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Feuchtigkeitsmessgerät /Neueste 1, 2


siemueller am 22 Jan 2015 15:37:07

Hallo,
ja, ich habe alles in der "Suche" durchgelesen. Gibt´s was Neues zu berichten. Wer hat sich wo, welches, teures Messgerät zugelegt und gute Erfahrungen gemacht?
Danke für die Tips !

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

LowCostDriver am 22 Jan 2015 16:13:29

Hallo siemüller,

also viel ändert sich da ja nicht, von daher sollten auch Tipps und Tricks von vor einem Jahr noch gültig sein.
Gerne gebe ich dir aber natürlich auch noch Antwort auf deine Frage bezogen auf unsere Erfahrungen.
Wir haben ein Voltcraft MF 100. Dieses schon seit Jahren und gehen damit auch recht zuverlässig um, mehr als einmal hat es bei Besichtigungen bei sowohl erkennbaren wie auch verdeckten Wasserschäden zuverlässig Alarm gegeben.
Gekauft haben wir es seinerzeit bei Conrad, Preis schwankt immer so um 100-120 Euro rum. Mal mehr, mal weniger.
Die Bedienung ist sehr einfach und unkompliziert.

Wen du mal schauen magst, wir haben einen Blogeintrag zur Handhabung mit diesem Gerät geschrieben. Wir testen zwar einen Wohnwagen damit, aber da sich die Aufbauten von Wohnwagen und Wohnmobilen sehr ähnlen, kann man das gut übertragen denke ich.
Viele Bilder und sogar eine Excel- bzw- pdf- Liste zum Download für Eintragungen findest du hier: --> Link

Wir können das MF-100 von Voltcraft gerade für Anfänger nur empfehlen.


Björn

rolf51 am 22 Jan 2015 17:36:40

Hallo Björn,
mal wieder eine sehr gute Erläuterung für die Handhabung eines Messgerätes. :lol:

Anzeige vom Forum


siemueller am 22 Jan 2015 23:07:02

Hallo Björn !
Vielen Dank f.d. Antwort. Werde mir morgen mal den LINK genau anschauen.
Beste

uk1408 am 23 Jan 2015 19:01:47

Hallo,

ich wollte mir im Sommer den BM30 kaufen, war dann ausverkauft. Jetzt gibt es als Nachfolger den BM31, klappt ganz gut mit diesem Gerät. Preislage um die 75 €, Messergebnisse passen bis jetzt ganz gut und sind gut reproduzierbar.

Variophoenix am 23 Jan 2015 19:51:30

Ich habe auch dem MF-100 seit 3 Jahren. Geht gut. Ich messe damit auch Mauerwerk und das Holz zum Feuern.

Variophoenix am 23 Jan 2015 20:10:50

LowCostDriver hat geschrieben:Hallo siemüller,

Wir haben ein Voltcraft MF 100. Dieses schon seit Jahren und gehen damit auch recht zuverlässig um, mehr als einmal hat es bei Besichtigungen bei sowohl erkennbaren wie auch verdeckten Wasserschäden zuverlässig Alarm gegeben.

Wir können das MF-100 von Voltcraft gerade für Anfänger nur empfehlen.


Björn


Ich habe deine Blog angeschaut. Warum hat du so tiefe werte? Ich habe das gleiche gerät aber immer viel höhere werte. Zb. Getrocknetes holz 20-30. Aussen 20 mitte 30. Bei Metall 100. Nach dem einschalten wird es ja durch die recht seitliche Taste geeicht. Dann kann man messen. Mache ich was anderes als du?

andwein am 24 Jan 2015 12:54:38

Wahrscheinlich nichts. Die Werte lassen sich sehr schlecht vergleichen. Da hat schon die Handhabung (Messonde senkkrecht zur Oberfläche, auch Alu oder Gfk Außenhaut spielen bei einer Messtiefe von 40mm eine Rolle) Einfluß auf das Ergebnis. Wichtig ist meiner Meinung nach nicht der Vergleich zu anderen sondern der Vergleich am eigenen Fahrzeug von Referenzmessung zu jetzigem Ergebnis.
Aber: ich habe mich auch gewundert!, Alles unter 10%
Andreas

carman am 24 Jan 2015 14:14:17

Moin,

wenn wir gerade hier beim Thema Feuchtigkeitsmessgeräte sind habe ich mal eine allgemeine Frage. Warum wird bei einigen Geräten in Prozent angezeigt und bei anderen in Digit. Wie kann man die Werte vergleichen?

