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Exsis-i BJ 2013 - Ausfall Aufbaubatterie 1, 2, 3, 4


viking92 am 02 Apr 2015 15:31:57

Hy Ralf,

ganz so ist es leider nicht :wink:
Die Dauer einer Volladung richtet sich nach dem max. verfügbaren Ladestrom.
Und ob eine Batt. richtig voll wird, da sorgt die passende Ladespannung für.


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Heimdall am 03 Apr 2015 09:19:11

Besten Dank B.... ähem viking92 ;D

nun scheinen ja endlich alle "Klarheiten" beseitigt zu sein, dass das Laden mit der richtigen Ladeschlussspannung doch wichtig ist und somit dem Osterfrieden nichts mehr entgegen steht. :mrgreen:
Ich denke dass die kontroversen Argumente doch so manchem Interessierten zu mehr Licht ins Dunkel der AGM Ladeproblematik verholfen haben. Dann wären diese 9 Seiten gut investiert gewesen.
Somit wünsche ich rundum ein frohes Osterfest und baldiges besseres Wetter.

Liebe in den hohen Norden.

andwein am 03 Apr 2015 10:20:19

Das dumme/schlimme an der Diskussion ist halt, dass es andere verunsichern kann. Nur ein Beispiel:
Zitat "Heimdall": Zuerst nur mit dem Schaudt EBL "voll" geladen bis kein Strom mehr ..dann lt. BC auf 188 Ah!
Dann nur mit CTEK geladen, bei +5°Aussentemperatur mit Temp. Fühler mit 15,2 V und 1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen bis Strom 0 A: Kapazität = 190 Ah[/b]
.
Nichts gegen diese Messungen, aber sie müssen vergleichbar sein. Das sind sie hier nicht
Beim Schaudt wurde ohne Temp. Fühler gemessen, beim CTEK mit Temperaturkompensation. Ausgehend von der 25°C Ladespannung (Datenblatt) ergibt ein zusätzlich installierter Temperaturfühler bei den 5°C einen Spannungsvorsprung von (hier gemessen) 0,5V!!! Klar, dass da ein so ausgerüstetes Ladegerät nachlädt.
Nochmals, Ich habe nichts gegen CTEK und ich bekomme nichts von Schaudt. Aber wenn man Vergleiche anstellt, sollten Sie die gleiche Ausgangssituation nachstellen, in dem Fall: gleiche Temperatur und beide entweder mit oder ohne Temperaturkompensation.
Andreas

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Gast am 05 Apr 2015 10:08:20

Hallo Andreas,

Die Angaben sind sowieso irrelevant, weil vom Anfangsstrom 1A und den 3 Stunden auf den Ladezustand geschlossen wird.

Immer wenn eine Batterie von der Ladungsquelle genommen wird, fließt nach wieder anklemmen zunächst ein kleiner Strom um die Ruhespannung auf die Erhaltungsspannung des Laders zu bringen.

Liebe , Alf

kamann am 05 Apr 2015 11:50:14

hallo, jetzt mal mein Batterietröd:
Womo Bj. 2010 mit 2 Banner AGM, 240 Watt Solar, alle Leuchten Led, TV 30 Watt und ab und zu mal den Föhn!! also wurden die Batterien nie gestreßt.
Und da ich noch eine andere Batterie brauchte hab ich die beiden Banner voll geladen und zum prüfen mit zu Winner genommen.
Uns siehe da fast alles Banner bei Winner??
zu meine Womobatterien gab es den Kommentar: das sind keine Womobatterien das sind Starterbatterien!!!! So was verkauft einem Dethleffs!!
Meine Beiden Bannerbatterien wurden geprüft und sind nach 5 Jahren noch I.O: also kommen sie wieder ins WOMO!!!
das Thema C-Teklader hat sich auch erledigt: weil da ist ein 220 Volt Stecker dran und 220 Volt gibt es nicht überall!!
schöne Ostern KH

