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Hallo zusammen, nach knapp drei Jahren sind meine beiden Säure-Aufbaubatterien wohl hinüber, trotz regelmäßigen Auffüllen mit destilliertem Wasser und der Verbrauch war enorm. Deshalb möchte ich jetzt auf Gel umsteigen - was gilt es zu beachten? Meinen Solarladeregler kann ich per Dip-Schalter auf Gel umstellen, aber was ist mit dem Ladegerät über Landstrom bzw. wenn über Lichtmaschine geladen wird - muss ich auch hier etwas umstellen? Die verschiedenen Batterie-Typen benötigen ja eine unterschiedliche Ladungsspannung. Vielen Dank für Eure Tipps!
Da war dann was vom ersten Tag an Faul :!:
EBL (welches?) kann man in der Regel auch Umschalten - an der Rückseite des Gerätes (vielleicht waren sie falsch gestellt , weil Deine Batterien so gelitten haben ?) Lichtmaschine brauchst Du nichts umstellen Ladespannung regelt sich über den Wahlschalter am EBL Nein. Nass u. Gel Ladeschluss 14,4V, lediglich U-schied in Zeit, Naß 3-4h, Gel 12h. Lima Ladung über Starterbatt. schafft nach Warmwerden des Motors kaum 14 V, Laufzeit selten 12h. Also 0 Probleme. Gr. Richi Torsten, wenn die Batterie/n 'enorm' Wasser verbrauchen, hat das erst mal nicht viel zu sagen. Erste Frage: was verstehst Du unter 'enorm'? Als ich unser Autochen (gebraucht) übernommen hatte waren 2 scheinbar neuwertige Aufbaubatts drin ... so vom Aussehen her. Leider keine Jahreszahl vermerkt. Bisheriger 'Jahresverbrauch' (Ende 2012 und 2013) an dest. Wasser war so um die 1,5 Liter, für beide, wobei aber am Jahresende die Platten schon fast trocken rausgeguckt hatten. Im letzten Jahr, 2014, hab ich aber zwischendurch mal gemessene ca. 600 ml dest. Wasser nachgefüllt, in eingebautem Zustand. Seit August 2012 habe ich -vielleicht auch wegen Solar- keinen Leistungseinbruch erlebt (trotz intensivem TV-Gebrauch und LED-Licht) ...scheinen also gut zu sein. Anzeige am Panel: nie unter 2/3 gefallen. Ist mir aber zu ungenau, daher hab ich vor, einen analogen und einen digitalen Voltmesser (jeweils abschaltbar) fest einzubauen, halt eben um zu gucken, wie viel Saft noch anliegt .... beruhigt vielleicht mein Gewissen ... Hallo Ich habe im Januar 2011 2 AGM Batterieen je 12V 100Ah neu eingebaut EBL auf Gel gestellt wie mir der Batteriedienst das geraten hat. Im Oktober 2014 hielten sie die Spannung nicht mehr und nach 2 Sunden Belastung von ca 5 A waren sie an der unteren Grenze und die Warnlampe blinkte. Ich habe festgestellt das, das mein "Schaut EBL Baujahr 2003" zu ungenau für AGM und Gel Batterien ist weil die vorgeschriebene Zellenspannung nicht erreicht wird und dadurch nach ca 2bis 3 Jahren auch diese Teuren Batterien am Ende sind. Es gibt ausfühliche Berichte in den Foren zum nachlesen die das gleiche festgestellt haben. Ich werde mir 2 EXIDE Equipment ET 650 12V 100AH Blei Säure Batterien für 114,90€ das Stück bestellen. Dafür ist das EBL ausreichend und die Batterieen halten auch mindestens 4 Jahre. Die AGM oder Gel kosten fast das doppelte. Das mache ich nicht noch einmal. conrad Das ist alles zu pauschal...Wie soll er denne zu "ungenau" sein. Welcher EBL denne??? Weche Accus??? Welche Daten??? :idea: Ein EBL kann nicht ungenau sein höchstens unpassend für eine bestimmte Anwendung. EBL und AGM und /oder GEL Accus müssen eben passen. Es gibt AGM`s mit Ladeschluß von ca 14,25V oder auch solche mit 14,8V. Grundsätzlich passt bei AGM`s auch die Stellung GEL im EBL. Außer bei den beliebten Banner..... :?: Dazu ist ggf. die Temperatur zu berüchsichtigen. Ein