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Welche Dichtmasse nehmen?


kurt2 am 17 Jun 2013 13:52:45

Hallo zusammen,

in der „Suche“ konnte ich leider keine Antwort auf meine Frage finden, deshalb hier mein Anliegen:

Ich habe mir gestern die am Unterboden zwischen Außenhaut und GFK- Bodenplatte umlaufenden Holzleisten angesehen und festgestellt, dass Sie zwar (noch) trocken, aber die aufgetragene Masse doch schon gelitten hat.
Ich möchte nun diese Holzleisten wieder fit machen und mit einer streichfähigen Dichtmasse schön fett ein-/bestreichen.
Nun bin ich mir nicht sicher, was ich dazu nehmen soll.
Man liest hier ja immer um zu “Dichten“ der Fenster etc., wäre „Dekalin“ das richtige Mittel und zum Kleben ein Produkt der „Sika“- Palette.

Ein Bekannter hat mir nun dieses empfohlen (das würde sie immer im Betrieb verwenden): Förch K126 Karosserie Kleber Amazon Link .
Angeblich dichtet und klebt es.
- Hat jemand mit diesem Produkt Erfahrung und wenn ja, welche?
- Sollte dieses Produkt für mein Vorhaben nicht in Frage kommen, was soll ich am Besten nehmen?

Vielleicht hat ja schon jemand dieses Masse über Hölzer verteilt und kann mir dazu berichten?

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

viking92 am 17 Jun 2013 14:38:01

Hy,

gänzlich würde ich die Leisten nicht mit der Dichtmasse einschmieren.
Aber schau z.b. mal hier: --> Link


kurt2 am 17 Jun 2013 17:05:42

Hallo Viking,
danke für den Hinweis.
Seite habe ich durchgeschmökert. Interessanter Ansatz hinsichtlich der diffussions-offenen Behandlung.

Anzeige vom Forum


kurt2 am 18 Jun 2013 10:34:01

Hallo,

jetzt muß ich den Fred noch mal hoch holen.

Kennt tatsächlich keiner die "Dicht-/Klebmasse K 126" von Förch?

Vielleicht liest "turbokurtla" oder ein anderer erfahrener Selfmade- Man mit.
Deshalb speziell die Frage:
Mal ganz abgesehen vom Hersteller, was ist zu empfehlen: Diffusionsoffen, oder mit "geschlosener" Dichtmasse bestreichen?

turbokurtla am 18 Jun 2013 11:51:51

Ich mach sowas seit 25 Jahren nur mit Dekalin !
Und das ist sehr gut !
Meinst Du ich versuche alle paar Wochen ein anderes Mittelchen um vielleicht nen Euro zu sparen und dafür das Risiko einer Undichtheit oder des Festklebens einzugehen.

kurt2 am 18 Jun 2013 12:26:12

turbokurtla hat geschrieben:Ich mach sowas seit 25 Jahren nur mit Dekalin !
Und das ist sehr gut !
Meinst Du ich versuche alle paar Wochen ein anderes Mittelchen um vielleicht nen Euro zu sparen und dafür das Risiko einer Undichtheit oder des Festklebens einzugehen.


Hallo Kurt,
denke ich natürlich nicht.
Genau das wollte ich hören. Also Dekalin.
Ich hatte mit Dekalin nur Bedenken, weil es, so viel ich weiß, kein Kleber ist und ich nicht weiß, ob es an Holz auch dauerhaft haftet.

Noch ne Frage: Also eine Dekalinraupe ziehen und dann mittels Pinsel/Spachtel schon über das Holz verteilen, vielleicht sogar etwas andrücken. Richtig?

