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Irland mit dem Womo - Grundsaetzliches


Eileen am 12 Nov 2005 15:57:50

1) Hinkommen
Wird teuer. Es gibt zig verschiedene Faehr-routen (direkt via Cherbourg/Roscoff, klassisch Calais-Dover und dann irgendwo von Wales aus oder "obenrum" via Nordengland/ Schottland) und keine davon zeichnet sich dadurch aus, besonders preisguenstig zu sein. Detektivarbeit ist angesagt, um den jeweils besten Tarif und Streckenverlauf auszutuefteln.

2) Linksfahren
An sich kein Problem, in den ersten Tagen ist allerdings etwas Konzentration angesagt. Besonders beim Abbiegen, im Kreisverkehr oder auf schmalen Strassen (immer links ran fahren und nicht rechts beim Ausweichen!)

3) Strassen
Besser als sie mal waren aber immer noch nicht auf hohem Niveau. Die Hauptverbindsrouten sind in aller Regel gut ausgebaut, aber da wo's richtig schoen wird, wird's meist eng. Einspurige Strassen mit Ausweichmoeglichkeiten sind keine Seltenheit, auch viele zweispurige Strassen sind so schmal, dass zwei LKW NICHT aneinander vorbeikommen, ohne dass einer anhaelt. Generell wuerde ich Womo-Anfaengern von einem Irland-Urlaub abraten ...ein bischen Fahrpraxis sollte man schon haben ...auch im Rueckwaertsfahren :D

4) Stellplaetze mit V+E / Campingplaetze
Gibt es nicht (ausser vielleicht an ein paar Touristenattraktionen ...aber da treibe ich mich eh' nicht rum). Zur Ver- und Entsorgung am besten auf Campingplatze ...davon gibt es genug ...in allen Ausstattungs- und Preisvarianten.

5) Freies stehen
Ist eigentlich verboten ...aber uneigentlich fuer Touristen kein Problem, sofern man ein passendes Fleckchen findet. IRL hat ein Problem mit einheimischen "Zigeunern", die sich gerne an allem moeglichen und unmoeglichen Plaetzen niederlassen. Deswegen sind viele Plaetze durch "Teppichstangen" oder grosse Steine unzugaenglich gemacht ...an manchen Strecken kann das frustrierend sein, weil nicht mal ein Anhalten zum Fotografieren moeglich ist ...auch viele Supermaerkte sind nicht zugaenglich. Weiters ist die ganze Landschaft eingezaeunt bzw mit Mauern und Hecken abgegrenzt ...freie Stellplaetze muss man manchmal suchen. Hat man doch etwas gefunden, so gelten die internationalen Benimmregeln (sauber hinterlassen, kein Krawall etc). Falls dort dann ein Schild steht "No overnight parking", so ist dies bitte zu befolgen.

6)Reiserouten
Am schoensten ist Irland entlang der Kuesten, besonders die gesamte Westkueste. Obwohl die Entfernungen auf der Karte klein aussehen, empfehle ich pro Tag (ausser zur Landesdurchquerung) nicht mehr als 100 - 150 km einzuplanen. Es gibt ueberall so viel zu sehen und die kleinen Strassen schlaengeln und ziehen sich ...hetzen waere kontraproduktiv. Ein guter Reisefuehrer hilft.

7) Preise
Irland ist nicht billig. Schon alleine die Mehrwertsteuer mit 21% haut ordentlich rein. Restaurants gehen in aller Regel von "schmerzhaft" bis "unverschaemt". Zum Essen empfehle ich Pubs und da am besten die Lunchtime (also mittags). Da gibt's in aller Regel gut und reichlich fuer annehmbares Geld. Supermaerte gibt's genug ...inzwischen auch flaechendeckend Lidl und nicht ganz so oft Aldi. Fuer den kleinen Einkauf an jeder Ecke (teure) Tante-Emma Laeden oder Tankstellen mit Supermarkt.

8) Pubs
Bierchen im Pub kostet so zwischen 3.3 - 4 Euro. Das Leben (Livemusik!) im Pub beginnt erst so richtig ab 9- 10 Uhr, vorher ist tote Hose.

9) Whiskey
Mitbringen oder erst in D kaufen ...die Steuern sind so horrend, dass selbst exklusive Troepfchen in D billiger zu bekommen sind.

10) Sprache
Irland (vor allem die Kuestenregionen) lebt vom Tourismus. Man gibt sich also Muehe ..auch mit "kleinem" Englisch ist durchkommen kein Problem.

