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Hallo liebe Forumsgemeinde, ich ueberlege mir ein Amerikanisches WOMO, einen Voll Integrierten zu kaufen. Um es auf auf den Nenner zu bringen, was spricht dagegen ? Ich mag die groesse und den Platz. Ich weis das ein 6,5l V8 Diesel nicht mit 12 L/100 km gefahren werden kann und die Steuer teuer ist. Da ich schon ein paar Amerikanische Autos hatte habe ich auch keine Angst vor der Ersatzteilsuche, ich kenne die Haendler. Egal wenn man fragt jeder sagt lass die Finger davon, warum ? Sicher ist der Wiederverkauf ein Thema aber sonst ? Jetzt bin ich gespannt. Manuel :top: Würde ich auch machen, am liebsten mit Slide-Out und bis 7.5t zul. GG. Die Heckdiesel sind richtig toll, aber auch recht teuer. Die Amis haben leider keine Heckgarage, wo ein Moped reingeht, aber sonst sind die gut ausgestattet, vor allem für längeres boondocking / freistehen ;D und Stauraum haben sie im Doppelboden ohne Ende. Ist alles ein bißchen robuster und die Technik ist einfacher, meist ist Echtholz verbaut. Ich weiß nicht, wie es mit Rostschutz aussieht, in USA wird ja nicht gesalzen, da rostet nichts in der Wüste. Na ja, ist auch eine Geschmacksfrage. Die amerikanischen Innenausstattungen sind häufig wie Omas Wohnzimmer, aber über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Ich mag die Airstream Wohnwagen und da auch nur die original amerikanischen. Die in Europa vertriebenen sind innen ziemlich steril. Und wenn Du die Kosten des riesigen Motors nicht scheust, warum nicht. Aber vielleicht solltest du dann nach einem Benziner suchen und mit Autogas fahren. Die Amis haben ja seltener Diesel. Der Markt an Benzinern sollte größer sein. Lass uns wissen wenn du was kaufst, finde ich interessant.
warum auch, ist ja genug sand gestreut! ;) wenn du dir allerdings alte, ungepflegte autos an den küsten (hab ich in FL gesehen) anguckst... feuchte meeresluft ist echt "ätzend"! ;) aber zum thema... für mich wäre das benötigte zöllige werkzeug und das ich niemanden kenne, der sich mit amis auskennt der einzige hinderungsgrund. wenn DU schon amis hattest und da bekannte hast, die daran schrauben können, TU´S! ich finde die motorhomes/RV´s, bis auf den manchmal zu extremen "gelsenkirchener barock", einfach geil! Ich weis die Ausstattung, ist grenz wertig. Aber da kann ein Sattler schon einiges machen mit der Ausstattung. Ich schaue nach einem Diesel. Es ist verdammt eng im Motorraum fuer die Gasanlage und kostet auch einiges ob sich das lohnt ? Ich schaue nach einem Mobil bis max. 8 Meter. Werkzeug habe ich dank alter Ami Kisten und Harley. Und Schrauber kenne ich auch. Stand auch vor der Überlegung, ist dann aber doch ein deutsches Wohnmobil geworden. Es gibt auch bei den Amis relativ gemäßigte Innenausstattungen, Klima und Generator meist an Bord. Wichtig ist das die Elektrik umgerüstet ist, Nachteil wäre wenn man Karosserieteile braucht die langen Lieferzeiten. Heckgaragen haben auch einige, sogar Seitengaragen und Heckmotor. Problem könnte wenn es denn so weit ist der Wiederverkauf werden, auch die Diesel nehmen schon mal 20 Liter. Ja das mit den Kennern ist immer das Problem. In meinen Staukästen schlummert Werkzeug für - naja - 1200/1500 Euro. Das teuerste Teil ein Drehmomentverstärker, den hätte ich aber auch dabei wenn ein MAN oder sonstwas mit wenig Drehzahlniveau im Keller werkeln würde. Falls Du ein RV mit Cummins Motor findest - in der EU kein Problem zwecks Wartung und Ersatzteil. Dazu eine Automatik von Allison - sowas verbaute Niesmann für 12 000 DM Aufpreis in den 900er Clou Linern. Du musst lernen damit umzugehen daß die tollsten Kommentare kommen. Mein Ami blieb in den 25 Jahren ein Mal stehen: Der Tank war leer - naja bei defekter Tankuhr - shit happens. Ich tank halt nicht so oft - ich fahr lieber.
