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Ich verstehe es nicht. Was macht den Unterschied? Zunehmend sehe ich Wohnmobile auf den großen Plätzen an der Mosel stehen mit Anhänger und PKW. Da kann man seine fahrbare Wohnung hinstellen und ist beweglich mit dem PKW. Das verstehe ich noch. Aber warum die fahrbare Wohnung ein Wohnmobil sein muß, verstehe ich nicht. Eigentlich gab es für diese Variante Urlaub zu machen immer den Wohnwagen. Den Wohnwagen stelle ich hin und mit dem PKW bin ich dann frei beweglich. Was sind die Gründe sich eine viel teurere Wohnung auf Rädern zuzulegen, obwohl der Verwendungszweck der Gleiche wie beim Wohnwagen ist. Wo ist mein Denkfehler? Christel Wenn ich da an uns mit dem Motorradanhaenger denke: die Motorraeder kommen nur mit wenn wir längere Urlaube machen. Für Kurztrips lohnt sich das nicht und ist auch garnicht nötig. Denke das ist mit den Autos genauso... Und die meisten Fahrten im Jahr sind einfach die schönen Kurztrips. Mit dem Wohnmobil ist man autark, mit dem Wohnwagen nicht, also: Wohnmobil -> Stellplatz und Campingplatz, Wohnwagen -> nur Campingplatz. Hallo, wir hatten schon mehrfach "beide" Varianten. Es ist beim Fahren allerdings ein sehr großer Unterschied, ob ich ein Zugfahrzeug mit 1900 kg und einen Wohnanhänger mit 2000 kg habe, welcher einiges breiter ist als das Zugfahrzeug und vor allem vieeel länger. Bei manchen Gespannen frage ich mit, ob nicht der Wohnwagen den Pkw steuert. An unserem 5,300 t. Wohnmobil ist der Anhänger mit unserem SMART so gut wie nicht zu spüren. Mit knapp 200 PS ist dem WOMO der Anhänger Schnuppe. Beim Abbiegen braucht man so gut wie nicht auf den Anhänger zu achten, der fährt halt mit. Die Roller in der Heckgarage lassen sich auch problemlos transportieren. Aber den SMARTI nehmen wir nur bei "großen" Urlauben mit. Bei allen anderen Fahrten haben wir "nur" ein Wohnmobil. Man ist eben sehr flexibel. Moin, im Urlaub möchte ich mit einem Auto unterwegs sein, das uns beim fahren Spass bringt und wenn es dann mal in eine Stadt geht auch die Parkplatz suche erleichtert. Nur mit den Auto kann ich keinen Wowa ziehen, der uns den Komfort eines Womos gibt. Deswegen, Womo mit Trailer und Auto oder eben auch Motorrad Bernd ich könnte mir vorstellen, dass sich einige die Fahrt mit dem grossen Womo nicht so richtig trauen damit durch die enge City zu fahren...oder um dem Luxus noch die Krone auf zu setzen :razz: Gründe mag es immer viele geben und ich denke, das soll jeder so handhaben wie er es mag, ob Sinn oder Unsinn Im Wohnmobil kann man anders leben als im Wohnwagen, auch bin ich in der Regel mit Wohnwagen bei der Zuladung begrenzt. Wir sind auch manchmal mit unseren Rädern in der Garage und unserem Prius auf dem Hänger unterwegs. Den Hänger kann man schräg kurbeln und rauf und runter fahren. Unser Sohn ist auch schon mal mitgefahren, der aber aus Bayern nach einer Woche wieder nach Hause musste. Da ist er dann mit dem Prius nach Hause gefahren , wir haben den Hänger auf einem Parkplatz gestellt und abgeschlossen, auf der Rückfahrt wieder mit nach Hause genommen. ![]() ich denke viele kaufen einen Trailer und einen "Smart", einfach nur, weil es sowas gibt. Nach meiner Beobachtung werden die "Smarts" seltenst benutzt und sind einfach nur