11) Regeln / Gesetze / Verordnungen
Geschwindigkeit ...in km/h. Meines Wissens keine gesonderten Regelungen fuer Wohnmobile
UPDATE: Fuer Womos ueber 3.5 to gilt eine Hoechstgeschwindigkeit wie fuer LKW = 80 km/h max.
Promillegrenze ...0.5 Promille
Fuehrerschein und gruene Versicherungskarte ...sind stets mitzufuehren ...Touristen werden aber kaum kontrolliert.

12) Dublin
Ist mit dem Womo nicht zu empfehlen. (Maximal zur Durchfahrt zur Faehre). Campingplatz ausserhalb aufsuchen und mit dem Bus erkunden.

13) Navi / Karten
Navigationsgeraete decken derzeit nur die Hauptdurchgangsrouten ab ...Nebenstrassen sind noch nicht erfasst ...Navi ist also sinnlos. Daher ist eine gute Karte wichtig. Vor Ort gibt es dann in fast jedem Touri-Laden noch gute Uebersichtskarten(the holiday series SW, NW, East), oder wenn man sich auf eine bestimmte Ecke eingeschosssen hat, die "Ordonance Survey" Karten 1:50.000, die das Land so richtig erschliessen.

Update: Im Mai 2006 wurde verkuendet, dass jetzt dann doch 95% der Insel katalogisiert seien ...bis wann und in welche Navi-Produkte das dann durchsickert bleibt abzuwarten.

14) Beschilderung
Gewoehnungsbeduerftig ...an kleinen Kreuzungen haengen meist Schilder fuer alles Moegliche ...nur nicht fuer die Richtungsangabe. Kartenlesen (koennen) hilft.

15) Gaeltacht
Seit neuestem sind in den irisch sprechenden Gebieten (Gaeltacht) alle Ortsbezeichnungen nur noch auf irisch beschildert ...das hat sich leider noch nicht bis zu den meisten Kartenschreibern durchgesprochen und fuehrt zu allerhand Irrfahrten ...nicht aufregen...einfach geniessen!


Viel Spass !!

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RandyBuddy am 12 Nov 2005 17:44:43

Eileen,
da hast Du doch die WoMo-Lage in Irland super zusammengefasst. Sehr hilfreich. Man sieht eben dass Du schon ne Weile auf der Insel lebst :-)

Zu dieser super Beschreibung kann man nicht mehr viel hinzufuegen. Wie Du erwaehnt hast sind die Campingplaetze wichtig fuer V&E. Hier noch ein paar zusaetzliche Daten zu den Campingplaetzten in IRL:

- es gibt in Irland ueber 100 Plaetze, die praktisch alle WoMo-tauglich sind
- Preise von Euro 10 - 22
- die hoeschste Dichte von Camplingplaetze findet Ihr in Kerry (Suedwesten)
- die meisten Plaetze sind im Winter geschlossen - ausser:
Co Cork: Hungry Hill, Jasmine Villa, O'Riordan's
Co. Dublin: Camac Valley
Co. Fermanagh: Blaney
Co. Kildare: Forest Farm
Co. Mayo: Cong
Co. Roscommon: Battlebridge
Co. Tpperary: Parsons Green
- alles online unter: --> Link

Wenn man ueber die Internetseite Campingplaetzte bucht kriegt man, glaube ich, 15% Nachlass beim Faerpreis mit Irish Ferries.

Viel Spass
Andreas+Tina

Waldi am 13 Nov 2005 11:44:24

Danke euch beiden

Hatte schon immer mal vor nach Irland zu fahren ,vielleicht klappt es
mal.Die Berichte kann man gut verwenden.

Waldi

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Aretousa am 13 Nov 2005 19:01:26

