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Hallo Hillu, da ich ja schon darüber aufgeklärt wurde, dass E-Bikes auch ohne strampeln auf eine entsprechende Geschwindigkeit kommen und es sich bei PEDELECS um diese handelt, bei denen man die eigene Strampelkraft halt unterstützen kann, glaube ich nun schon mit dieser Bezeichnung korrekt zu liegen. Da kann ich Dir dann nur empfehlen, Dich in einem Fachgeschäft entsprechend aufklären zu lassen. Ich habe selbst bereits ein Riese+Müller Rad mit Unterstützung bis 45km/h ausgeliehen (mit entsprechendem Mofakennzeichen), so dass ich da schon weiß wovon ich rede. Diese Modelle gibt es zwar nicht von allen Herstellern, jedoch von einigen. Ich denke dass können hier auch einige bestätigen. Daher ist Deine offensichtlich auf Nichtwissen basierende Belehrung fehl am Platz. Sorry, aber wer austeilen kann....... Bin aber nicht nachtragend. : Frank Hallo, seit diesem Jahr gehöre ich auch zu den Radfahrern mit eingebautem Rückenwind. Zwei Sätze, die ich immer wieder höre, nerven inzwischen erheblich. 1. "Wenn ich mal nicht mehr kann, kauf ich mir auch ein ebike, aber noch bin ich ja ganz fit." So ein Blödsinn, wenn die wüssten, wieviel Spaß ihnen entgeht. Solange ich fit bin, kann ich doch das Radfahren noch richtig genießen, aber muss ich mich deshalb auch die Berge hochquälen? 2. Ich erzähle jemanden, dass ich gestern 80 km gefahren bin. Prompt kommt die Antwort "ach ja, mit dem ebike..." Warum immer diese Abwertung? Mir hat danach mein Allerwertester ganz schön weh getan ok., ohne Motor wäre ich vielleicht nur 50-60 km gefahren. Ja, ich bin mit dem Pedelec schneller, aber nur, weil ich die Berge hinauf fahre und nicht mehr schiebe. In der Ebene fährt man kaum schneller. Und mir sind noch keine Rambos begegnet! Ebikes bis 45kmh dürfen nur auf solchen Radwegen fahren, die für Mofas frei gegeben sind, sie dürften mir also eigentlich nicht begegnen. LGElfie, unterwegs auf Riese und Müller P.S. Der Einfachheit halber sage ich ebike, meine aber natürlich Pedelec
Im Prinzip ist das wie früher in der Schule: Mäxchen setzt sich auf seinen Hosenboden, lernt, tut und macht, damit er am Schuljahresende ein gutes Zeugnis bekommt. Fritzchen dagegen hat andere Freizeitinteressen, möchte aber trotzdem ein ebenso gutes Zeugnis wie Mäxchen. Also schummelt er bei Schularbeiten z.B. mithilfe eines Spickzettels. Am Ende liegen Mäxchen und Fritzchen notenmäßig gleichauf. Mit Recht? mit weniger aufwand das selbe erreicht den es ist das selbe Ergebnis. :D einzig die persönliche befriedigung ist evtl. eine andere. aber selbst das ist auffassungs sache.
Ist doch wurscht was die sagen oder denken!?! Genieß doch die Freiheit und die Reichweite mit dem Teil :)
Ich habe die Erfahrung gemacht, das die alten Menschen, die sich um körperliche Aktivität und Mobilität bemühen, auch die sind, deren Themenfundus in Gesprächen sich nicht nur auf Krankheiten, Arztbesuche und "Früher-wars-besser-was-soll-nur-werden" beschränkt. Und das finde ich eine Bereicherung, auch für andere. Ich wünsche Dir noch viele, schöne Fahrten. Mich würde mal interessieren, wieviele von den E-Bike- Fahrern im "richtigen" Leben keinen Führerschein haben, bzw. diesen abgeben mußten (warum auch immer :D :D :D ). Ich vermute, der Anteil ist recht hoch. Viele
Und ich vermute das Gegenteil! Ich glaube, dass viele froh sind, ihr Auto mal in der Garage lassen zu können und den Arbeitsplatz erreichen zu können ohne Ersatzkleidung mitnehmen zu müssen. Aber das müsste man genauer untersuchen, Stoff für viele Promotionen... LGElfie ich unterstelle jetz mal das alle womofahrer die mit einem pedelec unterwegs sind auch einen führerschein haben. :)
Ein e-Bike ist versicherungspflichtig und es wird mindestens ein Mofa-Führerschein benötigt! Anders beim Pedelec, einem Fahrrad mit Unterstützungsmotor. Es wird durch die Muskelkraft des Radfahrers betrieben. Der Motor setzt nur ein, wenn die Pedale getreten wird, und die Unterstützung schaltet automatisch bei einer Geschwindigkeit von 25 km/h ab. Michael
Ich bitte darum, an dieser Stelle nicht sinnentstellt zitiert zu werden.
Auf dieses "abgeben mußten" kam es mir hauptsächlich an. Und ich meine den Führerschein für PKW etc. Viele
Sorry "stuetzel", dies war nicht meine Absicht. Wollte nur das Zitat abkürzen und zum Ausdruck bringen, daß für ein e-Bike ein Führerschein erforderlich ist und sich die von dir angesprochene Klientel auch, zum Beispiel, ein Mofa kaufen könnte. :sorry: Michael Hallo! Wenn ich jemandem die Begriffe "Diffamierung", "Diskriminierung", "Ignoranz", "Borniertheit" und "Neid" anhand von Beispielen erklären müsste, würde ich in dieser Beitragsreihe aber so was von fündig... Ohne Eugen :ja: :thema: sorry, aber das hat doch alles nix mehr mit dem Thema zu tun (meine Meinung) :ton: Hallo Miteinander, nachdem ja immer wieder auf die Gefährlichkeit im Straßenverkehr für Radfahrer hingewiesen wird und sich die Helmpflicht abgeleitet wird weise ich nochmal auf die niedrigen Verletzten Zahlen in Dänemark und Holland hin, auch sind dort die Kopfverletzungen deutlich niedriger als in D. Klar liegt das an den besseren Verhältnissen für Fahrradfahrwer und Fußgänger. Aber es kann doch nicht das Ziel sein Helme für Radfahrer und Fußgänger ein zu führen nur weil unser Straßenverkehr auf Autos ausgelegt ist ! Da es deutlich mehr Kopfverletzungen im Auto gibt müsste dann konsequenterweise auch dort die Helmpflicht eingeführt werden. Man kann Helm und Gurt nicht miteinander vergleichen.... Der richtige Schritt wäre doch unseren Straßenverkehr zu entschleunigen und allen Verkehrsteilnehmern ausreichend Raum zur Verfügung stellen.... Auch hier sind wieder Holland und Dänemark Vorbild. Und zum Thema, Rambos gibt es bei allen Verkehrsteilnehmern, wie ich täglich auf der Autobahn sehen kann... :? Beste
Die schwersten Verletzungen von Radfahrern treten durch seitliche Stürze bei niedrigen Geschwindigkeiten und im Stand auf. Und wenn ich mir dazu in meiner Stadt ansehe, wie undurchdacht, improvisiert, unübersichtlich und handwerklich schlecht gemacht die Radfahrer an Kreuzungen geführt werden, dann verstehe ich das auch. Da gibt es Radwege, die im Gehweg oder auf der Straße plötzlich enden oder im Nichts verschwinden. Mal stehen die Räder vor den Autos. Dann wieder auf dem Gehweg zwischen den Fußgängern. Einige Radwege schlängeln sich zwischen Ampeln, Schildermasten und Laternen so durch, das man mit einem Anhänger gar nicht durchkommt. Hinzu kommen kaputte Asphaltdecken, Schlaglöcher und rutschige Signalfarben und Markierungen. Von daher finde ich, Du hast es gut beschrieben. Hallo Miteinander, derzeit laufen zwei Kampagnen, die eine ist der Krankenkassen und Energieversorger - nämlich Kurzstreckenpendler aufs Fahrrad zu bekommen. Die Andere (von wem auch immer geführt) Radfahren (insbesondere E-Bike/Pedelec) ist gefährlich, ob ohne Helm oder durch "gefährliche" Pedelecs (siehe Test ADAC/stiftung Warentest). Das Radfahren (mit welchem auch immer) Gesellschaftlich von Vorteil ist, ist doch nicht zu bestreiten. In Innenstädten wäre in Verbindung mit ÖPNV eine Entzerrung des Individualverkehrs möglich. Die vorhandenen Parkplätze würden ausreichen ...weniger Emissionen. Gesundheitlich - sowieso. Mehr Radfahren erhöht auch das Verständnis für andere Verkehrsteilnehmer (Idealfall - man ist Auto-Radfahrer und Fußgänger. Wie aldebaran schon geschrieben hat sind derzeit Fußgänger und Radfahrer ein Übel des Verkehrs... Die Wege dafür entsprechen nicht dem Anteil am Straßenverkehr hier wird bis auf Fußgängerzonen immer dem Auto die erste Priorität zugeordnet. Das ältere, betagte Menschen auf Pedelecs/E-bikes zu Rambos werden sehe ich nicht. Was ich aber sehe, daß in Städten mit hohem Fahrradverkehranteil und schlechten Verkehrswegen sich der Fahrradfahrer das "vermeintliche" Recht nimmt das Auszugleichen in dem er bei "Rot" über die Straße fährt, Gehwege und andere Abkürzungen nutzt um schneller zum Ziel zu kommen. In Städten mit hohem Anteil an jüngeren Radfahrern (Studenten) ist das nach meiner Beobachtung nochmals stärker. Das ältere Fahrer (mit Auto oder Fahrrad) mehr mit körperlichen Gebrechen zu tun haben ist auch verständlich, daraus aber wieder ein zunehmendes ! Sicherheitsrisiko zu machen entspricht nicht den Unfallzahlen. (Das ein 20 Jähriger einen Herzinfarkt am Steuer bekommt ist halt "derzeit" deutlich unwahrscheinlicher als Ü40ziger....) Gesundheitstest gibt es bei Kraftfahrern (Busfahrer, LKW Fahrer) schon länger, und dort sieht man auch wie "wenig" die körperlicher Verfassung mit dem Unfallrisiko zu tun hat. Beste Im Prinzip habe ich persönlich nix gegen die Radler ob mit E oder ohne E. Bloß eine STVO gilt für doch für alle, da sind wir doch einig ? Warum müssen Radler FUßGÄNGERÜBERWEGE radeln? Es heißt FUßGÄNGERÜBERWEG und dort hat der Fußgänger Vorfahrt, dass heißt der Radler hat zu schieben. Es sei denn durch ein Zusatzschild geregelt. Das gilt für den I-dotz bis zum Silberrücken. Das gleich gilt auch für FUßGÄNGER, ich laufe nicht einfach auf den Zebrastreifen, ich noch gelernt, erst stehen schauen, dann gehen, aber nö, es wird drüber gelaufen ohne zu schauen, Ich werde mir im Herbst wieder eine Glaskugel in den Sprinter legen, vielleicht bekomme ich dort dann einen Überblick oder einer meiner REHA patienten macht mich darauf aufmerksam das da einer am Streifen steht und am Verkehr teilnehmen will. So habe fertig, musste mal raus Möge der Saft auf den Radwegen mit euch sein Meine erste Reaktion war " was für ein Schwachsinn". Andererseits haben Mofafahrer die ja auch nur 25km/h fahren dürfen , schon lange eine Helm- und Führerscheinpflicht. Trotzdem machen mir Senioren auf Pedelecs wenig Angst. Nur wenn die mit den langsamen Fahrradgeschwindigkeiten überfordert sein sollen wie sieht es dann erst im Auto oder Wohnmobil aus ???
Genau das habe ich vor einigen Jahren erlebt, ein älterer Herr fuhr mit dem Rad von rechts kommend in den Kreuzungsbereich zweier Straßen, aus der ein großer BauLKW kam. Der Mann hat sich so erschrocken, das er ohne "Feindberührung" stark bremste und ohne sich abstützen zu können stumpf und grade auf dem Rad sitzend zur rechten Seite auf den Asphalt knallte. Es waren sofort mehrere Ersthelfer und nach kurzer Zeit Notarzt und RKW zur Stelle. Im Rettungswagen war rege Tätigkeit zu erkennen, aber nach 10 Minuten ging das Blaulicht aus und er fuhr langsam davon. Der Mann war verstorben. Sein Fahrad, völlig unversehrt, wurde einige Tage später abgeholt. Sein Sohn sagte, es wären die Kopfverletzungen gewesen... Stefan :( Ich bin der festen Überzeugung, dass E-Bikes einen großen Beitrag zur Gesundheit leisten. Viele Menschen, denen das Fahrradfahren einfach zu anstrengend ist, können Motor-gestützt wieder an Bewegung teilnehmen, die ihnen verwehrt blieb. Die Feststellung, dass E-Biker wie die Sau um die Ecke kommen wird subjektiv war genommen. :D Das kenne ich von meiner Frau. Also: Bitte nicht aufregen, weniger Angst haben und die alten, jungen Rowdys in Ruhe lassen. Wir heben genügend Gesetze, die uns reglementieren. Immer cool bleiben. So, als bekennender Pedelec-Rambo gehobenen Alters muß ich jetzt mal mein Gewissen erleichtern: -Natürlich fahre, oder besser rase ich mit weit über 100km( oder so ähnlich ) durch Städte und da besonders gerne durch Fußgängerzonen. - Abbiegenden Lkw`s, die ohne auf die Rambo`s zu achten, einfach abbiegen, verbeule ich die Ladepritsche ( meine Knautschzohne ist ja so riesig und hart ) - Pkw`s die gerne auf Radwegen parken, donnere ich dermaßen übers Dach, daß sich die Reifen tief eingraben! - Eine gerne mal aufgemachte Autotür, in dem Moment geöffnet, in dem ich mit meiner raudihaften Geschwindigkeit an dem Auto vorbei fahre, reiße ich dann auch gerne mal mit den Kniescheiben ab. Ja, ich bin bekennender Pedelec- Rambo, überlebe nicht gerne, eine Gruppe Fußgänger auf dem Fahrradweg, die auf kein Klingelzeichen achten, sind mein morgentliches Highlight. Mir ist nur nicht ganz klar was das mit dem Pedelec zu tun haben soll, mit dem normalen Fahrrad war ich genauso unterwegs, es war nur ein wenig anstrengender Der Pedelec-Rambo!
Ich gehöre ja auch zum gehobenen Alter, deswegen erlaube ich mir mal, etwas zu den Pedelec-Fahrern zu sagen. Natürlich fährt die Masse dieser Fahrer- bzw. Fahrerinnen vernünftig, aber aufgrund meiner Beobachtungen bin ich der Meinung, dass gar nicht so wenige mit einer Geschwindigkeit fahren, in der sie in bestimmten Situationen das Pedelec nicht mehr sicher beherrschen. Diesen Personen dürfte vermutlich nicht klar sein, dass ihr Reaktionsvermögen nicht mehr mit dem eines 30-, 40- oder 50-jährigen zu vergleichen ist und das ist meiner Meinung nach das Gefährliche. Es ist schon ein Unterschied, ob ich gemütlich mit einer Geschwindigkeit von sagen wir mal 17 km/h durch die Gegend radle oder mit 25 km/h und dann plötzlich reagieren muss. Deswegen kann ich an die Pedelec-Fahrer nur appelieren, immer mit einer Geschwindigkeit zu radeln, bei der sie ohne Schwierigkeiten jederzeit ihr Pedelec 100% beherrschen und nicht sich selbst oder andere gefährden.
Das wäre um einen "flotten Fußgängerschritt" schneller .. :) Meinst Du wirklich, das macht´s "das Kraut fett" :?: :)
Nicht immer und unbedingt, aber gerade in plötzlich auftauchenden, unerwarteten Situationen kann es problematisch werden. ... und 50% mehr Energie sind halt 50% mehr, wenn es dann ...
SO sieht´s doch aus ... :klatschen: "Zu schnell" und "blöd anstellen" ist kein Kennzeichen von Pedelc-Fahrern, die sind auch "nur" mit 25 km/h unterwegs, das schaff ich auf dem Bike auch (kurzzeitig :oops: ). Anders ist es vl bei dem E-Bike .. geile Teile .. 8) "dass ihr Reaktionsvermögen nicht mehr mit dem eines 30-, 40- oder 50-jährigen zu vergleichen ist und das ist meiner Meinung nach das Gefährliche. Es ist schon ein Unterschied, ob ich gemütlich mit einer Geschwindigkeit von sagen wir mal 17 km/h durch die Gegend radle oder mit 25 km/h und dann plötzlich reagieren muss" Da kann ich nur empfehlen Allen, aber auch Allen, über diesem Alter u n b e d i n g t einen Begrenzer auf ca. 19-20Km/h ins AUTO ein zu bauen. Wer dann noch, durch technische Manipulation, oder so, über die sagenhaften 25Km fährt ( wohlgemerkt mit dem Auto, weil ja reaktionslahm und das Auto nicht so gefählich wie ein Pedelec ) dem sollte sofort der Führerschein genommen werden; wenn er nicht vorher von anderen Verkehrsteilnehmern erschossen wurde. Und sowieso,was haben eigentlich Fußgänger über 80 auf der Straße zu suchen? Da ist die Reaktion ja noch langsamer, die kommen ja manchmal bei e i n e r Grünphase nicht über den Fußgängerübergang. Gefährlich, gefährlich, Hier sollte der Gesetzgeber mal einschreiten und Älteren,je nach Reaktion die allgemeine Verkehrserlaubnis entziehen !!! Oder vielleicht doch zu mehr Toleranz aufrufen und Älteren ihren Spaß lassen, auch mit den saugefährlichen Pedelec`s. Du meine Güte......was gibt es dann erst für eine Aufregung, wenn demnächst die bis 25 km/h elektrisch unterstützten Nordic-Walking Stöcke für Ü80 gibt. :roll: Ich fahre auch Pedelec und Nordic-Walking Stöcke habe ich auch und habe noch keinen rasenden Alten gesehen. Flotte schon! Es wird sie geben, wie es auch alte rasende Wohnmobilfahrer gibt, die sich regelmäßig überschätzen und die würde ich in der Mehrzahl sehen. :D |
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