rump
motorradtraeger
hallo
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Klimaanlage 1, 2


Hasi am 15 Okt 2003 12:41:03

Hallo,

wir wollen uns ein WOMO kaufen und überlegen ob und welche Klimaanlage wir bestellen sollen. Uns wird die OXICOm die in Düsseldorf vorgestellt wurde empfohlen. Hat einer Erfahrung mit der Anlage?


Hasi

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

womifreedom am 15 Okt 2003 12:55:12

Hallo Hasi,

kenne ich nicht. Nach welchem Prinzip arbeitet den die? Kompressor oder Verdunstung. 12 Volt oder 220 Volt.

Bei Klima stellt sich meist die Frage nach dem "wann nutzen".

Auf dem CP ist eine Kompressor-Klima mit 220 Volt unschlagbar, da ist nur der Anlaufstrom wichtig damit in anderen Ländern nicht gleich die Sicherung rausfliegt. Die Elektrolux/Dometic/Blizzard ist schon lange auf dem Markt, oft überarbeitet und ausgereift. Der Anlaufstrom ist niedrig und geht auch z.B. in Italien. Nachteil: Gewicht auf dem Dach, dafür fast überall einbaubar.(Sie heizt auch)

Die Truma kann nicht überall eingebaut werden, aber Gewicht läßt sich in Stauräume verlagern.

Die Waeco kann auch mit 12 Volt betrieben werden, aber vorsichtig: Die braucht richtig Strom. Will man sie sinnvoll nutzen, braucht man schon etwas mehr Batteriekapazität. Könnte auch schlecht sein wenn man ankommt und die Batterien sind leer bei Ankunft am Urlaubsort.

Für die Fahrt ist eine Führerhausklima das beste, die wird vom Motor angetrieben und bringt auch ordentlich Leistung dort wo es am wärmsten wird.

Meine Kombination ist die Dometic/Elektrolux/Blizzard und eine Fiat Fahrerhausklima.


alex am 15 Okt 2003 13:02:41

hi

meine erfahrung geht von der waeco AC/DC aus,kuehlt sehr gut in unserem 7,2m alkoven

waerend der fahrt ueber eigenen wechselrichter ,am cp mit 230V bis 3Amp absicherung

dass sie so womifreedom geschrieben hat strom braucht ist klar,aber dass braucht jede 230V anlage die ueber wechselrichter auf 12V betrieben wird

meien combi

fahrerklima+ waeco Ac/DC


mfg

alex

Anzeige vom Forum


Hasi am 15 Okt 2003 17:57:40

Moin Alex,

technische Daten:

- bis zu 400 Kubikmeter/h Frischluft
- Stromverbrauch max 155 W/h
- Die Wirkungsweise der Kühlung und ihr Energieverbrauch sind unabhängig von der Aussentemperatur
- Kühlleistung, Witterungsabhängig: ca 15 bis 7 C unter Aussentemperatur.

- Wasserverbrauch 10-20 Ltr./Tag, je nach Kühlleistung
- Anschlusswert 230V, Anlaufstrom 0,7 A
12V Betrieb über Wechselrichter.

Zieht die sich das Wasser über den Frischwassertank????

Beim unserem ortsansäßigen Hymer Händler wird sie empfohlen.


Hasi

womifreedom am 15 Okt 2003 18:15:03

Hallo Hasi,

wenn ich mich nicht irre funktioniert sie dann so wie die travel cool. Das heißt sie kühlt nicht wirklich, sondern setzt nur die Luftfeuchtigkeit hoch. Was glaubst Du wo die 10-20 Liter Wasser bleiben?
Komisch, ich habe von der Firma oder dem Produkt noch nie was gehört bzw im Internet gefunden. Hast Du eine Info wo man das Ding im Internet ansehen kann?

Die ist doch bestimmt nicht in der Hymer-Preisliste, oder?

Wenn das Ding nur der Händler kennt, wäre ich vorsichtig. Es gibt auch für den Fahrbetrieb mittlerweile Alternativen.


alex am 15 Okt 2003 19:17:29

he leute

welches wasser????????

wir sprechen hier von komressorklimaanlagen
die von dir angesprochene anlage kenn ich nicht
ich weiss nur dass verdunsteranlagen nicht das bringen was eine klima sollte

die easy-cool ist eine kompressorklima und keine verdunsteranlage
so wie die travel-cool

mfg

alex

womifreedom am 16 Okt 2003 08:13:53

Hallo Alex,

Hasi sprach von Wasserverbrauch 10-20 Liter. Hier geht es doch noch immer darum die Frage von Hasi zu beantworten, oder.

Deine Easy-Cool will doch keiner schlecht machen. Es geht doch um diese OXICOM. Habe ich gestern was in der pm drüber gelesen.


alex am 16 Okt 2003 08:30:45

technische Daten:

- bis zu 400 Kubikmeter/h Frischluft
- Stromverbrauch max 155 W/h
- Die Wirkungsweise der Kühlung und ihr Energieverbrauch sind unabhängig von der Aussentemperatur
- Kühlleistung, Witterungsabhängig: ca 15 bis 7 C unter Aussentemperatur.

- Wasserverbrauch 10-20 Ltr./Tag, je nach Kühlleistung
- Anschlusswert 230V, Anlaufstrom 0,7 A
12V Betrieb über Wechselrichter.

Zieht die sich das Wasser über den Frischwassertank????


hallo womifreedom

natuerlich gehts darum die frage von hasi zubeantworten

jedoch mit seiner frage an mich

zieht die wasser........


dachte ich er ist der meinung die easy-cool ist ebenfals eine verdunsteranlage

war ein irrtum meinerseits

schlecht machen kann man diese anlage sowiso nicht :)


ich hab von der OXICOm noch nichts gehoert oder gelesen

bin aber der meinung egal wie die verdunsteranlage heisst,bringt sie keinenfalls die leistung die eine klima bringen sollte

ich pers. halte verdunsteranlagen fuer schrott

ich hatte die travel-cool im alten womo

der gravierendste nachteil ist ,das am abend alles feucht ist im womo
sobald es regenet verweigert sie ihren dienst und wenns ganz arg kommt ,kannst du sie als dusche verwenden :P

ich fahre am samstag bei uns auf die campingmesse,vieleicht ist sie ja ausgestellt und ich erfahre einiges darueber


mfg

alex

womifreedom am 16 Okt 2003 18:37:12

Hallo Alex,

in Bezug auf Verdunsteranlagen bin voll Deiner Meinung. :D



achimHH am 16 Okt 2003 20:58:50

Hallo allerseits....

ich pers. halte verdunsteranlagen fuer schrott

schreibt der alex,

und er hat vollkommen Recht.
ich glaub ich hab auch noch so ein Sch*** Teil bei mir rumliegen!
eine Tour nach Bayern, und schon flog das Ding wieder raus :<

wenn schon dann eine richtige......
achim

Zegu am 18 Okt 2003 08:37:07

Hi allerseits,

also das mit den Verdunsteranlagen ist wirklich keine Alternative zu den Kompressoranlagen, es sei denn.........jemand wie ich hätte da nicht eine Lösung konstruiert und als Prototyp gebaut, sowie zum Patent angemeldet und bringt eine echte Verdunsteranlage mit hermetischer Trennung der Aussenluft zur Innenluft, mit einem sensiblen, spezialbeschichtetem Wärmetauscher im kommenden Frühjahr auf den Markt.

