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Moin zusammen, ich hab da mal ne Frage. Wie umfangreich/vollständig waren bei euren neu gekauften WoMo's die beigefügten Unterlagen des Herstellers? Insbesondere technische Unterlagen wie z. B. Schalt- und Kabelpläne (wo sind welche Kabel verlegt worden). Bei meinem LMC war bis auf ein eher spärliches "Bordhandbuch" so gut wie nichts dabei. Zumindest nichts zur werksseitigen Verkabelung usw. :( Ist das bei allen Herstellern normal, oder nur bei LMC so? Mike
Beim Carado war auch nichts dabei. Schaltpläne am ehesten noch in der Beschreibung der EBL. Und das ist eher allgemein gehalten. Die für mich vom Händler zusätzlich verlegten Kabel habe ich mir zeigen lassen und dann selber aufgezeichnet. RK Bei meinem Carado A464 (2008) war eine dicke "Bedienungsanleitung" für das WoMo, die Original-Betriebs- und Service-Handbücher von Ford sowie die Original-Unterlagen der verbauten Geräte (Heizung, Kühlschrank, Herd, etc.) dabei. Der EBL war z.T. in der Bedienungsanleitung beschrieben. Die Original-Beschreibung des EBL habe ich mir von der Schaudt-Seite heruntergeladen. Eine Beschreibung, wo die Kabel verlegt sind, war nicht dabei. Ich habe mir die Kabel selbst gesucht zum Bau meiner "Vorrangschaltung" beim Einbau des Wechselrichters. Schaltplan in meinem Album. Hallo, bei beigefügten Unterlagen sind eigentlich eine Frechheit, bei den Fahrzeugpreisen. Da liegt eine Universalbeschreibung bei, wo die ganze Fahrzeugfamilie beschrieben ist. Egal welchen Grundriß, Länge, Ausstattung und Grundfahrzeug. Von irgendwelchen Plänen von Versorgungsleitungen kann man nur träumen. Aichwalder
Hallo dem kann ich leider nur zustimmen!!!! Ist bei meinem Fahrzeug nicht anders, ein dickes unhandliches Handbuch für fast alle Grundrisse ,wenn man da was nachlesen will sucht man sich "Blöde" :cry: gruß herbert-kerpen Hallo, habt ihr bei eurem PKW auch eine Beschreibung über die Verlegung? Selbst in einem Reparaturhandbuch ist die Verlegung nicht genau beschrieben. Es wäre für den Hersteller ein immenser Aufwand dies bei jedem Fzg. genau zu dokumentieren. Wäre doch ein Vorschlag an die Hersteller ein Verlege Plan zu erstellen und dafür 300€ zu verlangen. Einfacher ist jedoch mal hinter bzw. unter den Schränken und Schubladen zu schauen, dort kann ich zumindest 2/3 der Versorgungsleitungen sehen. Naja, ein Vergleich mit Autoherstellern hinkt schon arg. Die haben für jedes Fahrzeug einen Stromlaufplan, der wird in einem CAD-Programm erfasst und gespeichert. Und die haben auch Vielfalt, denkt nur an die Ausstatttungsvarianten der meisten Autos. Da kommt man schon auf viele Möglichkeiten. Bei meinem Knaus SUN TI ist es auch nicht anders. Als ich von Knaus einen Stromlaufplan wollte musste ich eine Enthaftungserklärung unterschreiben. Damit erklärte ich mich einverstanden, im Falle von Schäden, die durch Basteln am Stromkreis entstehen selbst zu haften bzw. Knaus davon freizustellen. Boah, hab ich gedacht, jetzt bekommst Du endlich die Infos, die Du willst. Was kam? Eine plumpe Skizze die mehr Fragen aufwarf als beantwortete. Ein kurzer Check ergab, dass die nicht zu meinem Womo gehören kann. Mein Eindruck: Da waren Bastler am Werk. Indizien dafür gab es genug. Schlecht verlegte Kabel, nachträglich reingefummelte Leitungen, falsch angeschlossene Schalter (links=rechts beim Licht). Die fehlerhaft montierte Klimanalage hat zwar nichts mit dem Stromkreis zu tun, rundet das Bild aber ab. Und Knaus ist kein Billiganbieter. Micha
Was hilft es mir, wenn ich unter und oder hinter jedem Schrank diverse unterschiedliche Kabel sehe ? :eek: Damit kann nicht einmal ein Autoelektriker etwas anfangen, weil alle Kabel, mal mit, mal ohne Sicherung, sinnlos und wirr umeinander liegen. :eek: :eek: :eek: So zumindest bei unserem TEC von 2007. GsD bisher alles gut gegangen...... Genau so ist es auch bei unserem TEC: :eek:
Teilweise gab es die Modelle gar nicht mehr, die in der Universalbeschreibung beschrieben wurden, die Unterlagen waren also teilweise veraltet und somit teilweise wertlos. Und das alles bei einem neu auf den Markt gebrachten Modell :eek: Bei meinem neuen Carioca waren auch alle Unterlagen und Bedienungsanleitungen vorhanden. Der Händler hatte alles in einen Ordner gepackt, mit den Notfallnummern der Hersteller. Habe diesen Ordner während der 8 Jahre immer schön gepflegt und ergänzt, um ihn dann am Samstag dem neuen Besitzer zu übergeben. Dieser hat sich natürlich über die Vollständigkeit der Unterlagen sehr gefreut. Alle Inspektionsrechnungen, Ersatzteilrechnungen usw. in einem Ordner. Heiko
Das sind alles "moderne" Fließbandarbeiter!! Stehen auch unter Zeitdruck! Fällt ne Schraube runter nimmt man die nächste und Du wunderst Dich dann wo diese Schraube wohl rausgefallen sein könnte und suchst. Ich montierte mal nen Solardachlüfter, danach kein Strom mehr! Kabel war im Dach verlegt. Nur zu Zweit war es möglich eine Verbindung herzustellen. Und dann wurde nach der Sicherung gesucht. Kleiderschrank ganz unten, ganz hinten, aber ohne Beschriftung, also einzeln die Sicherungen ziehen und prüfen. Man wird ja genügsam und freut sich wenns wieder klappt :) . Sat-Schüssel: Kabelbruch an der Stelle, wo das "Gelenk "hoch/runter" sitzt. OK, 30 cm bis zum LMB nachziehen! Ne, keine Reserve :!: . Neues kabel verlegt, jetzt aber ein hochflexibles! Mit Reserve! Wie heißt es: selbst ist der Mann. Ärgern? Versaue doch nur mir selbst den Tag! Mittlerweile, und wenn ich das hier lese bin ich ja nicht alleine, habe ich langsam ne "Ahnung", was uns da verkauft wird. Mag sein, daß sich noch Jemand meldet und stolz mitteilt, daß bei ihm alles ok ist. Ausnahme, bzw., abwarten! Ist doch so schön, daß uns die Hersteller die Möglichkeit geben auch mal selbst was zu tun :lach: Rolf Hallo, also bei unserem Laika wurden auch nur die Beschreibungen der Geräte und ein Schaltplan vom EBL mitgeliefert. Bei Detailfragen am Anfang konnte mir aber der Händler genaue Pläne und Zeichnungen geben, nach einigen Umbauarbeiten weiss ich mittlerweile selbst wo was liegt :D Bei Modellen die in Sassenberg gefertigt wurden, sind alle Leitungen beschriftet, von wo kommen sie + wo gehen sie hin. Bei unserem Bürstner war alles sehr ausführlich beschrieben und auch erklärt in einem dickem Ordner, jede Lampe ist erwähnt, wie man die Birne wechselt, auch EBL und solches, außerdem kann man die Betriebsanleitung für jedes einzelne Modell auf der Hompage runterladen. Bei unserem Challenger waren dabei: - Servicebuch Ford und Bedienungsanleitung Ford Transit - Autoradioanleitung fürs falsche Radio - allgemeines Handbuch zum Wohnmobil 2-fach, einmal Challenger, 1x Chausson, aber SEHR allgemein - diverse Einbaukurzanweisungen z.B. von Dometic und SOG - grauenhaft schlecht fotokopierte DinA3 Kopie des elektr. Schaltplanes auf französisch - Anleitung zur CBE (Elektropanel) und EBL - Garantieunterlagen und Kurzanleitung Kühlschrank und Heizung - Übergabebescheinigung des LKW Transportes aus dem Werk zum Händler (die war vermutlich versehentlich dabei) das wars. Kabelverlegungspläne, Lattenpläne etc. wird man wohl bei keinem Hersteller finden. Die Werkstätten sollen ja auch noch was verdienen. Und bei eurem PKW bekommt ihr sowas ja auch nicht, oder? LG Selbstschrauber hallo.....hatten bei unserem gebrauchten auch alles bei beim kauf,bordbuch fiat,bordbuch tec-aufbau,alle elektrichen einrichtungen,alles extra und übersichtlich,aber wo welche kabel und für was,ausser am ebl war bei den papieren nicht bei,da hilft nur leitungen versuchen zu verfolgen . Hallo Boxer80, ja die habe ich auch, denke wohl Jeder. Aber was nutzt Dir der Schaltplan vom Kühlschrank, rep. kannst Du ihn doch nicht. Bist Du dann z.B. in Portugal und brauchst Hilfe, klar, Serviceheft, wer ist wo. Dann fährst Du dort hin und stehst z.B. vor einem Hochhaus, welches zum Verkauf angeboten wird. Und nun? Selbst erlebt. Und wo die Zuleitungen 12 und 230 Volt verlegt sind steht nicht drin. Deine Unterlagen sind "Blender", sagen nur was über die erledigten Serviceintervalle aus, sind aber keine "Anleitungen"! Mittlerweile "sind", nicht" ist", meine Werkzeugkisten immer umfangreicher geworden. 