Carman

Variophoenix am 24 Jan 2015 14:31:45

Was mich noch mehr wundert, lowcostdriver hat das selbe wie ich, aber extrem tiefe Werte.
zb. die Holzbalken 140Järige im trockenem (40% 20°)geheitztem Haus geben bei mir gute 22 an. Und getrocknetes Holz zum Feuern draussen 30-35.
Solche Werte gibt es bei mir nicht.

palstek am 24 Jan 2015 15:36:12

Hallo,

ich habe mich auch sehr über die Werte gewundert. Ich habe mein MF-100 seit drei Jahren, also etwas Erfahrung im Umgang, und damit auch schon einen echten Wasserschaden vor dem Kauf entdecken können.

Werte im Bereich 2,x habe ich nie. Die Voreinstellungen im MF-100 sind ja DRY bis 30, RISK 30 bis 60 und WET über 60. Furztrockenes Material beginnt meist bei 12. So hat die Schreibtischplatte, an der ich gerade sitze und die garantiert keinen Wasserschaden hat, Werte von 11 bis 15. Alles im Womo, also auch garantiert trockene Innentüren von Schränken, liegt fast nie unter 15. Bis 30 mache ich mir gar keine Sorgen, bei Werten bis knapp 40 gab es bisher immer logische Erklärungen wie Ecken, Kabel, Metall etc.

Man merkt ja auch, wie empfindlich das Teil ist. Wenn man beispielsweise eine Innentür misst und dann die Hand hinter das Holz halt, springt der Wert gleich deutlich nach oben.

Bei dem echten Wasserschaden, denn ich entdeckt habe, von 50 aufwärts bis nahezu 100.

Sieht fast so aus, dass Björns Gerät etwas aus der Reihe fällt... oder gibt es irgendwo eine Skalierungseinstellung?

carman hat geschrieben:Warum wird bei einigen Geräten in Prozent angezeigt und bei anderen in Digit. Wie kann man die Werte vergleichen?


Eigentlich gar nicht. Das MF-100 zeigt auch keine Feuchtigkeitswerte in Prozent an, sondern nur relative Werte auf einer Skala von 0 bis 100. Man kann die Werte zwar "Prozent" nennen, sie entsprechen aber nicht der Holzfeuchte in Prozent, die man mit so einem Piekser-Messgerät ermittelt.


Frank

Variophoenix am 24 Jan 2015 15:51:36

palstek hat geschrieben:Hallo,
ich habe mich auch sehr über die Werte gewundert. Ich habe mein MF-100 seit drei Jahren, also etwas Erfahrung im Umgang, und damit auch schon einen echten Wasserschaden vor dem Kauf entdecken können.

Frank


Genau diese 3 jährigen Erfahrungen habe ich auch. Wenn aber die Batterie zu schwach ist, zeigt das Gerät falsche Werte an. Vieleicht liegt es an dem.

andwein am 25 Jan 2015 14:20:19

carman hat geschrieben: Warum wird bei einigen Geräten in Prozent angezeigt und bei anderen in Digit. Wie kann man die Werte vergleichen? Carman

Definitiv nein. Und eine Prozentangabe ist relativ. Der Bezugspunkt ist unklar und ist von Gerätmodell zu Gerätemodell unterschiedlich. Das wird auch aus den Beiträgen deutlich.
Andreas

luberon am 25 Jan 2015 15:38:42

hokeyass hat geschrieben:Ich habe auch dem MF-100 seit 3 Jahren. Geht gut. Ich messe damit auch Mauerwerk und das Holz zum Feuern.

Hallo Hockeyass,
Was und wie misst du denn an einem Phoenix-Wohnmobil mit dem Gerät?
luberon

Variophoenix am 26 Jan 2015 09:04:29

Da ist es etwas schwieriger, weil auf beiden seiten Alubeschischtung ist. Da sind die Werte etwas höher. Da arbeitet man einfach mit Reverenzen. Man geht dafon aus das nicht überall wasser eintritt. Messe rechts und links und oben immer in etwa an der gleichen Stelle und vergleiche.

LowCostDriver am 30 Mär 2015 09:03:55

Entschuldigt bitte, ich sehe erst jetzt, dass im Januar da noch einige Nachfragen zu unserer Messung aufkamen.
Ja, es ist richtig dass unsere Werte auf dem MF-100 zugegeben recht niedrig ausfallen.
Trotz Kalibrierung kann ich mich aber noch gut erinnern, dass der Tag des Messens, aber auch die Tage davor recht trockene Tage mit wenig rel. Luftfeuchte waren.
Auch die Sache mit der Batterie stimmt, die waren auch schon gut ein Jahr im Gerät und wenn die Batterien schwächer werden, sinkt bei diesem Gerät auch die Messgenauigkeit auch ohne Angabe "Batterie leer" im Display. Die kommt erst relativ spät.