Chris5055 am 05 Okt 2015 11:59:38

Hallo,

Tatsache ist, das AGM Batterien mit bis zu 14,8 Volt!!!!!!!! gealden werden müssen ansonsten nie voll geladen werden! Das bedeutet nach etwa 2 - 3 Jahren Entsorgung!
Banner wird immer Tiefentladung und eigenschuld vorschieben-
AGM Batterien sind sogenannte VRLA Batterien ( Bitte in Beschreibung nachscauen) das bedeutet, wenn diese Batterien, wodurch auch immer, etwas erwärmt werden, steigt in den Batterien der Druck an. Dieser Druck läßt einen Teil der der bei den Chemischen Prozesse enstehenden "Sagen wir mal Gase" nach außen entweichen, um einen zu großen Druckansteig zu vermeiden. Da in der Batterie durch den Feuchtigkeitsanteil weitgehend wasserstoff und wohl auch etwas Wasserdampf entsteht, entweicht dieser. Das bedeutet das Elektrolyt trocknet mit der Zeit aus. Die Batterie wird trocken und das wars dann für das gute teure Stück!
Und der Verkäufer hat die Gelegenheit den Kunden erneut zu Schröpfen.
Schaut euch in den Recyclinghöfen defekte AGM Batterien an:
Bei jeder AGM Batterie kann oberdrauf das Klebeettikett abgelöst werden. Dann kommen die üblichen Dreverschlüsse zu Vorschein. Mit einer 2 Euromünze und einer Zange kann man, wie bei einer herkömmlichen Batterie diese öffne udn amn wird eine Zelle sehen, in welcher fast keine Feuchtigkeit oder keine mehr zu sehen ist. Die Zelle ist nicht mehr richtig gefüllt.
Das Elektolyt ist untauglich, die Platten sind entweder sulfatiert oder anders defekt.
Wer es nicht glauben mag, geht in einen Recycling Hof und schaut Euch das selbst an!!!!

Chris5055 am 05 Okt 2015 12:11:42

Nachtrag:

die meistend der älteren WOMOS, und das ist wohl noch die Mehrheit, sind noch mit der Ladetechnik bis max 14,4 Volt ausgerüstet. Welche zudem nur die beiden Wahlmöglichkeiten Blei Säure oder Gel besitzen. AGM ist dort noch nicht vorgesehen. Das ist zwar gut für den Batterieverkäufer, der kann weiß Gott was erzählen, der Verbraucher kann dafür bezahlen.
Hier lohnt wohl ein sinvoller Preisvergleich. Es kann nicht nur der Kaufpreis berücksichtigt werden sondern auch die Lebensdauer! Und auch in dieser Disziplin sprich alles für Gel.
Ein vielleicht kkleines Indiz: Wie viele Klagen lese ich bezüglich der AGM Batterien und wie viele bezüglich der Gel Batterien.
Ansonsten kann man im Internet nachlesen, etwa bei Oerlikon, der Betrieb welcher die Gel Batterie um die letzte Jahrhundertwende erfunden hat, weil herkömmliche Batterien zum Betrieb der elektrischen Straßenbahnen nicht mehr ausreichten und leistungsstärkere Batterien benötigt wurden.

Heimdall am 05 Okt 2015 13:11:27

andwein hat geschrieben:Zitat "Heimdall": Zuerst nur mit dem Schaudt EBL "voll" geladen bis kein Strom mehr ..dann lt. BC auf 188 Ah!
Dann nur mit CTEK geladen, bei +5°Aussentemperatur mit Temp. Fühler mit 15,2 V und 1A Ladestrom 3,5 Stunden weiter geladen bis Strom 0 A: Kapazität = 190 Ah.
Nichts gegen diese Messungen, aber sie müssen vergleichbar sein.


Hallo Andreas,
da du meinst meine Messungen wären so nicht vergleichbar möchte ich gerne eine in deinen Augen vergleichbare Ladung mit meinen Mitteln durchführen um zu sehen wie es dann ausschaut.
Sagst du mir bitte was ich wie machen soll? Ich möchte nicht als Beratungsresistent erscheinen. 8)
Danke

