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Bin raus aus dieser Diskussion, ist mir zu blöd. Na siehste ....... Schon haarsträubend was man hier ließt. Eine Drohne abzuschießen ist ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr, darüberhinaus wird man seinen Waffenschein samt Waffen verlieren durch den zweckfremden Einsatz, hat man keinen Waffenschein wird es noch teurer. Auch die Drohne muss in jedem Fall ersetzt werden, das kommt eine Menge Kohle zusammen. Schäden durch den Absturz hat man auch zu tragen, kann dumm ausgehen, verursacht man z.B. einen Autounfall oder es wir jemand verletzt ist man komplett haftbar. Dem Piloten die Fernsteuerung wegzunehmen ist nach Luftrecht ebenso ein gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr. Wer sich belästigt fühlt sollte den Piloten ansprechen. Fliegt der Pilot auf einer Höhe von 100m werden keine Persönlichkeitsrechte mehr verletzt, auch direkt über dem Grundstück, die Vermessungsämter befliegen die Gebiete laufend und machen hochauflösende Aufnahmen die jedermann online einsehen kann, also warum die Aufregung. Schießt ihr Rettungshelikopter auch ab weil sie über das Grundstück fliegen? Man sollte immer erst das Gespräch suchen, das erwartet man von anderen Menschen genauso und ein jeder kann den anderen mal unbemerkt stören. Auf dem Bild einer Drohne auf 20-30m Höhe erkennt man schon keine Personen mehr, die Objektive haben keinen Zoom und sind sehr weitwinkelig, man erkannt keine Details mehr, sie sind für Landschaftsaufnahmen gedacht. Jeder Mensch läuft mit HD Kamera im Smartphone herum, mit einem Teleobjektiv kann man viel gezielter und besser als mit einer lauten Drohne aufnehmen, aber auf Drohnen mit man mit Waffen schießen, das spricht nicht unbedingt für geistige Reife. Nachdem offenbar doch Nachfrage besteht, sich überfliegender Drohnen zu entledigen, gibt's jetzt die DroneGun. Die holt das Teil, so wie es aussieht, ohne Beschädigung vom Himmel. --> Link [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=sbW3ZeoMJio[/youtube]
Nur wird das Teil bei uns (abseits von Polizei und Militär) kaum eine Zulassung bekommen, nachdem es offensichtlich sehr starke und breitbandige HF auf einem oder mehreren Bändern abgibt, die auf sehr schwache Pegel limitiert sind. Außerdem wid das Absteigen nur bei einigen Drohnen so sanft sein. Einige fallen einfach vom Himmel, andere fliegen evt. nur weg oder bleiben (falls das GPS nicht mehr funktioniert) dort oben stehen, bis der Akku leer ist. Nebenbei ist das auch noch ein Eingriff in den Luftverkehr, also wohl sogar strafbar. RK
Und dann wird man von einem Zalando-Paketen oder einer Pizza erschlagen? :mrgreen: Schlimmschlimm! Gruss Flatus . normalerweise mag ich dden amerikanischen zugang zu schusswaffen garnicht, aber als ich im sommer diese story im spiegel gelesen habe musst eich schon lachen --> Link manches bei drohnen ist vieles ja durchaus positiv, leider gibt es genug deppen die damit nicht umgehen können, oder bloss spannen wollen. wenn ich mich gefährdet fühle ( hatte schon mal so ein teil 3m über meinem kopf inmitten einer menschenmenge) oder gar belästigt fühle werde ich das teil runterholen so sich diese möglichkeit aber keine andere stellt. nachdem ich aber kein VIP bin glaube ich nicht von spannern belästigt zu werden. Naja, ich bin auch Modellflieger seit fast 30 Jahren und fliege alles, was es da so gibt. War auch einer der ersten, die sich in Deutschland mit Multicoptern (das Wort Drohne ist bei uns verpönt) beschäftigt haben. Früher war das eine verschworene Gemeinschaft von Leuten, die sich sowas von der Pike an selber aufgebaut haben. Das waren Leute mit Hirn, die auch nie auf die Idee gekommen wären, direkt über einem anderen Grundstück zu fliegen. Heute ist es Massenware, die fertig aufgebaut ist und es kaufen sich Leute einen Multicopter, die davon absolut keine Ahnung