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Laufende Kosten Wohnmobil


junior70 am 23 Jun 2013 20:29:22

Hallo Womo-Erfahrene,

ich bin ein Greenhorn in Sachen Wohnmobil. Wir sind eine vierköpfige Familie und fahren seit vielen Jahren mit einem VW T4 California durch die Lande, überlegen nun aber aufgrund des Navchwuchses uns zu vergrößern. Uns gefallen die älteren Modell des Hymer 644 - so um die 80´er Jahre sehr gut und suchen aktuell ein passendes Angebot. Schon klar, sind nicht die neuesten, aber wir wollen "klein" anfangen und diese Mobile sind schon für unter 10.000 EUR zu bekommen. Nun fragen wir uns aber, wie hoch wohl die laufenden Kosten, abgesehen von Steuer, Versicherung und jährlichem Ölwechsel einzuschätzen sind?

Ich weiß schon, das man hier nur schwer eine Zahl nennen kann. Dennoch hat doch der erfahrerene Womo-Besitzer so einen groben Richtwert im Kopf. Vielleicht liest hier ja auch jemand mit, der selbst einen Hymer 644 aus den 80igern fährt....

Vielen Dank für Eure Erfahrungen
Peter

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

thomas56 am 23 Jun 2013 22:26:37

junior70 hat geschrieben:
Nun fragen wir uns aber, wie hoch wohl die laufenden Kosten, abgesehen von Steuer, Versicherung und jährlichem Ölwechsel einzuschätzen sind?


Du kennst den Unterschied zwischen variablen-u. Fixkosten?

Gast am 23 Jun 2013 22:31:51

Es ist fast nicht möglich dir diese Schätzung zu nennen.
Denn geht nichts kaputt, dann sind es nur die Verschleißkosten (neben von dir genanntem + TÜV ASU Gasprüfung). Geht was kaputt sind es die Ersatzteilkosten + Arbeitszeit.
Bei einem WoMo dieses Alters kann man nicht vorhersagen, wann was kaputt gehen dürfte. Du kannst Jahre Glück haben oder 10 mal hintereinander Pech.
Die Verschleißkosten wiederum sind Reifen, Bremsen, Kupplung, Batterie, Keilriehmen, Wartung, ....... und stark von deiner Fahrleistung abhängig.

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Gast am 23 Jun 2013 22:36:20

Als Womo-Neuling kann ich aus eigener Erfahrung leider nichts beisteuern. Zufällig war ich jedoch gerade auf den folgenden Seiten, die (obwohl weder vom Modell noch von den Umständen vergleichbar) vielleicht auch für dich interessant sein könnten:
--> Link
Vielke
Mobilistin

schnatterente am 24 Jun 2013 01:34:14

Wir schreiben ja auch mittlerweile alle Kosten rund ums Womo mit, leider hinkt der Vergleich etwas, da wir drinnen wohnen und das Womo etwas größer ist:-)

--> Link

Hier wird auch alles detailliert festgehalten:

--> Link

Gast am 24 Jun 2013 06:48:47

Da wir unterwegs fast ausschließlich auf CP übernachten,
hat sich der Betrag, den wir pro Tag unterwegs brauchen,
zwischen 80.- € und 100 .- € pro Tag eingependelt.
Da ist dann alles drin wie Eintrittskarten, ÖPNV, Maut, Diesel,
gelegentlich (selten) ein Mietwagen, CP und Parkplatzgebühren,
Nahrungsmittel, Getränke, Essen gehen usw.
Die reinen Fahrzeugkosten kann ich nicht so genau beziffern,
da sie sehr stark schwanken:
1 x jährlich Ölwechsel/KD, alle 2 Jahre Gasprüfung, TÜV/ASU,
nach 6 Jahren 6 Reifen gewechselt.
Wertverlust nach 6 Jahren ca. die Hälfte, also 30 000.- :eek:
GsD konnte das WOMO bar bezahlt werden, also keinerlei Kreditkosten etc.

macagi am 24 Jun 2013 07:35:51

Wir hatten einen Dethleffs i642, BJ92, unser Alter, sehr schönes Womo.
Unter 10T€ gekauft, über die Jahre den Kaufpreis nochmals reingesteckt, kürzlich unter 10T verkauft.
Trotz allen Renovationskosten, Reparaturen usw. insgesamt unter 30 cent/km Gesamtkosten (inkl. Steuer/Versicherung, Wartung).
Kann sich doch sehen lassen, oder? Bin mal gespannt wie teuer der Neuere wird.

