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Proaktives neu abdichten des Womos


Dnik am 28 Apr 2014 22:45:54

Hallo zusammen,

ich beabsichtige unser Wohnmobil proaktiv neu ab zu dichten. Aktuell ist das Womo trocken und dem zu folge hoffentlich auch dicht. Da der bisher aber immer in einer Scheune stand und jetzt draußen stehen muss kann das wohl so genau auch keiner sagen. Da aber ein großteil der Dichtungen bereits über 20 Jahre alt ist behaupte ich mal es kann nicht schaden. Am wichtigsten erscheinen mir die oberen Leisten. Jetzt ist die Frage wie ich am besten vorgehe:

Variante eins - Never change a running system:
Das wäre die Variante die am einfachsten ist und dichtest nicht undicht macht. Hierbei würde ich die Leisten nicht komplett entfernen sondern einem gezielten Streifen Dichtmasse/Konstruktionskleber über die vorhandene Dichtmaße ziehen. Die aktuelle Dichtmasse wirkt aktuell nicht porös sondern weich wie sie m.E. sein sollte. Ich würde also nur möglicherweise undichte Stellen abdichten aber kann in keinem Fall etwas verschlimmern.

Variante zwei - alles einfach neu:
In dem Fall würde ich die Leisten entfernen, die alte Dichtmasse abziehen und alles neu einkleben. Sicherlich mehr Aufwand und vermutlich auch das bessere Ergebnis. Allerdings kann es natürlich passieren, dass etwas das aktuell dicht ist anschließend (durch meine Fehler) undicht wird. Außerdem habe ich keine geeignete Scheune um das durch zu führen und müsste es am Straßenrand machen.

Variante drei - nur da wo es kritisch ist:
In meinem Fall ist das der Übergang vom Alkoven zum Rest des Fahrzeugs. Hier steht das Wasser in der Kante. Die Dachleiste ist eingschnitten (um sie überhaupt an die Dachform an zu passen) und es sieht einfach nicht dicht aus. Zudem kann ich dort in den Ecken keine Feuchtigkeitsmessung machen. Dort hängt auf beiden Seiten ein Schrank davor. Zudem ist das Messgerät aufgrund seiner Messtiefe von drei cm in den Ecken generell ziemlich unbrauchbar.

Tja was tun sprach Zeus?

Variante eins wäre mir am liebsten. Sieht bestimmt nicht sonderlich gut aus (ist mir auf dem Dach ziemlich egal) aber es sollte halt schon helfen.


Dnik

Anzeige vom Forum

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WomoKindi am 28 Apr 2014 22:55:24

Variante 4.
So lassen und regelmäßig beobachten.
Du schreibst die Dichtmasse ist schön weich, nicht verwittert, was will man bei den alten Schätzchen denn noch mehr.

WK

Dnik am 28 Apr 2014 22:58:57

Hi,

stimmt Variante vier vergessen.

Leider gibt es, auch grade hier im Forum, einige Beispiele die zeigen, dass es schon zu spät sein kann wenn man die Feuchtigkeit entdeckt.

Anzeige vom Forum


Rumbuddel am 28 Apr 2014 23:04:57

Meine Erfahrung mit unserem Ex-Hymer von '92 nach 16 Jahren:

Dichtmasse die der Witterung ausgesetzt ist wird irgendwann härter und spröder ... unter den Leisten jedoch nach wie vor klebrig und elastisch.
Problem: Die Schrauben in den Kantenprofilen korrodieren über die Jahre vor sich hin. Dadurch kann irgendwann Wasser in die Konstruktion einsickern. Ich würde erstmal nur den Leistenfüller entfernen und schauen, wie es um den Zustand der Schrauben bestellt ist und diese gegebenenfalls - mit einbringen neuer Dichtmasse - ersetzen. Auch kann es nicht schaden diese einfach mal nachzuziehen.
Ebenfalls die Kantenprofile auf festen Sitz überprüfen.

WomoKindi am 28 Apr 2014 23:07:13

Klar, Beispiele gibt es immer für alles.
In so nem Forum wird aber die Häufigkeit meist völlig verzerrt,
weil hier sich die meisten mit Problemen einfinden. (nicht nur in Sachen Feuchtigkeit) :lach:
Da werden viele nur vom Lesen zu Hypochonder für alles mögliche und unmögliche.

