Skleon hat geschrieben:...Wir wollen nicht ständig auf Campingplätzen übernachten und uns eher abseits des "Massentourismus" aufhalten....
Hallo Skleon,
DEN Massentourismus gibt es in der Normandie oder Bretagne eigentlich nicht. Und wenn doch, dann lohnt es sich auch für Euch :D . Im Ernst. Es gibt Orte wie Értrétat, Honfleur, St. Malo, oder auch den Mont St. Michel, wo es schon zu Tourismus Ansammlungen kommen kann.
Aber die zu umfahren wäre nicht sehr klug, da es echte Highlights sind. Und damit wären wir schon am nächsten Punkt. Am besten fährt man an einem vorher gewählten Ort, an die Küste und lässt sich an dieser entlang dann wie oben schon erwähnt, in Richtung Westen "treiben".
Wo dieser Einstieg für Euch sinnvoll wäre, hängt i.d.T. von Euerem Startpunkt ab. (OT: Das passt wieder in unsere immer man wieder aufflammende "Profildiskussion.... :D )
Aus Nordeutschland würde sich ein Einstieg in die Normandie, z.B. in Le Tréport" anbieten. Aus Bayern kann man auch über die Autobahn etwas mehr in Richtung Bretagne, z.B. am Mont St. Michel beginnen.
Für die Kids dürfte es an dieser Küste überall interessant sein. Dank der sehr großen Stellplatzdichte, gerade in dieser Ecke Frankreichs, sollte es keinerlei Probleme beim Übernachten geben. Vor allem wenn man auch ab und zu mal einen CP mit einbaut.
Auch wenn ich sonst kein so Fan der "Womo-Reiseführer-Reihe" bin, kann sie hier Sinn manchen. Meist empfinde ich den Aufbau der Bücher mit Routen unpraktisch, da wir selten diese Routen nachfahren (möchten). Hier funktioniert das recht gut, wenn man konsequent an der Küste entlang fährt.
Dennoch würde ich immer zusätzlich einen Reiseführer aus dem "Michael-Müller-Verlag" empfehlen, da diese einfach vollständiger sind.
Ensosnten kann ich Euch nur empfehlen die Suchfunktion mit "Bretagne" und "Normandie" zu füttern. Es gibt zu kaum einer Gegend, soviele Info´s in diesem Forum. :wink:
Viel Spass
Roman