Vielen Dank
vom Namensvetter

turbokurtla am 18 Jun 2013 21:11:53

Sorry, ich hab da was falsch verstanden.
Unterboden!
Da gehört kein Dekalin hin.
Was willste denn da abdichten ? Stehst Du im Hochwasser ? :D
Spritzwasser macht da gar nix und wenn die Farbe etwas ab ist ists überhaupt nicht schlimm.
Kurt

kurt2 am 19 Jun 2013 12:35:25

Hallo Kurt,

ja, es ist am Unterboden. Mein Unterboden ist eine GFK- Platte, die aber (doofer weise) nicht bis an die Seitenwand reicht. Sie hört kurz vorher auf. Dann schließt eine längs verlaufende Holzlattung an und dann die GFK- Seitenwand.
Diese rundum verlaufende Holzlattung ist mir einem schwarzen Mittel eingelassen(bestrichen), man kann aber die Holzfasern(Maserung) noch erkennen, also nicht dick eingekleistert.
Mir geht es hauptsächlich um das Spritzwasser beim Fahren. Deshalb dachte ich, es würde nicht schaden, die Lattung zu bestreichen.

Deine Aussage, dass das Spritzwasser hier keinen Schaden verursacht, irritiert mich (leider) doch etwas.
Soll ich da gar nichts machen??

Ich hab mal 2 Bilder angehängt in denen ich die Holzleiste gekennzeichnet habe. Um diese Leiste geht es, sie läuft unten rundum.

kurt2 am 19 Jun 2013 12:48:01

Mist, das Bilder hochladen funktioniert leider nicht, obwohl ich`s nach Anleitung gemacht habe.

Es kommt auch die Meldung: Dein Bild wurde erfolgreich gespeichert!

Aber zu sehen sind sie nicht :?: :?:

Kochgenie am 19 Jun 2013 12:48:44

hast du die URL Adresse kopiert und in den beitrag kopiert

kurt2 am 19 Jun 2013 12:57:34

Hallo Kochgenie,
danke, das habe ich nicht gemacht. Dachte, mit der Meldung, dass die Bilder gespeichert sind, ist es gut.
Neuer Versuch:





Hallo Kurt,
die Bilder nachgeliefert.

Man sieht, dass die Holzlatte gegen die GFK Platte und gegen die Seitenschürze abgedichtet ist, selbst jedoch schon Plessuren aufweist. Das Bild wurde hinter dem Hinterrad aufgenommen, deshalb vermute ich, dass aufwirbelnde Steine die Beschichtung etwas beschädugt haben (und künftig auch noch beschädigen werden).
Deshalb mein Gedanke mit dem "Beschichten".

Dexter am 19 Jun 2013 14:30:34

Hallo, so wie das aussieht brauchste nichts zu machen, außer regelm. zu kontrollieren. Das Holz ist durch den Anstrich geschützt. Diesen Anstrich ab und an kontr. und gut ist es.
Wenn nötig nachstreichen. Diese Stellen werden naß, mal mehr mal weniger selbst wenn das Womo nur steht und trocknen dann auch wieder u.a. durch den Fahrtwind ab. Es gibt verschiedene Womo, u.a. die älteren Euras, da wurden die Seitenwände bis über die Bodenplatte nach unten verbaut, diese sind ähnlich geschützt wie das Holz bei deinem Womo. Wenn hier Dichtmasse aufgetragen wird, egal was, bindet diese Dichtmasse später das Wasser und so mit wäre eine Schaden viel wahrscheinlicher. Ähnlich wie Unterbodenschutz beim Auto.
Neu aufgetragen erst super, dann recht schnell ausgehärtet, Wasser sammelt sich zwischen Unterbodenschutz und Blech, kann nicht verdunsten und als nächstes kommt der Rost. Bei dir dann gemmeliges Holz. Kannst also ganz beruhigt sein, habe selber einige Wasserschäden behoben, zum Teil die Womo ganz auseinander gehabt.

Lieben

Werner

kurt2 am 19 Jun 2013 15:29:31

Dexter hat geschrieben:Hallo, so wie das aussieht brauchste nichts zu machen, außer regelm. zu kontrollieren. Das Holz ist durch den Anstrich geschützt. Diesen Anstrich ab und an kontr. und gut ist es.
Wenn nötig nachstreichen.

Lieben
Werner


Hallo Werner,
danke für Deine Erklärung.
Was würdest Du dann, wenn notwendig, zum "Nachstreichen" nehmen?