Meine Antwort auf die Misere mit der Trav-L-Cool
Bericht: --> Link (bitte entschuldigt die grausame Formatierung des htm)

Da regnet es übrigens nicht mehr aus der Verteilerkonsole, auch nicht während der Fahrt. Da wird sogar die Raumluft teilweise entfeuchtet. Da ist auch eine thermostatische Steuerung und ein Pumpen - Trockenlaufschutz eingebaut. Und dat Ding benötigt 12 Volt und ganze 42 Watt im Max. Innenraumgeräusch 38 db (A).
Funktioniert mit allen Wässern (Fluß, Teich Bach, Trinkwasser etc.) ausser Meerwasser.

cu
Frank

echo am 29 Dez 2003 04:01:33

Frank Zegula hat geschrieben:Hi allerseits,

also das mit den Verdunsteranlagen ist wirklich keine Alternative zu den Kompressoranlagen, es sei denn.........jemand wie ich hätte da nicht eine Lösung konstruiert und als Prototyp gebaut, sowie zum Patent angemeldet und bringt eine echte Verdunsteranlage mit hermetischer Trennung der Aussenluft zur Innenluft, mit einem sensiblen, spezialbeschichtetem Wärmetauscher im kommenden Frühjahr auf den Markt.


Hi,

die Fa. Oxycom hat nicht nur 5 Millionen in die Entwicklung solcher Anlagen gesteckt, sondern fertigt diese bereits in Serie.

echo

Zegu am 29 Dez 2003 09:30:13

Hi,

die Fa. Oxycom hat nicht nur 5 Millionen in die Entwicklung solcher Anlagen gesteckt, sondern fertigt diese bereits in Serie.


Ich weiß. Aber, Oxycom verwendet ein anderes Prinzip.
Zwar wird hier auch ein "Wärmetauscher" verwendet, aber dieser entkoppelt die Aussenluft nicht zur Innenluft. Er ist mehr eine Membran mit schwammartiger Oberfläche, als ein hermetisch abriegelnder, metallischer Wärmetauscher. Es findet eher eine Rezirkulation der Innenluft durch die Aussenluft statt. Dadurch wird auch frische Aussenluft in den Innenraum gebracht. Das ist ein gewollter Effekt, der Vorteile hat.
Nur, kann er die Raumluftentfeuchtung nicht bewerkstelligen.

Daher meine Lösung, die wiederum auch effektiver bei der übergangsweisen Beheizung arbeitet (mit Zusatzheizung, elektrisch 1000 W).
Übrigens ist der Stromverbrauch einer Oxycom - Anlage mit 150 W immer noch zu hoch. Desweiteren wir Oxycom`s Anlage über einen Wechselrichter betrieben, wodurch wiederum Verluste auftreten.
Es geht eben auch einfacher, hatte ich mir gedacht. Nur muss man die ungewollte Befeuchtung der 3 qm grossen Tauscherfläche durch das Innenluftkondensat unterbinden, weil dadurch eine erhebliche Leistungsminderung auftreten kann, gleichzeitig auf der Aussenluftseite eine ständige und vollständige, gleichmässige und kontrollierte Benetzung mit Wasser gewährleisten, ohne den fast wartungsfreien Betrieb zu blockieren.

Diese "Probleme" wurden gelöst. Auch die äusserst kompakte Bauweise mit ca. 94 x 55 x 23 cm (LxBxH) und die Nachrüstbarkeit in vorhandene Dachausschnitte 40 x 40 cm bei Dachstärken von 23 mm bis 68 mm macht, durch ausgeklügelte Technik, den einwandfreien Betrieb während der Fahrt möglich und war ein Grundbedürfnis meinerseits.
Die hochwertigen Komponenten z. B. Lüftermotoren der Fa. Pabst mit einer Lebensdauer von ca. 80.000 Stunden, sowie der verwendeten Kunststoffe waren grundsätzlich bei der Entwicklung berücksichtigt.
Die elektronische Drehzahlsteuerung der Ventilatoren und die Raumtemperaturregelung machen das Gerät noch sparsamer im Umgang mit den Resourcen.
Alles in Allem: Vom Aufbau und Prinzip her nicht vergleichbar mit Oxycom. Nur die Wasserverdunstung haben beide gemeinsam. Und das mit ebenbürtigen Ergebnissen in der Leistung.

Alles Weitere im Frühjahr

echo am 30 Dez 2003 02:53:09

Eine Luftentfeuchtung bieten die Oxygon-Anlagen nicht.

Es wird aber auch keine zusätzliche Feuchtigkeit an den zu kühlenden Luftstrom abgegegeben.

Mit 150 Watt habe ich weder während der Fahrt, noch im Stand Probleme.


... und im winter ist sogar Wärmerückgewinnung möglich

echo

womifreedom am 30 Dez 2003 11:04:50

Hallo,

das mit den 5 Millionen würde ich mal glatt in Frage stellen.


Zegu am 30 Dez 2003 17:44:44

hmm

Also ich will weder meine Anlage bewerben (weil das hier nicht der Platz ist), noch andere Qualitäten in Frage stellen (ausser einer einzigen Verdunsteranlage, wer mich kennt weiß welche). Soll doch jeder kaufen was er will. Überzeugungsarbeit muss nur derjenige leisten, der eine Rechtfertigung nötig hat.
Entscheiden wird eh der Endkunde, der immer kritischer wird.

@ Echo

Hast Du auch einen Namen?

echo am 31 Dez 2003 03:29:46

Frank Zegula hat geschrieben:Hi,

[Ich weiß. Aber, Oxycom verwendet ein anderes Prinzip.
Zwar wird hier auch ein "Wärmetauscher" verwendet, aber dieser entkoppelt die Aussenluft nicht zur Innenluft. Er ist mehr eine Membran mit schwammartiger Oberfläche, als ein hermetisch abriegelnder, metallischer Wärmetauscher. Es findet eher eine Rezirkulation der Innenluft durch die Aussenluft statt.


