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hallo, gibts eine formel, wie man den wert eines gebrauchten wohnmobils realistisch ermitteln kann? ich weiss, dass faktoren, wie pflegezustand , saisonbetrieb usw sich da nur schwer wiederspiegeln... aber mal angenommen: frankia alkoven ez 2001 mit neupreis 60.000,- euro, dann noch ein paar zusätze eingebaut für ca. 5000,- euro pflegezustand sehr gut! erstbesitz, nur sommerbetrieb, 100.000km auf fiat 2.8idtd mit alko tandemachser.... wieviel wäre das eurer meinung noch wert?? Formel hm, wohl schwer, Schwacke hat so was wohl der Preis differenziert immer Händlereinkauf und Händlerverkauf.. Irgentwo wird der Preis zwischen 22000 € und 30000 € liegen, frag mal mobile.de oder andere Plattformen da bekommt man schon einen Einblick, was für Preise aufgerufen werden.... und unterscheiden ob von privat oder vom Händler... Gewährleistung etc...
Hier kann man seine Daten eintragen und abfragen:--> Link Als Käufer würde ich das so sehen: LP 65 t€, Alter 12 Jahre = Restwert ~ 25% = 16,5 t€ Plus Zuschläge auf Restwert: 10% für Markt (derzeit teuer) 10% für Pflegezustand 5% für unterdurchschnittliche Kilometer Komme damit auf ca. 21 t€ :) Vorsicht der Link ist kostenpflichtig ist von privat hallo lanzelot, wie hoch wäre denn deiner berechnung der restwert bei einem fahrzeug das bereits 17 jahre alt ist und dessen neupreis ca 70.000,00 € betrug. hast du da eine formel zugrunde gelegt? viele grüße thomas Denke mal "Deiner" ist mit dabei, --> Link und schon siehst Du wo der Preis in etwa angesiedelt ist. Wobei ich da immer mit etwas Verhandlungsspielraum ausgehe. Topzustand in Wartung und Pflege (Aufbau und Fahrzeug) ist nicht zu unterschätzen, und können/sollten einem bis einige T/Taler Unterschied Wert sein. Sonst ist man schnell auch beim "günstigeren" Angebot beim gleichen Preis, nur das man selber noch reichlich Aufwand hatte ihn in diesen Zustand zu bringen. :wink: sorry Sammellink funzt nicht
Alter 17 Jahre =~ Restwert 15 % vom LP, plus Zu-/Abschläge jeweils auf den Restwert.
Ja, hab mir da mal was gebastelt ... abgeleitet aus einer "Marktwert-Berechnung" aus einer ganz anderen Branche im Nutzfahrzeugbereich. Bitte beachten : das sind (mehr oder weniger) objektive Durchschnittswerte des Marktes. Ob das ein Verkäufer auch so sieht .. ?? Und : gerade bei Fahrzeugen (speziell im Freizeitsektor) kommt noch der "haben will Faktor" dazu, der manchmal einen Versuch der objektiven Marktbetrachtung total über den Haufen wirft ... nehm mich da nicht aus :oops: hallo lanzelot, hab vielen dank für deine antwort. hatte versucht aufgrund deiner ersten berechnung (12 jahre) es über eine dreisatzrechnung nachzuvollziehen, aber das passt dann bei dem von dir prognostizierten r-wert von 15% auch wieder nicht... viele grüße thomas da kannst du rechnen wie du willst, eine Formel passt selten. Entweder passt sie dem Verkäufer oder dem Käufer nicht! :D Habe letzte Woche einen Dethleffs für 1600,- aus 1992 gesehen, den hätte ich nicht mal gegen meine leere Coladose eingetauscht. :eek: :lach: das "problem" dabei ist, dass es ein käufer natürlich immer anders sieht, als ein verkäufer. eigene besitztümer werden immer höher bewertet, gerade, wenn man diese über jahre gehegt und gepflegt hat.... leider! 22000,- würde ich auch als realistisch guten preis einschätzen, hat z.b. keine solaranlage verbaut und die vorderreifen sind eigentlich fällig.... mal sehen, ob ich da noch etwas am preis machen kann. zum pflegezustand muss man leider sagen, dass der tip-top ist und es auch noch jede menge nützlicher verbesserungen gibt....zwar nur kleinigkeiten, aber das summiert sich auch.....