Ballast. Ist aber nur meine Meinung, weil ich auch schon oft beim Kauf auf gewisse Sachen wert gelegt habe und dann gemerkt habe, dass sie völlig unnötig sind für mich! Aber wenn mal PKW, kommt er in die Heckgarage, mag keine nervenden Anhängsel. Aber da bleibe ich erstmal hart zu mir selber. :D Wir haben auch einen Anhänger und einen Smart. Musste ich unbedingt haben! :oops: Ich habe den Smart einmal mit nach Kopenhagen genommen. Das wars bisher. Die Kombination Wohnmobil Motorrad gefällt mir viel besser, zumindest solange ich noch auf das Motorrad komme und die Gattin kein Veto einlegt. Allerdings, sollte ich im verdienten Rentenalter im Süden überwintern, kommt auf jeden Fall ein Smart/IQ mit. Das autarke würde ich nicht als Grund angeben: Das kann ein Wowa auch. Wenn du nach USA schaust, fahren die großen alle mit ihrem Auto spazieren. Da ist es aber kein smart...mit sowas geben die sich da nicht ab. Und sie haben ihr Auto dabei weil fast alle Plätze die sie anfahren zum größten Teil in der Natur liegen... Ich möchte keinen Anhänger am Womo haben. Dann ist ja das ganze flexible weg. Nen Parkplatz in der Stadt bekommst dann noch schlechter... Wir waren überzeugte Wowa Fahrer. Wenn ich wieder anfange länger an Ort und Stelle zu verweilen, dann würde ich darauf wieder zurück gehen....weil es gibt nix entspannteres als einen Wohnwagen. Und mit dem richtigen Zugfahrzeug macht auch das Fahren Spass...
Genau so machen wir es auch. Früher hatten wir unsere BMW mit.... jetzt halt unseren Smarty :D Die Fahrräder sind sowieso immer dabei :ja: Ich denke auch, es ist Geschmackssache. Wir fahren Womo mit Fahrrädern und nutzen öffentliche Verkehrsmittel, also klassisch. Ein Wohnwagen lohnt sich meiner Meinung nach, wenn man fest 7-14 Tage irgendwo bleiben möchte und die Gegend mit dem Zugfahrzeug erkundet. Kommt für uns nicht in Frage, weil wir nicht so lange an einem Ort verweilen und dieses hibbelige Verhalten ist schlecht mit einem Wohnwagen zu realisieren.
Wenn ich einen Trailer, egal ob für Motorrad oder Auto, mit habe, brauche ich nicht in der Stadt nach einem Parklatz suchen. Wenn wir ohne Trailer unterwegs sind, fahren wir auch nur bis vor die Stadt und nehmen dann das Fahrrad (Tandem). Bernd wenn man jetzt 4 Wochen mit dem Trailer in Urlaub fährt, wieviel Tage nutzt man dann den PKW, wie sieht das mit den Stellplätzen aus bei der doch beachtlichen Länge? Bin letztens im dunkeln bei stömenden Regen in einer engen Sackgasse gelandet und hatte wirklich Mühe da rückwärts wieder unbeschadet rauszukommen. Mag mir das gar nicht vorstellen, wenn ich da noch 7m hinten am Haken gehabt hätte. Gut, sooft passiert das auch nicht. :D Die Fragestellung ist meines Erachtens berechtigt und ich/wir überlegen für die Zukunft auch was wir machen. Seit jetzt etwa 29 Jahren sind wir als Camper unterwegs. Überwiegend irgendwelche Küsten entlang, meistens mit dem Wohnwagen und vernünftigen PKW´s. Knappe 3 Jahre hatten wir ein 7,5er WoMo, das PitMobil, dem ich heute noch hinterher trauere. Aber es wurde verkauft, weil es nicht in die derzeitige Bedarfsplanung und Reisezielplanung passt. Bis zum Zeitpunkt wo wir mehr zusammenhängende Zeit für Reisen haben, sind wir wieder auf WoWa gewechselt. Irgendwann wird es wieder ein 7.5er WoMo, bzw. Expeditionmobil