Frank, wenn ich das Oxycom-Prinzip richtig verstanden habe, handelt es sich keineswegs um eine Membran sondern um eine undurchlässige Alufolie. Die dünne Alufolie trägt übrigens zu dem guten Wirkungsgrad.des Wärmetauschers bei.

echo

echo am 31 Dez 2003 03:38:49

Frank Zegula hat geschrieben:Hi allerseits,

also das mit den Verdunsteranlagen ist wirklich keine Alternative zu den Kompressoranlagen, es sei denn.........jemand wie ich hätte da nicht eine Lösung konstruiert und als Prototyp gebaut, sowie zum Patent angemeldet und bringt eine echte Verdunsteranlage mit hermetischer Trennung der Aussenluft zur Innenluft, mit einem sensiblen, spezialbeschichtetem Wärmetauscher im kommenden Frühjahr auf den Markt.



Hallo Frank,

geben Sie doch bitte einmal den Suchbegriff

"adiabatische Verdunstungskühlung"

bei Google ein, und sie werden feststellen, dass die "Trennung zwischen Aussen- und Innenluft" in der Klimatechnik ein sehr alter Hut ist.


echo



Verdunstungskühlung
Kühlen ohne Kühlmaschine:
Die adiabatische Verdunstungskühlung steht dabei im Mittelpunkt.

Das Prinzip:

In den Luftstrom wird dosiert Wasser eingedüst, das verdunstet und die hierfür notwendige Wärmeenergie der Luft entzieht. Ein Verfahren, das bereits die antiken Hochkulturen zur Kühlung ihrer Tonkaraffen nutzten.

Bei der Klimatisierung geschieht die Verdunstungskühlung indirekt:
Das Wasser wird nicht in den Zuluftkanal gesprüht - die Raumluft würde sonst befeuchtet werden - sondern in die Fortluft. Diese kühlt sich ab und entzieht in einem Plattenwärmetauscher auch der vorbeiströmenden Zuluft einen Teil des Wärmeinhaltes. Je trockener der Abluftstrom, desto mehr Wasser kann er aufnehmen und umso höher ist auch die Kühlleistung.

Unter mitteleuropäischen Klimabedingungen reicht das Verfahren, um bis zu 80 % aller Kühlbedarfsfälle FCKW-frei (!) zu decken - beispielsweise in Supermärkten, Bürogebäuden, Versammlungsstätten.

Für weitergehende Fragen und die Ausführung der notwendigen technischen Planungen stehen wir gern zu Ihrer Verfügung


quelle: balve-online.de/j.dunker

Zegu am 31 Dez 2003 12:35:52

Guten Tag Herr/Frau Echo ??

Sicherlich ist die Verdunstungskühlung über einen Wärmetauscher ein alter Hut. Ich habe sie nicht erfunden, oder gar entdeckt. Ich habe mich lediglich über eine bestimmte Anlage geärgert und daraufhin eine eigenes Gerät(!) konstruiert und zum Patent angemeldet, welches auf engstem Raum, mit Wärmetauscher und unter mobilen Einsatzbedingungen hervorragende, energiesparende und betriebssicher, hohe Kühlleistungen liefert.
So etwas gab es im mobilen Einsatz noch nicht.

Ach ja!
Sorry, aber das mit dem schwammartigen "Wärmetauscher" von Oxycom...........da hab ich wohl etwas verwechselt. Es gibt Hersteller, die so etwas verwenden. Aber nicht die Fa. Oxycom.

echo am 31 Dez 2003 20:03:44

Frank Zegula hat geschrieben:Guten Tag Herr/Frau Echo ??

Sicherlich ist die Verdunstungskühlung über einen Wärmetauscher ein alter Hut. Ich habe sie nicht erfunden, oder gar entdeckt. Ich habe mich lediglich über eine bestimmte Anlage geärgert und daraufhin eine eigenes Gerät(!) konstruiert und zum Patent angemeldet, welches auf engstem Raum, mit Wärmetauscher und unter mobilen Einsatzbedingungen hervorragende, energiesparende und betriebssicher, hohe Kühlleistungen liefert.
So etwas gab es im mobilen Einsatz noch nicht.


.... einen "alten Hut" beim Patentamt anzumelden, ist zwar jederzeit möglich, macht jedoch keinen Sinn, da es zu keiner Patenterteilung kommen wird.

Worin liegen die Unterschiede zum Stand der Technik ?
Wodurch glauben Sie, die für eine Patenterteilung erforderliche Erfindungshöhe zu erreichen ?

echo

Zegu am 04 Jan 2004 20:50:17

Sehr geehrte/r Herr/Frau Echo,

nochmals

Ich habe ein Gerät !!!!! konstruiert, dass in seiner Gesamtheit, mit den beschriebenen Merkmalen, eine Klimatisierung/Kühlung von Raumluft ermöglicht und die teilweise Entfeuchtung der Raumluft bewerkstelligt.
Die Entfeuchtung bis zu einem bestimmten Grad des Dampfdruckes trägt massgeblich zum Wohlbefinden der in dem Raum befindlichen Personen bei.
Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit ist eine höhere Kühlleistung erforderlich um das entsprechende Wohlfühl- Raumklima zu schaffen.
Jeder kennt diesen Saunaeffekt. Wenn man drinsitzt und es noch "trockene" Luft vorhanden ist schwitzt man zwar, aber da die Luft noch nicht mit Feuchtigkeit gesättigt ist entsteht der gewollte Kühleffekt durch Schwitzen (hier aber nich nicht sichtbar in Form von Schweißperlen). Sobald aber ein Aufguss gemacht wird erhöht sich die Luftfeuchtigkeit bis hin zur Sättigung der Luft (Sättigungsdampfdruck). Jetzt kann der Schweiß auf der Haut nicht mehr schnell genug verdampfen, weil die gesättigte Luft keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen kann. Der Schweiß ist nun sichtbar, vollflächig auf der Hautoberfläche. Dieses bewirkt, bedingt durch die in diesem Moment guten Isoliereigenschaften von Wasser, wie auch seinem spezifischen Wärmeinhalt und die gleichzeitige, schnelle Wärmeaufnahme und -leitfähigkeit, einen gefühlsmässigen und messbaren Anstieg der Haut - Oberflächentemperatur.
In der Sauna empfindet man diesen Effekt als wohltuend. In anderen Situationen jedoch als lästig und ungemütlich. Trockenere Luft steuert, bis zu einem bestimmten Grad, erheblich zur Kühlung von menschlichen Körpern bei und erhöht das Wohlbefinden.
Deshalb hab ich mich für die Variante mit hermetischer Abriegelung der Luftzonen mittels eines dünnwandigen Kupfer - Wärmetauschers entschieden und empfinde es als eine Lösung von Vielen.

bis irgendwann

P.S.: Sollte diese Diskussion über diesen Thread weitergeführt werden? Oder ist sie am Thema vorbei?