Temp Sensor schafft Abhilfe. Mein passenden EXIDE - AGM`s mit Ls von 14,32V werden im März 6 Jahre alt und haben noch ( fast ) vollen Saft !!! Geladen wird mit Schaudt EBL 101C+Solar. kein besonderer Pipifax mit Bordcomputer ( Schätzeisen ). Hm, also genaue Info über den EBL habe ich nicht zur Hand, da das Womo gerade nicht zu Hause steht. Zur Info: es ist ein Eura Terrestra BJ 2012. Von den beiden Batterien weiß ich leider auch nicht viel. Sind schwarz ohne jegliche Angaben des Herstellers und wurden mit dem Womo ausgeliefert. So etwa 1,5 Liter habe ich auch pro Jahr in beide Batterien nachgefüllt. Ich denke, der Verbauch wurde durch die Solaranlage und die ständige Ladung angeheizt. Keine Ahnung, wie viel normal ist. Allerdings finde ich die knapp drei Jahre als Lebensdauer zu kurz. Aber mit Temperatur Sensor und Bordcomputer möchte ich auch nicht aufrüsten. Eine einfache Lösung, die 6 Jahre hält, wenn es sein muss mit Wasser nachfüllen, hätte ich gerne. Ich befürchte halt, wenn ich zwei neue Säure reinstelle, ereilt sie in 2 bis 3 Jahren das gleiche Schicksal... Hallo, da stimmt was nicht, kann aber gut sein, dass Gel nicht die Lösung für die anderen Bordgeräte ist. Es gibt gute wartungsfreie Säure-Batterien, die für den Terrestra die bessere Lösung sind. Die kaputten Batterien würde ich reklamieren bei dem Händler, der dir das Wohnmobil verkauft hat. Vielleicht brauchte jemand aus der Werkstatt deine "neuen Batterien" und hat mit alten ausgeliefert... Viel Erfolg hallo foris, irgendwie verstehe ich nicht warum einige von uns immer Akku Probleme haben ! Was macht Ihr denn alles falsch ??? Meine Akkus haben nun 9 Jahre gehalten und ich habe sie nur (weil ich zuviel Geld habe) alle inkl. Starterbatterie alle erneuert, hatte aber keinen Ausfall ! Wer hier Probleme hat, versteht die Technik nicht oder ist lernresistent ?? Es wurde hier im forum alles diskutiert und wer immer noch nicht klarkommt muss bei mir nachhilfe buchen, natürlich kosten los ! es ist schon sehr viel über dieses Thema geschrieben worden, jetzt müsste doch jeder Bescheid wissen! kommt bitte alle gut ins neue Jahr. jodimen
Das ist eine fromme Annahme. Das EBL hat eine Ladeendspannng, vielleicht noch umstellbar. Dazu muß es messen. Und hier handelt es sich nicht unbedingt um Präzisionsgeräte. Da kann schon bei den Bauteilen einiges an Abweichungen auftreten. Alterung bei den Bedingungen (Temperatur, Feuchtigkeit...) ist auch noch ein Thema. Dann mißt es ja nur am Gerät - bis zu den Batterien sind noch einige Kabel dazwischen. Wenn dann gleichzeitig noch Verbraucher Strom ziehen, wird es wirklich ungenau, eine Spannung zu messen. Besser geht es mit getrennte Fühlerkabeln direkt zur Batterie, das EBL99 hat das zumindest vorgesehen. Mein altes Womo hatte sowas nicht. Also anzunehmen, daß so ein Teil vielleicht noch nach 20 Jahren auf mV genau mißt, ist illusorisch. Hier sollte man vielleicht öfter mal kontrollieren, wie die Dinger tatsächlich laden. RK
Danke für die Wünsche zum neuen Jahr , wir werden sie brauchen. Aber vielleicht übersiehst du da etwas , nämlich die geplante Obsoleszenz , der von Hedgfonds ala Johnsoncontrol übernommenen deutschen Akkuindustrie. Beispiel : in meinem Keller steht noch ein 1989 gefertigter Sonnenschen 120 AH Gel Solarblock , der nach einem Belastungstest noch 72 % an Kapazität hat. Er hängt an 2 St. 20 Jahre alten BP 55W Solarmodulen und einem 20 Jahre alten PWM Solarladeregler der Fa. Ullmann , die In Steca aufging. Ladeschlussspannung 14,4 