|
Wie gut (oder schlecht) ist den eigentlich der werksseitige Unterbodenschutz bei unseren Womo´s ? Ist der so gut dass man sich da die ersten (wieviel ? ) Jahre keine Gedanken machen muss ? Oder ist der Gedanke nicht abwägig den gleich "Gscheid" zu machen um von vornherein hier mögliche Probleme zu minimieren ? Und wie prüft man eigentlich wie gut oder schlecht der Unterbodenschutz ist ? Sieht man das ? Und gleich noch eine Frage hinterher, es gibt ja viele Systeme, darf man die einfach mischen, mit dem Fett und den Ölen etc ? Die allererste Tour mit dem niegelnagelneuen WOMO wird wegen Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung hier hin gehen: --> Link Da werden dann auch alle restlichen Ein - und Umbauten vorgenommen und das Beste daran: Ich kann dabei sein und bei Bedarf kleine Handreichungen machen. Für mehr reichen meine technischen Fähigkeiten nicht aus, leider. :cry: Das ist wieder so eine schwierige Frage, wie der Verschleißgrenze bei Dieselmotoren, welches Auto ist besser.... Meine ganz eigene und persönliche Meinung ist: das Zeug ist immer Mist! Man kann nicht druntersehen. Es wird mit dem Zeug u.U. gepfuscht ohne Ende - Naht nicht sauber geschweißt, Dichtmasse nicht richtig verteilt, Macke dran, Flugrost angesetzt, ... drüber mit dem U-Schutz, sieht eh keiner. Mit der Zeit wird das Zeug spröde und reißt ein, nicht unbedingt erkennbar, aber es dringt Feuchtigkeit unter den U-Schutz, oder kommt von innen nach außen. Der U-Schutz sieht gut aus, darunter ist kein Blech mehr. Man muss im Prinzip, wenn man wirklich sicher sein will, alles regelmäßig mehr oder weniger abtasten, abklopfen..... halt fühlen, ob der U-Schutz noch fest ist, hohl, Wasser drunter steht, rostet.... Für Erneuerungen, Nacharbeiten ist das Zeug schlecht zu entfernen, geht nur mit Drahtbürste weg, Schleifen, vor allem hohen Drehzahlen, läst das Zeug meist schelzen und dann ist alles verklebt... Ein wirklich gutes Ersatzsystem habe ich aber noch nicht gefunden und bei neuen Autos kommt man wohl nicht drum rum. Ich werde bei meinem alten Bus, stückweise den U-Schutz immer mehr entfernen, so wie ich gerade drankomme und statt dessen lackieren. Ist sicher auch nicht optimal, erscheint mir aber besser. Bei U-Schutz gibt es wohl Mittel, mit denen man nachbehandeln kann, damit er länger elastisch bleibt, habe ich aber keine Erfahrung mit. Thomas Moin zusammen, um so mehr ich über Unterbodenschutz und Hohlraumversiegelung lese, um so mehr Sorgen mache ich mir. Deshalb habe ich morgen auch einen Termin bei TimeMAX. Möchte erst einmal einen Überblick über unserer sechs Jahre altes Womo bekommen. Ob und welche Maßnahmen wir dann durchführen lassen, kann ich dann gerne noch einmal berichten. Aber es wird wahrscheinlich TimeMAX oder Mike Sander, also auf Fettbasis, werden. Opus
Servus Thomas bedeutet das die Fahrzeuge werden vom Werk aus überhaupt mich tmit einem Schutz versehen ? :eek: Die Fahrzeuge bekommen vom Werk nur bedingt Schutz. Ich habe meine Mobile immer zusätzlich geschützt. In den Hohlräumen und am Rahmen aussen. Wenn der Leiterrahmen rostet ist er ja nicht gleich durch, mich stört es aber. Im neuwertigen oder neuen Zustand ist es ja noch leichter, da braucht nichts geschliffen oder gereinigt werden. bert Hallo, mein Womo ist von 2011, auf Duc. Ich hatte überlegt, da auch was zu tun, aber als ich