Ich meine: Es ist genug gesagt worden und ich werde mich künftig weiteren Kommentaren zu meiner Idee enthalten.

cu

Gast am 04 Jan 2004 21:49:26

hallo frank

das solltest du auch tun. keiner weiß ob dieser oder dieses oder dasda ECHO ist. vielleicht jemand der was erfahren will um es selbst zu verwirklichen.
ich kenn das ist mir auch schon passiert

gruß
jutta

Zegu am 04 Jan 2004 22:36:18

Hallo,

ich habe diesem Echo schon in einem anderen Forum zurückgeschrieben, indem er mich als "unfachmännisch" tituliert hat.
Für mich ist, nach meinem obigen Posting, die Sache gelaufen. Wollte ich doch nur informativ sein. Neider finde ich auch an der nächsten Strassenecke und diese ist nicht viel weiter entfernt als meine Tastatur.

bis dann

mikel am 04 Jan 2004 23:02:02

Jutta hat recht, halt Dich zurück Frank, wer weiß wofür es gut ist!!!

Toi, toi, toi, gehe Deinen Weg, und lass Dich von niemanden demotivieren!!!
Aber wenn Du ihn schon aus einem anderen Forum kennst, und Dir das dort auch schon suspekt vorkam, wäre ich hier gar nicht mehr so ins Detail gegangen.


Mikel

Gast am 04 Jan 2004 23:04:43

@Frank,

dont worry, be happy! :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

Liebe von

Ana und Volker
:razz: :razz:

Zegu am 04 Jan 2004 23:22:56

Hallo,

Vielen Dank für Eure "positiv energy"

Es ist ohnehin sehr schwierig eine Patentanmeldung zu formulieren. Es war ein weiter Weg bis zur entgültigen Formulierung meiner Ansprüche. Meine Erfahrungen lagen im Juni bei nahezu Null. Da das Internet als Informationsmedium so sehr aufschlussreich ist, habe ich viel dazugelernt und bin mir sicher, dass ich Erfolg haben werde. Aushöhlungen und Untergrabungen scheinen hier nicht greifen zu können.
Dennoch, Ihr habt Recht. Zu viel Information meinerseits wäre nicht ratsam.
Ich habe deshalb im Groben nur allgemeingültige und für jedermann nachvollziehbare "Hintergrundinformationen" herausgegeben.

bis dann

echo am 05 Jan 2004 03:46:06

Frank Zegula hat geschrieben:Hallo,

ich habe diesem Echo schon in einem anderen Forum zurückgeschrieben, indem er mich als "unfachmännisch" tituliert hat.
Für mich ist, nach meinem obigen Posting, die Sache gelaufen. Wollte ich doch nur informativ sein. Neider finde ich auch an der nächsten Strassenecke und diese ist nicht viel weiter entfernt als meine Tastatur.

bis dann



Unfachmännisch ist es nach meiner Auffassung, ein Kühlgerät mit Hilfe unpassender Gewindestangen (falsches Gewinde) zu beschädigen, d.h. Gewindebuchsen herauszuziehen, und sich dann über Fehlfunktionen eines "verzogenen" Gerätes zu beklagen.

Im übrigen würde ein Fachmann ein Kühlgerät, welches zu einer stark erhöhten Luftfeuchtigkeit im Innern eines Wohnmobils führt, doch gar nicht kaufen.

Wenn Sie ein Patent angemeldet haben, so haben Sie Ihre Rechte doch bereits gesichert. Schliesslich wird Ihre Patentanmeldung doch sowieso offengelegt und kann von jedermann auch online bei Deutschen Patentamt eingesehen werden.
Geheimniskrämerei wäre daher unangebracht, zumal Sie doch offenbar gar nichts neues erfunden haben, sondern nur etwas vollmundig von einer mir aussichtslos erscheinenden Patentanmeldung sprechen.

Nichtsdestotrotz stehe ich Ihrem Vorhaben durchaus positiv gegenüber.


echo

Gast am 05 Jan 2004 09:37:26

hallo dirk

ich möchte nichts falsches aufkommen lassen was ich jetzt schreibe. normalerweise sollte sowas wie echon nicht gehen. keine name , keine adresse kein gar nichts.
sollte eigentlich bei einer anmeldung immer dabei sein.

und hier das profile von echo

weißer, männlich, ca 185 cm groß, will recht haben , ausfragend ,gewicht ca 95 bis 105 kg , alter ca 32 bis 37 jahre alt , steht in geordneten berufsverhältniss nicht aber in einem geordneten familienverhältniss :twisted:

jetzt weiß wenigstens jeder der mit ihm kontakt hatte wie er aussieht

echo du solltest dich mal lüften wer du eigentlich bist ansonsten , denke ich , wirst du auf deine kommentare keine antworten mehr erhalten

gruß
jutta

Gast am 05 Jan 2004 10:05:16

the empire strikes back.......
:D

dani

mikel am 05 Jan 2004 10:35:04

Ladys and gentleman, we got him.

Zegu am 05 Jan 2004 13:01:09

Sehr geehrte/r Herr/Frau Echo

Sie haben geschrieben:
Unfachmännisch ist es nach meiner Auffassung, ein Kühlgerät mit Hilfe unpassender Gewindestangen (falsches Gewinde) zu beschädigen, d.h. Gewindebuchsen herauszuziehen, und sich dann über Fehlfunktionen eines "verzogenen" Gerätes zu beklagen.


Zu Ihrer Information ein Ausschnitt meines Berichtes über Trav-L-Cool:
..........Die mitgelieferten Befestigungsbolzen waren nur für eine Dachstärke bis 50 mm vorgesehen. Vorhanden waren bei mir aber 52 mm Sandwich. Pech gehabt. Nichts leichter als das, dachte ich und fertigte mir Kurzerhand selbst ein paar längere Befestigungsbolzen aus 6 mm Gewindestab. Beim Einschrauben dieser stellte sich allerdings heraus, dass die Originalbolzen und deren in den Kunststoffboden des Gerätes eingepressten Gegenstücke, kein metrisches Gewinde besaßen, sondern irgendeine andere Steigung. Festgestellt habe ich das allerdings erst als sich die Bolzen nicht mehr weiter eindrehten, sondern sich die eingepresste Gegenmutter mitdrehte. Fest schienen sie jedoch zu sitzen..................Heraus bekam ich sie auch nicht mehr............

