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Exsis-i BJ 2013 - Ausfall Aufbaubatterie 1, 2, 3, 4


Heimdall am 01 Mär 2015 18:12:25

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:Hallo,
das müssten doch im Prinzp diejenigen, die die zwei verschiedene Ladegeräte und einen Batteriecomputer haben, ausprobieren können - oder liege ich da falsch?


Hallo,
da meine BANNER AGM gerade wieder für die monatl. Ladung fällig waren, habe ich mal getestet.
Zuerst nur mit dem Schaudt EBL mit 14,2 V bis auf Erhaltungsladung von 13,8 "voll" geladen bis kein Strom mehr floss. Dann Batterien 6 Std. ruhen lassen bis auf 13,1 Volt Ruhespannung. Kapazität war bei 2 Akku à 95 Ah dann lt. BC auf 188 Ah!
Dann nur mit CTEK (ohne EBL) weiter geladen:
Bei +5°Aussentemperatur mit Temp. Fühler mit 15,2 V und 1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen bis Strom 0 A, Ruhespannung dann wieder 13,1 V. Kapazität = 190 Ah.
Alle Angaben lt. Batteriecomputer.
Ich denke das ist Beweis genug wie wichtig die richtige Ladeschlussspannung für ein langes Batterieleben ist.

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wohnmobilbenutzer am 01 Mär 2015 19:09:24

Hallo Heimdall,


und Danke für die Info. Ich weiß nur nicht so recht, wie ich das Ergebnis interpretieren soll. Wenn Du dich nicht vertippt hast, hat die Kapazität durch die höhere Ladespannung nur um 2 Ah zugenommen. Das wären gerade mal 1 % der Gesamtkapazität. Ich hätte da eigentlich mehr erwartet. Als Nichtelektriker würde ich mal sagen, daß dieses eine Prozent eigentlich nicht so relevant sein kann.



Heimdall am 01 Mär 2015 19:34:27

Hallo auch,
es geht dabei nicht darum ob die Batt. nachher 1% mehr Kapazität haben sondern darum, dass genau dieses eine % das ist was die Batt. pflegt und sie länger leben lässt.

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Gast am 01 Mär 2015 20:03:56

Hier muss man die Problematik der Sulfatierung durch zu geringe Ladespannung gegen die Gefahr der Plattenkorrosion bei zu hoher Spannung abwägen.

Das wird jeder selbst für sich entscheiden müssen.

Viele machen sich über diese Details keine Gedanken und stehen dennoch regelmäßig ohne Netzanschluss.

Liebe , Alf

Heimdall am 02 Mär 2015 12:51:39

Die Spannung wird vom - hoffentlich intakten - Ladegerät begrenzt, vorausgesetzt es wird die richtige Batterieart eingestellt.

chrralf am 23 Mär 2015 09:20:11

Hallo zusammen!

Wir haben am Donnerstag unseren neuen Exsis-I abgeholt und unter anderem habe ich auch die Problematik Schaudt <-> Banner AGM Batterien angesprochen. Der Werkstattmeister sagte, dass Hymer nun ab Werk nicht mehr Banner AGM, sondern Varta AGM Batterien verbaut, die besser mit dem vorhandenen Ladern harmonieren sollen... Nun ja, will ich gerne erstmal glauben! :wink:

Wir haben dann auch gleich mal das Batteriefach geöffnet und tatsächlich:



Jetzt schaun´n wir mal, ob das auf Dauer funktioniert!



Christian

andwein am 23 Mär 2015 11:52:20

Auf jeden Fall sauber eingebaut.
Andreas

Heimdall am 23 Mär 2015 12:57:07

Christian, hat er dir auch die Ladeschlussspannung verraten?

chrralf am 23 Mär 2015 14:09:35

Hallo Heimdall!

Der Meister verwies auf die Unterlagen, die halten sich allerdings sehr allgemein:



Ich persönlich werde daraus nicht so richtig schlau! :?

nochmal

Christian

Heimdall am 23 Mär 2015 15:36:22

Hi Christian.
Es ist nicht zu fassen, was denken sich diese "Meister" bei dem was sie da so von sich geben?!
Diese Varta brauchen genau so wie die Banner ebenfalls 14,8 V Ladeschlussspannung und der EBL, wenn es der übliche Schaudt Schrott ist, ist dafür genau so wenig geeignet wie für die Banner.
Man sollte sich solche "Fachleute" wirklich ernsthaft zur Brust nehmen. Ich an deiner Stelle würde ihn schon mal fragen was das soll. Entweder er weiß es nicht besser oder er macht dir mit Absicht was vor.
Besser geeignet meinte er dir gegenüber? Was da besser geeignet sein soll? Frag ihn danach, er soll dir genau sagen WAS das sein soll und lass dich nicht mit so einem wischiwaschi blabla abspeisen. Was meint er wenn der EBL nach wie vor nur 14,2 oder 14,3 V Ladeschlussspannung liefert was da besser sein soll? Du hast es von ihm sogar schriftl. bekommen, dass die Varta 14,8Volt brauchen.
In den Unterlagen steht es schwarz auf weiß: Umax = 14,8 Volt
Halt ihm den Zettel unter die Nase und sag ihm DU kannst lesen, ob er es auch kann?

