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Ja, die Motoren sind angekommen. Zumindest die Bauform ist absolut identisch mit denen von Ten Haaft. Sie laufen auf 12 Volt. Laut Datenblatt machen Sie 1 U/Min weniger, also 21 statt 22. Beim Anlaufstrom gibt es anscheinend einen Unterschied. Aber ansonsten :nixweiss: . Ich stelle die Daten einmal zusammen. Vielleicht kann das ein Fachmann dann mal bewerten :onceldoc: . Ich melde mich. Danke Helmchen, die eine Umdrehung macht den Kohl nicht fett, normalerweise gehen die Motoren nicht kaputt, bei den wenigen "Betriebsminuten". Es sei denn es kommt Feuchtigkeit in die Anlage oder es gibt eine mechanische "ausserordentliche Beanspruchung !!!" (siehe mctech). eiland Richtig, eigentlich sollten die "ein Leben lang" halten und das tun sie wahrscheinlich auch. Einer meiner Motoren hat einen Lagerschaden, weil die Schüssel sich mehrfach sehr lange gedreht hat, bis sie den Satelitten gefunden hat. War ein Fehler in der Software bzw. am LNB.
Mußte lachen bei dem Satz. "Außerordentliche mechanische Beanspruchung" Das wende ich ab sofort bei allem an, das ich kaputt mache. :mrgreen: Hallo "helmchen" der original Oyster-Motor hat einen (Hall)Sensor. Im Prinzip ein Magnet auf der Motorachse, der Impulse über den (Hall)Sensor an die Elektronik gibt. Damit werden die Motorumdrehungen und die Motorgeschwindigkeit ermittelt zum exakten Einstellen der Schüssel (darum die vier Drähte am Motorstecker, +/- für den Motor, Minus und Impulsleitung Sensor). Der andere Motor hat diesen Sensor nicht. Vielleicht kann man das bei Bedarf von einem zum Anderen Umbauen. eiland Danke für die Info. D. h., der Motor ohne den Sensor würde nicht funktionieren, weil die Drehzahl konstant hoch bleibt? Guten Morgen Ich gehe davon aus, das jeder halbwegs ausgebildete Mechaniker dieses reparieren kann. Ich würde den Zapfen / Welle ausbauen und mit dem Zahnrad zusammen einem Werkzeugmacher etc zeigen. Der kann es ganz sicher reparieren . Aufwand. 1 Stunde......... Viele Valalta Hallo Ralf, die Drehgeschwindigkeit des Motors ist nicht das Ding, aber die Genauigkeit der Einstellung der Schüssel. Neuere Anlagen benutzen heute Schrittmotore (mit der dazu gehörenden Ansteuer-Elektronik und der momentanen Positionsbestimmung über GPS). Bei der (alten) Oyster sind es reine Gleichstrommotore. Mit entsprechender Getriebeuntersetzung ist es möglich eine gute und genaue Positionierung der Schüssel zu erreichen. Das wird mit der vom Motor (Hall-Sensor) gelieferten Umdrehungsanzahl errechnet (über die Feldstärke des einfallenden Satelliten). Um ein Nachlaufen des Gleichstrommotors, bei erreichen der max. Feldstärke, zu verhindern, wird der Motor für Millisekunden kurz geschlossen. Der Motor steht dann schlagartig (was man durch die große Getriebeuntersetzung nicht merkt). Besonders in der Vertikalen kann man es beobachten, das bei einem Durchlauf, wenn kein Satellit gefunden wird, auf eine andere Ebene (Neigung) die Schüssel verstellt wird. Mit der Umdrehungsanzahl des Motors plus Getriebeuntersetzung wird über die Elektronik ermittelt, wie lange der Motor unter Spannung gesetzt werden muss, bis die nächste Ebene erreicht ist, dann erfolgt ein neuer Suchlauf über die Drehung (erst über die Grundstellung, dafür sind die Endschalter auch da um einen definitiven Start der Motore zu haben). Diese Technik ist überholt (viele Schaltkreise (IC's) sind dafür nötig). Mit neueren Anlagen wird das alles über Mikrocontroller mit entsprechender Software gemacht. Manfred Man könnte meinen Manfred arbeitet bei Ten Haaft :):) Saubere Ausführung !! [ Hallo