Meine Frage an Sie: "Wie habe ich die auf diese Weise das Gerät verzogen?"
Hier drehte sich legiglich die Gegenmutter in dem Plastikboden des Gehäuses mit. Zum besseren Verständnis: Diese Mutter ist rund, bestitzt auf beiden Seiten einen winzigen Anpressflansch, wird mittels einer Art Blindnietzange in ein vorhandenes Loch gesteckt und dann gespannt. Sie hat aufgrund mangelder Andruckfläche sogut wie keinen Halt im Kunststoff.
Wenn sich diese Mutter nun axial mitdreht kann keine Verwindung des Gehäusebodens entstehen.


Zu Ihrer Anführung:
Im übrigen würde ein Fachmann ein Kühlgerät, welches zu einer stark erhöhten Luftfeuchtigkeit im Innern eines Wohnmobils führt, doch gar nicht kaufen.


Das ist sicherlich richtig. Leider habe ich im Vorfeld zum kurzentschlossenen Kauf der Trav-L-Cool, nicht genügend Informationen gesammelt und bin daher auf die Nase gefallen. Allerdings habe ich nur unzureichende Informationen über die Funktionsweise des Gerätes sammeln können, da selbst der Hersteller und auch der Distributor nicht in der Lage waren eine Funktionsbeschreibung zu veröffentlichen. (Vielleicht, weil man dann sehen kann wie schrottig das Gerät aufgebaut ist?)

Trotzdem: Ich habe weder Montagefehler begangen, noch das Gerät zerstört. Ich habe lediglich versucht den Schaden, den das Gerät im Betrieb verursacht hat, so gering wie möglich zu halten. Nach der umfangreichen "Reparatur" (hier habe ich nur Fertigungs- und Konstruktionsmängel beseitig) läuft das Gerät, mehr oder weniger.
Während der Fahrt indes, regnet es aber immer noch in Fahrzeuginnere.
Dieser Umstand kann meiner Meinung nach nicht der richtige sein.


Meine Bitte an Sie: Lesen Sie den Erfahrungsbericht sorgfältig durch, reihen Sie die Informationen aneinander und mit der sich ergebenden Logik können Sie sich ein Bild von einem Produkt machen, dass in dieser Form und mit diesem unverschämten Preis eine Wandlung durch den Hersteller hätte nach sich ziehen müssen.
Die Arroganz der ich jedoch bei der Reklamation begegnete, veranlasste mich zu einem Schritt den ich bis heute nicht bereut habe.
Hilf Dir selbst und Dir wird geholfen (So, oder so). Zwar habe ich immer noch eine Plastikschrottkiste auf meinem WoMo - Dach und diese hat mich viel Geld, Mühen, Unannehmlichkeiten und Nerven gekostet, doch das ist nur noch für kurze Zeit und wird von mir mittlerweile als nebensächlich eingestuft.

.........to be continued?

echo am 05 Jan 2004 23:01:03

Frank Zegula hat geschrieben:Sehr geehrte/r Herr/Frau Echo

Zu Ihrer Information ein Ausschnitt meines Berichtes über Trav-L-Cool:
..........Die mitgelieferten Befestigungsbolzen waren nur für eine Dachstärke bis 50 mm vorgesehen. Vorhanden waren bei mir aber 52 mm Sandwich. Pech gehabt. Nichts leichter als das, dachte ich und fertigte mir Kurzerhand selbst ein paar längere Befestigungsbolzen aus 6 mm Gewindestab. Beim Einschrauben dieser stellte sich allerdings heraus, dass die Originalbolzen und deren in den Kunststoffboden des Gerätes eingepressten Gegenstücke, kein metrisches Gewinde besaßen, sondern irgendeine andere Steigung. Festgestellt habe ich das allerdings erst als sich die Bolzen nicht mehr weiter eindrehten, sondern sich die eingepresste Gegenmutter mitdrehte. Fest schienen sie jedoch zu sitzen..................Heraus bekam ich sie auch nicht mehr............

Meine Frage an Sie: "Wie habe ich die auf diese Weise das Gerät verzogen?"
Hier drehte sich legiglich die Gegenmutter in dem Plastikboden des Gehäuses mit. Zum besseren Verständnis: Diese Mutter ist rund, bestitzt auf beiden Seiten einen winzigen Anpressflansch, wird mittels einer Art Blindnietzange in ein vorhandenes Loch gesteckt und dann gespannt. Sie hat aufgrund mangelder Andruckfläche sogut wie keinen Halt im Kunststoff.
Wenn sich diese Mutter nun axial mitdreht kann keine Verwindung des Gehäusebodens entstehen.


Frank,

um ein Dahklimagerät fachgerecht einzubauen, ist bei einer "weichen" Sandwich-Dachkonstruktion zunächst einmal ein Verstärkungsrahmen erforderlich, da es sonst zu Undichtigkeiten kommen wird. Dies sagt mir bereits der gesunde Menschenverstand.

Da Sie darüberhinaus unpassende Gewindestäbe verwendet haben, löste(n) sich eine oder mehrere Einpress-Gegenmuttern.

Aufgrund der mitdrehende(n) Gegenmutter(n) waren Sie nicht in der Lage, die Verschraubungen jeweils mit dem gleichen Drehmoment anzuziehen
Dies führte nach meiner Auffassung zu einer Verspannung bzw. zu einem Verziehen des Gerätes und ist als Ursache für die vielen von Ihnen beklagten Undichtigkeiten anzusehen.



Trotzdem: Ich habe weder Montagefehler begangen, noch das Gerät zerstört. Ich habe lediglich versucht den Schaden, den das Gerät im Betrieb verursacht hat, so gering wie möglich zu halten. Nach der umfangreichen "Reparatur" (hier habe ich nur Fertigungs- und Konstruktionsmängel beseitig) läuft das Gerät, mehr oder weniger.
Während der Fahrt indes, regnet es aber immer noch in Fahrzeuginnere.
Dieser Umstand kann meiner Meinung nach nicht der richtige sein.



Da andere Travl-Cool-Nutzer berichteten, dass sie keine Probleme mit der Anlage haben, gehe ich davon aus, dass Ihre oben von mir genannten Montagefehler Schuld an Ihren Problemen mit der Anlage sind..

Meine Bitte an Sie: Lesen Sie den Erfahrungsbericht sorgfältig durch, reihen Sie die Informationen aneinander und mit der sich ergebenden Logik können Sie sich ein Bild von einem Produkt machen, dass in dieser Form und mit diesem unverschämten Preis eine Wandlung durch den Hersteller hätte nach sich ziehen müssen.
Die Arroganz der ich jedoch bei der Reklamation begegnete, veranlasste mich zu einem Schritt den ich bis heute nicht bereut habe.



Ihren Ärger kann ich durchaus nachvollziehen. Ich bin jedoch der Meinung, dass der grösste Teil der Probleme mit der Anlage von Ihnen selbst verursacht wurden und finde es ****, ein von Ihnen unsachgemäss behandeltes, beschädigtes Gerät reklamieren zu wollen.
Als "Fachmann" hätten Sie selbstverständlich wissen müssen, dass ein vermutlich in den USA produziertes Gerät entsprechend den dortigen (Gewinde)-Normen hergestellt worden ist und Ihre Pfuscherei mit metrischen Gewindestangen das Gerät beschädigen würde.