Da bekomme ich richtig Wut wie man Kunden die zigtausend Euros für eine anständige Ware ausgeben, verarscht. :evil:

Stell den Händler vor die Wahl, entweder ein CTEK Zusatzladegerät MXS10 auf seine Kosten einbauen, oder die Batt. gegen Exide GEL's austauschen, oder du stellst ihm die Kiste vor die Türe. Oder er gibt dir für die Batt. 5 Jahre Garantie und er soll dir dann ja nicht etwas von wegen Tiefentladen vorschwafeln wenn du neue Batt. brauchst. Mach ihm klar, dass du darauf bestehst oder sonst schreibt ihm dein Anwalt und das Gutachten eines Sachverständigen muss er dann auch noch zahlen :!:

Lass dir das nicht bieten.

chrralf am 23 Mär 2015 15:55:59

Hallo Heimdall!

im Prinzip hast du natürlich Recht!

Nur steht in den Unterlagen von Varta: Umax = 14,8V, wie du richtig zitierst. Das bedeutet ja im ersten Moment nichts anderes, als das die Ladespannung unter keinen Umständen 14,8V übersteigen darf. Von einer wünschenswerten Ladeschlussspannung steht da leider nichts und ist auch nicht auf der Homepage oder sonstwo zu finden. Eine Abfrage dazu läuft sowohl über die Werkstatt, als auch von mir direkt per Mail an Varta. Über die Antwort werde ich berichten! :wink:

Davon abgesehen, wäre bei unserem Nutzungsverhalten (kein TV/SAT - größter Verbraucher beim Freistehen ist der Lüfter der Heizung) eine GEL Batterie tatsächlich die bessere Wahl.
Aber es gibt ja durchaus Berichte von Womobilisten, die mit der Kombination Schaudt <> AGM keine Probleme haben. Wenn haben die meisten ja Ärger mit Schaudt <> Banner AGM. Darum würde ich es evtl. auf einen Versuch ankommen lassen wollen. Warum sollte Hymer nach Jahren den Zulieferer wechseln, wenn man sich davon keinen Vorteil verspricht? Mag blauäugig sein, ich weiss! :wink:



Christian

Gast am 23 Mär 2015 16:13:54

Hi,

Varta hält sich da genauso bedeckt wie die anderen Jungs aus dem Johnson-Controls Konzern.

Für diese Batterie wird wohl gelegentlich die 14,8 Volt benötigt um Sulfatisierung entgegenzuwirken. Säureschichtung ist ja bei AGM eher nicht das Thema? Bild von der VARTA-Homepage:



Ladekennlinie bis 14,8 Volt laut Varta!

Diese Batterie scheint mir baugleich mit der BSA AGM Professional Batterie aus dem gleichen Konzern. Dafür werden Ladespannungen um 14,6 Volt angegeben sowie die gelegentliche Ladung mit 14,8 Volt nach tiefen Entladungen. Dauerspannung 13,8 Volt.

Nun schaust Du einfach ob Du dein Auto auf 14,4 bis 14,6 einstellen kannst und lädst alle 3 Monate mal mit einen modernen Ladegerät nach. Dann wird das schon passen. die 50,-- € kannst Du schaffen.



HIer Amazon Link günstig,
und Hier: die technischen Daten: Amazon Link

Dieses Gerät lädt alle AGM und sogar CA/CA bis 15,5 Volt!

Liebe , Alf

Heimdall am 23 Mär 2015 16:55:21

Christian,
wenn es dir egal ist kann es mir erst recht egal sein. Wenn du damit leben kannst hast du ja kein Problem. Meiner Meinung nach ist auch nicht Banner das Problem, egal ob Varta oder Banner. Banner sind es meist nur weil der ganze Hymer Konzern eben diese Banner bis wie du sagst vor Kurzem und das in allen Modellen in großer Stückzahl eingebaut hat. Meine Banner AGM sind schon ohne Probs 4 Jahre alt und haben immer noch 90% ihrer Kapazität, aber die werden auch gut betreut und mit der richtigen Ladeschlussspannung geladen.

