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....schon bei der 2. Tour habe ich es geschaft und das PitMobil erfolgreich im Matsch versenkt. Und ich dachte noch so bei mir "tu es nicht" , aber leider habe ich nicht auf mich gehört... Wir waren über Ostern an der von uns so geliebten Nordseeküste. Blauäugig fuhren wir Karfreitag morgens ohne Reservierung los. Die Fahrt war kein Problem, kein Stau, kein großartiger Wind, alles easy. Wir kommen also an der Küste an und müssen feststellen, alles voll. Unglaublich, dabei war es nur 5°C aber bei sonnigem, leicht bewölkten Wetter. Wir fahren also den Wohnmobilpark Norddeich an und fragen vorsichtig nach ob vielleicht noch ein Eckelchen frei wäre. Leider auch hier schon alles überbelegt, aber der Chef und Cheffin waren sehr freundlich und haben uns dann ein Eckchen gefunden wo der Boden (Wiese) einigermaßen fest und trocken war. Da habe ich das PitMobil erfolgreich hineinmanöveriert. Es stand, der Paltz war OK und ums Stromproblem kann man sich später immer noch kümmern. Leider meinte dann die beste aller Frauen " Irgendwie steht das Mobil schief " ich konnte es nicht bemerken, aber um des lieben Frieden wegen, die Keile raus, und......schon war es passiert. Trotz nagelneuen Ganzjahresreifen mit Schneeflocke, keine Traktion, schon ein wenig eingegraben und das Mobil stand immer noch wie vorher, was sich aber die nächsten 2 Tagen garnicht störend bemerkbar machte....Grummel...Weiber.... Strom besorgte uns der SP- Wirt vom nahegelegenen Hotel. Absolute Klasse der Service da. Kann man aber auch in meiner SP Platzbewertung, Norddeich Wohnmobilpark, lesen. Der SP Wirt war dann schon am grübeln, welchen Bauern er auf Ostermontag besorgen kann um uns aus der Wiese zu ziehen. Der Montag kam und bevor ich weiteren Flurschaden anrichte, fragte ich die anwesenden Mitcamper, die dann mit 4 Mann das Mobil anschoben. Es hat im ersten Anlauf geklappt und auf mein Bedauern wegen der tiefen Furche im ehemals jungfräulichen Rasen meinte der SP-Wirt nur, bis zum nächsten Mal wenn wir kommen (wir haben schon einen neuen Termin zum Drachenfest gebucht), sei alles wieder zugewachsen. So unvorbereitet erwischt mich das zukünftig nicht mehr. Im Ranger fahre ich Abschlepp und Bergeseile mit bestimmt 30m Gesammtlänge spazieren, habe Klappschüpp an Bord und was man so beim Offroadfahren braucht. Aber im WoMo = Nix ausser Kleinwerkzeug und Elektrikkleinteile. Jetzt sind 10m 5To Bergeseile und Schäkel verlastet und von den Traktionsmatten, Grippmatten hier Link zum eBay Artikel habe ich mir auch 2 Stk. bestellt. Wie haltet Ihr das ? HAbt Ihr ähnliches erlebt ? Ich danke an der Stelle den hilfsbereiten Mitcampern. Schade das es morgens um 11 war, also zu früh für ein leckeres Vulkänchen. Ganz besonderen Dank aber auch an das Stellplatzteam. Wir kommen wieder ! Hallo, wir haben das auch schon hinter uns, ich habe gar nicht erst versucht dort aus eigener Kraft rauszukommen. Es hat viel geregnet und ein paar Womo´s haben im Rasen ihre Spuren hinterlassen :D ![]() Einmal - Nach einem grossen Regen auf Kreta ... :oops: (Das Ganze hat dann beim Bagger-Fahrer zu Hause in einem typisch Griechischen Gelage geendet!) ![]() Ähnlich wie Acki erging es uns auch mal am Plage Napoleon, westlich Marseille. Glücklicherweise kamen zufällig die Männer der Müllabfuhr und schoben uns 'raus. Nicht im Sand, sondern Im Schnee steckten wir einmal in TanaBru/Norwegen. Ich ging dann zu einer Tankstelle um Hilfe zu holen, vergeblich. Als ich aus dem