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Hallo zusammen. Hat jemand Erfahrung wie man ein WoMo Privat vermieten kann oder sollte .Denn so wies aussieht macht das keiner. Hat jemand Interesse hat oder Erfahrungen? viele . catman Hi, leider kann ich nicht mit Erfahrungen dienen - es würde mich aber auch interessieren, da wir gerade ein WoMo anschaffen (juhu) und es im engen Familien und Freundeskreis gern vermieten wollen. Bzw. man fleht uns an ;) Mit der Versicherung klären wir das gerade, aber wie kann so ein Vertrag aussehen? Was ist mit Fahrten ins Ausland etc.? Hoffe hier gibt's Erfahrungen. - die Rover Ich habe es mal hier hin verschoben. Mit Kindern hat es ja jetzt eher weniger zu tun. :D Das Thema hatten wir schon mal,da wirst Du kaum Erfahrungen finden weil das kaum jemand macht,ich würde mein Womo auch niemals vermieten,egal an wen! Arno Wir hatten uns auch erkundigt und gesagt bekommen, wenn der Besitzer nicht mitfährt sondern nur "andere" sei das eine Vermietung unabhängig davon ob es Geld dafür gibt oder nicht. Diese sei nicht erlaubt und es entfalle der Kaskoversicherungsschutz und bei der Haftpflicht muss man Strafe bezahlen. Dann haben wir das fallen lassen.
Moin, man benötigt eine Haftpflicht und/oder Kaskoversicherung welche gewerbliche Vermietung einschließt und man sollte ein Gewerbe angemeldet haben... Alles in allem ein ziemlicher Aufwand mit vielen Fallstricken welche man umschiffen muss. Frank Lass es... es bringt nur Ärger und Du wirst Freunde verlieren! LG Vermietung nein aber: Nummer 1 hat nur Haftpflicht mit uneingeschränkter Fahrerwahl ab 23jahre. Der wird wenn gewollt von anderen von mir genehmigten Leuten unentgeltlich genutzt. Schäden trägt der jeweilige Fahrer, normaler Verschleiß ich. (ist bei dem eh lächerlich gering) Sollte wer den Dete komplett Schrotten, weiß er vorher wieviel dann auf den Tisch des Hauses liegen müssen. Klappt seit zwei Jahren bestens und er wird dadurch regelmäßig gepflegt und bewegt. G OW DAS klingt doch praktikabel. Hallo,
.....und genau DARIN würde ich das Problem sehen.
nicht schlau glaubt mir.
Welches?
HAllo catman, obwohl wir gerne eine kurze Vorstellung im Forum gesehen hätten, eine kurze Antwort auf Deine Frage. Du kannst Dein WoMo, wenn es Deine gültige Versicherungspolice umfasst, jederzeit an Freunde oder Bekannte ausleihen/verleihen. Wichtig dabei: Es darf kein Geld fließen! Du schreibst jedoch, dass Du VERMIETEN willst. Hierbei fließt Geld und somit bist Du Unternehmer mit der Folge, dass Du ein Gewerbe anmelden mußt und das WoMo als Gewerbetreibender versichern mußt. Andererseits kannst Du natürlich sämtliche Aufwendungen für Dein Unternehmen steuerlich geltend machen. Vermietest Du ohne entsprechende Gewerbeanmeldung, sitzen Dir zum Einen verschiedene Straftatbestände im Nacken, beginnend mit Steuerhinterziehung etc.! und zum Anderen wird Deine Versicherung auch nicht regreßlos für Schäden aufkommen. Mit Beidem ist nicht zu spaßen. Also überlegen, ob sich das lohnt. Also für uns wäre das dennoch eine Option, da tatsächlich kein Geld fließen soll. Es geht nur um meine Eltern und die Paten meiner Tochter. Also eher ein "Ausleihen", aber wir werden das so oder so auch erst noch mal überdenken.