Christian, die Antwort von Varta kann ich dir heute schon sagen, das Thema habe ich mit Banner schon vor 2 Jahren bis zum Erbrechen durchgekaut. Da bemühte sich sogar ein Techniker von Banner Österreich zu mir nach Hause um sich um das Them mit den WOMO's anzunehmen.
Das sind beide Lieferanten von Hymer und Co. und wollen/können es sich mit den WOMO Herstellern nicht verscherzen, deshalb wirst du weder vom Einen noch vom Anderen eine definitive Antwort bekommen.
Leider kann ich dir hier öffentlich nicht verraten was bei dem Besuch herausgekommen ist. :wink:

Warum denkst du bringt Schaudt demnächst endlich einen EBL mit der richtigen Ladeschlussspannung auf den Markt??? Sicher nicht aus Lust und Laune, sondern weil der Wirbel um die falsche Ladetechnik immer mehr und immer lauter wird. Es hat sich sogar bei gutmütigen Kunden wie dir ja schon herum gesprochen dass da was im Argen liegt.

Trtotzdem wünsche ich dir weiter gesunde blaue Augen und viel Glück mit den Varta's. :wink:

Gegenfrage: Warum soll Hymer den EBL Zulieferer wechseln wenn Kunden wie du, und davon gibt es leider viel zu viele, dieses Gemurkse blauäugig und demütig in Kauf nehmen und lieber alle 2 Jahre neue Batt. kaufen und in Foren schimpfen anstatt dem Händler und Hymer richtig auf die Zehen zu steigen?
Du fragst warum Hymer wohl den Batteriezulieferer gewechselt hat? Die Antwort ist einfach, weil sich Leute wie du damit zufrieden geben und das blabla der "Meister" gutmütig schlucken. Damit können sie die Zeit bis zum neuen Schaudt EBL ohne großen Wirbel überbrücken. Du bist ja damit auch ruhig gestellt worden. Es funktioniert also! :mrgreen:

horst_1 am 26 Mär 2015 00:46:14

Hallo Alf, lese gerne mit wenn es um EBL geht. Ich habe ein Scheiber EBL und kann da aber auch gar nichts einstellen. Bei mir geht nur nass. Habe 2x 100 AH nass von Banner drin. Könnte ich das von Dir emfpohlene LG einfach paralel zu den Batterien schalten um mit einer besseren Ladekennlinie, wenn mal am Landstrom, zu Laden. Das Scheiber hat nur eine IU Kennlinie. Ich bin schon gut Aufgehoben in diesem Forum. Leider werden in den Werkstätten und bei den Händlern oft Schwachsinn geredet.
Danke schreibt Horst

Gast am 26 Mär 2015 06:15:59

Hallo Horst,

Mit nassen Batterien bist du mit dem einfachen Ladegerät prinzipiell versorgt. Aber auch dort wird die Leebensdauer begrenzt sein.

Bei meinem Rapido, auch mit Scheiber Panel und Scheiber Ladegerät stand so locker normale Lebensdauer der Aufbaubatterie 2 bis 3 Jahre in der Betriebsanleitung!

Ich würde es einfach so lassen, wenn du keine anderen Batterien einbaust und würde zuhause wenn das Auto länger steht nur über das Loadchamp laden. Paralellbetrieb ist nicht sinnvoll, da dann die Testphase falsche Ergebnisse ergibt. SCHau dir mal oben die Grafik genau an.
Alle paar Monate hängst du das Loadchamp auch an die Startbatterie.

Liebe , Alf

horst_1 am 31 Mär 2015 01:13:12

Danke Alf für Deine Antwort. Theoretisch kann man das Loadchamp an den Ausgang des Scheiber LG mit den Krokoklemmen mit draufklemmen und den Scheiber Lader auf aus stellen. Die Starter wird vom Scheiber gleich mitgeladen. Laut Aussage Scheiber soll der Lader 32 AH bringen.Was hälts Du von Megapulser ist gerade noch einer übrig bei mir um die Verschlammung aufzuhalten ?
Danke schreibt Horst

Gast am 31 Mär 2015 03:04:21

Schaudt EBL mit 14,2 V bis auf Erhaltungsladung von 13,8 "voll" geladen . Dann Batterien 6 Std. ruhen lassen . Kapazität war bei 2 Akku à 95 Ah dann lt. BC auf 188 Ah! ... mit CTEK mit 15,2 V und 1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen bis Strom 0 A, Ruhespannung dann wieder 13,1 V. Kapazität = 190 Ah.


Hallo Heimdall,

Dein BC scheint nicht OK zu sein, wenn man 3,5Ah läd sollte er diese auch anzeigen und nicht nur 2AH oder wurden bereits nach zwei Stunden 190Ah im BC angezeigt ...

Wer sag denn Dir das die laut BC fehlenden 2AH (3,5AH) auch als Ladung gespeichert wurden und nicht durch die hohe Spannung zum gasen geführt haben ...

