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Hallo, habe mir nun ein Pedelec gegönnt. Wiegt ohne Akku ca. 24 kg. Überlege nun ob der oFiamma Heckwandträger, bzw. die Rückwand des Mobils, diese Last auf Dauer verträgt.Meine bessere Hälfte wird wohl auch in Kürze eins bekommen. Fahre einen Challenger Genesis. Gibt es Erfahrungswerte welche Last man der Rückwand zumuten darf? Frank Mir wäre die dauernde Belastung der Heckwand unangenehm. Wer weiß, wie lange das hält? Kannst du die Fahrräder nicht auf einer Haengerkupplung befestigen? Dann hängt das Gewicht wenigstens nicht am Aufbau.
Leider kann ich nicht mit Erfahrungswerten zu Deinem Mobil aufwarten. An Deiner Stelle würde ich das aber nicht machen. Knapp 50kg an der Heckwand mit den ganzen Bewegungen welche dort hinten beim Transport entstehen halte ich für kritisch. Wolfgang hat recht. Sofern nicht vorhanden montier eine Hängerkupplung und hol Dir dafür einen Fahrradträger. Ist vielleicht im Moment etwas teurer, auf Dauer aber vermutlich die preiswertere Lösung. Wir haben einen Fahrradträger von Sawiko schau hier --> Link und sind sehr zufrieden damit. Frohes Fest :hallo: Hallo, wir haben für unsere E-Bikes mit je 27 kg den Träger von SAWIKO am Chassis anbauen lassen. Typ Velo II, den kann man an- und abbauen und auch hochklappen, ist mit Beleuchtungsträger und die Last ist am Rahmen. Joachim
Wir auch einfach EASY Frohe Weihnachten Hallo! E-Bike an der Rückwand ist bestimmt nicht zu empfehlen. Alle E-Bike haben den Nachteil, dass sie bei Regen oder Feuchtigkeit anfällig reagieren. Ist bei der zum Teil schlampig ausgeführten Elektronik auch kein Wunder. An der Rückwand ist nun einmal durch den Fahrwindunterdruck bei Regen, Schnee, Auftaumittel, besonders viel Nässe. Ob hier dann das Bike noch läuft, auch wenn es noch so gut verpackt ist, bezweifle ich. Schöne Weihnachtszeit und tschüss ingemaus
Das Problem hätten dann ja alle E-Bikes, die hinten / draußen transportiert werden. Unsere Flyer haben damit in 2 Jahren bei rund 20.000 KM bisher kein Problem gehabt. Das erste Jahr hatten wir sie auf einem Rückwandträger, beim Wechsel des Womo haben wir beim neuen dann einen Träger für die eh benötigte AHK genommen. Der AHK Träger ist deutlich angenehmer, weil niedrieger, damit viel angenehmer zu beladen.. Wir hatten mit dem Rückwandträger keine Probleme, aber sie Vorstellung beim fahren, da hinten hängen 50 KG dran, fand ich nie wirklich gut.. Zugegeben, es sieht klobig aus und am Anfang wollten wir die "Kiste" sofort abschräubseln. Aber nach ein paar Touren wollen wir sie nicht mehr missen. Zwei Stromräder oder ein Roller lassen sich in Minuten verstauen oder entladen. Keine Sorge mehr um Nässe in der Heckgarage. Auch Kabeltrommel, Fußmatte und eventuell naß gewordene Campingmöbel finden einen Platz. Unsere Alarmanlage schließt die Kiste mit ein, aber schon die Plane verbirgt was drunter ist. Sehr schön ist die niedrige Höhe, so bekommt man keinen "Rücken". Nachteil ist der "P....balken" im Rückfahrmonitor, so das ich im hintersten Kennzeichen noch eine zweite Kamera hab. Beim Fahren fällt die Kiste nicht auf. ![]() Frei hinten drauf würde ich nie Elektrofahrräder stellen. Uns wurde ein kompletter Satz Fahrräder