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Moin Doppelseitiges Klebeband würde ich nicht nehmen. Könnte grausame Geräusche geben wenn es sich löst und wieder festpappt. Nimm irgendwas wie einseitig klebenden Filz, Stoff oder Teppichboden. Kleb es dann ans Eisen. Kleben deshalb, dass es nicht rausrutscht. Kurt Hallo Emil, deine Bildern wecken Erinnerungen bei mir, wie unser WoMo auch mal ausgesehen hat :D :) Die alten und neuen Bodenplatten hatte ich im Versatzt miteinander verklebt. Zwischen Aufbau und Rahmenträger habe ich folgende Dichtstreifen geklebt, gibts beim Baustoffhändler für kleines Geld aber nur auf "großen" Rollen. --> Link Bis dann :) Kai Hi Kurt, Kai, Dank für Eure Antworten. Das Bodendämmstreifenband für den Ständerwerkbau wäre auch meine Lösung gewesen. Von dem "Allheilmittel" habe ich immer ne Rolle zu liegen. Meine Bedenken waren, dass das sich ggf. vollsaugen könnte. Betrifft Verzahnung des Bodens: Die beiden Außenleisten im letzten Bild, sind nur trocken aufgelegt. Vorn soll ein Holz an den Altboden befestigt werden, so dass der neue Boden formschlüssig eingeschoben werden kann, das hinterste Rahmenholz wird durchgehend in die beiden Platten für hinten eingeklebt :) Emil Das sieht doch richtig gut aus, Und wenn die einzelnen Elemente mal hergestellt sind und du sie im Fahrzeug einbaust gibts auch gleich ein richtig großes Stück. Und einbauen macht viel mehr Spass aus rausreisen und säubern.... :D
Das kann ich bestätigen. War bei mir auch so. Echt klasse Arbeit die Du da machst. :top: ....dauert aber auch viel viel länger... :) :) Kai Dankeschön :ja: da ich beim zerlegen nicht mit der Abrißbirne arbeite, dauert auch das bei mir seine Zeit :D Haja die Zeit rennt, der April steht vor der Tür. Emil Nun ist der März ist vorbei, und nur in kleinen Schritten gehts voran 8) Weiter ging es mit dem Bodenbau. Nach ein paar Vorbereitungen für den Ausbau der rechten hinteren Bodenhälfte, kam die erste Deckplatte auf den linken hinteren Bodenteil drauf. Freitag-Feierabend war um 22.45Uhr. Am nächsten Mittag sah es dann so aus: ![]() Anschließend kam der Rest unter der Wand raus, das Styropor galt es, für die vordere Verbindung der Neuplatte an die Alte, raus zu bekommen. Dabei bewährte sich das Multiteil vortrefflich. ![]() Die Verbindungsleiste ist vorbereitet, nur weiß ich momentan noch nicht, ob ich die ins Neu- oder Altteil zuerst einklebe. Die Einpassversuche am nächsten WE werden es sicherlich zeigen. Der heutige Sonntag stand im Zeichen der nächsten Klebevorbereitung. Dazu habe ich mir eine neue Arbeitsplatte in Gesamtgröße des hinteren Bodenteils aufgebaut, die Hölzer und Dämmplatten zugeschnitten, vorbereitet. ![]() Der verwendete 2K-Kleber sollte natürlich schon im richtigen Verhältnis angemischt werden, abwiegen ist geboten :) ![]() Ein bischen später sieht das Ganze dann so aus, wobei die obere Platte nur als "Verteiler" draufgelegt ist. Leider war die Platte ein bischen zu groß, so dass ich die Schraubzwingen der trocken aufgelegten Randleisten lösen mußte. Ergebnis Katastrophe, sofort fangen die Teile an zu schwimmen. Nun ja, es war noch zu retten :D ![]() Schnell noch 2 Stomverteiler von der Rahmenverlängerung