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Was sollte ein altersgrechtes Wohnmobil bieten? 1, 2


Gast am 08 Mai 2014 22:46:54

Wir werden alle Älter oder sind es schon, was erscheint Euch wichtig oder wünschenswert um die mobile Freiheit weiterhin zu genießen, was fehlt Euch und was könnte man verbessern damit man auch z.B. mit einer Behinderung weiterhin seinem Hobby genießen kann?

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

thomas56 am 08 Mai 2014 22:57:26

Automatic
6,9l Hubraum
300PS
1000NM
Allrad
Voll-Luftfederung
600l FW
400l Abwasser
300l Fäkalientank
1000Ah
1000Wp

dieter2 am 08 Mai 2014 23:08:02

Eine Rollatorgarage :D

Dieter

Anzeige vom Forum


Gast am 08 Mai 2014 23:13:58

Eine Einparkautomatik für Kuschelparker

Dnik am 08 Mai 2014 23:14:19

Ein Babygeschreisimulator der automatisch angeht wenn ein Rentner mit seinem altersgerechten Mobil neben uns parken will. Das ist einfacher für beide: Wir haben niemanden neben uns stehen (der meckert) und er weis was ihn erwartet sollte er dort doch campieren.

ilonqa am 08 Mai 2014 23:19:21

ein Treppenlift zum Einsteigen

emil77b am 08 Mai 2014 23:32:53

Hi Vario614,

ich glaube nicht, dass man Deine Frage pauschal beantworten kann. Gerade Hilfen bei ggf, körperlichen Einschränkungen, sind sehr Idividuallösungsbedürftig. Da gaht ne Menge, also keine Angst vor der Zukunft, dem Alter :ja:

Emil

schnatterente am 08 Mai 2014 23:34:35

thomas56 hat geschrieben:Automatic
6,9l Hubraum
300PS
1000NM
Allrad
Voll-Luftfederung
600l FW
400l Abwasser
300l Fäkalientank
1000Ah
1000Wp

Hast du das nicht schon? :wink:

haballes am 08 Mai 2014 23:38:05

Ein altersgerechtes Wohnmobil sollte zum Beispiel Rück, Front und Seitenkameras haben, damit man nicht mehrmals aussteigen muß. Kühlschrank in Sichthöhe. Der Lokus in vernünftiger Höhe und mit einem Griff.
Das Bett muss ohne Akrobatik erreichbar sein.

emil77b am 09 Mai 2014 00:13:45

haballes hat geschrieben:Ein altersgerechtes Wohnmobil sollte zum Beispiel Rück, Front und Seitenkameras haben, damit man nicht mehrmals aussteigen muß. Kühlschrank in Sichthöhe. Der Lokus in vernünftiger Höhe und mit einem Griff.
Das Bett muss ohne Akrobatik erreichbar sein.


komisch komisch wasses so für Antworten auf eingehende Frage gibt.
Als Antwort eines befragten Zweiklässlersslers hätt ich diese Antwort akzeptiert :D

Emil

kintzi am 09 Mai 2014 00:25:15

Fahrstuhl in Alkoven ohne Aufpreis (Altersbonus).
12V Massagematraze (habe ich liegen, v. Auto zweckentfremdet, 26€ bei Lidl,).
Schuhputzmaschine.
Lesebrillenablagen vorn,mitten u. hinten,jeweils 3 Stärken oder Zoombrille. Alternativ Bändel um d. Hals als mobile Sportausführung.
Restlichtverstärker an Front.
Intercom, wahlweise über Lautsprecher oder Hörgerät.
Elektr. Bettrost mit Schleuder-Aufstehhilfe.
Asthmakompressor.
Pinkeljonny f. Prostatiker.
Defibrillator.
Schleudersitz mit Landungsairbags 2x.
GPS mit autom.Notruf Search and Rescue (SAR) u. Nearest Hospital
ELT (Emergency Locator Transmitter bei Gebirgsfahrten zum Auffinden des Wracks.
Ölsprühdüsen am Heck gegen Drängler.
Gr.R

rena am 09 Mai 2014 07:36:55

Neulich habe ich einen Bericht von einer 83 Jahre alten Dame gesehen, die immer noch (alleine, weil ihr Mann verstorben ist) mit ihrem Pössl auf Tour ist. Bewundernswert!!

Zu der Initialfrage allerdings würde ich sagen, dass man sich als "Best-Ager" (ich gehöre auch dazu!!) in seinem Mobil wohlfühlen sollte. Dann adaptiert man es (wenn es gesundheitlich einigermaßen noch geht) auch im Alter, weil es eben das 2. Zuhause ist. Man kennt jeden Schritt und Tritt und jede Ecke und Kante.

Und wenn es dann nicht mehr mit dem gewohnten Mobil klappt, dann klappt es mit keinem Mobil mehr!

Zweifellos sollte der Fahrer noch gut sehen und hören können - das ist die Grundvoraussetzung m.A. nach. Auch hier gilt: wenn es nicht mehr klappt, dann ist es Zeit um aufzuhören.