geben. Mit der normalen Weißwahre und Stellplätzen komme ich nicht klar, dass ist nicht meine Welt. Mit dem Allradgetriebenen Mobil geht es dann nach Norwegen, Finnland, Schweden, Schottland, nach Ungarn, Transsylvanien und Kroatien. Für diese Ziele brauche ich keinen PKW auf dem Trailer. Da reicht mir das Quad. Das sind dann aber Touren die mindestens 6 Wochendauern, was derzeit noch nicht geht. Im Moment sind durch meine Selbstständigkeit schon 3 Wochen grenzwertig. Bis dahin aber werden wir mit unserem Gespann fahren. Im Moment ist es ein neuer, aber trotzdem stark umgebauter Ford Ranger Pickup DoKa, ein 350er Yamaha Quad und ein 560er WoWa. Für das mittlere Europa hat sich das als für uns das Beste herausgestellt. Ich bin eine faule Socke, also WoMo und Rad...ist nix. WoMo und Auto sehe ich auch nicht ein. Da habe ich die Nachteile eines Gespann und die Hohen Kosten des WoMo. Dazu kann ich enge Innenstädte vergessen. Habe da Parkplatzprobleme, oder bin so weit ausserhalb, dass ich auf öffendliche Verkehrsmittel umsteigen muss. Abgesehen davon, dass mein Mobil dann an stellen steht, wo auch die "Langen Finger" gerne sind. Dann lieber gleich mit WoWa. Da bekomme ich (im momentanen Zustand) 5,60m reine Wohnlänge für kleines Geld. Im Kürze geht aber der 560er weg und irgendwas größeres, ab 650m Aufbau kommt dafür her. Klar, für 2 Personen und Hund übertrieben, aber warum nicht ?? Ziele werden wieder die fränzösischen und dänischen Küsten sein. Autark sein kann ich mit dem WoWa auch. Ich sehe da keinen Unterschied. Ich habe mir das Gespann halt so gebaut, wie ich es will, im Moment brauche. Der nächste WoWa wird einen Mover haben und eventuell elektrische Hubstützen, man wird älter und fauler. Strom habe ich durch 2 Batterie in Ranger genug. Platz für eine 3, oder gar 4 Batterie ist auch noch da. Ebenso habe ich auf der Pritsche unter dem Quad noch Platz für einen Wassertank von gut 200 Liter. Zuladungsprobleme kenne ich beim Ranger auch nicht. Der darf über 1 Tonne laden und 3450kg ziehen. Da geht einiges. Mit dem Ranger gehts dann bequem und problemlos in die Innenstädte und kleinen Örtchen. Der WoWa steht dann auch proßen Parzellen, irgendwo auf einem 4 oder 5 Sterne CP, also gut bewacht und mein Platz ist auch noch meiner, wenn ich vom einkaufen zurück bin. So sieht das, was wir unter Campingluxus verstehen aus. 4 Sterne bei Merville Franceville. ![]() Klar, diese Variante kostet mehr Geld, aber das habe ich ja gespart weil halt ein WoWa billiger ist als ein WoMo. Übrigens bleiben wir meist 3-4 Tage auf einem CP. Der WoWa wird abgestellt, mit dem PKW die Umgebung im Radius von 150km erkundet, dann geht es 300km weiter die Küste entlang. Übrigens, direkt neben dem CP auf dem Bild gibt es einen SP. Dort stehen die WoMo mit etwa 2m Abstand nebeneinander ..... gruselig. Wie gesagt, Kuschelcampen auf engen SP ist nix für uns. Wir haben es versucht und mussten erkennen, nein Danke. Auch passt die Mentalität so einiger Wohnmobilisten Zum Glück für alle, eine Minderheit, die aber ist unangenehm) nicht zu uns. Ich kriege ja schon Springherpes, wenn ich mir die vollgestellten SP hier bei uns an der Ahr, oder an der Mosel ansehe......das hat für mich mit Freiheit nichts zu tun. Würde ich jedoch in den USA leben, dann