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Hallo, weiss einer von euch ob ein Ausländer in Deutschland (generell in Europa) ein Wohnmobil kaufen kann? Wenn er es auch bezahlt.......... warum nicht? WER soll ihn daran hindern (wollen) :?: Glaube nicht, daß Womos auf einer "Verbotsliste" stehen .. :D
Ja. Geht's auch etwas genauer? Dann gibt's auch genauere Antworten. :wink: Wenn der Ausländer in Deutschland seinen Wohnsitz hat , gar kein Problem. Wohnt der Ausländer jedoch nicht in Deutschland gibt es da schon ein paar Haken und Ösen. Ich wollte meinen 3 er Touring an einen Niederländer verkaufen , der dann nachher wegen zu viel Papierkram zurückgezogen hat. Kann auch ein Vorwand gewesen sein :oops: ich wollte mit dem Preis nicht runter :mrgreen: Viele Uwe Ich habe vor 8 Jahren einen Laika an einen italienischen Armeeoffizier verkauft. Das gesamte Geschäft verlief absolut problemlos und ich habe den vollen Preis bei Mobile.de von ihm bekommen. Wir haben den Kaufpreis gemeinsam in Bar auf mein Konto eingezahlt. Von der Abwicklung her ist das kein Problem, die Papiere sind international und man kann ein Auto aus D mit COC Papier in anderen EU Ländern zulassen. Man muss allerdings aufpassen, mittlerweile sind auch viele Betrüger unterwegs die sich hinter vermeintlichen Identitäten von Ausländern verstecken. Stichworte: Western Union usw. Ich habe vor einiger Zeit eine E-Klasse, ein 210er an einen Spanischen Händler verkauft. Er hat den Preis in der SZ gelesen, angerufen und 2 Tage später war er mit dem Geld da und hat das Auto mitgenommen nach Spanien. Wenn es mit einem PKW geht, geht es auch mit einem WOMO, meine ich. Jeder auf der Welt kann ein Fahrzeug kaufen und wenn er aus dem hintersten Buschland Afrikas kommt :D wenn er bezahlt hat, kann er mit dem Fahrzeug außerhalb meines Grundstückes damit machen was er will. Habe schon Womo an Holländer, Spanier und Iren verkauft :D natürlich abgemeldet ! Der Holländer hat seine Überführungskennzeichen mitgebracht, mit dem Iren bin ich zur Zulassungsstelle gefahren, da hat er ein Kurzzeitkennzeichen mit Internationaler Versicherung gekauft und dann ist er damit nach Irland gefahren :D (kam mit dem Flugzeug) Sollte kein Problem darstellen, aber bedenke...... - Auto nur abgemeldet übergeben, - Bargeld im Beisein des Käufers bei der Bank einzahlen, also auf christlliche Zeiten beim Verkauf achten. Nicht selten avisieren sich unsere ausländischen Mitbürger für 10.00 Uhr morgens, sind dann aber gegen 22.00 Uhr immer noch nicht ran. Ist mir letztens auch so gegenagen, der Käufer wollte gegen 01.00 Uhr bei mir kaufen. Das fällt aber defintiv aus! Es gibt auch noch ein Morgen, da ist es wieder hell, die Bank hat auf und gut. - Nie vor der vollständigen Zahlung Zulassung und Schlüssel aus der Hand geben, Brief schon gleich gar nicht. - Probefahrt am besten immer mit einem 2. Mann plus von deiner seite. Die Käufer kommen gern zu zweit plus!!!! Urplötzlich sitzt du mit 4 fremden Männern, alles volle Autospezies, ganz allein in deinem Wohnmobil irgend wo im Wald, hast Zündschlüssel und Zulassung logischerweise dabei, Autoverkauf geht manchmal auch ohne Geld, also aufpassen. - Angaben des Käufers im Kaufvertrag an Hand seine Personaldokumente überprüfen, besser kopieren. - Kaufvertrag in 2 fertiger Ausführung mit Verkaufsanzeige für die Versicherung. - Schluß endlich Haus und Hof im Auge behalten. Ansonsten ist alles easy. :wink: danke Frank ...kurz und knapp zusammengefasste Tips .... schön, dass Du Ausländer durch Käufer ersetzt hast :) hallo; isch habe 2010 mein Womo ins ausland, an einen östereicher, verkauft! isch hab ihm eine kurzzeitkennreichen besorgt, er hat alles bar bezahlt und alle waren zufrieden. die zulassung in A war sein problem (steuer Nova usw.) nach einem jahr hat er es weiterverkauf, wohin das weis isch nicht. lg KH Hallo, wir hatten auch keine Probleme als wir unseren aus Deutschland geholt haben, hast einfach etwas mehr Papierkram wegen Zoll und Vorführen, aber sonst alles easy :ja: . Hallo, Mein alter MB Diesel ging nach Aserbeidschan. Käufer kam, bezahlte bar; dann in seinem Beisein abgemeldet, für ihn Kurzzeitkennzeichen mit internat. Versicherung besorgt --- und Gute Fahrt.