dieterk am 24 Jun 2013 09:10:23

Hallo,
die variablen Kosten kann Dir wohl niemand nennen, da diese von Mobil zu Mobil unterschiedlich sind. Kommt ja auch darauf an , wie oft und wieviel ich fahre, wo ich übernachte etc. Und ob was kaputt geht oder nicht.
Fixkosten sind TÜV (bis 3,5T alle zwei Jahre), Steuern, Inspektionskosten, Versicherung.
Aber auch diese sind bei jedem anders, da es darauf ankommt, wo mache ich die Inspektion (wenn überhaupt), wo hab ich versichert und zu wieviel Prozent und mit welcher SB usw. Diese kann Dir wohl jeder für sein Mobil nennen, aber passt beim nächsten Womo schon nicht mehr.
Also sind auch die Fixkosten tlw. variabel.

Dieter

junior70 am 24 Jun 2013 11:18:01

Vielen Dank für Eure zahlreichen Antworten - ich lese eifrig mit!!!
Alle Beiträge sind sehr hilfreich für mich, wirklich ganz ganz toll!!! :)
Gerne weitere Kommentare, falls es noch interessante Infos gibt, die meinen Horizont erweitern....

:) Peter

hbrunow am 24 Jun 2013 20:01:16

Seit über 14 Jahren nutze ich ein eigenes Wohnmobil.

Eine punktgenaue Kostenkalkulation kann ich nur im speziellen für mein eigenes Fahrzeug aufstellen.
Und die gilt nur rückwirkend.

Dennoch habe ich einen zuverlässigen Kostenrahmen:
Hymer-Sprinter 4,5t Ganzjahreszulassung, rote Abgasvignette, Neuwert 60k€, Zeitwert 25k€

quasi-Fix-Kosten
600€ Haftpflicht & Vollkasko
120€ Inhaltsversicherung
450€ KFZ-Steuer
120€ HU-Jahresprüfung in Werkstatt
200€ kleine Inspektion mit Ölwechsel+Filter
150€ für Reifen (6 Stück in 6 Jahren = 1 pro Jahr)
200€ für Einbauten / Ersatzteile (Politur, LEDs, Schräubchen, Wasserhahn,...)
2000€ Wertverlust bei 8% pro Jahr
500€ Zinsverlust bei 2% pro Jahr (mehr gibts nicht für Tagesgeld)

=4140€ pro Jahr
=11,34€ pro Tag ohne auch nur 1 km gefahren zu sein

Und so kann man munter die Kosten aufaddieren:

quasi-variable-Kosten
30...50 Cent pro tatsächlich gefahrenen km, Sprit/Maut/Vignetten
50...100€/Monat Hallenplatz im Winter ...
10...30€ Tagessatz auf touristischem Stellplatz ... 2 Personen

Doro1 am 24 Jun 2013 21:45:29

Hilft zwar keinem weiter, aber ich will es gar nicht so genau wissen.


Ich glaube, dann würde ich das WOMO wieder verkaufen :(

Für mich ist es ein Hobby, und was es kostet und ich bezahlen kann, bezahle ich.

schnatterente am 24 Jun 2013 21:58:35

Doro1 hat geschrieben:Für mich ist es ein Hobby, und was es kostet und ich bezahlen kann, bezahle ich.


Sehen wir auch so, trotzdem führen wir Buch, denn es ist eine gute Gedächtnisstütze ;-) Deshalb machen wir aber keine Abstriche.

Dass eine 4köpfige Familie da eher schauen muss, ob es sich das eventuell teure Hobby leisten kann, ist schon verständlich.

brainless am 24 Jun 2013 22:46:17

Diese Kosten sind mir völlig gleichgültig:
Das sind "Unterhaltskosten" - und alle "Unterhaltskosten" muß eh mein Weib vom Haushaltsgeld zahlen,


Volker :wink:

LowCostDriver am 24 Jun 2013 22:58:52

Hallo Junior,

Eure Beweggründe können wir sehr gut nachvollziehen.
Auch wir haben 2007 mit einem alten Wohnmobil angefangen, es war ein Dethleffs Globetrotter von 1984! Auch unser Budget war damals knapp, auch wir mussten für die Verwirklichung eines Traums rechnen!
Schön für alle, die das nicht brauchen, klar, aber man darf dann auch besonders stolz sein, wenn es klappt.
Insgesamt waren wir 4 Jahre stolze Wohnmobilbesitzer und haben das Fahrzeug nur abgegeben, weil sich bei uns Nachwuchs angekündigt hatte und sich dadurch auch unser Reiseverhalten geändert hat. Das würde ich euch übrigens auch noch ans Herz legen. überlegt euch mal genau, welche Touren ihr machen wollt und werdet. Geht es eher auf Campingplätze, seid ihr mit einem Wohnwagen vielleicht besser dran! Nicht nur vom finanziellen Aufwand her, es lassen sich in der Preisklasse einfach auch mehr Fahrzeuge finden!
Davon abgesehen solltet ihr bei der Wahl eures Fahrzeugs, wenn es wirklich ein Wohnmobil werden soll, besonders gutes Augenmerk auf das Fahrzeug lenken! Das wichtigste Thema ist hierbei der Wasserschaden! Bei eurem Campingbus ist euch dieses Thema wohl eher weitestgehend unbekannt, aber bei einem Wohnmobil im Bereich um 5-10 TEUR finden sich gut und gerne von 10 Fahrzeugen 9 Nieten! Lest euch daher bitte hier im Forum zu diesem Thema unbedingt ein und sensibilisiert euch hierfür! Denn sonst wird der Traum vom Wohnmobil schnell zum Albtraum!
Einen Tipp zu eurer eigentlichen Frage habe ich natürlich auch noch, ein bisschen Eigenwerbung ist hier sicherlich ok.
Nicht nur auf fast jeder Reise haben wir nämlich eine genaue Kostenaufstellung im Internet veröffentlicht, sondern in einem Jahr auch mal eine Komplettaufstellung gemacht.
Diese diente eher dafür heraus zu finden, ab welchem Zeitpunkt sich rein rechnerisch ein eigenes Wohnmobil gegen ein Mietmobil rechnet, alle laufenden Kosten enthält unsere Aufstellung aber natürlich trotzdem! Schau doch mal rein, ist sicherlich (weil wir ja auch ein altes Wohnmobil hatten) auch für euer Vorhaben belastbar.
Hier zu finden: --> Link


Björn

schnatterente am 24 Jun 2013 23:05:13

8119 Volker,

du haben gutes Weib :ja: :lol:

brainless am 24 Jun 2013 23:40:04

Ja,

das sagt SIE auch immer........


Volker :wink:

marlboroman am 25 Jun 2013 06:20:37

Meine Kosten die letzten 12 Monate:

Summe aller Kosten 14.505,87 :cry:
Fahrzeugkosten in EUR/km 3,84
Zurückgelegte Strecke: 3.778 km (155.590 km bis 159.368 km)
Betrachteter Zeitraum: 25.06.2012 bis 25.06.2013 (365 Tage)

Ist NICHT Repräsentativ :lol:

junior70 am 26 Jun 2013 10:03:02

Vielen Dank für Eure wertvollen Beiträge!!!
Alle sind sehr informativ und geben uns einen Einblick, was da so für Kosten anfallen können.
Die Links zu den Blogs sind super, wir lesen hier eifrig mit!

Dana & Markus: Cool, leben im Womo - wir lesen mit und sind gespannt wie´s weitergeht!
Björn: Warum jetzt ein Wohnmobil - wegen dem Kind?

LG Peter

junior70 am 26 Jun 2013 12:05:22

Björn: ich meinte natürlich, warum jetzt WohnWAGEN?

dieterk am 26 Jun 2013 12:54:42

junior70 hat geschrieben:Björn: ich meinte natürlich, warum jetzt WohnWAGEN?

Hallo,
ganz einfach (bei mir ist es umgekehrt, ich hatte vorher Wohnwagen und nun Mobil):
mit Kindern hat man meist ein anderes Urlaubsverhalten. Da fährt man wohl eher (so war es bei uns) an einen Ort und stellt dort ab und bleibt dort. Abgesehen davon, dass Kinder in einem gewissen Alter auch von Wochenendtrips nix halten, da ist Sportverein oder sonstiges angesagt. Soll heissen, die Nutzung beschränkt sich auf den Urlaub.
Für dieses Zweck ist ein Wohnwagen wesentlich günstiger im Unterhalt. Und für Kinder auch noch mehr Platz. Zumal man dann den Wagen frei hat zum rumfahren.
Wir fuhren immer nach Holland an die Nordsee auf einen Campingplatz. Das haste dann 100-150 qm Rasenfläche für Dich alleine. Stellst vor dem Wohnwagen noch Dein Vorzelt auf, die Campingmöbel da rein und fertig. Auf den Boden vorher noch ein Vorzeltteppich. Einfach wesentlich mehr Platz.
Wohnwagen kostet nen Appel und ein Ei im Unterhalt, Steuern und Versicherung ein klacks. Alle zwei Jahre zum Händler. Gasprüfung/TÜV-Packet 109 Euronen. Das wars auch schon an Kosten. Vielleicht noch alle 6 Jahre zwei neue Reifen.
Wohnmobil natürlich nicht zu vergleichen.