abgeschraubt, eine kleine Probe betreffs Lackvorbereitung gemacht, wirds dann hoffentlich am nächsten WE mit dem Anstrich klappen. Meine Frage der Woche: Welchen Kleber nehme ich für die Sperrholzfuge in der neuen Bodenplatte? In Vorbereitung habe ich die Plattem am Stoß angefast, dachte an sowas wie Scheibenkleber?! Der kann an der Unterseite der Platte ruhig etwas rausstehen bleiben, ist sozusagen zur Abdichtung der Holzfaser gedacht. Eine angenehme Woche wünscht Emil Moin Versteh ich das jetzt richtig, das einzusetzende, fertige Bodenteil wird mit einer Leiste, die in den Aussparungen steckt, verbunden ? Und dafür brauchst nen Kleber ? Wenn es so ist, warum nimmste dann nicht den, mit dem Du die Teile verklebt hast ? Kurt Hi Turbokurtla, die beiden vorgefertigten Bodenteile werden, je nach Machbarkeit, in 2 oder einem Teil nach vorn mit dem 2K-Ruderer (Swift Bond 9622) eingeklebt. Abdecken möchte ich die Piattenstöße zwischen den beiden neuen Plattenteilen und die Plattenverbindung zwischen Altboden und Neuboden. Emil Hier ein Beispielbild, kleiner Test von heute ![]() 2 etwas angefaste Unterlegehölzer von der Arbeit. Vielleicht nehme ich den Kleber dazu Emil Hallo Emil, es geht voran... :) Ich habe bei der "Bodenplatte" einen PU-Leim zur Verlegung von Trockenestrichplatten verwendet. Den ganzen Aufbau habe ich am Fahrzeug vom Rahmen nach Oben zur Bodenplatte vorgenommen. (S. Foto's) Bei deinen Bilder bin ich ja etwas froh, daß ich die Arbeiten schon hinter mir habe und am WE an der Mosel war und dem Winzer beim Abfüllen des 2013 Wein's geholfen habe. :D :) Nur Mut und Durchhalten Kai Hi Jetzt hab ichs etwas verstanden. Ich kenn ja den Kleber nicht, aber wennste den nimmst müssten doch die Stöße fest und verschlossen sein. Noch ne Frage. Ist es richtig, dass Deine neue Bodenplatte genau den Maßen der alten entspricht und Du die Verbindung durch ein Holz in der Stärke des Isomaterials herstellst ? Dann hättest eh keinen von oben nach unten durchgängigen Schlitz. So hätte ich es gemacht. Kurt
Hi Kurt, ja genau, die Neue Platte wird mit nem Verbindungsholz in die Alte eingeschoben. Bei ner Plattengröße von 2,10m x 1.25m, bzw. den beiden Plattenhälften, für links und rechts, die überlappend vorgefertigt sind, halte ich es eher für illusorisch eine dichte Stoßfuge hinzubekommen. Deshalb habe ich zwischen den Neuteileneine "Keilfuge" vorgesehen und möchte diese abdichten. Der Anschluß an den Altboden wird im Plattenbereich eh nicht Fugenfrei sein. So sollte die Sperrholfaser der Deckschicht des Sperrholzes, gegen Feuchtigkeitsaufnahme über die ggf. nicht ganz dichte Fuge geschützt sein. Dank und Emil Hi Kai, betr. Kleber für Trockenestrichelemente: nix gegen gute Baukleber. Ich lass die aber lieber auf dem Bau und nehme für Fahrzeugbau Fahrzeugbaukleber :) Emil Hi Mit dichter Stoßfuge meine ich eine Fuge unter der Holz eingebracht ist. Das ist ja dann bei Dir gegeben. Eine Fuge der Platten wird immer da sein, auch im Originalzustand. Nur mit Holz drunter ists nicht schlimm, weil der Kleber hier viel besser hält und auch kein durchgängiger Schlitz durch den ganzen Boden da ist. Normalerweise, also wenns keine 2 cm sind reicht eigentlich der normale Unterboden-/Holzschutz hier aus. Anders schauts bei Deinen Absetzungen des Schnittes in Längsrichtung aus. Hier kannst beim längs reinschieben des neuen Bodenteiles kein Holz mit einkleben. Besser wäre hier eine gerader Schnitt quer durch den Boden gewesen. Aber da wirst Du Dir bestimmt was einfallen lassen. Kurt