Manfred, vielen Dank für Deine Mühe. Das habe sogar ich verstanden :) Ich weiß, dass Kathrein mit dieser neuen Technikvariante arbeitet. Macht das Ten Haaft denn mit der aktuellen Oyster-Schüssel auch? Wie dem auch sei, vielleicht mache ich mich mal an die Arbeit und tausche die mechanischen Teile eines Motors aus. Einen der neuen Motoren habe ich bereits zerlegt :) Jetzt muss dann erst wieder die Schüssel vom Dach runter. Wie schon beschrieben, hat ein Motor einen Lagerschaden. Hallo Ralf, ich habe mir nochmal die Datenblätter angesehen. Die Untersetzung der beiden Getriebe ist gleich (210:1). Nur das große Kunststoffzahnrad im Getriebe, hat bei Oyster 7 inenliegende "Zähne", das andere hat 8 innenliegende "Zähne". Da passt die Welle nicht rein. Es müsste bei einem Defekt dann das große Zahnrad mit von alt nach neu getauscht werden. Du schreibst das Motorlager hat einen Schaden. Diese Motoren haben ein Gleitlager aus Messing. Wenn die Gleitlager trocken laufen oder wenn Feuchtigkeit in die Anlage kommt dann dreht der Motor schwer oder nicht mehr. Normalerweise reicht eine erneute Fettung der Motorwelle am den Gleitlagern (zur Not geht auch Silikonspray um erst mal den Motor wieder ans Laufen zu bringen). Sollte das nicht gehen, dann beide Motore am hinteren Ende öffnen (da wo die Steckverbindung sitzt) und versuchen die "Endkappe" (da sitzt auch der Sensor mit drin) zu tauschen. Auf der Motorwelle am Ende sitzt auch noch ein (wahrscheinlicher) Ringmagnet der dann mit gewechselt werden müsste, sonst funktioniert der Sensor nicht. Versuche erst mal den originalen Motor wieder ans Laufen zu bringen. Ich glaube das ist einfacher. Viel Glück. In den neueren Anlagen wird alles nur noch mit diesen "Minicomputern" realisiert, ist die preiswerteste Lösung an Hardware. Dabei ist die Mechanik und die Softwareerstellung am teuersten. -jorgito- nein ich arbeite nicht bei Ten Haaft, kenne mich aber in der Elektronik sehr gut aus. Habe mit Mikrocontroller und IC's viel gearbeitet. Manfred Guten Morgen Ralf, Du bietest hier Datenblätter an. Vielleicht kannst du auch mir in diese Richtung helfen. Mir hat ein Marder sämtliche Kabel bei meiner Oyster Digital Skew 85 durchgebissen (außer der Zuleitung vom Receiver). Ich möchte die Kabel selbst erneuern und suche zur Vermeidung von Fehlern einen geeigneten Schalt/Verkabelungsplan. Eigenartig ist, dass, wenn ich jetzt ein Koaxialkabel vom LNB zum Receiver lege, die Antenne normal startet und den Satelliten auch findet. Wozu sind dann die dünnen Kabel (braun in Nähe des LNB, 3 weitere die am Fuße des Armes aus dem Gehäuse kommen? Danke im Voraus und liebe aus Österreich Fritz Hallo Fritz, das ist ärgerlich. Wenn ich das richtig verstehe, hat der Marder die offenen Kabel der Schüssel durchgebissen? Die Kabel die neben dem/den Koaxkabel/n zu sehen sind, müssten die für die Skew-Funktion sein. Einen Schaltplan habe ich nicht, braucht man m.E. aber auch nicht. Die komplette Schüssel lässt sich übrigens leicht demontieren, in dem Du am Fuß die 4 schwarzen Kappen der Muttern abziehst und die Muttern löst. Dann kannst Du die Schüssel kippen und die Stecker darunter abziehen. Für die Reparatur brauchst Du dann nicht auf dem Dach herum zu kriechen. [quote="Helmchen"]Hallo Fritz, das ist ärgerlich. Wenn ich das richtig verstehe, hat der Marder die offenen Kabel der Schüssel durchgebissen? Die Kabel die neben dem/den Koaxkabel/n zu sehen sind, müssten die für die Skew-Funktion sein....... Lieber Ralph, danke für Deine prompte und informative Antwort. Antenne ist bereits vom Dach. Dachte mir schon, dass die dünnen Kabel