Wenn Du ohne extra nachladen dein EBL noch weitere 24h oder 48h dran gelassen hättest, hättest Du bestimmt auch die 190Ah erreicht,
aber dafür benötigt man Geduld und die sollte man beim laden von Blei-Akkus auf jeden Fall haben ...

Ich denke das ist Beweis genug wie wichtig die richtige Ladeschlussspannung für ein langes Batterieleben ist.

Aber es ist doch interessant, das man mit der EBL und 14,2V den Akku nach deiner Messung auf jeden Fall auf 99 % geladen bekommt ... :!: :idea:

Gast am 31 Mär 2015 06:38:10

horst_1 hat geschrieben:Danke Alf für Deine Antwort. Was hälts Du von Megapulser ist gerade noch einer übrig bei mir um die Verschlammung aufzuhalten ?
Danke schreibt Horst


Hallo Horst, zu den Megapulsern habe ich keine Meinung, da fehlen mir bislang die Erfahrung und theoretisch habe ich mich damit nicht auseinandergesetzt.

Die modernen Ladegeräte haben für die abschliessende Dauerladephase ebenfalls Pulse, vielleicht ist das vergleichbar.

Liebe , Alf

Heimdall am 31 Mär 2015 11:02:41

Hallo Ralf (feuerring)

lies mein Posting bitte noch einmal und vergleich mit deinem Posting. Du verwechselst Ah mit der Ladedauer von 3,5 Std.
Die 190 Ah hat der BC erst angezeigt als das CTEK auf Erhaltungsladung zurückgeschaltet hat.
Auch wenn ich den EBL noch 48 Std dran gelassen hätte, hätten die Batt. keinen Strom mehr angenommen da Batt. das je nach Ladeschlussspannung selber regeln. Es ist ein Irrtum wenn man glaubt dass mit der Erhaltungsladung noch weiter Strom in die Akkus "gepresst" wird, da kannst du 100 Std drauf warten. Das ist ja auch eines der Märchen die sogar Kundendienst "Meister" bei Hymer den Gutgläubigen auftischen.

Ich wiederhole noch einmal: Es geht nicht um die 2 Ah (die sind nebensächlich) sondern um das verhindern von Plattenkorrosion (durch zu geringe Ladeschlusspannung) der Akkus durch Verhungern (ständige Unterladung).

Faktum ist und das beweist imho meine untenstehende Messung und Ladung mit dem CTEK eindeutug, dass die Akkus noch 3,5 Std Strom aufgenommen haben !!! DAS funktioniert nur mit der höheren Ladeschlussspannung.

Gast am 31 Mär 2015 11:09:46

Heimdall hat geschrieben:Hallo Ralf (feuerring)

lies mein Posting bitte noch einmal ... Ich wiederhole noch einmal: Es geht nicht um die 2 Ah (die sind nebensächlich) sondern um das verhindern von Plattenkorrosion (durch zu geringe Ladeschlusspannung) der Akkus durch Verhungern (ständige Unterladung). ...


Hallo "Heimdall",

ich kenne Plattenkorrosion nur bei tief entladenen Batterien.

Du meinst eventuell die Sulfatierung der Platten bei Teilladung? Diese kann man durch gelegentliche Ladung mit höherer Spannung aufbrechen.

Liebe , Alf

Heimdall am 31 Mär 2015 11:30:39

KudlWackerl hat geschrieben:Hallo "Heimdall",

ich kenne Plattenkorrosion nur bei tief entladenen Batterien.

Du meinst eventuell die Sulfatierung der Platten bei Teilladung? Diese kann man durch gelegentliche Ladung mit höherer Spannung aufbrechen.

Liebe , Alf


SORRY, vollkommen richtig, ich meinte selbstverständlich die Sulfatierung. Danke für die Aufmerksamkeit.
Na ja, besser ist es wohl wenn sie erst gar nicht entsteht. Es lässt sich auch nicht kontrollieren ob dabei alles aufgebrochren wird! Ja oder Ja? * :mrgreen:
Aber ich lasse dir gerne das letzte Wort, ich weiß dass du das brauchst. ;D

Gast am 31 Mär 2015 12:09:50

lies mein Posting bitte noch einmal und vergleich mit deinem Posting. Du verwechselst Ah mit der Ladedauer von 3,5 Std.


Das habe ich ...

1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen
= 1A * 3,5h = 3,5Ah

Auch wenn ich den EBL noch 48 Std dran gelassen hätte, hätten die Batt. keinen Strom mehr angenommen da Batt. das je nach Ladeschlussspannung selber regeln.

