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Und warum gehst du nicht zu der Werkstatt und nimmst den Gutachter den die holen????? Die wissen doch bestimmt wer richtig begutachtet, dann hast du wenigstens ein neues Dach und deine Ruhe. Kannst bei der Montage gleich noch ein paar Leerrohre legen lassen, dann hast du noch eletronischen Spielraum.
Deswegen ja auch die Aussage des Herrn Versicherungs-"Gutachter" das bei "Seinem" Womo niemals nie machen zu lassen. :roll: :wink: Georg, mehr werde ich zu diesen Machenschaften hier nicht schreiben, regt mich zu sehr auf, auch wenn ich selber nicht betroffen bin. :oops: Lass dich bloß nicht Kleinkriegen. G OW Die Sendung mit der Maus: Heute Versicherungen Die Versicherung besteht aus einer Versicherungsgemeinschaft.........und zahlt den Geschädigten ihre Schäden.........benötigt einen kleinen Teil der Beiträge für die eigene Verwaltung. ![]() Nöh, aufregen tu ich mich nicht, wozu auch. Der liebe Gott hat Menschen und Rechtsanwälte geschaffen. :lach: :klatschen: aber sowas von wahr Hallo Georg, Deinen Optimismus in Ehren, aber irgendwie kommt mir beim Lesen dieses Tröts der Gedanke, Du wärest unter die Räuber geraten. Machst Du eigentlich gegenüber der Versicherung eine Rechnung wegen entgangenen Erholungseffektes geltend? Ist ja eine lange Zeit, in der Du das Dingen nicht nutzen kannst. Gott bewahre uns in allen Fällen vor Gutachter, die die Versicherungen stellen. :D :D Albert Wieso schreiben Sven und du dass ich es nicht nutzen kann. Ich kann es nutzen, ist ja "unten" alles o.k. . Ich kann nur die wunderbaren 610Wp Solar nicht verkleben, so lange es nicht endgültig geklärt ist. Das ist schade, weil es mit 610Wp selbst im Winter an den meisten Tagen autark gereicht hätte. Ansonsten sehe ich es trotzdem gelassen, es ist ja nur Blech. Solange ICH keinen Schaden habe und auf das Spachteln warten muss. :lach: Raidy, eins verstehe ich jetzt nicht. Du lehnst ein theoretisches Mehrgewicht von 20 kg ab und willst aber 610 Wp Solar aufs Dach kleben? Ich wußte noch gar nicht, dass die Module nix wiegen... :?: :?: :?:
Die einfache Antwort: Eben gerade weil. Die längere Antwort: Diese Module sind extra Flachmodule und wiegen nur 27kg, statt rund 54kg bei Normalmodulen. Dafür kosten sie auch erheblich mehr. Warum sollte ich viel Geld dafür ausgeben, dass die Module extra wenig wiegen, wenn dann 20kg Lack und Spachtel aufs Dach kommen. Ich zahle seit über 30 Jahren Versicherungsbeiträge und nun habe ich einmal einen Schaden. Da steht es mir zu, dass mein Fahrzeug nach der Reparatur den Zustand wie vor der Schaden hat und eben nicht 20kg mehr wiegt. Man nennt dies auch Wiederherstellung des Zustandes. Genau den sehe ich aber nicht, wenn man 20kg Spachtel aufs Dach machen will. Wenn jeder das zulässt, dann schlagen die Gutachter in 5 Jahren betonieren vor. Ich habe immer dafür bezahlt dass ich versichert bin, nun sollen die auch mal was zurückzahlen. Wolltest du ein gespachteltes Dach, wo 700 Dellen mit Spachtel ausgefüllt sind? Das fliegt dir doch in ein paar Jahren wieder um die Ohren. Ich kann guten Gewissens sagen, dass ich IMMER unter 3,5t fahre. Und das geht nur, wenn man auch jedes kg plant. Ich will einfach keine unnützen 20kg. Die PV-Anlage aber sind sehr gut geplante und sehr nützliche 27kg, das ist der Unterschied. an Raidy: Nein, nein, da hast Du mich falsch verstanden. Natürlich sehe ich das so wie Du hinsichtlich der Versicherungsleistung. Du solltest eine herstellerempfohlene Reparaturmethode mittels (notfalls kostenpflichtigem) Kostenvoranschlag spezifizieren, kurze Frist und danach bei Nichtzahlung das in den Bedingungen im Kaskobereich vorgeschriebenen Sachverständigenverfahren beantragen. Deine Versicherung und Du bestimmen jew. einen SV und die stecken die Köpfe zusammen. So solltest Du mehr "rausbekommen". Ich wußte zwar nicht, dass die Solarmodule "so wenig" wiegen, aber dennoch sind es ja 27 kg mehr, die Du nicht haben willst. Was also spricht gegen eine ordnungsgemäße Reparatur entsprechend den Vorgaben, notfalls aus dem SV-Verfahren. Wenn Du fiktiv, d.h. ohne konkrete Reparatur abrechnest, mußt Du Dir immer "in die Tasche stecken" unterstellen lassen. Dass der Versicherer unter diesen Umständen Geld sparen will und teilweise von der Rechtssprechung auch gestützt