Kassenhäuschen wieder 'raustrat, spricht mich ein Einheimischer an und fährt mich mit seinem 4WD zu unserem Fahrzeug... welches er bereits 'rausgezogen hatte... :D In beiden Fällen hatten wir gottseidank gekühltes Dosenbier dabei. :razz: Hallo, ist mir vor einigen Jahren auf einem CP in GB passiert. Ein paar kräftige Engländer haben mich rausgeschoben und sich für die Bierdosen herzlich bedankt. Der Platzwart war auch nicht böse, dass ich den englischen Rasen zerstört habe. Hat dann allerdings noch 2 Stunden gedauert, bis die Gummidackerl und was wir sonst noch untergelegt hatten und wir selbst wieder von der schwarzen Erde befreit waren :cry: . Hallo, ich habe mich mal am Strand von Romo eingegraben :oops: Mit Sand schaufeln und anschieben kamen wir wieder raus. Ich achte mittlerweile sehr drauf wo ich rein fahre, nasse Wiesen meide ich so gut es geht. Ich habe auch 2 solcher Traktionshilfe dabei, je nach Untergrund stelle ich mich mit den Antriebsrädern dann auch da drauf. Das verhindert, dass die die Räder einsinken und man kann beim Anfahren etwas 'Anlauf' nehmen. Frank Wir KAMEN (2014) raus. ... ![]() ... ich habe nur gebetet, dass der Treckerfahrer nicht bremst, weil wir hätten auf der Schmierseife keine Chance gehabt. Im Stand lege ich Uniko 6in1 drunter.
Den Strand kenne ich auch. :oops: ![]() ![]() ![]() ![]() Uns musste seinerzeit der dänische Automobilclub freischleppen, davon gibt es sogar ein kleines Video :D (bitte runterscrollen bis zum Videokamera- Symbol): --> Link Also Pit, mach dir keinen Kopf, sowas passiert. Ich finde es gut, wie du mit dem Grundeigentümer umgegangen bist. Besonders, wenn der euch vorher noch entgegen gekommen ist. Wäre mir auch unangenehm gewesen. Björn Ohne Worte 8) ![]() ![]() Ich hab zwei hiervon Link zum eBay Artikel im Auto und ansonsten 8 Stück ähnlich diesen Link zum eBay Artikel, da hoffe ich, ziemlich weit mit zu kommen. Ansonsten hab ich Fassbier im Auto für den Treckerfahrer ;-) So endete unsere erste Ausfahrt mit dem neuen Wohnmobil und die Erkenntnis über Wiesenflächen ... :cry: ![]()
Sag mal Claudi wie ist den das passiert ? Das sieht ja eigentlich nur so aus, als wenn der Reifen an einem schmalen Bordstein ansteht ? Das ist das Loch der Entsorgung. Die Italiener haben ganz fiese Löcher :D ohne Abdeckung. In das Loch passte der Reifen genau rein. Eigentlich sollte ich von draußen aufpassen das wir da nicht reinkommen beim Rangieren. Ich fand die Palme so schön 8) :lol: . Man sieht (fast) nur frontgetriebene Fiat! Das macht mir Mut! Liebe , Alf
Der Frontantrieb iss einfach MIST :!: Schaut nur, wie sich der eingräbt ... 8) :lol: Willst du mal einen heckgetriebenen Ford in der Bredullie sehen?? Klick in dem Link auf Filmchen. --> Link Ist leider ein kleineres Format, aber damals gabs noch nichts besseres Andreas Ich habe so Gummi-Matten (gefühlsecht mit Noppen, ca. 1m lang) als Traktionshilfe vererbt bekommen und sie gleich ins Womo (Ducato X250) geräumt. Im Mai 2013 in der Schweiz haben wir sie dann auch gebraucht: nach wochenlangem Dauer-Regen war die Wiese ein Sumpf. Schon beim ersten Durchdrehen der Räder habe ich die Matten geschnappt, die uns dann problemlos auf den befestigten Weg geführt haben. Brauche wohl nicht zu erwähnen, wie die Matten ausgesehen haben :wink: Zum Glück hatte es weitergeregnet und die Autobahn Richtung Heimat glich einer Seenplatte, sodass wenigstens das Womo wieder Schlammfrei war. Die Matten haben sich jedenfalls prima bewährt und so steuere ich weiterhin jeder Wiese mutig an :wink:
an so einem Strand war ich mal mit einem Opel Senator 3.0E 180 PS und wenig Gewicht auf der Hinterachse. Könnte man Auch als Sturm-und-Drang bezeichnen! :lol: Ging aber einfacher rauszuschieben. Liebe , Alf Uns hat es auch zu Ostern erwischt. Tagelang Regen..... Als wir den Platz anfuhren, war der Betreiber gerade nicht da, also den Platz abgeschritten und als tauglich befunden. Dann wollte meine Frau unbedingt "da hin".... und das war es. Auch wir standen schief, auch wir wollten ausrichten, auch wir kamen nicht mehr weg. Zum Glück hatte der Betreibe gute Connections zum Dorfbauern und der zog uns dann mit einem Radlager am nächsten morgen gegen einen Obolus von 10 EUR aus der Wiese.... :schlaumeier: Falsche Basis, schlechter Fahrer!! :ja: Das waren die Statements einiger sehr geschätzter Forenkameraden in einer von mir geschilderten ähnlichen Situation im vergangenen Jahr ;D Hallo, Jetzt muss ich mal blöd dazwischen fragen: Vorwärts raus ziehen ist ja gut machbar, mit dem Abschlepphaken vorne. Aber was ist, wenn man rückwärts raus gezogen werden muss? Ich habe an meinem Fahrzeug keine Anhängerkupplung, also wo und wie kann man da anpacken??? Frank
Eiwei, gut das wir Spaß verstehen und blendender Laune sind (hoffe ich) Auszug aus dem Handbuch für Wohnmobilneulinge: Kapitel 666 Wie mache ich mir Freunde........ Gut das wir schönes Wetter haben und WE vor der Türe :loldev: . Festfahren geht auch ohne Regen, Sand und Gras. Vor einigen Jahren in Frankreich. Zum Höhlentauchen haben wir an einer Bucht am Straßenrand geparkt. Dort ging auch eine Abfahrt zu einem Feld runter. Da nicht genug Platz war und ich als erster dort war, bin ich halt rückwärts ein Stück da runter gefahren. Oben noch Asphalt, dann Erde und grober Schotter. Ich hab mich nachher auch nicht eingegraben, aber die Räder haben einfach nicht genug Grip bekommen, um das (durch den Winkel) hohe Gewicht in Gang zu setzen. Auch Wasser ablassen hat nicht gereicht. Ein Kombi mit einem Kletterseil davorgespannt hat es dann geschafft den nötigen Extrazug zu erreichen.
Die Frage habe ich auch mal gestellt, aber es kam glaube ich keine wirkliche Antwort. Hinten gibts bei mir nichts, was Kraft aushalten würde. Seil nach vorne unter dem Auto durch ? Oder mit einem geteilten Seil auf beiden Seiten irgendwo an die hintere Radaufhängung/Rahmen ? Seit dem Erlebnis (am selben Tag, als ich das Womo abgeholt habe :-) ) passe ich auf, in evt. problematischen Situationen die Schnauze in die richtige Richtung auszurichten. RK
:lach: Gräme Dich nicht! :knuddel: Habe ich in der Situation auch nicht getan. Ein Späßle können wir ja alle verstehen. Und diejenigen die solche Bemerkungen ernsthaft von sich geben ....... :steinigung:
Mir auch... bin gespannt wo es dann unseren 4x4 das erste Mal eingräbt? :lol: ....naja, mit Heckantrieb fährt man sich halt an Plätzen fest wo der Frontantrieb gar nicht hinkommt :mrgreen:
Da hast du absolut Recht! :) Gordan :roll:
Habe ich auch Anfangs meiner Womozeit hinter mich gebracht. Am Strand lauter Pensionisten mit zwillingsbereiften Heckantrieb und ein Puch G. Der hatte aber ein Zelt angebaut und keine Lust es abzubauen. Bin dann mal ne schöne Weile gegangen bis ich einen Traktor gefunden habe. Da war aber nur ein kleines Mädchen. Mit Händen und Füßen hab ichs dann erklären probiert, und sie hat Papa mit den Traktor geholt. Der hats dann auch geschafft, war aber Grenzwertig. Der ging an der Vorderachse schon ziemlich in die Höhe. ![]() ![]() Fazit: Nach dem Urlaub