Es ist ein Irrtum wenn man glaubt dass mit der Erhaltungsladung noch weiter Strom in die Akkus "gepresst" wird, da kannst du 100 Std drauf warten. Das ist ja auch eines der Märchen die sogar Kundendienst "Meister" bei Hymer den Gutgläubigen auftischen.


Hast Du es probiert oder woher beziehst Du dein Wissen, die EBL wird in der Zeit nachladen ....

Fakt ist aber, das nach deiner Messung der Akku über die EBL mit 14,2V auf 99% bei einem normalem Ladedurchgang geladen wird !!!

Gast am 31 Mär 2015 12:13:16

Faktum ist und das beweist imho meine untenstehende Messung und Ladung mit dem CTEK eindeutug, dass die Akkus noch 3,5 Std Strom aufgenommen haben !!! DAS funktioniert nur mit der höheren Ladeschlussspannung.


Hättest Du nach 6 Stunden ruhe, dein EBL eingeschaltet statt das CTEK dran gehangen, hätte auch dieses nachgeladen ...

Gast am 31 Mär 2015 12:37:35

Ich wiederhole noch einmal: Es geht nicht um die 2 Ah (die sind nebensächlich) sondern um das verhindern von Plattenkorrosion (durch zu geringe Ladeschlusspannung) der Akkus durch Verhungern (ständige Unterladung).


So wie ich es nachgelesen habe, steigt die Plattenkorrosion mit hoher Spannung ?!

Heimdall am 31 Mär 2015 14:00:58

Sulfatierung kommt in der Praxis nur bei falschbehandelten Akkus vor, nämlich dann, wenn die Vorschriften des Herstellers bzgl. der regelmäßigen Aufladung nicht beachtet werden. Aus diesem Grund sollen Bleiakkus immer gut geladen gehalten werden, dann ist kaum Bleisulfat vorhanden und es kann nicht "verklumpen". Im normalen Betrieb von z.B. Starterbatterien spielt Sulfatierung keine Rolle, weil die Bleisulfatkristalle zwischen den einzelnen Entladezyklen kaum genug Zeit zum wachsen haben (weshalb eine permanente "Bepulsung" von Starterbatterien mit fest montierten Batteriepulsern auch völlig sinnlos ist und nur die Bordelektrik zermürbt...).
Ursachen der Sulfatierung: Fehlbehandlung, dauerhaft zu niedriger Ladezustand.

© microcharge.de

Gast am 31 Mär 2015 14:44:38

Sulfatierung kommt in der Praxis nur bei falschbehandelten Akkus vor, nämlich dann, wenn die Vorschriften des Herstellers bzgl. der regelmäßigen Aufladung nicht beachtet werden. Aus diesem Grund sollen Bleiakkus immer gut geladen gehalten werden, dann ist kaum Bleisulfat vorhanden und es kann nicht "verklumpen".


Bei jeder Entladung entsteht Bleisulfat-Kristalle, welche erst durch laden wieder abgebaut werden ... bleibt ein Akku aber längere Zeit in einem nur halb geladenen Zustand, wachsen diese Sulfat-Kristalle zu größeren Gebilden zusammen. Ob bepulsen wirklich was bring sei dahingestellt ... aber wie Du schon schreibst voll geladene Akkus bauen auch diese Gebilde von Sulfat-Kristallen ab ...

Im normalen Betrieb von z.B. Starterbatterien spielt Sulfatierung keine Rolle


würde ich nicht sagen, nur die wenigsten Starter-Batterien werden voll geladen, schon gar nicht im Kurzstrecken-Betrieb ...

andwein am 01 Apr 2015 09:52:00

feuerring hat geschrieben: Hättest Du nach 6 Stunden ruhe, dein EBL eingeschaltet statt das CTEK dran gehangen, hätte auch dieses nachgeladen ...

So ist es!!! Es hätte einfach den normalen Ladezyklus mit der ersten Phase begonnen
Andreas

Heimdall am 01 Apr 2015 11:04:31

(feuerring) Hättest Du nach 6 Stunden ruhe, dein EBL eingeschaltet statt das CTEK dran gehangen, hätte auch dieses nachgeladen ...
andwein hat geschrieben:So ist es!!! Es hätte einfach den normalen Ladezyklus mit der ersten Phase begonnen
Andreas


Ach ja? Und der EBL hätte wieder bei der zu niedrigen Ladeschlussspannung sein Ladeprogramm beendet. Aber DIE ist ja eurer Meinung nach unerheblich, komisch ist nur dass die Batteriehersteller sowas Unnötiges überhaupt angeben und es moderne Ladegeräte gibt die extra eine AGM Einstellung mit 14,7 V haben.
Aber das ist natürlich alles Unsinn, die "Forenfachleute" wissen es einfach besser.