Es sind schon ganz viele Freundschaften, auch innerfamiläre zerbrochen, ich denke es ist es nicht wert. Sicherlich darf man die Entscheidung nicht leichtfertig treffen - das stimmt. Aber wir haben Zeit es zu überlegen. Erst muss es da sein und dann fahren wir eh erstmal selbst ;)
HAllo, "Ausleihen" ginge in Ordnung, vorausgesetzt es flösse kein Geld u n d die Versicherungsbedingungen würden eingehalten (z.B. Fahrer unter 23 J. u.s.w.). Das ist aber nicht Gegenstand des Fred`s des TE :oops: (Er möchte ja "Vermieten", und das hat eine ganz andere Qualität). Hätte meinen Wagen der vier Jahre nur die Reifen platt stand auch kostenfrei verliehen. Der Leiher hätte ihn aber auf seinen Namen anmelden und VK versichern müssen. Hat sich aber nie einer getraut! :D
Jau, der Kollege schrottet die Karre oder wird mit Koks erwischt. Wasmeinst du, wie viele Leute die Kohle dann nicht zusammenkriegen wollen oder können! Und Vermietung ist aus zwei Sichten zu betrachten: Zum einen aus der Sicht der Versicherung. Die will einen deutlich erhöhten Beitrag weil du gegen Kohle vermietest. Zum anderen wird das Finanzamt dir einen Husten. Entweder weil du ein Gewerbe betreibst und es nicht anmeldest. Danach weil du keine Gewinne erwirtschaftest und die Versicherung, Abschreibung, Instandhaltungskosten etc. dann nicht mehr gegen die mickrigen Einnahmen geltend machen darfst. Schlaue Leute haben das schon mal bis zum Exzess durchgemacht und es wurde gerichtlich eine Liebhaberei bestätigt und als nachher Gewinne erwirtschaftet wurden ging der Zores mit Gottes begnadeten Jüngern wieder los. Bon Voyage rechtlich gesehen gibt es keine Privatvermietung sondern bestenfalls Timesharing mit z.B. Verwandtschaft ( nur die eigenen Kinder? ) oder Freunden ( würde ich nie machen! ) Für eine Vermietung benötigt man: - Gewerbeanmeldung - Volkasko-Vermietversicherung - UVA über Elster monatlich - Veruntreungsversicherung ( wenn man Schlüssel aushändigt, ist ein Diebstahl eine Veruntreuung ) - steuerl. Absetzbarkeit verteilt auf 8 - 10 Jahre nur bei Jahresanmeldung und Nachweis, dass die Vermietung keine Hobbytätigkeit ist, also mehr Vermietung als Eigennutzung - Internetwerbung oder Gewerbeeintrag birgt Diebstahlrisiko oder ungebetene Gäste. - GEMA und GEZ - Anmeldepflicht - Gewerbemülltonne ( ist kein Witz ) - TÜV jährlich Alles in allem lohnt es sich nicht, das Risiko "Verdienst durch Schwarzarbeit" einzugehen,denn im Ernstfall ( Unfall ) kann der Verlust sehr sehr groß sein, denn Schwarzgeld kann man nicht einklagen.
Was kennst Du für Leute. :roll: Glaube mir, mir bleibt keiner was schuldig, ist halt ne Frage der Person und deren Auswahl. :wink: Ist zwar nicht das Thema hier, weil der TE ja wohl was erwirtschaften will, aber klar gibt es hier auch (gerade Familie) welche die es nie bekommen und deswegen sicherlich etwas "verschnupft" sind. Das interessiert mich aber so wie der besagte Sack Reis usw. G OW Hallo! ... stimmt das alles so?
... dies gilt aber z.B. nicht bei "Kleingewerbe"! §19.1 UStG
Gema? was willt Du der Gema melden? Die Gema ist die (deutsche) Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte ! Ausser es werden unter der Markise Konzerte gegeben .... :lol: GEZ? .. die gibts nicht mehr! :!: => und Rundfunkbeitrag ist z.B. nicht zu bezahlen wenn das Gewerbe (Büro) in der privaten Wohnung ist. Das Fahrzeug müsste allerdings angemeldet werden .