Rallamann am 20 Jun 2013 12:15:17

kurt2 hat geschrieben:
Dexter hat geschrieben:Hallo, so wie das aussieht brauchste nichts zu machen, außer regelm. zu kontrollieren. Das Holz ist durch den Anstrich geschützt. Diesen Anstrich ab und an kontr. und gut ist es.
Wenn nötig nachstreichen.

Lieben
Werner


Hallo Werner,
danke für Deine Erklärung.
Was würdest Du dann, wenn notwendig, zum "Nachstreichen" nehmen?


Hallo Kurt,

schau Dir den Link von Viking doch mal etwas genauer an, da steht doch alles :wink: . --> Link

kurt2 am 20 Jun 2013 12:30:52

Hallo Ralf,
habe ich ziemlich genau durchgelesen, insbesondere die "Anleitung Caravan Unterbodenschutz".

Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das auch 1:1 auf mich übertragen kann, denn die Anleitung beschreibt eine Reparatur. Zitat: "Anhand eines beschädigten Holzbodens zeigen wir hier wie man eine gute und dauerhafte Reparatur durchführen kann".

Ich habe aber keine Reparatur durchzuführen, sondern möchte lediglich vorbeugend den Anstrich erneuern. bzw. drüber streichen.

Dazu suche ich das geeignete/richtige Mittel.

viking92 am 20 Jun 2013 12:42:25

--> Link

Ansonsten frag Kurt.


kurt2 am 20 Jun 2013 12:54:07

Hallo Viking 92,

das sieht sehr gut aus, danke.

turbokurtla am 20 Jun 2013 14:23:14

Dexter hat geschrieben: so wie das aussieht brauchste nichts zu machen, außer regelm. zu kontrollieren. Das Holz ist durch den Anstrich geschützt. Diesen Anstrich ab und an kontr. und gut ist es.
Wenn nötig nachstreichen.

Das ist absolut richtig so !

Falls mal ein Nachstreichen nötig ist, würde ich ganz normalen schwarzen Sprühlack nehmen.
Mach ich bei erneuerten Böden seit Jahren so.
Kurt

kurt2 am 20 Jun 2013 16:21:27

Hallo Kurt,
danke für die beruhigende Antwort.

Du schreibst: "Falls mal ein Nachstreichen nötig ist, würde ich ganz normalen schwarzen Sprühlack nehmen."

Nur noch eine finale Frage: Wäre das hier der Richtige?: --> Link

Rallamann am 20 Jun 2013 18:45:25

kurt2 hat geschrieben:Hallo Kurt,
danke für die beruhigende Antwort.

Du schreibst: "Falls mal ein Nachstreichen nötig ist, würde ich ganz normalen schwarzen Sprühlack nehmen."

Nur noch eine finale Frage: Wäre das hier der Richtige?: --> Link


Boooaaaahhhh, was steht denn hier als zweites: --> Link

Nix für ungut, aber der Euro fällt wirklich Centweise :D .

turbokurtla am 20 Jun 2013 19:07:35

Viel zu teuer,
nen ganz einfachen Lack.

kurt2 am 20 Jun 2013 19:09:04

Rallamann hat geschrieben:
kurt2 hat geschrieben:Hallo Kurt,
Du schreibst: "Falls mal ein Nachstreichen nötig ist, würde ich ganz normalen schwarzen Sprühlack nehmen."
Nur noch eine finale Frage: Wäre das hier der Richtige?: --> Link


Boooaaaahhhh, was steht denn hier als zweites: --> Link
Nix für ungut, aber der Euro fällt wirklich Centweise :D .



Hallo Ralf,
ich weiß, worauf Du anspielst.

--Aaaaber--:

Kurt spricht von schwarzem Sprühlack.
Nun wird Lack im Allgemeinen fest und undurchlässig. --> Link (ganz unten unter "Anwendungsgebiete" steht: Wird Holz mit Lack überzogen, so kann durch eventuelle Verletzungen oder Spannungsrisse eingedrungene Feuchtigkeit aus dem Holz durch den ansonsten wasser(dampf)dichten Film nicht mehr verdunsten. Das Holz quillt auf und führt zu weiteren Spannungsrissen und zur Vermorschung des Holzes. Holz fürs Freiland wird daher eher geölt, wodurch auch eine wasserabweisende Oberfläche entsteht, die aber nicht wasserdampfdicht ist. Zudem wird durch konstruktiven Holzschutz (Vermeidung von Beregnung, schräge Flächen von denen Wasser abrinnen kann) versucht, das Wasser vom Holz wegzuleiten).