Nix :!: Wenn Du mit den Ausmaßen zurecht kommen wirst (die sind ziemlich breit, also so 2,55 m rum), Dir der Einrichtungsstil zusagt UND die Kiste umgerüstet wird/ist auf Europa-Zulassung (Gas + Elektrik + Lampen) ... NIX :!: Die Technik ist robust und problemlos, Ersatzteile gibt´s normalerweise reichlich und preiswert (Lieferzeit :? ). Allerdings : solltest Du selbst aus USA importieren ---> der aktuelle Dollarkurs wäre noch zu beachten ... :( Habt Ihr da mal Links oder Bilder zu solchen Mobilen? Die Ami Autos sind bei mir so ein Jugendtraum, den ich nie ausgelebt habe. Kann Manuel da nur zuraten. Wenn schon die Eckdaten passen. Der Kraftstoff wird die nächsten Jahre sicher immer teurer und dann ärgerst Du Dich wenn Du Dir den Traum jetzt nicht erfüllt hast. Bei mir fehlt es noch an Platz und Zeit für nen Ami Oldtimer. Die Autos die in der Dallas Serie aktuell waren. Horst Wie sieht es mit dem aus? Link zum eBay Artikel Zumindest ist der Händler vielleicht mal ne gute Anlaufadresse. Udo Gut, das Du einen Link eingestellt hast. An dem kann man gut erkennen, warum ich mich damals dagegen entschieden habe. Für die Länge hat der im Verhältnis zu europäischen Womos zu wenig Platz im Innenraum. Das Bett ist für ein solches Fahrzeug viel zu klein. Und es gibt nur dieses eine Bett. Das hat uns damals abgehalten, weiter über amerikanische Womos nachzudenken. Bei mir hat es Mitte der 90er nur zu einem Small-Size Camper gereicht. War ein GMC 6,5 Ltr.Turbo Diesel 4x4 mit Sperre und mit Coachmen Aufsatz Kabine Fazit: 6 Jahre sehr viel Spass und keine größeren Probleme franz ![]() ![]() Ich kann über die Amis generell nichts schlechtes sagen. Hol dir einen mit dem P30 Fahrgestell und dem 6,5 Liter Turodiesel. Der 6,2 Liter Diesel ist an Bergen sehr schwach da er keinen Turbo hat. Bei dem Moror kann man noch viel selber Schrauben da er wenig Elektronik hat. Eine Schwachstelle ist das sie schnell in den Wänden feucht werden. Ich fand die Amis immer sehr interessant da sie nicht so steril aufgebaut wurden. Ersatzteile bekommt man eigentlich alle und bei selteneren Teilen dauert der Versand aus Amerika auch nicht zulange. Erkundige dich vorher ob du noch eine Zulassung bekommst!!! Abgasgutachten! Ich hatte einen 2500 Dodge Ram 5,9l HD Pickup mit ner 880 Lance Kabine :ja: zgG. 4,8t / Verbrauch 15l und ein geiles Fahrgefühl! --> Link Der Oliver kann dir mit dem Abgasgutachten sicher weiterhelfen. Stefan
Wofür ein Abgasgutachten? Er will einen Ami kaufen und nicht importieren. Wenn das Fahrzeug schon in Deutschland angemeldet war ist dieses, soweit mir bekannt, nicht notwendig. Ich stand Ende des letzten Jahres auch vor der Überlegung mir so ein US-Schiff zuzulegen. Nach mehreren US Geländewagen mit V8 liegt mir die Art der Fahrzeuge. So ein richtiges Schlachtschiff, vielleicht sogar mit einem Cummins Diesel, dass wäre schon was. Die teils barokke Inneneinrichtung kann man sich ja umbauen. Was mich letztlich daran hinderte ist die Angst was die Ersatzteile anbelangt. Da befürchtete ich wegen eines blöden banalen aber hier unüblichen Kleinteiles irgendwo liegen zu bleiben. Ich hatte schon mal einen Exoten. Ein 1983er Ford Cargo Expeditionsmobil. Eine absolut geniale Kiste, aber es war über Ford nix mehr an Teilen zu bekommen. Das hielt mich dann jetzt vor dem Kauf eines US Mobiles ab. Das mit dem Wiederverkauf relativiert sich. Man zahlt