haben. Sie haben keine Anhnung von der Technik, keine Ahnung von Luftrecht und auch die üblichen Sachen, wie Schutz der Privatsphäre, gehen denen relativ am Hintern vorbei. Juristisch gesehen dürfen Sie elektrisch bis zu einem Abfluggewicht von 5 KG eigentlich überall fliegen, es sei denn, das Gebiet liegt in einer sog. Flugverbotszone (Nähe von Flughafen) oder die Städte oder Gemeinde haben bestimmte Gebiete gesperrt. Wegen Persönlichkeitsrecht sollte man sich da keine allzu großen Gedanken machen. Ab einer Höhe von 30 Metern ist es fast unmöglich, eine Person zu erkennen. Und die Leute haben eigentlich die gleichen Rechte, wie irgendjemand, der mit einer Kamera oder Handy in öffentlichem Raum Bilder macht. Das kann man ja auch nicht grundsätzlich verbieten. Hier wie auch bei den Multicoptern gelten die normalen Persönlichkeitsrechte. Es macht also keinen Sinn, eine Hetzjagt auf die "Drohnen" zu machen , die gleiche Gefahr geht eben auch von jeder anderen Kamera oder Handy aus. Was gar nicht geht, ist das Fliegen über Menschenansammlungen - alleine schon aus Gründen der Sicherheit. Was hier einige Bemerkungen angeht, dass "Drohnen" vollautomatisch fliegen und zum Startpunkt zurück kommen... Das ist theoretisch richtig, aber in der Praxis haben GPS basierende "Drohnen" sehr oft Fehlfunktionen und haben auf einmal ab oder stürzen auch ab. Ob da ein technisches Problem oder die Dummheit des Anwenders schuld ist, ist in den meisten Fällen fraglich (ich schätze mal eher Letzteres) aber so ganz gefahrlos sind die Teile auch nicht und deshalb würde ich nie in einem dicht bediedelten Gebiet fliegen. Der ganze Bereich ist eh im Umbruch, der Bereich Modellflug und privat genutzte "Drohnen" wird zur Zeit geregelt und da wird sich einiges ändern. Gruss Hans-Willi Sorry.im obigen Betrag sind ein paar Tippfehler drin aber irgendwie kann ich es nicht editieren... Moin, da kann ich dir nur zustimmen . :ja: Was hier ganz untergeht ist die Frage der Versicherung. Wer von den ganzen Drohnen / Multik. Piloten hat überhaupt eine ??????????????? Wer weiß überhaupt das er eine haben muss ? Und das die normale Haftplicht da nicht greift ? Das Thema wäre wahrscheinlich auch keins wenn es nicht so viele Deppen gäbe. Mittlerweile hast du ja auf jedem zweiten Stell und Campingplatz diese Teile zwischen und über den Mobilen . Wenn die Leute wenigstens irgendwo hin gehen würden wo sie nicht stören aber nein mitten drin. Im Sommer liegen wir im Garten und was fliegt da rum ? Mir gehen die Dinger mächtig auf den Docht. :eek:
Kann man schon. Zum einen gelten die Persönlichkeitsrechte immer. D.h. ich darf nicht einfach so jemanden fotografieren (und vor allem veröffentlichen), außer Promi oder in einer Menschenansammlung (ist noch etwas komplizierter). Und auch bei der Wahl des Standpunkts habe ich Grenzen. D.h. für den normalen Landfotografen gilt nur von öffentlich zugänglichen Bereichen und ebenerdig. Schon eine Leiter um über eine Hecke zu fotografieren ist da zuviel. Und in anderen Ländern ist das noch mehr eingeschränkt. Siehe z.B. Eiffelturm bei Nacht - darf man auch nicht veröffentlichen (zumindest nicht kommerziell), oder nur mit Erlaubnis.
Wobei das "Coming-home" ja meist gar nicht so schlecht geht. Das vollautomatische Fliegen ist AFAIK sogar verboten (militärische Gründe?). RK Was ihr nur habt... Ihr regt auch auf über paar Fotos...was ist mit den Drohnen die jeden Tag gesteuert von den Amis (von Deutschland aus!) Bombenangriffe fliegen
Eigentlich müssen die eine spezielle Versicherung haben. Wie auch die Modellflieger. Die Modellflugverbände DMFV und DMO bieten auch so was an. Gerwerbliche Drohnenpiloten sowieso. Aber ob die wirklich alle abschließen, ist fraglich. Wenn Papi seinem Sohnemann im Kaufhaus eine 3 KG "Drohne" kauft, wird das Thema meist untergehen. Und ja, Du hast Recht, es gibt mehr als genug Deppen in dem Bereich !