Wir haben uns (ich weiß, ich weiß......) vor zwei Jahren den Dethleffs Alpa gekauft, genau aus diesem Grund: bequem und gemütlich. Der soll uns noch viele Jahre begleiten bzw. unser Zuhause werden. - Solange es eben noch geht!

Pauschal kann man nicht sagen, auf was man achten muss. Das kommt m.E. auf jeden Einzelnen an.

Ich wünsche uns allen viele schöne friedliche Reisen - auch im Alter noch!

jochen-muc am 09 Mai 2014 07:55:05

War die Fragen eigentlich so unmöglich, dass hier zu 90 % nur solche Antworten kommen ?

Ich denke gerade die Problematik beim Einsteigen könnte eine Thema in zunehmenden Alter sein

Automatik / Tempomat finde ich auch einen berechtigten Faktor

Vielleicht auch Raumkonzeptanpassungen dahingehen, dass man evtl auf das maximale Ausnutzen des Platzes mit allen möglichn Schnickschnack verzichtet und eher zu funktionellen Dingen zurückkommt wo man aber jeweils mehr Platz dafür verwendet

Grundausstattung mit solchen Savtey View Spiegeln

halbkette am 09 Mai 2014 07:57:13

Servus

Warum wird diese Frage so heruntergemacht ?

Der Threadersteller wollte sicher nur ein paar Tips wie es sich manche leichter machen ..... Rollatorgarage zB. gehört da sicher nicht dazu.

Lancelot am 09 Mai 2014 08:02:54

halbkette hat geschrieben: ..... Rollatorgarage zB. gehört da sicher nicht dazu.


Warum nicht :?:

In unserem Bekanntenkreis gibt´s mehrere gehbehinderte Personen. Eine entsprechende Hilfe, die im Womo mitzuführen ist und für die genügend Transportraum zur Verfügung steht, würde deren Aktionsradius deutlich erhöhen.

Überhaupt wird man sich auf körperliche Einschränkungen im Alter einrichten müssen. Gut, wenn dann im Womo ausreichend Platz für die Hilfsmittel zur Verfügung steht.

monie am 09 Mai 2014 08:13:30

Hallo,

wir sind lange Zeit mit meinen Schwiegereltern im Camping (Wowa) und später nur noch mit meiner Schwiegermutter (Womo) in den Urlaub gefahren. Wobei mein Schwiegervater zeitweise auf einen Rollstuhl angewiesen war und beide so wie mein Mann und ich auch nicht zu den "Schlankesten" gehören. Daher kann ich aus der Erfahrung heraus sagen, es geht zwar alles, dennoch wäre das ein oder andere schön.
Beispiele:
niedriger Einstieg, vielleicht sowas in der Art wie manche Busse das haben
Breitere Türe
eine gut zugängliche Toilette

Jeder Mensch ist anders und hat auch im Alter andere Bedürfnisse. Manche brauchen vielleicht auch schon vorher solche Veränderungen an einem Fahrzeug aufgrund einer gesundheitlichen Einschränkung. Ich würde auch nur ungern auf unser rollendes Zuhause verzichten.

Nach der Diagnose Dialyse hatten wir eigentlich auch zuerst bedenken ob Camping noch das richtige ist. Dann haben wir uns erkundigt, viel gelesen und mit Ärzten gesprochen. Kein Probelm, wir können zwar nicht mehr genau so Urlaub machen wie früher, aber es geht und gefällt uns dennoch.

Egal ob älter werden oder gesundheitliche Probleme, wenn man sich darauf einstellt, denke ich gibt es für viele Dinge eine entsprechende Lösung.



Monie

macagi am 09 Mai 2014 08:22:59

kintzi hat geschrieben:Ölsprühdüsen am Heck gegen Drängler.
Gr.R


Die Düsen würde ich aber eher mit der Toilettenkassette verbinden......

Ganzalleinunterhalter am 09 Mai 2014 08:34:04

halbkette hat geschrieben:Servus

Warum wird diese Frage so heruntergemacht ?

Der Threadersteller wollte sicher nur ein paar Tips wie es sich manche leichter machen ..... Rollatorgarage zB. gehört da sicher nicht dazu.


:daumen2:

Diejenigen die das Thema ins lächerliche ziehen - immer daran denken - wir werden alle ohne Ausnahme jeden Tag einen Tag älter - und wenn wir es schaffen auch hoffentlich in geistiger und körperlicher Frische Alt. Ich habe meine letzten Berufsjahre als Therapeut in Senioreneinrichtung gearbeitet und hatte leider auch viele Patienten, die wesentlich jünger als ich selbst waren - man weiß nie wie das Schicksal zuschlägt.