ja auch nicht viel dafür. Das die Dinger bischen Durst haben weiß man, dass die Amis eine andere interpretation von Qualitätsarbeit und Passgenauigkeit haben, dass weiß man auch, der Rest ist Geschmacksache....naja, bischen groß sind sie auch. Ich denke da an so manches französisches Sträßchen. Da müsste man die US Kiste rechts und links mit Vaseline einschmieren, damit die besser durch die Gassen flutscht :lach: Vielen Dank fuer die vielen Infos. Ich schaue schon eine ganze weile, die Ami WoMO stehen immer recht lange im Netz. Da wir nur zu zweit mit Hund sind, ich ein festes Bett und einen vernuenftigen Sanitaer Bereich wollte bin ich beim Ami gelandet. Am liebsten einen so mit 25 Fuss laenge so 8m, oder besser weniger. Ein Chevy P30 Fahrgestell mit einem 6,5td wird es wohl werden, das ist anscheinend die Basis der meisten WoMo in der groesse. Ein Cummins 5,9l waehre der Traum aber zu teuer. Genauso wie sideouts. Wenn ich hier ein WoMo kaufe muss es Deutsche Papiere haben und Tuev sonst wird das nix. Oder extremst billig sein.... Auch so, ich schaue ab BJ. 95. Sonst wird es sogar mir zu heftig mit der Ausstattung.... MAnuel Also ich hatte mal einen Aluma Lite XL mit dem 6,2 Liter Diesel und einen Euro Liner mit dem 6,5 Liter Turbodiesel. Die Innenausstattung fand ich nicht unbedingt gewöhnungsbefürftig. Der Holiday Rambler hatte helles Holz und war vom Möbelbau auch nicht der schlechteste. Die einzigen Defekte die ich hatte waren ein defekter Bremskraftverstärker und ein Vorglührelais. Probleme gab es eigentlich nur bei den Reifen. Es gab keinen Hersteller der diese in der EU hergestellt hat und daher waren diese doch sehr teuer oder bei gebrauchten meistens sehr alt. Die Amis sind von der Grundausstattung meistens weiter gewesen als die Deutschen (Mikrowelle,großer Kühlschrank, Dachklima,Motorklima uvm.). Ich habe mal eine Frage so ein Ami mit 8 Meter Länge wie schwer sind die, kommen die über die 7,5 t, und gibt es Ami WoMo mit 8Meter mit Frontantrieb didje Mit 8 Metern kommst du mit 7,5 to. eigentlich immer hin. Die einzige Ausnahme die mir so einfällt ist der Monaco Dynastie. Von einem Fronttriebler habe nie gehört. Zu der Angst oben wegen der Ersatzteilbeschaffung ....... du hast innerhalb 48 Std. fast alle Teile! Und die Ersatzteile sind günstiger wie für Europäische Fahrzeue da viele Teile gleich sind und in verschiedenen Modellen und Fahrzeugherstellern verwendet werden. Für den RV selber bekommt man viel direkt in den USA zu vernüftigen Presen und Versandkosten! Leider ist der Kauf in den USA zur Zeit nicht atraktiv, aber es kann sich lohnen ein Fahrzeug zu importieren! TÜV / EU zulassung kommen auf ca. 2000.-€ Verschiffung auch etwa 2000.-€ Wenn du noch den Service vom Oli in Anspruch nimmst sicher noch ein paar € aber man bekommt mehr für das selbe Geld! Stefan Die Teilebeschaffung sollte nicht das grosse Problem sein. Standard Teile bekomme ich problemlos in Deutschland. Und wie Stefan schreibt RV Teile in USA. Allerings sollte es nicht zu alt sein sonst kann es dauern. Eine Idee war ein WoMo in USA zu kaufen, drei Wochen rumzufahren, es mit Amikram den man hier nicht bekommt vollzupacken und hierher zu schiffen. Aktuell ist gerade der extrem schlechte Dollar das Problem. Somit lassen wir das. Ich habe auch schon in England geschaut, ein US WoMo mit EU Zulassung. Aber lohnt sich auch nicht wirklich.