2 Lötkolben, alle gängigen Torx-Dreher etc.. Frage mich manchmal, ob ich nur die Zeit genießen möchte oder ne Werkstatt aufmachen will. Hat aber auch Vorteile, kann vielen Anderen helfen, oft mit einem Abendessen verbunden. Und man hat ja sonst nichts zu tun. Fazit: die Servicehefte sind oft veraltet, selbst die von Fiat sind nicht up todate. Rolf Hallo Rolf, die Service rechnungen sind keine Blender, sondern Belege über lückenlos durchgeführte Wartungsarbeiten. Diese sind neben den Bedienungsanleitungen (u.a. auch die Stromlaufpläne) in dem Ordner zusammen gefasst. Bei meinen vorher gebraucht gekauften Wohnmobilen hätte ich mich über so eine Sammlung gefreut. Heiko
Ich denke, dass es für jedes einzelne Modell jeden Herstellers genau diese Pläne und Zeichnungen zur Kabelverlegung, den Versorgungsleitungen usw. gibt. Woher sollten ansonsten die Monteure (Fließbandarbeiter) wissen, wo und wie sie alles verlegen und anschließen müssen. Die Modelle entstehen mit Sicherheit auch zuerst am grünen Tisch bevor auch nur ein Teil zusammengedengelt wird. Warum werden diese Pläne den Fahrzeugunterlagen also nicht beigelegt? Im Gegensatz zu einem normalen PKW von der Stange ist an einem WoMo sicherlich viel öfter einmal etwas zu verändern oder zu ergänzen. Wie soll man denn z. B. die Kapazität einer nachträglich zu installierenden Solaranlage berechnen, wenn man noch nicht einmal die Verbrauchsdaten der Beleuchtung nachlesen kann. Wie soll man einen Fehler in der Verkabelung oder bei den Versorgungsleitungen finden können, wenn man nicht weiß wo sie verlegt sind. Muss man dann erst das halbe WoMo demontieren und dabei vielleicht mehr kaputt machen als zu reparieren? Das kann ja wohl nicht wahr sein :( Beschriftete Kabel habe ich an meinem LMC aus Sassenberg auch noch nicht entdecken können. Vielleicht muss ich aber auch erst z. B. den Kühlschrank ausbauen, um das beschriftete Kabel zu entdecken? Mike
dto Auch mein Händler hat nur den Kopf geschüttelt, als er die Verlegung der Kabel im Aufbau sah. Von irgendeiner Beschriftung der Kabel keine Spur! Unser WOMO wurde auch in Sassenberg gebaut. Das waren wohl noch Zeiten: :eek:
Ich wußte gar nicht, das Laika in Sassenberg gebaut wurden....... :D :lol:
Tja da sind sie wieder die Bäcker und Friseure, an den Bändern der Wohnmobilhersteller stehen halt nicht nur Facharbeiter :( Bei meinem Laika waren es Pizzabäcker u.ä. :lol:
Werden sie ja auch nicht, vielleicht hätte ich es deutlicher trennen sollen.... Hallo, Bei meinem Womo waren "alle" Unterlagen (Bedienungsanleitungen) dabei und sie waren richtig. Alle Geräteunterlagen enthalten Schaltpläne und Anschlussbeschreibungen. Alle vom Aufbauhersteller zusätzliche Sicherungen (D+, Solar an Batt) waren beschriftet. Ein Verkabelungsplan war nicht dabei. Schaltpläne (auch die der Pkw-Hersteller) sind allerdings keine Verkabelungspläne und zeigen nicht, wo die Kabel laufen und beschriftet sind die Stecker dort auch nicht. Andreas
:ja: :) :lol: Moin lmcmike in meinem LMC sind die verlegten grauen Kabel überwiegend mit der jeweiligen Funktion beschriftet. Diese ist jeweils in Längsrichtung auf den Kabeln aufgedruckt. Damit war ich zumindest in der Lage diese jeweils zuzuordnen. Hallo, heute habe ich es endlich mal geschafft ein Foto von der Lmc Kabelbeschriftung zu machen. So schaut es aus: ![]() Tolle Lösung! Andreas apropos Anleitung. Kann mir von euch einer helfen bei meinem Ford Transit Autostar Amical 6 ? Ich habe eine Anleitung, jedoch nur auf französisch und ich bin des französischen leider nicht bemächtigt.. zuhören schon aber nicht mitschwatzen.. Lieber Gruss |
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