Die Werte im Vergleich zu anderen Werten sind aber davon abgesehen absolut inkompatibel!
Relevant ist einzig, wie Andreas schon richtig schreibt, die Referenzmessung!
Und dies geht glaub ich ganz gut aus dem Beitrag hervor. Ob das Gerät "feuchtes" Holz schon bei 20 oder erst bei 60 anzeigt, ist vollkommen egal, solange ihr wisst, dass feuchtes Holz eben 20er oder 60er Werte ausgibt!

Die Anzeige "Dry, Risk, Wet" ist ein nettes Gimmick des Geräts. Zugegeben. Besonders für Anfänger.
Die Aussage "Dry, Risk, Wet" bezieht sich m.E. aber nicht auf eine Messung im Holz von Wohnmobilen und Wohnwagen, sondern auf Baufeuchte in Wänden! Vergesst nicht, dass das Gerät eigentlich (wie alle anderen Feuchtemessgeräte auch) ja vorrangig dafür konzipiert sind. Wir behelfen uns ja nur leihweise mit diesen Geräten im Wohnmobilbereich.
Entsprechend würde ich stets Referenzmessungen den Vorzug vor der Anzeige "Dry, Risk, Wet" geben und mich hierauf nur nachrangig verlassen.
Dies ist übrigens auch der Grund, warum ich diese Funktion (Dry, Risk, Wet) des Geräts in der Typvorstellung nicht bzw. nur rudimentär angeschnitten habe. Stattdessen steht ja mehr wie einmal drin, wie wichtig die Referenzmessung ist! So oft sogar, dass mir einige Leser und auch unser Cheflektor bescheinigten, ich hätte es zu oft erwähnt und sogar "Doofe" würden es verstehen bzw. könnten es nicht überlesen, selbst wenn sie wollten.
:D

Ernsthaft: Nur wenn du weißt, welchen Wert dein Gerät ausgibt, wenn du feuchtes Holz misst (Gartenzaun am Stumpf, Holzstamm ohne Rinde am Stumpf), dann weißt du (mit einem kleinen Zuschlag für die Alu- Außenhaut!), wann beim Wohnmobil die Alarmglocken angehen sollten. Man sollte sich daher nicht allein auf die Anzeigenausgabe "Risk" und "Wet" verlassen bzw. zu sehr hierauf versteifen.
Nur als "Stütze".

Aber ja, um das nochmals zu bekräftigen: Die Messwerte meines Gerätes sind etwas tiefer als bei diesem Gerät üblich. Lasst euch davon also bitte nicht verunsichern. Der individuelle Wert ist nichts wert ohne Referenzwert.
:wink:


Björn

wohnmobilbenutzer am 30 Mär 2015 17:24:05

Hallo Björn,

ich habe deine Ausführliche Beschreibung der Anwendungsmöglichkeiten eines Feuchtemeßgerätes gelesen. Ist eine super Abhandlung, die fast alle Fragen dazu beantwortet.

Ich mir nun auch ein Voltcraft MF100 gekauft. Bei der Anwendung dann doch noch eine Frage aufgetaucht:
Ich messe an meiner großen Dachhaube jeweils an den Ecken sehr verschiedene Werte - zwei mal ca. 15, einmal ca. 30 und ein mal ca. 50. Da hatte ich zuerst mal an eine Undichtigkeit gedacht, obwohl man an der Decke aus Aluminiumblech/Schaum/Sperrholz/Stoffbespannung oberflächlich nichts erkennen kann. Eine andere Ursache könnte jedoch der Elektroanschluß der im inneren Haubenrahmen verbauten LED-Strahler sein. ich weiß nur leider nicht, wo das Anschlußkabel in das Dachsandwich eingeschäumt ist.

Zudem stellt sich die Frage, ob ein Elektrokabel überhaupt eine so große Abweichung der Anzeige verursachen kann. Bei mir im Wohnhaus ergeben sich beim Abtasten von Bereichen mit mir bekannte Elektrokabeln keine nennenswerten Werteerhöhungen. Beim Womo weiß ich dummerweise nicht, ob, bzw. wo Kabel in den Wänden eingeschäumt sind. Dann könnte ich halt eine Vergleichsmessung machen.

Wie sind denn da so deine Erfahrungen?



LowCostDriver am 31 Mär 2015 08:04:57

Also eine Steigerung von 15 auf 50 ist schon enorm! Auch ist die Abweichung von nur einem einfachen Kabel erheblich, das würde mich auch stutzig machen.
Kannst du die "50" denn den weiteren Leitungsweg durchweg messen? Das wäre das erste, was ich prüfen würde. Die Leitung muss ja entweder zur Seite bzw. Seitenwand quer weggehen, oder sie führt zur nächsten (auch beleuchteten?) Dachluke weiter. Irgendwo muss das Kabel ja hinführen! Hast du dann dort die gleichen Werte?
Auch ein Anruf oder eine freundliche Bitte per Mail an den Hersteller deines Fahrzeugs hilft dir vielleicht weiter, an den Leitungsweg heran zu kommen.
Ansonsten bin ich großer Freund von Referenzwerten. Wenn sich die Gelegenheit bietet, messe ich gerne andere Fahrzeuge des gleichen Typs, so bekomme ich ein sicheres Gefühl. Hast du diese Möglichkeit? Vielleicht bei einem Händler in der Nähe und mit freundlich fragen?
Von privat auf dem Campingplatz klappt auch oft, wenn man dem Nachbarcamper auch gleich die Handhabung mit einem solchen Gerät zeigt und erläutert, was man vor hat.