wenn ich etwas haben will finde ich meist die Argumente, die dafür sprechen .... habe ich Spaß an einer Sache, "lohnt" es sich :D
Warum werden die Fronttriebler bei uns so gelobt. didje Naja gelobt ist wohl übertrieben! --> Link Der Großteil bevorzugt auch hierzulande den Hecktriebler aber durch den Preis hat sich wohl der Fronttriebler durchgesetzt. Haben die Amerikanische WoMo ein Bus Fahrwerk, mit Heckmotor, oder den Motor Vorne und hinten den Antrieb, wie bei einem LKW; und welsche ist die beste. didje Na, da gibt es auch Unterschiede. Das P30 Fahrgestell ist ein universal Fahrgestell welches auch bei den alten UPS Fahrzeugen eingesetzt wurde. Beim P30 sitzt der Motor vorne und der Antrieb hinten. Die Fahrgestelle mit dem Cummins Motoren sind Busfahrgestelle. Ich würde nicht pauschal sagen das eins besser ist, der Vorteil des Heckmotors ist z.B. das man keine Motorgeräusche im Fahrerbereich hat, man hat jedoch hinten keinen Stauraum. Der Vorteil eines Frontmotors ist das er besser gekühlt wird beim Fahrbetrieb und das man eigentlich sofort hört wenn ihm etwas fehlt. Beim P30 gab es immer einen Zugang von innen an den Motor was auch die Wartung einfacher macht. Der Heckdiesel war in 90% der Fahrzeuge über 7,5 to. verbaut. Und dann gäbe es noch die Möglichkeit, ein US-RV aus dem kanadischen Markt zu erwerben. Die für Canada bestimmten oder sogar in Canada aufgebauten RVs sind, wie bei den Pkw, hinsichtlich Lack und Unterbodenschutz WESENTLICH besser gerüstet ... Rostvorsorge kann man schon fast vernachlässigen .... Rostvorsorge kann man schon fast vernachlässigen ...., und warum gibt es dann noch so viel Ältere Fahrzeuge, ich überlege mir nämlich so ein Fahrzeug zu kaufen, ich will nur noch ein WoMO mit Heckantrieb. Zurzeit haste bei Deutsche WoMo nur eine kleine Auswahl an Heckangetriebene WoMo. didje Die allermeisten usler kommen auf Blattfedern daher. Außerdem haben die fast immer einen Holzaufbau.Konnte mich im letzten Jahr davon überzeugen, wie selbst junge Fahrzeuge beginnen, auf zu quellen. Das beste an den Amifahrzeugen ist zweifels ohne der Motor und das Platzangebot. Das war es dann auch schon. Günter Mit Rost hatte ich keine Probleme. Die US Fahrzeuge werden immer schlechter geredet als sie sind. Wenn du mit dem Verbrauch und der hohen Steuer aufgrund des Hubraums keine Probleme hast dann kauf dir eins. Achte auf den Gastank da diese Fahrzeuge nicht mit Gasflaschen betrieben werden. Mein Aluma Lite XL hatte einen Doppeltenboden was viel Stauraum gebracht hat. Optisch gefiel mir der Tiffin Allegro Bay Baujahr 1993-1996 immer da er die typische US Form hat. Ist aber Geschmacksache.
Meine hatten zusätzliche Luftfedern welche separat befüllt wurden.
Das war ganz am Anfang. Die haben ein Rahmengestell aus Aluminium . [quote="Guenni2"]Die allermeisten usler kommen auf Blattfedern daher. Außerdem haben die fast immer einen Holzaufbau.Konnte mich im letzten Jahr davon überzeugen, wie selbst junge Fahrzeuge beginnen, auf zu quellen. Das beste an den Amifahrzeugen ist zweifels ohne der Motor und das Platzangebot. Das war es dann auch schon. Günter[/quote] der Fachmann spricht: wieviele deutsche haben werkseitig NICHT die Original-Transporter-Federung? Ich fahre jetzt den 3.Kanadier: den ersten mit knapp 1oot km eingetauscht gegen den nächsten, diesen wieder gefahren rd 120t km und wieder eingetauscht gegen den jetztigen. Holz im Aufbau? ja klar, die Innenwände und die Möbel, keine furnierte Spanplatte sondern Massiv. Rahmen des Aufbaues aus Alu-Rohr, mit GFK-Wänden und 4cm Wärmedämmung. Rost an Fahrgestell? Es ist alles massivst Gußeisen oder dicke Stahlträger. Bis da was durchrostet, werden wir beide nicht mehr erleben. Verbrauch: ist der Größe und dem Gewicht und der Maschinengröße angemessen Vergleichbare Europäer -nicht Birnen mit Äpfeln vergleichen!!!!- brauchen auch nicht weniger. Mein 2tes hatte Zusatzluftfederung an der HA, mein jetztiges hat nur Luftbälge, sonst nichts jetzt mal eine generelle Frage zum Thema, was braucht ein Vollintegrierter vom Kaliber Niesmann & Bischoff ca. 7 m voll ausgeladen auf 3,5 oder 3,85 t mit dem 2,8 Liter Motor mit 122 PS auf der Bahn. Ich weis kommt aufs Auto und den Fahrer an. Ich schätze mal so 14l. Ist das Realistisch ?