der Skew Funktion dienen. Es würde also genügen, wenn ich das Koaxkabel erneuere. Die Skew Funktion brauche ich ja, so glaube ich, in Europa nicht. Und Marokko, Sizilien steht gerade nicht am Programm. Liebe fritz Wenn Du dass Koaxkabel autauschen willst, must Du eh die Schüssel auseinander bauen. Dann kannst Du auch direkt die Skew-Kabel tauschen. Wenn Fragen sind, gerne. Ermuntert durch diesen Fred habe ich mich auch mal an meine Oyster IV Digital gemacht, ich tippe auf Bj 2001 der Anlage. Fahrzeug habe ich im November erst gekauft, da ging die Anlage noch, aber vor ein paar Tagen bekam ich die Meldung E9 - Motorblockade. Hoch fuhr die Schüssel noch, aber gedreht hat sie sich nicht mehr. Auch anstupsen hat nicht geholfen. Heute die Temperatur benutzt und mal nachgeschaut, Anlage abgebaut, alles mal sauber und trocken gemacht, Motor ausgebaut und getestet, dabei festgestellt, dass er erst nach einem Schlag erst wieder angelaufen ist. Das Getriebegehäuse scheint sich geöffnet zu haben, wahrscheinlich auf Grund einer übermäßigen Kraftanstrengung. Gehäuse habe ich geklebt, kleines Loch gebohrt und mal Schmiermittel eingeblasen, Loch (2,5 mm) natürlich wieder verklebt. Die Mechanik hat sich nicht mehr drehen lassen, daher die übermässige Kraftanstrengung beim Motor. Die Zahnräder für das Aufrichten waren schön geschmiert, der Mechanismus für die Drehung war nahezu trocken...also habe ich mal alles schön eingefettet und geölt. Aufpassen muss man auf auf die Schalter für die Endabschaltung. Ich hatte mir meinen verbogen aber noch vorm Wiedereinbau gemerkt und wieder gerade gebogen Erschrocken war ich, wie wenig die Platine geschützt ist, unter der Platinenschutzhaube waren bei mir Tropfen erkennbar, habe da erst mal vorsichtig getrocknet und geföhnt um die Feuchtigkeit zu vertreiben. Nun tut sie es wieder und ich meine auch, dass die Drehung schneller und leiser verläuft, kann aber auch Einbildung sein, so oft aber sich sie ja auch nicht benutzt. Hallo, ich hänge mich mal an dieses Thema dran, um kein neues zu eröffnen. Ich habe derzeit eine Oyster Digital CI (mit dem S8 Receiver) mit Twin-LNB und Skew. Die funktioniert auch ganz prima. Da ich aber bei zwei TV jeweils den internen Sat-Receiver verwende, brauche ich den S8-Receiver nur zum Ausrichten. Danach schalte ich ihn direkt am Schalter wieder aus (vor allem wegen des Stromverbrauchs). Das brachte mich auf den naheliegenden Gedanken, auf ein Vision Steuerteil zu wechseln. Das Angebot von Ten Haaft beläuft sich auf 399,- EUR. Die älteren Oyster - auch die Vision 2 - haben einen 14-poligen Stecker zur Ausseneinheit. Die neueren - mein S8 Receiver und auch die Vision 3 - haben nur noch einen 4-poligen Stecker. Deswegen passt Plug'n'Play bei mir nur das Vision 3 Steuerteil. Bei ebay gibt's hin und wieder Oyster, meistens aber eben die älteren mit dem 14-poligen Stecker. Jetzt kommen wir langsam zu eigentlichen Frage: Kennt jemand die Steckerbelegungen? Den mechanischen Stecker bei Bedarf wechseln wäre an sich einfach. Aber wie sieht die Ausseneinheit im elektrischen Sinne innen aus? Warum kommt die neue mit nur noch 4 Adern aus? Ich nehme nicht an, dass hier eine aufwendige bus-artige digitale Kommunikation stattfindet. Einfachste Annahme: 1 Pol = Masse, dann verbleiben 3 Pole. Aufklappen, Drehen, Neigen, Skew sind aber 4 Funktionen??? (Es sei denn, Aufklappen und Neigung sind identisch, dann würden drei Pole reichen.) Bliebe ansonsten die Möglichkeit, dass die 4 Adern ohne feste Masse kombiniert werden = 6 Kombinationen. Macht die Sache aber komplex, glaube ich nicht dran. Kann jemand