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Hallöle Gemeinde, Kurz zur Info meines Setups: 3x 100AH Northstar AGM Akkus Endgeräte: TV und Receiver (60W) / LED Licht / Shurflo / 2000W Wechselrichter / 700W Senseo (modifiziert) Ich tippe darauf dass bei mir die Leitungen von den Batterien ab Werk zum Bordcomputer und Stromverteiler zu lang / klein bemessen sind, da ich selbst bei collen Batterien und Einsatz einer modifizierten 700W Senseo enorme Einbrüche habe so dass u.a. der TV kurz abschaltet und das Licht flackert. Um mir wegen den 2 Tassen Kaffee am Tag nun eine komplett neue Verkabelung zu ersparen denke ich darüber nach einen 2 Farad Powercap direkt nach den Batterien zwischen die Hauptleitungen zu installieren (Der WR wird dann nicht über die Powercap laufen). Hat da wer Erfahrungen mit oder Tipps? Kenne die Buck-Booster, aber mit entsprechender Leitung von 30-50A ist das etwas rar gesäht .... LG Freeliving unterstellen wir mal daß der Spannungseinbruch 4 V beträgt (einfach mal so dahergesagt), dann sind in 2 Farad 16 Joule (= Wattssekunden) gespeichert. das heißt bei einer Spannungsdifferenz von 4 V gibt der Kondensator 1 sec lang 4 A ab ob das reicht, darüber mußt Du selber nachdenken grüße klaus Den Wechselrichter mit eigenem DICKEN und KURZEN Kabel an die Batterien anschließen und nicht am Verteiler. Streifensicherung an der Batterie-Seite mit 150...200A einschleifen, um die Leitung abzusichern. Der Spannungsabfall kommt sicher von den dünnen Leitungen. Normal schafft das eine Batterie alleine, die 700W ohne große Einbrüche zu bewerkstelligen, das sind ja gerade mal 55A. Du hast ein Block von 300Ah (3*100Ah), jede Batterie liefert damit gerade mal ein Drittel der Leistung - bei 20A / Batterie darf da gar nichts einbrechen.
Ist natürlich bereits so verbaut, allerdings mit einer 150A Mehrfachsicherung aus dem CarHiFi Bereich. Also daran liegt es nicht. Es muss wohl zwangsweise der geringe Querschnitt sein der dann zur Hauotverteilung der ganzen restlichen 12V Verbraucher geht. Weiter zeigt das Borpanel 0,2-0,6V weniger als direkt an den Batterien gemessen an. Wenn der WR die Senseo befeuert bricht am Bordcomputer die Leistung auf 10,5V ein ... an den Akkus direkt auf ca. 11,5 - 11,9 für den ersten moment (ca. 5-10sek.).
Es dürften statt 4V so ca, 2V sein ... nach deiner Rechnung dann also ca. 2Sek 4A ... wäre bissel eng alles berechnet aber ich würde die 40Euronen wohl mal investieren in die Powercap denke ich.
Spannung geht quadratisch ein, also 1 sec 2 A grüßé klaus
Kann dem nur zustimmen. So schauts bei uns aus, wenn die 800 W Padmaschine angeworfen wird (bei 200 Ah offenen Blei-Säure Batt.). Genau: es gab 3 Durchgänge :) Kabellänge Batt. -> WR 25 cm. ![]()
Der ist es sicher nicht, denn der Strom des WR geht ja nicht durch die dünnen Kabel der Hauptverteilung. An denen fällt nicht mehr Spannung ab, als ohne den Wechselrichter, da der gleiche Strom durch diese Kabel fließt, wie sonst auch. Also entweder hast Du immer ein Problem mit einem starken Spannungsabfall im Bordnetz (Unterdimensionierte Leitung, Kontaktprobleme bei den Sicherungen / Relais / Massepunkt) - dann solltest Du den Spannunsabfall mit dem Multimeter suchen und beseitigen - oder du hast beim WR Anschluss was falsch gemacht. Sind Deine Batterien geladen? Eine Messung unter 12V scheint mir recht wenig zu sein bei 300Ah und nur 700W. Wo hast Du die MasseLeitung Deines Wechselrichters angeschlossen, auch direkt an den Batterien? Die Masse hatte ich auch schon im Visier! Ja der WR ist direkt an den Batterien, aber