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Video zum Bettmobil:
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Dass der VW Bus eine wunderbare Basis für ein kompaktes Reisemobil abgibt, das ist mittlerweile mehr als hinreichend bekannt. Auch der selbständige Handwerksmeister Rolf Hänle aus dem bayerischen Günzburg und sein Sohn David gehören zu den Fans des Bulli. Anders aber als Zigtausende anderer Bus-Freunde haben sie sich entschlossen, ein eigenes Reisemobil auf die Räder zu stellen - und zur Serienreife zu entwickeln: --> Link Video zum Bettmobil: --> Link ![]() Für Enthusiasten, die sich gerne die Finger klemmen, ist's phantastisch :D thatslife Aber die Idee, nicht schlecht. Sieht mir so aus das der Auf-/Abbau nur mit 2 Personen nur "Spaß" macht, oder irre ich mich? Das geht sicher auch alleine, es dauert halt länger... ...und man sollte auf seine Finger aufpassen! :D Nun, ein Konzept, das es zu T3 Zeiten schon mal gab und aktuell von Danburry (GB) auf dem T5 in Serie gebaut wird. Die Idee, den vorhandenen Raum eines kompakten Fahrzeuges durch Ausschübe oder Auszüge zu vergrößern hat schon was. Camperoad (ES) macht was Ähnliches mit Zeltanbau auf Traffic und NV200 Basis. Thomas Die Idee ist gut. Sieht mir allerdings nicht Kältetauglich aus. Die Wände der Kabine scheinen extrem dünn und ungedämmt.
Das ist richtig, es wäre aber auch möglich, eine Dämmung zu integrieren. Dann wird's aber wieder schwerer. :wink: Wenn ich sowas auf den Sprinter übertragen würde, dann könnte man glatt einen Meter bei der Länge sparen, aber ob man auch viel Gewicht spart? :nixweiss: NA ja, meins wäre es nicht. auf und Abbau wohl alleine schwierig, Isolierung der Seiten- und Bodenwände wohl Fehlanzeige? Im Grunde nur sommertauglich. LG Selbstschrauber
Das Neue daran ist, dass der Auszug zusammengeklappt wird. Bei Danbury wird das Teil komplett rausgezogen, das ist auch preislich eine andere Liga! --> Link
Das wiederum glaube ich nicht. Die Platten sehen für mich so aus, als wären sie mindestens mit 25-30mm X-trem Isolator gedämmt. Sieht man schön an der Rückwand mit dem Fenster. Ist sicher eine Alternative für California und Co. Denn witterungsunabhängiger als ein Hubdach aus Stoff ist die Lösung allemal. Dennoch würde ich z.B. einen CS-Apollo vorziehen. Es fehlt beim "Bettmobil" einfach die Nasszelle. Weiß man eigentlich etwas über den Preis...? Dürfte bei 45.000-50.000 Euro beginnen. Roman Hier steht etwas von Isolierung und Stoffüberzug: --> Link Preis 6 - 7k € Auf dem Bild aus dem Film sehen die Seitenteile allerdings nicht sonderlich dick isoliert aus: ![]()
Ja, so habe ich das auch gesehen! :ja:
O.K. Er bietet wohl nur das Bettmodul an...? Da würde ich sagen, geht der Preis gerade so in Ordnung. Was die Dämmung anbelangt, nun wie wir wissen ist der X-trem Isolator schon gut. Wintercamping würde ich mit einem solchen Fahrzeug sicher nicht machen. Aber er dürfte nicht viel schlechter sein, als so mancher Brot und Butter Kawa.... Roman Für mich ist das "Platzverschwendung" , jeder normale California oder Multivan ist besser Aufgeteilt -> Kältetauglich ist der 100% nicht und die Finger klemmst Dir wirklich , so wie ich das auf dem Video sehe , wer weiss ob Dieses Mobil überhaupt eine seperate Heizung bzw, Standheizung hat -> Für mich nicht mal Wochenend tauglich - oder ich bin verwöhnt :D
Ich behaupte dass ein potenzieller Käufer durchaus in der Lage ist die Eigenschaften dieses Mobils zu beurteilen... ebenso unterstelle ich dass man das Basisfahrzeug durchaus mit einer Standheizung bestellen kann.... :-) Daher sind solche Argumente wie "Wintertauglich" oder "Heizung" zweitrangig... Das Fahrzeug stellt eine alternative Lösung für die Anordnung des Bettes dar und das kann durchaus für den Ein oder Anderen genau das sein was benötigt wird... Und für 7000€ glaube ich dass sich der Käufer genau ÜBerlegt WAS der da Kauft... Es soll durchaus auch Käufer geben die Verstehen was sie kaufen... :-) Thomas Hallo Ich finde das "Bettmobil" nur peinlich - ich möchte jedenfalls nicht in einer Schublade schlafen... :mrgreen: Flatus . Sieht so ein bißchen aus, wie ein Sarg, der nicht ganz rein ging... :roll: Und Übergewicht sollte man auch nicht haben, sonst heben die Vorderräder ab :rofl: :snoopy: Moinsen, ob im letzten Beitrag auf Seite 1 der Erbauer seine Meinung geäußert hat,so liest sich das ... Für mich sieht das nach Verschlimmbesserung aus,das haben schon Ausbauer beim T3 versucht und sind gescheitert. Was mache ich mit dem Sarg bei Dauerregen? Aussteigen ,Fingerklemmen,Umbauen und Klitschnass sein, schööön. In der Praxis auch nur auf dem CP geeignet,auf einem P in der Stadt bestimmt nicht. Die 7000 Ocken wären mir die "Verbesserung" nicht wert. Rudi
Ich bin weder der Erbauer noch irgendwie anderweitig damit belastet... Es gibt für vieles einen Markt und auch mit Sicherheit Käufer für die das eine gute Lösung ist... Der Weg zum Wohnmobil ist sehr Facettenreich, vom Dachzelt über den Selbstgebauten Kastenwagen bis zum Megaliner mit 3 Slideouts und Whirlpool ist alles dabei... Irgendwo dazwischen liegt für jeden die persönliche Wahrheit... oder das was im Moment gerad zu einem passt... Und wenn morgen einer aufsteht, 7000€ übrighat und der Meinung ist er braucht das Teil dann soll er es kaufen... Sich dann nebendran zu stellen und mit dem Finger drauf zu zeigen ist m.E. nicht die feine Art... Thomas Ich weiss nicht, was an dem Konzept "peinlich" sein soll? Es ist ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig, aber es wird sicher den einen oder anderen Käufer finden. Als das erste Aufstelldach präsentiert wurde, haben vermutlich auch viele Leute den Kopf geschüttelt. Heute ist das vom Markt nicht mehr wegzudenken. Von meiner Seite aus Respekt für den Entwickler, er hat dieses Konzept zur Marktreife entwickelt, mal schauen was draus wird! :wink: Den für meine Begriffe wackeligen Auszug hätte ich etwas anders gestaltet. Es gibt stabile Vollauszüge, die ohne Unterstützung funktionieren, z. B. so etwas: --> Link Hallo Camper, in den USA zieht man zur Seite aus, bei Danbury und deren Nachbauten halt nach hinten. :lol: --> Link Danbury ist aber auch deutlich praxistauglicher, da dort keine Wände ausgeklappt werden müssen. Irmie |
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