Das ist bereits bei der Planung geschehen. Da gibts keine Plattenfuge unter der kein überdeckendes Holz liegt. Die linke Platte hat zurückgesetzte Querhölzer drauf, die rechte überstehende und Stoßüberdeckende in Längsrichtung. Diese stehen zur halben Breite in Richtung linke Platte über. Die Deckplatten sind wiederum zurückgesetzt, so dass die letzte, ich nenne sie Mittelplatte, als letzte aufgeklebt wird. Emil Hab ich mir schon gedacht. Wer so arbeitet, der denkt mit. :daumen2: Hallo Emil Super Arbeit :daumen2: ..." Gut Ding will Weile haben" :D wie man oft sagt und wie es aussieht hatten wir wohl Recht, das der Vordere Teil des Bodens iO. ist , GsD...... Sieht ja richtig "Proffessional" aus -> soweit bin ich damals nicht in die Materie eingestiegen , war ja nur ne Rückwand ;D . Der Rest wird auch schon , bei soviel Sorgfalt, beim Neuaufbau :ja:
Haja, Projekte entstehen im Kopf :D Hier noch ne (technische) Zeichnung zum Verständnis: ![]() Gestern Abend habe ich mir die Bilder vom Projekt Pandora reingezogen /WW-Otto, Wasserschäden). Alle Achtung !!!!!!!!!!!! Da ist irgendwie in mir der Größenwahn hochgeschwappt, die Seiten ggf. komplett neu zu machen :idea: Schau mer mal :) Weiter gehts, so wie auf vorstender Zeichnung zu sehen, wurde die Bodenplatte hergestellt. Als erstes kam die Deckplatte rechts oben drauf, am Sonnabend wurde die Ecke für die Eingangsstufe ausgeschnitten, die Gesamtbreite zugeschnitten, eingepasst. ![]() Die Verbindunsleiste vorn ist hier noch trocken eingelegt. Auch an der Seite , vor der Stufe, gibts noch eine kleine Verbindungsleiste. ![]() Einschub vorn klappt prima, alles passt. Also raus und vorbereiten zum Zusammenkleben, Verbindungsleisten einkleben, Sonnabend spät ists geschafft :) ![]() Die Plattenfugen werden, wie geplant, zugefugt ![]() fertig :D ![]() Nun noch die Rahmenverlängerung und die schlecht erreichbaren Rahmenteile hinten mit Korrosionsschutz versehen .. ![]() hier eine Roststelle die vom Aufbauhersteller produziert wurde. Was im Weg ist, hier neben dem Eingangsstufenkasten, wird weggeflext und leider nur ungenügend gegen Rost geschützt. ![]() Ein paar Kleinigkeiten standen zwar noch auf meiner to do - Liste fürs WE, aber ich will mal nicht unzufrieden sein, schließlich hat meine Frau im Garten ordentlich zugeschlagen und 4 Schubkarren mit Laubsäcken drauf, wollten in den nahen Wald verbracht werden. Am nächsten WE soll die Bodenplatte rein, dazu kommt mir ein Bekannter zur Hilfe. Allerdings fahre ich mit dem vorher bischen durch Deutschland spazieren, er hat den Wunsch ein Oldtimer-Womo zu erwerben. Da bin ich drauf gespannt :ja: an alle die sich meine kleine Geschichte noch antuen :D Emil Hallo Emil, bei deinen Bildern erlebe ich ein "Deschawü" so sah unser WoMo auch aus... :) :) Die Stufe habe ich aus einer Siebdruckplatte gefertigt, Stufe etwas tiefer zum Rahmen der