ottomar hat geschrieben:Aus eigener Erfahrung: die gelben Matten taugen nicht viel......
:daumen2: :autofahren: Kann ich auch nur bestätigen... Bin gespannt auf die neuen, lt. Hinweis/Vorschlag, von Pit. Dazu Bergungsgurte... Joachim

:daumen2: :autofahren: Kann ich auch nur bestätigen... Bin gespannt auf die neuen, lt. Hinweis/Vorschlag, von Pit. Dazu Bergungsgurte... Joachim ![]() hmm meine haben beidseitig Grip
Die Gelbenmattenbesitzer sind solange zufrieden, bis sie die Dinger das erste Mal benutzt haben! :D :lach:
Die Bewertungen bei Amazon sprechen nicht gerade dafür: --> Link Was ist denn von diesen GFK-Sandblechen zu halten? Hat da jemand Erfahrung damit? Also nicht nur auf Sand, sondern auch auf einer feuchten Wiese? --> Link Martina, hast Du Deine von Obelink? Hallo Thomas, die Besprechungen bei Amazon sind nichtssagend, denn es sind nur vier, die sich da äußern. Davon sagt einer, dass er noch keine Beurteilung abgeben könne, ein anderer, dass er sich darüber wundere, dass sie stückweise verkauft würden. Der Gipfel ist dieser YTH, der trotz Allrad und Untersetzung stecken blieb. Wohl ein ganz Begnadeder, der nun die Matten verantwortlich machen will ... Natürlich bin auch ich am besten Produkt interessiert. Also lasst uns alle weitersuchen.
Ist das eine oder ein Satz von zwei Stück. Soweit ich das verstehe, macht das nur Sinn, wenn man zwei davon hat, oder? Die hier sind zwar von der Größe etwas "mickrig", haben aber anscheinend etwas mehr Grip zu bieten als die gelben Platikteile, die bisher unbenutzt in meiner Womo-Garage liegen: --> Link Wir kommen bisher mit den gelben Anfahrhilfen zurecht. Stelle mich bei tiefen Sand oder feuchter Wiese schon bei Ankunft drauf. War bisher kein Problem. Aze meine sind tatsächlich vom Obelink. Und wie gesagt, bin aus allen brenzlichen Situationen bisher allein rausgekommen Ich tue mich aus der Erfahrung mit diversen improvisierten Hilsmitteln bei nassem Untergrund etwas schwer damit, dass die gelben Dinger funktionieren sollen. Ich könnte mir vorstellen, dass das Gummi durch Wasser sehr rutschig wird und die Riffelung eher gar nichts bringt. Dagegen machen diese Teile hier auf mich einen sehr soliden Eindruck. Durch die Oberflächengestaltung mit Splitt, dürfte genügend Gripp vorhanden sein: --> Link Roman
Ich frage mich, wann ihr diese gelben Matten nutzt? Erst dann, wenn es nicht mehr weitergeht, oder? Komme ich auf einen Stellplatz, stelle ich mich in der Regel, kommt auf den Untergrund an, sofort auf die gelben Matten und hatte somit noch nie Schwierigkeiten, den Platz von diesen gelben Matten aus nach Regenfällen zu verlassen. Regnet es bei der Ankunft, stelle ich mich erst gar nicht auf eine Wiese, das ist meine Devise. Hallo, Wie sieht es denn eigentlich mit den Hecktrieblern mit Diff Sperre aus? Da wir jetzt einen Flair mit Heckantrieb und Zwillingsreifen haben wollte ich lieber vorher fragen ob das geht oder doch ein no go ist. Lieber von der Erfahrungen anderer profitieren als alles selber nochmal durchmachen. Mit dem Fiat und Front ging ja mal garnichts. Nur nicht vom festen Weg abkommen. Michael Wir haben die Unico Auffahrkeile, die man auch lang als Anfahrthilfe nutzen kann. Was uns in einem ähnlichen Fall gelungen ist. Auch hier regnete es die gesamte Nacht und wir mussten rückwärts vom Platz runter mit 5,5 Tonnen. ![]() An Ostern brauchten wir sie nicht, aber unser Stellplatz Nachbar hätte sie brauchen können. 9 Meter lang, über 5 Tonnen wenn nicht noch mehr, fuhr er sich im Muschelkies fest. Wir boten ihm die Keile an, aber er winkte ab, er habe schon den Traktor rufen lassen (war ein CP). Allerdings war nach vorne kaum Platz und der zog ihn dann rückwärts raus - mit Frontantrieb - einmal krachte es etwas. Es gibt bei You Tube ein Video wie diese Auffahrkeile verwendet werden können und da sieht man auch, wie sie auf nassen Wiesen und im Sand das Womo gut rausbringen. --> Link Wir haben die jetzt seit über 5 Jahren im Einsatz und das häufig. Sie sind bis 5 Tonnen ausgelegt, aber wir stehen seit letztem Sommer mit 5,5 Tonnen drauf. Se sind immer noch einwandfrei in Ordnung.
