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Hallo zusammen, die neue Euramobil - Generation der verklebten Fahrzeuge wird ja immer so hoch gelobt (auch von mir: bisher), heute musste ich leider feststellen, dass meine linke Seitenwand (Eura Terrestra 690 HS aus 2009) im unteren Bereich nass ist. Gemessen habe ich mit einem Greisinger sowie einem Voltcraft MF 100 Feuchtigkeitsmessgerät - und ich bilde mir schon ein, dass ich das kann. Dienstag habe ich den Termin zur Dichtigkeitsprüfung - werde darauf hinweisen. Bin sehr gespannt. Im Einzelnen sind es mehrere Probleme die dort zusammen kommen: Das Fahrzeug entwässert das Dach über die Seitenwand, dadurch ergibt sich ein Rinnsal, das stets über Fenster, Gasflaschenstaukasten und kleine Stauklappe fliesst. Im Winter kommt es dadurch zu Frostsprengung, wenn bereits ein kleiner Spalt entstanden ist wird dieser immer weiter aufgedehnt. Das Fahrzeug ist jetzt vier Jahre alt, hat drei Winter gesehen und jetzt gehts los. Dazu kommt ein weiterer Konstruktionsmangel: Die Stauklappenrahmen sind aus einem gebogenen AluProfil, dessen Stoss stumpf aufeinander steht. Anstatt den Stoß aber oben oder an der Seite anzusetzen, haben diese Klappen den Stoss unten, also genau dort, wo bei Regenwetter ständig Wasser steht. In diesem Bereich ist unter der Verkleidung innen auch bereits alles schimmelig. An der hinteren Stauklappe beginnt es gerade. Schöne dicke Stockflecken, die man erst fühlt, wenn man die Finger von innen unter die Gummilippe steckt. Es riecht nix, man sieht es nicht und Festigkeitsprobleme gibt es auch nicht, denn die Wand ist innen auch aus GFK (mit Papiertapete). Aber es ist feucht. Im Bereich des Gasflaschenkastens habe ich eine kleine Stelle innen freigelegt: Styropor, klatschnass zum Auswringen. Geschlossenporiger Schaum wird bei Eura nämlich nur in Dach und Boden verwendet, in den Wänden ist billiges Styropor, nur blau eingefärbt. Normalerweise würde ich sagen: selbst ist der Mann, Klappe raus, mit neuem Dekalin wieder rein und es ist Ruhe. - Geht aber nicht. Denn Eura KLEBT die Klappen ein. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden diese dann auch bei Ausbau zerstört. Im Übrigen gibt es an den Stößen schon Alufraß, ich brauche also in jedem Fall neue Klappen. Ich bin sehr gespannt, ob dieses Womo im Zuge der Dichtigkeitsgarantiereparatur genauso verbastelt und verschandelt wiederkommt wie die letzten beiden. Ich habe leider sehr, sehr schlechte Erfahrungen mit diesen Wasserschadenreparaturen gemacht, daher meine Skepsis. Ich halte euch auf dem Laufenden. Achso, und an die Terrestra - Eigner: Messt eure Womos, diese Konstruktionsmängel sind vermutlich kein Einzelfall. Nein, Einzelfall ist das nicht und das ist das traurige. Das war vor dreissig Jahren so und bis Heute hat sich nicht geändert. Dann wird noch gesprochen über neuen Technologien und Materialien!? Ich frage mich was sich für eine Rückrufaktion geben würde, wenn ein PKW der genau so viel kostet, nach vier Jahren undicht wäre? Und die dürfen ihre Produkte auch Deutsche Wertarbeit nennen! Schade und Schande! Viele Gordan :confused:
Grüss Dich, lass man...dieses Problem hat unser LMC auch. :? Aus dem Grunde steht er bei uns vorm Haus auf Böcken, damit es hinten abfliesst & über dem besagten Fenster montierte ich 'ne Regenleiste, so das bei den Fahrten es ums Fenster "umgeleitet" wird. Das EURA aber Styropur in den Wänden hat :eek: ......ging bisher auch immer von geschlossenzelligem Schaum aus. & viel Erfolg bei der Lösung Vielen Dank :-) Kann mir jemand eine Euramobil Werkstatt in PLZ 4 Bereich empfehlen? Das gleiche Problem hatte ich vor 3 Jahren mit meinem Colorado. Ich denke es liegt nicht nur daran, dass eventuell irgendwo eine Undichtigkeit vorliegt. Durch die Aluprofile, in denen die Wände stehen und angeblich voll verklebt sind, was bei meinem nicht der Fall war, bildet sich in der kalten Jahreszeit im Heizungsbetrieb auch ordentlich Kondenswasser, was dann im Profil langsam ansteigt und irgendwann in die Wände hochsteigt. Meiner ist zwar trocken, aber leichte Werte in der unteren Außenwand sind auch bei mir noch vorhanden. Danke schonmal für den Tipp ;-) Allein an Kondenswasser kannst nicht liegen, ich stelle später mal bilder ein... Eura665HS hört sich ja nicht gut an. Habe sofort bei mir mal alles abgesucht, zum Glück aber nichts dergleichen gefunden. Am Wasserablauf links habe ich allerdings eine kleine Leiste verklebt wegen der Wasserstreifen am Fenster. Die Luken bzw. Stauklappen lassen sich allerdings zerstörungsfrei ausbauen. Habe bei mir die hintere Linke gegen eine Garagentür ausgetauscht. Hm... zerstörungsfrei für die Klappe oder für die Wand? Die Wand geht in der Regel nicht kaputt, der Rahmen der Klappe aber schon. Oder war deine Klappe nicht eingeklebt sondern geklemmt? Nimm Dir etwas mehr Zeit und fahre zur Fa. Schmitz nach Sprendlingen. Eine m.E. hervorragende Eura-Werkstatt (direkt neben dem Eura-Werk) und recht guten Beziehungen zu Eura selbst. Wenn es ein Garantiefall ist, bist Du da in guten Händen. Hallo Eura665HS, damit du auch noch eine Rückmeldung erhältst: halt uns auf dem Laufenden bin daran sehr interessiert (hab einen Terrestra 650 EB). Man sollte es ja nicht für möglich halten....
Schau mal hier Bin dort seit 7 Jahren Kunde. Super Service --> Link
Hattest du mich nicht vor paar Jährchen mal bißchen arg zurecht gewiesen, wegen dieser Luxusschmiede :?: Nun bin ich nur noch gespannt, wie die Garantiearbeiten bei dir abgearbeitet werden :?: hoffentlich mußt du nicht nach Sprendlingen, sondern findest vor Ort eine ordentliche Vertragswerkstatt. Hi, so ähnlich wie waldtroll würde ich auch antworten. Hier wrude schon dermassen viell bezgl Dichtigkeitsprobleme, teils an relativ ganz neuen usw von Eura berichtet. Wenn man dann aber das mal als berichtete Erfahrung hier einbringt, kann es einem passieren, dass man rüde angegangen wird. Man gewinnt den Eindruck , dass einige Eurafahrer ni hts annehmen wollen. Ich habe mir die Produktion in Sprendlingen sowohl von karmann wie Eura genau und merhfach angesehen. Auch das neue Klebeverfahren, bei dem in einer Pistole mit 2 Versorgungsschläuchen verschiedene Kleber zugeführt und dann in der Pistole vermsicht und ausgespritzt werden. Nun werde ich wieder herb angegangen. ABer ich halte von diesem Verfahren gar nichts - udn zumal nicht von der Eura-Materialwahl -weder bezogen auf das GFK noch auf die Isolierstoffe Richtung Styropor - und das auch heute noch -auch bei den hochpreisigen Karmann. Und was die Klebetechnik betrifft wissen wir ja alle. Die ist ansi