Nee, das hat mir militärischen Gründen nichts zu tun. Flugmodelle sind auf Sicht zu fliegen. Das hat auch versicherungstechnische Gründe. Das ist auch die Krux mit dem immer beliebter werdenden FPV Fliegerei. Im Copter ist eine Kamera drin und der Pilot hat eine Brille auf und sieht das Ganze aus der Sicht eines Piloten. Da sollte aus Sicherheitsgründen jemand daneben stehen, der das Fluggerät sehen kann. In der Praxis ballern die Jungs alleine und kilometerweit mit den Dingern im Gelände herum und scheren sich um alle Sicherheitsmaßnahmen einen Dreck. Aber wie gesagt, es steht eine Novellierung des Luftfahrtrechts ins Haus. Erst in Deutschland aber dann auf europaweiter Ebene, was einige deutsche Gesetzt aushebeln könnte. Ich rechne mal mit einer deutlichen Bescheidung des Modell- und "Drohnenflugs" außerhalb von zugelassenen Modellflugplätzen und offen gesagt...es wird auch langsam Zeit. Leider trifft es dann wieder mal die Falschen, nämlich die reinen Modellflieger, die mit Ihren Flugzeugen mal schnell auf dem nahegelegenen Feld eine Runde drehen wollen aber das wären Kollateralschäden, die die Behörden in Kauf nehmen werden.
Ich weiß bin selber in der DMO . Mittlerweile werden die Dinger ja auch schon bei Lidl, Aldi verkloppt an alles was halbwegs laufen kann. Fotos und Videos sind übrigens bei den meisten auch aus 30 Höhe gestochen scharf. Sorry..wieder Tippfehler ..ich stehe auf Kriegsfuss mit der Smartphone Tastatur..Kann man Beiträge nicht nachträglich korrigieren ? Hatten wir das schon: --> Link ? Es gab beiderseitige Anzeigen. Keine Ahnung, wie es ausgegangen ist. In D aber:
Man sollte vielleicht einen Falknerschein machen: --> Link Die Niederländer richten schon zur Terrorismusabwehr Raubvögel mit Erfolg ab. --> Link was den "Tätern" nicht gefällt: --> Link Sie schieben den Tier- (oder Drohnen-?)schutz vor. Die Telecom steigt auch in die Drohnenabwehr als Objektschutz ein, ist ein neues Geschäft, den sich keiner entgehen lassen will... Gibts bestimmt bald ne App dafür in der Cloud ;-) Ja super, dann können die mit dem Kram demnächst Ihre eigenen Paketdrohnen blocken ;) Hi, huiuiui das geht ja ganz schön ab hier.. :( Ich bin selbst Modellflieger und auch Mitglied im DMFV und auch über diesen Verband mit meinen Modellflugzeugen / Helis usw. versichert. Mein Multikopter ist immer im WOMO dabei und ich habe bislang von jedem Stellplatz und der näheren Umgebung ein kleines Video von oben gedreht. Rein für mich als Erinnerung. Schade das viele diese Multikopter als Bedrohung sehen. Woher kommt das? Die Stellplätze befinden sich doch eigentlich alle auf öffentlichem Grund bzw. sind öffentlich zugänglich. Jeder Hans und Franz kann da rauf gehen und uns auf den Teller gucken oder sogar in unser Mobil schauen. Das scheint aber für die meisten ok zu sein. Ein Multikopter in 30 Meter Höhe ist aber eine schlimme Bedrohnung? Gruß Florian ich mag grundsätzlich nicht ungefragt fotografiertwerden. wen das bild darüberhinaus ungefragt veröffentlicht wird hab ich damit ein problem. dabei ist mir egal ober der kameramann sitzt, liegt, schwimmt oder fliegt. das problem mit multicoptern ist mMn dass die werbeversprechen den eindruck vermitteln "kann eh jeder fliegen". bei modellflugzeugen und helis war das relativ klar - garnicht einfach - muss man aufpassen. aufgrund dieses fragwürdigen versprechens tauchen die teile jetzt halt oft an orten und mit piloten auf dass es durchaus für unbeteiligte eine belästigung und/oder gefahr darstellen kann. das sehe ich aber auch z.b. bei kitern so.