Martina, das ist nicht so wichtig. Dann kommt halt wieder Thomas´ Freund, klemmt sich den Bergegurt unter den Arm und zieht den Sprinter aus dem Schlamm :) Im Sand ja, im Matsch nicht.
Mit Zwillingsreifen, Heckantrieb UND dann noch Differentialsperre, sollte man den meisten Widrigkeiten ziemlich gelassen entgegen sehen können. Vernünftige Ganzjahresbereifung mit MS Kennzeichnung, oder Schneeflocke, also schon was groberes Profil vorrausgesetzt. Klar, es werden keine Offroader, aber man hat halt von 6 Rädern, 4 mit Sperre angetrieben. Da geht schon was. Das blöde an unserem Dukato ist ja, das die Handbremse auf die Hinterachse wirkt, der Antrieb aber vorne ist. So kann man die Differentialwirkung auch nicht mit Handbremse mindern. Wer jedoch ein FZG hat, wo die Handbremse auf die Antriebsachse wirkt, kann sich mit der Handbremse eine manuelle, teilweise wirkende Differentialsperre schaffen. Der Trick hat schon so manchem geholfen. Man sollte es aber mal geübt haben. So einfach auf Anhieb klappt das nur selten. Ist schon bischen Spagat, gefühlvoll einkuppeln ohne die Kupplung zu morden und gleichzeitig die Handbremse anziehen und dann dabei den Motor nicht abwürgen, wenns dabei noch eng zugeht... ... :eek: ich hab auch immer spanngurte dabei -da geht mit einen festpunkt auch einiges und mit streifen von rasenteppich,dachlatten und spax kann man prima eine funktionierende anfahrhilfe basteln lg Michel Hallo, Ja, danke Bigpit das sollte mich für "normales " fahren auf unbefestigten Strecken beruhigen. Mit Schrecken denke ich an den Tag der Abgabe des alten Duc zurück. Wie man das so macht den Wagen vorher schon gewaschen und geputz dann kam der Abgabetermin, morgens früh los und dann bewegte sich die Karre keine cm mehr. Ich mußte rückwärts aus seinem Einstellplatz raus, normalerweise kein Problem , aber irgendwie ging gar nichts mehr. Ich hatte die Handbremse angezogen.. nach dem Waschen.. Da saß er schon fast bis zu den Achsen im Schotter. Hinten fest und vorne eingebuttelt. Na toll. Frau in Panik und kein Trecker in Sicht auf die Schnelle. Den Golf aus Garagge geholt und hinten angespannt ( zum Glück habe ich bei beiden Hängerkupplung) und dann mit vereinten Kräften schafften wir in raus. Hose, Jacke durfte ich danach natürlich auch wechseln und die Hände waschen. Unterwegs verloren wir auch noch ein paar Schottersteine, einer hatte sich auch noch in die Bremse verirrt, zwischen Scheibe und Bremssattel. Das ergab dann ein so hässliches Geräusch beim Bremsen, denn mußte ich auch erst noch entfernen. Aber Ende gut, alles Ok. Deshalb nie die Handbremse anziehen wenn er anschließend länger steht. Michael Hi, hab mich letztes Jahr 2 mal festgefahren. Beim erstmal hab ich direkt den 4x4 gerufen, beim 2. hab ich die gelben Dinger druntergelegt. Ergebnis: Die haben nix gedaugt. Vorne rein, hinten raus, Womo immer noch an der selben Stelle. Werde mir nun in anbedracht von Rock am Ring (man weiß ja nie) :D die Dinger von Bigpit anschaffen. Zur Not kann man sie auch als Steg benutzen, um zum Womo zu kommen.