... hier gibts wohl auch von Gemeinde zu Gemeinde verschiedene Regelungen :!: :nixweiss: topolino Matthias Hallo, Nein - ich würde niemals das Womo vermieten ! Erstens hätte ich keine Lust meine persönlichen Dinge mehrmals im Jahr auszuräumen und dann alles zu reinigen, damit ich es übergeben kann (denn ich würd es dann so zurückhaben wollen. Und in der schönen Reisezeit steh ich dann da - und kein Womo auf dem Hof !!! Wofür soll ich mir dann eins anschaffen? Was soll die Miete pro Tag kosten? Freundschaftspreis, deutlich weniger als üblich? Wenn du Pech hast, legst Du selbst drauf. Irgendwann entdeckt man Schäden die bei der Rückgabe noch nicht erkennbar waren .. und dann wars Keiner. Schau Dich mal um, wie mancher mit seinem eigenen Fahrzeug umgeht. Gänge hochjagt, Bordsteinkanten ignoriert usw. Und dann unter Freunden sagen: Du darfst mieten - Du nicht (weil Chaot) Ich wurd auch gefragt ob ich meins vermiete - ja hab ich gesagt. Auf jeden Fall für mehr als die übliche Miete. (Weil ich je einen Tag zum ein und ausräumen brauch, Versicherung ändern muß...Ausserdem möchte ich dann eine Kaution in Höhe des Womopreises - Falls aus irgendwelchen Gründen die Versicherung die Vollkasko nicht leistet. Damit war dann auch das Thema vom Tisch Jürgen
Unendgeldlich verleihen ist kein Problem. Braucht man auch keine extra Versicherung. Aber es genügt schon wenn man die anteiligen Unkosten verlangt,dann ist es schon kein unendgeldliches Verleihen mehr. Wenn das Womo eine Vollkasko hat und als Fahrer jedermann in Frage kommt kann eigendlich nichts passieren. Und Familie ist immer noch was anderes wie Fremde. Dieter Je nach Einkünften reicht ein Kleingewerbe. Das Fahrzeug muss als "Selbstfahrervermietfahrzeug" zugelassen sein. Immer dann, wenn mit einer Vermietung Geld erwirtschaftet wird. Innerhalb Freundeskreis, Familie usw. kann man tun was man will. Hier sollte nur ein eventueller Schaden für Sache und Leib von beiden Seiten geklärt und abgedeckt sein.
Ja, sicher kann man es ausleihen, ist ja Dein Eigentum, über das Du nach Belieben verfügen kannst, solange Du es kostenlos machst.. Aber stell Dir nur mal vor, du machst mit deinen Eltern einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten müssen für alle entstehenden Schäden aufzukommen. Wäre Dir Wohl dabei? Machst Du es nicht, steht die "bucklige" Verwandtschaft auf dem Standpunkt, das wäre bei ihnen auch nicht nötig, sie würden schon aufpassen. Ja denkste, der erste Schaden ist garantiert ein Anrempler mit einem Reparaturaufwand von mehreren Tausend €."Ist doch nur ein Kratzer, das kriegste doch selbst auf die Reihe" und schon ist der Knatsch da. Klartex beim ersten Versuch! Und Du hast Frieden in der Familie. Albert Hallo catman02, du kannst dein Wohnmobil privat gegen laufende Unkosten verleihen, d.h. Benzin, Oel, Verschleiß sobald du einen Gewinn erzielst kommen Finanz-u. Gewerbeaufsicht. Wenn du es nur an Freunde verleihst, hast du am ende der Saison keine mehr, denn bei Autos, Geld u. ...... hört die Freundschaft auf. Ich hatte zum Schluss 2007 10 Fahrzeuge und bin auf einem riesigen Rep. Stau sitzen geblieben, da die Vollkasko damit auch nichts zu tun haben wollte. Als alles verkaufen um den Schaden so gering wie möglich zu halten. Klaus Wenn die Eltern sowie die Paten Deiner Tochter doch so daran interessiert sind, ist das Wohnmobil ja gut genutzt. Macht es doch so, wie es schon lange bei Yachten usus ist, gründet eine "Eignergemeinschaft". Jeder zahlt von vornherein gemäß seinem Nutzungsverhalten seinen Eigentumsanteil zum Kauf des Womo. Anschließend ab zur besten Versicherung, die Nutzer in den Vertrag eintragen lassen und gut iss. Felix52 :) Das ist wenn überhaupt der vielleicht einzig praktikable Weg. Nichtdestotrotz wird man umgehen können, das Kfz vor und nach jeder Bewegung genauestens auf Schäden zu kontrollieren. Und muss dann jeder "Miteigentümer" eine Kaution oder Bankbürgschaft in Höhe des Fahzeugwertes hinterlegen im Falle er die Kiste schrotetet?? Ich gebe Euch folgenden Rat: nutzt das Auto mal ein Jahr alleine und überdenkt dann nochmal. Ihr werdet mit Sicherheit zu der Meinung kommen, die Finger davon zu lassen:-) . Das geht damit los, das man das Womo gerne zu seiner Verfügung haben möchte, wenn immer es gelüstet, damit weiter, dass ich gerne mein Bett und meine sanitären Anlagen nutze (sonst könnte ich mir ja selbst eins mieten). Ihr werdet feststellen, das man im täglichen Umgang aus Unwissenheit einiges verkehrt und auch einiges kaputt machen kann... Hier kommt dann wieder die Haftungsfrsge ins Spiel..... und ich rede noch nicht einmal von einem Verkehrsunfall, auch andere Sachen können so ein Auto schrotten oder zumindest richtig, richtig teuer werden. Und du wirst sehen, wenn der Kumpel vielleicht seinen Rempler, die tiefentladenen Batterien oder die neue Möbelfront löhnt, auf der Werminderung bleibst du hocken. Ich mache es nicht. Und aus dem Freundeskreis weis ich ganz genau, das die Versicherer bei einem Schaden erst mal versuchen zu blocken, wenn nicht einer der eingetragenen Fahrer oder der Partner gefahren ist.
