Die Italiener riecht man wieder durch den ganzen Flur....
...schimpfte meine Oma in den späten 60ern, wenn in unserem Fachwerkhaus das Ehepaar Cizis, fleißige Gastarbeiter aus Italien am Wochenende in ihrer engen Einzimmerwohnung im ersten Stock heimatlich kochten.
Man sah sie die ganze Woche über nicht, weil sie wohl von frühmorgens bis spät am Abend schafften. Begegneten sie uns mal, dann grüßte meine Oma sie natürlich freundlich und ließ erst wieder einen Spruch ab, wenn die Türe sich schloss. Alfred Tetzlaff war damals wirklich Realität.
Was immer in meiner Erinnerung bleibt, ist der zitronengelber VW Exportkäfer (man sah es an den Stoßstangen), der ein großes Faltdach und am Heck einen Gepäckträger hatte.
Im Sommer kam noch ein Dachträger drauf, das Auto wurde mit unzähligen Lederkoffern beladen und man sah die Cizis viele Wochen überhaupt nicht mehr. Meine Oma lüftete das ganze Haus und rümpfte die Nase, als eines Herbsttages der Käfer wieder genauso beladen vor der Tür stand. Das Ehepaar war fast schwarz gefärbt von der südlichen Sonne und verteilte unter allen Nachbarn Früchte, Gewürze, Gemüse, Wein, Liköre und Schnaps. Die Alkoholika wurden natürlich zu allen Gelegenheiten bei Besuchen den Gästen kredenzt, besser konnte man nicht angeben, das meiste Gemüse und viele der Früchte und Kräuter, die man nicht kannte, wurden immer kurz bevor die Müllabfuhr kam schnell zur Tonne gebracht, damit die Cizis das nicht merkten. Ich wurde zu Stillschweigen ermahnt, weil ja alle Italiener Messerstecher waren und man nie weiß, ob sie nicht auch kleine Kinder fressen. Sie waren aber immer stets freundlich zu mir und wunderten sich, das das Bambini immer vor ihnen auswich.
So war aber schon als Kind meine Neugier groß, wie es denn auf dem "Stiefel" so ausschaut. Keiner meiner Klassenkameraden war je da, alle fuhren nach Spanien, zum ? nach Jugoslawien oder an die Nordsee. Meine Eltern zog es mit ihrem NSU Prinz 4 maximal in die Lüneburger Heide.
Erst mit 14 fuhr ich mit Jugendgruppen nach Österreich und Holland, später mit 22 dann erreichte ich das erste Mal mit meiner jetzigen Frau und einem ausgebauten VW Bulli das Land, wo die Zitronen blühen. Und obwohl wir mittlerweile weit in der Welt herum gekommen sind, zieht es uns beide immer wieder magisch dort hin. Wir besuchen unsere "Stammorte", versuchen aber immer wieder auch uns loszureißen und ein neues Stück vom Stiefel zu entdecken. Und auch die Anreise von Solingen führt zu neuen Entdeckungen. So haben wir auf dem Weg schon den Elsass, die Technikmuseen und ein wenig Schweiz oder Österreich kennengelernt. Diesmal war auch wieder alles anders.
Freitagmorgen noch ein wichtiger Bankertermin für meine Firma, die ganze Woche war schon unangenehm mit Arbeit vollgepackt, abends noch das Wohnmobil und die Wohnung vorbereitet, ging es gegen halbvier dann endlich los. Erst noch zur Tanke, wo ich zum letzten Mal ein Bild auf meinem erst ein Jahr alten Rückfahrmonitor sah.
Geplant war es den Stellplatz in Amberg mal zu besuchen, aber es wären 80 Kilometer Umweg geworden und die Strapazen der Vergangenheit zehrten an meiner Aufmerksamkeit. Das hatte keinen Sinn. Wir blieben auf der Route.
Nürnberg, Kilianstrasse vor dem Volkspark gibt es einen ruhigen Übernachtungsplatz.
Gut, viele Fremdarbeiter und Rotationseuropäer nutzen diesen auch, aber auch in der Vergangenheit haben wir dort nie schlechte Erfahrungen gemacht. Die kostenfreien Toiletten und Waschräume würden wir allerdings nur unter größter Vorsicht nutzen, sie wurden ausgiebig aufgesucht und sahen am Samstagmorgen schon dementsprechend aus.
Zum Entsorgen des Abfalltanks reichte es grad, die Nacht war ruhig gewesen und der große anliegende Park war besonders gut, Muffin nochmal richtig auszuführen. Der arme Kerl hat ja nicht viel davon, stundenlang im Auto rumzuliegen.
Im anliegenden Kaufhaus Albrecht noch ein wenig Feinkost gebunkert und so ging es am späten Morgen zurück auf die Bahn in Richtung München. Rasthof Hallertau genau um die Mittagszeit, das Wohnmobil nochmal vollgepumpt, ein wenig gegessen und versucht Muffins Stoffwechsel anzuregen, aber es war einfach zu warm.
Eben mal mit dem "Kochgenie" telefoniert, daß wir in einem Stündchen sie aus ihrer Ruhe reißen, da stehen wir auch schon so was von im Stau.
Mit etwa eineinhalb Stunden Verspätung treffen wir in Trudering bei Elke und Manfred ein. Die beiden haben wir beim Forentreffen in Eschwege kennengelernt und außerdem wollten sie gerne unsere beiden Klappräder, die wir mittlerweile gegen E-Bikes ausgetauscht haben.