Wenn du weiter unsicher bist: Lass einen Profi ran! Die Kosten für eine zusätzliche Feuchtigkeitsmessung vom Fachmann sind im Vergleich zu einem nicht entdeckten und sich ausbreitenden Wasserschaden Peanuts!
Idealerweise ein autorisierter Fachhändler (mit eigener Caravanwerkstatt!) deiner Marke, denn diese sollten sowohl Referenzwerte vorliegen haben, als auch über das verbaute Elektrokabel Bescheid wissen.


Björn

turbokurtla am 31 Mär 2015 10:20:32

wohnmobilbenutzer hat geschrieben: Bei der Anwendung dann doch noch eine Frage aufgetaucht:



Tag
Bezüglich Dachluke verändern sich die Werte enorm wenn z. B. ein Holzrahmen drunter ist oder nur Styropor.
Bezügl. Elektrokabel ermessen solche Messgeräte wohl das Metall, aber es kommt immer drauf an wie abgeschirmt dieses ist. Kunststoffummantelung ist eh klar, aber wie tief ist es in der Isolierung. Sind 2 cm Iso oder Luft dazwischen misst man da gar nix. Liegt es direkt unter einer Sperrholzplatte erwischt man es. Je dichter hier das Material desto eher schlägt es an. Im Mauerwerk z. B. eher, aber auch hier bestimmt die Tiefe. Und diese Tiefe bestimmt auch das Messgerät, gute messen tiefer. Aber auch solche Geräte können nicht durch mehrere cm Luft oder Iso messen.
Vergleichsmessungen wären hier gut. Ein Kabel pur nehmen oder dieses unter Styropor oder Holz legen.
Nur so kann man sein Gerät erlernen.
Kurt

andwein am 31 Mär 2015 11:08:16

Aufgrund des Beitrags habe ich das gerade mal ausprobiert.
Messgerät MF-100, Probewand Gfk-PU-Holz, LLT-Wandstück von LMC, Probe gegen Zimmerwand gedrückt um Handfeuchtigkeit auszublenden.
Gemessen trocken am 10.3.2015, Wert 6,0
Gemessen trocken am 31.3.2015, Wert 12,5 (heute regnet es, die Luftfeuchte ist definitiv höher als am 10.3)
Gemessen trocken, aber mit 230V Lampenkabel (ausgeschaltet) hinter der GfK-Schicht, Wert 12,5
Gemessen trocken, aber mit 230V Lampenkabel (eingeschaltet) hinter der GfK-Schicht, Wert 12,5
Nach diesen Messungen hat das Kabel keinen Einfluß
Andreas

wohnmobilbenutzer am 31 Mär 2015 16:59:18

Hallo zusammen,

und Danke für die Infos. Auf die Idee einer Weiterverfolgung einer eventuellen E-Leitung bin ich auch schon gekommen und habe vor der Luke allerdings quer über die gesamte Dachbreite ebenfalls stark erhöhte Werte gefunden. Ich bin jetzt allerdings zuerst mal davon ausgegangen, daß es sich dabei eventuell um eine eingeschäumte Dachverstärkung aus Metall handeln könnte. Es kann natürlich auch eine E-Leitung sein, die von der einen zur anderen Seite des Womo führt und von der der Anschluß der Beleuchtung im Haubenrahmen abzweigt. Sicherheitshalber habe ich mal eine Anfrage beim Händler über die Kabelführung gestartet.

Angeregt durch Kurt und Andreas habe ich im Keller nach einen Sperrholzstück gesucht und auch eines gefunden. Das habe ich auf die Holzwerkbank gelegt und mit dem MF100 Werte von etwa 7 gemessen. Dann ein Stück altes zweiadriges Elektrokabel (geschätzt 2x0,5 qmm) direkt daruntergelegt und Werte um die 20 gemessen.

Daraus schließe ich, daß ein (vielleicht auch dickeres) E-Kabel, das direkt auf dem Sperrholz im Schaum liegt, durchaus stark erhöhte Anzeigewerte erzeugen kann. Die Situation im Womo scheint also nicht mit den tiefer liegenden E-Leitungen in der Hausinstallation vergleichbar zu sein.