Nach dem ersten längeren Regen einfach mal richtig Prüfen,
Torf entsteht nicht über Nacht, das dauert schon ne Weile.

WK

Edit:
Rum hat recht,
war bei unserem alten 23Jährigen Laternenparker auch das einzige was wir mal gemacht haben,
und der ist nachweislich immer noch Trocken.

Dnik am 28 Apr 2014 23:08:47

Klingt nach einer guten Idee!
Wie sieht es eigentlich unter der Leiste aus? Kann ich die "einfach" abnehmen oder stellt einen das vor irgend welche Herausforderungen?


WomoKindi am 28 Apr 2014 23:11:48

Nicht die Leisten, nur deren Füller, die Leisten liegen doch auf Dichtmasse.
Nimmste die runter muß neu gemacht werden.

Dnik am 28 Apr 2014 23:22:48

WomoKindi hat geschrieben:Nicht die Leisten, nur deren Füller, die Leisten liegen doch auf Dichtmasse.
Nimmste die runter muß neu gemacht werden.


Schon klar. Mir ging es jetzt um die Leiste ansich. Liegt das das Blech Kante an Kante? Oder sind die Bleche ohnehin verklebt und die Leiste dient nur als zusätzlicher Schutz? Sind die Bleche verfalzt? Und wenn ich die Leiste abnehmen würde kann ich die anschließend weiter nutzen oder muss ich eine neue Anfertigen?

Ich habe grade eben mal in Bildern vom Dach geguckt. Die Schrauben sind alle aus Edelstahl und daher würde ich gar nicht sehen wenn die das verwittern/rosten anfangen. Ich könnte die auch nachziehen, den Füller entfernen (der ist ohnehin nicht mehr der Beste) und dann die Fuge der Nut schön sauber mit Terostat oder Sika auffüllen. Dann darf ich nur nie wieder dran müssen...


Dnik

Dnik am 28 Apr 2014 23:27:54

WomoKindi hat geschrieben:Klar, Beispiele gibt es immer für alles.
In so nem Forum wird aber die Häufigkeit meist völlig verzerrt,
weil hier sich die meisten mit Problemen einfinden. (nicht nur in Sachen Feuchtigkeit) :lach:
Da werden viele nur vom Lesen zu Hypochonder für alles mögliche und unmögliche.




Oh den Beitrag habe ich übersehen.
Grundsätzlich hast du recht. Die Foren sind naütrlich Anlaufstelle für allerlei Probleme. Bei meiner suche nach einem Wohnmobil habe ich mir rund 50 Stück angeguckt. 40 davon mit Feuchtigkeitsmesser. Ich habe zwei gefunden die trocken waren! Alle anderen waren (häufig auch entgegen der Aussage der Besitzer) mehr oder weniger nass. Manche waren komplett durch (konnte man den Finger bis zum Blech durchstecken) anderen hatten nur einen nassen Fleck. Dabei habe ich einigen Besitzern sogar abgekauft, dass die nichts von der Nässe wussten. Bei einigen (grade den Händlern) war auch klar, dass die was verschleiern.
Naja und weil zudem mein Vater einen durch einen Wasserschaden verloren hat bin ich da vermutlich wirklich ein bisschen hyochondrig unterwegs.


WomoKindi am 29 Apr 2014 00:10:29

Wie es genau bei Deinem unter der Leiste ist, weiß ich nicht, wird wohl von Hersteller zu Hersteller nicht ganz gleich sein,
hatte die bei meinem auch nicht runter.
Bei unserm waren Verzinkte Schrauben drunter, die Köpfe waren noch gut, aber einige waren am Gewinde auch schon leicht gammlig, ausgetauscht und mit nem Spritzer Betühl neue rein, und dann nen neuen (schwarz statt grau) Keder eingezogen, an allen Kederleisten vom Fahrzeug, warn wieder schön stramm und sahen Klasse aus.
Meterware aus der Bucht.
Außerdem, wenn Du schon viele Wracks bei den Verkäufern gesehen hast, weißt Du doch schon sehr genau wie man danach sucht und auch Anhaltspunkte findet.
Ich habe festgestellt, das außer bei äußeren Beschädigungen, hauptsächlich Luken Fenster und zusätzliche An/Aufbauten die Gefahrenstellen sind, weil wohl da öfter gerade beim Hersteller oder besser Händler beim Nachrüsten öfters gefuscht wurde.
Da sind Sachen dabei die kein Laie so schlecht gemacht hätte.
Der Eigentümer wenn er selber ran geht sich traut, arbeitet meist viel sauberer und genauer, so meine Erfahrung,
mal von einigen "Hippikarren" abgesehen. ;D