im September beim TÜV war bin ich mit drunter rumgelaufen. Das Teil sieht aus wie neu. Beim Dealer hatte ich bei der Dichteprüfung gefragt, der hat nur abgewunken und gemeint, wäre nicht nötig. Der Boden wird bei der Dichteprüfung von ihnen immer mit Öl eingesprüht (Holzboden). Leiterrahmen beim Duc ist glaube ich in 2011 schon verzinkt. Dieter Nee, Jochen, ich meinte, dass die Autos den U-Schutz von Werk aus drunter haben und du, soweit ich weiß da auch nichts anderes bestellen kannst. Er ist einfach drunter. Ein echt heißer Tipp soll das korrosionsschutzdepot sein, da schwören viele Wohnbussler drauf. Sollen sehr freundlich in der Beratung und kompetent sein. Ich liebäugel derzeit mit deren Chassislack, heißt aber bei mir erst mal, den ganzen U-Schutz der letzten Generationen entfernen, wird also etwas dauern... Hohlraumversiegelung ist sicherlich sinnvoll, man muss halt auch sehen, das es richtig gemacht ist. In vielen Fällen ist z.B. einfach, wie z.B. irgendwo bei korrosionsschutzdepot gezeigt, die Fz-Konstruktion schlecht. Irgendwelche Ecken, wo sich z.B. unbemerkt Kondenswasser sammeln kann, Regenwasser stehen bleibt... Habe ich bei mir auch feststellen müssen. Am Radlauf ist bei mir ein 40*30mm Stahlbogen eingesetzt, darauf das Außenblech, Kunststoffradlauf aufgeschraubt und von Innen ein Blech als Innenkotflügel. Da waren wohl mehrere Versuche Schrauben einzudrehen gescheitert, d.h. Löcher im Träger, schön Spritzwasser reingelaufen. Da bei meinem Magirus früher die Rahmen zum Teil als Rostschutz ausgeschäumt waren, hat das Wasser sich schön in dem gammelnden Schaum festgesetzt. Als ich den Innenkotflügel lösen wollte und unten die erste Schraube löste kam mir erst einmal ein viertel Liter Wasser entgegen. Muss den Träger mal neu bauen, Holhraumschutz rein, werde den, falls mir bis dahin nichts besseres einfällt unten offen lassen, damit das Wasser wenigstens wieder rauskommen kann und ich regelmäßig Hohlraumschutz reinmachen kann. Thomas Es ist erschreckend, was schon bei Neufahrzeugen an Rost zu finden ist. Interessant sind hier insbesondere die Videos von Rostschutz.tv und der folgende Bericht auf VOX mit dem Geschäftsführer von Timemax: --> Link Dies Firma hat auch ein besonderes Verfahren entwickelt, um mit Trockeneis alten Rostschutz problemlos zu entfernen. Ist wohl nicht ganz billig, aber so manch altes Schätzchen kann so noch gerettet werden. Was man an und in Neuwagen so allles findet, war schon 1992 erschreckend, als ich meine Ausbildung zum Kfz-Mech gemacht habe, das ging los mit vergessenem Werkzeug in den Türen, über..... bis zu mangelhaft geklebte Bremsbelägen, welche während einer Probefahrt einfach in die Trommel fielen. Da waren Servicemitteilungen zu Modellen schon im Betrieb aufgelaufen, da hatten wir das Modell noch garnicht auf dem Hof. Da waren vor Auslieferung Scheinwerfer zu tauschen, weil Wasser eindrang, oder ganze Zylinderköpfe. Heute ist das sicherlich nicht besser geworden. In Zeiten, wo gespart werden muss, weil die Aktionäre mehr Rendite sehen wollen, wird am Material, an Zeit, am Personal, an der Endkontrolle gespart. Der Nutzer wird zur Endkontrolle, wenn der die Fehler nicht findet, hat der Konzern gespart. Und wenn ich so in den Medien schaue, scheint das sich durch alle Marken durchzuziehen, auch wenn man mit bedenkt, dass sich diese natürlich