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Hallo, seit kurzem sind wir glückliche Besitzer eines Wohnmobils und wie das so ist, gab es schon die ersten Anfragen ob es wohl auszuleihen wäre. Wir möchten es im Verwandten- und Freundeskreis zum Selbstkostenpreis ausleihen. Nun meine Frage: Kann mir jemand sagen was wir da so verlangen sollten, pro Tag oder nach gefahrenen Kilometern oder eine Mischung aus beidem? Vielen Dank für Eure Hilfe Karana Hallo, bevor gleich wieder die "Bedenkenträger! ins SPiel kommen.. Versicherung, div. Ärger, antworte ich mal auf deine Frage. Ich würde mir einen Händler suchen, der dein Mobil ausleiht und mir die Preisliste mal ausdrucken. Davon würde ich den Preis dann abhängig machen. (50-75% würde ich sagen) Viel Spass Euch noch Hier ist ein fast aktueller Tröd über 12 Seiten mit exakt den gleichen Fragen: --> Link verleihen Was das Thema Bedenkenträger betrifft gibt es nun mal Rahmenparameter die man evt. betrachten und beachten sollte :!: Wenn Geld fließt, auch zum Selbstkostenpreis, bezahlt die Versicherung bei einen Schaden nicht mehr. Es sei man schließt die Versicherung extra dafür ab. Dieter Frau und Autos........ Es sei denn, man ist Gewerblicher...... Verleihen? Nie!!!!
Moin! Da kann ich nur von abraten, auch wenn es gut gemeint ist. Schließlich hat so ein Womo einen erheblichen Wert und bei Geld hört bekanntlich jede (auch noch so gute) Freundschaft auf. WILMA57 Selbstkostenpreis ??? Lass dir den Wiederbeschaffungswert als Kaution hinterlegen.... Wenn du die Kosten der (teuren) Versicherung für Vermietfahrzeuge und die Wertminderung bzw den Ersatz für Verschleiß und Reperaturen mit einrechnest wirst du beim gleichen Tarif gewerblicher Vermieter landen!!! Schick die lieben Freunde und Verwandte dort hin, dann gibt es keinen Ärger und auch diese Menschen werden lernen, dass Womourlaub eben nicht "billig" zu haben ist.
zur eigentlichen frage kann ich wenig beitragen, finde aber die idee von spanienfahrer, sich mal bei händlern kundig zu machen, gut. nun zum "verwandten- und freundeskreis". glaubst du, eure sehr guten freunde und verwandten sind begeistert davon, wenn ihr z.b. eure tischplatte auf ihre kosten austauschen lasst, weil in eurem neuen Womo durch einen dummen zufall eine kerbe (klein, aber deutlich sichtbar), ein nicht wegzuputzender fleck oder ähnliches gekommen ist? was, wenn ein bisschen zu nah an nem busch vorbei gefahren wird und ein kleiner kratzer in der außenhaut zu sehen ist? was ist, wenn die neuen pfannenwender in der pfanne liegen bleiben und am griff schmelzen? was, wenn aus versehen mit rotwein gekleckert wird und polster oder teppich leiden? was, wenn dummerweise in der pfanne geschnitten wird und so die beschichtung leidet? usw. usw. usw. alles nur pipifax-schäden, aber ihr ärgert euch die krätze und die "ausleiher" sehen keinen grund, sich soooo anzustellen......´s sind doch nur gebrauchsspuren! Schlimmer wird es, wenn das Teil angesetzt wird und zum wirtschaftlichen Totalschaden wird.... Menschen, die mich im realen Leben kennen, die loben immer meine Großzügigkeit. Aber mein Wohnmobil gehört mir, nicht einmal meine Kinder bekommen es und meine Frau wird es erst dann fahren dürfen, wenn ich vollständig gelähmt bin. :mrgreen: Die Zeit, die ich mit diesem Teil verbringe, die ist mir so wertvoll, daß ich mich gerne selbst verprügeln möchte, wenn wirklich mal was dran ist. :evil: Den größten Streit in unserer Familie in der letzten Zeit hat es gegeben, als mein Sohn mein Wohnmobil, vom Folierer, der in seiner Firma eingemietet ist, zu uns überführte. Er war völlig baff, weil ich ihm schon oft Autos und Motorräder von mir geliehen habe. Mein Wohnmobil ist mir aber heilig. Es geht mir da auch gar nicht speziell um das Fahrzeug, ich würde es bei einer guten Gelegenheit jederzeit wieder gegen ein stimmigeres Wohnmobil eintauschen, es ist die Angst, auf Freizeit damit zu verzichten, weil es in irgendeiner Werkstatt rumstehen muß oder eine Reparatur meine Freizeitterminplanung durchkreuzt. :wink: Und wie wir uns 2011 das erste Wohnmobil nach langer Zeit wieder kauften, da war es eigentlich gedacht, das jeder in der Familie mal damit. :lach: Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, das ein Kauf innerhalb einer Woche geht, eine simple Nacharbeit oder Reparatur zwei Wochen in Anspruch nehmen, neben der Terminwartezeit. Wer ein Wohnmobil haben möchte, der kann sich problemlos eins kaufen oder mieten. Der Markt dafür ist ausreichend bedient. tu es nicht, gibt nur böses Blut, da ist schon manche Freunschaft zerbrochen.