V Laderhaltung 13,8 V . Zyklenbetrieb an einer Notkompressorbox. Der Sonnenschein 140 Ah Gel akku von 2003 im T4 California hielt knapp 8 Jahre . Die ExIde 140 AH von 2001 jetzt 4 Jahre . Ich hab den gleichen Akku zum letzten Mal vor meiner Umstellung auf LifeYFpo4 noch einmal eingebaut , ich rechne mit maximal 3 Jahren. Die Qualität der eigentlich nahezu baugleichen Akkus ist eklatant in Beziehung Gehäuse und Qualität der Platten gesunken. Meine Batteriepflege , Überwachung , Lade- und Entladeverhalten ist gleichgeblieben. Da liegt nach meiner Meinung der Hase im Pfeffer . Nette Armin Hallo, zu den bisherigen Problemen kann/möchte ich nix sagen. Allerdings habe ich vor ca. 10 Jahren ebenfalls meine Naß-Batterien (für den Aufbau) rausgeworfen und durch Exide-Gel-Batts ersetzt. Da ich 24 V habe waren es 2 x 220 Ah. Ein Mitarbeiter der Firma (damals noch "Sonnenschein"?) riet mir dringend, jeweils spätestens 4 Wochen nach Gebrauch/Urlaub die Dinger wieder pickepack vollzuladen. Und zwar mit einem ordenlichen Ladegerät. Dieses hat damals fast soviel wie eine einzelne 220 Ah Gel-Batt. gekostet, aber ich habe es mir geleistet (Fa. Fraron). Früher habe ich die Batts. auch noch im Winter in die wärmere Garage geschafft. Aber die jeweils ca. 70 kg sind mir inzwischen zu schwer. Das Ergebnis ist, dass die Dinger auch im letzten Sommer wieder einwandfreie und hervorragende Dienste geleistet haben. Allerdings gehe ich trotz meiner Pflege davon aus, dass sie eigentlich bald das Zeitliche segnen müsste und schaue schon mal - vorsichtshalber - nach Ersatz. Mein T 4 Exide 140 Ah Akku hängt alle 4 Wochen für 24 Stunden an einem der besten Ladegeräte mit (seperatem Temperaturfühler ) , die es wohl für Gel-Akkus zu kaufen gibt (Waeco ). wurde niemals unter 75 % ihrer Nennkapazität entladen , die Verbraucher sind minimal (max. Verbrauch 15 AH am Tag ) und werden durch ein 100 W Solarmodul mit MPPT-Tracker Laderegler mit Temperaturkompensation (mit Gel-Kennlinie ) gepuffert. Und ich wette , die Neue Exide überlebt keine 4 Jahre und nicht 8 , wie die von 2003. Es ist nach meiner Meinung einprogrammierter Verschleiss durch schlechtere Verarbeitung , dünnere billigere Platten mit dem Ziel der Gewinnmaximierung, und nicht immer Fehlverhalten der Verbraucher. Nette Armin
Das ist einfach zu viel, die Batterien wurden überladen, die Ladespannung lag über der Gasungsspannung. Da gibt es nichts zu rütteln. Die Frage ist nur: durch welches Lademedium? Drei kommen in Frage, die Lichtmaschine, das 230V Ladegerät oder der Solarregler. Bevor neue Batterien eingebaut werden, würde ich den Solarregler ersetzen und dann eventuell das 230V Ladegerät zur Überprüfung an den Hersteller schicken. Andreas
Danke, das hilft :? Ich gestehe allerdings, dass ich bislang nicht jeden Batterie-Thread bis zu Ende verfolgt habe. Und ich gebe auch zu, dass ich die Technik nicht bis ins Letzte verstanden habe, aber muss man das auch? Ich fahre trotzdem Wohnmobil, obwohl ich den Motorblock nicht vollständig zerlegen und wieder funktionsfähig zusammenfügen kann, aber ich weiß wie man den Ölstand misst. Was gibt es bei den Batterien zu beachten? a) Die Laderegler auf den entsprechenden Batterietyp einstellen - Haken! b) Die Batterien nie unter 12,3 Volt entladen - Haken! c) Regelmäßig den Säurestand geprüft und dest. Wasser aufgefüllt - Haken! d) Batterien werden regelmäßig über Solar bzw. Landstrom voll geladen - Haken! Was gibt es noch zu beachten? Nehme gerne Dein Angebot der Nachhilfe in Anspruch!