bisher habe ich noch keine Masseverbindung des gesamten Systems ans Fahrzeug gefunden, nur eine sehr fuselige und dünne N-Leiter Leitung an Alu des Aufbaus. Eine weitere Masseverbindung direkt ab Batteriebank auf Fahrzeugkarosse steht noch an, habe ich schon konfektioniert hier liegen. Könnte es daran also auch liegen? Die Minus Leitung der Aufbaubatterie muss doch auf irgend einem Verteilerblock / EBL / zur Startbatterie enden. Diese Verkabelung mal überprüfen. Mit Multimeter zwischen Minus-Pol und Ende der Leitung die Spannung messen (Spannungsabfall über alle Verbindungen bei eingeschalteten Verbrauchern). Wie lang sind denn deine AGM schon in dieser Konstellation in Betrieb? Hat von Anfang an das Licht bei Kaffeegenuss geflackert? Ich denke mal eher, dass diese ein wenig schwach auf der Brust sind oder vielleicht schon ein paar mal tiefentladen wurden. Die Stromverteilung bei Concorde wird und wurde eigenlich immer sehr solide ausgelegt. Vorher waren Nassbatterien im Einsatz (intakt und geprüft) hier bestand das gleiche Phänomen. Die Akkus haben auch anständige Laufzeit und sonstig keinerlei Probleme und werden mit korrekter Ladekennlinie mit einem Xantrax 50A Lader geladen. Alle nachträglichen Verkabelungen wurden anständig dimensioniert und auch gekrimpt usw. .... also hier schliesse ich erstmal Fehler aus. Dass Concorde da anständig gebaut hat, naja dazu will ich nicht allzuviel sagen ... ich bin nicht überzeugt davon, gerade wenn ich mir die Querschnitte ansehe und die doch teils unlogischen Laufwege der Kabel. Werde mal versch. Messungen abfahren wie beschrieben. Weiter habe ich das orig. ladegerät ja komplett rausgeschmissen, also hier kann auch kein Fehler liegen. Nachtrag: Die Verkabelung, welche vom orig. Ladegerät zur Anzeige und Verteiler ging habe ich zwecks Aufwand übernommen, und genau jene sehe ich unterdimensioniert und eben auch verdammt lange an ... also von einer Seite des Fahrzeugs auf die andere und dann nach oben. Die Kabel zur Anzeige sind garantiert nicht die Ursache, sie macht ja nur eine Spannungsmessung an der Batterie, da fließen keine Ströme durch - also auch kein Spannungsabfall, die darf dünn sein. Es kann Korrosion an den Steckverbindungen sein (Sicherungen, Verteiler, Stecker, Verschraubungen...) Mir Voltmeter unter Last Spannungsabfall an den Verbindungen messen. Dort liegen aber auch die Zuleitungen zum Sicherungsblock von dort aus ja dann alle Verbraucher versorgt werden. Soweit ich mich entsinne 4mm2 ... und hier sehe ich das ganze kritisch da es sicher insegsamt 6-8m Kabelweg sind, dann Sicherungsblock und beispielsweise dann nochmals 3-4m Zuleitung (glaube 2,5mm2) zur 12V Steckdose des TV. Weiter verunsichert mich eben die Abweichung der Kontrollanzeige zum Messwert an den Akkus direkt. Die Anzeige geht mit ihren Anschlüssen nicht direkt auf die Batteriepole, sondern wahrscheinlich an den Verteiler. Die Differenz ergibt sich aus dem Spannungsabfall der Verkabelung bis zur Anschlussklemme der Messleitung. Was misst Du denn, wenn keine Verbraucher an sind: Direkt an der Batterie und was Zeigt dann das Panel an. Könnte auch an der Eichung der Anzeige liegen. Wenn nichts an ist, sollte der Wert an der Batterie gleich dem der Anzeige sein.
Aber wenn der WR direkt an der Batterie hängt, ist die dünne Verkabelung zum (schwachen) Rest doch egal. Der TV braucht ja eher wenig. Ebenso würde ein CAP von der Kapazität mal abgesehen direkt an der Batterie praktisch nichts bringen. Wenn überhaupt, dann eher in der Nähe der Verbraucher (TV) nach den langen Kabeln.