Dieter

HDDD am 22 Sep 2013 05:13:01

ein freundliches hallo in diese runde

wie berechnet man den zeitwert eines wohnmobil ..carthago chic c line t 5.0 bj. 2012 ( 2013 ca. 76000 euro )

vielen dank fur eure antworten

Gast am 22 Sep 2013 06:07:53

Sei gegrüßt Neuling :D

Hatten wir schon mal --> Link

LongJohn

pipo am 22 Sep 2013 08:47:15

Ich rechne lieber nicht nach bevor ich noch zu dem Ergebnis komme, dass ich viel zu viel Geld für viel zu wenige aber dafür wunderschöne Momente bezahle :wink:

haballes am 22 Sep 2013 11:22:33

In den 90ern mit 2 Zwergen und zwei Verdienern sind wir an den Kosten für ein damals relativ neues Alkovenmobil (1,5 Jahre) verzweifelt und haben das Hobby für 15 Jahre hingeschmissen.
Heute bin ich Alleinverdiener und wir denken nicht groß drüber nach.


Kaufmännisch rechnet sich so ein Teil gar nicht. Und auch das Drumrum, zum Beispiel die Urlaube erfordern eine gefüllte Geldkarte. Wenn ich mal grob resümiere, seit 2010, hätte ich wahrscheinlich ins Kölner Pascha umziehen können an den Wochenenden und Urlaubstagen :D , oder einen Traum aus Zuffenhausen über die Bahn jagen können, aber ich fahr halt lieber mit Frau und Mops im Wohnmobil rum.

Man sollte das Polster in Höhe etwa eines Motortauschs unterm Kopfkissen haben, sonst könnte es frustig werden.
Und eine messefreundliche Finanzierung von 120 Monaten sollte man ebenfalls als böses Märchen erkennen können. :)
Ich zum Beispiel finanziere grundsätzlich kein Privatfahrzeug.

Nie vergessen, das es auch ein richtiges Leben noch gibt. Ich steh im Berufsleben und schaffe mit viel Geschick 60 von 365 Nächten. Die restlichen 305 Nächte möchte ich's auch in Saus und Braus krachen lassen.

schnatterente am 22 Sep 2013 11:44:53

haballes hat geschrieben:Ich zum Beispiel finanziere grundsätzlich kein Privatfahrzeug.

:ja: Sehen wir genauso.

Ostwestfale am 22 Sep 2013 12:54:01

thomas56 hat geschrieben:
junior70 hat geschrieben:
Nun fragen wir uns aber, wie hoch wohl die laufenden Kosten, abgesehen von Steuer, Versicherung und jährlichem Ölwechsel einzuschätzen sind?


Du kennst den Unterschied zwischen variablen-u. Fixkosten?


Er meint sicherlich die Kosten für die unausweichlichen Reparaturen wie eine Gummidichtung hier,
ein kleiner Wasserschaden dort und vielleicht noch ein Differential oder eine
neue Bremsanlage.

Ein Traum, ein alter Hymer unter 10.000 € an dem keine mittlere, gössere oder ganz große
Reparatur ansteht.

Wie war der Spruch: Nur wer viel Geld hat sollte sich etwas billiges kaufen weil das garantiert nachher
ausreichend teuer wird :-)


Bon Voyage

thomas56 am 22 Sep 2013 13:03:10

vergleichbar einem alten Haus, bleibt auch ein ewiges Fass ohne Boden. Und egal wieviel Hunderttausend man da reinpummt, das Baujahr bei der alten Hütte bleibt immer gleich! :D

Maike1970 am 22 Sep 2013 14:27:54

So, wir haben mal den Ordner durchgeblättert und die letzten 10 Jahre mal überschlagen, kann natürlich sein, dass mal was fehlt und Kleinkram ist auch nicht dabei. (Entrostung und Unterbodenschutz ist nicht mit aufgeführt, auch der Ersatz der Tauchwasserpumpe nicht (3x), 2 neue Wasserhähne gab es auch mal.