wäre DAS hier mein Traum ....hat der doch einen Grand Cherokee angehangen. Tja, würde der Bilderdienst klappen, wäre hier ein Monster WOMO zu sehen mit Geländewagen am Hacken. Für mich kam auch nur ein Fahrzeug mit angehängtem Wohnraum in Frage und um eine ordentliche Zuladung zu haben (1000kg) und trotzdem nicht einen überlangen Zug (11,5m), hab ich mich halt für einen Sattelzug entschieden. Der Trailer ist autark wie ein großes Womo und hat enbenso viel Platz. Er ist durchgehend isoliert und voll unterkellert. Einen Motorroller hab ich hinten drauf. Ich habe mich gegen eine garage entschieden, da ich eine Rundsitzgruppe haben wollte und die Rückbank nicht dauernd hoch und runterfahren bzw den Roller raus und reinschieben wollte. Die Zugmaschine ist ein Geländefahrzeug mit 4x4, Untersetzung, Sperrdifferential und mit einem Dachzelt-Koffer, extra Solarzelle, Kompressorkühlbox, Wassertank, Solardusche und Miniküche ein "Offroad-Wohnmobil" um abseits befestigter Straßen unterwegs zu sein. Im Sommer werden wir 4 Wochen nach Portugal fahren und davon 3 bis 4 Tage den Trailer abhängen und in die Einsamkeit der Berge fahren --> Link ehe wir uns dann ins Zentrum nach Lissabon begeben. Von dort aus machen wir noch eine Off-Road-Tour an die Küste. In Lissabon lassen wir das ganze Gespann auf dem Campingplatz und erkunden die Stadt mit dem Elektroroller. So habe ich mir dann auch meinen 3. Frühling vorgestellt, dann aber 4-5 Monate und immer den Wechsel zwischen Natur und Kultur, Einödleben und Rummel. Mit dem Pick-up und Dachzwelt kann man sich auch an der Küste in der "Maquies" (den bis zu 2m hohen Büschen) gut verstecken und wird selten verscheucht. Wir waren auch in Korsika 14 Tage so unterwegs, in den Desert des Agriates, --> Link oder --> Link Unser Pick-Up ![]() Unser Ziel am Meer. Da kommen normale Autos, geschweige Wohnmobile nicht hin. ![]() Die Küche Bernhard, jetzt noch ein Bild mit dem Trailer bitte :-) Übrigens, hier ist der Ranger in "freier Wildbahn" zu sehen. ![]() Ganz wüst, am Rande der Wüste. Das ist das schöne am 4X4. Man bleibt in Gegenden stecken, wo die meisten noch nicht mal zu Fuß hinkommen.
Kein Problem: Vorn unser Gespann, hinten das unserer Kinder (unser alter Rapido-Wohnwagen, ebenfalls autark) ![]() Vor der Abfahrt in die Provence vor 2 Jahren.
:lol: :lol: :lol: Genau soo isses aber wirklich ... Wir könnten uns (irgendwann) schon einen PKW auf dem Trailer vorstellen. Klar, im Sommer ist Roller und Bikes eine gute und (meist) ausreichende Alternative ... aber was ist im Winter :?: Wenn´s draußen stürmt und schneit :?: Da wär so ein Beiboot mit Dach überm Kopf für Weicheier wie wir einfach besser ... :ja: Muß ja nicht gleich ausarten : haben einen mit Tandem-Hänger getroffen, rundrum geschlossen, hydraulische Ladebordwände 3-seitig, drinnen ein 500-er Fiat Cabrio, oben über der PKW-Schnauze ein Quad, neben dem PKW 2 E-Bikes ... sah sehr professionell aus :razz:
Hast Du evtl. einen Link zu einem Hersteller? Nicht ganz so, aber etwas ähnliches schwebt mir im Kopf rum. Nein, leider ... der war mit Sicherheit selbst gebaut oder geplant worden ... Vorn hing ein 12 m Volvo Bus dran .. :D Fahrzeug und Hänger gleich lackiert .. "Kohle" hat da offensichtlich keine Rolle gespielt .. Ok danke, dann kann das auch jeder halbwegs geschickte Dorfschmied machen. :D {\rtf1\ansi\ansicpg1252 {\fonttbl\f0\fnil\fcharset0 Verdana;} {\colortbl;\red255\green255\blue255;\red119\green119\blue119;\red255\green255\blue255;} \deftab720 \pard\pardeftab720\li400\ri500\sl320\sa200\qc\partightenfactor0 \f0\fs22 \cf2 \cb3 \expnd0\expndtw0\kerning0 \outl0\strokewidth0 \strokec2 }Geht doch :D Hallo Extra wieder ein kleines Auto für die Urlaubszeit, dazu noch der passende Hänger und das für ein paar Fahrten am Urlaubsort, nööö! War letztens am Bodensee, schickes Kleinfahrzeug für 29,- € am Tag. Jetzt kann ja jeder selber durchrechnen, ob da ein eigenes Fahrzeug lohnt. Anschaffung, Steuern, Versicherung, alle 2 Jahre TÜV, Reparatur/ Inspektionskosten und dann nur 80/ 100 km/h. Nööö, da fahr ich lieber in der näheren Umgebung mit dem Rad, oder leih mir so ein Kleinfahrzeug, kann etwas schneller fahren und hab mit den oben aufgeführten Dingen nichts am Hut! Alternativ käme für uns nur ein Roller auf einem Trägersystem am WoMo in Frage. Martin [/quote] --> Link [/quote] Wiederbelebung....bis jetzt die beste Kombination die ich fefunden habe um den Versprechen von "Freiheit" bei Reisen zu erfüllen. Die andere Variante wäre einen WoWa mit einen Campervan mit Aufstelldach (und herusnehmbare Küchenmodule) zu ziehen; damit hat man aber Geländetauglichkeit. Nach eine sehr lange Suche nach der passende Lösung (von Campingbus, Kastenwagen, Joghurtbecher Womo, Riesen Womo, Absetzkabine auf PU) scheint dies jetzt plausibel zu sein. Danke! ja - reden wir nicht wieder über die alte Konfrontation "Wohnwagen versus Wohn- oder Reisemobil"? Es gibt - auch für die gezeigten Parade-Beispiele - keine Patent-Lösung. Für mich selbst heisst das: Wohnwagen (auch als Trailer) einen Campingplatz anfahren und vor Ort mit dem PKW mobil zu sein. Wohn- oder Reisemobil: Nie mehr als max. drei Tage irgendwo stehen - ansonsten Reiselust pur! PS: Jedem Tierchen sein Pläsierchen... Wir haben 2 kleine Kinder und haben uns intensiv mit den Bimobil 365 auseinandergesetzt, als Doka Fahrgestell und die absetzbare Kabine. Es ist eine sehr schöne Lösung, abder die Sprinter Doka Basis ist nicht gerade angenehm zu fahren und den Preis dafür ist absolut übertrieben, bei 130 tsd € ist es nicht mehr zu rechtfertigen. Die 5th wheels von Tischer sind auch total überteuert, mittlerweile gibt es leichte US 5th wheels und die Engländer bauen selber schöne Stücke (inklusive Slideouts). Klar gibt es von den Amis qualitativ fragwürdige Stücke, aber es gibt auch hervorragende Produkte die für "full timers" gebaut sind. Ich muss es erstmal klären wie die Gewichtgestze für solche Gespanne sind, aber eine solche Lösung scheint mir stabiler und sicherer als jeder europäischer WoWa. Wohnmobil und vor Ort PKW mieten, der wird gebracht und auch wieder abgeholt. Habe lange überlegt mit Hänger und Smart, aber das Mieten ist wesentlich bequemer ! Manchmal trifft man, bei längerem Aufenthalt, gleichgesinnte Nachbarn und man teilt sich die Nutzung und Kosten. Harald Hallo Harald
Ich glaube nicht das in jede Ecke einen Mietwagen realistisch zu kriegen ist, abgesehen von Abholung und Lieferung des Autos. Das interessante bei 5th Wheels ist das man eigentlich auch mehr Flexibilität bezüglich Zuladungsreserven hat.