Ich weiß nicht, also ich sehe den Teilen an, dass sie nicht funktionieren können, ob es sich um die gelben oder tschuldigung Bigpit, die Stickleiter handelt. Ich benötige damit es funzt auf beiden Seiten der Unterlage Gripp. Hab ich den nicht, drehen entweder weiterhin die Räder durch oder das Ding flutscht über den Boden nach hinten in die Pampa. Bei vielem das hier am Markt angeboten wird, fällt mir immer wieder der Satz ein, wer billig kauft kauft zweimal, dreimal....zum Schluss hat man mehr Geld ausgegeben, als wenn man sich gleich was anständiges geholt hätte... Roman Wenn man das so liest wäre es doch sehr hilfreich, wenn einige Hersteller eine Seilwinde, wie beim Landrover, als Option anbieten würden. :) :) Harald
Nachdem ich (wie anderswo geschrieben) schon mal an einer Steigung hängen geblieben bin, habe ich mir eine händische Seilwinde besorgt und eine Befestigung für ein Seil drangemacht (war für Schraubmontage). Wenn ich also einen Fixpunkt finde, könnte ich mich vielleicht (langsam) rausziehen. Zumindest für den Fall damals hätte es wohl gereicht. RK Ich habe die Strickleitern gerade nochmal ausgepackt und angesehen. Die machen MIR einen guten stabilen Eindruck. Die einzelnen Stege aus Hartgummi ???, haben in der Mitte eine Höhe von 1,5cm, die Zwischenräume etwa 0.8cm. Für mich zumindest optisch sinnmachend konstruiert. Sollte ich mich nochmal versenken und die "Strickleitern" benutzen müssen werde ich meine Erfahrung damit hier posten. Hier aber noch als Tipp, wenn man sonst keine Chance mehr hat, nix an Material dabei hat und auch niemand einen rausziehen kann. Im nächsten Waldstück, oder am Strand eine ganze Menge stabile Äste und sonstige Holzstücke sammeln die unter die Antriebsräder schieben und einen Steg bauen. Das ist zwar Arbeit, erinnert an Indianer Jones, aber wenn sonst nix hilft. Versucht elastisches Holz zu finden, zu nehmen. Wenn ein längeres Teil beim überfahren ungünstig bricht, haut es einem schlimmsten Falles in den Unterboden. Denkt beim Bauen des Steges mit ! Hallo,
Gut Pit, Du zuerst :D Werde auch mal versuchen mich an Wolfs "Devise" zu halten aber wie man hier und im anderen Thread lesen kann klappts halt nicht immer :cry: Auf jedenfall haben wir ja hier quasi einen Konjunkturaufschwung erzeugt, bei den Bestellungen. Da bringst Du mich auf eine Idee :P Vielleicht sollte ich mich mit der Firma im E-Bäh mal in Verbindung setzen. Bei DEM Umsatzsprung könnten die ruhig mal was fürs Forumstreffen springen lassen :ja: Moin, nachdem ich jetzt schon zweimal auf Römö im Sand feststeckte, werde ich mir diese --> Link Dinger bestellen. Ich hatte ein nettes und informatives Gespräch mit dem Hersteller, was mich überzeugt hat. Die Dinger sollen auch prophylaktisch einsetzbar sein. D.h., man darf auch tagelang auf ihnen parken. Rolf Hier die Alternative: Mover statt Sandbleche! ![]() 4WD-light :D Klaus
hat diese Bleche schon jemand im Einsatz und kann seine Erfahrungen mitteilen Aus meiner Off Road Zeit habe ich noch zwei Sandbleche, zwar „nur“ aus Alu aber als Unterlage vollkommen ausreichend. Wichtig sind große Sicken für die Stabilität. Gibt es in der Bucht für ab 150€ und besser als das Plastikzeug. Im Dezember habe ich die Bleche auf dem Dach mitgenommen und auch auf einem Stellplatz genutzt. Ich habe sie vorher ausgelegt und bin dann draufgefahren, von 8 Womos war ich der einzige der den Traktor des Platzbetreibers nicht in Anspruch nehmen musste. ;D Ich werde mir die Bleche jetzt auf dem Dachträger als Unterlage für die Surfboards montieren, da sieht man sie nicht, denn ich finde Sandbleche am Womo sehen irgendwie komisch aus. :wink: Moin Peter, wie viele vom den " Plastikzeugs" hast du denn schon ausprobiert, um sagen zu können, dass die schlechter sind. Guck mal hier! --> Link Die sind aus "Plastik" . Die von mir oben erwähnten Sandbleche sind nicht aus Plastik sondern aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Rolf Moin Thomas, die australischen sind wirklich arg teuer. Die deutschen aus meinem Link weiter oben kosten nur die Hälfte. Dein zweiter Link,.. die sehen wirklich nach billigem Plastik aus. Die würde ich nicht kaufen. Rolf Danke Rolf, die sind mir bekannt, ich hatte schon am Anfang des Threads nach Erfahrungen dazu gefragt.