Danke Eileen,
für deine Erläuterungen für zukünftige Irlandurlauber.
Wir waren einige Male im Urlaub dort. Beim ersten Mal mit Zelt und PKW+ Direktfähre aus Frankreich, dann 3 mal mit dem Wohnmobil + Fähre Calais-Dover und Schottland- Nordirland, und noch zweimal mit dem Flugzeug + bed+ breakfast- wobei ich einmal die Flüge mit Airlingues durch ausgiebiges Guinnesstrinken in unserem Pub gewonnen hatte.
Leider sind die Fährpreis für Wohnmobile wirklich so in die Höhe geschnellt- innerhalb von wenigen Jahren um das Dreifache!!!!!!!( vorher wurde die Passage Nordirland- Schottland subventioniert so dass wir eine erneute Irlandreise seit einigen Jahren immer wieder gerne machen würden , es dann aber doch wieder sein lassen. Nun für 2006 planen wir mal wieder.........
Zu Punkt eins möchte ich sagen dass Gaeltacht Reisen in Moers der kompetenteste Ansprechpartner ist um durch die unübersichtlichen Fährpreise durchzusteigen. ( Findet man bei Angabe der von mir gebrauchten Worte bei google.) Bei allen unseren Fährreisen haben wir durch die Hilfe und Tipps aus Moers erhebliche Kosten gespart- trotzdem waren uns die Preise in den letzten Jahren dann doch zu happig. Das ist auch zum Teil der Grund dass der Tourismus mit eigenem PKW oder Wohnmobil in Irland stark zurückgeht. Hauptsächlich fliegen heute Leute für nur wenige Tage möglichst billig nach Irland und bewegen sich dann in den Gebieten die rund um die beiden von Ryan Air angeflogenen Flughäfen liegen.
Bei unseren Urlauben haben wir sehr oft Campingplätze aufgesucht- vor allem weil wir mit einem Kind- bzw. 2 Kindern reisten und diese auf dem Campingplatz abends alleine lassen konnten wenn wir unsere Pubtour machten. In der Pampa hätte ich da kein so gutes Gefühl gehabt (hat jetzt nix mit Irland speziell zu tun). Wir haben aber auch frei übernachtet- manchmal wirklich schwierig einen Platz zu finden- die Mauern sind schon ein ziemliches Hinderniss.
Einmal haben wir uns unbehelligt mitten in Letterkenny zu den dort campierenden "Tinkern" gestellt - so konnten wir abends das Festival dort besuchen und unser Sohn ging dann irgendwann ins Bett. In Tralee war während der "Rose of Tralee" der Sportplatz zum Campen und Zelten freigegeben- eine sehr urige Angelegenheit.
Rund um Dublin herum gibt es recht gute Campingplätze die alle sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind.
Zum Bierpreis ein Trost- er ist ja in etwa mit dem bei uns zu vergleichen- aber in Irland kriegt man mehr fürs pint- ich glaube so ungefähr 0,57l.
Jedenfalls würde ich mich freuen, hier noch mehr Neues aus Irland zu hören- ich träume jedenfalls schon mal von einem Urlaub im nächsten Jahr dort
Aretousa

Eileen am 13 Nov 2005 23:39:28

Zum Appetit machen mal ein "Stellplatzfoto" (bei schoen Wetter kann ja jeder)

Eileen am 13 Nov 2005 23:46:57

und auf dem zweiten Bild sieht man auch schoen die "Strasse" die dort hinfuehrt
(weil mich der Server heut' nicht mag, gibt's das Bild eben in einer seperaten Lieferung)

Säcker am 14 Nov 2005 00:12:29

Hallo Eileen,

der Weg zu dem Stellplatz sieht ja nicht sehr breit aus. Andererseits gibt uns das Foto genug Einsamkeit herüber, dass man davon ausgehen kann, dass kein zweites Womo irgendwo hinter einem "Humbs" auftaucht.

Ansonsten toll. Macht Lust.

Säcker

Norge am 29 Jun 2006 14:30:16

Hallöchen zusammen,

da mich mein kleines aber feines Wohnmobil (VW-Bus) dieses Jahr nach Irland fahren wird, habe ich Fragen zum Thema Wohnmobile bzw. Camping in Irland.
Ich glaub dieser Thread ist dafür genau richtig...hoffe ich doch... :roll:

Hier meine zwei Fragen:
1. Sind die Campingplätze in Irl mit den blauen CE-Steckern ausgerüstet ?
2. Wie sieht das mit der Gasversorgung aus ? Wird ein adapter benötigt, oder können die Flaschen so nachgefüllt werden ? Ich gehe zwar davon aus, dass ich meine Flaschen nicht nachfüllen muss, aber sicher ist sicher...

Vielen Dank für Antworten und Hilfestellungen :-)

Oliver

Eileen am 29 Jun 2006 15:33:12

Hallo Oliver

Zu deinen Fragen:

1) ja

2) Meines Wissens fuellt nur eine Firma (BOC gases) die grauen Flaschen problemlos nach. Die grauen sind hier nicht im Umlauf, tauschen geht also nicht. Irische Flaschen sind unterschiedlich gross und einen Adapter wuerdest du auch brauchen.

Sollte dir im Urlaub tatsaechlich das Gas ausgehen, so schau im Telefonbuch (yellow pages) nach BOC GAS und lass dir die Adresse der naechstgelegenen Fuellstation geben. Es gibt davon allerdings nur ien Handvoll im Land ...ggf musst du eine Ecke fahren. Eine Verkaufsstelle kann dir nicht weiterhelfen, da die Flaschen wie gesagt nicht getauscht werden koennen ...aber die Adresse und Telnr der nachsten Fuellstation keonnen die dir sicherlich auch geben.