Ich warte jetzt mal die Auskunft vom Händler ab. Im Prinzip wäre es ideal, wenn man ein zweites Meßgerät mit dem Meßprinzip hätte, das mit den zwei Meßspitzen arbeitet. In die stoffbespannte Sperrholzdecke könnte man ja ohne sichtbare Schäden etwas hineinpieksen. Aber das wäre mir dann doch zu teuer - das MF 100 müsste eigentlich mittlerweile auch schon MF 140,- heißen :mrgreen: .


andwein am 31 Mär 2015 17:04:14

Ich habe mich mit dem Thema in den letzten 14 Tagen mal mit Probemessungen an verschiedenen Wandmustern beschäftigt.
Die Ergebnisse sind hier dargestellt: --> Link
Falls es interessiert, vielleicht hilft es einige Fragen zu klären.
Andreas

wohnmobilbenutzer am 31 Mär 2015 18:09:49

Hallo Andreas,

Danke für den Hinweis. Interessante Webseite. Die ganzen Grundmessungen muß ich demnächst, wenn es mal trocken ist, machen und dokumentieren. ich habe mit dem neuen Gerät jetzt erst mal ein paar Schnellmessungen gemacht.



sindbad am 31 Mär 2015 18:51:13

Ich hätte mal zu der ganzen Feuchtigkeitsmessung eine Frage:
Sollte man immer die Feuchtigkeit messen, auch bei einem nagelneuen Womo?
Ist die Feuchtigkeitsmessung für die Dichtigkeitsgarantie, die immerhin deutlich über 100 Tacken kostet, sinnvoll? (Ich denke, so schnell wird ja ein Womo nicht undicht, oder?)
Ich hoffe, ich tummle mich hier im richtigen Fred.
Viele , Ortwin

wohnmobilbenutzer am 31 Mär 2015 19:58:58

Hallo,

die Feuchtemessung für die Dichtheitsgarantie halte ich persönlich für sinnvoll. Je nach Händler zahlt man auch weniger als 100,- €/Jahr und hat damit praktisch eine Versicherung gegen Feuchteschäden in den ersten Jahren (bei Hymer 6 Jahre). Die Sanierung im Schadensfall kann je nach Umfang recht teuer sein. Ist aber halt die Frage, wie man persönlich mit diesem Risiko umgehen will.

Ich habe mich für die zusätzliche Eigenmessung entschieden, da ich bei den bisher vom Händler durchgeführten Messungen den Eindruck hatte, daß ich das selber gründlicher machen kann. Laut Händlerauskunft fließt zumindest bei meiner Marke ein Großteil des vom Händler kassierten Preises an eine Versicherungsgesellschaft, bei der sich der Hersteller für Feuchteschäden rückversichert hat.



LowCostDriver am 01 Apr 2015 08:08:54

Hallo Ortwin,

oh, auch hier im Forum war schon zu lesen, das nagelneue Wohnmobile undicht wurden!
Von daher würde ich mich nur aufgrund des Neuzustandes nicht darauf verlassen, dass es dicht ist.
Dennoch darf man erstmal davon ausgehen, denn dies sollte ja der Normalzustand sein.
Und an dieser Stelle hast du die einmalige Chance, Referenzwerte aufzustellen! Etwas, was dir bei späteren Messungen die Möglichkeit gibt, zielsicher Abweichungen festzustellen.
Ich würde sogar soweit gehen, die erste Messung gleich bei Abholung des neuen Wohnmobils vorzunehmen und die Werte gewissenhaft zu dokumentieren (auf unserer Internetseite findest du z.B. eine Excel- Vorlage zum speichern und eine pdf- Vorlage zum ausdrucken, wo du die Angaben mit Messpunkten downloaden kannst).
Dies, weil das Wohnmobil ja dann noch leer und noch gar nicht eingeräumt ist!

Bezüglich der Herstellermessung würde ich diese IMMER machen! Es ist mit Sicherheit fester Bestandteil der Garantieabwicklung, d.h. machst du die Messung nicht (und fehlt auch nur eine einzige Messung und danach war wieder alles OK!) kann die Garantie erlischen!
Dies wird dann ärgerlich, besonders in den Folgejahren wenn die Gewährleistung längst ausgelaufen ist.
Auch ist eine regelmäßig durchgeführte Feuchtigkeitsmessung ein probates Mittel zum Werterhalt des Fahrzeugs. Selbst dann, wenn man beabsichtigt dieses nach kurzer Laufzeit wieder zu veräußern.