andwein am 06 Okt 2015 10:12:38

Eigentlich ist es einfach:
1. Die Batterie muss entladen werden, am besten mit einer Glühlampe. Dann kann man daraus die entnommene Strommenge berechnen. Die Entladung erfolgt bis zu einer bestimmten Spannung, sagen wir 12,0V, das würde einer Restkapazität von 25% entsprechen.
2. Die Spannung wird ca. 2 Stunden nach abklemmen der Last gemessen.
3. Dann wird das erste Ladegerät ohne Temperaturkompensation angeklemmt und geladen bis das Ladegerät "Voll" sagt
4. Die Spannung wird erneut ca. 2 Stunden nach abklemmen des Ladegerätes gemessen gemessen. 12,74V für AGM, 12,65 für Nass
5. Die Ladezeit wird notiert
Und jetzt geht man wieder zu 1. und macht den selben Vorgang mit dem 2. Ladegerät.
Dann hat man bei unterschiedlichen Ladegeräten die gleichen Bedingungen geschaffen. Die Zeit, bis das Ladegerät "voll" sagt und die voll gemessene Batteriespannung entscheidet darüber welches Ladegerät schneller lädt.
Das ist alles mit Hausmitteln möglich, dazu braucht es kein großes Testequipement.
Andreas

Heimdall am 06 Okt 2015 12:23:46

Hallo Andreas,
besten Dank für deine Anleitung. Da dies aber doch sehr zeitaufwändig ist werde ich das, da ja bei mir alles bestens läuft, erst mal hintanstellen. Vielleicht mag das mal jemand machen der ein Gerät/Programm zur Aufzeichnung der Daten hat und dazu nicht Tage im WOMO verbringen muss um alles zeitnah erfassen zu können.
Nochmals Danke für deine Mühe.

andwein am 06 Okt 2015 14:10:56

Ja, das stimmt. Das Ganze ist zeitaufwendig. Ich habe es, der Ehrlichkeit halber, mit meinem Schaudt und dem Billiglader von Lidl (CTEK Nachbau???) auch noch nicht gemacht. Liegt allerdings auch dran, dass ich bei mir den Beifahrersitz abbauen muss um alle Leitungen von den Batterien zu bekommen.
Andreas

Gast am 07 Okt 2015 01:21:13

schaut euch mal diesen Test an ... --> Link

Heimdall am 07 Okt 2015 10:06:30

Ralf, verrat mal was er da erzählt.

Gast am 07 Okt 2015 16:41:17

Ganz einfach der gute Mann hat eine Testvorrichtung gebaut, um verschiedene Akkus im Vergleich zu testen ...

Laden bis voll / Entladen bis leer ... bis der Akku aufgibt ...

Der Lead Crystal Akku hat wohl mehrere Monate ohne Schädigung das mit gemacht ...
hätte ich Geld über würde ich mir die auch holen ... Tiefendladung ade

--> Link

Chris5055 am 09 Okt 2015 22:03:54

Hallo,
Im Grunde kann man sich die gesamte Diskussion ersparen. Man nehme den richtigen Batterietyp. Zuvor sollte man sich erinnern, für welche Aufgabe welche Batterie entwickelt wurde.
Da, so konnte ich s während meines Berufslebens erfahren, ist die Afgabestellung bei Wohnmobilen Langzeit Strohmentnahme mit relativ geringen Entnahmen. Selbst längere TV Abende imWomo sind Langzeit Entnahmen. Nur wen jemand unbedingt den Toaster oder die Mikrowelle von Zu Hause mitnehmen muß, kann die Batterie fü diese Vorstellung von "Unterwegs im Wohnmobil" nichts.
Recht preisgünstige, aber dafür echte Gel Batterien werden während der gesamten Saison ( 04 - 10 ) nur an der Solaranlage ( Und oder Brennstoffzuelle) gepflegt. Im Winterquartier werden die Batterien "Randvoll" geladen. etwa 1 Woche mit recht einfachen "Batterie joggern". Dann, nach einer Woche werden die Batterien 2 Monate nicht angerührt und abgeklemmt. Dannwieder angeklemmt und wieder 1 Woche an den Joggern betrieben. dann wieder 2 Monate getrennt. Dann kurz vor Saisonbeginn, ende März wieder 1 Woche Jogger. Resultat: alle 3 Batterien haben nach fast 7 1/2 Jahren noch immer fast 90 - 95 % !!!! der Kapazität. ( Die "Batteriejogger" sind ganz einfache elektronische Ladegeräte für unter 20 Euro ohne Temraraturkompensation)
ich denke, das spricht für die Technik und die Qualität der Batterien.

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