|
eura665hs, habe noch ein Stückchen Außenwand für dich zum untersuchen. So 15 x 15 cm. Schicke mal deine Adresse.
Nö, sicher nicht, hat ja als Notarzt auf anderer Strecke zu tun, wo immer überladene WoMos Unterwegs sind und auch noch schreckliche Unfälle verursachen. Sie hat so einen roten Rucksack auf dem Buckel, wenn nicht noch schlimmeres Werkzeug- Organentnahme :D Moderation durch Tipsel:Thema ist: Feuchtigkeit / Nässe Euramobil Terrestra :thema: Heute nach 24 Stunden gewogen. Von 58 auf 60 gamm gestiegen. Hab's wieder unter Wasser gedrückt. Danke :-) Habe mit einem Reststück vom Dach (Dachlukeneinbau) vor ein paar Jahren dasselbe gemacht. Ergebnis war: Alles trocken, zieht kein Wasser. Die Seitenwände sind vermtl. anders. Im Übrigen ist die Reparatur immer noch nicht durchgeführt. Die Freigabe des Garantieantrags ging relativ zügig, jetzt wartet man auf die Teile. Immer noch... Da das Foto von der Seitenwand. [https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]--> Link"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/Linke-Garagent-r_3235.jpg" alt="" /></a> Messung von heute nach weiteren 24 Stunden: Anstieg auf 63 Eben gewogen. Gewicht auf 65 gestiegen ??? Stimmt mich langsam nachdenklich.
Hast du etwa schweres Wasser genommen ? :D Bis heute im unter Wasser gehalten und Gewicht ist bei 65 geblieben. Also Sättigung erreicht. Ich weiß nun nicht ob das Zeug Wasser zieht oder nicht ???
Wenns schwerer wird, hat es sicher Wasser gezogen, ist nun gesättigt, dann bleibt natürlich Gewicht. Nun in die Schleuder, ob Wasser rauskommt, könnte sein es funktioniert. Habs getan, ist wirklich auf das Ursprungsgewicht zurück auf 58. Heute Anruf bei Eueamobil, in den Außenwänden beim Terrestra ist Styrofoam. Also wäre das geklärt. :daumen2: da war ja dann ganz schön was drin. Hallo Eura665HS, habe jetzt das hier gefunden: pm Test vom Terrestra. Die Aufbautechnik von Eura Mobil zu loben, hieße, Eulen nach Athen zu tragen oder Wohnmobile ins rheinhessische Werk Sprendlingen zu fahren. Seitdem man dort die Klebetechnik im Griff hat, führt der Terrestra diese Disziplin in seiner Preisklasse klar an – auch wenn inzwischen Konkurrenten merklich aufgeholt haben. Mit GfK-Hülle ringsum außen und innen, Styrofoam-Isolierung in Dach und Boden sowie versteiftem Styropor in den Wänden stemmt sich der Terrestra gegen Wetterunbilden. Der 38 Zentimeter hohe Doppelboden besteht aus Sperrholz und Stelzen aus Aluminium- Vierkantprofilrohr. Stauklappen mit Doppeldichtungen, Fenster mit Aluminiumrahmen und eine solide Aufbautür mit Fenster – allerdings mit lediglich einer Schlossfalle – unterstreichen den hochwertigen Eindruck. Der Alkoven besteht aus zwei wuchtigen GfK-Schalen. Seitenschürzen, Heckleuchtenträger und die Anbauteile an den Dachkanten sind dagegen aus einfacheren Tiefziehteilen. Immerhin überwiegend verdeckt montiert und verfugt. Läßt sich leider nicht verlinken ( unerwünschter Inhalt ????????? ) Mein Eindruck verstätkt sich wieder, dass in den Laden keiner Bescheid weiß oder bewußt lügt
Dieser Eindruck ist kein Eindruck :!: Eura665hs was ist mit deinen Fahrzeug geworden, oder hat dich der Hersteller zu stillschweigen verdonnert? Habe gerade einen schöben Wasserschaden am rechten Radkasten. Nichts mehr los hier oder was ??? Habs erst heute gelesen, aber sehr lernfähig scheinst du nicht zu sein.3x Eura und nicht dazugelernt Wer kauft denn noch einen Eura? Verstärktes Styropor in den Seitenwänden. Die Farbe macht es also. Wie im richtigen Wirtschaftswunderleben, nur ordentlich auf den Putz hauen. Die einf. Käufer werden es schon glauben und verbreiten. Hauptsache ein gewaltiger Auftritt. Was Eura heute meint zu können, konnten kleinere Hersteller schon vor30 Jahren, wirklich dichte Wohnmobile bauen. Ich hatte das Vergnügen ein solches zu besitzen, 18 Jahre alt und knochentrocken. war übrigens aus der Firma, die Eura dann übernommen hatte. Aber gelernt haben sie nichts. Kann ja sein, dass sich inzwischen da was ändert, allein, mir fehlt der Glaube Albert Nun, mein Eura Terrestra ist erst zwei Jahre alt, deswegen kann ich nicht wirklich mitreden. Aber folgendes Erlebnis bei der der letzten Dichtigkeitsprüfung lässt mich vermuten, dass Eura bzgl. Dichtigkeit besser geworden ist: Diesmal war ich bei der Messung dabei und habe mir erklären lassen, was der Werkstattchef da tut. Letztendlich hat er mir nahegelegt, die weiteren Dichtigkeitsprüfungen zu sparen. Bei