für Aufklärung sorgen? Auch wir haben seit kurzem ein Problem mit der Oyster- Caro - Cosmo Digital CI. Sie dreht sich hin und her und es gibt Reibungsgeräusche, ab einem gewissen Punkt knallt es und sie sitzt fest. Wenn wir die Antenne dann wider ausschalten und kurz danach wieder an, fängt das gleiche von vorne an. Leider geht sie nicht in end Position. Wir dachte erst das dort Wasser gefroren Wäre, jetzt wollte ich aber einmal reinschauen, wie bekommen wir den Deckel auf, wo sich die Mechanik befindet. Über eine Hilfestellung würden wir uns sehr freuen. Moin, erstmal muss die Antenne runter.....sind 4 Schrauben....und dann kommst du von unten ran !! Grüssle Jorgito Ich habe meine schon gefüllt 1000x zerlegt. Am besten, schraube die zwei grossen Schrauben wo der SAtspiegel dran ist weg. Dann kannst du die weisse Hauptschale nachdem du vorn und hinten die Kreuzschrauben entfernt hast, entfernen. Dann siehts du den oberen Teil des Getriebes. Manchmal lösst sich da der Gummi und kommt ins Getriebe. Den habe ich weggeschmissen. Da oben ist auch die Endabstellung der Vertikalen bewegung. Kann man gut einstellen. Um an den Horizentalen zu kommen musst du wie schon gesagt, die 3 M8 Muttern mit Schlüsselweite 13 wegnehmen. Unterhalb befinden sich ca. 6-7 Kreuzschrauben die am Rand entlang verlaufen. Ist eigentlich nicht so schwer wenn man ein wenig von Mechanik versteht. Hallo, die Vorgeschichte hier zur Oyster ist ganz nah an meinem Problem und vielleicht kann mir jemand meine Frage beauntworten. Diese beiden 12 V Gleichstrommotoren zum heben-senken und links-rechts drehen haben 4 Kabel. zwei dickere blau und schwarz und zwei dünnere rot und weiss. Gleichstrommotoren kann man zur Drehrichtungsänderung umpolen, aber ich habe die Anlage auf der Werkbank und möchte keinen Kurzschluss bauen. Wozu sind denn die dünnen Kabel, oder besser welche sind zum rechts- bzw. links drehen. Gruss gruima Da ich mich schon lange mit der Oyster beschäftige und auch schon alte "analog" Steuereinheiten für digital fir gemacht habe kenne ich das Prinzip der Steuerung gut. Die 4 Leitungen am Motor sind + und - für den Motor und die beiden anderen kommen vom Hallsensor im Motor. Über die Motordrehzahl erkennt die Steuerrung die Schüsselposition. Die Ausseneinheit braucht nur 4 Leitungen eben + und - für die Motore und die Elektronik, mit MC und Motortreiber, die über die beiden anderen Leitungen, es ist ein RS232 Bus, der die Steuerdaten an die Ausseneinheit überträgt und auch von dieser Daten bekommt. Mit einem RS232 Sniffer kann man die Daten mitlesen und die Anlage vom Laptop mit Daten speisen. Denk an den Pegelwandler. Ich habe das mal mitgeschrieben, wer möchte eine PN dann such ich die Textdatei mal raus. Ich hatte hier auch schon mal viel zur Oyster geschrieben, ist schon lange her, einfach mal suchen. Guten Abend zusammen, ich habe an der Oyster IV Sat Anlage, auch diese Antriebswelle inkl. Stirnrad defekt gehabt, die Welle wurde erneuert, nur fahren jetzt die Räder für die Horizontale Ausrichtung nicht mehr. 1. Bis zu dem Schaden an der Welle, war die Anlage voll Funktionsfähig. Kann da jetzt noch mehr defekt sein ? 