Tipsel am 09 Mai 2014 08:37:13

Ihr habt für Beiträge, die ihr für störend haltet, den gelben Pipi-Button.

viking92 am 09 Mai 2014 08:54:39

Ich denke, ein ebener Boden, ohne störende Absätze wäre von Vorteil.
Würde mich ja selbst heute schon stören, obwohl ich noch nicht zur "Zielgruppe" gehöre :wink:

selbstschrauber am 09 Mai 2014 09:07:39

Hallo,

ich finde die Frage gut. Wenn man so sieht was das produziert wird, fragt man sich ob Kundenbedürfnisse überhaupt eine Rolle spielen.
Wenn ich dann das "gefühlte" Durschnittsalter der Womofahrer von deutlich über 60 sehe, frage ich mich, warum das Thema nicht viel mehr Beachtung bei den Herstellern findet.
Wir rechnen mit unseren bald 50 Lenzen immer noch zu den eher jüngeren Womofahrern, wenn wir auch in den Augen unserer Kids eher wandelnde Untote sind.
Was wäre wünschenswert?

- niedriger Einstieg ins Womo
- BREITE Aufbautür
- Ein niedriges Bett das ohne Leitern oder einen Haufen Stufen erreichbar ist
- Ein ausreichend großes Bett, nicht unter 1,5 x 2m
- hochgesetzter Kühlschrank
- Technik leicht bedien- und erreichbar, z.B. Keine Abwasserhähne die so weit unter dem Auto sind, dass man einen Kniefall machen muss oder halb unter den Wagen kriechen muss, um sie zu erreichen
- Breite Gänge
- Keine Stolperfallen im Aufbau (Stufen etc.)
- Bequemere Sitze, nicht wie in 80% der Womos Rückenlehnen die im 90 Grad Winkel zur Sitzfläche stehen
- ausreichend große Bäder in denen man sich drehen kann
- Basisfahrzeuge mit technischen Fahrhilfen (ESP, ABS, Klimaanlage, Tempomat, Fahrspurassistent, Fahrerüberwachung gegen Einschlafen, Servolenkung, Automatik etc.)
- Ausreichend Stehhöhe im gesamten Auto, wir werden alle immer länger, was sollen Leute wie ich (1,9m) mit einer "Steh"höhe in der Dusche von 1,8m?
- Automatische Hunbstützenanlage

LG

Selbstschrauber

wolfherm am 09 Mai 2014 09:13:58

Für uns auf der Liste stehen folgende Punkte:

- breite Eingangstür
- Garage für ein Fortbewegungshilfsmittel
- keine Absätze im Inneren des Fahrzeugs
- alle Ventile Wasser, Abwasser, Toilette, Boiler an einer Stelle in einer höhenmäßig richtig platzierten Außenstauklappe
- hydraulische Hubstützen
- Betten leicht erreichbar, nicht über Hühnerleiter
- hochgesetzter Kühlschrank
- und eben alles, was einem sonst das Leben leichter macht (Rückfahrkamera usw.)

haballes am 09 Mai 2014 09:19:46

Ohne Flachs denke ich, daß es kein wirklich altersgerechtes Wohnmobil geben kann. Das würde heutige Kundschaft schwer akzeptieren.
Ich arbeite schon viele Jahre in einem Bereich mit Senioren und Schwerbehinderten.
Und da hat sich ein großer Wandel vollzogen.

Die Senioren, die wir in den 90ern zum "Seniorennachmittag" in unseren Bussen abgeholt haben, die waren damals meist in den 60ern. Heute kommen zu diesen Veranstaltungen überwiegend Leute in den mittleren 70ern und die meisten fahren ihr eigenes Auto. Und sie kommen nur dann, wenn wir tunlichst das Wort "Senioren" nicht in der Einladung gebrauchen.
Und obwohl Alter und Behinderung ja eng einhergehen, muß man äußerst vorsichtig mit diesen beiden Begriffen umgehen.

Meine Bude hatte von der Gründung 1972 bis 2009 das Wort "Behindertenzentrum" über der Tür stehen. Wir merkten ab der Jahrtausendwende, daß es die Besucher mehr und mehr ärgerte und die "Gesunden" abhielt sich dort blicken zu lassen.
Äußerst unpassend für unser Konzept, Menschen zu vereinen, egal ob Jung, Alt, Behindert oder Nichtbehindert.
Seit wir dieses "böse Wort" entfernt haben, fällt es den Menschen leichter, aber das Image unserer Bude ist immer noch in manchen Köpfen. "Bei euch feier ich doch nicht, ich bin doch kein alter Sack" gab mir letzt mein 66 jähriger Kumpel zur Antwort, auf die Frage, warum er in meinen Räumen nicht seinen Geburtstag feiern wollte.


Und genau diese Problematik überträgt sich auf ein Wohnmobil. Natürlich soll es für den Nutzer optimal nutzbar sein.
Aber es soll nach außen stets den "WOW!" Effekt zeigen. Die Hilfen darin, die das Leben leichter machen, die dürfen nicht Merkmal sein, das wäre nicht verkaufsfördernd. Außerdem kann ja eine "seniorengerechte Wohnung" problemlos auch von einer jungen Studentin bewohnt werden. Wenn ein Wohnmobil also gut konstruiert ist und den "schwächsten" Nutzer als Maßstab nimmt, dann stellt sich die Frage nach einem altersgerechtes Mobil gar nicht mehr.