Bis jetzt hat es immer geklappt, manchmal hat der Stell oder Campingplatzbetreiber sogar Sonderkonditionen bei den Vermietern, so zuletzt geschehen in Orebic-Kroatien, da gab es 10% extra Rabatt ! Manchmal musste ich bei Anlieferung den Fahrer zurückbringen, aber bei der Abholung musste ich mich um nichts kümmern. Harald Bei kürzeren Stops ist das Ab-und wieder Aufsetzen auch nicht immer der Hit :lach: aber in den späten 80ziger bis Mitte 90 war die Kombination Datsun-Pickup und Bimobil schon Ok.Da war der Datsun das Ganzjahres Zweitfahrzeug. ![]() franz Mal ne ganz andere Frage... Wenn man schon ein Auto auf dem Anhänger mit in den Urlaub nimmt, warum bestraft man sich dann selbst mit einem Smart oder einer ähnlichen Sardinendose? Muss ja kein Porsche Cabrio sein, aber allein schon aus Sicherheitsgründen würd mir da nix unterhalb der Golf-Klasse auf den Anhänger kommen, selbst ohne Kinder. Liegt das an der Anhängelast der Womos? Bei uns dürfen 3,5 Tonnen an den Haken, da könnt ich sogar den T5 auf nen Hänger packen und mitnehmen (DAS wär ja mal ein cooles Gespann :D ), kann mir vorstellen, dass das bei nem Fiat o. Ä. nicht so üppig ist wegen Frontantrieb... bis denn, Uwe
Klein, wendig, leicht, witzig, für 2 völlig ausreichend, parkplatzfreundlich ... Ich fand das ne prima Idee :ja: Ich finde das eine gute Idee mit dem Smart auf dem Hänger. Mir wäre der Spaß zu teuer und mit dem Fahrrad bin ich immer da hingekommen wo ich hin wollte. Aber cool ist das mit dem Auto schon. Hallo, klar kann man auch ein richtiges Auto dranhängen aber bei max 2 to Anhängelast ist Schluss beim Ducato. Ein Smart wiegt halt wenig und passende Trailer sind auch für kleines Geld zu haben. Da wir aber zu viert unterwegs sind, nehmen wir bei längeren Reisen, die wir auf einem Campingplatz verbringen unseren Zweitwagen mit. Extra kaufen würden wir uns kein Auto, da kann man wirklich besser vor Ort mieten. Der finazielle Aufwand hält sich also in Grenzen, Auto vorhanden und der Anhänger wurde etwas grösser gewählt als der ohnehin benötigte Haus / Hof / Garten / Bauanhänger. ![]() Genau so machen wir es auch und hängen unseren sowieso vorhandenen Stadtflitzer (BMW-Mini) hintendran. Den haben wir ja genauso wie den Anhänger schon gehabt, der Letztere muss sonst den Renner transportieren. Beim Fahren merkt man das Ganze überhaupt nicht. Nur beim Parken braucht es deutlich mehr Aufmerksamkeit, hat aber bisher immer noch geklappt, musste noch nie abkopplen und per Hand rangieren. Die CP´s verlangten bisher keinen Cent mehr für Trailer und Zusatzfahrzeug. Böse ist allerdings die hohe Einstufung auf franz. Autobahnen Kategorie 4 ist schon heftig teurer. Da unser 4,5 To-Ducato bei der Anhängelast auf 1500 kg. begrenzt ist (Zuggesamtgewicht max 6 to) Muss der Trailer allerdings zum Mini dann schon passen. War GsD der Fall. Bei einem Smart (der übrigens keine schlechteren Crashtest-Werte hat als die meisten Fahrzeuge der Golf-Klasse) ist das alles noch viel einfacher. Für uns war er halt nur wegen unserem Vierbeiner (zu groß) leider keine Alternative. Tom Da meine Frau als Zweitwagen eh einen Smart Cabrio hat nehmen wir natürlich den mit in den Urlaub. Ich wollte mal mit den Citroen C1 meiner Enkeltochter tauschen zum mitnehmen, die Frau hat protestiert. Mit den Smart bekommt man fast immer einen Parkplatz. Es gibt immer Lücken die für normale PKWs zu klein sind. Einen Aluanhänger mit zulässigen Gesamtgewicht von 1500 kg und 280 kg Eigengewicht läßt noch einiges als Zuladung zu. Wenn es eng wird auf den Platz wird, dafür habe ich ein Mover am Anhänger. Dieter Find ich immer lustig, wenn Smarts mit ihren Crashtest-Werten verteidigt werden. Leute, unterhaltet euch mal mit nem Feuerwehrmann. In keinem modernen Auto wird man sich bei einem Crash, der Euro-NCAP-Wasweissich entspricht, ernsthafte