Sehe ich genauso.... ....für billiges Plastik sind sie aber auch verdammt teuer! :?
Ich habe eine mehrwöchige Saharadurchquerung gemacht und dabei die Sandbleche öfter gebraucht, es gibt Kevlar verstärkte Bleche die von einem Begleiter auf der Tour benutzt wurden, diese waren ok, ich meine einfache Plastik Dinger. Wir mussten auch einmal eine ca. 20m lange Weichsandpassage mit Sandblechen auslegen, hierbei zeigten auch billige Alubleche deutliche Verformungen. Im Vergleich sind Kevlar Sandbleche leichter, aber kürzer und zum kurzen freifahren ebenso gut einsetzbar, allerdings auch dreimal so teuer als vergleichbare Alubleche, bei der Anschaffung von 6 Sandblechen fand ich ist dies ein schlagendes Argument. Zitat Offroad Ausrüster: Mit Aluminium Sandblechen lassen sich auch Hohlräume überbrücken. Das macht sie überlegen im Vergleich zu Kevlar Sandboards, da diese keine Spalten überbrücken können. Kevlarboards sind nur für die Druckverteilung auf einem Untergrund geeignet und brechen, sobald diese einen Hohlraum überbrücken müssen. Aluminium Sandbleche sollten eine Dicke von 4mm nicht unterschreiten um die nötige Stabilität zu bieten. Eine grobe Lochung bietet einen hervorragenden Grip" " Hier gibt es noch eine Auswahl: --> Link Was in der Sahara funktioniert, sollte doch auch auf einer feuchten Wiese helfen :D Hallo, bei der Bundeswehr haben wir die verwendet, waren aber etwas schwer :D ![]() Hallo, fällt mir noch eine Anekdote zu ein. Da wo ich die 15 Monate rumgekrabbelt bin haben die Jungs von der Panzertruppe einen Leo im Moor versenkt. Der liegt da heute noch, war mit keinem verfügbaren Räummittel herauszukriegen. Sogar mit Hubschraubern haben die das versucht! Wir hatten da auch öfter die "Ehre", die MAN's (8x8) mit den oben gezeigten Platten zu bergen.
wie soll das gehen ? ...ein Leo wiegt 62 t leer ...es gibt keinen Hubschrauber in der Bundeswehr der 62t heben kann.
Wahrscheinlich nicht zum Heben, sondern zur Unterstützung, vielleicht sogar mit zwei Hubschraubern. Hallo Wolf, genauso war das gedacht, hat aber nicht funktioniert. Man hat dann später aufgegeben und die damals teure Innenausstattung (Elektronik) etc. ausgebaut. Als wir dort waren, ragte noch ein Stück vom Turm heraus.
Das wäre mit Sicherheit das letzte mal das man als Pilot in einen Hubschrauber sitzen durfte. :wink: Der Leo kommt an die Winde vom Bergepanzer...und gut ist es. Hallo mv4, wenns so einfach wäre. Die Bergepanzer haben ja schon bei den oben erwähnten MAN's nix gebracht, konnten nicht so nah ran ohne sich selbst zu versenken und die Seile reißen da wie Gartenschnur. na ja ...ein Büffel hat 105 t Zuglast mit 2 Umlenkrollen....das dürfte für einen Leo2 reichen :ja: sei es drum...wir waren ja nicht dabei. :D
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