Da mußt du inzwischen ja in jedem Land erstmal die Gesetze durchforsten. In A nur mit Zulassung (dauert und kostet), in SWE gar nicht... RK
Weil´s halt auch bei den Multikopter-Piloten reichlich Deppen gibt :!: So wie in anderen bereichen auch - leider ! Erst vor 3 Wochen passiert : --> Link Mag nicht drunter stehen, wenn eine 1,7 kg Drohne in x-Brocken aus 180 m Höhe runter kommt ... :roll:
Die Stellplätze sind alle auf öffentlichem Grund . Und deswegen darfst du da fliegen ? Über den Mobilen und den Leuten die da sitzen ? Und darfst sie filmen ? Ich möchte so ein Teil nicht vor den Kopf bekommen ob du versichert bist oder nicht. Genau das ist doch das Problem an der Sache. Du kannst fliegen aber woher weiß es der der drunter sitzt ? Und fragst du alle die du filmst ob sie das möchten ? Und Versichert bist du auch wenn du über einem Stellplatz / Campingplatz fliegst ? In meinen Versicherungsunterlagen steht das nicht. Hallo, zuerst, ich habe keine Drohne und es ist auch nicht beabsichtigt, eine zu kaufen. Ich weiß nicht, was ich damit machen soll. Aber ich finde die Aufregung darüber schon ein bisschen übertrieben. Das ist typisch deutsch. Nach dem Motto, weil ich keine habe, braucht der auch keine. Ich habe mal ein paar Jahre im Ausland gewohnt, da waren die Menschen entspannter. An die vielen IPhone und Smartphon haben sich alle gewöhnt, da werden auch sagenhaft viele Fotos mit gemacht. Und demnächst fliegen die auch, für Selfies und ähnliches. Gruß Rudi
Moin Joachim, Du drehst aber gut auf hier. Wenn die Stellplätze auf öffentlichem Grund sind, dann darf er da fliegen. Warum auch nicht? Wo hast Du früher Deine Drachen steigen lassen? Vielleicht auf einer öffentlichen Wiese? Und wenn dem so ist, dann darf er Dich auch filmen und fotographieren. Sogar ohne Dich zu fragen. Wenn Dir das nicht gefällt, wirst Du kaum umhin kommen, Dich in Dein Womo zurückzuziehen. Ein wenig mehr Entspanntheit würde hier sehr gut tun. So wie zum Beispiel alle Hundehalter Verständnis für ihren besten Freund einfordern, so sollte man auch den Modellfliegern Verständnis für ihr Hobby entgegen bringen. just my 2 cents Seit es Helium in keiner Verpackung gibt, lasse ich schon mal einen Ballon steigen wenn mein Nachbar mir mit solch einem Teil auf den Nerv geht. Da der Ballon an einer starken dünnen Schnur befestigt ist, hat mein Nachbar Angst das sich diese in dem Teil verfangen könnte und es zum Absturz kommt, und stellt daher die Fliegerei ein. Damit ist das Problem erledigt. Ich bin überzeugt, wenn alle antz die Modellflieger freundlich ansprechen und darum bitten würden, einen Sicherheitsabstand einzuhalten, so dass niemand gefährdet wird, werden diese den Wünschen auch entsprechen. Wenn allerdings nur rumgemotzt wird, nicht vorhandene "Rechte" eingefordert werden oder mit Zerstörung des Fluggerätes gedroht wird, darf man sich nicht wundern, wenn man ignoriert wird. Hallo Frank , leider liegst du da nicht ganz richtig.. Man fliegt nämlich auch als Privatperson keineswegs im rechtsfreien Raum, sondern muss sich an zahlreiche Vorschriften halten. Deren Unkenntnis schützt wie immer nicht vor Strafe und kann teuer werden. Grundsätzlich besteht eine Versicherungspflicht ! Das Fliegen und Fotografieren über fremden Grundstücken ist nicht erlaubt ohne die Einwilligung des Eigentümers In Wohngebieten ist es auch nicht erlaubt. Über Menschen