Tür dann kannst du dort sehr gut eine kleine Fußmatte einlegen. Alles wird gut !! :) :) Kai Hi Emil, ich bin begeistert von deiner Arbeit besonders in Bezug auf die Verzahnung und die Passung... Man sieht das du echt Ahnung davon hast, während es bei mir nur ein Nachbauen des vorhandenen Daches war. Vielleicht hätte ich mir doch beim Einen oder Anderen etwas mehr Gedanken machen sollen und nicht einfach nachbauen was Eura da vorgebaut hat. Auf jeden Fall sieht das richtig gut aus bei dir. Weiter so :D Ach so... Welchen Rostschutz hast du den nun verwendet, den den du oben bereits genannt hast ??? Bei mir sind zwar derzeit noch keine Maßnahmen fällig aber ich denke die kommen noch auf mich zu. Die Seite ist super interessant, aber den Lack den du verwendest ist nicht zur Rostbeseitigung, hab ich das richtig verstanden ??? Du hast also den Rost vorher mechanisch vollsändig entfernt ??? Nun ja ich werd mich zu gegebener Zeit damit beschäftigen. Den Link hab ich ja nun als Lesezeichen... Danke Hallo Stefan, in erster Linie ging es mir beim Korrosionsschutz um den Schutz der Rahmenverlängerung. Original Feuerverzinkt war die inzwischen recht rauh, der Zinkabtrag, Oxydation in der Oberfläche, erkennbar. Den habe ich leicht übergeschliffen, so dass die Oberfläche annähern glatt war, dann gestrichen. Die paar Roststellen im Bereich darum habe ich von losem Rost, bzw lose Farbe drüber, befreit und gestrichen. Sicherlich wäre das mit Por 15 noch effektiver gewesen, ich denk jedoch so passts auch :) Emil Halb durch Deutschland und zurück .. und das ganz im Zeichen der Wohnmobile :) zum Ersten um ein Womo-Oldtimer an Land zu ziehen, ein guter Bekannter hatte den entdeckt, nun erworben ![]() Zum Zweiten, um eine Rolle Gfk, von einem Forumsmitgleid, Hallo Stefan ;D , bei dieser Gelegenheit, zur weiteren Verwendung, abzuholen. Das war sozusagen ein Weg und DIE Gelegenheit zum Transport solch sperrigen Guts :D Was hier recht gewöhnlich groß aussieht, ist doch immerhin 2,60 Meter lang und ca. 80 kg schwer, musste vor dem Verladen etwas enger gerollt werden. Durch das Heckfenster des Womos reingehoben, konnten wir die Rolle bequem transportieren. Vielen Dank dem fleißigen Veradepersonal :ja: Das Ausladen ging ebenfalls, auch wenn wir diesmal nur zu zweit waren, recht gut. ![]() Am heutigen Sonntagvormittag dann die letzte "Anprobe" des Bodenteils, Kleber ran und montiert. Wenns somit an diesem WE nicht gerade Quantensprünge beim Womobau gab, ich bins zufrieden :) ![]() Auch von unten siehts oK aus. ![]() Zum Abbau der Letzten Seitenleisten rechts oben, hat die liebe Zeit grad nicht ganz gereicht. Die sind mit reichlich Silikon angepappt :eek: So liegt das Womodach noch auf der alten Höhe. Mal schauen, was Ostern bringt :D Wenn jemand weiß, wie die Bodenplatten-Befestigungsschrauben am besten eingesenkt werden können, her mit dem Rat. :) Das sind 10er Schrauben mit ner Art Deckel oben dran, am Außenrand ist dieser Deckel ca 2mm dick, zur Mitte hin leicht dicker werdend. Ggf. würde ich mit nem Forstnerbohrer senken und hoffen, dass sich der Mittelbereich ins Sperrholz reinzieht. Emil Moin 10 mm vorbohren und dann oben mit nem Stemmeisen die Versenkung ausschneiden. Kreisrund und zur Mitte hin etwas tiefer. Kurt