Als neutraler Beobachter vermute ich, dass Sie bei der Montage des Gerätes unter Zeitdruck standen, da Sie in Urlaub fahren wollten, und somit Feher gemacht haben.

Ich wünsche Ihnen daher mit Ihrer Eigenkonstruktion mehr Erfolg.


echo

mikel am 05 Jan 2004 23:10:55

Hi Echo,
kann es sein das Dein Nachmane Travl ist. Kommt mir ein wenig vor wie ne Werbekampagne für den Hersteller, den Du doch vertrittst, oder liege ich falsch? So ganz verstehe ich die Diskussion eigentlich nicht, was verteidigst Du? Oder führt Ihr zwei hier eine eigene kleine Auseinandersetzung?

Mikel

echo am 05 Jan 2004 23:25:00

mikel hat geschrieben:Hi Echo,
kann es sein das Dein Nachmane Travl ist. Kommt mir ein wenig vor wie ne Werbekampagne für den Hersteller, den Du doch vertrittst, oder liege ich falsch? So ganz verstehe ich die Diskussion eigentlich nicht, was verteidigst Du? Oder führt Ihr zwei hier eine eigene kleine Auseinandersetzung?

Mikel


Wie ich bereits indirekt mitteilte, würde ich mir niemals eine Kühlanalge zulegen, die zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit im Innenraum eines Wohnmobiles führt.

Eine Travl-cool-Anlage würde ich mir daher nicht zulegen.

Ich finde es jedoch unschön, dass Herr Zegula ein Eigenprodukt durch Miesmachen eines Konkurrenzproduktes und vollmundige Sprüche zu promoten versucht.

echo

mikel am 05 Jan 2004 23:55:56

@Echo

Wenn ich jetzt die gesamte Diskusion richtig verfolgt habe, muß ich folgendes feststellen.

Ich kann nur promoten, was ich / der handel vertreibt. Ich kann nichts bewerben, was es noch gar nicht gibt, ich kann höchstens Verbraucher darauf heiß machen.

Du, lieber Echo, gehst den Frank Zegula eigentlich nur persönlich an, welches für mich den Anschein einer persönlichen Sache hat, Du diskutierst nicht über für oder wider dieser oder jener Klimaanlage, oder dieses oder jenes Funktionsprinzip. Du erklärst immer nur Dinge negativ, nachdem Dir ein Stichwort gegeben wurde.

Ich glaube nicht, das irgendjemand hier im Forum ganz genau versteht worum es hier eigentlich geht...

Mikel

Bitte klär uns doch einfach mal auf!

achimHH am 06 Jan 2004 00:15:24

Hallo Frank,

lass Dich nicht unterkriegen, wir stehen hinter Dir :D
ich finde jedenfalls den Bericht und auch Deine Reaktion, das Du
Dir halt etwas einfallen lassen hast gut! :respekt:

Aber eventuell meint "Echo" das ja ganicht so,
wie es den anschein hat.

Eventuell ist der, die, das, Echo ein ganz nettes "es" :D

kann mir nicht helfen, aber wenn ich " Echo" lese........
fällt mir immer mein Freund "Otto" ein! :D

"Halloooo Echooooo....., Halloooo Ottooooo!" :loldev:

der ist wenigstens witzig!
Tschüß, und
vom achim

Zegu am 06 Jan 2004 00:26:17

Ich krieg `ne Krise.........(aber nur wenn es sich lohnt :wink: )

Ich frage mich inwieweit ich mich noch rechtfertigen soll, wenn es Leute gibt, die einfach nicht lesen und die zeitlichen Zusammenhänge nicht verstehen wollen wie ich die Trav-L-Cool befestigt habe.

Also nochmal zum besseren Verständnis:
Natürlich habe ich die Bolzen gleichmässig angezogen. Das steht aber nicht in der ohnehin spartanischen Montageanleitung, die für Laien verständlich sein soll. Natürlich liegt der Boden der Trav-L-Cool flächig auf meinem Sandwichdach auf. Bestimmt habe ich zusätzlich eine empfohlene Abdichtung mit untergebrachtem Silikon ausgeführt (ich sag jetzt nicht das ich etwas besseres genommen habe). Natürlich sitzen die Einpressmuttern noch an ihrer Stelle und halten somit auch die Luftverteilerkonsole im Fahrzeuginneren. Die wäre mir doch sonst schon auf den Kopf gefallen.

Es dürfte Herrn Echo auch aufgefallen sein, dass ich einen Niesmann Clou 670 F fahre und sich die Dachkonstruktion weitaus positiver zu einer wabbeligen, hohlen und stark nachgebenden ansiedelt (ich untertreibe gern). Sie ist übrigens aus Alu/PU/Alu fest eingeschäumt und voll begeh- und hoch statisch belastbar. Haben Sie, Herr Echo, nicht genau genug gelesen? Ich bat Sie doch erst kürzlich darum!
Übrigens habe ich während der Reparaturarbeiten die Wasserauffangschale demontiert um sie neu abzudichten und dabei festgestellt das diese eine Verformung nach oben aufweist. Diese Verformung kann nur unter Wärmeeinwirkung hervorgerufen worden sein Der Geräteboden indes ist plan aufliegend. Meine Frage an den Experten Herrn Echo (ich nenne Sie mal einfach so) : Wie kann die Auffangschale, die vorher mit dem Geräteboden nur mittels einer Silikonnaht verbunden war im ausgebauten Zustand eine derartige Verformung aufweisen?
Meinen Sie nicht, dass Sie mit Ihren Unterstellungen ein wenig zu weit gehen.
Es geht ja noch weiter mit Ihren sagenhaften Aktivitäten.......

Wenn sie die Diskussion im anderen Forum verfolgt haben, dann dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass ich den Erfahrungsbericht schon im September 2002 veröffentlich habe. Da konnte von Promotion noch keine Rede sein. Der nächste Beitrag erfolgte erst Anfang - Mitte 2003. Da von einer vollmundigen Promotion und Miesmacherei meinerseits zu sprechen zeugt meiner Meinung nach von niveaulosen Beweggründen.