2. Wurde da evtl. bei der Montage nicht an die Richtige Stellung der Zahnräder geachtet ? Kennt sich da jemand aus, bzw. hat jemand hilfreiche Tpps ? Vielen Dank im Voraus. Stell mal Bilder von der Dreheinheit/Zahnräder ein, ich habe kein Glaskugel. Es kann sein das die Achsen fest sind bzw. die Endkontackte am Anschlag oder falsch montiert sind. Ich nehme an das die Ausseneinheit abgebaut ist, dann kannst du die Motore mit 12V betreiben um zusehen ob sich was tut. Am Besten mit einen einstellbaren Netzteil bei dem du auch sehen kannst wie hoch der Strom ist wenn ein Motor angeschlossen ist. Es sollte so um die 3 bis 4 A sein. Von den 4 Leitungen am Motor sind es die beiden dicken in Rot und Schwarz. Du kannst auch die Motore lösen um zusehen ob die frei drehen, es sind Scheibenwischermotore von Bosch. Ich habe noch eine Ausseneinheit im Keller da kann ich deine Bilder mit meiner vergleichen. Guten Tag haryhirsch, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ja die Einheit ist demontiert, nach dem EInbau der neuen Antriebswelle funktionierte nur die senkrechte Verstellung. ICh vermute jetzt auch das ein Motor fest sitzt, ein Elektriker hat den zwar durchgemessen, aber nicht auf funktion getestet. Jetzt nehme ich das halt mal selbst in die Hand :-) Kann natürlich noch weitere Fotos machen. Vielen Dank ! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Ich wundere mich über den Schalter bei den Kunststoffrädern, ist der für den Azimut? Wo mit oder von wo wird das Rad mit den feinen Zähnen angetrieben? wie oder wo mit wird der Schalter neben den großen Zahnrädern betätigt. Ist der für die Elevation? dann müsste er eingentlich an der Schüsselachse sein. Ich mach meine mal auf und schau ob ich da ein paar Bilder hinbekomme. Ich habe eben mal bei mir geschaut, mein Aussenteil ist unter Kisten begraben. Da kann ich erst morgen drann. Noch ne Frage, welches Zahnrad hast du getauscht? hast du ein Netzteli zum Testen der der Motore? ich hoffe nicht das ein Motortreiber hin ist deshalb teste die Motore mal so. Mach aber die Stecker zur Elektronik ab. So ich habe mal geschaut, der Endanschlag (weises Zahnrad) stimmt nicht mit der Azimut Stellung der Dreheinheit überein. Der Schalter wird in der Einfahrposition betätigt und stellt die Null Position für Azimut, Einfahrstellung, dar. Wenn das Zahnrad so wie auf dem Bild den Schalter betätigt, "denk" die Elektronik das die Einfahrstellung erreicht ist. Das darf aber nur dann sein wenn der Winkel stimmt. Bau das weise Zahnrad aus und dreh den Antennenhalter mit einer externen Stromquelle auf Null, dann bau es wieder ein, so das es in dieser Stellung den Schalter betätigt. Die Absenkung kann nicht erkannt werden da über den Stifft an der Schüsselachse, für den Schalter auf dem Grundteil neben dem großen Zahnrädern, dieser nicht erreicht wird. Er zeigt "eingefahren" an wenn der Schalter betätigt wird, was nur geht der Azimut null ist und die Achse über den Schalter steht. Ist schwehr beschreibbar, ich hoffe das du es verstanden hast. Auf meine Fragen von Gestern hast du noch nicht geantwortet, hast du die Tests gemacht? Mehr kann ich jetzt nicht sagen, das geht erst wenn du geantwortet hast. Vielen Dank für die Infos. Es wurde das Zahnrad mit der integrierten Antriebswelle für die Horizontale Verstellung getauscht, beim Austausch wurde wohl leider nicht auf die korrekte Position geachtet und somit die Positionen der Zahnräder verstellt. Ich habe gestern Abend noch die Motoren allein über die dicken Kabel mit externen Netzgerät getestet, natürlich die Stecker zur Platine getrennt, die drehen sauber in beide Richtungen. Wie stellt man denn sauber den Nullpunkt ein, gibt es da irgendwelche Markierungen auf den Zahnrädern ? Das Kunststoffrad auf der Rückseite hat ja den Stift der den Endschalter betätigt. Für die Vertikale Einstellung ist das ja die dünner Zylinderkopfschraube die den Endschalter betätigen muss, oder ? Wie ist das, muss der Endschalter für die Vertikale im ausgefahrenen Zustand der Spiegels betätigt sein ? Zur Info, das ist