h gut. Sogar Autobleche werden heute geklebt statt punkktgeschweisst, Scheiben sowieso udn und. Nur -die Bedingungen an der Klebestlle müssen stimmen. Das ist es. Es muss genugt Klebstoff eingebracht werden und vorehr muss die Klebestlle exakt gereinigt, entfettet udn geprimert sein. Dann . aber nur dann hält kleben. Und das ist es wohl, was hier so häufig genannt in Betracht kommt für die ganzen Undichtigketien bei Eura. Tut mir leid jetzt, aber die kämen für mich nie in Betrracht. Dann auch das ganze Dach ist für mich ein einziger Konstruktionsfehler -bei Eura wie bei Karmann. Bei beiden ziehn sie die Seitenwände seitlich al la Höcker höher wie dass Dach udn schaffen dann da oben eien Regenwasser-Wanne, die nur bedingt ablaufen kann. Nur ruch die seitlichen breiten, aber wengi hohen Schlitze. Und in dem Dach liegen dann auch noch Lastenträger-Schienen, die stehen komplett unter Wasser, da tiefer als Dachoberfläche. ich denke sowieso das GFK Gemache ist völlig überbewertet, hier wirds ja immer so hingestellt als wäre es der Quantensprung, ich denke nicht umsonst bauen die teuren nach wie vor Aluminium, sieht man sehr schön bei z.b. Adria, der teuerste ( Polaris) hat als einziger Aluwände. Mein Händler sagte das beim GFK Dach eigentlich nach jedem Hagel die Gelcoat ( heißt das so?) Schicht erneuert werden müsste wegen der Haarrisse. Aber das nur am Rande und es hilft dem nassen Kollegen auch nicht weiter, ich wünsche niemandem ein nasses Mobil, was mich ärgert das einige über den Dingen stehen grad aus der Eura Sparte. Vielen Dank erstmal für eure Antworten - auch für die Tipps bezüglich der Werkstattwahl. Die Dichtigkeitsprüfung ist gelaufen, Meldung ans Werk wurde gemacht - ich bin gespannt wie lange es nun dauert bis sich jemand darum kümmert. Zu euren Beiträgen: EuraMobil Man kann das immer sehen wie man will. Zunächst bin ich von der Fa. EuraMobil mal wieder maßlos enttäuscht. Ich kann nach wie vor nicht verstehen, dass in Fahrzeugen im Gegenwert einer Eigentumswohnung billiger offenporiger Schaum in den Wänden verbaut wird. Wenn ich weiss, dass ich meine Probleme mit der Dichtigkeit immer noch nicht in den Griff bekomme, dann würde ich geschlossenporigen Schaum nicht nur in Dach und Boden, sondern auch in den Seitenwänden einbauen. Also komplett, nicht nur teilweise. Dann halten sich die Schäden auch bei Dichtigkeitsproblemen in Grenzen. Vermutlich reden wir hier nichteinmal über Mehrkosten in der Größenordnung einer Markise. Genauso kann ich es nicht verstehen, dass man bei der Bestellung von Fahrgestellen von der ursprünglichen Serienausstattung abweicht. Ein normaler Duc 250 3,0 L MultiJet wenn ich ihn bei Fiat kaufe, hat immer ASR - das ist Serie. Mein Wohnmobil hat das nicht - weil EuraMobil von der Serienausstattung des Fiat abgewichen ist. Jeder kann sich selbst erklären, warum ein Unternehmen das mutmaßlich macht. Auch ich habe mir die Produktion von EuraMobil angeschaut. Das Verklebeverfahren hat mir vom Grundsatz her schon zugesagt. Ich glaube auch daran, dass - wenn korrekt durchgeführt - die Verklebetechnik wegweisend und gut ist. Im Übrigen ist mein aktueller Nässeschaden nicht im Bereich einer dieser verklebten Dach/Wand Verbindungen. GFK Auch der Werkstoff GFK birgt Vor- und Nachteile. Der in meinem Fall grösste