Von daher: In jedem Fall die Messungen durchführen lassen! Es ist vergleichbar mit dem Besuch der Fachwerkstatt für die Inspektion beim PKW! Hierauf bauen oftmals Garantiebedingungen verbindlich auf und auch spätere Kulanz kann durch regelmäßige Werktstattbesuche deutlich besser durchgesetzt werden, wenn doch mal etwas ist.
Eigene Messungen sollten hierbei natürlich nicht unberücksichtigt bleiben, im Gegenteil! Wer einer Feuchtemessung vom Profi schonmal beigewohnt hat, kann entweder noch was lernen. Oder... Naja. Bekommt bestätigt, dass er alles richtig macht. Sagen wir es mal so.
:D


Björn

sindbad am 01 Apr 2015 10:30:57

Danke für Eure Antworten. Ich denke, ich werde das wohl auch machen, obwohl mein Händler etwas weiter weg ist. Muss man dann halt als Kurztrip verbuchen :?
Alles Gute und Dank nochmal, Ortwin

kurt2 am 01 Apr 2015 10:39:34

sindbad hat geschrieben:Danke für Eure Antworten. Ich denke, ich werde das wohl auch machen, obwohl mein Händler etwas weiter weg ist.
Alles Gute und Dank nochmal, Ortwin


Hallo Ortwin,
es muß nicht unbedingt der Händler sein bei dem Du das Fz gekauft hast.
Es genügt, wenn es ein "Papido"- Vertragshändler macht. Vielleicht hast Du einen in der Nähe.

sindbad am 01 Apr 2015 10:48:43

Hallo Kurt2, nope. Rapido hat aus mir völlig unverständlichen Gründen keine Vertragshändler in Süddeutschland. So muss ich nolens volens ins Rheinland zum Feuchtigkeits- Check. Ist aber halb so schlimm, meine Tochter lebt da und die können wir dann gleich besuchen.
LG, Ortwin

kurt2 am 01 Apr 2015 11:00:12

HAllo,
die Rapido- Net- Seite offenbart einen Händler in Zeppelinstr. 4, 91187 Röttenbach
--> Link

Aber die Dichtheitsprüfung mit einem Besuch verbinden ist auch Klasse. Wird sie sich bestimmt freuen. :)

sindbad am 01 Apr 2015 11:23:29

Danke, der Händler ist mir irgendwie durchgeflutscht :roll:
ich hab ihn mir notiert
und man weiß ja nicht, was dem Töchterlein noch so alles einfällt :mrgreen:
nochmals lieben Dank und alles Gute, Ortwin

sindbad am 01 Apr 2015 18:55:23

PS: Habe den Händler kurz angeschrieben- Dichtigkeitsprüfung wird von ihm durchgeführt.

kurt2 am 01 Apr 2015 18:58:11

sindbad hat geschrieben:und man weiß ja nicht, was dem Töchterlein noch so alles einfällt :mrgreen:
Ortwin


HAllo, dann ist diese Gefahr ja gebannt.
Passt. :D

wohnmobilbenutzer am 04 Apr 2015 17:30:04

Hallo,

ich muß nochmals auf meine Messungen zurückkommen, bei denen ich an einer Ecke der großen Kurbeldachhaube Werte von ca. 50 gemessen habe.

Es hat heute geregnet und da habe ich die Gelegenheit genutzt um nochmals zu messen. Der Wert ist jetzt auf 60 angestiegen und man kann mittlerweile in der Stoffdeckenbespannung bei genauem Hinsehen einen "Kranz" ca 30 cm um die Ecke herum entdecken, der auf Feuchtigkeitseinwirkung hindeuten könnte.

Sieht also doch sehr stark nach Undichtigkeit aus. Natürlich gerade eine Woche vor Urlaubsbeginn. Ich nehme an, daß es nicht empfehlenswert ist, mit einer Undichtigkeit an der Vorderseite der Haube in Urlaub zu fahren. Vermutlich kann durch den Fahrtwind noch mehr Wasser durch die undichte Stelle hineingedrückt werden. Werde mal versuchen, noch vorher einen Termin beim Händler zu bekommen.

Ist so eine Neueindichtung einer Haube eigentlich eine größere Sache, die längere Zeit in Anspruch nimmt? Muß das dann zuerst mal austrocknen?



wohnmobilbenutzer am 07 Apr 2015 20:07:41

Hallo,

ich bins nochmal. Der Händler konnte mir natürlich bis heute keine Angaben über eventuelle Stromleitungen im Bereich der Dachhaube machen. Ohne das Wohnmobil gesehen zu haben, war er allerdings der Meinung, daß ich damit unbesorgt zuerst mal in Urlaub fahren könnte. Kurzfristige Werkstatttermine sind quasi nicht möglich.

