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Was haltet Ihr von der Optima YT S 5.5 AGM Batterie (75Ah)? 1, 2


Acki am 11 Feb 2016 12:19:14

TeXas hat geschrieben:...

ps: warum schreibt Ihr hier bei jedem Beitrag bei dem es um Strom geht? Habt Ihr kein vernünftiges Marketing oder kein Geld für die Werbung? Echtes Armutszeugnis!!!!

Ähnlich fällst hier aber mit Deinen unzähligen Beiträgen zur Optima auch "seit Jahren" auf!
Honi soit qui mal y pense ... :wink:

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rolf51 am 11 Feb 2016 13:51:27

Acki hat geschrieben:Ähnlich fällst hier aber mit Deinen unzähligen Beiträgen zur Optima auch "seit Jahren" auf!


Hallo,
was ist daran falsch? Wir können doch froh sein, dass Erfahrungsberichte über Batterien hier eingestellt werden! Nicht nur Kurzzeit sondern auch über einen längeren Zeitraum.
Ich habe auch vor so lange über meine Optima hier zu berichten bis sie in die Knie gehen und hoffe damit einigen damit helfen zu können. Ist das hier nicht gewünscht?

TeXas am 11 Feb 2016 14:03:06

Acki hat geschrieben:Ähnlich fällst hier aber mit Deinen unzähligen Beiträgen zur Optima auch "seit Jahren" auf!
Honi soit qui mal y pense ... :wink:


Nicht einmal im Ansatz vergleichbar Acki. Ich bin hier weder geschäftlich unterwegs noch will ich irgendwen missionieren noch mache ich vergleichenden Werbung wie POWERTRUST.

Ich habe nie gesagt das es der Weisheit letzter Schluss ist, ich habe sogar in einem Post erwähnt, dass wenn ich heute die Wahl hätte, würde ich mich sogar gegen eine Optima zugunsten einer offenen Standard Batterie entscheiden. Die Gründe dafür wären:

*der geringere Preis * Ladezustand/Alter per Säureheber messbar * die Möglichkeit mit einer Standart Elektrik Verkabelung die Batterie auch voll zu bekommen.

Und zur weitere Erklärung warum es vor Jahren die Optima geworden ist. Eher aus Unwissenheit * das sehr gute abschneiden in einer Wohnmobilzeitschrift * das geringere Gewicht zu einer vergleichbaren 100 * und die Möglichkeit voll 75 AH aus der Batterie zu entnehmen ohne das sie gleich die Grätsche macht. Für meine damalige Installation mit "nur" orginal Leuchten kein Fernsehen kein Radio kein Handy/Laptop laden, hat eine vollkommen ausgereicht. Aber die Ansprüche sind gewachsen und nur wegem dem höheren Ladeschluss ist es eine Zweite geworden. Dennoch sind sie der Hammer :D Wir waren letzte Woche im Bayrischen Wald haben 75 AH verbraucht und trotzdem 12,45 Ruhespannung!!!Der musste sein!!!

Grüße

TeXas

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cbra am 03 Apr 2016 20:35:03

Hallo wieder mal. Wir haben 2 Optima YelowTop 5.5 als bordbatterien, aber auch mit dem neuen Kompressorkühschrank ist das bei den (noch) langen nächten etwas grenzwertig, wen die nacht lang und der morgen wolkig ist sind die beiden batterien fast leer, wenn wir abends noch ordentlich radio gehört haben noch schlimmer. ich verstehs eigentlich nicht und will mal aufzeichen warum wir so viel strom brauchen, aber die zeit drängt, und daher überlege ich

zu den 2 vorhanden Yellowto 5.5 noch eine dritte dazuzuhängen, möchte aber evtl. eine etwas kleinere nehmen - ist das mgöhlich oder ist davon abzuraten batterien gleichen types aber unterschiedlicher kapazität parallel zu schalten? es geht im wesentluichen ums gewicht. wenn die tage länger werden kommt die eh wieder raus.


zweite frage - die starterbatterie ist noch eine "normale" säurebatterie. nach dem einbau der optimas habe ich die vom waeco laderät abgeklemmt, da ich mir nicht sicher bin ob die ladekurve bzw die charakteristik passt. das Waeco LG hat 3 ladekreise, aber für alle die gleiche kurve. wäre es empfehlenswert / wichtig auch als starterbatterie eine optima zu nehmen? oder kann ich die bleisäurebatterie problemlos parallel mit den Optimas an 220V laden?

stp69 am 24 Jul 2021 21:23:03

Glück Auf Ihr Rumtreiber,

seit nunmehr über 6 Jahren läuft bei mir eine damals neu gekaufte und etwa 6 Monate später eine newuertig gekaufte Optima 5,5. mit 75ah
(Ducato 230 2,5 mit 116 PS aus 1997)

Ich fahre meist alleine, Wasserpumpe, mal bisken Licht oder diverse Akkus laden. Anfänglich hatte ich mal nen 220V TV und einen 220V Mediaplayer, den ich über einen billig Gleichrichter mit 300Watt (nicht mal Sinus) hab laufen lassen. Oft bin ich bei der Glotze eingeschlafen und hab den Wechselrichter erst nach 5-8 Stunden ausgemacht. Nutzung an etwa 150 Nächten letztes Jahr 2020, in 2021 bin ich bereits bei 50 Nächte.