Es ist so ein Chaos in der Heckgarage, das es nur im Querformat darzustellen ist. :mrgreen:
Sie begrüßen uns herzlich, aber dann führen sie uns unter irgendeinem Vorwand aus dem Haus. Wir werden in eine S-Bahn verfrachtet, es geht in eine belebte Stadt, wir gehen in eine Kirche, wo der Teufel einen Fusstritt hinterlassen hat, sehen tanzende Figuren an Gebäuden, werden auf einem Markt mit Gerüchen betäubt, es geht durch ein Spezialitätenkaufhaus bis zu einer Halle wo in ohrenbetäubenden Lärm lederbehoste Bartträger mit japanischen Fotografen um die Wette trinken aus riesigen Krügen.
Wir werden in einen Bus gesteckt, es geht in eine Straßenbahn, dann in eine U-Bahn, wo Muffin das erste Mal aber streikte. Von dem U-Bahnhof die Rolltreppe, das war für uns "Dörfler" schon spektakulär, sie war extrem steil und mehrere Stockwerke hoch.
Dann hatten die beiden hinterhältig einen PKW versteckt, mit dem sie uns wieder zu sich brachten.

Neues Rathaus

Altes Rathaus





Wahrscheinlich waren sie verwundert, daß wir diese Tortur überlebt hatten, so fingen sie uns an zu mästen. Vorspeisen, Grillplatte, darunter Lamm mein absolutes Lieblingsessen.
Leckeres Bier dazu, es passte nichts mehr rein. Noch vor Mitternacht fielen wir in unsere Wohnmobilbetten und merkten gar nicht, daß wir das erste Mal keinen Fernsehempfang hatten, weil wir genau vor dem Haus standen.
Ich dachte zum Einschlafen noch ein wenig darüber nach, ob die Cizis, meine ehemaligen italienischen Nachbarn wohl auch so komfortabel geruht haben. Eher werden sie die Sitze ihres Käfers so weit wie möglich zurück gemacht haben, eingepackte Ciabatta gegessen haben und mehr oder weniger einige Stündchen geschlafen haben, um in aller Früh wieder gen Süden zu starten, nicht ohne noch Öl und Reservekanister nachzufüllen und den Luftdruck ihrer Radialreifen zu kontrollieren.
Für uns hieß es ausschlafen. Und nach einem Frühstück im Wohnmobil tranken wir mit Elke und Manfred noch einen Kaffee und verabschiedeten uns.
Die beiden haben uns in Rekordzeit einen Eindruck von München vermittelt, hatten sich mit Sicherheit als Fremdenführer ausbilden lassen, denn sie hatten zu den Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt „Insiderwissen“ und uns am Vorabend wie ein Sternekoch versorgt. Die Torte, die wir nicht mehr geschafft haben, gab es mit auf den Weg, so das wir noch beim Nachmittagskaffee unter diesen Eindrücken standen.
Es war ein supertoller Einstieg in den Urlaub und auf diesem Weg nochmal vielen Dank dafür. München muß man unbedingt anmerken, kann man in ein paar Stündchen nicht „inhalieren“, diese Stadt ist eine eigene Reise wert und ich würde hierfür mehr als nur ein verlängertes Wochenende einplanen. Wir hatten bewußt vorher kurz abgemacht, daß die Beiden uns nur einen Einstieg der Stadt präsentieren sollten, außerdem entladen sich bei bei warmen Sommerwetter die Batterien unseres Mops etwas schneller. Wobei er wirklich tapfer und auch neugierig durchgehalten hat. Wir werden uns diese Stadt bestimmt noch einmal mit mehr Zeit anschauen.
