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Hallo, auch auf die Gefahr hin, hier eine rege Diskussion loszutreten, da sich der eine oder andere gerne den Schuh anzieht, wage ich mich mal mit diesem Thema aufs Eis. Nachdem ich dieses Phänomen seit einiger Zeit beobachte bzw. eigentlich mehr im Unterbewusstsein aufnehme, habe ich mich, nachdem ich gestern bei meiner abendlichen Hunderunde in den Bonner Rheinauen, beinahe von einer ca. 70-80 Jährigen Dame (vielleicht auch nur 50-60 und starke Raucherin), die mit affenartiger Geschwindigkeit über den Gehweg gebrettert kam, über den Haufen gefahren wurde, habe ich mich, zu Hause angekommen, mal an den Mac gesetzt und nach: ’’E-Bike Unfälle’’ gekugelt. Was bei diesem Thema sofort auffällt, ist das es wohl eine hohe Anzahl von Unfällen mit E-bikenden Senioren, aufgrund unangepasster Geschwindigkeit gibt und diese Problematik offenbar bekannt ist. Dies deckt sich mit meinen Beobachtungen der letzten Jahre und insbesondere diesen Jahres. Konnte man früher den typischen Fahrrad-Rambo fast ausnahmslos unter den jüngeren Mitbürgern ausmachen, hat sich dieses Bild nach meinem Empfinden drastisch verändert. Wenn ich hier in Bonn und anderswo unterwegs bin, fallen mir eigentlich nur noch die älteren Mitbürger auf, die wie Geschosse unter ignorieren jeglicher Verkehrsregeln durch die Gegend schießen. Und da man auch mehr und mehr jüngere Leute auf E-Bikes sieht, fällt mir auf, dass diese dann eher auf freier Strecke ordentlich Gas geben, aber ansonsten eher defensiv unterwegs sind. Der Grund hierfür mag sein, dass der bikende Senior in der Vergangenheit, aufgrund minimaler Geschwindigkeit auch bei verkehrswidriger Fahrweise eher unauffällig unterwegs war und man darüber auch beim befahren eines Gehweges oder einer Fußgängerzone gelassen drüber wegsah, da sich die Geschwindigkeit i.d.R. auf einem Niveau mit den Fußgängern bewegte. Somit war es o.k. dass Kleinkinder und ältere Menschen auch mal besser verkehrswidrig unterwegs waren, anstatt im fließenden Verkehr ein unkalkulierbares Risiko darzustellen. Heute sieht die Situation aber ganz anders aus, da einige der rasenden Rentner immer noch gewohnt verkehrswidrig unterwegs sind, dies jedoch mit einer vielfach höheren Geschwindigkeit. Auf unserer gerade beendeten Sommertour, habe ich zahlreiche betagte E-Biker beobachtet und finde es uneingeschränkt toll, dass diese dadurch einen erheblich größeren Aktionsradius am Reiseziel erhalten und gerade in hügeliger Landschaft unbeschwert unterwegs sein können. Bedenklich finde ich allerdings die Geschwindigkeit mit der einige der Senioren unterwegs sind, da die Reaktionsfähigkeit biologisch bedingt oft nicht mit dem neu gewonnenen Geschwindigkeitsrausch Schritt halten kann. Ein kleines Beispiel aus einer Beobachtung über mehrere Tage von einem Campingplatz in Kärnten. Dort standen wir gegenüber einem hochbetagten Dauercamperpaar. Der Mann bestieg mehrmals täglich sein Tiefeinsteiger E-Bike um damit z.B. zum Waschhaus, zum Shop oder sonstwohin zu fahren, da er sehr schlecht zu Fuß bzw. auch sehr wackelig auf den Beinen war. In den Tagen unseres Aufenthalts, ist er allein in meiner Gegenwart 2 x beim Aufsteigen umgestürzt, so dass man böse gesagt eigentlich eher zum Rollator als zum E-Bike raten sollte. Wenn er dann allerdings einmal mit dem Rad unterwegs war, flitzte er über den Campingplatz, dass einem Angst und Bange um Mensch und Tier werden konnte. Ähnliches habe ich auch schon in Spanien beobachtet, wo die Leute schon kaum in der Lage waren ihre E-Bikes von einer niedrig montierten Ladeplattform mit Rampe abzuladen, jedoch kurz darauf mit wehendem Haarkranz in Richtung Stadt unterwegs waren. Es liegt mir fern, den älteren Menschen unter den Wohnmobilreisenden den Spaß am E-Bike zu vermiesen. Unabhängig davon bin ich ja selbst auch schon im Herbst des Lebens angekommen. Auch bin ich selbst von den E-Bikes begeistert und habe mit meinem Sohn in Österreich eine tolle Tour durch die Berge gemacht, die ich ohne E-Bike niemals geschafft hätte. Ich bin dem gegenüber also sehr aufgeschlossen und positiv eingestellt. Aber es ist schon verwunderlich wie unbekümmert einige betagte Herrschaften mit diesen Fahrzeugen unterwegs sind, ohne sich der möglichen Folgen bewusst zu sein. Man fragt sich auch, wieso die es denn so eilig haben? Sind es die gleichen die sich morgens auch beim Bäcker vor die Berufstätigen drängeln oder auch beim Arzt nie Zeit haben? Vielleicht dient das aber auch der natürlichen Auslese und füllt den Markt an gut gepflegten Gebrauchtwohnmobilen, die dann vom Händler zwar am Urlaubsort abgeholt werden müssen, weil sich der eine oder andere vom Oberschenkelhalsbruch nicht mehr erholt hat, aber bis auf die Innenausstattung im Gelsenkirchener-Barockstil in der Regel gut ausgestattet und erhalten sind. Vielleicht gibt es ja den einen oder anderen im Forum, der schon ähnliche Beobachtungen gemacht hat. Bin gespannt. : Frank Dasselbe ist mir auch schon öfter aufgefallen, da wird mit hoher Unterstützung gefahren und der Motor zieht ab wie nichts. Besonders in den Kurven wird es dann kritisch. Warte warte nur ein Weilchen.................. :D dann wird man möglicherweise so über Dich schreiben :lol: P.S.: Wir treten noch in die Pedalen unserer Uralträder :D Das wird bei mir ja nur noch ein kleines Weilchen sein :D Aber dann gebe ich auch richtig Gas. Vermutlich fahren die Dinger bis dahin 60km/h und damit fahre ich dann erstmal in Bonn laut klingelnd quer durch die Fußgängerzone Ich habe noch nicht die 60 erreicht und fahre mit Genuss seit diesem Jahr ebike. Rasen? eher nein, die normal gefahrene Geschwindigkeit liegt so zwischen 13 und 17 km/h. und das ist nicht mehr als ein Rentner ohne e-unterstuetzung erreicht.... gruesse aus kroatien lechim Warum wir so schnell fahren? Wir können es... :D Außerdem verbleibt uns nicht mehr so viel Zeit... :D Und schneller als ein Normalo ist das Teil auch nicht. Bis 25 wird unterstuetzt, danach musst du eh selbst alleine strampeln. Hallo Wolfgang, ich gönne es Dir und gehe mal davon aus, dass Du das auch im Griff hast. Ich hatte mal so ein Fahrzeug geliehen, welches bis 45km/h unterstützte und hatte einen riesigen Spaß damit. Aber auch 25km/h ist ganz schön flott unterwegs und dürfte von den meisten i.d.R. gar nicht dauerhaft erreicht werden. Vor allen Dingen nicht auf Anhieb und nach wenigen Tritten in die Pedalen. Wobei ich in meinem Beitrag auch nicht von den agilen und fitten Ü-60ern rede. Mein Vater ist 73 und für den wäre vermutlich auch die 45km/h Version unterfordernd. :D Vielmehr betrachte ich diejenigen mit etwas Sorge, die sich schon zu Fuß kaum auf den Beinen halten können. : Frank
Deswegen fahre ich doch mit dem Pedelec.... :D Quatsch. Du hast natürlich Recht. Es ist für manche sicherlich zu schnell. Das gilt aber für alle maschinellen Fortbewegungsmittel. Auf Usedom hätte mich bald ein Senior mit seinem fahrbaren Stuhl ( wie auch immer diese Teile korrekt heißen) umgemangelt. Der fuhr volle Geschwindigkeit auf der Promenade in eine Menschentraube, die zu allen Seiten wegsprang. Tja, aber dann sind die steuerpflichtig und ausschließlich mit Helm zu fahren wie auch schon jetzt die e-Bikes, die ja 40 fahren dürfen. Worüber Du Dich aufregst, sind sicher Pedelec-Fahrer. Aber sicher gibt es solche und solche! Kann nicht sagen, dass mir ausschließlich betagte Menschen auf e-Bikes als unangenehme Rambos auffallen. Aber wann fängt "betagt" an? Als ich 13 war, ist mir ein 20jähriger schon als betagt vorgekommen, jetzt sind es die 80jährigen. Vielleicht gehörte der zu einem örtlichen Selbstmordkommando der grauen Panther :D ab 50 ist man eindeutig als betagt einzustufen. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen, da ich gerade mit steifem Nacken vor mich hinleide. O.k., dann weiß ich ja bescheid. Gute Besserung für Deinen Nacken. Ach so ja, ich fahre auch Pedelec, aber ziemlich defensiv (oder doch eher langsam?), weil ich Angst habe dass mich das Ding auf Schotter abwirft und ich keine Lust habe Aua zu haben. Bin nämlich wehleidig! Hallo abba, Danke für die guten Wünsche. Ja Schotter ist wirklich übel. Haben im Zillertal neben einer Familie gestanden, die mit ''normalen'' Mountainbikes eine Tour gemacht haben und die Frau ist dabei gestürzt. Dabei hat die sich einiges an Schotter unter die Haut geschoben. Der Arzt vor Ort wollte erst einfach alles reinigen und dann zunähen, hat dann aber zum Glück empfohlen vorsorglich doch noch ins Krankenhaus zu fahren. Dort haben die dann die Wunden teilweise aufgeweitet und noch einiges an Fragmenten rausgeholt. Arm endete dann in der Schlinge und alles dick bandagiert. Sah aus wie eine Mumie und das zum Urlaubsbeginn bei 38-Grad. : Frank Betagte e-bike Rambos gibt es so gut wie nicht! Denn: 1. sind e-Bikes versicherungspflichtig und es besteht Helmpflicht. 2. deshalb sind e-Bikes ausgesprochen selten. 3. Betagte Menschen fahren sehr oft auf Pedelecs. Das sind Fahrräder, die mit elektrischer Unterstützung (maximal das 1,5-fache der eigenen Tretkraft) fahren und bei 25km/h abriegeln. 4. Gesunde Menschen (altersunabhängig) fahren im Schnitt zwischen 18 und 22 Stundenkilometer ohne Unterstützung. 5. Pedelecfahrer erreichen in etwa die gleiche Geschwindigkeit, nur etwas schneller und mit weniger Kraftaufwand. Es mag ja sein, dass der TE die Geschwindigkeit eines älteren Radfahrers unterschätzt hat (bei einem jüngeren gäbe es sicher keine Vorurteile), deshalb aber auf betagte Rambos zu verallgemeinern, finde ich falsch. Es ist mittlerweile richtig en vogue geworden, Pedelecs und deren Benutzer in allen möglichen Foren möglichst mies zu machen. Das geht so weit, dass gesetzliche Maßnahmen gefordert werden, wie spezieller Führerschein, vorgeschriebene Reaktionstests für Ältere, Helmpflicht, TÜV, etc. etc. Ganz vorne mit dabei die unsäglichen ständigen Verunglimpfungen des ADAC. Diese Diskussionen empfinde ich langsam wirklich als ziemlich lästig und typisch deutsch. Fahrt doch mal nach Norditalien. In Chioggia z.B. gibt es kaum noch knatternde Vespas. Vom Kleinkind bis zum Greis benutzt man dort Pedelecs. Die Menschen erfreuen sich daran. ich denke die Rambos auf Fahrrädern oder in Autos gibt es in jedem Alter, einer der als Junger agressiv Auto fährt, fährt auch wenn er älter ist nicht defensiv. Ich denke die Betagten denken schon an ihre Knochen, mehr an eventuelle Stürze, und daher eigentlich vorsichtiger, aber Ausnahmen bestätigen die Regel :) Hallo Bernhard, zuerst einmal hast Du natürlich recht: Es muss NATÜRLICH Pedelec heißen. Vielen Dank für Deine detailierte Korrektur. Aber ich denke dass alle wissen was gemeint war. Ich werde weiter E-Bike sagen, da sich PEDELEC einfach bescheuert anhört. Ich denke jedoch mit Deinem Punkt -5- liegst Du etwas falsch, da gerade diejenigen die meiner Meinung nach besser nicht so schnell fahren sollten gerade durch die hohe Unterstützung gar nicht merken wie ruck-zuck sie auf 20-25km/h beschleunigt haben, da es ja kaum Kraftanstrengung kostet. Vorher hat die damit verbundene Anstrengung unterbunden, dass man überhaupt in die kritischen Bereiche vorgedrungen ist, so dass Tempo und Reaktionsvermögen in Einklang waren. Von Verunglimpfungen würde ich hier nicht reden, da es auffallend zahlreiche Beiträge gibt, die von schlimmen bis schlimmsten Unfällen, gerade älterer Pedelecisten (ist das die korrekte Bezeichnung??? / da würde sich E-Biker aber besser anhören :D ) berichten. Nein, ich möchte nicht nach Norditalien fahren um Pedelecisten und -listinen zu zählen, auch wenn es mir dort gefällt. Aber wenn es dort keine knatternden Vespas mehr gibt, ist das für mich auch nicht mehr typisch Italien. Da bleibe ich lieber hier und beobachte die Rasenden-Rentner in den Rheinauen. : Frank Hat es nicht unser damaligen bundesverteidigungsminister mal vom radl gehauen? und das was kein pedelac. Aber etwas langsam war der schon... :D trotzdem ist es auch mir schon aufgefallen. pedelecfahrer die früher mit 8-15 km/h unterwegs waren weil sie nicht mehr geschafft haben, fahren jetzt mit der erlaubten bauartbedingten höchstgeschwindigkeit auch durch fußgängerzonen. und genau so habe ich den ersten beitrag auch verstanden. früher waren sie nur unwesentlich schneller, heute fahren sie mit den jungen pedalrittern um die wette. ich bin kein pedelecfahrer, eigentlich überhaupt kein radfahrer. ich hab nur ein klapprad aus dem jahre schnee mit um damit evtl. früsche semmeln (brötchen) zu holen oder wenns schnell gehen soll aufs häusl. :D das rad hat den vorteil das es mir kaum gestohlen wird, sollte es doch gestohlen werden hält sich der verlust in grenzen. Hallo Sahli, habe aber gesehen, dass es schon Nachrüstnaben für alle möglichen Fahrräder gibt. Vielleicht wäre das was für Dein Klapprad. Dann musst Du aber Hut und Semmeln gut festhalten und Du wärst schneller auf'm Häusl :D Wir waren übrigens im Sommer in Deiner schönen Heimat: Zillertal / Großglockner-Hochalpenstrasse / Kärnten (Turner- und Klopeiner See) / Mauterndorf tolles Wetter - nette Menschen - gutes Essen = gute Laune : Frank Puuuuuh, da legt aber einer auf: ...mit affenartiger Geschwindigkeit über den Gehweg gebrettert ...den typischen Fahrrad-Rambo ...die wie Geschosse unter ignorieren jeglicher Verkehrsregeln ...durch die Gegend schießen ...da einige der rasenden Rentner immer noch gewohnt verkehrswidrig unterwegs sind ...neu gewonnenen Geschwindigkeitsrausch ...flitzte er über den Campingplatz ...dass einem Angst und Bange um Mensch und Tier Nö, hab' ich definitiv noch nicht so gesehen. OK. Pflegt eure Vorurteile. Pedelecs sind böse. Das hat ja niemand gesagt. Sei doch nicht gleich beleidigt. Ich finde die Dinger Super und hatte mit den von mir geliehenen jedes Mal eine Menge Spaß. Darum ging es doch gar nicht. wo hat das wer geschrieben. auch waffen sind nicht böse. aber man kann böses damit anstellen. wobei ich kein waffengegner oder gar pedelcgegner bin. übrigens ist bei uns in fußgängerzonen auch mit fahrrädern nur fußgängergeschwindigkeit erlaubt.
.......und die jungen 50 Jährigen werden sich über Deinen Fahrstil echauffieren :D Also ich war der Meinung, dass man in der Fußgänger-Zone überhaupt nicht mit dem Rad, ob mit oder ohne Unterstützung, fahren darf. Ich schiebe da - mache ich etwas falsch? so schnell bin ich nicht beleidigt. Aber alles, was gegen Pedelecs argumentiert wird, könnte man genau so gut gegen Mofas schreiben. Das tut aber niemand. Ich hab noch nie einen Thread gelesen, in dem "Betagte Mofa-Rambos steht". Warum also immer bei Pedelecs?. Ich kapiers nicht. Ich lass es jetzt aber auch gut sein. Zum Aufregen taugt das Thema nix. :)
Tretsensor ändern, dann gehts noch schneller, alter Rentner. :lach: Da die Abregelung ja schon bei 25km/h einsetzt, müssen die als "Raser" auffälligen Rentner ja noch sehr fit sein. Also ich fühlte mich noch nie von einem e-biker "bedroht".
Ich meine dass im Gesetzestext "angepasste Geschwindigkeit" steht... müsste aber auch nochmal gucken. Auslegungssache, dürfte aber immer wenn jemand gefährdet wird einfach auszulegen sein :)
Ich habe noch keinen betagten Rambo mit einem Mofa getroffen! Vielleicht liegst daran, dass die lieber E-Räder fahren. :nixweiss: Es heißt P E D E L E C :D …„Konnte man früher den typischen Fahrrad-Rambo fast ausnahmslos unter den jüngeren Mitbürgern ausmachen, hat sich dieses Bild nach meinem Empfinden drastisch verändert. Wenn ich hier in Bonn und anderswo unterwegs bin, fallen mir eigentlich nur noch die älteren Mitbürger auf, die wie Geschosse unter ignorieren jeglicher Verkehrsregeln durch die Gegend schießen. (…) Aber es ist schon verwunderlich wie unbekümmert einige betagte Herrschaften mit diesen Fahrzeugen unterwegs sind“…. :eek: Also doch - auch Rambo wird älter! Ich hab’s doch gewußt. :ja: Ein nicht ganz erstgemeinter Einwurf von Mobilistin Im Ernst: nein, mir ist dergleichen noch nicht aufgefallen. Wer heute noch Fahrrad fährt ohne Helm gefährdet sich und andere. Auch bei langsamer Fahrt sind Fahrradfahrer ohne Helm Rambos egal in welchem Alter Hallo, die Älteren die so unbekümmert mit dem E-Bike fahren, sind diejenigen, die mit dem Auto ein Verkehrshindernis darstellen.
wieso gefährdet jemand ohne Helm andere Personen? Moin, selten soviel Vorurteile und pauschalisierte Behauptungen gelesen. Wie überall gibt es sicher Ausnahmen, ich behaupte das sich die Mehrheit der Pedelec/e-bike Fahrer Regelkonform verhält. Zumindest aus eigenen Beobachtungen & Erfahrungen kenne ich keine Senioren die, sobald sie ein Pedelec besteigen, ein Killer-Gen freisetzen. Das die Presse die Negativbeispiele aufbauscht ist normal, Leser wollen Sensationen & Blut :D
Kennst du "Kopfnüsse"? Also immer schön Helme tragen.......die aussen weich gepolstert sind! :D
Nein. Sofern das Radfahren nicht ausdrücklich erlaubt ist, müssen Fahrräder in Fußgängerzonen geschoben werden. Kinder bis 12 jahren dürfen allerdings. Allerdings sollte man Fußgängerzonen, Tempo-30-Zonen und verkehrsberuhigte Bereiche (Spielstraßen) nicht verwechseln. Dort gelten teils andere Regeln. Ich hab nur Angst vor Nordic-Walkern auf Radwegen, speziell Damengruppen ab 10 Personen. :versteck: Wir waren dieses Jahr auf der Insel Usedom, welche uns sehr gut gefallen hat. Wegen der auffällig vielen Radfahrer werden wir jedoch nie wieder hinfahren, einfach weil die Anzahl nervt. Zu schnell fahrende Pedelecs sind mir aber hier wie dort nie begegnet. Äh, du meinst diese Stockenten..... :D Ich denke die sind gemeint :D Bei uns in den Rheinauen trifft man die auch laut schnatternd überall, wobei ich den Eindruck habe, dass die meisten die Stöcke nur als unnötigen Ballast hinter sich herschleifen. So eine Truppe haben wir heute morgen auch getroffen. Mitten im Wald. Es war so ruhig. Die Rehe ästen still und friedlich. Und plötzlich dieses Geschnatter und die Geräusche nachgezogener Stöcke. Mein Hund schaute mich ganz entgeistert an......Die Rehe sprangen ab und vorbei war es mit der Ruhe.... Objektive Zahlen für die kleine Schweiz 2012: Statistisch erfasste Unfälle mit elektrisch unterstützten Fahrrädern : 252 Schwerverletzte : 78 Todesopfer : 8 Gruppe der Fahrer im Alter über 65 Jahre viermal mehr betroffen!
Wie sehen die Zahlen für die normalen Räder aus?
:gruebel: :gruebel: :gruebel: :gruebel: :gruebel: :stumm: :stumm: :stumm: :stumm: :stumm: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :rofl: :kuller: :kuller: :kuller: :kuller: :kuller: :kuller: |
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