Moin Kurt, muß ich mal meine Schnitzeisenkiste befragen, ob da was rundes, hohles, drin ist. Emil Hallo Emil, hast Du ernsthaft reichlich Silicon verwendet ??? Schade um die ganze Arbeit. Dann ist Dir nicht mehr zu helfen. Der nächste Gammel geht gleich wieder los. Es gibt richtige Kleber für solche Fälle, die kannst Du danach auch noch mit weiterem Korrosionsschutz überstreichen. Schöne , Kajakus. Häääh ? Vielleicht solltest Du mal alles lesen, nicht nur einen Satz, und nicht mal den richtig verstehen. :evil:
Hi Kajakus. worum gehts, gabs bei Dir schon Osterwasser zum Tage :?: :?: :?: Ich kann Dir gedanklich leider nicht die Bohne folgen. Zu Deinen Ausführungen Im Eizelnen: -Wo soll ich Silikon verwendet haben, wo hast Du das her :?: -ich hab kein Problem damit, wenn Du mir nicht helfen kannst :D -Für welchen Fall gibt es richtige Kleber, ja und wo genau soll ich die dann mit Korrosionsschutz überstreichen :cry: ich habe null Ahnung. Dank für Deine , Emil Mensch Emil , wen ich deine Arbeit so sehe , kann ich nur sagen -> reiss den Rest auch noch raus und mach Neu :wink: Tolle Arbeit :!:
Er bezieht sich wohl darauf:
Und hat diesen Satz wohl so verstanden das DU die Seitenleisten mit Silikon angepappt hast. Das kommt vom schnellen Lesen, kann passieren. Unschön wird es dann allerdings wenn man auf einen solchen Lesefehler direkt reagiert. Und schon entstehen Missverständnisse :evil: Soweit meine Interpretation, turbokurtla scheint das ja ähnlich zu sehen :)
Hi Carsten, was meinste wofür ich das Gfk geholt habe :D Apropos Silikon, nun will ich vielleicht doch auch bissel damit rumschmieren :) Hintergrund: das mit dem Unterlegen der Dämmbänder zwischen Rahmenverlängerung und Neuboden hat nicht geklappt. Die Platte ging so knirsch rein, dass wir die mit Band drunter nur mit Gewalt einprobieren konnten. Also blieb das Band zur Klebemontage raus. Ggf. wollte ich nun den Neuboden bischen hochdrücken und zwischen die Rahmenverlängerung und den Neuboden, ein paar Silikonpuppse reindrücken. Was meint Ihr zu dem Gedanken? Emil nimm lieber ein Paar Terostat 2759 - "Pupse" , dichtet und klebt und bleibt dauerelastisch :D Jan Moin moin, Da habe ich mich doch zum Glück verlesen, Sorry. Als ich "sind mit reichlich Silicon angepappt" las, blieb mir fast das Herz stehen. Der Rest stimmt, nimm bitte KEIN Silicon, Du verdirbst Deine mühselige Arbeit. Schöne von Kajakus, der nächstes Mal besser aufpasst. kein problem :) Sollte es Sikaflex 221 auch tun? .. Es geht allein um eine gewisse elastische Auflage Emil Hatten wir das nicht schon Mal ? Die Klebebänder zwischen Rahmen und Aufbau haben eigentlich fast keine Funktion. Vermutlich sollen sie nur ein Scheuern zwischen Eisen und Holz verhindern. Umgekehrt können die Dinger aber so richtig arg nerven, wenn bei so manchem Hersteller Doppelklebeband verwendet wird. Bei weichen, nachgebenden Boden können die mal festpappen und sich mal lösen. Diese Geräusche können laut sein. Ich würde in Deinem Fall ein einfaches Kreppband draufkleben. Kurt Übrigens Silikon kann man und wird auch in Womos verwendet. Für äußere Abdichtmaßnahmen ist es halt völlig ungeeignet.