liebend gern auf genau solche Themen stürzen, diese aufbauschen und sich so als "Publikumsretter" oder "Aufdecker" aufspielen wollen. Da sind natürlich auch wir Verbraucher mit dran schuld, weil Geiz einfach geil und keiner blöd ist! Aber bloß mehr Geld auszugeben hilft nicht immer, denn die Leistung ist nicht immer besser, nur weil wir mehr bezahlt haben. Da beist sich die Katze selbst in den Schwanz. Da helfen Foren nur bedingt, weil jeder anderes für wichtig hält. Rezensionen in Verkaufsportalen sind unnütz, wenn Nutzer 5 Sterne geben, weil die Verpackung so schön bunt und die Lieferzeit kurz war. ADAC ist so eine Sache, aber auch Stiftung Warentest und wie sie alle heißen, wie auch "Fachmagazine" sind oft genug in die Kritik geraten. Jetzt von Montagsfahrzeugen usw. ganz zu schweigen. Gerüchten zufolge, arbeiten manche Hersteller aus diesem Grunde ja nicht mehr Montags. :wink: Thomas Ich habe unseren TEC Freetec A 693 gleich am nächsten Tag nach dem Abholen vom Händler mit dauerelastischem Wachs komplett von unten und auch in den Hohlräumen versiegelt. Das Wachs hat auch noch den Vorteil das es bei den hohen Temperaturen in unserem Kroatien Sommerurlaub und auch bei hohen Sommertemperatueren hier in unseren Breiten wieder flüssig wird und auch in die kleinsten Ritzen und Winkel läuft. Da das Wachs auch noch Wasserabweisend ist, kann auch keine Feuchtigkeit unter das Wachs dringen. Wichtig ist nur das man ein Wachs ohne Lösungsmittel verwendet, so kann es nicht aushärten und Risse bekommen. Der einzige Nachteil ist das das Wachs vor der Verarbeitung erst recht heiß (ca. 70-80 Grad) gemacht werden muss, da es sonnst nicht aus der Sprühpistole kommt. Auch ist es wichtig das man den Unterbodenschutz jährlich kontrolliert und event. nachbessert. Servus Jörg hast du das selber gemacht und war das nicht eine rechte Sauerei ? Und vor allem wie ? einfach drunter gekrochen Auch würde mich das Fabrikat sehr interessieren :) Bei Oldtimern wird oft "Mike Sanders" Hohlraumwachs verwendet, so auch bei meinem Mercedes W115 220D aus 1969. Das ist bei mir sowohl am Unterboden wie auch in den Hohlräumen verwendet. Selbiges Verhalten wie bei Jörg. Wie gesagt beim Oldtimer, nicht beim Wohnmobil :). Der Nachteil ist, dass die Schmiere an heissen Tagen nicht nur in jede Ritze läuft, sondern auch aus vielen raussifft. Am Unterboden hat man mit neuer Wachsversiegelung eine honiggelbe Schicht auf dem Lackierten Unterboden, nach einiger Zeit wird das aber leider tiefschwarz, weil der Straßendreck dran hängen bleibt ;). Vorteil von Wachsgemischen ist, dass Feuchtigkeit unterwandert wird (wenn das Wachs bei warmen Witterungsbedingungen flüssig wird) Von Unterbodenschutz würde ich absehen, da dies eine komplette Feuchtigkeitssperre ist. Es kommt zwar nichts durch, allerdings sowohl von innen wie von außen. Läuft also an anderer Stelle Wasser rein, verbleibt es innerhalb. Da gibts dann schon mal böse Überraschungen, wenn man die schwarze Pampe abkratz. Deshalb gilt auch im Oldtimerbereich: Finger weg von jeglichen Gefährt mit Unterbodenkleister am Blech. Oder zumindest erst mal sehr große Vorsicht. Ciao, Ralf