Wow, nicht schlecht! Ich hab mir das WoMo in Deinem Profil angesehen. Was wiegt das Teil? Ist vermutlich deutlich über der 7.5t Grenze... das WoMo von Katzenkopf liegt um Welten ueber meinem Budget... Leider... Und ist mir ehrlich gesagt auch zu gross mit 11,2m. Aber Side Outs... Das WoMo von Katzenkopf,das ist für mich ein Wohnmobil, wenn ich mir mein WoMo anschaue dann ist das nur noch so ein Notbehelf. Aber für 3 bis 5mal im Jahr in Urlaub zufahren komme ich mit meinem jetzigen aus, aber wenn ich in Rente bin werden wir uns das mal überlegen, wir haben es vor über 10 Monaten im WoMo zu leben, dann ist unsres eindeutig zu klein. didje Ich weiß nicht wer hier Äpfel mt Birnen vergleicht??? Ja, es gibt sie, die supertollen großen und qualitativ hochwertigen amerikanischen Womos. Aber zu welchem Preis? Und in dieser Größe wohl kaum für europäische Straßen geeignet. Diese Womos kosten ab 300.000,- Euro aufwärts, sind maximal für die Autobahn geeignet und reflektieren wohl kaum den Durschnitt derer, die hier im Forum unterwegs sind. Für mich wäre das nichts - auch wenn ich es mir leisten kann. Guenni
Der Ersteller dieses Threads spricht nicht von einer maximalen Ausgabe!
Warum nicht? Es gibt auch deutsche Fahrzeuge in der Größe welche genutzt werden.
Das können genügend andere auch, Sie prahlen damit aber nicht! Die Frage geht doch um das Amerikanische Wohnmobil und ob es dazu Erfahrungen gibt. Ich habe meine eigenen Erfahrungen eingestellt und kann zu den Fahrzeugen nichts schlechteres als zu manchen deutschen sagen. [quote="xbmcg"]:top: Die Heckdiesel sind richtig toll, aber auch recht teuer. Die Amis haben leider keine Heckgarage, wo ein Moped reingeht, aber sonst sind die gut ausgestattet, vor allem für längeres boondocking / freistehen ;D und Stauraum haben sie im Doppelboden ohne Ende. .[/quote] Heckgarage geht bei Heckdiesel logischerweise nicht ansonsten bei Frontmotoren auch normal [quote="Guenni2"]Ich weiß nicht wer hier Äpfel mt Birnen vergleicht??? Ja, es gibt sie, die supertollen großen und qualitativ hochwertigen amerikanischen Womos. Aber zu welchem Preis? Und in dieser Größe wohl kaum für europäische Straßen geeignet. Diese Womos kosten ab 300.000,- Euro aufwärts, sind maximal für die Autobahn geeignet Guenni[/quote] im Anschaffungspreis -wohlgemerkt bei vergleichbaren Fahrzeugen- min. 50% günstiger und (fast) komplett ausgestattet Auf Autobahn fahre ich nur, um zügig von A nach B zu kommen. Allein diesen Winterurlaub in F mit mehr als 2500km über 1000km auf C und D Strassen gefahren, u.a. im Zentralmassiv Wo der Schulbus oder die Müllabfuhr hinkommt, komme ich auch hin Es muss ja nicht gleich ein neues sein, ich denke dass ich für 100000 Euro ein sehr gutes gebrauchtes Fahrzeug bekomme. Klar bekommt für 100000 Euro ein gutes neues WoMo aus Deutschland, aber die Aufteilung und die Ausstattungen gefallen mir nicht. Wenn ich überlege was wir früher so ca. vor 30 Jahre schöne WoMo hatten, und heute alles nur noch Plastics Bommer,Hymer S ,RMB,PHOENIX, vielleicht habe ich noch einen vergessen Liebe Foris, bitte bleibt beim Thema ! Mit diesem Treat wollte ich die Vorteile und natürlich auch die Nachteile Amerikanischer Wohnmobile herausfinden. Klar ist ein Ami grösser als ein VW Bus und kommt nicht durch das enge Griechische Bergdorf, nur dahin möchte ich mit dem Teil auch nicht. Es ging mir um die Technik und vor allem Erfahrungen von Forumsusern die ein Ami Wohnmobil besitzen oder besessen haben. Ich war bei zwei Händlern, bei sagten lass bloß die Finger von dem Ami Schrott.... Warum konnte mir keiner genau sagen. Deshalb frage ich hier. Ich bin seit 3 Jahren zufrieden mit meinem Gulf Stream Sun Sport :D |
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