... meine vollste Zustimmung ! Ich sehe es so wie mama tembo, diese Kleinigkeiten sind es, die zu Uneinigkeiten, vielleicht zum Streit führen. Von dem ganz schlimmen Fall des Totalschadens wollen wir mal gar nicht sprechen. Hallo, verleihe es nicht. Es kann die besten,langjährigen Freundschaften abrupt beenden. Und wie alle bereits in ihren verschiedenen Meinungen geschrieben haben, wenn nur eine sog. Kleinigkeit passiert, dann heißt es: nuuuur eine Kleinigkeit. Eben nicht. Mein Wohnmobil hat für uns einen hohen Wert,auch wenn andere das nicht so bewerten. Inga Was mich an solchen Diskussionen immer stört ist das fehlenden Feedback des Thread Erstellers. Karana, wie siehst Du jetzt das Thema? Wie ist es wenn der Fiskus was mitbekommt? (Steuerhinterziehung)
Dann kannst Du noch argumentieren, dass Du das Wohnmobil zum Selbstkostenpreis an Bekannte verliehen hast. Achtung unbedingt mit der Versicherung klären ob die Police dies zulässt :!: Sobald aber Dein Fahrzeug in Anzeigen angepriesen wird, also eine Regelmäßigkeit erkennbar ist wird das Finanzamt hellhörig und aktiv. Wir haben vor Anschaffung des Womos auch solche Gedanken gehabt, den stattlichen Preis der Anschaffung mit Verleihen im Verwandten-und Bekanntenkreis ein bisschen wieder reinzuholen. Aber nach reiflicher Überlegung haben wir davon Abstand genommen. Viele Argumente zu Schäden und versicherungstechnischen Dingen sind hier bereits genannt worden. Aber wir wären auch nicht gewillt gewesen, es jedem innerhalb des oben genannten Kreises zu verleihen. Es gibt beispielsweise Arbeitskollegen, denen würden wir noch nicht mal unseren PKW leihen. Die Vorstellung, dass diese Menschen dann auf meiner Matratze liegen, löst einen Würgereiz bei mir aus. Und wo will man dann die Grenze ziehen? Das gibt nur böses Blut. Mittlerweile sind wir mehr als froh, die Entscheidung getroffen zu haben, es nicht zu verleihen. hatte damals Angst vor der entspr. Frage meiner Schwester, die da immer unbekümmert ist. Dann kam die Frage tatsächlich und ich antwortete spontan: "können wir uns darauf einigen, dass du diese Frage nie gestellt hast"? sie hat verstanden und ich benutze diese Floskel zwar selten aber immer dann, wenn ich jemandem die Chance zum nachdenken geben möchte :D
und das kommt zu allen anderen argumenten, die dagegen sprechen, noch dazu!!!! Auch ein Argument über das Geld: wer genug Geld hat um die typischen Schäden, die die Versicherung nicht oder nur teilweise übernimmt, locker zu zahlen, kann sich auch eines mieten. Bei den anderen wäre die Übernahme eines Schadens zwischen unmöglich und schwierig, sodaß man vermutlich selber drauf sitzen bleibt oder es zu massenhaft Ärger führt. Und wenn jemand einen billigen Urlaub machen will, sollte er sowieso nicht mit dem Womo fahren :-) RK Wäre es nicht sinnvoll, diesen gleichlautenden Tread an die 174 Kommentare hier --> Link anzuhängen. ich sehe Anfragen aus dem Freundeskreis bei meinem 22 J. alten Womo relativ entspannt und verweise auf Prospekt und Vermietbedingungen eines professionellen Vermieters und nenne meine Bedingungen, die dann schriftlich festgehalten werden: Vorkasse von 80 € täglich zzgl. Selbstbeteilung meiner VK Vers.in Höhe von 1.000 € / Schäden sind vom jeweiligen Nutzer zu zahlen und werden ggf. mit der einbehaltenen SB verrechnet, sollten mir Kosten durch Finanzamt oder Berufsgenossenschaft entstehen, werde ich diese nachweisen und nachfordern ( es wurde 2 x angefragt, nachdem ich die o.g. Bedingungen genannt habe, wollte keiner mehr mein Womo) meine Kinder dürfen es gerne kostenfrei nutzen ... haben aber noch nie nachgefragt Sollte eine derartige Frage jemals an mich gerichtet werden, verweise ich auf meinen Versicherungsvertrag. Dort steht, dass ausschließlich ich das Fahrzeug fahren darf (abgesehen natürlich von Notfällen). Es dürfte für jeden einleuchtend sein, dass eine kurzfristige Änderung der Police (und damit auch der Beiträge) nur zum Zwecke des Verleihens nicht sinnvoll erscheinen. MgG Bernd Haben unser WoMo unserem Sohn f eine Urlaubswoche gegeben...ist ja Familie und kann man dem Sohn was abschlagen? Im Nachhinein...ja man kann... Am Gardasee hatte er eine leichte Kollision mit einer der vielen Felswände in den Tunneln... Markise hinüber und der Beifahrerspiegel und ne größere Schramme etc. aber ist GFK und damit nicht so dramatisch... Aber natürlich extrem ärgerlich...Markisentausch dauert nur ne knappe Stunde...aber was der neue Spiegel kostet und Vorallem wann er aus Frankreich eintrifft??? Also wir sind auch geheilt...und wir glauben nicht, daß er nochmal anfragt.... Selbst wenn es kein Totalschaden sondern nur ein kleiner Unfall ist, Haftpflicht- oder Vollkaskoschaden, muss man dann auch die Folgekosten bedenken... Durch die Rückstufung in der Versicherung, wenn sie denn den Schaden zahlt und sich nicht sowieso das Geld vom "Mieter" oder Eigentümer, der ja die "Vermietung" nicht angegeben hat, zurückholt, zahlt man dann als Halter und Versicherungsnehmer jahrelang höhere Beiträge. Übernimmt der "Mieter" diese Mehrbeiträge dann auch? Das wird ihn dann vielleicht sogar teurer kommen als ein Wohnmobil direkt bei einem gewerblichen Vermieter zu mieten.... |
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