:D Das ist ja keine lineare Beziehung, sondern eine degressive, pro Jahr Fahrzeugalter unterschiedlich ... :) (Ein Neufahrzeug wird doch prozentual mehr Wertverlust erleiden, als eine "alte Möhre" ... und selbst > 20 Jahre alte Fahrzeuge kriegen NIE den Restwert = 0 , irgendwas sind die immer noch wert - theoretisch)
Sei doch froh .. (wenn Du Interesse hast) : den Pflegezustand über die Jahre hinweg kannst Du nicht/nur schwierig ändern/verbessern ... nachrüsten kannst Du immer was :!: Lancelot: Nach deiner Berechnung kommt bei meinem 2jährigen ALPA eine "Null" raus!! Stimmt die Formel wirklich??? :D (ALPA´s sind eine Ausnahme ... :D ) Das ist ja keine lineare Beziehung, sondern eine degressive, pro Jahr Fahrzeugalter unterschiedlich ... (Ein Neufahrzeug wird doch prozentual mehr Wertverlust erleiden, als eine "alte Möhre" ... und selbst > 20 Jahre alte Fahrzeuge kriegen NIE den Restwert = 0 , irgendwas sind die immer noch wert - theoretisch) Nun habe ich zumindest mal eine "basisannahme" und das ist doch nicht schlecht.... Hallo Volker, ein realistischer Preis läßt sich mit ein paar Basisdaten schon ermitteln: Wertverlust im ersten Jahr ca. 20 %, im zweiten Jahr ca. 10 %, für die Folgejahre zwischen 8 und 10 %. Das wären also in deinem Fall ein Preis um die 22000,- Euro, vorausgesetzt einen normalen Fahrzeugzustand. VG
also 1 x 20% +1 x 10% +10 x 8% = also 110% vom Neupreis schon Verlust Neupreis mit Extras 65T€ Jetzt fahre ich da hin bekomme das Womo und noch 6500€ dazu. :lach: Was hier so mal alles wieder für nen Sch... geschrieben wird.
nach kurzer Berechnung.... komme ich zu dem Ergebnis , das ein 11 Jahre "altes" Fahrzeug dann quasi zum Null-Kurs abgeholt werden kann ???...... die Rechnung stimmt so NICHT ! Vielmehr wird im Handel mit einem Verlust von max. 10% im 1.Jahr kalkuliert , die Folgejahre gehen mit ca. 6-8 % in die Abschreibung. Ab Erreichen eines Wertes von ca. 15 Tsd Euro verlieren die -dann "Youngtimer" nennbaren Fahrzeuge- per annum nur noch marginal an Wert . Diese Angaben beruhen auf eigenen Recherchen während der letzten 4 Jahre und Angaben des Handels auf "bohrende" Nachfrage. Die Formel passt -20-10-10-10-10-10-10(%)..... Aber das Ergebniss doch erstaunlich :lol: Also ein bissl ausprobieren dann kommt zum Schuß beim 65000,00€ /12 Jahre Beispiel dann "passende" 18000,00€ raus... dazu kommt dann je nach Ausstattung Zustand, "Hände", Gefragtheit, Plakette... noch ein Zu-Abschlag von +- 10%.... Also irgendwas zwischen 16-20000€ Mönsch Leute, ein bisserl Schulmathematik sollte doch jeder noch beherrschen. Die prozentualen Wertverluste beziehen sich immer auf das jeweilige Vorjahr und nicht auf den Neupreis..... Darauf müsste man theoretisch dann noch die Inflation addieren. Somit komme ich auf ca. 24.000€ bei einer angenommenen Inflation von 2% LG, Fred EZ 2001 = DM keine €uros Lancelot rechne mal aus Spaß dein eigenem Womo mit deiner Formel aus ! Never ever verkaufst du ihn. Uwe euro! hatte schon umgerechnet! ... restwertabschreibung oder restwertkalkulation zb. neuwert 70.000,00 € - 20% = 56.000,00 € - 10 % = 50.400,00 € - 10% = 45.360,00 € .... nach beispielsweise 17 Jahren wäre das wohnmobil noch 10.376,91 € wert (ohne inflationsausgleich) ...
