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Wir haben 2mal DETA DG 80 340 Übernachtungen ca. 50 Tage das Wohnmobil vorgeheizt Laden und Nachladen erfolgt fast nur mit Solar und Lichtmaschine, selten mit Moppel oder Landstrom Angestrebte max. Entladungstiefe ca. 12,2 bis 12,5 V, je nach Jahreszeit, selten tiefer. Daten des Herstellers Nennspannung: 12V Kapazität C20: 80Ah Kapazität C100: 90Ah 700 Zyklen (60-%ige Entladetiefe) Abmaße (LxBxH): 353x175x190mm Gewicht: 27kg! Ladegerätespannung 14,1 bis 14,4 V Solarpanelspannung 14,2 V konstant Hallo Biauwe, ich glaube kaum, dass man dazu eine wirklich sinnhafte Aussage treffen kann, denn die Anzahl der Abhängigkeiten geht gegen unendlich: Verbrauch der während des Ladevorgangs stattfindet, wird vom Ladegerät geliefert und nicht von der Batterie -sofern die Leistung des Ladegeräts höher ist als der Verbrauch. Zu Deinen Verbrauchern und den jeweiligen Verbräuchen machst Du keine konkreten Angaben, ebenso wenig zu den Zeiträumen, in denen gleichzeitig verbraucht und geladen wird bzw. zu denen, in denen Verbrauch und Ladung nicht gleichzeitig stattfinden. Eine korrekte Aussage zur tatsächlichen genutzten Zyklenzahl ist nach m.E. nur unter Laborbedingungen überhaupt möglich. Alles andere ist -so meine ich- ein lustiges Ratespiel mit relativ geringer Trefferwahrscheinlichkeit. Das macht die Angaben zur Zyklenfähigkeit eines Akkus zu einer interessanten Kennzahl beim Kauf um verschiedene Typen zu vergleichen. Aussagen über die individuelle Nutzung und zu erwartende Rest-Lebensdauer sind daraus wohl eher schwer abzuleiten.
Hallo Rüdiger, so ganz ernst war die Frage auch nicht gemeint. Ich hatte vor 2 Jahren die Akkkus mal mit eine 60W Glühlampe und 150 W Wechselrichte getestet. Es waren ca. 1000Wh und die Spannung lag am Ende bei 11,9V. 117,23842319915 Zyklen, ist doch logisch!
Dann halten die Akkus ja noch 18 Jahre. ...oder 0,0178 Zyklen/Tag
Da bin ich Dir glatt auf den Leim gegangen. :) Aber zu der Kapazitäts-Messung: Schon alleine der Wechselrichter mit seinem Wirkungsgrad verfälscht auch diese nicht unerheblich. Ein entsprechender 12V Verbraucher der direkt an die Batterie angeschlossen wird, kann schätzungsweise 5-25% mehr Wattstunden nutzen -die Wirkungsgradverluste des Wechselrichters eben. :schlaumeier: Deshalb tue ich mir auch schwer nachzuvollziehen, warum manche die Lima-Ladung der Servicebatterie über einen WR in Kombination mit dem Netzladegerät in Erwägung ziehen: Verluste bei der Wechselstromerzeugung und Verluste beim Herunterspannen und Gleichrichten des Wechselstroms. Am Schluss kommt eine 30% geringere Ausbeute bei der Batterie an, als die Lichtmaschine leisten musste. Ein guter Ladebooster/B2B-Lader ist da wesentlich effizienter -wenngleich die Anschaffung einmalig extra kostet. Aber das ist ein anderes Thema. :mrgreen: Hallo Uwe! Es ist klar, wenn die Batterien nie zu tief entladen werden dass das Zyklenzahl wesentlich höher wird. Wir haben 6. Stück Hawker 80Ah C10. Wieviele Zyklen die haben, keine Ahnung. Geladen sind die überwiegend mit Solaranlage 240W. Durch dauernden Einsatz mit Kompressor Kühlschrank, Kompressor Gefrierbox und einige Großverbraucher, sind mit der Zeit schwächer geworden aber funktionieren noch immer und werden nach über 14. Jahren im Herbst ersetzt dürch LiFeYPO4 400AHA. Batterien Gewicht werde sich dadurch um zwei drittel reduzieren und da freuen wir uns besonderes. Viele Gordan :hallo:
Wahnsinn, 14 Jahre :!: Dann kannst du die LiFeYPO4 sicher mal vererben.