Solange alle starken Verbraucher direkt an der Batterie hängen, ist die Masse/Chassisverbindung doch gar nicht verwendet. Höchstens beim Laden, wenn vom Starter/Starterbatterie nur eine Plusleitung kommt.
Was ist unterdimensioniert ? 1,5mm2 wären es sicher. Kommt auch auf die Verbraucher an. TV mit 2A ist eher egal. Wenn es aber schon 4A + 2A SAT-RX + ... sind, wird es langsam wichtiger. OK, nochmal geschaut, es sind 5A bei dir.
Diese Verluste (~1V) hast du dann aber auch ohne WR. Damit bist du vorher schon knapp dran. PowerCAP nah an den Verbrauchern könnte da schon was bringen, wenn man die Kabel nicht verstärken will/kann. Ob es aber für den ganzen Kaffeezyklus reicht ? Die sind doch eher für kurze starke Bässe gedacht !? Alternativ könnte man evt. die Akkus trennen. D.h. zum Laden zusammen, aber einen nur für die Verbraucher und die anderen für den WR. Evt. auch nur beim WR Betrieb. RK Hallööchen Freeliving, Du hast bei der Beschreibung deines Setups geschrieben, dass due eine modifizierte Senseo verwendest. Wie hast du die Modifikation durchgeführt, was hast du geändert? Zuerst würde ich prüfen, ob die Akkus auch mit der AGM spezifischen Spannung geladen werden. Zweitens alle Kabel an Hochstromverbrauchern mit separatem Massekabel und die Zuleitungen immer einen Querschnitt größer wählen. Am besten gehen dafür Ölflex Truckkabel, doppelt und in 35 - 50 qmm. Die meisten Probleme mit WR beruhen auf Spannungsabfall, die mit Kaffeepadmaschinen oft auch auf nicht-sinus-WR. Also bevor ich Kabel nu ziehen würde und Powercaps verbaue, würde ich erst mal die Batterien prüfen, dann die Verbindungen zwischen den Batterien und danach die Masseverteilung und die Sicherungsverteilung. Wenn Du große Spannungsverluste auf der Leitung zum Fernseher hast, musst Du die Ursache suchen. Die Hast Du aber nicht nur beim Betrieb des Wechselrichters, sondern immer. Du hast 3 Batterien a 100Ah Parallel geschaltet. Ich würde erst mal sicherstellen, dass die Verbindungen dazwichen richtig gut sind, ich würde den Wechselrichter + / - Seitig am anderen Ende des Batterieblocks anschließen als die normale Entnahme, also + / - auf die am weitesten entfernte Klemme anschrauben, um die Spannungsabfälle im Verbund auszugleichen. Ich weiss nicht wie Deine Batterien verschaltet sind, aber richtig wäre der plus Pol an der ersten und der Minus pol an der Letzen in der Kette. Sonst wird die erste immer stärker belastet und gibt den Geist früher auf. Ich würde auch mal Deine Anzeige überprüfen, bevor Du Dich verrückt machst, und bei ausgeschalteten Verbrauchern die Spannung an der Batterie mit der Anzeige vergleichen. Kann durchaus sein, dass das Schätzeisen nicht geicht ist. bei 700W (50..60A) bringt jede Batterie gerade mal 20A, da darf auf keinen Fall die Spannung so einbrechen. Entweder sind die Batterien platt oder nicht sauber verschaltet, so dass die anderen zwei keinen Beitrag leisten. Aber selbst bei einer alleine mit 60A darf die Spannung nicht so weit einbrechen, wenn die Batterie voll ist. ![]() --> Link Für 60€ gibts das Messgerät hier (Bei Amazon 50% teurer!), damit kann man den Kältestrom (Innenwiederstand) der Batterie messen und hat so einen Indikator für den Zustand / Verschleiß der Batterie. Die Batteriespannung alleine sagt nicht viel aus über die Kapazität / Leistung einer Batterie. Du musst die Batterien aber einzeln messen (Verbindung der Batterien untereinander vorher trennen), um die faulen Batterien zu identifizieren. Eine 100Ah AGM hat ein CCA von 950A. Vielleicht hat ein Nachbar oder Bekannter ein Messgerät oder Du kennst jemand in einer Autowerkstatt, wo Du Dir eins für die Messung ausleihen kannst. Das Gerät misst die Batteriespannung, man kann den Soll-CCA-Strom einstellen und es prüft danach den aktuellen Innenwiederstand und rechnet diesen in Kätestrom um. Danach wird die Abweichung zum Sollwert berechnet und angezeigt (Aktueller Zustand der Batterie, noch vorhandener Kälte-Strom, % Restkapazität der Batterie, Beurteilung ob die Batterie noch OK ist oder defekt wenn sie <45% der Nennkapazität hat). Dann weist Du zuverlässig, ob Du Batterien oder Balast herunfährst.