gestohlen. Alle andren auf dem Stellplatz welche normale Fahrräder hatten ist nichts passiert. Herzlichen Dank für die vielen Infos. Werde wohl von Sawiko Angebote holen. Alternativ natürlich AHK mit Radträger dagegenstellen.Trau mich nämlich nicht wirklich die Rückwand so zu belasten. Wäre allerdings mal interessant zu wissen, bis zu welchem Gewicht die Hersteller die Belastung der Heckwand durch Radträger etc. berechnen bzw. vorsehen... Allen gesegnete Festtage und allzeit gute Fahrt :-)
Sven ist die Leine nicht so schwer für den Mops ,den zieht es ja unter den Teppich ? :lol: Schöne Weihnachten Moderation durch LCD:Wir versuchen hier noch immer die Fragen zielgerichtet zu beantworten, ferner befinden wir uns in einem Fachforum. Ich bitte dies zu berücksichtigen und von vollkommenen OT- Postings Abstand zu nehmen. Danke. Räder werden immer ohne Akku auf dem Träger transportiertWorauf du an der Rückwand achten mußt, ist, dass die oberen und unteren Halter möglichst weit voneinander in der Höhe entfernt sind, also nicht nur 40cm. Oben solltest Du nach Möglichkeit komplett durch due Rückwand gehen und eine Querverlattung treffen. Wir haben den Omnibike Elite von Obelink und sind total zufrieden ( bis 60kg) am Hymer Camp. Halterung oben und unter sind komplett durch die Rückwand gebohrt und mit Metallplate und Mutter von innen befestigt. Oben mussten wir von innen eine Öffnung schaffen. Da ist jetzt eine Blende vorgeschraubt.
Die Träger von SAWIKO sind qualitativ wirklich gut. Genauso gut, aber ein ganzes Stück preiswerter ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Sawiko, der sich in der Nachbarschaft, in Bad Essen, vor einigen Jahren selbständig gemacht hat. Ruf ihn mal an: --> Link Volker :wink: Danke Volker für den Tipp. Werde dort mal anrufen. Mein zusätzliches Problem ist das am Mobil die Staufachklappe in der Heckwand ist. Träger muß also schwenkbar, klappbar oder so sein. Vielleicht machen sie diese Option ja... Hatte vor längerer Zeit auch mal Weihrauch angefragt. Aber der Preis war spürbar. Wobei das ganze dort einen qualitativ guten Eindruck machte. Ist dann aber irgendwie eingeschlafen da ich noch kein Pedelec hatte.... Maike: Hab z. Zt. ja noch den vom Hersteller angebrachten Fiamma Träger an der Rückwand. Daher ja auch meine Eingangsfrage. Nur jetzt mit schweren Bikes... Wie lange transportierst Du die Räder schon so? Man weiß ja irgendwie nicht für welche Last die Rückwand so konstruiert ist. Frank Jetzt 1 Jahr, wobei die alten Räder nicht viiiieel leichter waren. Allerdings hatte unsere Heckbox, die wir teilweise mit im Urlaub hatten, beladen (Schlauboot, Klapprad, Zubehör) mehr Gewicht, wie jetzt die beiden Ebikes. Den Träger haben wir vor ca. 4 Jahren gekauft.Wie gesagt, oben ist ein Querbalken (über dem Heckfenster und alle Schrauben gehen komplett durch.Im Album habe ich mal ein Bild mit der Heckbox eingestellt und eins mit den EBikes auf dem Träger nach unserer AHK-Nachrüstung wegen größerem Boot. Man kann die Akkus auch getrennt vorne transportieren. Dieter Kann man nicht nur, man sollte wegen Dreck, Feuchtigkeit, Diebstahl und Gewicht. auch ich transportiere seit mehreren Jahren zwei Fahrräder, davon ist eins ein E-Rad, beide