Es ist der Solarregler, da ich im Sommer nie an Landstrom hing, aber trotzdem hohen Wasserverbrauch hatte. Wenn ich wieder im Womo bin, mache ich mal ein Bild vom Regler und den Einstellungen der Dip-Schalter. Ich war mir eigentlich nie sicher, ob die richtig stehen, da der Aufdruck nicht eindeutig zu interpretieren ist...
Also lieber "jodimen" wenn man deine bisherigen Post`s nachliest, ist es wohl keine besonders gute Idee, bei Dir Nachhilfe zunehmen. Ich mein ja blos, Alf P.S. Zur Frage Gel oder Säure ist doch letztlich ne reine Geschmackssache. Wenn bei der Säurebatterie im Jahr 1,5 Liter Wasser fehlen, ist vermutlich der Solarregler falsch eingestellt. Maximal 14.4 Volt für die Schlussladung sind zulässig, übrigens egal ob Säure oder Gel. Ich wüsste gerade selbst nicht, was ich bevorzugen würde. Weiß nicht, ob der Solar-Laderegler (ist das 'n anderes Ding als das CBE-Ladegerät?) da falsch eingestellt ist. Bei ca. 1,5 Liter sind das rund 125 ml pro Zelle der Batterien ... sind ja 2 Batts, und die sind nicht grad klein ... kommt mir nicht sonderlich viel vor ..... 'n halbes Glas Wasser pro Zelle ....
Höre zwar nicht auf den Namen "jodimen", aber wenn Du die Möglichkeit hast, solltest Du Deinen Batts ein warmes Winterquartier verschaffen. :ja: Batt-Wechsel gibt anscheinend wieder Material zur Promotion. Neue Gel rein, Lader/EVS auf Gel, Netzstrom drauf u. im Zyklus Spannungen messen.Am Besten BC: Für Spannung u. Strom sind die BCs ziemlich genau, für die Verknüpfung der beiden zu Ah aber Schätzeisen mit +/- 10-20%, abhängig v. d. Einstellung der Kapazität älterer Batts. Hierzu habe ich ein elektron. Kap.-Meßgerät v. Ring RBA 600; nach dessen Meßergebnis der Batts BC eingestellt wird auch dieser deutlich genauer. Gr. Richi Hallo zusammen, nun habe ich diesen Thread gelesen und habe eine Frage: Wir haben folgende Batterien im Wohnmobil: 2 X Varta Professional LFD90 Muss ich da auch mal Wasser nachfuellen? Laut Varta sind die Batterien wartungsfrei. An 220 Volt schliesse ich die Batterien so gut wie nie an. ( wohne im 3.Stock), haben aber eine 100 WP Solarplatte auf dem Dach. Ich wuensche einen Guten Rutsch ins Jahr 2015 :magic: Fabi Zumindest solltest du mal kontrollieren. Liebe , Alf wenn sich dann die Kammern öffnen lassen ...