Das Produkt im Link ist "ein atmungsaktiver schwarzer, diffusionsoffener Unterbodenschutz speziell für Holzunterböden", also kein "Lack"..

Deshalb wollte ich mich noch mal vergewissern, ob`s auch das Richtige ist (ich denke ja schon).

Es ist halt von einem Laien schnell mal was Falsches drauf gepinselt und nach Jahren hat man den Salat. Das soll nicht passieren und schon gar nicht wegen eines Kommunikationsfehlers.

Dexter am 20 Jun 2013 21:57:42

Hallo,
kann mich erst jetzt wieder melden, bezüglich deiner Holzleisten. Habe u.a. einen eura 745 hsss ganz auseinander genommen u. neu abgedichtet.
Die Eura Werke in Sprendlingen waren damals so freundlich und haben mir mehrere Dosen von dem Zeug abgefüllt und zugeschickt. Telef. dort einmal mit
der Werkstatt, die müssten dir sagen können wie das Zeug hieß und wo du es wenn nicht dort evtl. von einem Händler beziehen könntest. Zum Sprühen würde ich gar nichts nehmen, das Zeugs war zum steichen und war sehr schnell furz trocken. War von der Farbe her ein ähnliches Grau wie bei deinen Hölzern. Natürlich will ein Bekannter von dir seinen alten Eura weiter hegen und pflegen und deswegen braucht er dieses Produkt um u.a. den Unterboden schüssig zu halten und gleichzeitig die über die Bodenplatte angebauten Seitenwände neu zu streichen. Ich denke schon das du über kurz oder lang das Zeugs auftreiben kannst. Wenn du es so oder ähnlich formulierst erkennen sie zu mindest schon einmal das du unter dem Auto gelegen hast und dir das mit den Seitenwänden aufgefallen ist.


Werner

Rallamann am 21 Jun 2013 06:26:36

kurt2 hat geschrieben:Du schreibst: "Falls mal ein Nachstreichen nötig ist, würde ich ganz normalen schwarzen Sprühlack nehmen."
Nur noch eine finale Frage: Wäre das hier der Richtige?: --> Link




Hallo Ralf,
ich weiß, worauf Du anspielst. :D :D

.....................
kurt2 hat geschrieben:
Das Produkt im Link ist "ein atmungsaktiver schwarzer, diffusionsoffener Unterbodenschutz speziell für Holzunterböden", also kein "Lack"..

Deshalb wollte ich mich noch mal vergewissern, ob`s auch das Richtige ist (ich denke ja schon).

Es ist halt von einem Laien schnell mal was Falsches drauf gepinselt und nach Jahren hat man den Salat. Das soll nicht passieren und schon gar nicht wegen eines Kommunikationsfehlers.


Hallo Kurt,

alles gut, für unsere Unterböden kannst Du mit C UBS nichts falsch machen, wenn`s mal ganz offen ist kannst Du es ja mit Owatrol behandeln, steht aber auch in dem Link. Na ja und der Preis, für ein Hobby welches man doch gerne weiter betreiben will :womobus:.

turbokurtla am 21 Jun 2013 07:28:26

kurt2 hat geschrieben:Kurt spricht von schwarzem Sprühlack.
Nun wird Lack im Allgemeinen fest und undurchlässig.
...eingedrungene Feuchtigkeit aus dem Holz durch den ansonsten[b] wasser(dampf)dichten Film nicht mehr verdunsten
...Es ist halt von einem Laien schnell mal was Falsches drauf gepinselt


Komisch, ich bezeichne mich jetzt nicht gerade als Laie und mach das, wie sehr viele Hersteller übrigens auch, seit vielen vielen Jahren.
Sind das jetzt alles Laien ?