Natürlich hätte ich als Fachmann Ihre Anführungen bezüglich der Montage wissen müssen. Ich muss Ihnen jedoch nocheinmal erklären, dass es sich bei diesem Gerät nicht um ein vom Fachmann, oder von einem autorisiertem Fachbetrieb zu installierenden handelt, sondern um ein Endprodukt für Endverbraucher zur Selbstmontage.
Da dürfte es einem Konzern wie der Hersteller es ist doch nicht schwer fallen eine eindeutig beschriebene Montaganleitung mitzuliefern. Das geht sogar so weit, dass hier in Deutschland bei Auflage einer Montageanleitung der gesunde Menschenverstand als abgeschaltet angesehen werden muss, so dass diese für jeden unmissverständlich gedeutet werden kann.

Übrigens: Zeitdruck ist ein Umstand den ich in meinem alltäglichen Leben mit Meisterhand meistere.

Vielen Dank für Ihre Wünsche

Zegu am 06 Jan 2004 00:47:04

@ Alle

Ach ja.......der Eine und der Andere übertreiben vielleicht maßlos.
Aber warum sollte der Eine oder Andere nicht seine Meinung vertreten? Trägt alles doch zu einer lebhaften Diskussion bei.

Mir macht die Schreiberei nicht aus. Ich schreibe eh grad wieder an einer neuen Patentanmeldung für eine andere Erfindung.
Da kann ich meine Fingerübungen aus meiner Marinezeit als Funker/Fernschreiber (ist schon länger her) weiter machen.

Vielleicht ist das Echo auch garnicht so schlecht?!

Ich für meinen Fall sehe gerne das positive in einem Menschen, nur.......verars...... lasse ich mich ungern. Das soll jetzt nicht heissen, dass ich mich von Echo verars.... fühle. Nein! Dafür habe ich ein zu dickes Fell.
Vielmehr ist es schade , dass ich immer noch mit einem Neutrum diskutiere.

Was mir aufgefallen ist........
Dirk hat diese schier endlose Diskussion noch nicht verschoben, kritisiert, kommentiert, oder geschlossen.........

Ich rechne deshalb mit vielen weiteren Postings

Ich geh im Bette.
Guats Nächtle

Gast am 06 Jan 2004 12:23:52

hallo frank

ich denke du und jeder andere sollte mit diesem echo keine dikussion mehr führen solange er sich nicht outet.
mein verdacht Womo händler mitarbeiter bei travel

oder so. normal ist das nicht

gruß
jutta


dirk , was meinst du . es ist komisch das du nicht meldest. meine foren wurdeneigentlich nahezu sofort geschlossen

Gast am 06 Jan 2004 14:38:56

C'EST LE TON, QUI FAIT LA MUSIQUE...

schöne grüsse, dani

echo am 06 Jan 2004 18:39:26

Frank Zegula hat geschrieben:Ich krieg `ne Krise.........(aber nur wenn es sich lohnt :wink: )

Also nochmal zum besseren Verständnis:
Natürlich habe ich die Bolzen gleichmässig angezogen. Das steht aber nicht in der ohnehin spartanischen Montageanleitung, die für Laien verständlich sein soll. Natürlich liegt der Boden der Trav-L-Cool flächig auf meinem Sandwichdach auf. Bestimmt habe ich zusätzlich eine empfohlene Abdichtung mit untergebrachtem Silikon ausgeführt (ich sag jetzt nicht das ich etwas besseres genommen habe). Natürlich sitzen die Einpressmuttern noch an ihrer Stelle und halten somit auch die Luftverteilerkonsole im Fahrzeuginneren. Die wäre mir doch sonst schon auf den Kopf gefallen.



Frank, lesen Sie doch bitte doch einmal Ihren eigenen Bericht. Dort steht, dass sich Einpressmuttern gelöst haben und sich mitdrehten. Sie schrieben auch nichts von einem gleichmässigen Anzug der Schrauben, sondern teilten mit, dass diese fest zu sitzen schienen.

(Zitat-Anfang)
Mit Hilfe eines zweiten Mannes, der mir von unten die möglichst beste Position des Dachgerätes zu dem zuvor gesägtem Dachausschnitt zurief, klebte ich dieses fast passend auf das Dach. Nur verschrauben lies es sich noch nicht. Die mitgelieferten Befestigungsbolzen waren nur für eine Dachstärke bis 50 mm vorgesehen. Vorhanden waren bei mir aber 52 mm Sandwich. Pech gehabt. Nichts leichter als das, dachte ich und fertigte mir Kurzerhand selbst ein paar längere Befestigungsbolzen aus 6 mm Gewindestab. Beim Einschrauben dieser stellte sich allerdings heraus, dass die Originalbolzen und deren in den Kunststoffboden des Gerätes eingepressten Gegenstücke, kein metrisches Gewinde besaßen, sondern irgendeine andere Steigung. Festgestellt habe ich das allerdings erst als sich die Bolzen nicht mehr weiter eindrehten, sondern sich die eingepresste Gegenmutter mitdrehte. Fest schienen sie jedoch zu sitzen. Hmm, also Bolzen jetzt zu lang. Heraus bekam ich sie auch nicht mehr. Also? Absägen,
(Zitat-Ende)




Es dürfte Herrn Echo auch aufgefallen sein, dass ich einen Niesmann Clou 670 F fahre und sich die Dachkonstruktion weitaus positiver zu einer wabbeligen, hohlen und stark nachgebenden ansiedelt (ich untertreibe gern). Sie ist übrigens aus Alu/PU/Alu fest eingeschäumt und voll begeh- und hoch statisch belastbar. Haben Sie, Herr Echo, nicht genau genug gelesen? Ich bat Sie doch erst kürzlich darum!


Was Sie fahren, ist mir völlig egal und auch unereheblich. Stattdessen geht es darum, dass eine 5 cm dicke Sandwichkonstruktion keineswegs starr ist, sondern über eine gewisse Elastizität verfügt.


Übrigens habe ich während der Reparaturarbeiten die Wasserauffangschale demontiert um sie neu abzudichten und dabei festgestellt das diese eine Verformung nach oben aufweist. Diese Verformung kann nur unter Wärmeeinwirkung hervorgerufen worden sein Der Geräteboden indes ist plan aufliegend. Meine Frage an den Experten Herrn Echo (ich nenne Sie mal einfach so) : Wie kann die Auffangschale, die vorher mit dem Geräteboden nur mittels einer Silikonnaht verbunden war im ausgebauten Zustand eine derartige Verformung aufweisen?


Um die Wasserauffangschale geht es doch gar nicht. Dieser Schaden ist doch erst später aufgetreten.
Stattdessen ging es um die Undichtigkeit zwischen Kühlgerät und Dach des Wohnmobils..

Meinen Sie nicht, dass Sie mit Ihren Unterstellungen ein wenig zu weit gehen.


Frank,

ich unterstelle Ihnen gar nichts sondern beziehe mich auf Ihre eigenen Aussagen.

Im übrigen sind Sie persönlich doch überhaupt nicht zimperlich andere zu diffamieren und zu beleidigen. Vielleicht sollten Sie noch einmal nachlesen, wie sie das Konkurrenzprodukt bezeichnet haben.