nicht meine Anlage, ich möchte diese nur retten, leider habe ich vor Ort nur die komplette Außeneinheit (Sat Spiegel mit Arm + LNB und Antrieb, Sat Receiver und der Sat-Maus. Die Stromquelle und die Verbindungskabel sind ja im Wohnmobil verbaut. Ich weis leider nicht wie ich den 3-Poligen Stromanschluss am Receiver und den 4-poligen Anschluss beim Receiver zur Sat Einheit Verbinde (Pin-Belegung). Das Wohnmobil ist leider erst frühestens in 14 Tagen bei mir vor Ort. Viele Grüße Klar erkannt die Welle steht falsch. Ich hoffe das du jetzt nicht den Endschalter bei dem weißen Zahrad gekillt hast, der ist für die Horizontale Endstellung. Zum Einstellen entweder die Welle nochmal raus und die Spiegelhalterung von Hand drehen bis die Spiegelwelle so steht das die Schraube dort den Schalter für Vertikal betätigen kann, wie du richtig erkannt hast ist das der Endschalter Vertikal der betätigt wird wenn die Antenne eingefahren ist. Du kannst auch das weiße Zahnrad lösen, mit dem Motor drehen wie beschrieben und das Zahnrad wieder so einbauen das der Endschalter von dem Stifft im Zahnrad betätigt wird wenn die beschriebene Stellung erreicht ist. Am Kabelbaum sind doch Stecker die nur richtig eingesteckt passen. Der Vierpol ist die Ausseneinheit und der Dreipol für die Stromversorgung Reveiver, da kommt Plus und Minus drann und die 3 Leitung geht an die Zündung. Wenn der Motor gestartet wird fährt die Antenne automatisch ein, wenn du diese Funktion nicht brauchst oder noch kein Kabel im Womo dafür liegt, kannst du den Draht frei lassen. Dann must du nur ans Einfahren denken! bevor du fährst. Google mal, die Aufbauanleitung kannst du bei Qyster runterladen. Wegen der Kabelfarben kann ich dir nicht helfen, mein Womo steht auch nicht vor der Tür und an der Ausseneinheit die ich hier habe ist kein Kabelbau drann. Kleiner Tip, ziehe eine zweite Koaxleitung ein wenn du die Ausseneinheit schon mal auf hast, dann kannst du später ein Duo-LNB anschliesen wenn du einen FS mit Sattuner hast. Dann kannst du den Strom der Qyster abschalten wenn du stehst oder zwei FS betreiben so wie ich es mache. Kleiner FS im Alkoven und großer FS unten mit unterschiedlichen Programmen, vermeidet die Diskusion was geschaut wird. Ach so, an den Zahnrädern ist keine Markierung, da musst du dich nach den Endschaltern richten. Betätigt gleich eingefahren. Der Drehblock muss paralel zu der Strebe in der Grundplatte, also die Welle mit der Schraube vorne stehen. So das wars erst mal fürs erste. Kleiner Nachsatz, die Horinzontale Endstellung kannst du zusätzlich feineinstellen wenn die Anlage kommplett ist und du den Schalter beim weißen Zahnrad löst. Dann geht es mit Probieren, aber eben nur wenn der Receiver drann ist. Guten Abend haryhirsch, deine Beschreibung ist super. Heute ist das Wohnmobil zu Besuch. Bei der Mechanik beide Endschalter betätigt, Spiegel montiert und die ganze Anlage wieder montiert. Bei den Verstelleinheiten funktionieren super. Leider habe ich jetzt das Problem das kein Sender gefunden wird, die Anlage fährt und fährt, aber kein Signal. Kann man da noch irgendetwas Resetten am Receiver oder so ? Viele Grüße Den Fehler vom Horizontalantrieb hast du hinbekommen? denke das Drehen geht jetzt ja wie du schreibst. Ist der FS am Receiver um die Meldungen der Oyster zu sehen? Die Anleitung, Download bei Osyter, hast du doch schon gelesen, da sind wichtige Tips drin wie der Receiver arbeitet. Wenn du am Receiver nichts verstellt hast und die Anlage lief kann es nur sein das die Koaxleitung nicht OK ist. Die geht schon mal in der Dreheinheit kaput oder der F-Stecker