Hallo Fabi, hab mal für dich die Mühe gemacht dort zu nachzuschauen wo es sinnvoll ist. Bei Varta und was steht dort? EFB-Technologie für eine lange, wartungsfreie Lebensdauer. Selbst in der Schnittzeichnung kann ich keine Verschlussstopfen sehen. Die kann man weder kontrollieren noch öffnen :lol: franz ![]() Hallo, von solchen Nassbatterien würde ich Abstand nehmen. Es wird auch bei dieser Batterie einen Wasserverlust geben, was dann? mehr Abstand geht nur mit einem Teleobjektiv :loldev: franz An Rolf: :santa: danke fuers Nachschauen, war mir nur nicht sicher, ob man doch etwas tun muss, da scheinbar bei Batterien Wasserverlust auftritt. Eine Varta Professional war eingebaut, eine habe ich nachgeruestet. Aber auch diese werden wir mal ersetzen muessen. (halten nun aber schon vier Jahre lang) Wuerde mich mal interessieren, was man am Besten einbaut, wenn wenig bis nie mit 220 Volt geladen wird, Solar auf dem Dach montiert ist und das Fahrzeug taeglich genutzt wird..... Verbraucher haben wir wenig. An unserer Batterie gefaellt mir, dass sie kippsicher bis 90 Grad ist. VG Fabi Ich habe gelesen, dass man Nassbatterien erst laden soll, ehe man destilliertes Wasser nachfüllt. Stimmt das - und warum soll/muss das so sein? Ja. Weil beim Laden im Grenzbereich zur Schlußspannung je nach Batt-Typ etwas Wasser elektrolysiert bzw. verdunstet(wenn die Zellen offen sind). Und das erfaßt man mit Füllen danach. Zu Beginn des Ladens sollten aber die Platten mit Flüssigkeit bedeckt sein,wenn nicht, zuerst etwas nachfüllen, nach dem Laden dann kontr. u. evtl. auf Niveau bringen. Gr. Richi
Ja, viele Batterien sind wartungsfrei, wenn man die Ladespannungen / Ladekurven / Ladetemperaturen der Hersteller beachtet. Wenn allerdings die Aufbauhersteller oder Besitzer nicht passende Ladegeräte (ohne Temperaturkompensation) einbauen ist es aus mit der Wartungsfreiheit. Andreas Sehr interessant dieser Thread. Werde mich mal naeher mit der Thematik "Batterie" beschaeftigen. Habe alles "vorkonfiguriert" vom Hersteller so bekommen. Nur eine Batterie und Solar nachgeruestet. Neben dem Reisen gefaellt mir auch, mich mit der Technik zu beschaeftigen. Finde es uebrigens auch gut im Forum, dass Fachwissen gestreut wird. VG Fabi Andreas hat völlig recht und weil mein "EBL 4 - 106" Bauj 3003 auch schon 12 Jahre alt ist und ich nicht die Elektrik für die Batterieladung vollkommen umändern will um sie an AGM oder GEL anzupassen, kommen in mein Wohnmobil wieder Züklenfeste Blei Säure rein dazu Passt das was 2003 eingebaut wurde. Allen ein Gesundes und schönes Wohnmobiljahr 2015 Conrad
HAllo, wie schon geschrieben, sind Deine Batts wartungsfrei, brauchst also kein Wasser nachfüllen. Es gibt hier auch keine Verschlußstopfen zum Nachfüllen. Das bei den "normalen" Blei- Säure Batts durch den Gasungsschlauch ins Freie abgeleitete Gas kondensiert hier im "Deckel" und wird wieder in die Zellen zurückgeführt. Er entweicht also nicht, deshalb ist auch Nachfüllen nicht erforderlich. (Ist bei Starterbatterien im Kfz- Bereich schon Jahrzehnte üblich). Ich habe seit 2 Jahren auch wartungsfreie Blei-Säure Batts im WOMo. Habe extra "Wartungsfreie" genommen, weil ich bei meinen Vorgängern (Blei-Säure - nicht wartungsfrei) sehr schlecht an die Nachfüllöffnungen gekommen bin. Bin sehr zufrieden damit, bis dato kein Leistungsverlust feststellbar. Ich würde Dir jedoch raten die Batts doch ab und an mal ein paar Tage an das WoMo- Ladegerät oder ein anderes Gutes mit IUoU Ladekennlinie anzuschließen, damit sie sporadisch richtig voll geladen werden. Vielen Dank, Richi! Dann habe ich es immer richtig gemacht. Eine tolle Seite mit vielen Informationen für (Noch-)Nicht-Stromer: --> Link Schöne aus Südspanien Mover PS. Fällt die Aufbau-12V-Versorgung im Womo aus, dann kann es am russischen Schalter (Poweronoff) liegen. Laden die Aufbaubatterien nicht mehr mit Landstrom auf (mit Lichtmaschind und Solar schon), dann kann es im besten Fall an der Sicherung am EBL liegen. Entweder durchgebrannt oder "rausgefallen" und unter dem EBL sicher verwahrt. Beide habe ich dieses Jahr "gelernt". Scheißspiel, wenn die Trittstufe nicht mehr einzufahren ist.