Geladen werden die beiden Akkus über die Lichtmaschine (ohne Ladebooster) oder Solar. Selten, vielleicht 2-5 mal im Jahr an Landstrom.
Meist stehe ich von Montag bis Donnerstag, also 3 Nächte in der Woche mit Nutzung der Akkus für Licht oder Wasserpumpe.

Die Dinger wollen einfach nicht den Geist aufgeben. Noch nie in der ganzen Zeit war ich auch nur einmal am Ende der Kapazität und stand im dunkeln.

Stresstest war dann dieses Jahr im Februar als plötzlich und völlig unerwartet Schnee in den Ruhrpott kam, ich hatte 7 Tage die Heizung laufen, nur auf +7 Grad (bei bis zu -15 Grad draußen) aber das Gas war eher alle als die Betterien.

Wer also heut noch anstelle Litium Akkus noch mal auf Blei geht, ich kann die Dinger nur empfehelen. Hier mein Amazonlink :D

Langzeiterfahrung für Neufgierige :)

Viele Grüße und bleibt Gesund.
Stephan

Gast am 25 Jul 2021 09:45:21

Das Pferd aus Blei ist tot, kannst absteigen...

stp69 am 28 Jul 2021 13:56:38

Glück Auf,

ich kann die Aussage sehr gut verstehen, aber nicht nachvollziehen.

Meiner bescheidenen Meinung nach, und auch die meines bescheidenen Budges ist der Bleiakku noch lange nicht raus.

Ja klar, wer lange, sehr lange autark stehen möchte oder auf lieb gewonnene Angewohnheiten nicht verzichten möchte der ist, Liquidität vorausgesetzt, vermutlich bei einem lifepo4 Akku sehr gut aufgehoben.

Nur als Erinnerung, ich nutze die beiden Bleiakkus seit 2013, habe in 2013 gerade mal um die 450 Euro für Brutto 150Ah also rund 3,16 €/Ah bezahlt.

Ein 100Ah Lithium Akku hat in 2013 vermutlich 2000 Euro gekostet. So habe ich vielleicht 20 Kilo mehr Gewicht mitgeschleppt aber nur ¼ Kosten und „!“ in meinem Fall, keine Einschränkung.

Heute in 2021 „!“ kostet eine gute preiswerte 100Ah incl. BMS z. B. Renogy RBT100LFP12S gerade mal 600 Euro die YT 55 bei großem "O" aus NL zurzeit 150. In meinen Augen und für meinen aktuellen Bedarf, ziehe ich die Optima einer lifepo einfach noch vor.

Aber ich brauche gerade immer noch keinen neuen Akku…Die wollen ja einfach nicht aufgeben.

Viele Grüße und bleibt Gesund
Stephan

fschuen am 28 Jul 2021 15:40:07

stp69 hat geschrieben:... habe in 2013 gerade mal um die 450 Euro für Brutto 150Ah also rund 3,16 €/Ah bezahlt.


Die Optima Yellow Top, die ich mir auch um die Zeit herum gekauft habe, war die schlechteste und teuerste Batterie, die ich je hatte. Ein knappes Jahr hat sie's getan. Klar hatte ich Pech damit und du hast Glück, ist halt so bei Bleibatterien. Sie halten meist 3-6 Jahre, manche nur eins, manche fünfzehn. Ruhe war erst mit Lithium, die 60 Ah Fertigbatterie von i-tecc gab es vor fünf Jahren für rund 600 Euro. Das entspricht je nach Strombelastung einer Kapazität von 120-250 Ah Blei, weil ja durch den Peuckert-Effekt bei Wechselrichterbetrieb die Kapazität arg in den Keller geht. Und spätestens, wenn ich den Aspekt der Lebensdauer mit einbeziehe, war damals Lithium definitiv billiger als Blei, sowohl über die Jahre als auch über die Strommenge gerechnet.

Was ich damit sagen will: das Pferd ist nicht nur tot, sondern inzwischen gründlich verwest. Auch wenn manche das hier Parrot-Sketch-mässig nicht wahrhaben wollen und meinen, es schläft nur kurz. Seitdem ist eine Menge Wasser den Yangtse runtergeflossen, die Preise sind gepurzelt und es gibt reichlich Fertig- wie Selbstbauoptionen. Bei Starterbatterien finde ich die Diskussion noch interessant, aber im Aufbaubereich gibt es kein Argument, welches für Bleibatterien spricht. Mit Ausnahme der Verfügbarkeit, wenn ich an einer Tankstelle oder einem Baumarkt vorfahre und jetzt gleich eine neue Batterie brauche, wirds wohl nur Blei geben. Aber dafür treibt man sich ja im Forum rum, um mal ein paar Tage im Voraus zu planen.

Gruss Manfred

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