ätt Kurt,
Wer sagt, dass das von Dir verlinkte Geschehen was mit selbst befüllen zu tun hat ?
Das hat ehrer was mit der Problematik zu tun, daß bei Haus / Wohnwagen keine Prüfpflicht im Gegensatz zum Wohnmobil besteht.
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ätt Kurt, Wer sagt, dass das von Dir verlinkte Geschehen was mit selbst befüllen zu tun hat ? Das hat ehrer was mit der Problematik zu tun, daß bei Haus / Wohnwagen keine Prüfpflicht im Gegensatz zum Wohnmobil besteht. Ist richtig Horst, sollte auch nur ein allgemeiner Hinweis sein, dass all zu unbekümmerter Umgang mit Gas/Gasflaschen doch ab und an in die Hosen geht. Ich könnt mich kugeln. :D :D :D 3 x im Jahr das gleiche Thema und immer wieder das gleiche Geschmarre. Na dann oute ich mich halt auch mal wieder mit einem selbstgebauten Schlauch. Mach ich seit 25 Jahren so, wenn mans kann völlig ungefährlich. Nicht um was zu sparen, sondern weil ich ungern Gas herschenke. Kurt Hallo, warum sollte es im Forum anders sein als in den sogenannten Fachzeitschriften, die wiederholen auch jedes Jahr die gleichen Themen :D Also ich hab ja noch nie Propan oder Butan in eine Tauschflasche getankt aber auch nur weil ich eine Tankflasche besitze. Würde es aber machen wenn ich müsste... Habe auch schon Sauerstoff umgefüllt und lebe noch. Mein Vater hat früher diese roten 11 und 5 kg Flaschen im Installations:Betrieb verkauft bzw. gefüllt. Normalerweise kamen alle zwei Wochen neue Flaschen mit dem LKW vom Händler. Wenn mal aus war, dann wurde mittels Schlauch aus den ganz großen Pullen umgefüllt. Als Sicherheits-Massnahme wurde es auf dem Hof gemacht und ausnahmsweise nicht geraucht. Ich sehe dabei weder Gefahren nicht Probleme. Wir reden von Tauschflaschen oder? Liebe , Alf Also erst mal danke für den Link. Hab mir einen bestellt :D Es geht ( zumindest mir) nicht ums Geld sparen, sondern darum im Notfall im Ausland Gas zu erhalten. In D gibt's das ja überall. Tankflaschen sind für mich nicht praktikabel, da ich ggf. Im Herbst noch in Frankreich Gas mit hohem Butananteil tanke und dann bei Frost die Gastankflasche nicht mehr zu 100% nutzbar ist da das Butan drin bleibt :-o . Ich denke wenn ich dann bei leerer Flasche 20 Liter nachfülle habe ich noch 2 Liter als 'Reserve' sodass nichts passieren kann und wenn ich die nicht im Sommer leer bekomme lass ich sie im Winter Zuhause HP
Dann oute dich aber auch mal mit Details: Machst du das auf deinem eigenen Gelände oder an der Tankstelle?????? Denn das war hier das Thema, zumindest das meiner Antwort Andreas Hier gibt's Bangebuxen, Junge, Junge :roll: - einige verhungern lieber, als gegen "Vorschriften" zu verstoßen. :wink: Ich möchte mal einen Bericht sehen, wo jemanden aus dem Grund der Selbstbefüllung einer Gasflasche, diese die Ohren geflogen ist... Ich bitte um weltweite Suche! Ich habe auch so einen Adapter den ich für "Notfälle" genutzt habe (2x). Eine Waage habe ich sowieso immer dabei. Also was soll einem, passieren, der die Grundrechenarten beherrscht? Wenn ich in zu Hause bin, fahre ich auch zu meinen Befüller, der mir mit Hilfe seiner Waage reinstes Propan in die Flasche pustet und bezahle nur den Unterschied. Aber im Ausland oder wenn kein Alugasbefüller/Ausstauscher in der Nähe ist, lasse ich mir die Option offen. halloh gasflaschenfülladapter freaks 1. zum 80% füllstop der hat seinen grund auch durch die überlegung daß flüssigkeiten im gegensatz zu gasen nicht kompressibel sind. 2. zum spezifischen gewicht wenn ich von einem spez. gewicht von 0,5 kg pro liter gas ausgehe u. die 80% füllgrenze einhalte ist man sowohl bei propan als auch bei butan auf der sicheren seite 3.vewendbare flaschen druckmäßig sind propanflaschen auch für butan geeignet nicht jedoch butanflaschen für propan 4.vorchriften wer diese gegebenheiten aus welchen gründen auch immer (z.t. spielen steuerforscriften eine rolle)in welchen gegenden in welche vorschriften packt ist das eine wer sie umgeht sollte wenigstens wissen welche bestehen
Nur bei mir daheim oder auf meinem Grundstück, Andreas. Das dachte ich mir auch, ich wäre sehr überrascht gewesen wenn du das an einer Tankstelle machen würdest. Andreas Kann man eigentlich ein Foto von so einem Schlauch sehen? Ich erinnere mich, dass das Umfüllen so gemacht wurde, dass die "leere" Flasche drucklos gemacht wurde, dann der Schlauch an die Leere und an die "Volle". Die volle Pulle wurde kopfüber gehalten und das Ventil geöffnet. Nun lief die Flüssigphase in die leere Flasche hinunter. (Ich erinnere mich nicht mehr, wie die Menge festgestellt wurde, vielleicht war durch den Druckausgleich sowieso rechtzeitig Ende? ) Wenn ich zum Beispiel im Ausland keine Tauschflaschen für meine 11 kg Alu erhalten kann, wäre das die optimale Lösung, oder? Wenn ich eine "fremde" Flasche mit gleichem oder weniger Inhalt zum Umfüllen benutze, kann doch gar nichts passieren, solange der Schlauch hält. Liebe , Alf
Ja, genau so wird es bei den "Klempnern" gemacht! :wink: Liebe , Alf |
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