Wahnsinn, 14 Jahre :!: Dann kannst du die LiFeYPO4 sicher mal vererben. Nicht stottern, Superduty. :lach: Ich hätte da auch mal eine Frage: Wo kann man eigentlich Spannungsabfall entsorgen?
das kannst Du ganz einfach hier nachlesen : --> Link Nachdem ich Deine bisherigen Beiträge voll Erfurcht gelesen habe bin ich doch ein wenig erstaunt :eek: :razz: Pah, man kann nicht alles wissen. Dafür kennst du bestimmt das Blindstrom-Rückführkabel noch nicht. :D ![]() Na, gewusst? Und hätte der Uwe das mal eingebaut, hätte er richtig viel Strom sparen können. So aber geigt er seine Batterien kaputt. Zwei davon......und man kann die Batt. mit laden! Aber mir glaubt ja keiner :( Hi, mir ist dazu folgende bekannt: das ist eigentlich eine gute Frage, denn nur so und mit dieser Fragestellugn kommt man weiter und dahinter, wie lange es die eigene Batterie noch macht, Drückt man sich um dieser Fragestellung herum, gehtes in der Regel so aus, dass die Batterie plötzlich, meist im ungünsigsten Moment, kaputt ist, denn einer Batterie kann man von außen praktisch nichts ansehen, wie gut oder wie kaputt sie ist. Mann kann es natürlich über Entladestrom und Zeit annähernd ausmessen, aber der Aufwand ist ja viel höher wie obige Fragestellung ud auch praxisferner. . Einzig die Zyklenzahl zusammen mit der jeweiligen Zyklentiefe macht von den ja bekannten persönlichen Gewohnheiten her es möglich als eine physikalisch eindeutige Hilfe, die Noch-Lebensdauer einer Batterie relativ sicher abzuschätzen, wenn man die Zyklen-Herstellerwerte dazu kennt vom Datenblatt her und keine Fehler bei etwa unzureichender Ladung gemacht hat. Hier wird vom Verbraucher angegeben ca 340+40, rund 400 Nutzungen. Unterstellt, nach jeder Nutzung erfolgte sofort auch eine Wiederaufladung, z.B. solarmäßig (was in einer Reihe von aufeianderfolgenden Regentagen aber nicht möglich ist - es sei denn, es wird ausreichend gefahren/Limaladung)- aber mal unterstellt, dann sind das Einzel-Zaklen, und zwar eindeutig schon mal rund 400 Zyklen (von nach den Angaben schon um die 60% Entladetiefe ) verbraucht. Fehlen tut dann noch die Betrachtung, wieviel Minizyklen die Batterie durch Selbstentladung und deren (soalrmäßige) Wiederaufladung noch zusätzlich verbraucht hat - hängt irgendwie dann grob von der Anzahl der Nichtnutzungstage ab - konstuktiv liegt die Befähigugn von solchen Mini-Zyklen einer Batterie bei 2500 bis 3000, jedenfalls ist auch diese Zahl begrenzt -also auch endlich - sie gehen ein, aber ganz wesentlich nicht. Dazu kann man nur schätzen als Laie, sagen wir round about dafür 40. Also in Summe rund 440 Zyklen a 60% sind weg. Dann bleiben noch rund etwa fast 270, ist doch klar und einfach. Was die Zyklentiefe angeht, liegen ja Angaben vor. 12,5 V Entladeschlußspannung liegt über den 60% Entladetiefe, aber 12,2 V Entladeschluzsspannung auch deutlich darüber. Deshalb habe ich mal die so enorma wichtige Zyklentiefe gemittelt als Annahme mit diesen angegebenen 60% angenommen. Denn bei 12,0 V Entladetiefe ist eine Batterie schon von der Entlade-Zulässigkeit her leer= Kapazität Null - -alles darunter ist eine teils nicht merh durch Ladung reversible, also die Batterie schädigende unzulässige TIEFentladung (es wurden ja auch sogar 11.9 V geannnt). Aber die gen. 12,2 bis 12,5 V sidn ja gar nicht so schlecht und entsprechen grob 80% bis 50% Zyklentiefe. Das ist alles natürlich nur eine Hilfskonstruktion , aber mit fundiertem Hintergrund und nur so kommt man halbwegs zu einer guten Einschätzung die Batt.