WK

Dnik am 29 Apr 2014 00:21:57

WomoKindi hat geschrieben:Außerdem, wenn Du schon viele Wracks bei den Verkäufern gesehen hast, weißt Du doch schon sehr genau wie man danach sucht und auch Anhaltspunkte findet.


Grade weil ich so viele gesehen habe bin ich so unsicher. Da waren einige dabei wo auf den ersten Blick nicht klar war wo das Wasser her kommt. Natürlich auch die klassischen Fenstern und Luken aber eben auch Leisten die auf den ersten Blick sehr gut aussahen. Leider kann ich an vielen Punkten die ich als eher kritisch sehen würde nicht messen. Beispielsweise der Durchbruch für die Satanlage. Dort ist so viel Metall und co im Spiel da schlägt das Messgerät immer aus.

Das mit der Dekoleiste aus der Bucht ist eine gute Idee. Wobei ich bisher auch immer davon ausgegangen bin das die reine deko ist. Viel wasser abhalten kann die ja eigentlich nicht. Und wenn erstmal was drunter ist dürfte das auch nicht mehr wirklich trocknen?

WomoKindi am 29 Apr 2014 00:22:34

Ps. gerade ältere Womos bei Händlern sind meistens Wasser/Torfleichen, weil man die wohl am besten bei nem Kauf eines anderen bei denen los wird, bei privat wirste recht haben, wenn dann haben die es meist selber nicht gemerkt, oder die paar Ganoven die das dann "ganz fachmännisch" versteckt gedacht zu haben :mrgreen:

Rumbuddel am 29 Apr 2014 00:53:10

Also die Kantenleisten haben keine statische Funktion, die dichten eigentlich nur den Übergang Wand/Kante ab. Wie genau die Konstruktion Wand/Dach ist, ist aber wohl von Hersteller zu Hersteller verschieden.
Dass die Kantenleiste an sich undicht wird ist eigentlich eher nicht so der Fall, wenn dann ist es mangelhafte Fertigung, sprich zu wenig Dichtmasse. Aber dass hätte sich bei einem älteren Womo längst bemerkbar gemacht.
Wie gesagt, ein Übel können verrottende Schrauben sein, oder z.B. eine schlecht montierte Dachreling.
Das Problem entsteht dort, wo irgendetwas die Dichtmasse durchdringt. Wenn an einer solchen Verschraubung Wasser eindringen kann, dann geht der Schaden von innen aus weiter. Feuchtigkeit breitet sich im Holz aus, weitere Schrauben verrotten dann im feuchten Holz und weiteres Wasser kann eindringen.
Gleiches gilt natürlich für Fenster, Klappen, etc ...
Ich behaupte mal folgendes und ich denke unser Spezialist Turbokurtla wird mir da zustimmen dass, wenn etwas einmal richtig mit Dekalin o.ä. ordentlich eingebaut/konstruiert wurde und dicht ist, eigentlich auch dicht bleibt.
Was die Schrauben im speziellen angeht und Du Dir unsicher bist, dreh halt mal eine raus. Selbst wenn der Kopf verrottet ist, sollte alles, was unterhalb der Dichtmasse ist nicht rostig sein. Ist das Gewinde rostig, dringt Wasser ein.
Und vor dem wieder reinschrauben ordentlich Dekalin ins Loch ...
Aber wenn Du z.B. zur Probe versuchst eine Schraube zu lösen, machs von Hand. Eigentlich sollte die im Normalfall so fest sitzen, dass sie sich nicht ohne einen gewissen Kraftaufwand lösen lässt. Und dann lass sie auch sitzen.
Ach ja, dass unter den Leistenfüllern Wasser im Kantenprofil steht ist normal, darum verrotten ja auch irgendwann die Schrauben.
Sinnvoller wäre es tatsächlich keinen Leistenfüller zu verwenden. Dann trocknet immer alles ab und die Schrauben halten länger ... sieht aber doof aus ;)
Unser Wasserschaden im Alkoven an unserem jetzigen Womo rührte daher, dass an EINER Schraube des Abdeckprofils Alkoven/Dach bei der Verarbeitung geschlampt wurde und nicht ausreichend Dichtmasse vorhanden war.
Der Wasserschaden am Dinettenfenster kam ebenfalls durch völlig schlecht verarbeitete Dichtungsmasse und eine fehlende Schraube und der am Badfenster durch dilettantisch verarbeitete Dichtmasse.