Ich würde den letzten Satz gerne korrigieren auf: Es gibt bei wartungsfreien Batterien auch meist keine sichtbaren Verschlussstopfen zum Nachfüllen. Es gibt viele Hersteller, die auf der Batterieoberfäche eine Folie mit Bezeichnung und Daten aufkleben. Wenn man mit dem Finger gefühlvoll über die Folie fährt kann man Vertiefungen/Erhöhungen spüren. Das sind versiegelte Verschlussstopfen. Folie weg, Stopfen aufdrehen, Wasser kontrollieren/auffüllen/Stopfen reindrehen, Batterie kontrolliert! Andreas, der selbst mal so eine folienverklebte wartungsfreie hatte und Wasser nachfüllen musste. Hallo Andreas, ja, hast`recht. Sieht hier auch fast so danach aus Link zum eBay Artikel. Obwohl ich mal hier im Forum gelesen habe, dass man bei wartungsfreien Batts ein Nachfüllen tunlichst unterlassen soll. :nixweiss:
Man kann viel nachlesen. In meinen Augen gilt das alles nicht mehr, wenn der Batt. Wasserstand unterhalb der Markierung liegt. Ist dieser OK bis zur Markierung stimmt die Aussage, sie stimmt dann allerdings auch für gewöhnliche Nassbatterien (grins) . Andreas Hallo, gut zu wissen, Danke. Ich benutze seit Jahren normale Starterbatterien als Verbraucherbatterien.Ich achte darauf das es solche mit Stopfen sind so das ich Wasser kontrollieren und nachfüllen kann.Die halten im schnitt 5-6 Jahre dann tausche ich sie aus,ist wesentlich billiger als Gelbatterien zumal ich dann ein anderes Ladegerät einbauen müßte. Arno Dann waren alle Entwicklungen von zyklenfesten Batt, egal ob offen (Säure flüssig) oder verschlossen (Gel, AGM: Säure in Gel oder Vlies gebunden), abgesehen v. der Kippsicherheit ( Luftfahrzeuge) f. Womos reine umsatzfördernde Reklame-Gecks u. damit Betrug ? Was ich nicht glauben mag. Einzelerfahrungen hängen sehr stark v. individ.. Nutzung ab. Ein Plus sind die dickeren Bleiplatten bei Zyklenfesten (deshalb teurer), meine tuen, wie hier schon öfter geschrieben , wenn Kapazität nach 2 J. nicht mehr voll, als Starterbatts in den PKWs über Jahre klaglos ihren Dienst, trotz geringerem Kaltstartstrom (Hälfte), für unsere Benziner 2-2,6l Hubraum ausreichend. Die Dicke der Platten trägt zur Lebensdauer bei. Ich meine, optimale Nutzung. Gr. Richi Übrigens: Wenn schon Starterbatt, m.E. sind die aktuellen v. Exide preislich (um 1€/Ah in LB) u. qualitätsmäßig die beste Wahl. Gr. Richi So teuer sind Exide-Gel nun auch nicht mehr und das zwei bis dreimalige Wassernachfüllen ist schon recht lästig. Eine halbe Stunde geht da schnell jedesmal drauf. Deswegen tendiere ich nun zu Gel. Ich bin nun im Womo und habe meine Anlage genauer unter die Lupe genommen. Mein EBL ist vom italienischen Hersteller CBE, mit dem Produktnamen CB-516 --> Link. Nach der Anleitung muss ich das Gehäuse aufschrauben und kann dann per DIP-Schalter zwischen Gel und Säure umstellen. |
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