Behindertengerechte Einbauten dagegen sind ein eigenes Thema. Aber das betrifft auch junge Menschen.

jochen-muc am 09 Mai 2014 09:23:35

Tipsel hat geschrieben:Ihr habt für Beiträge, die ihr für störend haltet, den gelben Pipi-Button.



Das ist sicher grundsätzlich richtig Tipsel, aber

a) keine Ahnung wie viele da draufdrücken müssen um den Beitrag "verschwinden" zu lassen und
b) hat das oft keinen Sinn, wenn ein Tread anfängt in eine Richtung zu kippen :wink:

deswegen finde ich Kommentare zu solchen Beiträgen trotz dem Button schon sinnvoll :)

polarkreis am 09 Mai 2014 09:31:52

Hallo monie!

Ich hänge auch an der Dialyse, machen allerdings Bauchfelldialyse. Das kriege ich im WOMO wunderbar hin. Brauche also keinen Dialyseplatz für den Urlaub zu suchen und wir können jederzeit unsere WOMO Touren wie früher unternehmen ohne vorher groß zu planen.

Dnik am 09 Mai 2014 09:49:29

Code: --> Link
- niedriger Einstieg ins Womo
- BREITE Aufbautür
- Ein niedriges Bett das ohne Leitern oder einen Haufen Stufen erreichbar ist
- Ein ausreichend großes Bett, nicht unter 1,5 x 2m
- hochgesetzter Kühlschrank
- Technik leicht bedien- und erreichbar, z.B. Keine Abwasserhähne die so weit unter dem Auto sind, dass man einen Kniefall machen muss oder halb unter den Wagen kriechen muss, um sie zu erreichen
- Breite Gänge
- Keine Stolperfallen im Aufbau (Stufen etc.)
- Bequemere Sitze, nicht wie in 80% der Womos Rückenlehnen die im 90 Grad Winkel zur Sitzfläche stehen
- ausreichend große Bäder in denen man sich drehen kann
- Basisfahrzeuge mit technischen Fahrhilfen (ESP, ABS, Klimaanlage, Tempomat, Fahrspurassistent, Fahrerüberwachung gegen Einschlafen, Servolenkung, Automatik etc.)
- Ausreichend Stehhöhe im gesamten Auto, wir werden alle immer länger, was sollen Leute wie ich (1,9m) mit einer "Steh"höhe in der Dusche von 1,8m?
- Automatische Hunbstützenanlage



Gibt es alles schon. Bekommt man aber nicht in einen kleinen 5 Meter Hymer rein. Da musst du halt zu einem großen Concorde greifen. Das dürfte aber für die meisten zu teuer und zu groß sein. Ein Wohnmobil ist und bleibt ein Kompromiss aus:

- Geld: Gibt genug die jetzt schon schimpfen, dass man da schnell beim Preis einer Eigentumswohnung ist.
- Platz: Zu groß soll es für viele auch nicht sein damit man auch noch gescheit irgendwo hin kommt.
- Ansprüchen des Marktes: Die Hersteller wollen Geld verdienen. Wenn die breite Masse irgendwas haben wollte und sich damit Geld verdienen lassen würde hätten die es auch entwickelt. Grade aktuelle Womos sind das perfekte Beispiel! Wieviele echte Alkoven Grundrisse für Familien mit Kindern gibt es noch? Fast keine (und wenn dann nur Franzosen und Italiener)! Warum ist das so - weil der Durchschnitt Neuwagenkäufer nun mal über 60 ist und keine Stockbetten braucht.



Warum wird das ins lächerliche gezogen?! Weil die Frage schon nichts kann! Wenn der TO zumindest mal einen Anhanltspunkt gegeben hätte:

Irgendwie so:

Hallo,

wir suchen grade ein neues Womo und dabei ist uns aufgefallen, dass die Betten immer kleiner werden und nur noch über schmale Leitern erreichbar sind. Grade wir als ältere Kundschaft sind doch da eher auf etwas Komfort angewiesen. Wenn ich Nachts öfter noch mal raus muss und jedes mal im dunklen über diese kleine Treppe :roll: ...


Wäre die Frage so gestellt worden und nicht einfach pauschal was in den Raum geschmissen dann hätte es 100% auch viel mehr ehrliche Antworten gegeben.


Dnik

ellapinella am 09 Mai 2014 09:50:20

halbkette hat geschrieben:Warum wird diese Frage so heruntergemacht ?
Der Threadersteller wollte sicher nur ein paar Tips wie es sich manche leichter machen ..... Rollatorgarage zB. gehört da sicher nicht dazu.


Hi

ja sicher könnte man nur immer ernstgemeinte Ratschläge geben, die folgen hier ja auch von Einigen,

aber mal im Ernst, es gibt ca. 5435 verschiedene Behinderungen und noch mehr Krankheiten!
Jeder Mensch ist anders Fit, manche Frauen fahren noch mit 85 J. ..., das möchte ich auch mal.

Da gibt es keine pauschalen Antworten. Oder wollt ihr hier im ernst anfangen jeder sein Wehwechen zu erklären???