Dolphy am 29 Apr 2014 09:37:43

Hi,

dann stellt sich noch die Frage, sind alle Kantenleisten noch Orginalverklebt und verschraubt? Wenn nicht würde ich sehr zurückhaltend damit umgehen.
Es ist nicht sicher, das du die immer gerade oder zerstörungfrei runterbekommst und dann versucht mal solche Kantenleisten neu zu bekommen.
Bei mir war eine Kantenleiste nach Feindkontakt oder so neu gekommen und neu verklebt und geschraubt. und ich weiß nicht womit das verklebt war.
Jedenfalls konnte ich die Leiste komplett wegschmeissen und das Blech darunter wurde auch in Mitleidenschaft gezogen.
Hab einen CI/Rollerteam und selbst dafür ist keine Kantenleiste mehr zubekommen und selbst wenn, bei den Meterpreisen solltest du besser sitzen.
Ich MUSSTE sie entfernen wegen Torf in der Rückwand. Einfach so zur Kontrolle - niemals.
Lieber ein gutes Feuchtigkeitsmeßgerät besorgen.

garagenspanner am 29 Apr 2014 09:52:47

ich hatte im letzten Jahr eine Sickerstelle entlang einer vergammelten "Spackschraube"
von der Dachkantenbefestigung. Ich habe daraufhin alle vergammelten Schrauben der Dachkanten
ausgetauscht und in Terostat2759 gelagert damit Eisenmetall nicht auf Aluprofil ruht) , sowie die Dachkanten und die Kanten der Lukendeckel etc.pp.
zusätzlich zur vorhanden Dichtmasse mit einem dicken Streifen Terostat2759 (dauerelastische Bitumen-Masse) verstärkt.

Unser Wohnmobil ist Baujahr 1999 ( Ez 2000) und ist ein "Draussensteher" :D


Jan

Dnik am 29 Apr 2014 11:33:39

Hm es ist ein Frankia. Vor einiger Zeit >10 Jahren wurde mal die rechte Seitenwand ausgetauscht. Dabei wurde wohl auch einiges anderes neu abgedichtet. Bin mir aber nicht so sicher ob und wie erfolgreich das war. Bleibt

Ein gutes Feuchtigkeitsmessgerät habe ich. Das hilft aber dennoch nicht in der Nähe von Schrauben und anderem Metall. Leider gibt es grade an den Kanten und Ecken mehr als genug von beidem.

ät Garagenspanner:
Das wäre ja in etwa meine Variante eins.

Gibt es irgend einen Trick wie man Terostat oder Sikaflex wieder gut weg bekommt. Dann würde ich nämlich wirklich einen Streifen davon auf die Schrauben drauf ziehen. Damit schließe ich jegliche Undichtigkeit aus. Allerdings bekomme ich die Schrauben dann auch nicht mehr runter … sofern das denn nötig wäre.