Natürlich nicht :!: Ist ja auch die (Wunsch-) "Einkauf-Formel" ... 8) Allerdings : je weiter (nach oben) Du Dich wegbewegst - desto schwieriger und langwieriger wird der Verkauf werden. Muß halt jeder selber wissen und Wunsch mit Realität/Markt abgleichen ... :) Außerdem isses kein Patentrezept, sondern mehr ein "Anhaltspunkt" (für mich).
Hallo Ottowalke, es handelt sich hier um eine einfache Formel, die man auch schnell mal im Kopf rechnen kann. Dass man dabei nicht jedes Jahr vom Neuwert ausgeht, versteht sich eigentlich von selbst. Tut mir echt leid, dass es für dich wohl nicht einfach genug war. VG leo46
Hast natürlich recht, ist halt nicht Jeder "Gebrauchtwagenhändler". :oops: Ich fands so "einfach" trotzdem Klasse. Hoffe mal Du verzeihst mir. :flehan: Aber wie Wolfgang schon schrieb, bei Womos nutzt einem im Grunde die Rechnerei nur als ganz grober Anhaltspunkt, und wer sich da egal mit welchen Prozent verzettelt, bekommt entweder keines, oder hat meistens kein Schnäppchen gemacht. (von denen lesen wir dann hier wieder :lach: ) Jedes Womo ist im Prinzip ein Einzelfall, das entsprechend bewertet werden sollte. (ist wie immer nur meine pers. Meinung) :oops: G OW Hallo, vielleicht eine blöde Antwort, aber ein Wohnmobil ist immer so viel wert, wie ein anderer bereit zu zahlen ist. Ganz einfache Formel. Mathematisch ist das nicht lösbar. Versuche einige "Vergleichsmodelle" in den üblichen Portalen zu finden, schlage nach deinen Vorstellungen für "Mehrwertbestandteile" etwas drauf und versuch ihn zu verkaufen. Wirst dann ja sehen was passiert. Je nach Resonanz kannst du ja noch VB anwenden. Ich finde den Rechenweg von OttoWalke top kann man aber nur beim Kauf anwenden :D beim Verkauf wäre das schon blöde :( Peter
Da muß ich widersprechen! Wenn ich irgendetwas für meine Hobbies eingekauft habe, habe ich anschliessend mathematische Modelle entwickelt.....................um damit meinem Weibe vorrechnen zu können, wie günstig doch wieder gerade dieses Schnäppchen war. :D Fazit: Mathematische Modelle vorher anstellen --> manifestiertes Wunschpreisdenken Mathematische Modelle nachher vorrechnen --> berechtigte Chancen, einen Ehezwist zu vermeiden Volker :wink: Hallo, na, da wirst du aber eine Menge Variable berücksichtigen müssen, die am Ende das Ergebnis wieder individualisieren. Aber o.k, wer es für seine Argumentation braucht. Vielleicht entwickelst du mal eine App dazu. Als Feature filterst du noch alle Onlineangebote (z.B in der eBucht) raus, was sagen wir mal günstiger ist als 80% des errechneten Wertes. Ich bin sicher damit spart man dann unheimlich Geld. Wenn ich mir die Preise so ansehe, stelle ich fest, dass ein Fahrzeug in den ersten fünf Jahren 50% an Wert verliert. In den nächsten fünf Jahren noch mal 50% vom Restwert. Danach je nach Erhaltungszustand. trebla |
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