Es war wieder Mittag, der Carado rollte auf den Spuren der Cizis weiter zu den Alpen und das Wetter verschlechterte sich zusehend. Ab Österreich fing es an zu regnen und hinterm Brenner schüttete es wie aus Eimern.
Wir fuhren erstmal einen Rastplatz an und futterten die Schwarzwälderkirschtorte von Elke und Manfred, tranken Kaffee und schüttelten den Kopf über die Fernsehbilder mit den Berichten zur Jahrhundertflut, die gerade in Richtung Ostdeutschland rollte. Das war schon ein komisches Jahr. Erst ein nie enden wollender Winter, dann jetzt so etwas. Wir waren zwar problemlos zu den Alpen gekommen und haben auch keine überfluteten Orte gesehen, aber alle Gewässer waren mehr als zum Rand gefüllt. Was bei diesem Regen eigentlich auch kein Wunder war.
Seniora Cizi wird damals wohl besorgt zum Stoffschiebedach hochgeschaut haben und ab und an verstohlen mit einem karierten Küchenhandtuch gewischt haben, wenn ihr Gatte, der so stolz auf den deutschen Wagen war, sich darauf konzentrierte, durch den auf voller Stufe laufenden Scheibenwischer auf die überflutete Straße zu schauen und den tanzenden Käfer auf Spur zu halten. Ich erinner mich genau, das ich als kleiner Junge in meinem Zimmer gegen Mittag im Hochsommer absolute Dunkelheit hatte und draußen ein Meer vom Himmel fiel.
Wir derweil versuchten Muffin zu motivieren, doch einmal den völlig durchnäßten Boden zu düngen, aber nichts zu machen. Das war schon komisch diesmal. Oft ging hinter den Alpen regelrecht die Sonne auf, aber hier war der gleiche Weltuntergang, den wir in der letzten Zeit von zuhause kannten.
Am späten Sonntagnachmittag kamen wir am Gardasee an. Einschecken, Entsorgen und Wasser ziehen. Bis Donnerstagmorgen wollten wir bleiben schließlich.
Zum Glück kennen wir den Platz wie unsere Westentasche, so brauchten wir im strömenden Regen keinen Platz aussuchen, sondern stellten uns in zweiter Reihe ans Wasser.
Gegen Abend haben wir Glück. Es bleibt bewölkt, aber trocken und so gehen wir Richtung Hafen und freuen uns auf eine leckere Pizza.
Was ist das? Leere. Alles hat zu. Wir waren in den letzten Jahren im Mai hier und es tanzte der Bär. Nur ein einzelnes Ristorante, wo auch Hotelbetrieb war, das hatte auf, oder wir hätten zum Campingplatz zurück gehen müssen.
Als wir die Pizza´s auf hatten, da waren wir auch klüger, das wir besser zurück gegangen wären. Das runde Ding war lieblos gemacht und roch nicht halb so gut, wie der Innenraum des Käfer's der Cizis, wenn er lange in der Sonne gestanden hatte.


