Vorher hatte ich aber auch selbst alle Geräte auf richtige Funktion überprüft. Im Urlaub fiel die Heizung aus. Thermofühler wurde gewechselt, weil dort der Fehler lag. Anlage auf Dichheit überprüft, nachdem ein neuer Druckminderer für 50mbar und ein neuer Gasschlauch montiert wurde.
Gestern und heute wurde von mir nochmals die Funktion des Druckminderers mit Manometer überprüft. Anhand der Bilder kann man sich nun ein Bild davon machen, wie die Druckverhältnisse sind.
Zuerst wurden alle Ventile ( Hauptventil an derGasflasche, der Gasfernschalter eingeschaltet und die einzelnen Absperrventile ) geöffnet. Kein Druckabfall, wie auch erwartet. Danach wurden die Absperrventile geschlossen und der Gasfernschalter ausgeschaltet. Natürlich vorher das Hauptventil an der Flasch. So war nun lediglich noch Druck zwischen Hauptabsperrventil bis zum Gasfernschalter. Anhand der Bilder ist nun zu sehen, dass der Druck nicht abfiel. sondern noch geringfügig anstieg. Dies ist auf die steigende Tmperatur am Nachmittag zurückzuführen.
Soweit alles in Ordnung. Heute wurde der Versuch ebenfalls noch einmal unternommen. Also nur die Druckverhältnisse vor und hinter dem Manometer. Siehe da, ein Druckabfall in der Zeit von 14.24 Uhr und 19.17 Uhr. Obwohl die Anlage einwandfrei dicht ist. Dieses Phänomen habe ich aber vor Jahren ebenfalls festgestellt.
Von der TÜV-Prüfstelle wird natürlich nur die Verbindung: Gasschlauch ( hinter Gasfernschalter ) bis zu den Verbrauchern
geprüft, mit 150 mbar für geschätzte 30 Minuten.
Wie ist der Druckabfall zu erklären ? Ich bin davon überzeugt, dass dies auch bei allen Gasinstallationen auftritt. N u r ,
wer ein Druckminderer mit Manometer installiert wird diesen Vorgang feststellen, ob mit 30 oder 50 mbar.
Bin mal gespannt, wer zu diesem Thema eine fachlich begründete Erklärung abgibt.
Schönen Abend wünscht vom linken Niederrhein
Manfred

Das waren die Bilder vom 21.08.danach die Bilder von heute

Man beachte den Druckabfall am Manometer von 2,5 bar :!: . Alle Anschlüsse sind absolut dicht.