bzw . Menschenansammlungen auch nicht. Nicht erlaubt ist das Veröffentlichen von Fotos, wo Menschen eindeutig identifizierbar sind und hier nicht die Freigabe eingeholt wurde. Das betrifft auch die netten Stellplatzfilme fürs Internet. Alle sonst geltenden Regeln und Vorschriften rund ums Bild von den Persönlichkeitsrechten bis hin zu Urheberrechten sind für die Luftaufnahmen natürlich auch zu beachten. In einigen Fällen wie etwa Aufnahmen „aus dem höchst persönlichen Lebensbereich einer Person“ – worunter etwa der Garten der sonnenden Nachbarin fällt – sowie militärisch relevanten Bereichen und Geräten kann sogar das Fotografieren schon strafbar sein und nicht erst das Veröffentlichen. Man sollte allerdings unbedingt auf die Versicherungsbedingungen im Detail achten, denn bei Modellflugverbänden sind Fotodrohnen oft explizit ausgeschlossen. Moin,
...mögen viele nicht einsehen ;-) Es ist aber dabei zu beachten, was JoFoe geschrieben hat! Versicherung: Die DMO (als wohl einzige) versichert auch für Flüge außerhalb von Modellflugplätzen aber nur dort, wo das Fliegen auch erlaubt ist. Je mehr ich hier lese, verstehe ich die ganze Welle nicht. Ich fliege nun seit gut 4 Jahren und selbstverständlich versuche ich mich an die gesetzl. Vorgaben zu halten. Meine Erfahrungen sind durchaus positiver Natur, die Leute kommen neugierig auf mich zu und halten einen Schwatz. Einige wollen sogar, dass ich einen SP, ihr Womo oder sie in ihrer Yacht filme. Einige wollen sogar Filmchen, wo ich mich aus Sicherheitsgründen weigern muss. Gerade die Neuflieger sind vlt. auch einfach ein wenig naiv, da man die Fluggeräte mittlerweile so einfach erstehen kann und sie niemand auf die Gefahren und Bestimmungen hinweist. Vllt. einfach mal beherzigen, was partliner schreibt. Multikopter-Piloten sind weder Idioten, Rabauken, Spione, Spanner oder sonst was. Einfach mal mit ihnen sprechen, vielleicht verliert man auch seine eigenen Ängste, die vielfach aus Unwissenheit unbegründet sind. LG vom Mikesch Hallo Mikesch, soweit alles richtig, aber es gibt auch noch andere Versicherungen, die das Fliegen außerhalb von Modellflugplätzen mit versichern. Einfach mal bei seiner Agentur nachfragen. Im Übrigen habe ich die selben Erfahrungen wie du gemacht und es gilt - wie bei allen Dingen - HIRN einschalten und REDEN, dann kann man vielen Konflikten aus dem Weg gehen bzw. sie gar nicht entstehen lassen. Dass ich nicht meiner Nachbarin übern Gartenzaun bei Sonnenbaden zusehe und sie dabei auch noch filme versteht sich für mich von selbst, ebenso das Fliegen in Verbotszonen, über Menschenansammlungen usw. Leider gibt es - auch wie überall - immer Zeitgenossen, die sich darum nicht scheren und ein durchaus schönes Hobby in Verruf bringen.
Moin Joachim, das hat bislang auch niemand bestritten. Vier Beiträge höher hast Du Dich allerdings über das Fliegen über öffentlichem Grund erregt. Darauf habe ich Dir geantwortet.
sorry Joachim, aber das ist falsch. Solange Du Dich auf öffentlichem Grund befindest, darf Dich jeder fotografieren und filmen. Seine Werke darf der Fotograph ganz ohne Deine Zustimmung veröffentlichen, da auf öffentlichem Grund entstanden. Wie anders erklärst Du sämtliche Filmberichte im Kino, TV oder im Netz von öffentlichen Plätzen, auf denen die Passanten sehr deutlich zu erkennen sind? Ist das alles verbotenes Machwerk in Deinen Augen?