den Ducato mangels Traktion und auch der Leistung wegen gegen den ersten Transit mit Heckantrieb und Zwillingsbereifung getauscht. Nun fahre ich schon den zweiten mit der selben Antriebsart und bin nach wie vor zufrieden. Man bekommt aber mit der Zeit auch ein Gefühl wo man nicht reinfahren sollte. bert Hängenbleiben kann man selbst mit einem Allradler. Hier gut zu sehen. Camp4Fun oben am Nürburgring. Müsste mein Bergfest 2008 oder 2009 gewesen sein. Am 5.2er Grand Cherokee war die Tracklock (Differenzialsperre hinüber) aber ich musste ja trotzdem in die Verschränkungssektion fahren........ ![]() Da ging nix mehr vor und nix mehr zurück. Ausgemittelt hingen diagonal die Räder 30cm in der Luft. Mit einen Allrad bleibt man an Stellen hängen, wo andere noch nicht mal zu Fuß hingelangen würden. Da habe ich in jetzt 30 Jahren Offroaden schon geile Storys erlebt. Wer selbst ebenfalls was geländetaugliches fährt und mehr zu den Bergfesten wissen will, darf sich ruhig per PN melden. Jau, hab meinen Allradler auch schon versenkt. Mußte auch unbedingt die Grenzen wissen. Niemand bricht die Grenzen der Physik :D . bert
Auch einen 8x8 kannst Du bis Oberkante Achsen verbuddeln ... :) [youtube]https://www.youtube.com/watch?v=k5Cr2yaG81Y[/youtube] In der Furche verschwindet ein Smart auf nimmer wiedersehen :eek: . Da mußt man(n) erst mal zwei Bergetaxi finden. bert Auch ich habs schon geschafft: in einem sandigen Flußbett ohne Wasser in Marokko. Bin von der Piste abgekommen und hatte mich durch viele Spuren in die falsche Richtung leiten lassen - bei schlechter Sicht. Der nur 3 t schwere VW T4 syncro konnte mit 2 Sandblechen , etwas Luft aus den Reifen lassen, etwas Grabarbeit mit der Schaufel und Schiebehilfe durch ein paar Menschen recht flott wieder geborgen werden - d.h. wieder auf die Piste zurückfahren. War sehr froh dass das Reisemobilchen nicht schwerer gewesen ist. Traktoren hatt es dort keine gehabt. Keine Fotos gemacht, da mich solche Situationen stressen. Die einzige Situation in der ich etwas fremde Hilfe mit unserem derzeitigen Concorde auch Ducato brauchte war vor 3 Jahren in Wacken nach dem Festival... 5 Tage Regen, mal mehr, mal weniger, mit weltuntergangsähnlichen Unwettern. Da waren alle Felder extrem aufgeweicht. Bei der Abreise brauchte ich kurz mal 4 Leute zum Anschieben, dann hat sich das Womo, als es rollte, wie auf Schienen, mit sanftem Gasfuß, über den Acker zur Straße "gezogen". Vor ca. 20 Jahren saß ich auf der Insel Römö am Strand fest, mit meinem LT Kastenwagen mit Heckantrieb. Hat sich in kürzester Zeit bei Regen in den Strandsand gebuddelt. Hab dann Schneisen gebuddelt vor den Hinterrädern und kam dann frei. Die Dänen warten da nur drauf dass die jemanden rausziehen können, nehmen aber auch reichlich Geld dafür... :evil: Hallo, ja, auch uns hatte es erwischt. Mit einem gemieteten Mobil standen wir 1 Nacht auf einem Campingplatz in Dänemark. Nachdem es die ganze Nacht geregnet hatte, ging morgens nichts mehr. Eigentlich kein Problem, denn es fehlten nur 3 m bis zum befestigten Weg. Der Zeltplatzwart kam mit seinem Fahrzeug. Die vordere Abschleppöse sollte lt. Anleitung unter dem Beifahrersitz oder so, sein - dort war nur eine leere Halterung. Auf dem Campingplatz nicht ein Fahrzeug der Marke FIAT. Im ganzen Ort kein solcher Lieferwagen aufzutreiben. Zum Glück war der Zeltplatzwart sehr hilfsbereit und hat irgendwo im Nachbarort eine FIAT-Öse leihweise aufgetrieben. Seitdem gehört die Kontrolle der Abschleppöse zum Abfahrtcheck.