-Lebensdauer betreffend und weiss auch sonst eher, was gut oder schlecht ist für Batterien. Früher hat man zum gleichen Punkt gesagt, der Durchsatz einer Batterie bestimmt die Lebensdauer, wobei Durchsatz eine ganz genau, je Batterietyp den Herstellern bekannte Zahl war und ist. Und Durchsatz hiess, das ist die Summe aller Entladesröme und die Summe aller Ladeströme, die jemals in die Baterie rein oder raus gegangen sind, addiert. So einfach ist das alles, weil bei Batterien klare Grenzwerte als Maximum ihres Könnens vorliegen. Angaben, die Batterie ist schon 5 Jahre im Mobil und so was haben dagegen Null Aussagewert. Es kommt halt auf den Durchsatz an in diesen 5 jahre, und diese Angabe fehlt bei dieser Jahresangabe ja völlig. Man kann natülich auch über dieses Thema, scheints aus purer Hilflosigkeit, Witze reissen und alles und jedes verballhornen. Wobei vom Level her meist noch die Angabe fehlt, an welcher Stelle gelacht werden muss. Eigentlich schade. Ich habe auch gar nichts dagegen, aber der eine oder andere ist vielleicht doch interessiert an der Fragestellung und an dem eigentlichen Punkt der Fragestellung kommen wir mit reiner Themenverballhornung nicht so recht weiter. Hallo Svenhedin1
Wie du siehst, hat der TE sie ja auch nicht ernst gemeint. Und da nehme ich mal an, dass er den Humor hier akzeptiert. Solche Vorausberechnungen sehe ich mit größter Skepsis. Denn nur selten stirbt eine Batterie total plötzlich, meist kündigt sie es durch stark nachlassende Leistung an. Dann war es der Alterstod. Natürlich gibt es auch den plötzlichen Tod durch Defekt, aber den kann man gar nicht voraus sehen. Fazit: Ich tausche dann, wenn sie stark nachlässt. Und das ist leider nur seltenst berechenbar. Ich meine die Akku's haben nur einen Zyklus. Also einen Lebenszuyklus. Wenn kaputt, dann neu. Ich sehe den Zustand meiner Akku's am Zyklenzähler. Hat Raidy im Programm, Wetten. :P Hy Sven, ich denke auch Du wirst bemerkt haben, das dieser Fred wohl eher ironisch angedacht ist. :wink: Ich wage mal zu behaupten, keiner wird in der Lage sein, die bisher durchfahrenen Zyklen seiner Batt., nennen zu können. Dafür ist das Nutzungsverhalten, so wie Du es schon trffflich beschreibst, einfach zu unterschiedlich. Einzig im Labor, mit klar definierten Lade- & Entladezeiten, kannste die Zyklenzahl bestimmen.Jedoch nur die bisher durchlaufenen Zyklen. Das was die Batt. noch in Zukunft schafft........Keiner kann es vorhersehen bzw. messen. :wink: Das ist das Elend. Aber mit dem Zyklenzähler hast Du wenigstens den bisherigen Verbrauch. Dann ist der Rest leichter. Man müsste halt die Gesamtverbrauchten Ah messen. Dann kann man die Zyklen ja "rudimentär" ausrechnen. Ich krieg die absolute Krise. Gerade habe ich eine sehr lange und sehr ernsthafte Abhandlung dieses Themas für Sven gemacht und dann spinnt dieses System hier und wirft alles weg. SCHEI::::::E Nein ich schreibe es jetzt nicht nochmals :evil: Habt ihr gerade auch völlig zerrissene Masken? Hi 2 Punkte sehe ich ganz anders wie einige hier Zum einen hat der Fragesteller aus meiner Sicht erst dann seine Frage relativiert Richtung nicht voll ernst gemeint, als er mit der ersten Antwort ein relativ starktbegründetes Kontra erhalten hat technsich gesehen. Aber dieses Kontra unterstellte überiegend Landstromanschluss - eine für mich nicht so recht zum Thema passende Annahme, bei der ein plötzlicher