Hallo, ich habe mich, vor dem Gespräch mit dem Dealer, auch mit dem Gedanken geplagt. Habe dann mal über Tante Google gesucht. Da gibt es Mietwerkstätten, da kannste Dir einen Platz buchen und die Kiste auf die Bühne heben. Unserer hier in der Nähe hat sogar einen Parkplatz nebendran. Wäre also möglich, das Teil nach der Behandlung da noch für nen Tag abzustellen. Dieter Gerade Hohlräume sind da schon kritisch, wenn man es selber machen will. Zu leicht können Abläufe verstopft werden, dann dreht sich der positive Effekt ins negative, wenn sich dann irgendwo Wasser sammelt, das nicht mehr ablaufen kann. Wenn mans selber macht, sollte das schon mit etwas Sachverstand erfolgen. Ciao, Ralf Moin zusammen, ich hatte ja geschrieben das ich mit unserem Womo zu TimeMAX fahre um eine Bestandsaufnahme machen zu lassen. An unserem Womo war keinerlei Rost zu finden obwohl es sich um ein Bj.2008 handelt. Scheint aber an der guten Pflege des Vorbesitzers zu liegen. Das Fahrzeug wurde nur im Sommer gefahren und hat ansonsten immer in einer Halle gestanden. Wir wollen diesen guten Zustand natürlich erhalten und haben uns einen Kostenvoranschlag von TimeMAX erstellen lassen. Natürlich haben wir uns alles ganz genau erklären lassen, es wird eine Fotodokumentation jedes Arbeitsschrittes erstellt und und und, und sicherlich ist das auch eine menge Arbeit (5-6 Tage) aber das wollen wir ins dann doch nicht leisten. Es gibt sicherlich keine bessere Konservierung aber die Kosten sind wirklich enorm. Wir werden uns noch ein paar Werkstätten ansehen die Mike Sanders arbeiten. Natürlich ist das ein Kompromiss aber für uns ist das eine gute und noch bezahlbare Alternative. Opus Was sollte de Spaß denn kosten? Ich habe vor mit meinem neuen Gebrauchten nach der Übernahme auch mal bei Timemax vorbeizuschauen.
Ja, ich habe es selbst gemacht. Da ich zwar eine Grube habe, aber das WoMo nicht in meine Halle passt, habe ich mein WoMo auf Auffahrrampen gefahren. Erst hinten dann vorne. So konnte ich mich darunter legen und arbeiten. Eine Hebebühne wäre natürlich einfacher, aber es geht auch ohne. Eine grosse Sauerrei war es nicht, natürlich sollte man bei solchen Aktionen keinen schwarzen Anzug und Krawatte tragen :rofl: :rofl: :rofl: Das passende Werkzeug, Kompressor, Holraum- und Unterbodenschutzpistole waren vorhanden. Das Wachs habe ich bei eBAy gekauft. Moin zusammen, es wurde die Frage nach dem Preis gestellt. Das ist natürlich sehr davon abhängig von Größe, Zustand und Beschaffenheit. Zuerst wird der Unterboden usw. mit warmen Wasser gereinigt. Wir haben einen Dethleffs der einen sehr großen Holzanteil am Unterboden hat. Diese Bereiche würden mit Speed Lotion bearbeitet werden zwei bis drei mal (drei mal kostet mehr). Auf die Rahmenteile würden lackiert werden, mit Color in zwei Schichten und zwei verschiedenen Farben. Anschließend werden alle Kanten und Hohlräume, Türen usw. mit 2000 versiegelt. Nicht zu vergessen Demontage/Montage/Abkleben/Reinigen und und und. Echt eine menge Arbeit aber für unsere 7,2m wären ca. 4.300€ fällig geworden. Nicht zu vergessen das an unserem Fahrzeug kein Rost vorhanden ist. Also nur die eigentlichen Standartarbeiten und keine Besonderheiten. Alles weitere kostet dann noch extra!!! Opus :eek: :eek: :eek: Cirka 4300€ sind schon eine Menge Kohle. Ich habe es bei allen meinen Mobilen selbst gemacht. Habe aber selbst eine Montagegrube, Kompressor und das Werkzeug. In der Fahrerkabine habe ich die Türverkleidungen auch abgebaut und mit dursichtigem Hohlraumwachs das Innenleben konserviert.