Die lustigen Antworten zumindest haben mir schon nur beim durchlesen den Tag versüßt. :lol:

Der Rest und wer eine Behinderung hat (bedauerndswert ja aber), der wird doch hoffentlich noch genug Hirnschmalz haben, um für sich selber eine Lösung zu finden bzw. das geeignete Womo oder geht hin und lasst Euch ein Womo anfertigen, so wie Gogolo.

Oder konstruiert eins selber und lasst es bauen von Dethleffs oder Hymer! so wie auch der Alpa entstanden ist.

monie am 09 Mai 2014 09:52:07

polarkreis hat geschrieben:Hallo monie!

Ich hänge auch an der Dialyse, machen allerdings Bauchfelldialyse. Das kriege ich im WOMO wunderbar hin. Brauche also keinen Dialyseplatz für den Urlaub zu suchen und wir können jederzeit unsere WOMO Touren wie früher unternehmen ohne vorher groß zu planen.


Hallo,

leider ist dies bei meinem Mann nicht möglich. Wir haben das so gelöst. Ich bin die Tourplanerin, d.h. ich schaue, wo es am gewünschten Urlaubsziel eine Feriendialyse gibt (das ist zumindest in Deutschland fast überall der Fall). Dann reserviere ich dort einen Dialyseplatz und schaue dann welche Stellplätz sich in der näheren Umgebung befinden. Wir nehmen einen großen Roller mit, mit dem kann er auch mal 20 km zu Dialyse fahren, das macht ihm nichts aus, da er gerne fährt.
Je nachdem wieviele Stellplätze wir im Umkreis finden plane ich dann die entsprechende Tour. Dann liegen zwar auch mal nur 5 km zw. den Stellplätzen aber das stört uns nicht. Wir müssen halt auch immer schauen, das ich unseren Sohn (8 Jahre) am Stellplatz beschäftigt bekomme. Mein Mann ist ca. 6 Stunden drei mal die Woche weg und in der Zeit will ich ja auch etwas mit Sohn und Hund unternehmen.
Jetzt im Sommer fahren wir 2 Wochen nach Karlsminde (CP). Diesmal reisen wir nicht herum.

Auch wenn man Mann zu 100% Schwerbehindert ist, lässt er sich das nicht anmerken und kommt bisher auch mit den Gegebenheiten unserer dicken Berta (Womo) zurecht. Außerdem ist er Handwerker und bisher haben wir alles störende einfach selbst umgebaut. :D

LG Monie

BlueSkies am 09 Mai 2014 09:55:02

Schade, dass diese durchaus berechtigte Fragestellung (wir werden alle älter!) schon wieder "kippt". Sei's drum.

Ich habe mir ja nun auch gerade erst mein erstes WoMo zugelegt, und meine Eltern (auch schon jenseits der 70) sind völlig begeistert und freuen sich wie Bolle, wenn wir mal eine Tagestour unternehmen. Aber da gehen die Probleme schon los...

Erstens: Die Aufbautür ist bei mir wirklich sehr schmal, eine weitere Trittstufe bzw. einen Griff, an dem man sich notfalls festhalten kann, fehlt. Meine Mutter kämpft mit ihrem kaputten Knie (altersbedingter Verschleiß) jedesmal, wenn sie einsteigen möchte. Ins Fahrerhaus kommt sie noch schwerer. Da hilft nix, ich werde wohl einen Bügel zum festhalten nachrüsten. Wenn meine Mutter in dem Alter unfreiwillig langliegt, und das ganze am besten auch noch auf dem Rücken, kann das schon sehr unschön sein.

Ergo: Breitere Tür wäre wichtig, eine zusätzliche Trittstufe zu begrüßen (würde auch ein Hocker helfen, wäre ebenfalls eine Lösung), Haltegriffe im Einstiegsbereich wären super!

Zweiter Punkt: allgemeine Erreichbarkeit der Einrichtung. Die Aussage, dass der Kühlschrank auf Augenhöhe angebracht werden sollte, ist gar nicht mal so dumm. Mein Vater kommt an das olle Ding aufgrund der Enge im Gang nämlich nur schwer bis gar nicht ran. Das gilt m.E. für andere vielgenutzte Dinge gleichermaßen, wie z.B. die Aufsperrhähne für die Gasversorgung. Bei mir befinden sich diese auf Bodenhöhe in einem Einbauschrank, da kommt doch keiner mehr ran der nicht entweder jung oder akrobatisch hochbegabt ist. Das lässt sich technisch doch bestimmt anders realisieren!

Fazit Nr. 2: Lieber 'nen Schrank als Aufbewahrungsort für selten genutzte Dinge nach ganz unten, und wichtige Teile höher setzen!

Dritter Punkt: Das elendigliche Thema "Nasszelle". Gerade im Alter ist es arg von Vorteil, wenn man ohne einen Hexenschuss zu bekommen zumindest auf Toilette gehen kann. Bei der Dusche sähe ich es als Vorteil, wenn diese räumlich abgetrennt ist, und dann nicht unbedingt nur durch beherztes Klettern über die Toilette erreichbar. Solche Raumlösungen gibt es mehrfach auf dem Markt zu finden, sollte man nur beim Kauf eines WoMos drauf achten.