Wer weiß, was die Cizis derweil damals gemacht und gegessen haben. Mit ihrem 26 PS Käfer sind sie wahrscheinlich so weit als möglich durchgefahren, hatten die ein oder andere kleine Panne, suchten verzweifelt Tankstellen und kauften ihr Essen für unterwegs in kleinen Lebensmittelgeschäften, während mal wieder ein Reifen geflickt wurde.
Wir machten einen Fernsehabend, gingen schlafen und am nächsten Morgen war die Welt so in Ordnung, wie wir uns Italien immer vorgestellt haben. Es war warm, wir konnten die folgenden Tage draußen vor dem Wohnmobil verbringen und abends lange draußen sitzen. Die Jahre davor hatten wir hier unseren Motorroller mit (die Cizi´s hätten mit dem Kopf geschüttelt, ein Auto und eine Vespa????), diesmal aber unsere E-Bikes und den Mopsanhänger.
Wir versuchten am See von Pacengo nach Lazise zu kommen und es klappte recht gut. Wenn denn nicht einige Campingplatzbesitzer die angelegten Radwege wieder mit Kies geschüttet hätten. So war es mitunter grade mit dem Hänger sehr beschwerlich. Zurück haben wir die Hauptstrasse gewählt und waren überrascht, wie rücksichtsvoll die Italiener mittlerweile Fahrradfahrern gegenüber sind. Nicht einen Moment haben wir uns unsicher gefühlt. Es war Mittwoch, da ist in Lazise Markttag und diesen Trubel sollte sich jeder, der die Gelegenheit hat, ruhig einmal geben. Die Märkte wandern, aber Lazise hat halt den größten und meiner Meinung nach Schönsten.
Am nächsten Tag sind wir am See in die andere Richtung nach Pescheria geradelt, hier waren die Radwege für italienische Verhältnisse geradezu perfekt. Es macht richtig Spaß am See entlang zu radeln und Natur und „Dolce Vita“ zu erleben.
Derweil war auch ein Wohnmobil mit jungen Tirolern neben uns angekommen, die wohl ihren ersten Urlaub mit solch einem Teil machten. Wir hatten noch ein Stromkabel übrig und die fehlende Gasflasche war eh nicht nötig, da die Truppe nur flüssige Nahrung mit hatte, die selbstgebrannten Schnäpse aber gegen unser für sie zubereitetes Grillgut tauschten. Und auch der Lärmpegel der Tanzmusik wurde nach unseren Wünschen geregelt. Tja...wir werden alt. Aber vor 25 Jahren haben wir mit einem ähnlichen Nasenbären genau auf dieser Parzelle gestanden, unsere Kinder haben den Platz zur Verzweiflung gebracht und wir haben mit einem Berliner Pärchen, die einen damals sündhaft teuren Concorde fuhren Büchsenbier geleert, bis der Arzt kam.



So geht Werbung für Sundowner... :)

Hat was. Ohne Frage...

Ob der Ausblick aus einem Hotelbunker auch so ist?