Ich bin da irgendwie nicht so optimistisch und habe mir dann doch noch ein Meßgerät gekauft, das nach dem Prinzip mit den beiden Meßspitzen funktioniert. Bei denen sollen ja Metallteile keine Fehlanzeigen verursachen und an der stoffbespannten inneren Sperrholzplatte der Deckensandwichplatte kann ich so ein Gerät auch ohne Flurschaden einsetzen. Die Preise sind ja günstig (25,- €) und das Gerät hat auf mich mit seiner Kalibrier- und Testfunktion einen guten Eindruck gemacht.

Die Messung hat nun ergeben, daß der extrem hohe Wert des Voltcraft MF100 von 50 bis 60 in vorderen Haubenbereich wohl überwiegend doch durch Elektroleitungen oder sonstige Metallteile im Sandwich verursacht wird. Allerdings habe ich mit dem neuen Meßgerät dort auch einen Wert von etwa 15% Holzfeuchte gemessen, wobei die Meßwerte in anderen Deckenbereichen bei etwa 10-12 % gelegen haben.

Nun habe ich allerdings Schwierigkeiten, diese Meßwerte zu interpretieren. Die Angabe in der Anleitung des Gerätes, daß Holz mit Werten bis 15% gerade noch als gut geeignet zur Verbrennung eingestuft wird, hilft mir nicht wirklich.

Was ist denn von diesem um 3 bis 5 % erhöhten Wert im vorderen Haubenbereich zu halten. Kann man damit wirklich unbesorgt zuerst mal in Urlaub fahren, oder muß man davon ausgehen, daß unter ungünstigen Umständen dann doch mehr Wasser in die Deckenkonstruktion gelangt ? Ich bin da wirklich verunsichert, da ich diesbezüglich über keinerlei Erfahrung verfüge.


kurt2 am 08 Apr 2015 09:55:21

HAllo,
wohnmobilbenutzer hat geschrieben:Allerdings habe ich mit dem neuen Meßgerät dort auch einen Wert von etwa 15% Holzfeuchte gemessen, wobei die Meßwerte in anderen Deckenbereichen bei etwa 10-12 % gelegen haben.
Nun habe ich allerdings Schwierigkeiten, diese Meßwerte zu interpretieren.


DU beschreibst Dein Feuchtemessgerät nicht näher. Vermutl. handelt es sich um so etwas Link zum eBay Artikel. oder ähnliches. Damit hast Du ein Holzfeuchte-Messgerät gekauft, das die Holzfeuchte für Brennholz mißt und wie Du schon selbst festgestellt hast, zum Messen der Durchfeuchtung bei Wohnmobilen eher ungeeignet ist. Hier wäre dann so etwas oder vergleichbares zieführender Link zum eBay Artikel, zumal in deinem Fz kein Holz verbaut sein dürfte.

wohnmobilbenutzer hat geschrieben:Kann man damit wirklich unbesorgt zuerst mal in Urlaub fahren, oder muß man davon ausgehen, daß unter ungünstigen Umständen dann doch mehr Wasser in die Deckenkonstruktion gelangt ?


Das wird wohl zutreffen. Wenn in das Fenster schon im Stand Wasser läuft, wird es bei Regen mit Fahrtwind (ungünstige Umstände) wohl auch seinen Weg finden.
Andererseits kann es ja auch sein, dass es im Urlaub nicht regnet (günstige Umstände) und kein Wasser eintritt, durch den Luftstrom sogar eher austrocknet.
Da hilft wohl nur die Glaskugel.

Ich würde, da Du keinen schnellen Termin beim Händler bekommst mal die betreffende Haube rundum mit Panzertape abkleben, in Urlaub fahren und danach vom Händler neu eindichten lassen (nach vollständiger Trocknung).

wohnmobilbenutzer am 08 Apr 2015 18:59:53

Hallo Kurt,

wie ich eine Seite vorher geschrieben hatte, besitze ich ja seit ein paar Tagen das Voltcraft MF100. Nur fehlen mir halt Referenzwerte vom Neuzustand des Womo und ich hatte mit dem MF100 auf den ersten Blick bedenkliche Werte von 50 bis 60 vor der Dachluke gemessen. Wie ich nun mit dem Zweitgerät (anderes System) festgestellt habe, war die hohe Anzeige des MF100 quer über die ganze Fahrzeugbreite wohl durch ein eingeschäumtes Kabel oder eine Metallverstärkung verursacht worden. Dort lagen die Meßwerte mit dem Zweitgerät auch nur bei 10% Feuchte wie überall an der Decke. Nur unmittelbar vor der Luke zeigt das Zweitgerät, das von Metall nicht beeinflusst wird, mit 15% eine erhöhte Feuchte im Sperrholz an.