Vorteil: Die Feuchtigkeitsmessung kann von Aussen erfolgen. Hätte ich einen AluAufbau, wäre in dem jetzt nassen Bereich nicht gemessen worden (von Innen verbaut) und der Schaden nie oder wenn viel später erst aufgefallen. Im Übrigen ist GFK besser zu reparieren - WENN man es denn kann. Ein Nachteil ist: GFK verwittert sehr schnell und vergilbt. Mal mehr mal weniger. Klar, könnte man das GFK lackieren - dann wäre das Problem erledigt. Daran hat aber ein Hersteller kein Interesse, denn er will ja, dass ein neues Fahrzeug möglichst schnell alt aussieht, damit der Kunde wieder ein neues kauft. Daher werden ja auch die Aussendesignbeklebungen ständig geändert - der Kunde kann mit einem Blick erkennen: 2008er Modell, 2009er Modell.. 2012er Modell... Da altert das Fahrzeug schon alleine aufgrund des Außendesigns. Manch 20 Jahre alter AluAufbau sieht jetzt noch frischer aus als mein erst vier Jahre alter GFK Aufbau. Und das rührt nicht von falscher oder mangelhafter Pflege her. Zu meinem aktuellen Nässeschaden: Die Dichtigkeitsprüfung hat ergeben, dass das Dinettenfenster links im unteren Bereich Nässe aufweist, sowie alle Stauklappen der linken Seitenwand an den Stössen der Rahmen nass sind. Der Wassereintritt muss erheblich sein, denn die Seitenwand steht ca 10cm von Fender bis Radkasten unter Wasser. Es ist halt offenporiger Schaum - und der ist durstig... sehr durstig. Nun wird das Fahrzeug vermutlich noch vom Aussendienstmitarbeiter besichtigt und dann nach dessen Ermessen die Garantiefreigabe erteilt. Die Reparatur soll angeblich so ablaufen, dass das Fenster aus und wieder eingebaut wird (mit neuer Dichtmasse) und die Stauklappen im Ganzen ersetzt werden. Die Rahmen der Klappen werden beim Ausbau zerstört. Neue Stauklappen werden inklusive Inlay geliefert, das bedeutet also dass ich vermutlich einen Farbunterschied zwischen schon verwitterter Seitenwand und frischen hellweissen Stauklappen haben werde. Aber das bleibt abzuwarten. Hier mal das Dinettenfenster von innen: ![]() Hier die Staufachklappen ![]() Und hier der Bereich zwischen Fender und Gasflaschenkasten (Sicht von Innen auf die SEitenwand, links das schwarze ist der Gasflaschenkasten, rechts der Fender. Der verrostete Schrauberbit ist mir selber mal da reingefallen offenbar - so verrostet der ist, muss das Wasser da lange gestanden haben. ![]()
das ist bei den neuen Modellen nicht mehr der Fall. Wir haben einen Eura Profila 660HB, Bj2012. Da ist der Stoß seitlich immer unter der Scharnierbefestigung der Klappe. svebhedin:
Stimmt so auch nicht immer. Das wird nur beim Terrestra gemacht. Mein Profila ist am Dach seitlich ohne Aufkanntung, nur das Aluprofil der Dachkante ist eben um die Dicke des Profils höher als die Dachhaut. Das in den Seitenwänden wirklich Styropor verbaut ist, war mir bisher unbekannt. Bin mir auch nicht sicher ob das bei den neuen Modellen wirklich noch so ist. Ich hab bei mir mal hinter einen Fenstergummi geschaut, so weit man da eben was sieht. Das Iso-Material sieht dann doch anders aus als hier auf den Bildern. Eben viel feinkörniger. Da mein Fahrzeug noch fast neu ist, hab ich mir überlegt ob ich die Fuge zwischen Fenster-/Klappenrahmen und Isolierung von innen mit Silikon ausfuge. So das es von innen auch dichtet. Was meint Ihr, gibt das Sinn?