Da stimmt was nicht! 1 Farad speichert 1 Amperesekunde pro Volt. 2 Farad bei 4 V also 8 As. Die gespeicherte Ladung ist proportional zur Spannung, nicht quadratisch. Die gespeicherte Energie ist 0,5 * U * U * C Die Kondensatoren helfen nur bei tonfrequenten Wechsellasten, also Bässe im Audioverstärker.
Wer sieht den Wiederspruch auf Anhieb? 0.5 * U * U * C = 0.5 * U² * C U² ist bei mir quadratisch und nicht einfach proportional ;D die Energie ist quadratisch zur Spannung. Die Ladung nicht. Es kommt aber auf die Ladung an, die liefert die As die wg. Kabelverlusten kurzzeitig fehlen. Nochmal kurz weil doch viele Antworten / Anregungen gaben obwohl das schon beschrieben war von mir. Die Batterien sind getestet, hochwertig und korrekt verkabelt. Muss wohl mal ein Bild machen ;) .... Weiter war das Problem 1:1 mit zwei intakten zuvor verbauten Bleibatterien vorhanden, weiter machen die aktuellen Akkus 4-6 Tage bei Hardcorenutzung mit (Wlan Router 24h / 5-6h TV / Truma 24h / Shurflo / Laden über WR von Macbook und Laptop / 2x Handy laden / Licht) . Das Ladegerät ist ein Xantrex 50A mit korrekt eingestellter Ladelinie für meine Batterien. Das Problem taucht definitiv nur bei Nutzung des WR auf und wenn ich die Trittstufe ausfahre. Also nur bei höheren Strömen, und ist direkt im Anschluss alles wieder gut. Rein aus dem Bauch tendiere ich eben in Richtung Kabelproblem oder Masseproblem. Das Thema Sinus WR ist interessant, weil der 2000W WR bereits verbaut war und ich davon ausgehe dass es kein Sinus Gerät ist. Da werde ich auch mal nachsehen. Die Powercap Variante erscheint mir nach den ganzen guten Postings eher als ein kleiner Test, die 40€ betrachte ich dann vll. als Spielgeld. Im Grunde kann die Spannung nur zwischen WR und Batterie verloren gehen, auf der übrigen Verkabelung fliessen keine Ströme die so einen Spannungsabfall hervorrufen können, ausserdem würden dann die Probleme auch ohne WR-Betrieb auftreten. Hast Du schon mal die 150 A Sicherung geprüft, probeweise überbrückt?
Wenn die Spannung an der Batteriebank so weit einbricht, ist was Faul. Entweder zieht der WR einen wesentlich höheren Strom oder die Batterien haben einen weg. Es wurde ja an den vollen Akkus (12.8V Leerlauf) direkt am Pol gemessen... Ich hätte einen Einbruch bei 3 Batterien Parallel und 20A / Batterie auf maximal 12.5V erwartet und nicht auf 11.5V. Stimmen die angegebenen 700W überhaupt?