Ich mache heute mal Bilder von den Stellen, die mir da generell am Herzen liegen.

deedee am 29 Apr 2014 16:12:41

So wie rumbuddel es erläutert hat, hab ichs auch gemacht.
Die Leistenfüller entfernt und nachgeschaut, welche Schraubenköpfe 'komisch' aussahen.
Diese hab ich gegen neue Schauben (die hatten gaaaaanz flache Köpfe und waren nicht irgendwo zu kriegen, sondern nur beim Challenger/Chausson-Händler) getauscht.
Einige alte Schrauben, die noch 'neuwertig' aussahen, hatte ich nur etwas anziehen können.
Alle Schrauben habe ich in Dekalin-Zeugs eingetaucht und dann (neu) reingeschraubt. Das überschüssige Zeugs hab ich dann schön in der Leiste verteilt und zusätzlich mit ner Schicht Wachsspray überzogen.
Den alten Leistenfüller wieder vorsichtig reingepult und die gesamte Leiste wieder mit Wachsspray überzogen.
Klebt jetzt von außen fürchterlich und es bleibt 'n Haufen Staub (auch Fliegen) hängen, scheint aber richtig dicht zu sein.
Drei Schrauben mit richtig verrosteten Köpfen (Gewinde war guuuuut) hab ich nicht mehr rausgekriegt .... Kopf mit nem Bohrer weggeschrabbt bis zum 'Gewindestab', ordentlich mit Deka-Zeugs und Wachs behandelt und neue Schrauben direkt daneben wie beschrieben neu eingebohrt/geschraubt.
Auch alle Fenster (Dachluken noch nicht) hab ich auch noch mit ner schönen Deka-Zeugs-Naht neu abbgedichtet (einfach drübergezogen und die Ritzen ausgefüllt).
Mal schauen, wie's wird ..... flitze gelegentlich mit dem Feuchte-Messer durchs Autochen.
Bislang wars Autochen dicht, kein Feuchtegrad festgestellt.

palstek am 29 Apr 2014 19:13:11

Ich hatte mir mal überlegt, die Leisten auf dem Dach mit diesem Dichtband zu Überkleben: --> Link

Davon gibt es ein Werbefoto oder -video, auf dem es auch im Caravanbereich verwendet wird. Das Ganze ist nicht teuer, funktioniert ohne Abbau der alten Leisten und Dichtungen, stört nicht auf dem Dach und kann eigentlich nicht schaden. Oder?


Frank

martin1959 am 29 Apr 2014 22:14:42

Hi,

Ich schwör auf das Tape , auch wenn einige hier nichts davon halten.
Man muss auch mal neue Wege gehen und neuen Verfahren bzw. Materialien ausprobieren.


Martin

Dnik am 29 Apr 2014 22:25:28

Ich habe mal Fotos von den zwei schlimmsten stellen gemacht.
Bild eins:



Das ist die rechte Leiste im Alkoven knick.

Bild zwei:



Das gleiche Ecke aus anderer Perspektive. Dort sieht man, dass sich im Knick das Blech wölbt (auf der anderen Seite auch).

Bild drei:



So sieht es überall anders aus. Die Masse ist schön weich.

Bild vier:



Hier ist die dreiteilige GFK Front miteinander verbunden. Das sieht für mich recht rissig aus.

Rumbuddel am 29 Apr 2014 22:36:19

Sorry, aus Bild 1 und 2 werde ich nicht schlau ...
Bild 3: das sieht doch gut aus.
Bild 4: kommt drauf an ob nur die Oberfläche der Dichtmasse spröde ist oder komplett.

Dnik am 29 Apr 2014 22:54:48

Bei Bild eins ist rechts hinten und links der Alkoven. Unten befindet sich das Dach und oben ist die Markise zu sehen.

pepe53 am 29 Apr 2014 23:07:15

Bild 3 sieht für mich auch nicht so schlecht aus. Wer lackiert denn Kitt über? So sieht es für mich aus - oberflächliche Risse in der Lackierung. Hier sollte mal ein Fachmann am Original drüberschauen.

emil77b am 30 Apr 2014 00:14:11

Wo gibts denn auf Bild 4 GFK-Teile. Ich sehe nur Alublech!?

Aso ja, Martin, ich schleiß mich Deiner Meinung an. Sicherlich ist son Klebeband aber kein Allheilmittel

Emil

Rumbuddel am 30 Apr 2014 00:41:01

Ah, Markise, jetzt sehe ich es ... sieht doch soweit gut aus.

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