Das ist mehrfach falsch: Schon das Aufnehmen einer Person im öffentlichen Raum kann verboten sein bzw. gegen sein Persönlichkeitsrecht nach § 201 a StGB verstoßen, wenn diese Person sich in einem normalerweise blickgeschützten Raum befindet. Das ist in Privaträumen regelmäßig der Fall, trift aber z.B. auch in einem öffentlichen Park oder CP zu, wenn es dort z.B. durch Hecken abgetrennte Räume gibt, die normalerweise Schutz gewähren, der in diesem Fall aber durch den "Angriff von oben" durchbrochen wird. - So ist es z.B. wenn ich nackt auf einer Wiese liege, weit und breit kein Mensch. Eine mich fotografierende Drohne verletzt eindeutig meine Persönlichkeitsrechte. Das gilt schon für die reine Aufnahme ohne Weiterleitung. An die Veröffentlichung oder Weitergabe von Bildern von Personen werden strengere Auflagen gestellt: Nach § 22 KunstUrhG dürfen Bilder nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Ausnahmen nach § 23 sind nur: Bildnisse aus dem Bereiche der Zeitgeschichte; Bilder, auf denen die Personen nur als Beiwerk neben einer Landschaft oder sonstigen Örtlichkeit erscheinen; Bilder von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen, an denen die dargestellten Personen teilgenommen haben; Bildnisse, die nicht auf Bestellung angefertigt sind, sofern die Verbreitung oder Schaustellung einem höheren Interesse der Kunst dient. Was ich im Zweifel ein "Beiwerk" bin, d.H. zufällig und kaum erkennbar an einem Gebäude vorbeilaufe, entscheiden dann auf Antrag die Gerichte. Die Erkennbarkeit ist übrigens nicht auf das Gesicht beschränkt, sondern kann auch andere körperliche Merkmale umfassen.
Im Moment ist es so, dass der DMFV (Modellflugverband) bei der Nutzung von privaten "Drohnen", egal jetzt ob mit oder ohne Kamera keinen Unterschied macht und diese wie normale Modellflugzeuge oder Modellhelikopter behandelt. Bei anderen Versicherungen sollte man in der Tat die Bedingungen genau lesen. Gruss Hans-Willi
Moin nulpe, alle meine posts, wie bereits mehrfach betont, beziehen sich auf öffentliche Stellplätze!!! Dort habe ich bislang noch keine blickgeschützen, durch Hecken abgeteilte Räume gefunden. Wär ja auch blöd, wenn man zum ein- und ausfahren aus dem "blickgeschützten Raum" erst die Hecken aus- und wieder einpflanzen müsste. Das würd denen auf Dauer nicht gut bekommen. Wenn ich mit meinem Fluggerät mit Genehmigung der öffentlichen Hand öffentlichen Grund ausserhalb einer Flugverbotszone überfliege um mit meiner Kamera Landschaftsaufnahmen zu machen und Du nackisch auf irgendeiner öffentlichen Wiese rumliegst und dadurch auf meine Landschaftsaufnahme gerätst, dann frag ich mich, wer mir das verbieten sollte. Wenn Du nacktbaden willst und Dich dabei vor anderen verbergen willst, dann ist eine öffentliche Wiese sicher der falsche Ort dafür. §23 b KunstUrhG triffts doch sehr eindeutig. Jeder, der sich dann nicht als "Beiwerk" sieht, ist dann erst einmal in der Beweispflicht. Ganz generell glaube ich, dass hier reichlich Foris unterwegs sind, die ihre Persönlichkeitsrechte auf öffentlichem Grund masslos überschätzen.
Moin, so noch mal ganz langsam . Jeder der hier Modellflieger ist und eine Versicherung besitzt kennt zumindest halbwegs die Regeln. Und noch mal zum Mitschreiben .Ich habe Modellflugzeuge und eine Versicherung. Bin selber bei der DMO weil die eine Wildfliegerei auch versichert. Aber nur auf den dafür geeigneten Plätzen ! Und zwar da wo der Eigentümer des Grundes nix dagegen hat und wo ich niemanden im Umkreis gefährde . Gleiche Regeln gelten auf so genannten vermeidlichen "Öffentlichen Plätzen " Das bedeutet im Umkehrschluss ich darf da fliegen wo ich Versichert bin !!!!!!! Da ich das aber auf einem voll besetzten Stellplatz oder Campingplatz nicht bin weil meine Versicherung das nicht hergibt ist das Fliegen hier nicht erlaubt !! Deswegen gibt es ja Modellflugplätze oder man fragt den Besitzer / Bauern einer Wiese ob er es erlaubt. Und nein ich habe weder Angst noch sonstige Abneigungen gegenüber Drohnen / Multik. / oder Heli Fliegern solange sie sich an die Regeln halten ! Ich finde einige Filme und Aufnahmen sogar sehr schön aber die muss man einfach nicht über den Köpfen der Camper machen . Nur das was Modellflieger in Jahrzehnten nicht geschafft haben wurde von den Drohnen durch die Deppen in sehr kurzer Zeit geschafft.