Vierter Punkt: Allgemeine Raumaufteilung. Das Mobil sollte nicht zu verwinkelt sein (Sitzecken, die nur über "durchrutschen" erreichbar sind), klare Linien in der Aufteilung kann ich mir schon als hilfreich vorstellen. Auch das Bett sollte gut erreichbar sein.

Gesamtfazit: Ich merke gerade, dass es eigentlich gar nicht so sehr vom Alter abhängt, sondern von den eigenen Ansprüchen an den allgemeinen Komfort wie man das WoMo auswählen sollte. :lol:
Viele dieser Lösungen bevorzuge ich nämlich auch, bzw. würde sie toll finden. Ist im Endeffekt nur eine Preisfrage. :mrgreen:

Hinzu kommen natürlich noch all die kleinen Individualisierungen, die jeweils vom Nutzer abhängen. Reden wir hier von "allgemeinen Alterserscheinungen" wie z.B. eine gewisse Ungelenkigkeit, oder der allgemeinen Sturzgefahr incl. möglichen Knochenbrüchen, oder liegt eine Behinderung vor? Wenn ja, welche? Sind Hilfsmittel unabdingbar, oder fallen die noch unter "zusätzlicher Komfort und Sicherheit"? Muss man ja alles mit einplanen, wenn es das perfekte WoMo werden soll. :ja:

rkopka am 09 Mai 2014 10:02:45

selbstschrauber hat geschrieben:- BREITE Aufbautür

Eigentlich wollte ich nur schreiben, daß eine breite Aufbautür auch für viele andere von Interesse wäre. Z.B. Modellflieger, Taucher... Das war wirklich angenehm beim alten VW LT (gibts natürlich auch heute bei Kastenwägen).

- Basisfahrzeuge mit technischen Fahrhilfen (ESP, ABS, Klimaanlage, Tempomat, Fahrspurassistent, Fahrerüberwachung gegen Einschlafen, Servolenkung, Automatik etc.)
- Ausreichend Stehhöhe im gesamten Auto, wir werden alle immer länger, was sollen Leute wie ich (1,9m) mit einer "Steh"höhe in der Dusche von 1,8m?


Allerdings sind mir dann eine ganze Reihe von Punkten aufgefallen, die nicht unbedingt auf ältere Kunden zutreffen, sondern auch z.B. auf lange. Weitere wiederum wären für alle sinnvoll.

- niedriger Einstieg ins Womo
- Ein ausreichend großes Bett, nicht unter 1,5 x 2m
- hochgesetzter Kühlschrank

Beim alten Womo war der Kühlschrank unten (ging dort nicht anders) und man mußte die Gaslampe kontrollieren, die wiederum ganz unten war. Das bedeutete immer fast ein auf dem Boden liegen ganz in der Ecke !

- Technik leicht bedien- und erreichbar, z.B. Keine Abwasserhähne die so weit unter dem Auto sind, dass man einen Kniefall machen muss oder halb unter den Wagen kriechen muss, um sie zu erreichen
- Bequemere Sitze, nicht wie in 80% der Womos Rückenlehnen die im 90 Grad Winkel zur Sitzfläche stehen
- ausreichend große Bäder in denen man sich drehen kann

Sitzflächen die nicht zu kurz sind, weil die Aufteilung nicht mehr Platz ließ. Dann kann man auch noch ein Kissen in den Rücken nehmen. Der Griff am Eingang ist für alle sinnvoll. Das Thema Bad wird ja gerade schon anderswo diskutiert.

RK

monie am 09 Mai 2014 10:29:59

[quote="BlueSkies"]Schade, dass diese durchaus berechtigte Fragestellung (wir werden alle älter!) schon wieder "kippt". Sei's drum.


Ergo: Breitere Tür wäre wichtig, eine zusätzliche Trittstufe zu begrüßen (würde auch ein Hocker helfen, wäre ebenfalls eine Lösung), Haltegriffe im Einstiegsbereich wären super!

Hallo,
aus eigener Erfahrung kann ich dir hier nur raten einen stabilen Tritt zu nehmen. Wir hatten damals für Schwiegermutter einen zum Klappen (aus Metall), allerdings gaben die Schaniere nach und somit wäre sie beim herauskommen einmal fast gestürzt, ich konnte sie noch so gerade eben halten, da ich zufällig noch neben der Tür stand.
Jetzt haben wir einen festen breiten Tritt mit Anti-Rutsch-Bezug.

LG Monie

Gast am 09 Mai 2014 10:32:58

Dnik hat geschrieben:Warum wird das ins lächerliche gezogen?! Weil die Frage schon nichts kann! Wenn der TO zumindest mal einen Anhanltspunkt gegeben hätte....

Wäre die Frage so gestellt worden und nicht einfach pauschal was in den Raum geschmissen dann hätte es 100% auch viel mehr ehrliche Antworten gegeben.