Wo bleiben denn eure Quellen die eure Meinung bestätigen? Warum nehmt/empfiehlt ihr dann für die Solaranlagen Regler mit AGM Einstellung? :flop:

Gast am 01 Apr 2015 11:53:23

Und der EBL hätte wieder bei der zu niedrigen Ladeschlussspannung sein Ladeprogramm beendet


Bei Ladeschlussspannung > 14,2V müssen Temp-Kompesiert werden ... liegt die Temp im Akku über 20-25°C je nach Akku muss diese nach unten kompensiert werden.

z.B. ein Akku mit 30-35°C hat dann eh nur noch eine Ladeschlussspannung(IUoU) bzw. Ladespannung (IUoU) von ca. 14,2 V - 14,4V ...

andwein am 01 Apr 2015 12:53:33

Hallo "heimdall",
sorry, ich verstehe dich nicht. Warum generalisiert du alles Ich habe nie generell einen AGM Einstellung für einen Solarregler empfohlen. Du must richtig lesen und darüber nachdenken.
Was ich sage ist " Wenn dein EBL keine 14,7V für eine AGM Batterie (die lt. ihrem zugehörigem Datenblatt 14,7V benötigt) erbringen kann, muss man nicht das EBL (inkl. Stecker und Verdrahtung) wechseln, man kann auch mit einem Solarregler nachladen, der dann natürlich die 14,7V bringen muss."
Und in einer anderen Antwort habe ich lediglich bestätigt, dass nicht nur ein CTEK nachlädt, sondern auch ein Schaudt oder CBE wenn man es neu an die Batterie anschließt (was du ja mit deinem CTEK auch gemacht hast)
Und das sind keine Meinungen, sondern Funktionsprinzipien, die du in unzähligen Quellen im Internet und den entsprechenden Bedienungsanleitungen der Ladegerätehersteller nachlesen kannst.
Im Internet gibt es auch unzählige Artikel über Batterien im allgemeinen und über AGM. Da kannst du dann auch nachlesen, dass Sulfatierung bei AGM-(Vlies) Batterien (im Gegensatz zu Nass-Batterien) nicht unbedingt ein Problem ist. Man kann Nass- und Vlies/Gel Batterien im Punkt "Sulfat-Kristallbildung" einfach nicht so ohne weiteres vergleichen, den es gibt keinen flüssigen Elektrolyten, aus dem heraus eine Kristllbildung möglich ist.
Und wenn du (wie oft leider nur) von "Bleibatterien" sprichst kurz was zur Erklärung:
Bleibatterien sind sie alle, AGM, Gel und auch die Nassbatterien. Und alle bilden an Ihren Platten Bleisulfat, das ist Teil des chem. Umwandlungsprozesses. Schädlich wird es erst, wenn aus der schwefelhaltigen Elektrolytenflüssigkeit (volkstümlich Batteriewasser) über der Bleisulfatschicht sich eine kristalline Sulfatschicht bildet, die den Elektronenaustausch behindert oder an der Stelle unterbricht.
So das war jetzt mal wirklich Oberlehrer, aber vielleicht hilft es ja zum besseren Verständniss.
, Andreas

Heimdall am 01 Apr 2015 13:26:03

andwein hat geschrieben:.........Was ich sage ist " Wenn dein EBL keine 14,7V für eine AGM Batterie erbringen kann, muss man nicht das EBL (inkl. Stecker und Verdrahtung) wechseln, man kann auch mit einem Solarregler nachladen, der dann natürlich die 14,7V bringen muss......"
, Andreas


Andreas, du redest um den heissen Brei herum. Es geht nur darum, dass du und feuerring behauptet, dass der EBL bei meinem Test genau so gut nachgeladen hätte wie das CTEK.
Meine Antwort war, dass das eben wegen der falschen Ladeschlussspannung nicht möglich wäre.

In der oben zitierten Antwort sagst du doch genau dasselbe was ich auch sage. Es braucht dazu einfach die passende Ladeschlussspannung woher ist nebensächlich und DIE hat nun mal der Schaudt EBL nicht!
Wozu also dein übriger Vortrag über Funktionsprinzipien, Bleibatterien, Sulfatbildung etc. was wir Interessierte doch längst wissen oder im Netz nachgelesen haben.

Heimdall am 01 Apr 2015 13:41:41

feuerring hat geschrieben:Bei Ladeschlussspannung > 14,2V müssen Temp-Kompesiert werden ... liegt die Temp im Akku über 20-25°C je nach Akku muss diese nach unten kompensiert werden.

z.B. ein Akku mit 30-35°C hat dann eh nur noch eine Ladeschlussspannung(IUoU) bzw. Ladespannung (IUoU) von ca. 14,2 V - 14,4V ...