Nichts gegen deine "Werbung", aber das "wild" fliegen versichern auch die vielen anderen! Grüße Freunde, vorsicht mit der Artillerie! Mal ganz abgesehen davon, daß es natürlich nichts mit Notwehr oder Selbstschutz zu tun hat, wenn jemand in der Gegend herumballert, gibt es auch sonst noch ein paar kleine Probleme. Jäger sitzen auf dem Hochsitz nicht nur wegen der schönen Aussicht, sondern auch wegen des abwärts geneigten Schußwinkels. Auf dies Weise gibt es einen natürlichen Kugelfang. Denn ansonsten weiß nur der Himmel, wo das Geschoß letztlich einschlägt. "In die Luft" wird nur mit Schrot geschossen und dann auch nicht ohne Rücksicht auf die Umgebung. Und in Wohngebieten ist die Jagdausübung ohnehin verboten, trotz Drohne am Himmel. Und schließlich stört auch noch der Umstand, daß Drohnen in den Landesjagdgesetzen keine Erwähnung finden. Sportschützen dürfen nur auf zugelassenen Einrichtungen und dann auch nicht himmelwärts, es sei denn, wiederum mit Schrot und dann auf tönerne Wurftauben. Quintessenz: Schießt Du auf Drohne, is Wumme wech. Teuer wird es auch, aber mit etwas Pech ist immerhin Aussicht auf kostenlose Unterbringung. Danke. da magst du Recht haben. Aber einige halt auch nicht. Aber die Bedingungen sind eigentlich immer die gleichen. :lach: Quintessenz: Schießt Du auf Drohne, is Wumme wech. Dann mach ich mir halt neuen Pfeil u. Bogen, noch genügend Kenntnisse aus Kindheit vorhanden. Oder braucht man dafür jetzt auch Schein u. Schrank ? :razz: Gr. Richi Gibt noch eine bessere Idee: mit breitbandiger Störfrequenz das Ding zum Absturz zu bringen.
Pocket Shot, die Minizwille - angeblich LEGAL :!: [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=JNvrnxpK9Ws[/youtube] Natürlich ist ein Abschuß auch damit nicht erlaubt :!:
Das nicht. Aber wenn du damit in die Luft schießt, hast du die gleichen Probleme wie mit dem Gewehr, wenn der Pfeil oder zufällig(seh unwahrscheinlich) auch die Drohne wieder runterkommt. Spätestens, wenn der Pfeil dein Grundstück verläßt, kannst du Probleme bekommen. Wie war das letztens in den Nachrichten ? Ein Idiot hat bekifft seine legalen Waffen(!) gereinigt und ist dann über seinen Saustall gestolpert, woraufhin ein Gewehr losgegangen ist, 3 Türen bis zur Nachbarin durchschlagen hat und dort zum Glück in der Garderobe steckengeblieben ist. Daß seine Waffen weg sind, ist noch sein kleinstes Problem.
Funkmäßig illegal. Bei einem Absturz auch wieder Eingriff in den Lufverkehr. Außerdem hast du dann die Nachbarn am Hals, wenn plötzlich Bluetooth, WLAN und vieles andere nicht mehr geht. Da ruft schnell mal wer einen Funkwagen her. Kurz gesagt, fast alles das funktioniert, ist illegal und strafrechtlich kritischer als die Drohne, und was nicht funktioniert meistens auch :-). RK mit einer eigenen drohne knapp dranfliegen, und ...uuuppps ;) wie sind denn dioe vorrangregeln zwischen drohnen? wenn post, amazon, zalando etc all die pläne umsetzen werden abgeschossenen drohenn das kleinste problem sein ;) WER wurde denn schonmal wirklich durch eine Drohne/Mk belästigt? WER wurde schonmal durch eine Drohne/Mk wirklich gefährdet? Ich bin auch viel unterwegs. Ab und zu sehen ich mal so ein Teil von weitem, dass wars auch schon. Ich glaub hier wird wieder mal mit Kanonen auf Spatzen geschossen (um beim Thema zu bleiben). Danke für Deinen Post, rolfwam. Wahrscheinlich hat noch niemand hier entsprechenden gefährlichen Kontakt zu einem solchen Fluggerät gehabt. Aber der Deutsche zeichnet sich ja dadurch aus, vorab schon einmal das Gelände für einen Frontalangriff vorzubereiten. Sicher ist sicher. :lol: |
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