Unser Womo ist Bj. 1995 und seit 2001 unser. Kein Reparaturstau - Von uns gefahrene km: 100.000, Gesamtlaufleistung >200.000
Fazit: jedes Jahr 1000,00 auf ein extra Konto.

Abgesehen von den unten genannten Kosten haben wir zwischenzeitlich einen neuen Fahrradträger, einen neuen Herd, eine Anhängerkupplung, neue Sitze vorne, alle Dachluken gegen MINI-Hekis ausgetauscht und alle Glühlampen auf LED umgebaut. Wäre aber alles noch nicht unbedingt nötig gewesen :-)

Hauptsächlich sind es Materialkosten, da wir zu 90% die Reparaturen selbst machen (Ausnahme: Turbo+Zahnriemen+Stoßdämpfer) -das Reparaturhandbuch für Ducato ist klasse- und auch eine günstige Werkstatt und helfende Hände im Bekanntenkreis haben wir zum Glück auch.

2014 sind auf alle Fälle die Aufbaubatterien dran, Stückpreis ca. 200,-, bei uns halten sie schon ca. 14 Jahre, was eigentlich nicht normal ist, musst Du also kalkulieren.
2013 1500,- 4 Reifen (gerade bestellt), Heizungskühler ers. , Getriebeöl, Bremsleitungen komplett hinten, Achsmanschette, Stoßdämpfer vorn komplett, Filtersatz, Öl
2012 800,- Rep. Elektroblock, Heizungwiderstand, Lichtmaschine, Zahnriemenwechsel, neuer Schaumstoff für Sitzgruppe Sitzfläche, Filtersatz, Öl
2011 1400,- Truma ersetzt (gebraucht ebay), Auspuff kompett, Filtersatz, Öl, Schweißarbeiten Einstieg Beifahrer, Starterbatterie, Alkoven + Motorhaube überlackiert
2010 750,- Ersatz Luftfederung, neuer Gasdruckregler (abgelaufen), Fahrerhausmatte, Toilettenkassette, Filtersatz, Öl
2009 800,- Tank, Tankgeber, Bremsscheiben+Beläge, Bremszylinder, Scheinwerferhöhenverstellung, kl. Schadenreparatur, Filtersatz, Öl
2008 1300,- Waschbecken, Turbolader, Filter, Öl, Schweißarbeiten Einstieg Fahrerseite + Hinten
2007 700,- 4 Reifen, Quertraverse unter Kühler, Gelenkwelle, Lenksäule, Filtersatz, Öl
2006 400,- Zusatzplattfeder gebrochen, Stoßdämpfer hinten,Filter, Öl
2005 1450,- Solarmodul ersetzt + Regler, Bremszylinder+Bremsbacken hinten, Filtersatz öl, ABS-Box, Begrenzungsleuchten
2004 600,- Zahnriemenwechsel, Wasserpumpe,Filter, Öl, Starterbatterie
2001-2003 SAT-Schüssel + Arm ersetzt, Komplettauspuff, Domlager, Renovierung (Tapeten, Gardinen, Teppiche,etc.), 4 Reifen, Spannungswandler, neue elektrische Trittstufe, 1 Fenster im Alkoven ersetzt

hast29 am 22 Sep 2013 18:03:29

hallo,

als Tipp: behaltet den California baut euch ne Anhängekupplung drunter und kauft euch einen Wohnwagen mit Stockbetten.
Spart weiter auf ein Womo....für ein Wochenende könnt ihr immer noch den Bulli nutzen.

Mein Tipp kommt nicht vonnöten ungefähr, wir sind jahrelang mit demWowa unterwegs gewesen....die Kinder haben uns gedankt. Wir waren am Anfang den gesamten Urlaub an einem Platz,waren abr auch immer mal am Wochenende unterwegs.
Eigentlich waren wir immer an unseren freien Tagen mit dem Wowa unterwegs.
Günstige Campingplätze waren immer zu finden.....dank inet doch gar kein Poblem mehr.

falls du mit dem Fahrverhalten kommst....die heutigen Wowa lassen sich dank Schlingerkupplung gut ziehen...

Als unsere Kids 13 und 15 waren sind wir umgestiegen und haben ,mit Rundreisen angefangen....das fanden auch die Kids gut.
Heute 19 und 21 würden sie, wenn es ginge gerne noch mitfahren...

meine Überzeugung: Kinder sind auf einem Campingplatz besser aufgehoben. Es gibt Spielplätze und das drum herum passt auch.

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