Du kannst gerne nachlesen. Ich habe den Test bei + 5 Grad gemacht. Und nun.....? :ja:
Da hätte die Ladeschlussspannung des EBL erst recht nicht gereicht dasselbe Ergebnis zu erreichen wie mit dem CTEK!

Deshalb ist deine Behauptung "Hättest Du nach 6 Stunden Ruhe, dein EBL eingeschaltet statt das CTEK dran gehangen, hätte auch dieses nachgeladen ..." einfach Nonsens.

Gast am 01 Apr 2015 14:42:57

Heimdall hat geschrieben:. Ja oder Ja? * :mrgreen:
Aber ich lasse dir gerne das letzte Wort, ich weiß dass du das brauchst. ;D


Ohne Worte

Gast am 01 Apr 2015 15:00:23

Andreas, du redest um den heissen Brei herum. Es geht nur darum, dass du und feuerring behauptet, dass der EBL bei meinem Test genau so gut nachgeladen hätte wie das CTEK. Meine Antwort war, dass das eben wegen der falschen Ladeschlussspannung nicht möglich wäre.


Auch nur eine Behauptung ... hast Du es probiert und mit dem deinem BC die Kapazität überprüft ... bestimmt nicht

Meine Behauptungen sind nicht nur angelesen, sondern am eigenen Mobil über 18 Monate durch regelmäßiges messen von Messreihen bestätigt ...

Heimdall am 01 Apr 2015 18:06:29

feuerring hat geschrieben:Auch nur eine Behauptung ... hast Du es probiert und mit dem deinem BC die Kapazität überprüft ... bestimmt nicht.


Kannst du mein Posting vom Test nicht lesen oder ignorierst du einfach was ich geschrieben habe? :stupid:

Gast am 02 Apr 2015 00:39:49

Hallo Heimdall

ich denke jeder sollte seine Meinung haben und diese auch vertreten dürfen, wir werden hier nicht auf einen Nenner kommen.

Ich wünsche Dir und deinen Batterien ein langes Leben :wink:

andwein am 02 Apr 2015 10:03:00

Heimdall hat geschrieben: Andreas, du redest um den heissen Brei herum. Es geht nur darum, dass du und feuerring behauptet, dass der EBL bei meinem Test genau so gut nachgeladen hätte wie das CTEK.
Meine Antwort war, dass das eben wegen der falschen Ladeschlussspannung nicht möglich wäre.

Hallo "heimdall",
du lässt eine Tatsache außer acht. Eine Ladung nach I/UoU beginnt nach dem Aufschalten/Anschalten immer zuerst mit der I-Phase (Bulk/Hauptladung). Das heißt "konstanter Strom" (10-20% der Batt-kapazität). Daher zeigt ein Amperemeter bei jedem Ladegerät erstmal einen Stromfluß. Erst nach einiger Zeit (spannungs/strom- oder zeitgesteuert) schaltet das Ladegerät in die von dir angeführte Nachladung (Absorbtion, spannungs/strom- oder zeitgesteuert) bis zu einer definierten Ladeschlussspannung von 14,7V. Wenn dein Ladegerät diese Spannung nicht erbringen kann, dann lädt es halt mit 14,3V oder geht in die Erhaltungsladung (Float, (spannungs/strom- oder zeitgesteuert) mit ca. 13,8V über. Dieser Regelprozess findet bei jedem I/UoU Ladegerät statt, egal ob Nass/Gel oder AGM. Lediglich die Parameter "Zeit" und "Ladeschlussspannung" variieren.
Mit der I-Phase fängt es aber immer an, und die wird auch nicht ausgelassen wenn die Batterie voll ist, sondern höchstens verkürzt. Und genau auf diese Phase bezog sich meine Zustimmung zu der Äußerung von "feuerring", dass jedes Ladegerät beim Aufschalten/Anschalten einen Ladestrom geliefert hätte, nicht nur ein CTEK.
Du musst dich hat mal mit der Lade- und Regeltechnik auseinandersetzen. In dieser Hinsicht gibt es leider keine "Meinungen", sondern nur Fakten und Aussagen, die entweder richtig oder schlicht falsch sind.
Andreas

Gast am 02 Apr 2015 12:03:42

Hallo Andreas,

ich bewundere deine Geduld, Heimdall will das doch aber gar nicht hören, er hat da seine Meinung und fertig ...

