahren auch mal ein Bericht von denen dazu, finde ich im Netz auf die schnelle leider nicht. G OW bei den allermeisten Tachos funzt der Wegstreckenmesser ziemlich genau...die Geschwindigkeitsanzeige aber nicht...ist technisch bedingt...und auch gewollt...der gesetzgeber schreibt ja vor das ein tacho auf keinen Fall "zuwenig" anzeigen darf. Da läuft er eben Sicherheithalber vor. am sparsamsten wäre der ducato bei drehzahl 0... :wink: aber mal ernstlich...ein Motor ist immer am sparsamsten im Bereich des max. Nm...im höchstmöglichen Gang :D Wollte noch hinzufuegen ! :D dass meines Erachtens nach die abweichung im hoeheren Geschwindigkeitsbereich gewollt sind, da bei Temp 50 nur minimalste Vorauseilung besteht, ebenfalls bei Tempo 70. Jedenfalls deutlich weniger als bei 100. Und Groessenordnung um deutlich unter 5 %. Wie auch hier schon oefters erwaehnt, versuchen (vielleicht) die hersteller ein hoeheres Tempo vorzugaukeln, um dem Verbraucher falsche Verbrauchswerte zu illusionieren. Koennte meiner meinung nach moeglich sein, da ja die Tachos heute auch elektronisch funzen und daher Manipulationen Tuer und Tor sperrangelweit geoeffnet sind. Achim
wer mit einem Wohnmobil mit 130 kmh durch die Lande heizt gefährdet -nach meiner Meinung- sich und Andere in unverantwortlicher Weise! hi gottseidank ist das nur deine eigene meinung....... es gibt eben solche, die könnens mit 50 nicht, und mit 150 erst recht nicht.. karl
Komisch, ich habe gerade ein Déjà-vu... Für genau diesen Ausdruck, den ich persönlich eigentlich eher lustig als schlimm erachte, habe ich seinerzeit für mich unverständlicherweise von einem der Forumsführung einen Rüffel und Löschung des Beitrags erhalten. Wird hier mit zweierlei Mass gemessen? Wäre für mich enttäuschend... Natürlich im Leerlauf ! :D :D :D Das ist ja ein tolles Datenblatt! Schön. Futter! Könnte fast mein Motor sein, vielleicht der Vorgänger. Werde mal versuchen im grossen Gang unter 2000 zu bleiben und schaun, ob die Aussreisser nach oben im Verbrauch dann weg sind. Im 4ten Gang natürlich dementsprechend.
Was hat den "rasen" mit Können zu tun? Es ist doch wohl eher Leichtsinn, Unvernunft, und Verantwortungslosigkeit!
Moderation durch Tipsel:fehlerhaftes Zitat geändert, bitte wichtige Fakten nicht sinnentstellend abändern Da würde ich auch eher den Radweg empfehlen, heist ja Wohnmobil und nicht Wohnschleich 8) :) :D :D :lol: Aber was hat es mit der Frage des TE zu tun? Rossi Zur Info: Ich habe seit der letzten Tankfüllung mal versucht, so um 2000 zu fahren, und siehe da, nun die letzten knapp 600 km Verbrauch 9,5 l! Und das mit einem Alkovenmobil mit knapp 4 t und über 3 m Höhe. Vielen Dank für die Kommentare. Da hier ja mal wieder um des Kaisers Bart gestritten wird, auch von mir einen Hinweis: Fügt doch bitte euren berechneten Schätzungen noch den tatsächlichen Antriebsreifendurchmesser hinzu. 9mm Profil oder 4mm Restprofil wäre ja auch von Bedeutung :D :D :oops: Äää, ich habe nichts geraucht. Macht ja bei 720mm Durchmesser schon die nicht unerhebliche Differenz von 0,015m/Umdrehung aus. Wenn man nun noch den unterschiedlichsten Luftdruck in die Berechnung einbezieht, wäre es doch möglich, einen exakten Verbrauch für die Urlaubsplanung zu schätzen, vorausgesetzt der Wind und die befahrene Höhe über NN entsprechen den vorausgeplanten Werten. Denn wenn das alles nicht passt, macht Wohnmobilfahren überhaupt keinen Spaß :D , vom Sinn mal gar nicht zu reden. :D :D :lach: Aber zur Ausgangsfrage. Wenn ich die Wahrheit sagen würde, müsste ich lügen. So, und jetzt :thema: Albert
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