Rallamann am 21 Jun 2013 07:31:41

turbokurtla hat geschrieben:
kurt2 hat geschrieben:Kurt spricht von schwarzem Sprühlack.
Nun wird Lack im Allgemeinen fest und undurchlässig.
...eingedrungene Feuchtigkeit aus dem Holz durch den ansonsten[b] wasser(dampf)dichten Film nicht mehr verdunsten
...Es ist halt von einem Laien schnell mal was Falsches drauf gepinselt


Komisch, ich bezeichne mich jetzt nicht gerade als Laie und mach das, wie sehr viele Hersteller übrigens auch, seit vielen vielen Jahren.
Sind das jetzt alles Laien ?


Hallo turboKurt ;D ,

na ich denke, er mit meint eher sich mit dem Laien :D .

kurt2 am 21 Jun 2013 09:22:41

turbokurtla hat geschrieben:Komisch, ich bezeichne mich jetzt nicht gerade als Laie und mach das, wie sehr viele Hersteller übrigens auch, seit vielen vielen Jahren.
Sind das jetzt alles Laien ?



Hallo Kurt,
wer könnte Deine Fähigkeiten hier anzweifeln. Nicht umsonst bittet hier jeder den "Nässepapst" um Hilfe, wenn es um Nässeschäden u.ä. geht.

Nein, mit dem "Laien" habe ich natürlich mich selbst gemeint. :D

Habe leider auf diesem Gebiet keinerlei Erfahung, insbesondere hinsichtlich der unglaublichen Vielfalt der Produkte.

Danke an alle, die mir geholfen haben :hallo: :daumen2:

kurt2 am 21 Jun 2013 09:33:38

HAllo Werner (Dexter),

guter Tipp.

Passt gerade gut, weil ich im Oktober in diese Ecke fahren werde.
Da es ja momentan nicht eilt, werde ich da mal die Werkstatt bei Eura besuchen und mich nach dem Produkt erkundigen.

Vielen Dank.

turbokurtla am 21 Jun 2013 09:52:29

kurt2 hat geschrieben: insbesondere hinsichtlich der unglaublichen Vielfalt der Produkte.

Diese Vielfalt bringen nur die User hier rein, die keine Ahnung haben und oft ohne jegliche Erfahrung irgendwelche Produkte nach dem online Lesen der Datenblätter empfehlen.
Ich hab in jetzt 25 Jahren nur einige wenige verschiedene Mittelchen genommen.

viking92 am 21 Jun 2013 10:10:24

Moin Kurt,

da ich mich indirekt angesprochen fühle :D .....meine LMC Vertragswerkstatt hatte den Unterboden bei jeder Dichtigkeitsprüfung mit diesem, bzw. "baugleichen", Zeuch eingesprüht.
Zumindest war es kein normale Lackfarbe.


Rallamann am 21 Jun 2013 11:59:47

viking92 hat geschrieben:Moin Kurt,

da ich mich indirekt angesprochen fühle :D .....meine LMC Vertragswerkstatt hatte den Unterboden bei jeder Dichtigkeitsprüfung mit diesem, bzw. "baugleichen", Zeuch eingesprüht.
Zumindest war es kein normale Lackfarbe.



Hallo zusammen,
Yep, kann ich für meine damalige Dethleffs Vertragswerkstatt auch bestätigen :mrgreen: .

Horus am 21 Jun 2013 13:21:03

Hallo Kurt


Danke für den tip den werde ich für meinen Unterboden verwenden


Danke

turbokurtla am 22 Jun 2013 12:06:38

Ich meinte das im Allgemeinen, nicht nur auf den Lack bezogen.
Aber klar auch, dass verschiedene Werkstätten verschiedene Zulieferer und dadurch auch verschiedene Mittel haben.
Und,
die wollen das Zeugs natürlich auch an Kunden verkaufen. :D
Aber man kann es natürlich verwenden, ist bestimmt was Gutes, halt nicht billig.
Wenn man unbehandeltes oder angegriffenes Holz mit Lack besprüht zieht dieser ins Holz ein und es bleibt genauso offenporig wie das teure Zeugs. Auch bei 2 maligem Besprühen.
Wichtig ist nur, dass die Wand drunter trocken ist und das Zeugs nicht zäh und dick ist wie früher der Unterbodenschutz an Autos.
Kurt

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