Hi Kurt, - Ja hatten wir schon Mal. Warum nichts draus wurde, steht 4 Posts höher. - Eben um dieses Scheuern zu verhindern, sollen die Puppse rein. - Kreppband drauf geht nicht mehr, der Boden liegt bereits auf dem Rahmen drauf. Was nun tun, Puppse oder nüscht? Emil
Meine Meinung -> kannst Du machen , denn wie Kurt schon schrieb
sehe ich auch so und das Silikon erfüllt genau diesen Zweck und ist ja nicht den ständigen UV- Strahlungen und Alterungsprozess ausgesetzt wie im Abdichtenden Bereich und verursacht auch dort nicht die bekannten Probleme.Zudem auch noch Feuchtigkeitsresisstent . Die Abdichtungen jeder Dusche im Womo sind ja auch aus Silikon - im Feuchtbereich , wo es auch hingehört :wink: Kurzes Statement, 4 Tage Osterfest habe ich (recht) fleißig am Womo verbracht. Erfolge und Mißerfolge wechselten sich ab. Erfolge: der Boden ist verschraubt, einige Durchführungen eingebracht, der Rückwandbau ging recht gut voran. Ist allerdings auch wieder ne Menge Arbeit. ![]() Ausgelegt und verleimt wird diesmal direkt auf der alten Rückwandplatte, bei der allerdings die unteren bis zu 10cm, weggefault, fehlen. So konnte ich feststellen, dass auf Grund einer recht eigenartigen Konstruktion am Fahrzeugheck, Höhe Bodenplatte, der Gammel vorprogrammiert war. Wie dem auch sei, macht dieser Umstand, das Maßnehmen nicht ganz leicht. Ich hoffe trotzdem, dass mir dieses halbwegs gelungen ist und an den notwendigen Befestigungsstellen Verstärkungen verbaut sind. Das Fachwerk mit Styrodur aufgefüllt, sah es dann am heuigen Nachmittag so aus ![]() Das Dämmzeug, siehe Foto, ist nun eingeklebt. Mißerfolge: Mein kleiner Lochkreissägesatz ist im Chaos verschollen, die eigens neu angeschafte Bosch Pendelhubstichsäge sägt um die Ecke ( der angerichtete Schaden hält sich in Grenzen ) :cry: , eine Leiste hab ich vergessen einzukleben, anschließend gleich mal ein falschen Durchbruch in die Rückwand reingeschnitten. Die Schrauben im Alkovenbereich, Verbindung und Abdeckung der GFK-Schalen, sind fürchterlich verrostet. Flexen zum Feiertag wollte ich nicht unbedingt. So ist das Prob derweil verschoben. Aso ja, und statt I-Net am Bauort. brachte der VoIP-Anschluß leider nur Telefontod :eek: Mal sehen, obs am nächsten WE mit nem anderen Router anders wird. Die Fritz-Box mag fürs Erste nicht. .. Der Sat-Reciver neigte am Sa.-Abend auch noch zu Fehlfunktionen, hat sich jedoch wieder gefangen. .. Schöne digitale Welt :lol: Wer hat gute Erfahrungen mit ner el. Stichsäge gemacht, wie bekomme ich meine Ausschnitte am besten in die Rückwand rein? Tauchsäge, Oberfräse? Gerne her mit Eurem Rat!! Bis bald, Emil Hallo Emil, es geht voran.... tröste dich wir waren am WE nicht auf den übevollen SP, wir haben die Zeit genutzt und unser/n Wintergarten/Wohnzimmer weiter umgebaut. Die Ausschnitte habe ich mit eiiner Festo-Stichsäge mit Metallblatt in meine Rückwand gesägt. Tipp: Wenn dein WoMo ein Radträger bekommt mach dir eine Zeichnung wo das "Fachwerk" ist bzw. setze Leisten an den Befestigungspunkten ein. Im Heck hatten wir ein Schiebefenster verbaut (Radträger). Das nächste WE ist in Sicht :) :) Kai Sieh doch echt gut aus... Professioneller wirst du es kaum zum Kauf angeboten bekommen, wenn ich mir überlege was ich diesem Forum schon an "Fachwerkstattausführung" gesehen habe. Kleiner Rückschläge sollten dich nicht Schrecken. Die kommen immer wieder vor... Weiter so, wird schon... |
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