Dnik


Was soll diese Polemik? Wie ich meine Fragen stelle mußt du mir schon selbst überlassen, Ich habe das Thema durchaus allgemein gestellt und alle anderen haben damit ja auch kein Problem auf ein spezifisches Fahrzeug zu lenken war nicht meine Absicht. Wie du siehst gibt es eine ganze Menge an richtig guten Ideen und Antworten die auch realistisch umsetzbar sind.

Asterixwelt am 09 Mai 2014 11:06:43

So lange man noch Fit ist (Geist+Körper) kann man in seinem WOMO unterwegs sein. Wenn dem nicht so ist macht Camping weniger Spaß.
Wie angesprochen ist Tempomat, Automatic, elekt. Abstützen von Vorteil.

Dnik am 09 Mai 2014 11:12:17

vario614 hat geschrieben:Wie ich meine Fragen stelle mußt du mir schon selbst überlassen, ...


Tu ich ja. Man kann eine Frage auf viele verschiedene Arten stellen und je nachdem wie sie gestellt wird gibt es halt unterschiedliche Antworten. Und grade im Forum wo ich weder den Fragensteller kenne noch sehe weis ich ja nicht worauf er hinaus will. Es gibt hier auch einige Beispiele wo grade nur ein Sammlung von, gerne auch humoristischen, Antworten gewünscht ist.

Und aus meiner Sicht war deine Frage einfach viel zu unpräzise um "echte" Antworten zu bekommen.

Siehe meine erste Antwort. Natürlich ist die nicht absolut ernst gemeint. Vor ein paar Jahren wäre ne große Musikanlage das gewesen was ich gerne im Womo gehabt hätte. Heute (auch junge Leute werden älter) ist es eben eher die Kleinkindausstattung. Das du "älter" auch nicht genauer spezifizierst macht es nicht einfacher. Neuwagen Womofahrer sind im Schnitt ohnehin grob 60 und gehören somit eh schon zu den "älteren" Leuten - was heist hier in dem Zusammenhang also "wir werden ja alle älter"? Und nein ich habe nicht pauschal was gegen Leute über 60 und sehe sie als mindestens so wertvolles Mitglied der Gesellschaft wie jeden 30 Jährigen auch...

Da gibt es aber auch noch x andere Beispiele: Wenn eine Frage zu ausführlich in einem Forum gestellt wird und zu präzise ist dann gibt es häufig auch keine Antworten mehr. Ich weis nicht warum ...


Dnik

macagi am 09 Mai 2014 11:15:57

Automatische Toilettenentleerung.....vielleicht automatische Poporeinigung (gibt es für zuhause, macht im engen Womoklo noch mehr Sinn).

Irgendwann wird die Sache ja auch akademisch - wie lange kann man denn noch fahren? Und ich denke ich komme auch mit 75 noch in den Alkoven rauf.....

knausilein am 09 Mai 2014 11:20:01

...eine ernstgemeinte und sicher auch für jüngere Menschen mit körperlichen Einschränkungen, nicht unwichtige Frage.

Es gibt in diesem Forum viele Stellen, wo mit Witz od. auch mal etwas unverschämt zu Antworten toleriert werden kann, hier finde ich es jedoch unpassend.

In der Hoffnung, niemals in die Verlegenheit zu kommen, mir wegen eventueller persönlicher Unüberwindlichkeiten Gedanken machen zu müssen denke ich doch, dass so manches Fahrzeug etwas bequemer zu Händeln sein könnte. Ein- und Ausstieg, Toilette sind dann Dinge die mir aber trotz positiver Einstellung, spontan als verbesserungswürdig einfallen könnte. Praktikable und vernünftige Vorschläge werden sicher noch hier zu lesen sein. BG

Wickinger am 09 Mai 2014 12:43:25

Warum werden kaum noch WoMo für Fam. gebaut! Weil es immer weniger Familien gibt die sich ein neues WoMo leisten können. Ist auch eine Sache der Politik daß man sich nur noch über 50 ein neues WoMo (bin selbst ein junger Spunt mit 51 Lenz) leisten kann o. man ist Doppelverdiener. Bei uns fahren die Kinder 8 u. 14Jahr mit u. schlafen im Alkoven. Wir im Heckbett das über einer Hühnerleiter erreichbar ist. Irgendwann, wenn wir alleine fahren müßen werden wir uns auch ein WoMo mit Betten zulegen die einfacher zu erreichen sind u. über die restliche Ausstattungsvarianten werden wir uns dann unseren körperlichen Zustand entsprechend Gedanken machen. Bis dahin werden werden schon wieder ganz andere Ausstattungsvarianten auf dem Markt sein. denn es dauert noch ein paar Jahre.

nuvamic am 09 Mai 2014 13:23:15

ellapinella hat geschrieben:aber mal im Ernst, es gibt ca. 5435 verschiedene Behinderungen und noch mehr Krankheiten!
(..)
.. der wird doch hoffentlich noch genug Hirnschmalz haben, um für sich selber eine Lösung zu finden.