ca. 50Kg auf dem normalen hinten angebrachten Fahrradträger. Dabei noch eine Sackkarre für Schmutzwasser- und Klotransport. ![]() ![]() ![]() Hallo zusammen, ist seit heute auch unser Thema. Haben zwei Pedelecs gekauft. Gewicht Pedelec mit Akku = 27,5 Kilo Gewicht Pedelec ohne Akku = 23,5 Kilo Gewicht "normales" Kalkhoff Fahrrad 21,5 Kilo. Zwei Kalkhoffs (Summe 43 Kilo) fahren wir seit 2005 mit verschiedenen Mobilen auf dem Heckträger auf insgesamt 72000 Kilometern durch die Europa, ohne irgendwelche erkennbaren Probleme mit der Rückwand. Ich hatte auch Bedenken, aber unsere Pedelecs sind ohne Akku insgesamt 4 Kilo ( Summe 47 Kilo) schwerer als die normalen Räder. Wir werden die Pedelecs auf dem Heckträger transportieren. Übrigens gibt Euramobil für den Werksseitig verbauten Fahrradträger eine Maximallast von 60 Kilo an. Ich würde mir vor einer grösseren Investition immer erst die Mühe machen, das Gesamtgewicht der Pedelcs mit dem von normalen Fahrrädern zu vergleichen. Hermann Wir haben den normalen Rückwandträgern auch nicht getraut und uns eine Anhängerkupplung mit WomoBike-Kupplungsträger zugelegt. So fühle ich mich wohler, weil ich nicht immer denke, dass die Rückwand rausbricht.
Hattest Du sie auch richtig gut gesichert/angekettet oder evtl. die Akkus drangelassen? Ohne Akku ist das E-Bike doch nichts mehr Wert. So ein Akku kostet ja immerhin schon mal gut 600,00 und mehr Euronen.
Wirklich alle? Also wir hatten bis dato mit unseren Flyern noch nie Probleme diesbezüglich und wir haben sie noch nicht mal eingepackt, sondern einfach nur so drauf. So heute Antwort auf Anfrage der Balastung des Heckwandträgers durch Challenger erhalten. Darf bis 60 kg belastet werden. Da bleibe ich ja dann mit ca. 2X 23 kg deutlich drunter.... Trotzdem bleibt mir ein ungutes Gefühl :-( Frank
Da kann Dir keiner weiterhelfen. Ich leider auch nicht. :D Glück auf ! , Garlic ;D (erst aus Erfahrung wird man klug... :D ) Wir fahren seit 2006 unsere E-Räder 2x23 kg am Dethleffs (normaler Fahrradträger bis 50 kg durch die Gegend) Akkus sind im Innenraum. Alles o.k.! Das Problem ist ja nicht der Träger, der ist mit 2 Rädern ja noch knapp innerhalb der 50kg. Aber stellt euch folgendes vor: Auf dem Heckträger lasten 46 Kilo Gewicht. Im Stand sieht das alles noch prima aus. Aber nun geht es ans Fahren. Über die Autobahn, über Landstraßen, durch Kurven, Fahrbahnunebenheiten und über Bodenwellen. Und davon haben wir in Deutschland doch leider mehr als genug. Jetzt ruckt es im Fahrzeug bei den Bodenwellen, das Gewicht zerrt dabei besonders am Heckträger. Sicherlich halten die Verankerungen in der Heckwand, dafür sind sie da. Aber die Wand?! Die muss die ganzen Bewegungen quasi ungefedert aufnehmen. Wo sollen sich die Kräfte denn bitte ausgleichen? Die weichsten Stellen sind die Übergänge zwischen Dach und an den Seitenwänden. Also da, wo die Dichtungen sind. Kann mir doch keiner erzählen, dass die nach 2, 3 Jahren nicht durchgewalkt sind. Und plötzlich wundert man sich, wo der Wasserschaden im Heck herkommt... Mir wäre das auch zu kriminell, schwere Räder sollten auf einem Kugelkopfträger, auf eine mit dem Rahmen verbundenen Bühne oder gleich im Wohnmobil in der Heckgarage transportiert