Kommt eben immer auf die Verwandschaft an..... :wink:
Gema? was willt Du der Gema melden? Die Gema ist die (deutsche) Gesellschaft für musikalische Aufführungsrechte ! Ausser es werden unter der Markise Konzerte gegeben .... :lol: GEZ? .. die gibts nicht mehr! :!: => und Rundfunkbeitrag ist z.B. nicht zu bezahlen wenn das Gewerbe (Büro) in der privaten Wohnung ist. Das Fahrzeug müsste allerdings angemeldet werden .
... hier gibts wohl auch von Gemeinde zu Gemeinde verschiedene Regelungen :!: :nixweiss: topolino Matthias[/quote] Man stellt bei einer Vermietung sein Fahrzeug mit Fernsehen und Radio der Öffentlichkeit zur Verfügung! Ich würde das dem Betreiben einer Ferienwohnung gleichsetzen, die feiern auch nicht unter der Markise, aber der Eigentümer muss die GEMA-Gebühren zahlen. Hier laufen gerade die rückwirkenden Forderungen ab 2011, dem Zeitpunkt als das so festgeschrieben wurde. Auch wenns meins schon älter ist, würde es nicht vermieten, Problem ist nicht, wenn das Auto komplett Schrott ist, sondern Schädan am Aufbau, z.B Alkoven, weil die Höhe ungewohnt ist. Ich war kürzlich auf dem Hof eines gewerblichen Vermieter, die Wagen in echt ramponiertem Zustand. Echt Schade rum, zum Teil noch jüngeren Baujahrs. No risk, no fun... :mrgreen: Okay dann werde ich auch mal ausführlicher schreiben.... mein erstes Wohnmobil kaufte ich 1990. In der Folgezeit hatten auch Familienangehörige den Wunsch zu fahren. Wir einigten uns auf eine Kostenbeteiligung ohne Gewinn. Die ersten großen Augen gab es, als ich die jährlichen Kosten durch ca. 60 Nutzungstage und nicht durch 366 Tage teilte :eek:, nach Studium der Vermietpreise beim Händler wollte man dann doch mein Womo nehmen. In der Folgezeit passierten dann unter anderem: Eine abgerissene Türklinke, noch die alte mit dem silbernen Hebel... Ein abgebrochener Schlüssel incl. kaputten Schloss beim raus machen... Ein abgerissenes Masseband beim Womo abwürgen... Ein an einer norwegischen Tankstelle liegen gebliebener Tankdeckel... Eine mit dem Heck umgeschubste Mülltonne, zum Glück war die Beule in der Klokassettenklappe... Eine zu niedrige Parkplatz Hütte, an der Dach und Seite aufgerissen und die Markise beschädigt wurde... Ein zerbroeselter 5. Gang, der mit der Begründung nicht bezahlt wurde, dass das ja ein bekannter Fiatfehler ist, der sowieso gekommen wäre.... Danach war Schluss, jetzt fahre nur noch ich... LG
HAllo Sina , dann hast Du es ja eh lange ausgehalten. Respekt. Hallo, genau so ein Scenario hatte ich vor Augen, als man mich fragte, ob ich das Womo vermiete. No risc no fun - ja das passt.. Risiko für den Vermieter - fun für den Mieter Schönen Tag noch Jürgen [quote="Sina1" Eine zu niedrige Parkplatz Hütte, an der Dach und Seite aufgerissen und die Markise beschädigt wurde... Ein zerbroeselter 5. Gang, der mit der Begründung nicht bezahlt wurde, dass das ja ein bekannter Fiatfehler ist, der sowieso gekommen wäre.... Danach war Schluss, jetzt fahre nur noch ich... LG[/quote] um dein Gedächtnis beneide ich dich.