Verletzungen zuziehen, wenn man angeschnallt ist. Das ist aber ehrlich gesagt genauso realistisch wie die vom Hersteller angegebenen Verbrauchswerte (wat'n Zufall, die gleiche Branche...). Auch hier wird auf ein einziges Szenario hin optimiert, ist der Aufprallwinkel oder die Überdeckung oder einer von -zig anderen Parametern anders, weiss man gar nichts mehr, ausser dass mehr Knautschzonen besser für die Insassen sind. Interessant wirds, wenn es richtig kracht. Dann ist mehr Blech durch nichts zu ersetzen und macht den Unterschied zwischen Krankenhaus und Friedhof. ICH möchte bei einem mittelschweren Autobahn-Unfall oder bei der Kollision mit einem festen Hindernis (Baum, Laterne etc.) nicht in einem Smart oder Aygo oder so sitzen. Schon gar nicht mit Kindern, aber die passen da ja eh nicht rein. Der einzige Vorteil von den Kisten ist der Platzverbrauch, wenn sie sich nicht bewegen. Danach kaufe ich aber kein Auto, das ist mir furzpiepegal. Bezüglich des Gewichts... ein leerer Golf wiegt so 1,5 T, mit 2 Tonnen Anhängelast haut das noch hin. Wenn man noch weniger ziehen darf, vielleicht beim nächsten Womo-Kauf drauf achten :D Alles nur meine Meinung, spiegelt halt meine eigenen Prios wieder. bis denn, Uwe
Thema "moderne passive Sicherheit" .. :) "Mehr Blech" im Sinn von "schwerer/stärker/unverformbarer" ist geradezu kontraproduktiv ! (mit einem BMW-Barockengel aus den 60-ern hast Du eine Mülltonne umgefahren und einen Kratzer in der Stoßstange und ne Beule am Kopf gehabt. mit einem modernen "Golf" bügelst Du die gleiche Tonne nieder, hast nix am Kopf, aber mit Pech Totalschaden am Auto) "Energieverzehr" wäre das Schlüsselwort dazu ... Ob die Crashtests jetzt geschönt sind .. :nixweiss: Immerhin : moderne Autos müssen die mal bestehen - sonst keine Typenzulassung. Aber 'mehr Blech' im Sinne von längeren Verformungszonen und höherem Energieabbau beim Crash ist genau das, was man braucht. Ich rede hier nicht von Autos aus den 60ern. Man kann durch clevere Konstruktionen einiges tricksen, aber am Ende des Tages zählt nur Energieabbau bei gleichzeitiger Erhaltung des Überlebensraumes in der Fahrgastzelle. Und da hat man im Kleinstwagen halt schlechte Karten, weil man da nicht einsteigt, sondern ihn quasi anzieht und Knautschzonen zum geregelten Energieabbau nur sehr begrenzt vorhanden sind. Irgendwann sind die Reserven aufgebraucht, dann bricht die Physik ungehemmt in den Fahrgastraum. Das stimmt für alle Autogrössen, aber im Kleinstwagen tobt sie sich halt wesentlich früher dort aus. Wie gesagt, mal mit Leuten reden, die schon Personen aus Unfallfahrzeugen befreien durften. bis denn, Uwe Hallo Christel, Habe ein WOMO + Fahrrad für Urlaub und einen PKW (Mittelklasse) für den Alltag (Arbeit,Einkauf…). In 2 Jahren stehe ich vor der Frage, kleiner? PKW für Alltag u. WOMO. Ein Jahr später Rentner WOMO + kleiner? PKW für Alltag und Reisen Michael
Wenn ich immer mit solchen Ängsten leben würde hätte ich gar kein Auto :roll: Dieter Ich rede nicht von Angst, ich rede von Kriterien bei der Fahrzeugauswahl - abseits von Farbe, Motorisierung und 'Ist der süüüüß'. Klar ist der Mensch hocheffizient im Verdrängen von unangenehmen Gedanken... aber an der Stelle gestatte ich mir das nicht. Wer solche Autos mag, prima... ich finde es am falschen Ende gespart. Aber jetzt: :thema: Sorry für den Diskurs. bis denn, Uwe Ich fahre je nach Situation, entweder mit oder ohne Anhänge. Wobei ich nur ein Motorrad drinnen habe. Da ich/ wir gerne auch mal Frei stehen, ist doch so ein Gespann mal mehr oder weniger Diebstahlsmäßig interressant. Nur das Womo, ist schon nicht so , wenn der Anhänger schon leer da steht. Da würde ich eher dran denken, das ein WoWo. aufgebrochen wird, denn wann hat ein WoWa. schon eine teure Alarmanlage?? |
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