werden. Soweit meine Meinung. Björn Im Stand sieht das alles noch prima aus. Aber nun geht es ans Fahren. .... haben da auch schon des öfteren drüber nachgedacht, aber unser Womo ist dicht, GsD. Sollte allerdings dazu schreiben, dass wir leider nicht sehr viel unterwegs sind und im Winter natürlich ohne Räder. Die weichsten Stellen sind die Übergänge zwischen Dach und an den Seitenwänden. Also da, wo die Dichtungen sind. Nächstes WE wird das Womo wieder vorgekramt und wir werden mal akribisch prüfen. Kann mir doch keiner erzählen, dass die nach 2, 3 Jahren nicht durchgewalkt sind. :nixweiss: ... ist so, alles o.k. :gruebel: Uns würden auch noch mehr Beiträge (Erfahrungswerte) interessieren. Moin, wir haben schon 2 E-Bikes und ein normales Fahrrad auf dem Heckträger gehabt, 2 Wochen England. Keine Probleme. Moin allerseits, da ich auf Entscheidungssuche Heckträger/ Rahmenträger bin, habe ich mal für unseren Globebus Bj. 2009 bei Dethleffs angefragt bzgl. Transport von E-Bikes an der Rückwand. Antwort: "Generell stellt die Montage eines Fahrradträgers keine Probleme dar. Einen Fahrradträger zu finden, der die Belastungen der meist schweren E-Bikes aushält ist dagegen schwerer. Seitens der Rückwand gibt es hier keinerlei Bedenken nach fachgerechter Montage. Hierzu erhalten Sie im Anhang die Zeichnung Ihrer Rückwand im Anhang." Neu ist der elektrisch absenkbare Fahrradträger von "BR-Systems" auf dem Markt, der mit gut gefällt und viele Vorteile gegenüber der Plattform hat (absenkbar bis auf den Boden, Diebstahlschutz im "Hoch"-Zustand), tja, wenn da die Belastungszweifel nicht wären, die Björn (LowCostDriver) ja eindrucksvoll benannt hat... Mal noch 'ne Frage (der Thread stammt ja aus 2013): Sind eure Mobile mit den Heckwandträgern immer noch dicht? Viele Grüße Frank Warum nicht eine Anhängerkupplung montieren und darauf dann einen Fahrradträger? Gewichtsmäßig kein Problem, da die meisten AHK bei Wohnmobilen eine Stützlast vo 100 kg haben dürfen/sollen. Das einzige Problem ist der richtige Träger - wegen der Fahrzeugbreite, Volker ;-) Hallo Volker So eine AHK bringt halt nochmal 50kg bis 70kg zusätzlichen Leergewicht mit. Das hat auch nicht jeder "übrig" ;-). Was ich aber nicht verstehe ist das mulmige Gefühl, wenn der Hersteller schon eine Last von 60kg zuläßt. Ich unterstelle dem Hersteller mal, daß der auch nicht davon ausgeht, daß das Auto dann nicht nur steht, sondern die dann auftretende dynamischen Lasten beim Fahren auch berücksichtigt hat. Gruß Ulf Am WE mit Träger auf AHK gefahren Thule 917 Velospace mit 2 E-Bikes ohne Akku...keine Probleme! --> Link Hallo Wir transportieren seit über 5 Jahren unsere 2 Pedelecs auf dem Rückwandträger, ohne probleme.Träger sind ja für 60 Kg. gruß herbert-kerpen
DieTräger stehen wohl weniger zur Debatte. Fraglich ist, ob die Befestigungspunkte des Trägers in der Rückwand stabil genug sind, Volker An meinem alten Sprinter hängt ein Carry-bike-lift. Das Blech hält einiges aus, die Tür auch. Aber bis mein kleines :isy mit den verschiedensten Bordo-Granitschlössern am Träger halbwegs sicher vertäut ist, stell ich's lieber in den Innenraum zwischen Bett und Spüle 8) . thatslife |
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