HAllo Eura665HS, schön, dass Du deine Problem so offen darlegst. Davon können andere Eigner ähnlicher Mobile der Marke sicher profitieren. Selbstverständlich hoffe ich für Dich, dass diese Probleme vom Werk anständig gelöst werden. Nur Eines überrascht mich schon, nämlich Deine o.g. Probleme mit dem GFK. Dass unlackiertes GFK mit der Zeit zum Vergilben neigt weiß ich und ich möchte selbstverständlich nicht unterstellen, dass Du es zu wenig pflegst, aber möglicherweise doch falsch (ungeeignetes Mittel?). Ich habe auch eine Eura, Bj 2006 rundum aus GFK. Meiner sieht aus wie am ersten Tag. Die Pflege besteht in Polieren (GFK Politur von Dr. Keddo) am Anfang und Ende der Saison und zwischendurch (2-3 mal/Jahr nach Ausfahrten) mit einem normalen Waschshampoo mit der Wasch-Bürste reinigen. Ich weiß zwar nicht , woran es liegt, aber wenn Dein Mobil bereits nach 4 Jahren schon so "alt" aussieht wie ein Anderes nach 20 Jahren, ist das sicher nicht normal. Habe eben bei mir mal nachgeschaut, sieht auch so aus. Ist aber absolut trocken. Der Bit ist aus Stahl, im kalten Winter vereist /kondensiert immer mal das Aluprofil und die Luftfeute tut den Rest. daher der Rost ?? Sonst nichts gefunden. <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/Gasflaschenkasten_6c96.JPG" alt="" /></a> Fahrzeug steht aber immer überdacht. <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/Standplatz_4ba4.JPG" alt="" /></a> Scheiß neuer Bilderdienst. Moin, also, wir haben ja einen Profila 660 HB BJ 2008. Das mit dem Dach ist echt Schrott, beim Profila noch viel mehr. Ich stelle das Ding nun zuhause immer vorne auf Keile, damit das Wasser hinten abläuft, sonst hab ich einen See. Zu Deinen Bedenken bzgl. GFK. Mittlerweile bin ich auch nicht mehr sooo überzeugt, da es relativ schnelle zu Haarrissen kommen kann...bei uns geschehen, schon war eine neue Dachhaut fällig. Zum Vergilben: Ich habe das Teil erst einmal poliert und gewachst (vor 2 Jahren) und habe gerade eine neue Garagentür bekommen. Man sieht einen minimalen Unterschied, aber nur wenn man es weiß. Gleiches gilt fürs Dach, also dont worry! LG, Fred Wie haste das gemacht?
Hi Fred Du hast wahrscheinlich noch den pardon "alten" Profila auf Fordbasis oder einen Alkoven? . Beim neuen 660HB (TI) läuft das Wasser nach vorne oder hnten ab, je nachdem wie das Fahrzeug steht.
Hi wo kaufst Du das Zeug? Das ist ja Schweineteuer und dann die rieige Fläche polieren. Da bekommt der Geldbeutel Schwund und ich dicke Oberarme :D :D
Meint er das wirklich ernst oder wird geflunkert, ich dachte immer ein Womo ist zum Europa anguggen, da wäre mir das Leben echt zu kurz.
Stimmt so auch nicht immer. Das wird nur beim Terrestra gemacht. Mein Profila ist am Dach seitlich ohne Aufkanntung, nur das Aluprofil der Dachkante ist eben um die Dicke des Profils höher als die Dachhaut. Vertut euch nicht wenn ihr die Dachkanten von Aussen seht. Die silbernen Tiefziehteile am Terrestra oben haben nichts mit der Dichtigkeit zu tun. Das Wasser läuft DARUNTER ab, es gibt keine Wannenbildung. Konstruktiv ist der Terrestra nen Kasten, nur durch die Tiefziehteile wird das Fahrzeug schwungvoller. Hier liegt denke ich kein Problem vor.
Danke für das Vergleichsbild :-) Und: Ja, eine Überdachtung - gerade im Winter macht viel aus... Das wäre auch mein Traum sowas...