Hast du keine Beifahrer? Meine Frau weiß inzwischen: Alles wird dokumentiert. Sie filmt, ich fluche. Ein guter Beifahrer versteht das. Andreas Andreas, wir dokumentieren sowieso nicht so arg viel. Schaue mehr dass ich "schöne" Fotos kriege. Habe nicht mal ein einziges Foto vom 4. VW Bus. Ausnahme ist die ausführliche Dokumentation zum T4 Alkovenmobil die ich für die Leser eines anderen Forums gemacht hatte. Und die Beifahrerin ist halt noch mehr gestresst. Auch wenns gar nicht nötig wäre. :mrgreen: Gratuliere Dir für Dein Glück!
bei mir waren es Flensburger, die sich auf Römö am WE das Taschengeld aufgebessert haben...
Tariftabelle haben sie dann dabei? :twisted: Spätabends war ich auf Römö ganz alleine vorne am Meer und fuhr mit der Vorderachse in einen kleinen aber tiefen Priel hinein. Das Wasser lief unten zu den Türen rein (VW T3). GSD ablaufend. Der Bus stand ziemlich schief. Kein Mensch zu sehen. Fahrrad hinten runter geholt, zum Cp geradelt. Der Landrover von der Tankstelle war kaputt. Also: Zum Falck telefoniert nach Skaerbaek. Nach einer 3/4 Stunde war mein Namensbruder zur Hilfe mit dem Toyota und Winde. Kostete ca 150 DM die der Schutzbrief erstattet hatte. Am nächsten Morgen mit Süsswasser das Meerwasser abgespült. Trotzdem in der Folge erhebliche Rostschäden dort wo der T3 eine Stunde lang im Salzwasser gestanden hatte. Also Kühler, Hupe, Vorderachse... In der vorigen Woche, als der Sturm Niklas übers Land fegte, sind wir von der Nordsee nach Hause gefahren. Die Rückreise war schon heftig. Wir mussten noch ca. 30km, teilweise Autobahn, bis zu Hause fahren, als leichter Schneefall einsetzte. Wir hatten vor der Reise schon Sommerreifen aufgezogen, ein Fehler. Der Schneefall wurde immer heftiger. Ich musste schnell noch etwas einkaufen. Als ich aus dem Dorfladen kam, lagen schon ca.10 cm Schnee. Zu unserem Haus steigt die Straßen etwas an. Mein Mann meinte noch, da komm ich nicht hoch, ich fahre durch den Wald. Es ist ein befestigter Waldweg. Durch den Sturm lagen einige Zweige im Weg. Mein Mann wich aus und schon passierte es. Wir rutschten ab und landeten auf dem unbefestigten Teil, durch den Schnee nicht zu erkennen. Rechts von uns eine abfallende Böschung. Nichts ging mehr, 30 m von unserem Haus entfernt. Es ist dort die Durchfahrt verboten. Was sollten wir machen? Ruhe bewahren. Gedanken sammeln. Ich lief nach nach Hause, den Womokater Justus auf dem Arm. Dann rief ich einen Bauern im Dorf an, wir wohnen etwas außerhalb. Es war gerade Melkzeit. Schon nach kurzer traf er mit dem Trecker ein, von vorne, wo sich der Abschlepphaken befindet. Er zog uns raus, alles hatte ein gutes Ende.
Moin, dann bist Du wohl auch noch nicht über den Ebbevej zur Insel Mandö gefahren? :oops: Bei Vejers Strand kann man übrigens auf den Strand fahren; machen wir jedesmal, wenn wir dort vorbeikommen. :razz: Hallo berny, doch, der Ebbevej nach Mandö hat uns gut gefallen, natürlich bei Ebbe. Auch Fanö mit der öffentlichen Buslinie auf dem Strand. Ich bin sehr gerne an der Nordsee - in DK und in D. |
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