Batteriezusammenbruch auch keinen von uns wirklich trifft . Ich gebe zu, mein Focus liegt eher auf den überwiegenden oder fast ausschließlichen Freistehern, die auf Gedeih und Verderben auf ihre Batterien angewiesen sidn udn da schon eher auch wissen wollen, wos lang geht mit denen. Und ich vermute mal, wegen dem so enormen Kontra hat er dann relativiert, es sei nicht so erst gemeint - denn die Frage war udn ist ja gut. Und deshalb habe ich sie mal davon unabhängig aufgenommen, wie einige andere auch -andere leider nicht. Zum andern bin ich mit der Auslegugn, Zyklenzahlen gehören nicht in die Praxis sondern ins Labvor, gar nicht einverstanden. Mit Labor hat das gar nichts zu tun. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier udn jeder von uns hat auch im Mobil seine Gewohnheiten - an denen hält ers stur fest. Um mal die Hauptverbraucher zu nennen: der eine sieht kaum TV, der andere täglich mindestens 5 Stunden - so ist das mit dcem ganzen anderen Verbrauch auf die Batterie bezogen auch. Und damit auch bei den Zyklen, denn der verbrauchte STrom muss ja wieder rein, also Entladugn + die dazu paaasende entsprechdnen Aufladugn gleich ein Zyklus. Nicht umsonst hat in dem von mir schon genannten Heftchen Tips und KIniffe für ein langes Batterieleben Exide eine Verbraucherrinfo herausgegeben, die das Diagramm für die maxmimal möglichen Zyklen je Zyklentiefe ihrer Gel ablesbar macht für uns Konszumenten udn auf Messe Düsseldorf an Endkunden, nicht an Laborbetreiber verteilt. Damit können wir alles viel anfangen. Das Problem ist nur, die Batteriehersteller geben diese Zyklen-Lebensdauerangaben niccht heraus - sie müssten dabei Farbe bekennen, denn es ist die EINZIGE Lebensdauerangabe einer Batterie. . Sie geben ja kaum Datenblätter mit den korrekten Ladeströmen usw heraus, geschweige denn das. Das ist so, als wenn man ein Mobilchassis von Fiat kaufen würde, der Hersteller aber nicht angibt, für wieviel km der Duc konstruiert ist. Die Zahl hängt natrülich von dem Verschleiss druch den Benutzer ab wie bei Batterien auch - aber bekannt geworden ist von z.B. Fiat schon, dass ein Duc für um die 300tkm konstruiert ist beim Normalverbraucher, regelmäßige Wartung udn Normaler Betrieb unterstellt tun das die Kfz auch. Aber merh können sie halt nicht. Und die einzige Angabe zur Lebensdauer ist bei Batterien die Zyklenzahl, und die fehtl meist - aber im vorgeannten TE-Beispiel ja nicht - vorbildich,. kann ich da nur sagen - von Exide bezüglich des Heftchens auch wohlgemerkt. Damit weiss man, wo man dran ist. Würden wir Verbraucher die Herausgabe der Zyklenzahlen von den Hersteller merh abfordern, dann könnten wir auch eher ausrechnen, ob sich eine teure AGM oder Gel in Relatgion zu den Zyklen einer Blei-Säure überhaupt rechnet. Denn wenn eine Gel das dreifache kostet, aber im Vergleich der Zyklendiagramme nur das 2,5-fache an Zyklen einer Blei-Säure-Versorgunsbatt. kann, dann lohnt sich das gar nicht. Der Witz ist doch, das wir das fast 3-fache bei AGM und Gel bezahlen, aber die Zyklen dennoch bei den AGM neuerdigns noch schlechter sind wie den preisweerten normalen Blei-Säure-Versorg.