Die jährliche Lizenzgebühr von 26,82 € bringt einen nicht um aber ich finde es trotzdem Abzocke.
Seid ihr sicher, dass ihr hier richtig seid? "Forum geht's denn"? :lach: Albert Hallo zusamen, schaut mal hier: --> Link My Camper is your Camper, privates Camper-Sharing persönlich und sicher Stand neulich was in der Promobl zu. Volker
Ich denke, kein einziger Gegenstand ( i.W.: Wohnmobil :roll: ) ist es wert, das wegen ihm eine Freundschaft zerbrochen wird. Wer kein Vertrauen hat, hat auch keine Freunde - kann also beruhigt sein Womo alleine benutzen, Volker :wink:
Vielleicht verstehe ich den Satz auch falsch..... ... aber wir mussten lange sparen, um uns unsren Traum zu verwirklichen. Er ist bezahlt, er gehört uns. Wir leben ihn. Mit Vertrauen und Freundschaft hat es nichts zu tun, wenn wir unser Womo alleine nutzen. Bei uns hängts an der schmalen Portokasse. Wenn wir Geld hätten, wie wir keins haben, wärs uns auch egal, wenn die Kiste mal mit Dellen zurückkommt. Und weil die Freunde das wissen, fragen sie garnicht erst. Sie müssen nämlich auch buckeln für ihren Lebensunterhalt. Wir verkehren vermutlich in den falschen Kreisen :wink: ;D Vielleicht habe ich mich auch mißverständlich ausgedrückt. :oops: Selbstverständlich bekommen unsere Kinder (beide Mitte 30) jederzeit das Womo - falls wir nicht damit ohnehin unterwegs sind. :D Selbstverständlich haben wir zwei befreundeten Ehepaaren angeboten, das Womo (unentgeltlich) für einen Sommerurlaub nutzen zu können. Beide haben in den letzten fünf Jahren noch keinen Gebrauch gemacht, weil sie sich wohl scheuen, "einen so teuren Gegenstand" zu leihen. Anderen Bekannten ( zu denen wir nicht das o.a. Vertrauen haben), die uns danach gefragt haben, haben wir freundlich aber bestimmt abgesagt und sie auf gewerbliche Vermieter hingewiesen. In unserem Versicherungsvertrag haben wir keine Einschränkungen bezüglich nicht zur Familie gehörender Nutzer - also leistet die Vollkasko, falls doch mal was passiert. Mein finanzielles Risiko tendiert also gegen Null / Selbstbehalt. Quintessenz bleibt aber für mich, daß in ihrer Wertigkeit Personen immer deutlich über Dingen rangieren, Volker :wink: Bei uns ist der Selbstbehalt 1.500 €, und das sind 10 Wocheneinkäufe. Klar zählt die Wertigkeit der Menschen/Freunde/Familie mehr als 1500 €. Wenn Not wäre, würde ich auch mit Geld helfen, wenn ichs habe, keine Frage. Aber wozu beim Freizeitvergnügen, das nicht unbedingt notwendig ist, das Risiko eingehen, um ihnen einen unbeschwerten und günstigen Urlaub zu finanzieren? Ich könnte jetzt auch mal aufzählen, was ich gern mal tun würde, was ich gern hätte oder nutzen würde, was andere - Freunde oder Familie - besitzen, weil sie jahrelang daführ geackert haben. Käme mir aber niemals in den Sinn. Ich verleihe ne Bohrmaschine, Heckenschere, Spaten und Rechen. Das kann ich aus der Portokasse bezahlen und mein Herz hängt da nicht dran. Daran zerbricht keine Freundschaft. Aber unser Womo ist uns heilig. Wenns wirs selbst schrotten, ist ok, dann sollte es halt so sein. Aber auf andere wäre ich vermutlich ordentlich stinkig. Und sowas muss nicht sein. |
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