Eben, mein Reden. Ich würde unter WR-Last auch erst einmal die Spannung an den Batterien messen, wenn diese unter 12V fällt, erklärt sich auch das Flackern. 2-3x unbeabsichtigt tiefentladen und schon können neuwertige Batterien einen Knacks weg haben. Wenn die Senseo eine Nennleistung v. 700W hat, wird das 12V Netz mit etwas mehr als 70A belastet; der Verlust des WR liegt mind. bei 10-15%. Bei neuen Batts bezieht sich die 100Ah-Angabe meist auf C100h. Bei C20 u. vor allen Dingen C5 sieht es ganz anders aus, Messdaten anschauen. Und in diesem Bereich oder noch höher (C noch kleiner) bewegen sich die Belastungen durch WR-Karwenzmänner. In der Praxis bricht bei 2 neuen 95er (C20, naß) Markenbatts vollgeladen bei 70A die Spannung von 12,7/8 V auf 12,1V, nach nur einigen Minuten auf 11,9V ein, gemessen in fabrikm. Womonetz. Und wie sieht's erst bei älteren Batts aus ?!! Und das Vertrug mein Fernseher (Alphatronics) schon '04 nicht, flackerte oder wurde dunkel (alte Kaltl.-röhren). Abhilfe : Spannungskonstanter, 5A belastbar, in Ltg. zu TV u. Spuk war verschwunden. Wenn ansonsten die Batts so auf unter 12,3V entladen sind, merke ich am Licht das Einschalten der WaPu. Wie rolfblock schreibt, Kondensatoren kommen doch nur bei kurzen Bel.-Spitzen (Subwoofer-Fraktion) in Frage. Klar sind Kabelstärken den zu erwartenden Strömen anzupassen. Die meisten serienmäßige Panelinstrumente kann man vergessen, völlig indiskutabel LED-Ketten. Einzig u. allein zuverlässig sind für Volt u. Amp. die Votronik/Büttner/Victron/Nasa-Geräte, in V/A Ausführung oder BC, bei letzteren abgesehen v. den Kapazitätsangaben, die ja meist mangels Einstellung Schätzeisen sind. Die Crux der Volt +Amp. im Womo ist , daß man häufig zuwenig davon hat. Gr. Richi
:gruebel: Ohne nachladen schon etwas grenzwertig. Da hat ja der Router allein schon nach 4 Tagen ca. 100Ah gezogen, dann noch TV, Notebooks und Heizung. Nach 4 Tagen kann man sich deinen Batteriestand ausrechnen... Mehr als 50% (150Ah) solltest du da nicht ständig entnehmen. Den Rest erledigte wahrscheinlich dann dein WR mit Senseo. Hast du mal die Spannung nach 6 Tagen gemessen, bevor du dein 50A Ladegerät angeschmissen hast? Man kann nämlich jede noch so neue Batterie nach 2-3 Monaten bei falscher Handhabung alt aussehen lassen. Nachtrag: Der W-Lan Router ist 5V (Huawei) also keine stromfressende Fritzbox oder sowas. Habe bisher nicht ein mal geschafft auf unter 12.2V bei Normalbetrieb zu entladen. Bedeutet, wenn ich merkte es geht Richtung 12.3V dann war ich recht rasch wieder an Strom. Also eine Tiefentladung gab es wenn nur unter Einsatz des WR, sprich die paarmale als die Batterien schon im Bereich 12.4V lagen und dann noch ein Kaffee dazu kam, was dann einen kurzfristigen absacker verursachte. Jetzt aber eine neue Erkenntnis :) .... aktuell bin ich an Landstrom also Ladegerät läuft und ich bin gerade bereits in der Erhaltungsladephase. Erwähnte ja auch, dass auch beim Ein oder Ausfahren der Trittstufe ein deutliches Flackern in der Beleuchtung zu erkennen ist, und dies stellte ich sogar eben fest obwohl das Ladegerät läuft. Also mir sagt dies doch eher aus, dass es nicht an den Akkus liegen kann, sondern doch eher an der Verkabelung bis zum Verbraucherverteiler oder an der Masse? Denn das Ladegerät speist gerade kräftig die Batterien und die sind sogar voll, da kann doch so ein Vorgang einer Trittstufe kein flackern mangels anliegendem Strom verursachen oder liege ich da nun daneben? Du schreibst: "zur 12V Steckdose des TV" Häng doch mal das Gerät direkt an die Batterien, lass den WR laufen, mess dabei die Spannung direkt an den Batterien und schau, ob der TV auch wieder aus geht. Wenn ja und die Spannung liegt über 12V, liegt es hier schon mal am Gerät selbst. Was hast du an Lichttechnik verbaut? LED, Leuchtstoffröhren oder Halogen? Flackern die alle? Gibt es mittlerweile Bilder der Elektro-Anlage?
Ich war mal so frei meine Frage nochmal nach oben zu schieben.... |
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