Mit was hast DU es den gemacht ? Bist Du Mietbar :mrgreen: ? Kannst vorbeikommen, ist in ca. 3-5 Stunden erledigt , dann können wir uns die 4300€ teilen :D Vorher muß der Unterboden ordentlich abgedampft werden. Die Hohlräume habe ich dann noch mit der Kamera kontrolliert. Ich habe Wachs von Berner verwendet. An der Hohlraumpistole ist vorne eine Düse die das Zeug 360°rauswirft. Die Grube habe ich vorher mit Malerfolie abgedeckt und ein Vollkörperkondom ist auch hilfreich. Mit einer kleinen Kochplatte habe ich die Dosen vorgewärmt. Meinen ersten Transit habe ich noch mit Seilbahnfett konserviert ( am Foto goldfärbig). Die anderen Fotos sind vom jetzigen Transit ( dunkel). Ich habe nur die Aussen-Holme im Motorraum original belassen um mich bei der Wartung nicht komplett einzusauen. ![]() ![]() ![]() bert Bert, Respekt für diese saubere Arbeit :top: , Christian Danke, wobei "sauber" Relativ ist :mrgreen: ne, so schlimm ist das wirklich nicht. bert Moin zusammen, sicherlich ist das richtig viel Geld aber dort wird schon etwas mehr gemacht. Einen wertvollen Oldtimer würde ich sicherlich dort behandeln lassen. Aber unser Womo wird, in 50 Jahren oder noch mehr Jahren, wahrscheinlich nicht seinen ehemaligen Neupreis um ein vielfaches übersteigen. Bert - Absolut klasse Arbeit!!! :eek: :eek: :eek: Opus Hallo, muss da Thema nochmals hochholen, da es mir doch keine Ruhe lässt. Ich habe letzte Woche bei der Mike Sanders Verarbeitungsstation angerufen, die hier bei uns in der Nähe ist. Dieser meinte, beim Duc wäre nur die Rahmenverlängerung verzinkt. Ein Problem wären die Radkästen. Diese wären kunststoffbeschichtet und unten drunter würds schnell kokeln. Bei mir würde er unten drunter reinigen, den Holzboden abkleben und den Rahmen innen und außen behandeln, sowie die Radkästen behandeln und Hohlraumversiegelung. Kostenpunkt 800 plus Märchensteuer. Die Behandlung würde den Wagen 10 Jahre schützen, die Radkästen müssten zwischendurch mal nachgeschaut werden. Jetzt geht die Überlegerei wieder los :D Dieter Wenn man sich relativ sicher ist, daß man das Wohnmobil viele Jahre fährt und traut der Serienversiegelung nicht, dann macht es schon Sinn. Auf jeden Fall ist die Kohle dafür besser investiert, wie für eine im Vrgleich dazu sauteure vollautomatische Sat-Anlage. Ich persönlich weiß, das ich Fahrzeuge nie besonders lange fahre und sie dazu penibel pflege. Und da ich kein Winterfan bin, wird auch nicht übermäßig Salz an das Wohnmobil gelangen. Von daher würden von einer solchen Aktion nur die Nachbesitzer profitieren. Warum sollte ich´s also tun. Unser Fahrzeug hat zwei durchfahrende Winter ( :lach: was man bei einem Wohnmobil so durchfahren nennt) und keinerlei Spuren erkennbar. Hallo Sven, ich will meinen Carado halt noch ein paar Jährchen fahren, habe eigentlich nicht vor, weder kurz- noch langfristig, mir ein anderes Fahrzeug zuzulegen. Ich bin aber auch kein Winterfahrer. Ich habe das Womo am Samstag aus dem Winterlager geholt. Er stand bei Bekannten in einer sehr großzügigen, neuen, asphaltierten Halle. Und dies seit Anfang November. Also sogar komplett trocken. Nächste Woche fahre ich zur Dichteprüfung zum örtlichen Dealer. Schaue mir die Kiste dann unten drunter nochmals an, da dort der Boden ja eh mit Öl abgesprüht wird. Ich sage mal, ob es unbedingt notwendig ist, weiß ich nicht, aber es beruhigt meiner Meinung nach ungemein. Zumal ich erstaunt war, dass von 10 Jahren Ruhe gesprochen wurde. Dann wäre mein Carado schon 13 und immer noch Top unten drunter. Dieter Hallo habe bisher