wird nicht sauber angebracht, Kurzschluss oder Unterbrechung. Mess die montierte Leitung vom LNB bis zum Receiver mal mit einem Ohmmeter durch, Isolation und Durchgang. Wenn das Kabel ok ist und auch Spannung am LNB ankommt, hierzu Antenne ausfahren, dann Stoppen und zwischen Mantel und Innenleiter ca. 18V messen, dann ist der LNB sicher defekt. Wenn du einen Satfinder hast ist das Messen noch einfacher, da siehst du gleich ob die Spannung da ist und ein Sat an der Antenne beim Drehen vorbei kommt. Die Ausrichtung vom LNB stimmt doch? Anschluss nach unten. In der Anleitung steht auch wie du von Hand mit der Fernbedienung suchen kannst, mit Anzeige wie die Antenne steht, die Signalstärke usw. macht das mal und melde dich dann. Ganz dumme Frage: es ist doch eine Digitalanlage und mit freier Sicht nach Süden?? sonst findet sie keinen Sat. Habe das komplette sat Kabel vom Receiver zum LNB auf Durchgang geprüft, das ist in Ordnung. Spannung kommt dort nicht am sat Kabel an. Mal an der F-Buchse vom Receiver messen ob der Spannung rausgibt, ausfahren und suchen lassen dann Stop und messen. Da ist noch eine Sicherung für die LNB Speisung, kann sein das die hin ist. Wenn du noch einen FS mit Sattuner im Womo hast kannst du auch den LNB da anschliesen und einen Verteiler, mit DC-Sperre, zur Oysterbox machen. Dann bekommt der LNB Strom vom FS und der Oysterreceiver sein Signal für das Finden. Welche Meldungen kommen denn auf dem FS der am Oysterreceiver hängt? arbeite mal die Handbedienung in der Anleitung durch. Schau Dir mal die Oberfläche des Steckerpins am LNB an. Bei meiner Antenne war die Oberflächenvergütung des Pins blank gescheuert. Der Pin unterliegt offensichtlich einer temperaturabhängigen Längsbewegung in der Buchse. Bei mir fand die Schüssel immer bei Kälte keine Sender, weil sich offensichtlich die Minilitze im Kabel bei Kälte verkürzte und bei Wärme wieder länger wurde. Der Kontakt im Stecker ist nicht wie sonst üblich nur ein starrer Draht, sondern eine starr mit der Litze gequetscher Pin. Deshalb der Pinabrieb. Ich habe den Stecker ersetzt. Jetzt ist alles wieder ok. Hier noch ein Link wenn du noch keine Anleitung hast: --> Link Der Tip mit dem Stecker ist auch nicht schlecht, schau da mal nach. Vielen Dank euch allen. Die Steuerbox/Receiver gibt keine Spannung an der F-Buchse aus. Haben jetzt auf das neue Command Unit Set umgerüstet. Siehe da die Anlage findet nach 10 Sekunden den Astra 1 und das Bild ist da. Vielen lieben Dank für die super Hilfe und Beschreibung. Euch alles Gute. Schade das du nicht in meiner Nähe bist, ich würde mir den alten Receiver und das drum rum gerne mal von Innen ansehen. Wenn dann mal wieder einer so ein Problem hatte könnte ich besser Helfen. Ich vermute das der Teil im Receiver hin ist der den LNB speist, die Sicherungen hinten am Receiver hast du doch bestimmte schon als Fehler ausgeschlossen? Ein anderer Hersteller hatte die Sicherung für den LNB innen eingebaut, das konnte ich gleich beheben weil wir uns zufällig im Urlaub getroffen hatten. Wenn du mir den Receiver zuschicken willst bitte eine PN dann sende ich dir meine Adresse zu. Ist ja super das es mit der neuen Steuerbox sofort hinhaut, wie teuer war die denn wenn ich fragen darf? Es ist mal schön das Oyster nicht immer alles bei einer neuen Serie ändert nur wenn das Steuerteil getauscht wird. Da "versteht" die Ausseneinheit was der neue Receiver ihr sagt. Ich bin mal neugierig, hattest du die Sicherung geprüft? dazu hast du noch nichts geschrieben. Was machts du mit den alten Receiver? |
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