wird, ist doch selbstverständlich. Wenn Du reparierst bekommst Du den Aufwand ersetzt, ganz sicher. Das "Basargehabe" hat man doch gar nicht nötig, meine Meinung jedenfalls. Jetzt brauche ich erst mal überhaupt ein Gutachten, bevor ich irgendwie reagieren kann. Bis jetzt ist es noch nicht da und es sollte heute via Mail eintreffen, sagte der Gutachter. Ich fand eh, dass es eher ein Schlechtachter war. Yeappy! Formulieren wir es mal so: Es lohnt sich schon bei einer Versicherung zu sein, die nicht jeden Cent geizt und bei der man noch als Mensch behandelt wird. Offensichtlich "konnte" der Gutachter durch "bestimmte Umstände" nun doch ein neues Dach kalkulieren. (Ich will da jetzt mal nicht näher darauf eingehen... ) Lange Rede kurzer Sinn: Die Entschädigung beläuft sich auf den kompletten Tausch des Daches inkl. Material, Arbeitszeit........ Dafür hat man bei Hymer die Kosten und Arbeitseinheiten für einen Dachtausch eingeholt. Ich habe also das bestmögliche erreicht. Beträge will ich hier nicht veröffentlichen, passen aber zur Aussage meines Hymer-Händlers, was einen Dachaustausch betrifft. Jetzt gibt es also folgende Optionen: 1) Neues Dach. Sieht am schönsten aus und wäre wieder 100% Originalzustand (und dann die Zellen drauf). Ein fast Nullspiel. 2) Neues Dach und Hagelbeschichtung. Dann bleibt das schöne Dach Hagelfest (und dann Zellen drauf). Wären rund 3000€ drauf gelegt. 3) Das bestehende beschichten und wie gehabt. Da wäre richtig Geld übrig....... 4) Gar nichts machen und Zellen drauf. Fände ich irgendwie fast unanständig. Als Perfektionist tendiere ich zu 1 oder 2. Auf jeden Fall wird jetzt eine gute Flasche Wein aufgemacht, eine richtig gute, eine ganz richtig gute, eine super ganz richtig gute, ein Württemberger Trollinger :nein: . Das war ein Witz!, es wird wohl eine Appelation Premier Crue werden. Da gammelt schon lange so eine Flasche im Keller rum..... :lach: Fühle mich gerade so: --> Link :ja: Happy Georg :ja: Na denn, Prost! :-D Glückwunsch. Du wirst dich schon richtig entscheiden. Hi raidy, im Moment wirkst du, als hättest du auch etwas geraucht :D Lass dir das Tröpfchen trotzdem gut schmecken. Ich an deiner Stelle würde auch zu 1 oder 2 tendieren, irgendwann will man ja mal das FZ verkaufen, dann ist das vermutlich die beste Lösung, obwohl :vogel: Prösterchen :bia:
Wäre MEINE Lösung : Dullen weg, hagelresistent für die Zukunft .. und reichlich Kohle übrig :ja:
:eek: :eek: :eek:
Ach so ... :)
Ich lebe hier zwar in Schwaben, aber selbst wenn alle Schwaben mir mit Schlägen drohen, ich trinke Wein und keinen Trollinger! :stumm: ![]() Mahlzeit. Der linke Teller .. iss irgendwie "benachteiligt" ... :D Nöh, hicks aber ich habe ja einen hicks Dachschaden, vom Gutachter amtlich festgestellt. :lach: na das sieht doch alles sehr gut aus! Glückwunsch :wein: Glückwunsch, endlich mal ne positive Meldung. :daumen2: G OW So - auch wir hatten heut unser Womo zur Begutachtung. Ich bin immer noch etwas irritiert über den Verlauf bzw. kann mit dem Ergebnis noch wenig anfangen. Wir waren bei einer GTÜ Stelle bei der wir auch die PKWs begutachten lassen haben und da war alles in Ordnung - der erste Vorschlag von der Versicherung einen Mitarbeiter zu uns zu schicken wurde von deren Seiten gecancelt zwecks fehlendem Fachpersonal. Insofern waren wir ganz zufrieden. Es war ein Spezialist für GFK Mobile da - und der erste Satz nach der Begrüßung war: GFK bekommt keine Dellen - wenn dann Risse. Das stieß mir angesichts unseres verbeulten Mobils dann doch etwas auf und die Diskussionen begannen. Laut Gutachter sollte das genauso wie die ohnehin unebene Oberfläche schon ab Werk so sein - bzw. je nachdem wieviel Zug unter dem GFK sei je nachdem wo montiert wurde. Nach langem Diskutieren warum die andere Seite des Mobils dann nicht so aussähe und ob das hunderprozentig sicher sei prüfte er alles nochmal und klopfte die Hohlräume darunter ab - Vermutung kam auf dass eventuell das Material unter dem GFK - der Schaum oder was auch immer - sich eventuell anders verhielte als das deutsche Material was er kenne oder im Vergleich zu einem Carthago - da er das dann doch nicht ausschliessen konnte haben wir den Hagelschaden dann doch amtlich bescheinigt bekommen. So weit alles ok - was mich irritiert ist die vorgeschlagene Reparaturweise - Lackieren sofern ichs richtig verstanden habe mit 250,-Euro pro qm. Grundsätzlich steht die Reparatur nicht wirklich zur Debatte - die Dichtigkeit ist nicht beeinträchtigt - Fenster und Kunsstoffteile - klar das lassen wir ersetzen. Mich interessiert die Gewichtung mit der die Summe festgelegt wird - ist das gerechtfertigt eine so neues Mobil mit der Art von Reparatur als Grundlage zu nehmen? Wäre das überhaupt realistisch? Wie sieht es aus mit der Wertminderung des Mobils? Es wäre ja selbst mit der Reparatur eben ein gerichteter Hagelschaden der den Wert mindert. Wie sieht das bei den anderen Mobilen hier aus - noch jemand mit GFK und Hagelschaden? Hallo zusammen, ich hatte ja auch geschrieben, dass unser Womo beim Hagel in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Schaden an der Karosserie wurde mittlerweile repariert (ausgebeult und neu lackiert). Heki im Bad und Satschüssel sind in einer Werkstatt spez. für Womos bestellt und soll auch repariert werden. Wir haben auch die Freigabe das GfK-Dach mit Reparaturlack ST III reparieren zu lassen. Allerdings hat die Werkstatt hierzu keine große Lust. "Hierzu sollten wir woanders hingehen oder auszahlen lassen". Es scheint so, als ob die Werkstätten generell wenig Interesse haben Hagelschäden an Womos in Angriff zu nehmen. Was wir jetzt mit dem Dach machen wissen wir auch noch nicht. Bin ja mal gespannt, wann wir den Termin für Heki und Satschüssel bekommen. Die sind ja so überlastet und mit ganzen 10 Hekis im Rückstand!!! Hallo? Bin ich Kunde in einer Werkstatt oder Bittsteller? Geht es euch ähnlich? Cu Anne-liese
Du solltest trotz allem Ärger etwas Verständnis mit den Werkstätten haben. Die sind zur Zeit völlig Land unter von der Kundenschwemme. Keine Werkstatt kann so viel Personal vorhalten, dass es in Hagelzeiten jeden Kunden schnell bedienen kann. Ich habe Verständnis für die Werkstätten. Zudem sind die Kalkulationen der Gutachter oft derart knapp bemessen, dass die Werkstätten daran nur bedingt verdienen und versuchen erst mal die großen Reparaturen abzuwickeln. Es ist nun halt mal so, dass hier im Hagelgebiet in den nächsten 3-6 Monaten noch keine Normalität einkehren wird. Ehrlich gesagt tun mir die Monteure und Lackierer schon etwas leid, denn die meisten haben Urlaubssperre und wuhlen von Morgens bis Abends wie die Wilden. Normalerweise schaffen die MA im Sommer wie die wilden und haben dafür einen relativ ruhigen Winter. Dieses mal aber weiß jeder Handwerker, dass der Winter so wild und arbeitsam wie der Sommer wird. Das hebt nun mal nicht gerade die Stimmung der MA. Dieses ganze Hagelszenario war einfach unnötig nur Sch.......lecht. Raidy Gratuliere Georg. Ich konnte Dein Dach ja vor einiger Zeit in Echt sehen. Es freut mich sehr, dass das Gutachten so ausfiel. Wir hatten ja vor einem Jahr einen ähnlichen Hagelschaden, der mit weniger Beulen auf eine höhere Schadenshöhe kam. ABER: es gibt verdammt leckere Trollinger. Ich bin ein recht großer Fan von guten Trollingern. Wir konnten schon viele Freunde bei Blindverkostungen davon überzeugen. Ich sage nur ALDINGER.
Dem setze ich einen Gräber Dornfelder "el pino" gegenüber. Total ausverkauft. Selbst Gräber würde meine "Restbestände" rückkaufen. 8) Aber es gibt ja auch noch Anselmann Dornfelder Spätlese. --> Link Es ist gut entschieden worden. Das ist wichtig.
Mit der Weinauswahl ?? :wein: :-D Gratuliere raidy ! Ich würde das so durchziehen wie Du es angedacht hattest, Module drauf und alles so lassen. Von Spachteln halte ich nicht viel, mit dem Gewicht hat das nichts zu tun. Ich lasse meine Beulen in der Rückwand auch so. Ich stand seinerzeit auch kurz vor der Klage, dann hatte die gegnerische Versicherung eingelenkt und mit Wertminderung gab es auch eine nette Summe. Klar ärgern mich die Beulen, aber sie sind nun mal drin. Eine neue Rückwand will ich nicht, denn besser wird das Wohnmobil davon nicht. Undicht sind sie nicht, die Funktion stören sie auch nicht. --> Link Genauso wie Du kann man es nicht ändern, ist nun mal so. Ich habe kein schlechtes Gewissen, weil der Schaden ausbezahlt wurde. Leider bekommt man die MwSt ja nicht ausgezahlt. Viel Spaß mit Deinem WOMO, ob mit oder ohne Beulen oben, Du siehst sie normalerweise noch nicht einmal. |
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