bei jedem Fahrzeug eine Hohlraum und Unterbodenkonservierung machen lasse. Ob es nun PKW oder unser Wohnmobil war. Nur lohnen sollte es sich. Wenn er den schon verrostet ist wird es teurer und komplizierter. Wir fahren unsere Fahrzeuge eigentlich immer lange und speziell beim Wohnmobil haben wir uns nach fast 5 Jahren gesagt das wir den zumindest noch 6 Jahre fahren wollen. Dann wird er 30 und dann schauen wir mal. Bisher haben wir nur einen gefunden der uns reizen würde. Aber dafür reicht es noch nicht. Ach so nebenbei. Dieter was erwartest du von einer Dichtigkeitsüberprüfung wenn der Wagen seit November in einer Halle steht und er Morgen da raus geholt wird und dann zur Dichtigkeitsprüfung geht. Ich würde mal sagen der ist trocken. Nach gut 5 Monaten in einer Halle wohl ein logisches Resultat. Wenn dann würde ich den zumindest mal ein paar Regenschauer abbekommen lassen. Udo Hallo Udo, ich erwarte von der Dichtegarantie eigentlich nur, dass die Garantie nicht verfällt. :D Natürlich könntest Du recht haben, aber der Wagen ist halt mal im April zugelassen, ich nächste Woche wegfahre und der Termin schon länger habe, lasse ich ihn auch stehen. Dieter [quote="ubruesch"Hallo habe bisher bei jedem Fahrzeug eine Hohlraum und Unterbodenkonservierung machen lasse. Ob es nun PKW oder unser Wohnmobil war. Nur lohnen sollte es sich. Wenn er den schon verrostet ist wird es teurer und komplizierter. Wir fahren unsere Fahrzeuge eigentlich immer lange und speziell beim Wohnmobil haben wir uns nach fast 5 Jahren gesagt das wir den zumindest noch 6 Jahre fahren wollen. Dann wird er 30 und dann schauen wir mal. Bisher haben wir nur einen gefunden der uns reizen würde. Aber dafür reicht es noch nicht. Ach so nebenbei. Dieter was erwartest du von einer Dichtigkeitsüberprüfung wenn der Wagen seit November in einer Halle steht und er Morgen da raus geholt wird und dann zur Dichtigkeitsprüfung geht. Ich würde mal sagen der ist trocken. Nach gut 5 Monaten in einer Halle wohl ein logisches Resultat. Wenn dann würde ich den zumindest mal ein paar Regenschauer abbekommen lassen. Udo Servus Udo wo hast Du es den machen lassen und welche Kosten sind da angefallen ? Hallo jochen, habe ich beim AR Autorostschutz machen lassen. --> Link Der Herr Schuster ist ein guter und arbeitet unter anderem mit Dinol. Dieses habe ich auch verwendet da mir Mike Sanders zu teuer war. Für das Wohnmobil, ohne Holzboden, habe ich 700€ bezahlt. Ist aber schon ein paar Jahre her. Dieses beinhaltet erst mal eine Wäsche der Hohlräume. Dann eine Behandlung mit einem dünn flüssigem Mittel und zum Abschluss mit einem Wachs. Gemacht wurden Hohlraum, Unterboden, Motorraumkonservierung nach Dinol Spritzplan. Da war das Womo schon 20 Jahre alt. Hatte aber so gut wie keinen Rost da nur Sommerfahrzeug und immer in der Halle. Habe das auch bei unserem 3 Tage alten Dacia sofort machen lassen. War irgendwas um die 500€. Hoffe das wir unseren Dampfer noch etliche Jahre fahren können. Der Herr Schuster hat zwar keine Bühne für Wohnmobile aber machen tut er sie trotzdem. Dauert halt ein wenig. 