Na wenn du dir den kaputten Link in deinem Text anschaust kannst du den eigentlichen Link sehen. <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/Gasflaschenkasten_6c96.JPG" alt="" /></a> Der eigentliche wichtige Teil ist "https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/up/Gasflaschenkasten_6c96.JPG" hier noch mal ohne Anführungszeichen. --> Link und schon geht es. Udo Hi, ich habe das schon mal vor einiger Zeit in einem anderen Thread geschrieben: Gegen Wasser auf dem Dach (das Problem haben grundsätzlich alle Womos) lege bzw. hänge ich dort, wo das Wasser stehen bleibt, immer einen Stofflappen über die Dachkante. Der Lappen "zieht" das Wasser vom Dach runter. Restlos. Peter N Guter Tipp, danke :-) Tja ...ich bin ja auch son wintercamper ... und dachte bisher mein eura 665 bj 2007 wäre dafür top geeignet bei der letzten dichtigkeitsprüfung wurde eine kleine Stelle am unteren Kühlschrankgitter entdeckt und repariert ...kommt wohl von kondensat .. Stauraumklappen habe ich schon vor jahren mit einer 2ten Dichtung versehen , und die billig dachluken gegen hekis getauscht ...da ist alles dicht aaaber ... es war dennoch ein teures Jahr bisher ... der komplette Auspuff ...von krümmer bis endtopf war verrostet und musste ausgetauscht werden der Kühler war jetzt verrostet und musste neu die Schaltung ging wegen rost extrem schwer und musste irgendein gelenk erneuert werden sämtliche kontrolleuchten und kabel unten mussten erneuert werden bei der letzten grossen inspektion mussten die hinteren Bremsbeläge und Brenszylinder erneurt werden , da total verrostet als das Auto die Hale verlies ..war da mindestens ein Eimer voll rost zusmmenzukehren der Motorraum und der Unterboden ..sehen aus wie von einem Vorkriegsauto das in der Nordsee versenkt wurde zu guter letzt musste ich dann noch bei 60000 km den Zahnriemen wechseln ,, und die Scheibe ist gesprungen .... wie gesagt ... das Auto ist jetzt 6 Jahre alt und hat 60000 km ... ich bin schon sehr enttäuscht von Fiat ...da ist der kleine WAsserschaden am Kühlschrank peannuts dagegen .. ob ich mit dem nächsten Womo wieder Winterurlaub mache ??? ...wenns ein Italiener ist ...nicht LG Klaus Ja das Problem kenne ich auch. Häufig ist es eine längere Standzeit nach Rückkehr aus dem Wintereinsatz. Du hast ja quasi noch einen Vorteil, du müsstest einen vollverzinkten Alko Tiefrahmen haben. Im Grunde ist es für unsere Autos eine höhere Belastung im Winter als im Sommer. Aber die Fahrzeuge werden ja schliesslich für den Ganzjahreseinsatz gebaut und beworben... Wir waren am Freitag bei einer Führung in Sprendlingen: Laut Aussage ist in den Wänden kein offenporiger Schaum, also kein Styropor verbaut. Das Isoliermaterial ist zwar weiß, weil es von der Festigkeit (Dichte) anders ist als Dach+Boden. Es sei aber geschlossen porigeres Material.
so hatte ich das damals auch gesehen und in Erinnerung ... dann frage ich mich was in meiner Wand drin ist. Es ist vollgesogener Isolierschaum, der im Zuge der Reparatur auch durch einen Austauschstoff ersetzt werden soll. Das macht man doch nicht wenn das Material geschlossenporig ist und kein Wasser ziehen kann oder? Habe bei mir nachträglich hinten links eine große Garagentür eingebaut. Werde mal schauen ob der alte Ausschnitt noch irgendwo rumliegt. Wenn ja wird das weiße Material mal untersucht. Melde mich wieder. hallo, ich glaube, wir sollten dann auch immer das Baujahr angeben, damit wir wissen, von was wir reden. Meine Besichtigung des Werkes und Baujahr war 2011 .
hallo, in seinem Eingangsfred hat er das WoMo mit Bj 2009 angegeben. Allerdings ist in seinem Profil noch das (vermutliche) Vorgängermodell eingestellt.
Schade, dass Du enttäuscht bist, aber dein Womo wird dich wegen fehlender Pflege auch nicht lieben. Vor fünf Jahren hätte man doch im sommer mal einen Blick unters Womo werfen können, um beginnende Rostbildung zu entdecken. Fährt dann zum Autolackierer, lässt den Unterboden reinigen und mit Wachs versiegeln. Zahlt 250 € und wiederholt das als Wintercamper alle drei Jahre. Trotzdem jedes Jahr mal drunter gucken. Eigentlich ganz einfach. Hört sich jetzt vielleicht wie ein Vorwurf an, ist aber auch einer. Peter N Seit Jahren habe ich Eura mobil Terresta gefahren.habenie Probleme gehabt. Eines der besten Mobile die ich je hatte
:gruebel: Habe noch ein rausgeschnittenes Stück Außenwand gefunden. Ein kleines Stückchen davon nun unter Wasser gesetzt und wird dann erstmals nach 24 Stunden erneut gewogen. Mal sehen was die Waage sagt. Dank den neuen super Bilderdienst kann ich mit den i phone leider kein Foto anhängen. Hallo waldtroll, ob Ludmilla zu Fuß in Sprendlingen auf Arbeit geht. Will nichts Böses denken. |
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