Fahr also auf jeden Fall mit voller Gasflasche los.


Viel Spass in Irland

Norge am 29 Jun 2006 15:51:32

Vielen Dank für die schnellen Antworten :)

Gut zu wissen, dass man im Notfall beim Gas eine Option hat. Aber wie gesagt, ich gehe davon aus, dass ich mit meinem Vorrat auskomme. Da das Klima ja nicht viel anders als in Skandinavien sein wird, wird der Gasverbrauch auch entsprechend gleich sein. Und da hat es bisher immer gelangt.

Bis dann ...

Oliver

Bluestraveller am 06 Jun 2007 09:53:28

Moin!

Zunächst möchte ich mal grundsätzlich "Hallo" sagen. Ich bin also "der Neue".

Ich habe 5 Jahre in Irland gelebt und kann Eileen auch nur beipflichten was es in Irland zu beachten gibt. Vertraut nicht allzuviel auf die gängigen Reiseführer und deren Empfehlungen. Bei einigen Reiseführern, zum Beispiel "Marco Polo", habe ich mich gefragt ob die Autoren jemals selber in Irland gewesen sind, oder einfach nur ihrer Phantasie freien lauf gelassen haben. Da wird zum Beispiel empfohlen Irland mit dem Rad zu erkunden. Sicher ist das auch schön und ökologisch wertvoll. Wenn man aber gerade andere Pläne als einen Suizid hat, sollte man sich das nochmal überlegen. Wie Eileen schon geschrieben hat, Irlands Strassen sind zum Teil sehr eng und gerade ausserhalb geschlossener Ortschaften fahren die Iren sehr zügig. Wenn man sich nun eine Strasse vorstellt, die ca 4m breit ist, links und rechts von Natursteinmauern und Gebüschen gesäumt ist und noch das eine oder andere Schlagloch hat, dann ist das natürlich sehr romantisch und erinnert an die Werbung für teure, irische Molkereiprodukte. Wenn man dann aber aus der einen Richtung mit seinem 2,3m breiten Wohnmobil kommt, aus der anderen Richtung kommt ein 20t Kieslaster, mit kundenfreundlichen 90 Km/h angedonnert und zudem eiern noch ein paar Radfahrer am Strassenrand den Schlagloch-Slalom, dann gehört dies sicher zu den Momenten im Leben in denen selbst der gestandenste Wohnmobilist hektische rote Flecken im Gesicht bekommt.

Ich habe 1999 mal etwas im Internet zur Strassen Etikette in Irland geschrieben und dies 2004 überarbeitet. Ihr findet es unter: --> Link
So extrem viel hat sich seit dem nicht geändert.

Meine Empfehlungen sind:

1. Verschwendet nicht viel Zeit in Dublin, der Rest von Irland ist das was Ihr eigentlich sucht.
2. Lasst das Wohnmobil möglichst ausserhalb Dublins stehen und bitte nur auf bewachten Parkplätzen. Heulende Alarmanlagen gehören zur üblichen Folklore und werden gern überhört. In Dublin gibt es keine Parkmöglichkeiten für Eure Dickschiffe und falls Ihr doch Glück habt, ist die Gefahr eines Aufbruchs oder heimeligen Lagerfeuers sehr hoch.
3. Der schnellste Weg um nach Dublin zu kommen ist die "Dart" (S-Bahn). Sie kommt aus drei Richtungen in die Stadt, Norden, Süden und Westen. (Osten geht nicht, da ist es zu nass und die Irish Sea zu dünn bevölkert.) Die Dart bietet die beste Möglichkeit in das Dubliner Zentrum zu kommen.
4. Tragt vor allem in Dublin Eure Wertsachen immer so dicht am Körper wie irgendwie möglich. Ich habe mehrfach erlebt wie schöne Backpacks (Rucksäcke) von Touris, unbemerkt vom Träger, von überflüssigen Kameraausrüstungen und anderen Wertsachen befreit wurden.
5. Wenn Ihr ausserhalb Dublins einen Stellplatz für die Nacht sucht, dann fragt einen Bauern. Die Leute sind meistens sehr hilfsbereit und es gibt auch meistens Möglichkeiten für eine oder zwei Nächte Euer Fahrzeug irgendwo auf oder am Hof zu parken.

Für den Moment ist das erstmal alles, zumal Eileen ja super gut und sehr ausführlich geschrieben hat und ich mich nicht wiederholen möchte. Falls mir noch etwas einfällt, dann werde ich auch meinen Post von Zeit zu Zeit updaten.

Viele ,
Kay

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