"Wer nicht mit mit min 14,7V lädt zerstört seine Batterien wegen Unterladung und Sulfatierung ... "

Das man wie er selber gemessen hat, bei einem Ladevorgang mit 14,2V die Akkus bereits auf 99% bekommt, wird ignoriert ...
auch ein nachladen der EBL wird erst gar nicht zugelassen, da abgeschaltet ... So kann man auch seine Meinung bilden :wink:

Verehrend ist nur das diese Meinung als Grundsatz verkauft wird und andere Mitglieder damit verunsichert werden :evil:

viking92 am 02 Apr 2015 13:22:53

andwein hat geschrieben:Mit der I-Phase fängt es aber immer an, und die wird auch nicht ausgelassen wenn die Batterie voll ist, sondern höchstens verkürzt. Und genau auf diese Phase bezog sich meine Zustimmung zu der Äußerung von "feuerring", dass jedes Ladegerät beim Aufschalten/Anschalten einen Ladestrom geliefert hätte, nicht nur ein CTEK

:top:

Wobei der Schaudt EBL eher träge beim Umschalten ist.
Ein CTEK erkennt innerhalb min sec. die volle Batt & geht in die Erhaltung.


Altmaerker39638 am 02 Apr 2015 14:09:30

:top: Wobei der Schaudt EBL eher träge beim Umschalten ist. Ein CTEK erkennt innerhalb min sec. die volle Batt & geht in die Erhaltung.

at Anweind/Andreas hat es doch SUPER beschrieben. ;D Eben halt ein Techniker durch und durch :oops: :daumen2: Mehr kann man dazu nicht sagen - oder Fakten sind nun mal Fakten & Meinungen gibt es viele. :autofahren:

viking92 am 02 Apr 2015 14:28:37

Ich hatte auch in keinster Weise Andreas seine Aussage angezweifelt...man beachte den hier: :top:

:wink:

Habe jetzt die Log-Daten grade nicht zur Hand, aber man erkennt es sehr gut, das der Schaudt sich mehr Zeit lässt. Sind Fakten & keine Meinung :wink:

Heimdall am 02 Apr 2015 14:39:42

viking92 hat geschrieben:Wobei der Schaudt EBL eher träge beim Umschalten ist.
Ein CTEK erkennt innerhalb min sec. die volle Batt & geht in die Erhaltung.


Danke viking92,
dass du das klarstellst.

Ich darf noch einmal aus meinem Test zitieren:
"Bei +5°Aussentemperatur mit Temp. Fühler mit 15,2 V und 1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen bis Strom 0 A, Ruhespannung dann wieder 13,1 V.
Kapazität = 190 Ah.
Alle Angaben lt. Batteriecomputer.


Das CTEK erkennt, genau wie du sagst, innerhalb von Sekunden den Ladezustand und startet bei meinem Test sofort mit 15,2 V (die der EBL gar nicht kann) und dann mit 14,7 V (die der EBL ebenfalls nicht kann) und abfallendem Strom über 3,5 Std die Absorption bis zu 100% der Batteriekapazität. Prüft in der nächsten Phase 3 Minuten ob die Batt. die Spannung hält und geht in die Erhaltung.

Das sind gemessene Fakten und keine Meinung!!!!

Heimdall am 02 Apr 2015 15:07:28

Andreas,

die Behauptung von feuerring, um die es geht, war ja, ich zitiere:
"Hättest Du nach 6 Stunden ruhe, dein EBL eingeschaltet statt das CTEK dran gehangen, hätte auch dieses nachgeladen ...

Wie du siehst geht es NICHT um die (I) Phase sondern um die Nachladephase mit 14,7 V mit sinkendem Strom bis die Batt. 100% voll ist!!!! Und jetzt erklär mir bitte wie das mit 14,2 V des EBL gehen soll, wenn mein CTEK mit 15,2 V beginnt und 3,5 Std. weiter lädt :?: :?:

viking92 am 02 Apr 2015 15:19:43

Heimdall hat geschrieben:Zuerst nur mit dem Schaudt EBL "voll" geladen bis kein Strom mehr ..dann lt. BC auf 188 Ah!
Dann nur mit CTEK geladen, bei +5°Aussentemperatur mit Temp. Fühler mit [u]15,2 V und 1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen bis Strom 0 A:[b]Kapazität = 190 Ah.

Hy,

ist doch völlig schlüssig.
Die 1,5 A (aufgrund der höheren Ladeendspannung) lagen in den 3 Std. nicht dauerhaft an, so das man in der Zeit evtl. von knapp 2 Ah Nachladung sprechen kann.
Ergo: Kommt doch wunderbar hin mit den angezeigten Werten :top:

9 Seiten Diskussion, für diese Erkenntnis...na da hast Du ja was angeleiert :D :D


Gast am 02 Apr 2015 15:22:58

Und jetzt erklär mir bitte wie das mit 14,2 V des EBL gehen soll


Genau so ... es dauert nur länger, da die Kurve flacher ist ...

Hast Du denn mal ein Vergleichstest mit der EBL gemacht, aber bitte Geduld die EBL benötigt durch Ihre 14,2V länger ...

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