2-3 Tage muss man schon mindestens rechnen. Udo Moin zusammen, ich hatte ja schon geschrieben das wir mit unserem Womo bei TimeMax waren. Aufgrund der hohen Kosten und dem doch sehr guten Zustand unseres Fahrzeugs sind wir der Meinung das dass kosten Nutzen Verhältnis einfach nicht stimmt. Trotzdem wollten wir unser Womo langfristig vor Rost schützen. Wir haben uns dann für Mike Sanders entschieden, weil dieser Korrosionsschutz auch in vielen Old- und Youngtimer zum Einsatz kommt. Über die Internetseite von Mike Sanders haben wir uns die Verarbeitungsstationen in unserer Nähe gesucht. Entsprechende dann angerufen und uns die Werkstatt vor Ort angeschaut. Wir haben uns für Classic Cars in Peine entschieden und sind mit der Arbeit sehr zufrieden. Zumal der Festpreis auch unseren Vorstellungen entsprochen hat. Opus Hallo Dieter, habe gerade den Beitrag gelesen...wollte meinem Wohnmobil auch nen Unterbodenschutz bzw. Hohlraumversiegelung verpassen lassen.. Kannst du mir bitte die Firma nennen.. Danke schon mal vorab. Gerd Hallo, schau einfach im Netz nach Mike Sanders, dann Standortsuche. Kannste Dir was aussuchen aus Deiner Nähe. Dieter Hallo Ina, wie immer, drei Leute, vier Meinungen :) Letzte Woche war ich in der Werke, da mein Womo eine Reparatur nötig hatte. Der Karosseriebauer hat mir Terroson Wachs empfohlen, würden sie schon ewig machen. Hatten auch einen Oldtimer da stehen zum restaurieren. Preis weiss ich allerdings nicht. Mein Womo geht nun in den Winterschlaf, werde dies im Frühjahr mal abchecken, Preise vergleichen etc. Dieter Ja, ist immer so. Bei meinem letzten Womo habe ich Jahrelang nichts gemacht, weil ich mich nicht entscheiden konnte :roll: u das ist alle mal besser wie nichts. Mal schauen was es bringt. Mir war´s auch eilig, waren ja am Meer und zuvor wollte ich es gemacht haben u die hatten einfach u prolemlos Termin. Hallo Forianer, meint ihr ich brauche bei einem nagelneuen mit GFK-Unterboden auch eine Konservierung?
Der Unterboden natürlich nicht, aber die Karosse, auf der Du fährst. Es geht hier ums Fahrgestell, nicht um den Unterboden Deiner Kabine. Ich habe beim Carado noch einen Holzboden, das siehts anders aus. Werde im Frühjahr in eine Mietwerke fahren und das Teil auf eine Bühne holen. Kabinenboden säubern, Rahmen des Fiat abkleben. Den Kabinenboden dann mit Owatrol einsprühen. Nach einer Trocknungsnacht das ganze mit dem Zeugs vom Womohändler (Unterbodenschutz für Holzböden, diffusionsoffen) komplett einsprühen. Anschließend fahre ich ihn in die Werke, entweder für Terroson-Wachs oder Mike Sanders-Behandlung. Dies ist dann aber fürs Fahrgestell, oben das war für die Kabine. Dieter Ich suche derzeit eine Werksstatt die mir die Hohlräume und das Fahrgestell mit Wachs behandelt. Essen und Umgebung wäre schön, das machen nur noch wenige KFZ Betriebe, das es sich angeblich wegen der werkseitigen Behandlung nicht mehr lohnen würde. Mein Skoda Fabia ist nun 5 Jahre alt und sieht wie neu aus, der Eura auf Transit ist eher "unbehandelt". hallo Opus, wie wars Du mit Classic Cars in Peine zufrieden ? Wieviel Euros mußtest Du bezahlen ? Rolf
Hallo Dieter, vielen Dank nochmal für den Tipp... :D Habe mal rumgefragt und mir auch Preise geben lassen...Unglaublich was es da für die gleiche Leistung so unterschiedliche Preise/Angebote gibt... Nun denn...fahre heute in die Nähe von Ludwigshafen....der Mann dort war sehr nett und macht das schon etliche Jahre...hat sich auch vorab mal beim Händler erkundigt bzw. sich den " Neuen Ducato " begutachtet und mich dann angerufen wg. Termin.. Was für mich auch ausschlaggebend war ist, das der gute Mann auch Wohnmobil fährt...er meinte auch das er gleich noch den Unterboden, also die Holzplatte nachversiegelt, da offensichtlich ab Werk nicht gerade viel gemacht würde... Und das Beste ist noch der Preis....für den Preis gegenüber den anderen, kann ich mir noch nen Satz WR kaufen.. :D Wie es gelaufen ist, evtl. mit Fotos, gebe ich dann nächste Woche Bescheid.... Gerd |
Anzeige
|