Ich hatte beim Lesen des Titels auch kurzfristig schweißnasse Hände bei dem Gedanken, das bald eine schwarzafrikanische, kleinwüchsige Albinodame mit staatenlosen Migrationshintergrund auf Wohnmobilstellplätzen anzutreffen ist. :mrgreen: schlimmer wären Chinesen, die mögen doch Hunde so gern :lach: Ich bin Däne, wohnhaft in Dänemark. Mein WoMo is "Deutscher" mit Registrierung in Flensburg. Geht also. MfG Thomas V. Gibt es da ein Sonderabkommen mit Deutschland, wäre meines wissen sonst nicht legal. wozu Sonderabkommen? ...Wohnsitz in D ist ausreichend für eine KFZ-Zulassung aber nach Zulassung war ursprünglich gar nicht gefragt ... kaufen darf m.E. jeder in D Hallo, ich bin mir bewusst dass ich mich nicht klar genug ausgedrückt habe. (und nicht abgehakt dass ich eine Benachrichtigung bekommen wollte wenn ein Antwort gegeben wurde ;-( ) Also, noch ein mal. Ein Australier will lange durch Europe reisen und sich dazu ein Wohnmobil kaufen, das Fahrzeug anmelden und losfahren. Er hat aber keinen Wohnsitz in Europa. Ich habe schon von die niederländischen Behörden bescheid bekommen dass das in Holland nicht geht. Und weil Europa in manche Sachen schon einheitlich ist, fürchte ich dass es in Deutschland nicht anders ist. Ich hoffe dass es so etwas klarer ist. Dazu gäbe es nach meinem Wissensstand 2 Möglichkeiten. 1. Er nimmt sich einen Zweitwohnsitz (Untermiete) und ein dt. Konto (wegen der KFZ Steuer ). Anmelden bei der Einwohnermeldebehörde und gut. 2. Er meldet auf dem Gewerbeamt an einer Adresse (Briefkasten) eine Firma an und lasst das Fahrzeug dann auf die Firma zu. Wichtig dabei, er braucht zum Fahren in Europa einen internationalen Führerschein.
Na, jetzt ist das klarer. Das geht in Deutschland auch nicht. Googele mal nach offshore car registration, da findest Du was über Panama oder Cook Islands, vielleicht hilft Dir das weiter. Wir haben im Juni in Kroatien Stellplatznachbarn aus Neuseeland gehabt. Die haben ein WoMo in England gekauft, machen jetzt eine Europatour und nehmen es dann mit nach Neuseeland. Hörte sich nicht kompliziert an, ich habe aber auch nicht näher nachgefragt. Unser Thema war, ob Fußball interessanter ist als Rugby. :mrgreen: Aber vielleicht ist das die einfachste Lösung? [quote]Hi Hope Im not too late to give you my thoughts. In 2010 my husband and I bought a campervan in England and took it around Europe for 5 months, then sold it at the end and returned to Australia. The hardest thing was getting insurance. We kept getting rejected until we walked into a Insurance brokers shop in the high street. They said no problem. Had to pay for a full year though. I bought a book of European campsites from the Caravan Club UK and it was our bible. We would program the co-ordinates of our chosen campsite into the Sat Nav GPS for that day and we would arrive a few hours later. All went smoothly. We sold the van for about 700 pounds less than we paid. Quelle: --> Link Gerade Neuseeländer und Australier kennen das aus dem eigenen Land, wie unkompliziert das dort geht, ein Fahrzeug dort zu kaufen und anzumelden. Mein Sohneman war dort ein Jahr auf Tour und hatte sich ohne feste Adresse dort zu haben auch ein Backpackerauto gekauft, versichert und nach der Zeit wieder verkauft. Sollte doch hier auch möglich sein. es sollte aber auch für kiwis + aussies ganz einfach sein, ein fahrzeug im uk zu versichern und zuzulassen (weil commonwealth). bedeutet natürlich, dasz sie ein in d gekauftes fahrzeug zuerst nach gb exportieren müssen (= ausfuhrkennzeichen). Da hast du sehr recht. Wir haben uns damals ein Wohnmobil gekauft, versichert usw. Man braucht da eine Wohnadresse (von Freunden, bekannten, der Verkäufer) und kann daneben eine Postadresse geben. Da wir lange (fast 6 Jahre) unterwegs waren, hatten wir als Postadresse eine Firma wo mann sein Post hinschicken lässt und die das dan so ab und zu zu einem Postamt schicken wo man gerade in der Nähe ist. Die Leute von denen man die Wohnadresse gegeben hat, haben nicht einmal etwas für uns im Briefkasten gefunden. Was es für Australiër und andere Ausländer so kompliziert macht ist das Schengen und nicht-Schengebiet. 90 Tage drin, nach 90 Tage draus. Andere Freunde aus Australiën sind gerade wieder für 6 Monate hier unterwegs. Erst Deutschland, Schweiz, Frankreich, dann rüber nach Gross Brittannien, Tage zählen damit die in September wieder hier in Deutschland noch einige Tage fahren dürfen um das Womo zu lagern bis nächstes Jahr. Nächstes Jahr werden die das Schengen Gebiet verlassen nach Marokko. Aber im Vergleich zu Australien ist hier so viel zu sehen dass die einfach 6 Monate füllen könnten in Holland, Belgien, Deutschland, Frankreich, Spanien usw. usw. Aber nein, 90 Tage. Wer das erfunden hat, pff. Die vorige Postings waren sehr hilfreich, ich habe alles weitergeschickt. Danke. |
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