-batt. Aber leider werden diese Zyklenzahlen nicht oder nur schwammig genannt und von uns auch wohl zu wenig nachgefragt im Handel. Da haben die natrülich leichtes Spiel, uns alles verkaufen zu können. Katze im Sack verkaufen nennt man das. Hallo svenhedin1, danke für Deine Antworten. Eine 100%ige Antwort wird wohl keiner geben könne, aber Deine Auführeungen kann (nur wer will) jeder für sich nutzen, für eine Abschätzung der verbrauchten Zyklen. Hi svenhedin1, da Du wohl meine Antwort angesprochen hast und unterstellst, es handelt sich um eine Betrachtung bei ausschließlicher Landstrom-Nutzung, doch nochmal ein paar Bemerkungen zu Deinen Ausführungen: 1. Woher die Ladung kommt, Land, Wind, Sonne, Moppel, Brenstoffzelle oder Lichtmaschine ist reichlich egal. Es kann und wird bei allen Ladungsarten bei normaler Nutzung vorkommen dass Ladung und Entladung gleichzeitig stattfinden und wer da den genialen Batteriecomputer hat, oder mit dem Messgerät neben dran sitzt, mag ja sogar messen können, welche Auswirkung die Bilanz von Lade- und Entladestrom auf den Akku hat, aber in der Praxis scheint mir das eher unwahrscheinlich, dass daraus eine valide Prognose über die Lebensdauer des Akkus werden kann. 2. So vage finde ich die Angaben zur durchschnittlichen Zyklenzahl nicht, die man vor dem Kauf einer Batterie bekommen kann, wenn man bei einem kompetenten Verkäufer nachfragt und/oder sich vorher etwas mit den chemischen und konstruktiven Gegebenheiten verschiedener Akkus beschäftigt. Dass auch diese Angaben -weil in Laborversuchen unter optimalen Bedingungen gemessen- nur ein Anhaltswert sein kann, der den Vergleich verschiedener Akkus etwas erleichtert und nie eine Prognose zulassen wird, wie lange das Teil unter individuellen Umständen mitmacht, ist eigentlich eine banale Tatsache. 3. Nach allem was ich bisher von biauwe gelesen habe, hätte ich durchaus erkennen können, dass die Frage von ihm nicht ernst gemeint sein kann. Ich bin ihm auf den Leim gegangen, aber ich finde sicher eine Gelegenheit für die Revanche. :fight: :D Leute wäre es nicht Klasse für uns, wenn das was bei Läppis schon seit zig Jahren geht, auch im Womo mit den Batt. so wäre? ![]() Und die Restlaufzeit zeigen die ordentlichen Lappis ja auch schon ewig recht genau nach dem jeweiligen Verbrauch an. Ein Knopfdruck, 15s warten, und alle relevanten Daten zum Füllstand und Verschleiß liegen vor. Und wir basteln immer noch irgendwelche Schätzeisen und Anzeigen in die Womos, auch Batt-Comp. genannt. :cry: Da könnte uns auch Niemand mehr nen uralten oder vor geschädigten "Elektronensammler" andrehen. :mrgreen: G OW
Moin Sven, um bei diesem Bsp. zu bleiben. Wie soll man ermitteln, wie weit der Zyklus fortgeschritten ist, wenn z.B. Solar installiert ist und während der 5 Std. TV Vergnügen mal nachgeladen wird....dann für 1 Std 'ne fette Wolke kommt....dann wird wieder mit etlichen A nachgeladen. Das wirst Du im realen Betrieb nie ermitteln können. Ansonsten stimme ich Dir weitesgehend zu. Ich stand ja vor Kurzem auch vor dem Neukauf. Da propagiert Hersteller ********* bei seinen Offenen ca. doppelte Zyklenzahl, als wie die Mitbewerbern. Beim Gewicht jedoch lag sie (glaube es waren) 7 kg drunter......bei ident. Kapazität. Was soll man da glauben? :? PS: ...hab die Schwerere genommen :wink: Hi für Interessierte stelle ich hier mal eine Abfotografie eines Zyklendiagramms von Exide für deren Gel in Vergleich zu Starter-Nass ein (wenn es mir gelingt) aus dem schon erwähnten Exide-Heftchen ![]() Gibt es auch ein Diagramm Kapazität zur Spannung, für diesen Akkutyp? Hi ein Diagramm nicht, aber eine Tabelle siehe Foto unten - und bezogen auf die ""Ruhe""spannung -wie erläutert ![]() |
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