Euras mit der neuen Klebetechnik kämen Undichtigkeiten sehr selten vor, wie nach einem Steinschlagschaden im Kunstoffradkasten, der gerade auf seinem Hof stand. Ich bin zwar zufriedener Eura-Kunde, will aber auch nichts beschönigen und verstehe den Frust bei einem nassen Womo, vor allem wenn es noch relativ jung ist. Wahrscheinlich haben wir auch nur Glück. Unser Eura ist 12 Jahre alt, hatte im ersten Jahr am Fender auf der Fahrerseite eine Undichtigkeit die vom Händler sofort behoben wurde. Ich messe mindestens alle 3 Monate im gesamten Fahrzeug ( ist so 'ne Macke von mir) und bis jetzt ist der Wagen trocken. Unserer ist von oben her dicht, 10 Jahre alt nun. Aber der Boden von unten ist teilweise feuchter als er sein sollte. Grund: nein, nicht Eura.....sondern der Erstbesitzer, der ein paar Sachen gemacht hat. Den Standardstromanschouß hat er abgeklemmt, und unten in den Boden ein rechteckiges Loch reingesägt, mit Klappe von innen wieder verschlossen. Die Kabelrolle sitzt nun innen, das Kabel kommt unten raus. Aber: er hat von unten nicht abgedichtet! Bei jeder Regenfahrt kommt Spritzwasser direkt in den Boden rein. Ich habe das Problem erst kürzlich entdeckt, und es ist nun von unten abgedichtet. Radkasten: direkt hinter beiden Rädern ist der Boden von unten feucht. Vermutliche Ursache: es wurden Spritzlappen angebracht, aber nicht am Radkasten (Kunststoff) selbst, sondern am Holzboden 2 cm dahinter. Dort war es immer feucht, weil Dreck und Feuchte dort blieben und im engen Spalt nicht abtrocknen konnten. Es lag also feuchter Dreck immer an diesen 2 cm Holzboden, und genau dort ist es auch am feuchtesten. Ich habe die Spritzlappen nun abmontiert, und werde sie bei Gelegenheit vielleicht direkt am Radkasten befestigen, sodass Spritzwasser vom Rad gar nicht mehr nach hinten kommt. Und inzwischen schauen, ob der Boden wirklich abtrocknet, bzw nachhelfen, also trocknen. Und die Stelle im Auge behalten. Richtiger Schaden ist bei mir bisher nicht entstanden, der weitere Unterboden und die Wände sind trocken, soweit ich das mit meinem Feuchtemesser messen kann, von innen und von aussen. Ansonsten ist das Fahrzeug super. Ich habe im April bei der Fa. Schmitz in Sprendlingen die obligatorische Dichtigkeitsprüfung machen lassen. Herr Schmitz erklärte mir, dass er zwar zukünftig gerne mein Geld für die Prüfung nimmt, aber bei meinem Fahrzeug weitere Dichtigkeitsprüfungen (außerhalb der Garantie) nicht notwendig seien. Erst bei Verdacht auf Undichtigkeiten wäre Handeln angesagt. Ich messe jetzt hin und wieder selbst. Hi Eura665HS, ich hasse Geschichten, die nicht zu Ende gebracht werden. Kannst Du bitte den Ausgang oder den Zwischenstand mitteilen? Hallo zusammen, um die Sache auch hier abzuschließen nun das Update: Die betroffenen Klappen sind im Rahmen der Dichtigkeitsgarantie durch einen EuraMobil Vertragshändler ersetzt worden. Das nasse Styropor wurde herausgekratzt, durch Ersatzstoff ersetzt und neue Klappen eingesetzt. Die Klappen werden immer mit Inlay geliefert. Daher habe ich jetzt einen deutlichen Farbunterschied. Die Wand ist GFK - entsprechend vergilbt, die Klappen reinweiß. Die Werkstatt hat meine Klappen mit mehr Dichtmasse eingesetzt als original. Die Rahmen liegen nicht plan auf der Wand auf sondern im Dichtmassebett. Angeblich ist das besser. Dadurch ist eine Sichtfuge entstanden. Leider hat man kein Sika UV genommen, sondern normales. Jetzt - ein Jahr später - habe ich die schon poröse und vergilbte Fuge entfernt und selber eine neue mit Sikaflex 222 UV gezogen. Im Übrigen habe ich beim Entfernen der Dreiecksfuge festgestellt, dass die Dichtmasse offenbar nicht luftblasenfrei aufgetragen wurde. Wasser ist allerdings nicht eingetreten. Um dem Problem mit den undichten Klappen durch mutmaßliche Frostsprengung zuvor zu kommen, habe ich alle Klappen und die Eingangstür auf der rechten Fahrzeugseite mit einer diskreten Sika 222 UV Fuge versehen. Eigentlich mag ich das nicht - im Bereich der (mit Dekalin eingedichteten Fenster) mache ich das auch nicht. Nur sind die Klappen leider - im Gegensatz zu den Fenstern - nicht zerstörungsfrei auszubauen. Sie werden wie eine Konservenbüchse aus der Wand geschält. Hallo Ihr Lieben, was es nicht so alles gibt :( tja, worum gehts mir? .. ei´gentlich nur darum, um albert mitzuteilen, manchmal ist weniger zu sagen mehr. .. .. es hat Dich doch uch garkeiner gefragt :mrgreen: Aan li vom Emil |
Anzeige
|