Der Nachbar gegenüber hatte auch große Sorgen, so zog doch eine Armee von Ameisen übers Fahrerhaus hoch zum Alkoven. Der Sohnimann übte Zählen und seine Holde richtete ein Massaker an. Das Wohnmobil wurde mehrfach umparkiert, Die Keile mit Insektenpulver und Zuckerwasser umkreist und jeder Umstehende gab so seine Tipps.
Am Abend dann, der Kleine schlief im Alkoven, da gab es Anweisungen, wie man denn Insekten aus dem Alkoven hält. „Xaver...lass mal die Rollos unten. Dann kommen sie nicht rein.“
„Papa...mir ist zu warm! Da wird mir schlecht.“
„Xaver. Wenn du schläfst, dann wird dir nicht schlecht. Mach mal das Licht aus!“
„Dann will ich aber das Fenster auf haben!“
„Xaver! Schlaf jetzt!“
Papa macht heimlich das Fenster zu, die Wohnmobiltüren sind zu.
Es ist für etwa eine Viertelstunde ruhig...
Dann plötzlich Hektik, Licht an, Türen auf und die Alkovenmatratze wird draußen ausgebreitet und ausgiebig gesäubert. Xaver darf draußen rumlaufen, bis das Grüne aus seinem Gesicht gewichen ist.
Danach und auch für die folgenden Nächte darf Xaver bei offenem Fenster mit gleißendem Licht schlafen. Geht doch.
Ach, ich liebe Campingplätze. Es ist Abwechslung, man hat immer was zu gucken und trotzdem sind meist alle freundlich zueinander.
Zum Platz, dem Camping Lido in Pacengo kann man dieses Jahr wieder Positives berichten, was letztjährig nicht so war. Die Bäume wurden radikal beschnitten, was dazu führte, das nirgendwo mehr Schatten zu finden war. Und das Restaurant war mit der Bedienung völlig überfordert.
Dieses Jahr ist die Welt wieder in Ordnung. Bäume waren wieder voll mit Blättern und im Lokal herrschte freundliche Professionalität. Darüber hinaus wurde das ohnehin moderne Schwimmbad zu einem Erlebnisbad umgewandelt, was seinen Namen verdient.
Und die Preise sind trotz vieler Verbesserungen moderat geblieben.
Es ist Donnerstagmorgen, immer noch schön und sonnig. Es zieht uns weiter auf den Weg, den Spuren der Cizis zu folgen. Kurz noch in Castelnuovo im großen Supermarkt das rollende Heim mit Vorräten bunkern und auf dem Weg mit einer ordentlichen Portion Diesel füllen und es geht auf die Autostrada.
Wer noch nicht da war, am Ostufer des Gardasee's konnte man schon vor 20 Jahren große Einkaufsmärkte finden. Mittlerweile kauft es sich dort ein wie zuhause und es stehen drei Discounter nebeneinander.
Die Autostrada Richtung Mailand und Genua ist an diesem Donnerstag relativ leer und wir spulen die 370 Kilometer bequem mit einer Kaffeepause ab.

Im Bereich des Mittelmeers füllt sich die Bahn wieder, es wird hektisch, aber Tunnel wechseln sich mit dem seitlichen Blick auf's Wasser ab, was immer wieder einen besonderen Reiz ausmacht. Wir haben nur 100 PS, trotzdem fährt es sich vollkommen entspannt, die Cizis damals, die haben mit ihrem 26 PS Käfer bestimmt immer mit im Sitz geruckelt, in der Hoffnung, die Berge so besser zu schaffen.
Wir verlassen die Autostrada an der Ausfahrt San Bartalomeo, und schon nach 4 Kilometer erreichen wir nach steiler Bergabfahrt Cervo.
Unser Ziel, Camping Lino, liegt direkt gegenüber dem Bahnhof und ist so ganz leicht zu finden. Der Platz ist auf den ersten Blick so klein, das wir an der Rezeption vorbeirauschen und schon vor dem Sanitärgebäude stehen.
Aber der Sohn der Besitzerfamilie hat uns schon erblickt und begrüßt uns freundlich. Als er Muffin sieht, da ist er außer sich vor Freude, hat er doch selber einen Mops, der Charly heißt.
Er zeigt uns seine freien Plätze, holt einen Mitarbeiter und wir werden übervorsichtig behütet eingewiesen. Ich hatte ja mal eine Rückfahrkamera.... Die Besonderheit dieses Platzes ist nämlich, daß man in "Waschbox" ähnlichen Parzellen steht, die aber von Wein umrankt sind. Jeder Platz hat Frischwasser, Strom und einen Anschluß für den Satellitenreceiver, da die Schüssel hier keine Chance hat. Auch Abwasseranschlüsse sind vorhanden.

Das war der erste Teil, weil es zu spät ist, jetzt noch die unzähligen Bilder etwas zu verkleinern, so das die Forenweichware sie hier rein lässt. :mrgreen:





