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Hallo an alle, mich würde mal interessieren, wie man einen Kastenwagen (gebraucht, ca. 40t€ und 10t€ Eigenkapital) finanzieren kann. Wir würden ggf. einen einfachen Ratenkredit aufnehmen, um die Differenz zu zahlen. Ist dies ratsam oder gibt es noch andere Möglichkeiten? Wie sieht es mit speziellen Finanzierern im Wohnmobilbereich oder den hauseigenen Finanzierern der Hersteller/Händler aus? Danke für die Tipps an einen Neuling. Lg Rowii
sparen ! Ganz einfach: Vergleiche die Finanzierungsangebote der Hersteller/Händler mit den Konditionen deiner Bank oder auch anderer Banken. Dann kennst du die Kosten und kannst dich entscheiden. Oder du kaufst bei Onkel Uwe G. Weis nicht ob's weiterhilft --> Link Kann mich an einen früheren Tröd erinnern - da hat sich keiner als Kreditaufnehmer geoutet - offenbar alles Barzahler hier.
Besser isses + mindestens 10% (eher 20%) vom Kaufpreis als Rücklage, denn es ist ja ein Hobby und Hobby auf Pump :gruebel:
Naja , wer es glaubt :lol: l
Laufzeit bis zu 120 Monate, eine Frage der Zeit bis Peter Zwegat mit seinem netten Augenaufschlag und seiner wunderschönen Präsentationstafel auftaucht :-) --> Link Fakt ist dass keiner hier im Forum sein Wohnmobil finanziert hat und deshalb auch keiner eine Info geben kann . 8) Die Antworten waren zum Teil erwartet :-) Aber mal ganz ehrlich.... hier weiß doch keiner, wieviel ich verdiene etc. Also warum ist denn Pump gleich ausgeschlossen? Ich habe halt keine Luste noch zu warten, bevor ich mir einen Wunsch erfülle. Es ging mir primär um die Finanzierungsmöglichkeiten. Gibt es spezielle Wohnmobilfinanzierer? Wäre toll, wenn die nicht Barzahler ein paar Tipps hätten. Lg Rowii
So spontan fällt mir da nur die Santander Bank ein. Hatte mal dort vor einigen Jahren einen Teil meines Wohnwagens finanziert. War relativ günstig, Sondertilgungen waren auch möglich und innerhalb 2 Tagen war der Vertrag da. Die wollten von mir nicht einmal Einkommensnachweise, obwohl Selbständig. Auf der HP gibts glaub auch einen Kreditrechner mit verschiedenen Varianten.
Ehrlich gesagt, ich auch. Aber du kannst es auch von der positiven Seite sehen: Viele wollen warnen, dass "man" sich nicht wegen eines Luxusartikels WoMo verschulden soll. Ist ja auch was dran. Doch nun zur Frage: Wieso eigentlich einen Wohnmobilkreditgeber? Letztlich ist doch egal woher der Kredit kommt, wenn nur die Konditionen stimmen. Und diese sind sehr stark von deinem persönlichen Kreditrating abhängig. Hier ist eine gute Übersicht, wer Autokredite um welche Zins(spannen) anbietet: --> Link Aber an erster Stelle würde ich mal mit deiner Haubank sprechen. Die kennen dich und machen dir bestimmt auch ein akzeptables Angebot. Bei dem Zinsniveau heute ist da meist kein % eff. Jahreszins mehr an Unterschied.
![]() Mein Modkollege Björn schrob in einem ähnlichen Fred dieses. Zitatanfang ...... ich kann das ernsthafte Untersuchen der Wohnmobilkosten gut verstehen! Schließlich haben wir auch wir für das Hobby oft mehr als nur einen Euro kalkulieren müssen. Und ich glaube, wenn wir da nicht so gewissenhaft dran gegangen wären, wir hätten viele schöne (und vor allem mehrfache!) Touren im Jahr nicht angehen können. Nicht jeder kann sich sein Hobby aus dem Stehgreif ohne Gedanken leisten! Glückwunsch allen den, die es können, aber macht euch bitte nicht darüber lustig, dass andere dafür eben etwas "arbeiten" müssen. Um so schöner und wertiger ist es dann, wenn der Finanzierungsplan aufgeht und das Wohnmobil vor der Türe steht. Wenn du Sorgen mit der Datei hast, werde ich die Datei selber durch 3 Virenscanner jagen und dann auf unserer HP hosten, wenn der TE dies wünscht. Ich glaube mein guter Name sollte für dich auskömmlich sein, dass die Datei dann auch wirklich in Ordnung ist. Ansonsten mache bitte nicht schlecht, womit sich andere Mühe gemacht haben. Übrigens gute Arbeit fangixx! Auch ich habe die Kosten unseres Mobils genau analysiert. Wenn du mal schauen magst: --> Link Vielleicht ist der ein oder andere Impuls auch für dich mit dabei. Björn P.S.: Danke an alle, die mit dem Thema nichts anfangen können, sich aber trotzdem mit themenfremden Kommentaren zurückgehalten haben. Zitatende Passt nicht alles hier hin, doch aber sind in diesem kleinen Aufsatz alle wichtigen Textpassagen drin, die wir, die wir nicht finanzieren und den kaufmännischen Totalschaden vor der Tür kennen, immer wieder geneigt sind in solchen Tröts zu diskutieren. Jeder muß und soll seine Erfahrungen machen, das sollten wir respektieren. Und von daher bitte ich euch, dem TE wenigstens die besten Hilfestellungen zu seiner Frage zu geben, seinen Entschluß stoßen wir eh nicht um. Ich find nix schlimmes dran, zu finanzieren, solange es sich im überschaubaren Rahmen hält. Wenn ich nen alten kaufe kann ich die Kosten nicht planen, sondern werde überrascht. Und die Überraschungen nehmen evtl. kein Ende. Bei ner alten Mühle brauch ich Rücklagen. Wenn ich finanziere, also einen Teil der Summe, um ein relativ neues Auto zu kaufen, weiß ich genau, mit welchen Kosten ich die nächsten 3-5 Jahre zu rechnen habe und kann kalkulieren. Wir hatten den Knavanti auch 3 Jahre über Santander teilfinanziert. Ablöse ging problemlos, alles ist gut. Nur die Werbung kriegen wir immernoch. Die Hausbank wäre teurer gewesen. 3 Möglichkeiten. 1. Basisfinanzierung (Raten über Laufzeit verteilt, z.B. ING DIBA 4,75% max. 7 Jahre) - mehr wie 6 Jahre würde ich nicht machen, denn danach braucht Ihr schnell mal Geld für größere Reparaturen incl .Zahnriemen und neuer Reifen :-), ups, lese gerade, dass es kein Neuwagen wird, also bitte Reserven einplanen. 2. Zielfinanzierung (Laufzeit x mit niedrigen Raten und hoher Restrate, die sich am Restwert des Fahrzeuges zum Finanzierungsende orientiert) - Anschlußfinanzierung möglich oder eben mit erwarteter Auszahlung aus Lebensversicherung oder Sparvertrag ablösen 3. bei Wohneigentum und "freiem" Grundbucheintrag einer Hypothek ist die günstigste Möglichkeit derzeit darüber ein Darlehen aufzunehmen oder die Anschlussfinanzierung aufzustocken. Aber bitte denkt über Lösung 2 oder 3 nur nach, wenn Ihr Euch Lösung 1 leisten könnt, denn Ihr werdet Reserven brauchen. Wenn der Kastenwagen ein reines Urlaubsfahrzeug wird und nicht einen PKW ersetzt, also auch beruflich genutzt wird, würde ich persönlich die Finger davon lassen, denn wir reden bei 6 Jahren über Raten von 450 Euro. + Laufende Kosten + Wertverlust fürs Wohnmobil, das bricht einem schnell das Genick. .... und Finger weg von Restschuldversicherungen in den Darlehensverträgen, die sind überteuert und lohnen höchstens in den ersten 12 Monaten bei Arbeitslosigkeit und für alles andere hat man ja eigentlich schon eine Lebens- und Unfallversicherung. Wenn Du doch eine willst, schließ' separat eine ab und such sie Dir selbst aus. Unser Womo ist jetzt 18 Jahre alt und seit 12 Jahren in unserem Besitz mit einem durchschnittlichen Reparatur- und Wartungsaufwand von 1000 Euro/Jahr in den 12 Jahren zzgl. großen Eigenleistungen und ohne Steuern, Versicherung und was man sich sonst noch so mal fürs Fahrzeug oder den Urlaub gönnt und kauft. Und das alte Schätzchen ist längst nicht so anfällig wie die neueren Motoren und deren Elektronik. Lieber alt und bezahlt und ein paar Reserven in der Rückhand. Eure Familienplanung ist doch vielleicht auch noch nicht abgeschlossen, es kann also viel passieren.
Ganz deiner Meinung, aber wenns Mobil unbedingt über die Bank laufen soll :gruebel: thatslife ich finde es überhaupt nicht verwerflich, wenn jemand seine Investition (auch Luxusgüter) finanziert (Banken finanzieren Luxusgüter heute meitens nur, wenn der Kreditnehmer eine mehr als gute Bonität hat) ... wenn die Leistungs- und Tilgungsrate ins Budget passt kann es sogar noch einen deutlichen Liquiditätszuwachs bringen also eine sehr individuelle Entscheidung (ich vermute mal auch ein Peter Zwegat hat nich alles in seinem Leben bar bezahlt) ich finde es überhaupt nicht verwerflich, wenn jemand seine Investition (auch Luxusgüter) finanziert (Banken finanzieren Luxusgüter heute meistens nur, wenn der Kreditnehmer eine mehr als gute Bonität hat) ... wenn die Leistungs- und Tilgungsrate ins Budget passt kann es sogar noch einen deutlichen Liquiditätszuwachs bringen also eine sehr individuelle Entscheidung (ich vermute mal auch ein Peter Zwegat hat nicht alles in seinem Leben bar bezahlt)
Liebe aus den USA ;-) Wir haben damals unser gebrauchtes Womo auch zum Teil finanziert. Habe vorher schonmal Fahrzeuge über Santander (Kfz-Finanzierung) finanziert, immer selbst online angeleiert, hat super funktioniert. Man muss dabei nur aufpassen, dass man die Restschuldversicherung rausnimmt. Ablösen kann man jederzeit (ich glaube mittlerweile frühestens nach 6 Monaten, bin nicht ganz auf dem Laufenden), die Zinsen werden dann taggenau berechnet und man bekommt die Restsumme mitgeteilt. Nach 3 Jahren habe ich die Restsumme in einem Betrag abgelöst und bekam den Fahrzeugbrief innerhalb weniger Tage zugeschickt. Dies Modell mit Sondertilgung hört sich doch ganz plausibel an. Hat jemand eine Empfehlung für eine Finanzierung mit Abschlußrate? So kann man die monatliche Belastung niedriger halten. Hier wäre ich dankbar, wenn jemand noch einen Tipp hat. Ich amüsiere mich mittlerweile über die vielen Anmerkungen. Ich habe ja lediglich nach Finanzierungsoptionen gefragt und nicht danach, ob man finanzieren soll oder nicht. Ich bin mir sicher, dass ich mich finanziell damit bestimmt nicht übernehme :-) Lg Rowii Wozu Schlußrate? Einfach eine lange Laufzeit wählen, das macht die Monatsraten günstig, und dann tilgen, wenn man möchte. Kann ja sein, dass irgendwann die Schlußrate fällig ist, aber gerade dann eine größere ungeplante Ausgabe notwendig ist und gerade dann das Geld nicht da ist... Mit der "normalen" Variante kann man ja jederzeit tilgen wenn man möchte. Sondertilgung ist eigentlich immer möglich. Wie wäre es denn mit einem kleineren Kredit mit festen Raten und günstigem Zinssatz und zusätzlich einen Abrufkredit (Rahmenkredit). Bei dem Rahmenkredit kannst Du selber entscheiden ob und was Du tilgst, Du musst nur die Zinsen zahlen. Die Rahmenkreditgeschichte ist m.E. aber auf 25000 Euro begrenzt. Zinssatz 6-7%. Hallo, wir haben unseren Kasten 2009 finanziert (war nicht wirklich alt, ~25.000€). Das EInkommen stimmte und wir leben hier uns jetzt und wissen nicht was kommt daher haben wir es so gemacht um das Hobby sofort zu genießen. Es war sicher teuerer als sparen und Barzahlen, aber darüber waren wir uns im klaren und es passte einfach. Was wir immer im Hinterkopf behalten haben, war allerdings die Option das WOmo jederzeit verkaufen zu können. D.h. da die Kisten nunmal relativ Wertstabil sind hat man die Sicherheit gegen den Kredit ja real vor der Tür stehen und kann bei Eventualitäten auch die Schulden begleichen. Aus diesem Grund gab es auch keine Restschuldversicherung o.Ä. Wir haben den Kasten mittlerweile wieder verkauft (nicht finanziell motiviert) und unser Ansatz ging auf, aus dem Restwert konnte der Kredit abgelöst werden und vom Rest heiraten wir kommendes Jahr. Die Finanzierung war ein klassischer Ratenkredit bei meiner Hausbank der DKB. Vielleicht hilft das ja als Anregung oder Orientierung Obwohl ich ( PRIVAT) noch nie etwas finanziert habe würde ich im Fall "WoMo" immer die Variante: Längstmögliche Laufzeit auf "0" der Variante Fixe LAufzeit auf "Schlußrate" vorziehen Bsp. Laufzeit 48 Monate ab 01.10.2013 Rate 300€ Schlußrate 25000€ Dann will halt die Bank auch am 01.10.2017 25K€ sehen Laufzeit 120 Monate ab 01.10.2013 Rate ggf. 315€ Dann kann ich am 01.09.2017 am 01.11.2017 am 01.03.2018 also wann immer ich will den ganzen "Batzen" zurückzahlen oder mit ner Zwischenzahlung die Rate (oder die Laufzeit) verringern. "Billiger" wirds nicht !!! aber deutlich variabler!! > und wenn man bedenkt dass inzwischen einen 120er Tankfüllung 200€ kostet sind ggf 315€ in 5 Jahren eh die kleinste Sorge die man so hat als Wohnmobilist :wink:
Genau so denken wir auch :-) Ich werde mal die Ratenkredite bei diversen Banken abfragen. Vielen Dank an alle, die hier gute Ratschläge gegeben haben. Lg Rowii Viel Erfolg. Und immer daran denken: Die meisten Womos sind finanziert. :D
Das wäre doch mal einen neuen Umfrage-Tröd wert. Der Mann in Grün mit dem Mops weiß doch, wie das geht :lol: Gut, daß der Swänn ein Mann ist und auch nur einen Hund hat hat. Stell dir vor, es handelte sich um eine Frau mit zwei Hunden........ :oops: :oops: Volker :wink: :thema: meinen damaligen VW-California finanzierte ich 1992, ich glaube zu 1%. War gar nicht geplant, aber dann hatte VW die Idee im Juli einen Pool von 800 Calis sehr günstig an den Mann zu bringen, weil im Juli die Saison schon fast um war und die wohl Angst bekamen, sie nicht los zu kriegen. Ich war zwar nicht so ganz frei in der Ausstattungsliste, dafür waren auch die Listenpreise schon sehr reduziert. Kurz: neben Finanzierung ruhig auch mal zu einer guten Zeit (jetzt?) die betr. Hersteller mal abfragen, ob die Sonderkonditionen bieten.
Meins nicht!(bar Kralle) selbst 30.000,- bei 5% wären 1.500,- für´s Jahr an Zinsen. Die Summe zahle ich an Fixkosten für Tüv, Steuer u. Vers.. Wenn ich das doppelt zahlen müsste, würde mir der Spass am Womo vergehen. :? Wenn du bar bezahlst, verlierst du die möglichen Zinsen. Am besten wäre es, man hortet sein Geld und gönnt sich keinen Spass. :D So oder so, das Womo ist ein Verlustgeschäft. Es lässt sich nur aufwiegen durch den Spass und die Freiheit, die man damit hat. Da sollte man nicht über schnöden Mammon nachdenken. Mitnehmen kannst du nichts. Du kannst nur miese leben und Geld horten. Das ist aber sicherlich auch nichts, oder? :D Zinsverlust bei Barzahlung! Zinsen, meinst du die 0,3% die dann 90,- bei 30.000,- ergeben. :lol: Horten tut man ja nicht, wenn man vom gesparten ein Womo kauft. Na ja, ein wenig mehr bringt Geld schon.....das muss ich dir doch nicht sagen.. :D
Hallo, der oben zitierte Beitrag stammte von mir und zu dem Thema kann ich auch was beitragen. - günstigste Finanzierung ist Eigenkapital. Möglichst viel davon. - Gibt es das nicht, dann eine Hypothek, die sind mit entsprechender Laufzeit (10-15 Jahre) dann recht günstig (derzeit ca. 2,5-3,0%). Dabei sollte man dann allerdings Sondertilgungen von 10% vorgesehen sein UND AUCH VOLL AUSGENUTZT werden. Sonst tilgst Du noch an dem Kredit, wenn das schöne WoMo längst Geschichte ist. - sofern Du bereits eine Hypothek hast, gibt Dir Deine Bank ggf. auf Basis der aktuellen Besicherung einen zusätzlichen Kredit (dann, wenn bereits getilgt wurde). Kosten für Besicherung entfallen dann. - Geht eine Hypothek nicht, dann bleibt nur Klinken-Putzen bei (Online-) Banken mit Nachfrage eines unbesicherten Kredits für Autokauf. Zinsen könnten hier eventuell um 5-6% liegen derzeit. Es gibt da bestimmt Foren oder Vergleichsportale, die hier helfen. - Kreditkosten kannst Du mit dem oben verlinkten XLS berechnen - Bei der Finanzierung UNBEDINGT einen dicken Batzen für unvorhersehbare Reparaturen und natürlich die Betriebskosten einplanen. Sonst geht die ganze Sache zwanglos in die Hose. Bei ausreichendem Einkommen kann auch das dann reichen. Das mußt Du dann halt rechnen , M |
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