Die 19.000 –fach(?) verkaufte,
: vom Schnäppchenpreis weit entfernte , Dachventilations- Innenraumbefeuchtungs-
: Duschanlagen-Plastikschrottgeschichte (ist doch schon `ne Menge was das Gerät
: kann) in eine Plastiktüte eingewickelt und auf eine Regulierung wartend.



Wenn ich persönlich irgendetwas etwas mit Trav-L-Cool zu tun hätte, wäre ich aufgrund Ihrer öffentlichen, geschäftsschädigenden Äusserungen gerichtlich gegen Sie vorgegangen.

Warum haben denn im Falle des Trav-L-Cool-Gerätes nicht Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche durchgesetzt ?

Hatten Sie vielleicht Bedenken, das ein Gutachter die von Ihnen verursachten Beschädigungen des Gerätes erkennen könnte.


echo

Gast am 06 Jan 2004 19:08:02

hallo ihr beiden, ein vorschlag zur güte...

lasst es doch gut sein!


der ohne klimagerät lebende dani

Gast am 06 Jan 2004 19:12:09

hallo

das habe ich auch schon geraten. dem top verkäufer von travel kann man es nicht recht machen


gruß
jutta

Gast am 06 Jan 2004 22:45:43

Ich habe außer meinen Fenster und Dachluken keine besondere Klimaanlage. Durch den Alkoven war es in meinem WOMO auch noch nicht so richtig heiß gewesen. Aber kann mir einer einmal von der physikalisch/mathematischen Seite her erklären wo bei einer Verdunsteranlage die zum runterkühlen eines WOMO's erforderliche Energie herkommen soll - möglichst ohne den Aspekt Perpetuum Mobile???
Bei der Kompressoranlage steckt der Carnotsche Kreisprozess dahinter den habe ich verstanden und die Funktion dieser Anlage leuchtet mir von der energetischen Seite her ein :razz:!

Bei einer Verdunsteranlage steckt wohl auch der Carnotsche Kreisprozess dahinter, aber die spezifische Verdampfungswärme von Wasser beträgt ca. 2,3 MJ/kg. Also 1 kg Wasser wären dann 2,3 MJ = 2.300.000 Ws= 0.638 kWh abzüglich der in das Aggregat eingespeisten Energie. Wie viel Tonnen Wasser müssen dann denn täglich verdunstet werden, um die gleiche Wirkung einer Kompressoranlage mit etwa 3 bis 4 KW thermisch zu erzielen??? Steckt da etwa doch Perpetuum Mobile dahinter oder kann mir einer die Mathematik dazu erklären :?: :oops: . Ich denke man bekommt bei der Verdunsteranlage vielleicht nicht so schnell einen Schnupfen, sicherlich ein Vorteil! :wink:

Zegu am 06 Jan 2004 23:37:24

Guten Tag,

Also weiter im Takt.


Was Sie fahren, ist mir völlig egal und auch unereheblich. Stattdessen geht es darum, dass eine 5 cm dicke Sandwichkonstruktion keineswegs starr ist, sondern über eine gewisse Elastizität verfügt.


Und sollte ich mir nun einen starren Rahmen bauen den der Hersteller weder empfiehlt, noch zum Verkauf anbietet damit sein Produkt einwandfrei funktioniert?


Um die Wasserauffangschale geht es doch gar nicht. Dieser Schaden ist doch erst später aufgetreten.
Stattdessen ging es um die Undichtigkeit zwischen Kühlgerät und Dach des Wohnmobils.


Wenn Sie das meinen, Bitte!
Wenn sie richtig gelesen haben sollten, dann dürfte Ihnen dieses hier aufgefallen sein.....
Zitat meines Erfahrungsberichtes
............So hat sich doch die komplette Wasserauffangschale, höchstwahrscheinlich durch Wärmeeinwirkung verzogen und auf ca. 15 cm Länge, einen 3 bis 4 mm dicken Spalt verursacht, durch den das Wasser ungehindert eindringen konnte. Dieses war offensichtlich von Anfang an der Grund für Wassereinbruch bei Regen...............

Nach der Reparatur und der Abdichtung der Auffangschale trat dieses Wassereintrittsproblem nicht mehr auf. Das die Auffangschale durch Wärme verformt wurde ist eine Vermutung von mir. Sie kann zutreffen. Zumal es sich bei diesem Plastikteil doch auch um ein warmverformtes Teil handelt bis es seine eigentliche Form erhält. Ja, ich weiß das es verschiedene Kunststoffe gibt. Ja, ich weiß das das einige von Ihnen einen Memoryeffekt besitzen, andere wiederum nicht.


ich unterstelle Ihnen gar nichts sondern beziehe mich auf Ihre eigenen Aussagen.


.....praktisch ohne Kommentar


Dann weiter.....

Wie ich eine Sache bezeichne um den derzeitigen Zustand zu beschreiben bleibt mir überlassen und mit Diffamierung, oder Beleidigung hat das nichts zu tun, denke ich. Denn, beleidigen kann man bekanntlich nur Menschen.
Von einem Konkurrenzprodukt zu sprechen ist auch nicht richtig. Konkurrenz ist nur unter Vergleichbarem möglich.

Da der Erfahrungsbericht schon seit September 2002 im Netz steht, frage ich mich: Warum hat der Hersteller nicht schon längst etwas gegen mich unternommen? Zumal ich es Ihm doch mittgeteilt habe.

Warum haben denn im Falle des Trav-L-Cool-Gerätes nicht Ihre gesetzlichen Gewährleistungsansprüche durchgesetzt?


Keine Zeit? Keine Lust? Kein Geld? Gründe gab es genug. Den Anschaffungspreis habe ich auch verschmerzt. Vielleicht ist die Arroganz des Herstellers doch noch für etwas anderes gut? Ich sag jetzt mal einfach: Ich weiß das selbst nicht mehr so genau. Aber es mussten mehrere Gründe gewesen sein. Aber einen Grund gab es dabei bestimmt nicht.....

.....Diesen hier....
Hatten Sie vielleicht Bedenken, das ein Gutachter die von Ihnen verursachten Beschädigungen des Gerätes erkennen könnte.


.......da ich mir keiner Schuld bewußt bin, oder anders, da ich weiß, dass ich keine Fehler gemacht habe.

Jetzt habe ich noch eine persönliche Frage an Sie Echo, auch wenn sie mit dem Thread nichts zu tun hat, mir und vielleicht anderen aber das Gefühl einer persönlichen Einschätzung Ihrer Person vermittelt:
Hinterfragen sie sich ab und zu mal selbst?

immer noch..............to be continued?

Auf Wiedersehen

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