So hat halt jedes Meßsystem seine eigenen Vor- und Nachteile und die Interpretation ist nicht immer einfach. Aber ich denke mal, daß die Undichtigkeit bei 15 % Holzfeuchte nicht so groß sein, daß ich im Urlaub ernste Probleme kriege. Von außen kann man an der Dichtung der Dachhaube keine offensichtlichen Lücken in der Dichtmasse erkennen.
Also fahr ich mal in Urlaub und nach dem Urlaub habe ich jetzt einen Termin beim Händler.



kurt2 am 08 Apr 2015 19:21:59

Hallo,
ja, hatte ich überlesen. :oops:

Das Problem sind ja meist die kleinen Undichtigkeiten bei denen das Wasser tröpfchenweise und deshalb zuerst mal unbemerkt eindringt.
Irgendwann wundert man sich dann über den Messwert oder den "plötzlich auftretenden" Fleck.
Als ich mein Voltcraft gekauft hatte, ging es mir auch nicht anders. Hatte auch keine Referenzwerte. Man muß das Ding ganz einfach öfter mal benutzen und lernen damit umzugehen. Mit der Zeit funktioniert das und man wird sicher. Ideal ist es wenn man sich die Werte in einem Plan notiert. (Manche machen es auch mittels Exeltabelle). Dann merkt man sofort, wenn ein Wert plötzlich ansteigt. :eek:

Ich denke auch, dass die Sache nicht soooo dringlich ist, insbesondere weil bei Dir ja kein Holz verbaut sein dürfte und der Schaum kein Wasser aufnimmt. Normalerweise spricht man bei "trockenem Brennholz" bei einem Messwert <20% Restfeuchte. Deshalb auch der Tipp die Stelle abzukleben, falls es mal einen Schauer gibt und danach zum Händler.
Würde ich auch so machen.

andwein am 09 Apr 2015 16:50:31

wohnmobilbenutzer hat geschrieben: Nur fehlen mir halt Referenzwerte vom Neuzustand des Womo und ich hatte mit dem MF100 auf den ersten Blick bedenkliche Werte von 50 bis 60 vor der Dachluke gemessen.

Vielleicht helfen diese Testwerte verschiedener Wandaufbauten, gemessen mit dem MF-100: --> Link
Andreas

wohnmobilbenutzer am 09 Apr 2015 19:56:46

Hallo Andreas,

und danke für die Info. Es ist halt schon eine Wissenschaft mit diesen Meßgeräten. In jedem Fall hat mir das Gerät auch ohne Referenzmessungen schon mal den Hinweis gegeben, daß an der Dachhaube irgendwas nicht stimmt. Bei einem "Gießkannentest" habe ich jetzt tatsächlich einen kleinen Wassereintritt festgestellt, den ich aber mittlerweile provisorisch bis zum Händlertermin nach dem Urlaub abdichten konnte.


harrymobil am 22 Jun 2015 18:25:08

Ein herzliches Hallo an alle Voltcraft MF-100 Anwender.

Wollte das MF-100 gerade online bestellen. Aber bei den techn. Daten wird die Messtiefe von 20-40mm angeben.
:gruebel: Bedeutet dies, dass Feuchtigkeit in 10mm Tiefe (z.B. direkt unter dem Alu) nicht lokalisiert wird :?:
Oder muss man die Angabe so verstehen, dass bis 20 mm ein sicherer Wert geliefert wird, und mit zunehmender Tiefe (40mm) diese dann unzuverlässiger wird :?:

Zum Vergleich habe ich mir das Datenblatt vom Trotec durchgelesen. Dort wird eine Messtiefe von 5-40mm angeben.

Könnt Ihr mir aus Eurer Erfahrung sagen, ob diese Angaben für unsere Zwecke relevant sind?

palstek am 22 Jun 2015 18:36:47

harrymobil hat geschrieben: :gruebel: Bedeutet dies, dass Feuchtigkeit in 10mm Tiefe (z.B. direkt unter dem Alu) nicht lokalisiert wird :?:


Durch Alu kannst du sowieso nicht hindurch messen, da bekommst du immer astronomische Werte angezeigt. Du musst von innen messen, sofern du dort nicht auch Alu hast.

Feuchtigkeit wird auch bei 0 mm Tiefe gefunden. Daher bin ich mir fast sicher, dass deine Interpretation richtig ist:
Oder muss man die Angabe so verstehen, dass bis 20 mm ein sicherer Wert geliefert wird, und mit zunehmender Tiefe (40mm) diese dann unzuverlässiger wird :?:


Frank

turbokurtla am 22 Jun 2015 18:47:36

:daumen2:

harrymobil am 22 Jun 2015 19:07:20

:dankeschoen: alles klar :ja:

andwein am 23 Jun 2015 08:58:31

Und du musst davon ausgehen, dass sich bei gleicher Stärke und bei gleicher Isolierung (bei kapazitiv arbeitenden Feutemesser) deutliche Unterschiede zeigen wenn die Außenhaut aus Alu oder GfK besteht (GfK unter 10, Alu über 20)
Andreas

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