Klingt, als ob es dich auf jeden Fall jetzt nicht und auch nie betreffen wird. Und genau so denken viele. Viel zu lang.

Ich versteh den TE so, dass er sich bei einem Neukauf in einer Zeit, in der er "noch genug Hirnschmalz" hat und auch die Flexibilität, sich umzustellen, ein Gefährt anschaffen möchte, das es ihm noch lange erlauben wird zu fahren. Ich nenn so was nicht lächerlich sondern vernünftige Vorsorge. Jedenfalls für jemand, der älter als 30 ist und sich auch vorstellen kann, dass es andere Lebensläufe gibt als ein langes Leben in 150% fittem Zustand.

Hab an meinen Eltern gesehen, wie wenig Möglichkeiten zur Veränderung sich noch bieten, wenn man zu lange wartet...

dieter2 am 09 Mai 2014 13:29:14

Ich bin ja auch etwas über 70 Jahre, aber über so ein Thema mach ich mir Gedanken wenn ich mal alt werde.
Aber die nächsten 10 Jahre bestimmt nicht.
Und dann verkauf ich das Womo, denn dann gibt es eh soviel davon das man nicht mehr weis wo man hinfahren soll weil schon alles voll ist.

Ich brauch kein altersbedingtes Womo, genauso wie ich kein Handy mit 5 cm großen Tasten brauch die mir einer verkaufen wollte.(hätte den das Ding fast in den Rachen geschoben)

Anders ist es natürlich wenn es Behinderungen sind, dann muß es schon passende Womos geben, die werden aber mit Sicherheit nicht vom Band laufen.
Aber Alter selber ist keine Behinderung.

Dieter

Tipsel am 09 Mai 2014 13:34:14

Ich glaub auch, wenn man keine besonderen Gebrechen kriegt, kann man die gewohnten Bewegungen immer machen und dann bleibt man auch fit.

Ich hab allerdings schon ein Seniorenhandy :D . Meine Finger sind zu erwachsen für die Minitasten. Die werden sich auch durch häufige Benutzung nicht anpassen.

biauwe am 09 Mai 2014 13:51:50

thomas56 hat geschrieben:400l Abwasser
300l Fäkalientank


Über ne halbe Tonne Scheiße.
Mit so ner Güllekarre möchte ich nicht fahren und dann noch im Sommer.

wolfherm am 09 Mai 2014 15:11:20

Moderation:Leute,

wem die Frage zu "blöd" oder falsch gestellt ist, oder wer einfach keine Lust hat, sich ernsthaft zu beteiligen, sollte doch an anderer und geeigneter Stelle seine Späße unterbringen.


kitally am 09 Mai 2014 15:14:43

Genau, denn das Thema ist gar nicht so einfach
wir hatten das Vergnügen ein norwegisches Ehepaar kennenlernen zu dürfen
die Frau hat MS und ich konnte beobachten, wie schwierig sich das Leben für die Frau im WoMo gestaltet.
Und dann stellt man sich natürlich auch mal diese Fragen für den Fall, selber mal betroffener zu sein.
Oder alt und gebrechlich

Krabbe65 am 09 Mai 2014 17:53:59

ellapinella hat geschrieben:Der Rest und wer eine Behinderung hat (bedauerndswert ja aber), der wird doch hoffentlich noch genug Hirnschmalz haben, um für sich selber eine Lösung zu finden bzw. das geeignete Womo oder geht hin und lasst Euch ein Womo anfertigen
Oder konstruiert eins selber und lasst es bauen von Dethleffs oder Hymer! so wie auch der Alpa entstanden ist.


Sorry, aber wenn ich so ein Stuss lese geht mir die Galle über.
Erstmal möchte kein Gehandicapter ( ich hasse das Wort Behinderter) bedauert werden.
Und wenn du der Meinung bist dass ein Gehandicapter oder Best Ager kein recht auf ein Mobil von der Stange hat finde ich das sehr ignorant.

Mein Mann hat MS und sitzt im Rollstuhl. Ihr glaubt garnicht wieviele WoMos wir schon ausprobiert haben, wo er sich einigermaßen drin bewegen kann :cry: Sicher, Hymer hat einen Schicken, hätte uns nur € 250000,- :eek: gekostet.

Ansonsten:
Breite Aufbautür
Niedriger Einstig
Einstiegsgriffe
Ebener Boden
Heckbadezimmer
Betten mit einem ganz normalen Einstieg
Kühlschrank nicht im Bückbereich
Vernünftige Sitzgruppe
Automatik

kitally am 09 Mai 2014 18:18:04

ellapinella hat geschrieben:...der wird doch hoffentlich noch genug Hirnschmalz haben, um für sich selber eine Lösung zu finden...
Oder konstruiert eins selber und lasst es bauen von Dethleffs oder Hymer! so wie auch der Alpa entstanden ist.


reicht nicht ein Thread, um sich und sein Mobil zu beweihräuchern? hier finde ich solche Antworten total überflüssig :ton:

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